Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Man merkt echt das du nicht in der Nähe eines Heims wohnst...
Da sind zu 95% wehrfähige Männer drin die auch ihr Land hätten verteidigen können (wenn dort überhaupt Krieg herrscht) und größtenteils sind es Schwarze, Nordafrikaner (die von allen am meisten in kriminelle Handlungen verstrickt sind) und Sinti und Roma. Seit dem es immer mehr werden steigt die Zahl der Gewaltverbrechen, sexueller Belästigungen, Vergewaltigungen und Drogenkriminalität rapide an.
Es gibt immer mehr Razzien wegen Drogenverkäufen, und was denkst du wer da immer festgenommen wird ? Genau, Nordafrikaner bzw. Araber.

Klar wir sollten natürlich unsere eigene Verteidigungsfähigkeit für die Flüchtlinge opfern....
Wann lernt ihr endlich das Nachbarländer mit der gleichen Kultur da in der Pflicht liegen und nicht wir ? Würde es in Österreich oder in der Schweiz krachen wären wir in der Pflicht.

Aha da liegt der Hund begraben. Es wird also nach Kultur usw. sortiert und dann die Verantwortung auf die geschoben die eigentlich in der gleichen Kacke sitzen.

Und was die Kriminalität angeht - die wird auch steigen. Den Leuten wird nichts geboten, sie werden wie Vieh in einen Stall zusammengetrieben und sich selbst überlassen. Ausbildung? Fehlanzeige. Sie lernen hier nichts - weder unsere Gesetze noch unsere Kultur noch irgendwas anderes was ihnen z.B. beim Aufbau ihres Landes später helfen würde. Arbeiten dürfen sie auch nicht. Sagst es selbst, es sind junge Männer da. Arbeitskraft, auch stark genug für schwere/dreckige Jobs.
Die wollen alle Geld haben (so wie du auch) um ihre Familien durchzubringen. Denn das Geld was sie ausgegeben haben um nach Deutschland zu kommen, haben die meisten von der ganzen Familie erhalten.
Gib denen was zu tun, sollen sie meinetwegen für einen Mindestlohn arbeiten und Steuern zahlen. Damit würden sie nicht nur ihre Kosten decken, sondern auch die Kriminalität senken und noch was dabei lernen, was ihnen später hilft wenn wir sie zurück in ein "sicheres", aber heruntergekommenes und zerbombtes Land zurückschieben.
Warum holen wir uns Erntehelfer etc aus den östlichen Nachbarländern? Der Job ist nicht so anspruchsvoll um nur Europäer dort zu beschäftigen.

Hier kracht es vorne und hinten weil unsere Asylpolitik schief ist. Nicht im Sinne "Alle RAUS!" sondern im Sinne von "was tun wir eigentlich mit denen die eh schon hier sind?".
Glaub mir, jede Nationalität in der gleichen Lage würde auch für die gleichen Probleme wie steigende Kriminalität sorgen. Auch unsere eigenen Leute - die sind ja auch bei diesem hohen Lebensstandart kriminell, nur die Verbrechen sind anders.
 
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Und was die Kriminalität angeht - die wird auch steigen. Den Leuten wird nichts geboten, sie werden wie Vieh in einen Stall zusammengetrieben und sich selbst überlassen. Ausbildung? Fehlanzeige. Sie lernen hier nichts - weder unsere Gesetze noch unsere Kultur noch irgendwas anderes was ihnen z.B. beim Aufbau ihres Landes später helfen würde. Arbeiten dürfen sie auch nicht. Sagst es selbst, es sind junge Männer da. Arbeitskraft, auch stark genug für schwere/dreckige Jobs.
Die wollen alle Geld haben (so wie du auch) um ihre Familien durchzubringen. Denn das Geld was sie ausgegeben haben um nach Deutschland zu kommen, haben die meisten von der ganzen Familie erhalten.
Gib denen was zu tun, sollen sie meinetwegen für einen Mindestlohn arbeiten und Steuern zahlen. Damit würden sie nicht nur ihre Kosten decken, sondern auch die Kriminalität senken und noch was dabei lernen, was ihnen später hilft wenn wir sie zurück in ein "sicheres", aber heruntergekommenes und zerbombtes Land zurückschieben.
Warum holen wir uns Erntehelfer etc aus den östlichen Nachbarländern? Der Job ist nicht so anspruchsvoll um nur Europäer dort zu beschäftigen.
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Und genau deshalb sind es zu viele!
Und die wenigsten von denen wollen arbeiten, zieh mal in die Nähe eines Heims dann siehst du es auch. Und redest du immer noch so wenn deine Familie Opfer von Ausländerkriminalität wird ? Oder sind dann wieder Deutsche schuld die die Flüchtlinge nicht verehren wie Götter ?!
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Bei uns in der Gegend sind lauter Heime von von steigender Kriminalität ist da weder was zu hören, zu fühlen oder zu spüren.;)
Die einzigen die dort wohnen, sind Familien aus Afrika und dem Nahen Osten und selbst die alleinstehenden Schwarzafrikaner haben sich sogar schon öfter im Dorf nützlich gemacht. Die wohnen dort jetzt schon seit gut 3 Jahren und noch kein einziger ist seither negativ aufgefallen.:schief:
 
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Und genau deshalb sind es zu viele!
Und die wenigsten von denen wollen arbeiten, zieh mal in die Nähe eines Heims dann siehst du es auch. Und redest du immer noch so wenn deine Familie Opfer von Ausländerkriminalität wird ? Oder sind dann wieder Deutsche schuld die die Flüchtlinge nicht verehren wie Götter ?!

Irgendwie merke ich aber nix kriminelles hier. Ich weiß einfach nur - sie wird steigen wenn wir die Leute einfach hier vergammeln lassen, mit einem minimalen Einkommen welches gerade mal ausreicht um sich paar Klamotten und ne Zahnbürste zu kaufen... Wir müssen sie beschäftigen und ausbilden - ohne gehts nicht.
Ich hab auch ein Heim nicht weit weg. Da ist es extrem ruhig, die Leute sind dankbar weil sie hier endlich in Ruhe und Frieden leben können.
 
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In Deutschland sollte es gesetzliche Pflicht sein, eigenen freistehenden Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu müssen. Der Staat könnte ja dafür einen Ausgleich zahlen.

Eine bessere Integration gibt es nicht, als Flüchtlinge in der eigenen Familie aufzunehmen. Brennpunkte würden vermieden. Die Flüchtlinge hätten besseren Schutz vor Faschisten. Gelebtes Multikulti. Vielleicht könnten wir Deutschen so auch wenigstens ein klein wenig unserer Erbsünden aus der Nazizeit wieder gut machen.
 
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Und genau deshalb sind es zu viele!
Und die wenigsten von denen wollen arbeiten, zieh mal in die Nähe eines Heims dann siehst du es auch. Und redest du immer noch so wenn deine Familie Opfer von Ausländerkriminalität wird ? Oder sind dann wieder Deutsche schuld die die Flüchtlinge nicht verehren wie Götter ?!

Bei uns in der Gegend sind lauter Heime von von steigender Kriminalität ist da weder was zu hören, zu fühlen oder zu spüren.;)
Die einzigen die dort wohnen, sind Familien aus Afrika und dem Nahen Osten und selbst die alleinstehenden Schwarzafrikaner haben sich sogar schon öfter im Dorf nützlich gemacht. Die wohnen dort jetzt schon seit gut 3 Jahren und noch kein einziger ist seither negativ aufgefallen.:schief:


Ach es ist doch lächerlich, das geht jetzt schon über zich Seiten so, der eine behauptet alle Flüchtlinge sind kriminell und fast alle wollen nicht arbeiten und der nässte kommt und erzählt bei ihm ist das aber nicht so und schlussfolgert daraus am besten noch das es dann überall so aussehen müsse. :wall:
Beides irgendwie absurd, vor allem da es hier immer wiede Leute zu geben scheint die entweder zum einen oder zum anderen Extrem neigen, denen nicht in den Sinn kommt das die Realität wohl irgendwo in der Mitte beider extreme zu finden sein könnte. Den vermutlich sieht es ehr so so aus das es Heime gibt wo es wirklich keine Probleme gibt und es wird Heime geben da gibt es wirklich viele Probleme und dann gibt es die große Masse an Heimen wo es mal zu Problemen kommt aber meistens auch ruhig und halbwegs gesitet zugeht.
Genauso wird es Flüchtlinge geben die herkommen um es sich im sozialen Netz gemütlich zu machen, genauso wie es Flüchtlinge gibt die herkommen und am liebsten sofort losarbeiten würden und dann gibt es die Masse an Flüchtlingen die natürlich arbeiten würden, wen sie müssen, die aber auch kein Problem damit haben sich eine Weile vom Sozialsystem aushalten zu lassen.

Wichtig wäre nur das man endlich mal konsequent vorgeht und die abschiebt die aus sicheren Herkunftsländern kommen wo ihnen weder der Hungertod droht, noch die Gefahr politisch verfolgt zu werden.
Wen aber junge, männliche, gesunde zwanzig Jahre alte Afrikaner nur wegen Armut flüchten, oder weil Krieg herrscht und sie evt. kämpfen müssten sehe ich die Bedingungen nicht für gegeben so jemanden hier aufzunehmen, gleiche trifft auch auf Flüchtlinge aus dem Kosovo, Serbien, ect. zu.
Auf der Welt gibt es momentan wirklich genug Flüchtlinge die aus einem realen Grund um Leib und Leben fürchten müssen, siehe alleine Syrien und Iraq, die sich nicht ihrer Haut erwehren können, die wirklich Hilfe bräuchten und eine Möglichkeit nach Europa zu kommen, oder denen man zumindest dort in den Lagern ein menschenwürdigeres Leben ermöglichen müsste.
Um die sollte man sich Gedanken machen. Nicht um den Schwarzafrikaner aus Tansania oder Uganda, oder den 20 - 30 jährigen gesunden Mann aus Syrien der irgendwo ein besseres Leben sucht.

Meine Meinung.
 
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In Deutschland sollte es gesetzliche Pflicht sein, eigenen freistehenden Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu müssen. Der Staat könnte ja dafür einen Ausgleich zahlen.

Eine bessere Integration gibt es nicht, als Flüchtlinge in der eigenen Familie aufzunehmen. Brennpunkte würden vermieden. Die Flüchtlinge hätten besseren Schutz vor Faschisten. Gelebtes Multikulti. Vielleicht könnten wir Deutschen so auch wenigstens ein klein wenig unserer Erbsünden aus der Nazizeit wieder gut machen.
Achso Zwangseinquatierungen das hättet ihr wohl gerne !
Und Erbsünden ? Achso Kollektivschuld gilt bei Linken nur für Deutsche und ist vererbbar....
Und Zwangsenteignungen wie es die Nazis bei den Juden gemacht haben ? Oder es später auch wieder in der DDR gemacht wurde ?


Genauso wird es Flüchtlinge geben die herkommen um es sich im sozialen Netz gemütlich zu machen, genauso wie es Flüchtlinge gibt die herkommen und am liebsten sofort losarbeiten würden und dann gibt es die Masse an Flüchtlingen die natürlich arbeiten würden, wen sie könnten, die aber auch kein Problem damit haben sich eine Weile vom Sozialsystem aushalten zu lassen.
Leider sind aber erstere die Mehrheit.
Klar gibt es Heime mit weniger Problemen, aber in meiner Stadt gibt es nur Probleme wie Messerstechereien, Schlägereien, Brandstiftung durch Bewohner und es gab schon einen Mord.
Wenn man Unberechtigte die die Mehrheit ausmachen konsequent abschieben würde, und dazu auch noch Grenzkontrollen einführen würde, dann wäre auch mehr als genug Platz für echte arbeitswillige Kriegsflüchtlinge.

Ich wäre eh für Auffanglager in den Nachbarländern oder in Lybien, dort können wir mit weniger Geld viel mehr Flüchtlinge unterbringen ohne soziale Spannungen in Deutschland zu erzeugen.
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wenn es mir um das nackte Überleben geht, ist es mir wichtig erstmal raus aus der Gefahrenzone. Wo ich dann bin, ist mir in dem Moment egal.

Klar: Wer überleben will, dem ist es vollkommen egal, wenn er wo landet, wo es kaum etwas zu trinken, kaum etwas zu essen und keine medizinische Versorgung gibt. Das braucht ein DarkScorpion ja auch alles nicht, der lebt von Luft und Liebe. Oder auch nur von Luft, wenn es letztere nicht gibt.


Wie ich schon mal an anderer Stelle gesagt habe, jeder sollte sich mal überlegen warum Länder wie Polen, Estland, Letland, Litauen, Finnland, Tschechien, ect. nicht das Ziel der Flüchtlingsströme sind, obwohl man auch dort anständige Chancen auf ein besseres Leben hat.

Guck dir die Verbreitung von Rechtsextremismus in diesen Ländern an. Würdest du als arabisch stämmige Person gerne an den Waffen-SS-Gedenkmärschen in Riga teilnehmen? Man flieht vor Verfolgung und Lebensgefahr bevorzugt nicht in Verfolgung und Lebensgefahr :klatsch:
Zweiter Faktor ist die Sprachbarriere. "Chance auf ein besseres Leben" hat man nicht, wenn man nicht kommunizieren kann. Wer den Rest nicht in einem Lager verbringen möchte, strebt also ein Land an, in dem er mit Englisch oder Französisch weiterkommt und/oder (wenn er soweit informiert ist) eine Chance auf Sprachkurse.


Wenn man in einer Region lebt, die schon seit Jahren von Problemen und Krisen zermürbt wird, warum flieht man erst wenns eskaliert?

Es gibt eine paar Leute, die fliehen bevor es eskaliert. Das sind dann die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge", die laut gewissen Threadteilnehmern ertränkt/erschossen werden sollten und deren Flucht auch nach herrschende Gesetzten gute Chancen hat, mit einem Verlust ihres gesamten Besitzes und einer Abschiebung ins Herkunftland zu enden.

Wenn ich aufgrund deiner Lebensberichte zurückrechne, hättest du übrigens auch vor den Konflikten entlang des eisernen Vorhanges in ein Blockfreies Land fliehen müssen, bevor die Sache eskaliert. Warum hast du es nicht gemacht? Ggf. sogar das Leben deiner Kinder (falls alt genug) riskiert, in dem du in der Nähe der wohl brisantesten Konfliktlinie geblieben bist, die es je gab?

Eine Flucht bedeutet, (fast) alles aufzugeben, was man hat, außer dem eigenen Leben. Für die meisten Menschen müssen die Umstände verdammt schlecht sein, ehe sie ihre einzige Hoffnung in der Flucht sehen.


Zu deiner ersten Frage: Keine Ahnung!
Zu deiner zweiten Frage: Keine Ahnung! Aber...

ne Meinung :schief:

hier nicht vergessen die Zahl der Todesfälle solöcher Art auf die Einwohnerzahl hoch zu rechnen. Also von wie vielen Deutsch Bundesbürgern, wurden wie viele Morde mit rechtsradikalem Hintergrund begangen?

Könntest du bitte aufhören, mich mir rassistischen Gewalttätern in eine Gruppe zu packen?
Ich sehe nicht im geringsten, warum ich wegen meiner Staatsbürgerschaft als potentieller Nazi gezählt werde.
Danke.


Threshold hat schon Recht. Es gibt in Deutschland so gut wie keine islamistischen Gewaltverbrechen trotzdem ist absurderweise die Angst in der Bevölkerung davor ziemlich hoch. Medienberichte dürften wohl dafür verantwortlich sein und bestimmt auch die Angst vor dem Unbekannten. Immerhin hat man sich an rechte Gewalttaten schon gewöhnt und der "typische Deutsche" ist davon ja eh nicht betroffen, während diese Angst vor den unbekannten gewaltbereiten Muslim natürlich was Neues ist.

Es gibt nicht ohne Kausalität eine Korrelation zwischen der hohen Zahl an Rechtsextremen, der großen Angst vor Ausländern/Muslimen/anderen Ethnien/... und der geringen Anzahl von Migranten in Teilen Deutschlands. Z.B. Sachsen hatte nie einen nenneswerten Anteil an Fremden und hat sich zum Epizentrum der Überfremdungsangst entwickelt. Es ist eben viel einfacher, Ängste vor und Hass gegen ein diffuses "Die" zu schüren, als vor dem netten Gemüsehändler an der Ecke.
(Interessanterweise höre ich auch von rechtsorientierten Leuten aus Gebieten mit höherem Migrantenanteil oft, dass es ja "auch gute Ausländer gibt, aber ..." und das "aber" bezieht sich dann immer auf Personen, die weiter weg wohnen und denen man nie persönlich begegnet ist. So nach dem Motto "mein Schwager hat in der Zeitung gelesen jemand hätte gehört, dass ... Ausländer alle gemeingefährliche Killer sind".)


Bei uns in der Gegend sind lauter Heime von von steigender Kriminalität ist da weder was zu hören, zu fühlen oder zu spüren.;)
Die einzigen die dort wohnen, sind Familien aus Afrika und dem Nahen Osten und selbst die alleinstehenden Schwarzafrikaner haben sich sogar schon öfter im Dorf nützlich gemacht. Die wohnen dort jetzt schon seit gut 3 Jahren und noch kein einziger ist seither negativ aufgefallen.:schief:

Im Umfeld von größeren Heimen gibt es fast immer (leicht) steigende Kriminalitätsraten und in überbelegten Heimen auch immer eine gesteigerte Anzahl von Polizeieinsätzen. Da gibts nichts dran anzusteigen. Das ist vollkommen normal, wenn man eine große Anzahl von Leuten, die alles verloren haben und die z.T. ihr Gegenüber verfeindeten Gruppierungen zuordnen zu hunderten auf engstem Raum und ohne jegliche Privatsphäre zusammenpfercht und ihnen verbietet, irgend etwas zur Verbesserung ihrer Situation beizutragen.
Arme, hoffnungslose Leute, denen man jeden legalen Weg zu Verbesserung versperrt, bleiben zwar trotzdem überwiegend friedlich und legal. Aber auch unter diesen Personen gibt es welche mit weniger Hemmung gegenüber illegalen Aktionen oder mit einem Hang zu aggressiven Reaktionen. Und natürlich werden die einer Scheiß-Situation eher ausgelebt, als wenn man sich im Liegestuhl hinter seinem deutschen Reihenmittelhaus sonnt.
 
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In Deutschland sollte es gesetzliche Pflicht sein, eigenen freistehenden Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu müssen. Der Staat könnte ja dafür einen Ausgleich zahlen.

Eine bessere Integration gibt es nicht, als Flüchtlinge in der eigenen Familie aufzunehmen. Brennpunkte würden vermieden. Die Flüchtlinge hätten besseren Schutz vor Faschisten. Gelebtes Multikulti. Vielleicht könnten wir Deutschen so auch wenigstens ein klein wenig unserer Erbsünden aus der Nazizeit wieder gut machen.
Dann mach´ mal vor... oder hast du gerade keinen eigenen freistehenden Wohnraum?
So kann nur jemand quatschen der selbst nicht Gefahr läuft seine Vorschläge umsetzen zu müssen.

Gerade musste ich einen etwas stärker pigmentierten neuen Mitbürger des Grundstückes verweisen... hat einfach überall geklingelt und mir einen Mitleids - Bettel -Zettel unter die Nase gehalten.
Eine Strasse weiter wurde er und eine Frau mit Kleinkind auf dem Arm mit einer grossen schwarzen Limousine abgeholt... (kein Spass!)
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Was macht man denn wen man 3 Flüchtlinge in seiner Wohnung hat und noch ne kleine Schwester oder die Frau tagsüber zuhause ist? Oder wenn man selber Arbeiten geht....will man da dann fremde Personen in seiner Wohnung haben wenn niemand da ist?
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Dann mach´ mal vor... oder hast du gerade keinen eigenen freistehenden Wohnraum?
So kann nur jemand quatschen der selbst nicht Gefahr läuft seine Vorschläge umsetzen zu müssen.

Gerade musste ich einen etwas stärker pigmentierten neuen Mitbürger des Grundstückes verweisen... hat einfach überall geklingelt und mir einen Mitleids - Bettel -Zettel unter die Nase gehalten.
Eine Strasse weiter wurde er und eine Frau mit Kleinkind auf dem Arm mit einer grossen schwarzen Limousine abgeholt... (kein Spass!)

Der CDU-Bürgermeister der das vorgeschlagen hat, ist auch Inhaber einer Immobilienfirma die davon profitieren würde.

@ruyven_macaran
In Sachsen haben wir zum Glück einen geringen Muslimenanteil, wir haben aber dafür viele Asiaten (in 3.-2. Generation) und Russen gegen die niemand was hat.
 
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Witzlose Debatte, das Geld um die paar Flüchtlinge aufzunehmen, unterzubringen und zu versorgen wurde längst verdient.

Aber so lange man von Flüchtlings und Asylproblematik spricht und dem deutschen Steuerzahler Angst macht, kommt niemand auf den Gedanken jene deutschen Firmen verantwortlich zu machen, welche sich an den Kriegen in den betroffenen Ländern mit Waffenexporten dumm und dämlich verdienen.

Von der politischen Ebene, Waffenexporte in jene Drittstaaten zuzulassen fang ich gar nicht erst an.


Deutschland liefert doppelt so viele Waffen in die arabische Welt - 4 Dinge, die ihr jetzt wissen müsst :nene:
 
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In Deutschland sollte es gesetzliche Pflicht sein, eigenen freistehenden Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu müssen. Der Staat könnte ja dafür einen Ausgleich zahlen.

Eine bessere Integration gibt es nicht, als Flüchtlinge in der eigenen Familie aufzunehmen. Brennpunkte würden vermieden. Die Flüchtlinge hätten besseren Schutz vor Faschisten. Gelebtes Multikulti. Vielleicht könnten wir Deutschen so auch wenigstens ein klein wenig unserer Erbsünden aus der Nazizeit wieder gut machen.

So räume er doch bitte seine leeren Zimmer, melde sich im nächsten Heim und lade er sich bitte Flüchtlinge daheim ein.

Wenn du das gerne tun möchtest, mach es.
Es wird dich sicher keiner hindern.
Aber bitte vergiss nicht den jenigen auch das Essen zu kochen, denn Durst und Hunger haben die Menschen auch!

Wenn du dich wegen dem 2. Weltkrieg noch so schuldig fühlst weil dein Uropa da mitgemischt hat tust du mir echt leid.
Die Qualen müssen echt unerträglich sein, wie kannst du heute noch einschlafen?

Ob sich die Österreicher auch schuldig fühlen?
Immer hin kam der Trottel ja auch von denen ? :-O


Jetzt mal Spaß bei Seite, Erbschuld? What? Gibts so was?
Ja das was damals passiert ist war extrem schlimm und soll auf keinen Fall mehr passieren.
Aber wann hören wir deutschen endlich damit auf, uns selbst zu bemitleiden und uns nach so vielen Jahren noch schuldig zu fühlen für den Krieg, in dem wahrscheinlich nicht mal unsere Großeltern mitgemischt haben?

Andere Länder können über solch ein Verhalten nur schmunzeln und es ist auch einfach total unnötig.

Denkt ihr die Amis haben noch Schuldgefühle, dass Sie früher die Uhreinwohner abgeschlachtet und vertrieben haben aus Ihrem eigenen Land?

Oder fühlen sich vielleicht sogar die Italiener schuldig, dass Sie sich früher auf der Landkarte so breit gemacht haben?

ich glaube nicht
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Was macht man denn wen man 3 Flüchtlinge in seiner Wohnung hat und noch ne kleine Schwester oder die Frau tagsüber zuhause ist? Oder wenn man selber Arbeiten geht....will man da dann fremde Personen in seiner Wohnung haben wenn niemand da ist?
Mich würde nicht wundern wenn einige Politiker von den Grünen (vor allem die Roth) und den Linken fordern würden, dass sie sich aus Toleranzgründen zur Verfügung stellen müssen... :daumen2:
Ich erinnere mich da noch an so ein Wahlplakat von den Grünen von 2009...
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Was macht man denn wen man 3 Flüchtlinge in seiner Wohnung hat und noch ne kleine Schwester oder die Frau tagsüber zuhause ist? Oder wenn man selber Arbeiten geht....will man da dann fremde Personen in seiner Wohnung haben wenn niemand da ist?

Und was machen die Leute die in WG`s wohnen? Auch um ihr Leben fürchten? Oder doch normal weiter leben, Spaß haben, mit anderen Leuten zu kommunizieren und sonst alles wie immer laufen lassen?
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

In Deutschland sollte es gesetzliche Pflicht sein, eigenen freistehenden Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen zu müssen. Der Staat könnte ja dafür einen Ausgleich zahlen.

Eine bessere Integration gibt es nicht, als Flüchtlinge in der eigenen Familie aufzunehmen. Brennpunkte würden vermieden. Die Flüchtlinge hätten besseren Schutz vor Faschisten. Gelebtes Multikulti. Vielleicht könnten wir Deutschen so auch wenigstens ein klein wenig unserer Erbsünden aus der Nazizeit wieder gut machen.

ahja, was hast geraucht? :ugly:

und bei uns im Ort haben Sie die alten Leute aus dem Altersheim geschmissen um dafür Asylanten rein zu bringen :daumen: was mit den alten passiert interessiert die Politik null! Das komplette Dorf stellt sich quer aber der tolle Bürgermeister und das Land machen nichts, außer die Bevölkerung weiterhin verarschen. Dieser Herr Brötel ist dabei das größte *** ! mit Demokratie hat dieser Staat nichts mehr zu tun. Wir haben nichst gegen die Asylanten, ganz im Gegenteil, man hat Sogar mehrer Gebäude angeboten um locker 40 auf zu nehmen - das wurde aber vom Land nicht angenommen, man möchte doch liebr das Altenheim von der Caritas mieten.

da gehts wieder mal nur um Geld ...
 
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Hmm, na vieleicht solltest du den Polen, Letten, Esten, usw. mal erzählen das sie ein Problem mit Rechts haben. :schief:
Die meisten Länder im Osten Europas hat nicht mehr Probleme mit Rechts als Mittel- und Westeuropa:

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/files/2010/04/europakarte.jpg

Oder bitte verlinke mir etwas was gegenteiliges belegt.
Den würde deine Meinung / Theorie stimmen, warum kommen dann noch soviele Flüchtlinge nach Dänemark? Wo die Rechten erst jüngst einen zimlich deutlichen Wahlerfolg hatten, oder warum gehen soviele nach Frankreich, England, Norwegen, ect.?

Zweiter Faktor ist die Sprachbarriere. "Chance auf ein besseres Leben" hat man nicht, wenn man nicht kommunizieren kann. Wer den Rest nicht in einem Lager verbringen möchte, strebt also ein Land an, in dem er mit Englisch oder Französisch weiterkommt und/oder (wenn er soweit informiert ist) eine Chance auf Sprachkurse.

Ach in Estland, Lettland, Litauen, Finnland, Polen, Tschechien, usw. spricht man keine englische Sprache? Na da muss ich mich bei meinen Besuchen in den Ländern wohl getäuscht haben...:rollen:
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Und was machen die Leute die in WG`s wohnen? Auch um ihr Leben fürchten? Oder doch normal weiter leben, Spaß haben, mit anderen Leuten zu kommunizieren und sonst alles wie immer laufen lassen?
Nur weil du bekennender Linker bist und in so einer WG lebst. heißt das noch lange nicht das Leute wie du das Recht haben andere zu zwingen das auch zu tun !
Wenn du in einer Multikulti WG leben willst, gerne ! Aber lass uns in Ruhe die kein Multikulti bei sich zu Hause wollen !
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Nur weil du bekennender Linker bist und in so einer WG lebst. heißt das noch lange nicht das Leute wie du das Recht haben andere zu zwingen das auch zu tun !
Wenn du in einer Multikulti WG leben willst, gerne ! Aber lass uns in Ruhe die kein Multikulti bei sich zu Hause wollen !

Wo zwingt er denn jemand, sehe da nur eine Aufzählung an Vorteilen aus seiner Sicht. Die Angst vor dem Unbekannten scheint ja enorm groß zu sein...:rollen:
 
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Zwangsvermietungen hielt ich übrigens schon bei dem Mietpreis-Bremsen-Debatte für Quatsch. Jeder soll mit seinem Eigentum machen was er will.[/QUOTE]
Ich hab nie behauptet das Afrikaner Vergewaltiger und Drogendealer sind !
Ich hab nur geschrieben das in Sachsen die meisten Drogendealer Nordafrikaner sind, das sieht man bei Razzien oft genug. Und die kommen wiederum dank fehlender Grenzkontrollen über Tschechien an die Drogen, deshalb ist Dresden auch so verseucht mit Designerdrogen. Und ich habe nie behauptet das alle Nordafrikaner Vergewaltiger sind ! Aber der Vergewaltiger in Chemnitz war ein Nordafrikaner, das ist Fakt.
Ich kenne genug intrigierte Araber die auch gegen sowas sind, vor allem weil die wegen solchen Deppen die meinen sie könnten hier tun und lassen was sie wollen am Ende alle unter Verdacht stehen. Aber Hauptsache die Nazikeule schwingen.
 
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