Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik


Eventuell weil wir Gutmenschen immer überall mithelfen und sich andere Länder einfach mal fein aus der Affäre ziehen und die Grenzen für Flüchtlinge schließen / dabei aber mit keinen Konsequenzen rechnen müssen?

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Jajaja, du warst noch nie annähernd in deren Lage und willst uns erzählen was du tun würdest?

Kollege.....ich persönlich war noch nie in dieser Situation, richtig.
Ich interessiere mich jedoch sehr für Geschichte und habe mich daher viel mit meinen Großeltern und Urgroßeltern unterhalten.

Die wurden damals von den Russen verschleppt und zur Zwangsarbeit gezwungen bei widrigsten Bedingungen.
Meine Familie ist damals aus Russland geflohen und es war sicher nicht der erste Gedankengang, gehen wir dort hin, wo man uns am besten verpflegt.

Der erste gedanke war, gehen wir dort hin, wo wir fürs erste in SICHERHEIT sind, ein einen besseren Lebensstandart hat man damals erst gar nicht gedacht, Hauptsache erst mal keine Knechtschaft mehr!


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Genau, das denken sie alle. Stammtisch ahoi.

Beweis mir doch dass es nicht so ist.
Warum wollen die Menschen nach Mitteleuropa wenn Sie auch in Griechenland bleiben könnten?

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Und wen willst du dann wählen? SPD? Linke? Grüne? Ach, mit diesen gehst du ja auch nicht "da core" (sic!).

Ich würde mal sagen das geht dich rein gar nix an wen ich jetzt wählen will richtig?

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Darf ich fragen wieviele Flüchtlinge und wieviele Einwohner deine Gemeinde hat?

Es geht dich zwar nix an aber unsere Gemeinde umfasst grad mal 2500 Einwohner, verteilt auf mehrere kleine Ortschaften, im größten Ort in dem ich und die Asylanten leben sind wir grad mal 1300 Einwohner.
Asylanten haben wir 53 zugeteilt bekommen welche aktuell in 2 Häusern + einem großen Gasthaus leben und betreut werden.

Das sind von der gesamten Bevölkerung 4,07 % Asylanten, rechne das mal auf Berlin um, bin gespannt was dabei rauskommt.

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Woher weißt du das?

Woher ich das weiß willst du wissen?
Ich weiß das daher weil ich selbst bei der Essensausgabe geholfen habe, während meinem urlaub!

Die Umstände dort sind aktuell auf alle Fälle "tragbar"

Wenn wir jetzt aber noch mal 50 oder mehr dazu bekommen wirds "spannend"

-
Die Flüchtlinge werden trotzdem kommen. Der Libanon war auch nicht vorbereitet...

Was denkst du dir dabei? Alles gleich glauben und alles schwarz sehen?

Reg dich ab!

Wir sind hier in einem Forum und du nimmst an einer Diskussion teil.
Was du hier jedoch tust ist nur anderen Leuten zu unterstellen, Sie hätten keine Ahnung was Sie hier schreiben und würden alles nur am Stammtisch aufgreifen, so wie das Rechtsradikale nun mal tun.

Politiker sprechen ÖFFENTLICH über Zwangsenteignung weil Sie wissen, dass der Staat nicht genug Kohle aufbringen kann, um Bauten für die Asylanten zu schaffen.

Bring in deinem nächsten Beitrag endlich mal was zur Diskussion bei und flamme nicht einfach nur.

Du hast in keinem einzigen "Satz" (richtige Sätze waren das ja nicht) etwas konstruktives beigebracht.
Wenn du einen anderen Meinung bist ist ja schön und gut, dann begründe es aber wenigstens warum du der Meinung bist.


Ach und was jaja bedeutet weißt du auch oder?
 
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Schwachsinn! Das wäre ja dann meine Generation, und glaube mir die sind bestens integriert. Das Problem ist das ganze Kröppzeug was danach gekommen ist. DAs sind dann noch nicht mal die Türken sondern die Arabs.
Die Araber kamen auch schon in den späten 70er, 80er Jahren und deren Nachkommen sind das "Kröppzeug", die heute mitunter für die Probleme verantwortlich sind. Kenne sogar den einen oder anderen Kurden in meinem Alter, der jetzt im Knast hockt, weil er ein aggressiver Rowdy war.;)
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Eventuell weil wir Gutmenschen immer überall mithelfen und sich andere Länder einfach mal fein aus der Affäre ziehen und die Grenzen für Flüchtlinge schließen / dabei aber mit keinen Konsequenzen rechnen müssen?
Du hast meine Posts vorher nicht gelesen.

Kollege.....ich persönlich war noch nie in dieser Situation, richtig.
Ich interessiere mich jedoch sehr für Geschichte und habe mich daher viel mit meinen Großeltern und Urgroßeltern unterhalten.

Die wurden damals von den Russen verschleppt und zur Zwangsarbeit gezwungen bei widrigsten Bedingungen.
Meine Familie ist damals aus Russland geflohen und es war sicher nicht der erste Gedankengang, gehen wir dort hin, wo man uns am besten verpflegt.

Der erste gedanke war, gehen wir dort hin, wo wir fürs erste in SICHERHEIT sind, ein einen besseren Lebensstandart hat man damals erst gar nicht gedacht, Hauptsache erst mal keine Knechtschaft mehr!
Das machen doch die meisten Menschen. Der allergrößte Teil der Menschen ist in den Nachbarländern in Flüchtlingslagern untergekommen.
Nur irgendwann denkt man sich auch: So kann das nicht weitergehen, versuchen wir woanders unser Glück. Ist besser als in den riesigen Lagern zu bleiben ohne Aussicht auf Besserung. Die Menschen flüchten nicht und der erste Gedanke ist "Jetzt gehen wir dorthin wo wir alles bekommen". Wieso unterstellst du diesen Menschen so etwas? Wo du es doch anhand der Geschichten deiner Großeltern wissen müsstest. Du solltest da noch eher Verständnis dafür haben.

Beweis mir doch dass es nicht so ist.
Warum wollen die Menschen nach Mitteleuropa wenn Sie auch in Griechenland bleiben könnten?
Nein mache ich sicher nicht. Die Behauptung hast du aufgestellt, also bitteschön =)

Ich würde mal sagen das geht dich rein gar nix an wen ich jetzt wählen will richtig?
Nein, natürlich nicht, mea culpa.

Es geht dich zwar nix an aber unsere Gemeinde umfasst grad mal 2500 Einwohner, verteilt auf mehrere kleine Ortschaften, im größten Ort in dem ich und die Asylanten leben sind wir grad mal 1300 Einwohner.
Asylanten haben wir 53 zugeteilt bekommen welche aktuell in 2 Häusern + einem großen Gasthaus leben und betreut werden.

Das sind von der gesamten Bevölkerung 4,07 % Asylanten, rechne das mal auf Berlin um, bin gespannt was dabei rauskommt.
Ich kanns dir sagen: ~160.000
Damit hätte man schon einen Großteil der Flüchtlinge untergebracht. Aber zum Glück gibt es ja noch weitere große Städte, in denen Flüchtlinge unterkommen können, also muss Berlin gar nicht erst so viele aufnehmen.

Woher ich das weiß willst du wissen?
Ich weiß das daher weil ich selbst bei der Essensausgabe geholfen habe, während meinem urlaub!
Die Umstände dort sind aktuell auf alle Fälle "tragbar"
Sehr lobenswert, und das sage ich ohne jeden Sarkasmus.

Wenn wir jetzt aber noch mal 50 oder mehr dazu bekommen wirds "spannend"
Sieh es als Herausforderung.

Ich reg mich gar nicht auf^^

Wir sind hier in einem Forum und du nimmst an einer Diskussion teil.
Was du hier jedoch tust ist nur anderen Leuten zu unterstellen, Sie hätten keine Ahnung was Sie hier schreiben und würden alles nur am Stammtisch aufgreifen, so wie das Rechtsradikale nun mal tun.
Nein, Stammtischparolen kommen bei weitem nicht nur von Rechtsradikalen, keine Angst.
Mir ging es darum das du irgendwie etwas von "Zwangsenteignung" gehört hast. Dann wäre es doch keine schlechte Idee wenn du da kurz recherchierst ob da etwas dran ist, oder nicht? Wenn sich irgendwo irgendein kleiner Politiker mal so zu dem Thema geäußert hat, hast du nichts zu befürchten ;)
Wenn geht es um leerstehende Wohnungen, nicht um dein Eigenheim.

Politiker sprechen ÖFFENTLICH über Zwangsenteignung weil Sie wissen, dass der Staat nicht genug Kohle aufbringen kann, um Bauten für die Asylanten zu schaffen.
Afaik war es ein Bürgermeister.
Genauer gesagt war es Oberbürgermeister der niedersächsischen Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel.
​Lage spitzt sich zu: Fehlender Raum für Flüchtlinge: CDU-OB wirft Regierung Planlosigkeit vor - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten

Bring in deinem nächsten Beitrag endlich mal was zur Diskussion bei und flamme nicht einfach nur.
Hab ich schon genug, lass das mal meine Sorge sein.

Du hast in keinem einzigen "Satz" (richtige Sätze waren das ja nicht) etwas konstruktives beigebracht.
Wenn du einen anderen Meinung bist ist ja schön und gut, dann begründe es aber wenigstens warum du der Meinung bist.
Erkläre mir nun bitte wie die Sätze aussehen sollen damit du glücklich bist, wäre sehr nett von dir =)
Wenn du wissen willst warum ich dieser und jener Meinung bin, lies den Thread.
Ach und was jaja bedeutet weißt du auch oder?
Nein, klär mich bitte auf.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wir sind nicht der Sozialstaat für halb Afrika.
Aber es ist ja so viel leichter, woanders erstmal Kohle für nichts tun zu bekommen, als zu sagen, dass man im eigenen Land bleibt und was ändert.

Wo bekommen Flüchtlinge denn "Kohle für nix"? Die dürfen hier gar nicht arbeiten, wette die meisten würden das gerne tun. Und "im Land bleiben und was verändern", wie naiv bist du denn? Veränder mal was in korrupten Staaten ohne Sozialleistungen, ohne Arbeit mit Kriminalität, Kriegen, Krankheiten und Armut. Das was du da von dir gibst sind leere Phrasen, von nem Wohlstandskind das zufällig das Glück hatte hier in nem reichen Land geboren zu sein (ja es war Glück und nicht deine eigenständige Leistung!) Vor dem Hintergrund verstehe ich nicht wie man es den Leuten verübeln kann das sie sich eine Zukunft wünschen wo sie nicht von Hunger und Tod bedroht werden und wo ihre Kinder ne reelle Chance auf ein friedliches Aufwachsen haben.

Klar kann nicht jeder Afrikaner hier nach Europa kommen, aber die ganze Flüchtlingsthematik ist halt ein mega komplexes Problem mit vielen Ursachen und Auswirkungen. Da helfen keine einfachen Aussagen. Der Westen muss nun erstmal schauen das man das ganze Kriegsproblem in Nordafrika in den Griff kriegt, sei es IS, Assad oder diverse Bürgerkriegsähnliche Zustände. Aber mit lustigen Luftschlägen wird das nix. Dann hat man aber auch noch andere Probleme wie die stark wachsende Bevölkerung Afrikas, die zukünftig kaum zu versorgen ist. Auch müsste man den Menschen dort eine Zukunft bieten können, sagt sich so einfach wird aber auch kaum möglich sein. Im Endeffekt müssen die reichen Länder mehr tun, nicht umsonst sind "unsere" Gewinne größtenteils aus Verlusten Anderer abgeschöpft.
 
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Zitierst du doch direkr darunter, also was soll diese Frage?
Jajaja, du warst noch nie annähernd in deren Lage und willst uns erzählen was du tun würdest?
Warum auch nicht? Willst du jetzt entscheiden können was andere in welchen Situationen auch immer denken? Das widerspricht ja deinen eigenen Aussage, dass er es nicht wissen könne. Ist das nur Provokation?
Grundsätzlich, wenn man sich im vorhinein mit etwas auseinandersetzt, kann es kein im Affekt mehr geben. Außer man lässt es bewusst zu, hat also seine eigenen Grenzen über board geworfen. Das kann man gut mit bungeejumping ausprobieren. Wenn man vorher nicht einfach nur was neues erleben möchte, sondern sich mal fragt was man wohl davon hat, dann wird man schnell merken, dass man nichts besonderes fühlt. Außer eben den Fall an sich. Wer schon mal auf einer Leiter daneben getreten ist, oder als Kind vom Baum, der wird das gleiche Gefühl dabei wieder erleben, sonst eher nichts. Ich hole jetzt mal weit aus:
So verhät es sich auch in anderen Situationen, wenn man ehrlich mit sich selbst ist. Das ist bei Extremsituationen nicht anders als bei allen anderen auch. Wenn man sich sein Leben lang aber einredet, dass man nicht weiß wie man reagieren würde/könnte, dann geht das natürlich nicht. Das ist dann aber Flucht vor eigener Verantwortung, wie ich finde. Was passiert denn in einem Kind, dass zum ersten mal jemanden aus der Familie beerdigen muss? Es ist erstmal traurig, ist dann aber gezwungen sich mit dem leben und sterben auseinanderzusetzen und kommt folglich zu dem Schluss, dass es normal ist und macht sich gedanken um seine Falimie. Es fragt sich wie als man so ist, wenn man stirbt, wie alt die anederen Verwandten so sind und so weiter... Dann ist es auch nicht mehr überrascht, oder unnötig stark betroffen, wenn der nächste unter die Erde muss. So verhielt es sich jedenfalls bei mir und ich finde das logisch.
Als Beispiel: Ich halte nichts von Urlaub, oder dergleichen. Das findet für mich nach Feierabend statt. Ich grenze dafür meine Arbeit und mein Privatleben auch entsprechen ab. Also ich lade keine Kollegen ein und komme keinen Einladungen nach. Ich sehe sie ja auf der Arbeit eh schon oft genug (reicht mir persönlich). Da ich auch noch nicht sonderlich als bin, habe ich mir selbst erklärt, dass ich durch den demografischen Wandel sicherlich bis mindestens 70 arbeiten muss. Das wiederum ist für mich uninteressant, da ich bereits Frau und Kinder habe und eigentlich nur die Enkel fehlen und ich das bestimmt noch vor meinem 60 erleben werde. Das ist die Grenze für mich, wie alt ich so werden möchte. Es gibt für mich einfach keinen logischen Grund älter werden zu wollen (könnt ihr von halten, was ihr wollt). Jetzt kommt der Teil mit dem sich damit auseinendersetzen: Mein Vater wird dieses Jahr 60 und ich mag ihn sehr, aber ich bin nicht überrascht, oder entrüstet, wenn er übermorgen stirbt. Einfach weil ich das für mich abgeklärt habe.
Wenn bei 280 auf der Autobahn plötzlich einer rauszieht und bremst, ist man zwar aufgeregt, man hat aber die Pflicht sich damit zu beschäftigen, bevor man so schnell fährt und wenn man aktuell so schnell unterwegs ist. Mit Krieg und Frieden ist es das Gleiche. Wenn man in einer Region lebt, die schon seit Jahren von Problemen und Krisen zermürbt wird, warum flieht man erst wenns eskaliert? Entweder hatte man nicht die Mittel (aber warum dann danach), oder man hat es abgewegt und sich dazu entschieden es zu riskieren. Wenn dem so ist, sollte man mMn tatsächlich froh sein, wenn man irgendwo Frieden findet und nicht besondere Ansprüche stellen. Oder man hätte auch wie so viele in die umliegenden Nachbarländer fliehen können. Es muss also bis auf wenige Ausnahmen schon irgendwo ein Vorsatz vorhanden sein, um genau diesen Weg zu wählen.

Von mir aus können wir auch noch mehr Flüchtlinge aufnehmen, so lange wir diese auch entsprechend versorgen können. Aber uneingeschränkt geht so etwas natürlch nicht. Ich bin einer von denen, die vorher auch wissen möchten, wie das finanziert wird. Die Aussage mit den Rettungspaketen ist ja schön und gut, das Geld gab es also. Nun, ist es aber weg. Wir reden also ausschließlich davon, noch mehr Geld auftreiben zu müssen. Geld das schon verplant ist, kann man nicht als Lösung anführen.
Mein erster Gedanke war auch, dass wir Geld in die Hand nehmen müssen und dort unten (Afrika) helfen. Also Auffangstationen wo die Menschen einfacher und (ja, so ehrlich bin ich an dieser Stelle) kostengünstiger zu versorgen sind. Da könnte man die billig exportierten Lebensmittel, die der Wirtschaft dort unten ja eh schadet gut nutzen. Das viele Geld das hier für Bürokratie und Enteignungen herangenommen wird, könnte dort mehr bewirken und die Menschen (Afrikaner wie auch wir) hätten deutlich weniger Probleme mit irgendwelchen Umstelluingen, oder poliotischen Diskussionen (wie hier).
Zudem würde ich zehn Prozent von den Einnahmen, die die Medien mit ihren reißerischen Schlagzeilen zu diesen Themen machen verlangen, um sie in Hilfen zu investieren. Auch daran würden sie ja wieder profitieren (Til Schweiger Prinzip). Es wären also Win-Win-Situationen.

Genau, das denken sie alle. Stammtisch ahoi.
Wieder nur ein haltloser Angriff. Lösungsmöglichkeiten bleibst du schuldig.
Kannst du einhundertprozentig wiederlegen, dass auch nur ein einziger dabei ist der genau das tatsächlich denkt? Du wirfst ihm vor, dass er Stammtischdenken verbreitet, tust mit deiner Art zu argumentieren aber nichts anderes. So wie er daneben liegt mit dieser Verallgemeinerung, so liegst du auch daneben wenn du ernsthaft glaubst, dass es dort keine schwarzen Schafe (kein Rassismus, nur einer Rdewendung weil mir nichts passenderes einfiel) dabei gibt. Wie entkräftest du seinen Vorwurf? Warum regen sie sich auf, statt froh zu sein, in einem friedlichen Land angekommen zu sein?
 
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Wie viele Menschen mit Migrationshintergrund oder Asylbewerber sind in Deutschland bisher von rechtsgesinnten Leuten ermordet worden?
wie viele Deutsche sind hier bisher von Islamisten ermordet worden?
Die Zahl geht weit auseinander und anhand der NSU Geschichte weiß man inzwischen, dass der Staat bei Gewalttaten von Rechts gerne mal wegschaut, bzw. eher schlecht ermittelt, bzw. auch schon mal Aktenberge in Schredder verschwinden lässt. :schief:
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Du hast meine Posts vorher nicht gelesen.

Wer soll sich bitte 125 Seiten komplett durch lesen in denen es nur hin und her geht?


Das machen doch die meisten Menschen. Der allergrößte Teil der Menschen ist in den Nachbarländern in Flüchtlingslagern untergekommen.
Nur irgendwann denkt man sich auch: So kann das nicht weitergehen, versuchen wir woanders unser Glück. Ist besser als in den riesigen Lagern zu bleiben ohne Aussicht auf Besserung. Die Menschen flüchten nicht und der erste Gedanke ist "Jetzt gehen wir dorthin wo wir alles bekommen". Wieso unterstellst du diesen Menschen so etwas? Wo du es doch anhand der Geschichten deiner Großeltern wissen müsstest. Du solltest da noch eher Verständnis dafür haben.

Die Flüchtlinge kamen auf den Inseln an und haben gefordert aufs Festland übergesiedelt zu werden, dass Sie weiter nach Mittel/Nordeuropa können.

Das bedeutet für mich, dass Sie genau mit diesem festen Vorsatz dorthin gekommen sind.

Ich will den Leuten nix unterstellen aber meine Großeltern sind damals wieder zurück nach Deutschland, die haben sich nicht das nächst beste land gesucht bei dem Sie am besten versorgt werden.
Damals hat man zugesehen, dass man das eigene land wieder aufbaut trotz Besatzung von RU und USA



Nein mache ich sicher nicht. Die Behauptung hast du aufgestellt, also bitteschön =)

Was muss man dir da noch beweisen?
Asylanten kommen auf einer griechischen Insel an und fordern aufs Festland zu dürfen um dann weiter nach DE zu reisen.
Ist das nicht Beweis genug?

Nein, natürlich nicht, mea culpa.

Jep

Ich kanns dir sagen: ~160.000
Damit hätte man schon einen Großteil der Flüchtlinge untergebracht. Aber zum Glück gibt es ja noch weitere große Städte, in denen Flüchtlinge unterkommen können, also muss Berlin gar nicht erst so viele aufnehmen.

Und wie viele sind tatsächlich in Berlin angekommen?
Warum bekommen kleine Ortschaften so viele Flüchtlinge, dass 4% der gesamten Bevölkerung aus selbigen bestehen?
Und die großen Städte bekommen bei weitem nicht so viele?
Da stimmt doch wohl was nicht?!


Sehr lobenswert, und das sage ich ohne jeden Sarkasmus.

Sieh es als Herausforderung.

Ich reg mich gar nicht auf^^

Bitte?

Ich bin berufstätig, helfen kann ich in nächster Zeit nicht mehr.
Und das ist genau das was mich an unserem Staat stört.

Flüchtlinge aufnehmen, dann aber nicht genug investieren wollen in Personal, weil es findet sich je eh nen dummen der es macht.
Wenn die dann aber keine Zeit mehr haben, wird weiterhinfest mit den personen gerechnet und eben noch mehr Flüchtlinge eingeladen.

Da läuft ganz gewaltig was falsch!


Nein, Stammtischparolen kommen bei weitem nicht nur von Rechtsradikalen, keine Angst.
Mir ging es darum das du irgendwie etwas von "Zwangsenteignung" gehört hast. Dann wäre es doch keine schlechte Idee wenn du da kurz recherchierst ob da etwas dran ist, oder nicht? Wenn sich irgendwo irgendein kleiner Politiker mal so zu dem Thema geäußert hat, hast du nichts zu befürchten ;)
Wenn geht es um leerstehende Wohnungen, nicht um dein Eigenheim.


Afaik war es ein Bürgermeister.
Genauer gesagt war es Oberbürgermeister der niedersächsischen Stadt Salzgitter, Frank Klingebiel.
​Lage spitzt sich zu: Fehlender Raum für Flüchtlinge: CDU-OB wirft Regierung Planlosigkeit vor - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten


Hab ich schon genug, lass das mal meine Sorge sein.


Erkläre mir nun bitte wie die Sätze aussehen sollen damit du glücklich bist, wäre sehr nett von dir =)
Wenn du wissen willst warum ich dieser und jener Meinung bin, lies den Thread.

Nein, klär mich bitte auf.

Aha ich habe da also nix zu befürchten?

Genau so wie vor dem NSA Skandal alle Politiker behauptet haben die Würde des Menschen ist unantastbar, die NSA aber während dessen trotzdem Zugriff auf meine Urlaubsfotos haben könnte.

Wenn das Thema Asylanten ausartet, was früher oder später passieren wird, wirst du sehen dass solche Praktiken durchgesetzt werden.

Das ist zwar ein Stück weit schwarzmalerei das gebe ich zu, bei unserer Wischiwaschi Politik erwarte ich aber leider definitiv nix anderes.

So wie er daneben liegt mit dieser Verallgemeinerung,

Was habe ich denn "verallgemeinert"?

Ich äußere in diesem Thread lediglich meine Bedenken bzgl. der aktuellen Situation.

Dabei habe ich mich auf keine Seite geschlagen.

Ich weiß nur, dass es nicht die Lösung sein kann, das der Rest der Welt sich in Europa niederlässt.


Die Probleme hätten schon vor langer Zeit an der Wurzel angepackt werden müssen.
Was wird stattdessen gemacht?
Spenden für Essen Schulen und sonstiges gesammelt.
Das hilft eben auch nur in dem einen Moment, das eigentliche Problem bekämpft es aber nicht.

Die Quittung gibts dafür halt jetzt.

Und die Länder die an Ausbeutung usw. am meisten schuld sind lachen sich nen Arsch ab weil Sie schön weit weg leben oder weil Sie halt einfach sagen, "ne die wollen wir hier nicht, wir machen mal schön die grenze zu"

Wenn die USA doch so super mit uns befreundet ist, warum bietet man uns dann bitte nicht an, etwas unter die Arme zu greifen?

Sei es mit Geld für Unterkünfte
Oder mit Personal um die Menschen zu versorgen
Oder vielleicht selbst einen Teil der Flüchtlinge abzunehmen.
An Platz mangelts in den USA ja nicht.
 
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Threshold,
Klasse Pauschalaussage! Damit hast du dir nicht einmal einen Keks verdient. Wie Groß ist deine Stammtischrunde?

Zu deiner ersten Frage: Keine Ahnung!
Zu deiner zweiten Frage: Keine Ahnung! Aber... hier nicht vergessen die Zahl der Todesfälle solöcher Art auf die Einwohnerzahl hoch zu rechnen. Also von wie vielen Deutsch Bundesbürgern, wurden wie viele Morde mit rechtsradikalem Hintergrund begangen? Wie hochn ist der prozentuale anteil an Islamisten auf die Anzahl der Bundesbürger und wie hoch ist der Anteil solcher Straftaten, in Bezug auf diese Islamisten? Sonst bringt so ein Vergleich ja nichts. Ich für meinen Teil habe keine Zeit und vor allem Keine Lust das zu recherchieren und auszurechnen. Ich bin aber dankbar, wenn du das machst.

Zum dritten steht oben etwas. Schlecht ermittelt wird auch in anderen Bereichen, das wird nur gern vergessen. Bis auf diesen Fall sind mir auch gerade keine weiteren dieser Art bekannt, denke ich.

Wer soll sich bitte 125 Seiten komplett durch lesen in denen es nur hin und her geht?
Jeder, aber auch wirklich jeder einzelne, der auch nur ein einziges Wort hier mitreden möchte, sollte das tun! Was denkst du warum beispielsweise meine Pausen zwischen den Beiträgen so lang sind? Weil ich wenig Zeit habe und das mit dem Handy sehr aufwendig ist. Ich poste also erst wenn ich alles gelesen und mir einen Kopf dazu gemacht habe. Das sollte jeder hier tun. Dann würde es wahrscheinlich auch nicht ganz so oft im Kreis gehen.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wie viele Menschen mit Migrationshintergrund oder Asylbewerber sind in Deutschland bisher von rechtsgesinnten Leuten ermordet worden?
wie viele Deutsche sind hier bisher von Islamisten ermordet worden?
Die Zahl geht weit auseinander und anhand der NSU Geschichte weiß man inzwischen, dass der Staat bei Gewalttaten von Rechts gerne mal wegschaut, bzw. eher schlecht ermittelt, bzw. auch schon mal Aktenberge in Schredder verschwinden lässt. :schief:

Er schaut genauso gerne bei Gewalt von links außen weg. Man kann also sagen das der Staat bei jeglicher Form von extremistischer Gewalt wegschaut, bei der rechten wie gesagt nicht mehr als bei der linken. ;)

Quelle:
statista: • Vergleich rechter und linker Straftaten in Deutschland 2013 | Statistik
 
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Das hat nichts mit Stammtische zu tun.
Ich will nur damit sagen, dass ich mehr Angst davor haben, von rechten oder linken Gewaltverbrechern Opfer zu werden als vor einem Islamisten.
Der Muslim in Deutschland hat meiner Meinung nach begründet mehr Angst vor den Deutschen als die Deutschen vor Muslimen.
 
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Warum auch nicht? Willst du jetzt entscheiden können was andere in welchen Situationen auch immer denken? Das widerspricht ja deinen eigenen Aussage, dass er es nicht wissen könne. Ist das nur Provokation?
Grundsätzlich, wenn man sich im vorhinein mit etwas auseinandersetzt, kann es kein im Affekt mehr geben. Außer man lässt es bewusst zu, hat also seine eigenen Grenzen über board geworfen. Das kann man gut mit bungeejumping ausprobieren. Wenn man vorher nicht einfach nur was neues erleben möchte, sondern sich mal fragt was man wohl davon hat, dann wird man schnell merken, dass man nichts besonderes fühlt. Außer eben den Fall an sich. Wer schon mal auf einer Leiter daneben getreten ist, oder als Kind vom Baum, der wird das gleiche Gefühl dabei wieder erleben, sonst eher nichts.
Nein, ich will nicht entscheiden was andere denken, nur schließt er von einem Beispiel auf alle, das ist auch keine Lösung. Seine Großeltern haben vielleicht so gedacht, das heißt noch lange nicht das alle Flüchtlinge heute so denken müssen.

Ich hole jetzt mal weit aus:

Wenn bei 280 auf der Autobahn plötzlich einer rauszieht und bremst, ist man zwar aufgeregt, man hat aber die Pflicht sich damit zu beschäftigen, bevor man so schnell fährt und wenn man aktuell so schnell unterwegs ist. Mit Krieg und Frieden ist es das Gleiche. Wenn man in einer Region lebt, die schon seit Jahren von Problemen und Krisen zermürbt wird, warum flieht man erst wenns eskaliert? Entweder hatte man nicht die Mittel (aber warum dann danach), oder man hat es abgewegt und sich dazu entschieden es zu riskieren. Wenn dem so ist, sollte man mMn tatsächlich froh sein, wenn man irgendwo Frieden findet und nicht besondere Ansprüche stellen. Oder man hätte auch wie so viele in die umliegenden Nachbarländer fliehen können. Es muss also bis auf wenige Ausnahmen schon irgendwo ein Vorsatz vorhanden sein, um genau diesen Weg zu wählen.
Weil Syrien bis vor einigen Jahren relativ ruhig war? Ich hoffe du hast einen Plan B für einen Einmarsch Russland, Bankencrash oder für einen GAU, sind zwar plakative Beispiele, aber nicht anders als "Krieg und Frieden". Ganz blöd gesagt könnte man auch den Juden vorwerfen warum sie nicht früher geflohen sind, Anzeichen für den Antisemitismus gab es schon länger, ergo sind sie selbst schuld. Wie gesagt, ein überzogenes Beispiel, aber auch zulässig.
Wer stellt denn besonderes Ansprüche? Was sind für dich überhaupt "besondere Ansprüche"?

Von mir aus können wir auch noch mehr Flüchtlinge aufnehmen, so lange wir diese auch entsprechend versorgen können. Aber uneingeschränkt geht so etwas natürlch nicht. Ich bin einer von denen, die vorher auch wissen möchten, wie das finanziert wird. Die Aussage mit den Rettungspaketen ist ja schön und gut, das Geld gab es also. Nun, ist es aber weg. Wir reden also ausschließlich davon, noch mehr Geld auftreiben zu müssen. Geld das schon verplant ist, kann man nicht als Lösung anführen.
Das ist ein Fehler der Politik, man hätte lange genug Zeit gehabt sich vorzubereiten.
Mein erster Gedanke war auch, dass wir Geld in die Hand nehmen müssen und dort unten (Afrika) helfen. Also Auffangstationen wo die Menschen einfacher und (ja, so ehrlich bin ich an dieser Stelle) kostengünstiger zu versorgen sind. Da könnte man die billig exportierten Lebensmittel, die der Wirtschaft dort unten ja eh schadet gut nutzen. Das viele Geld das hier für Bürokratie und Enteignungen herangenommen wird, könnte dort mehr bewirken und die Menschen (Afrikaner wie auch wir) hätten deutlich weniger Probleme mit irgendwelchen Umstelluingen, oder poliotischen Diskussionen (wie hier).
Tja, das hört sich schön an, ist aber leider Gottes einfach schwer umsetzbar. Ich glaube jeder wäre zufrieden, wenn dort sozialer Friede und bessere Lebensumstände herrschen würden. Einerseits müssten die Menschen ihre Heimat nicht verlassen, andererseits bräuchten wir uns nicht damit beschäftigen. Win/Win für alle, leider hat noch keiner die zündende Idee gehabt, oder sie ist an der Realität gescheitert.
Zudem würde ich zehn Prozent von den Einnahmen, die die Medien mit ihren reißerischen Schlagzeilen zu diesen Themen machen verlangen, um sie in Hilfen zu investieren. Auch daran würden sie ja wieder profitieren (Til Schweiger Prinzip). Es wären also Win-Win-Situationen.
Warum nicht, davon bin ich sicher kein Gegner^^

Wieder nur ein haltloser Angriff. Lösungsmöglichkeiten bleibst du schuldig.
Kannst du einhundertprozentig wiederlegen, dass auch nur ein einziger dabei ist der genau das tatsächlich denkt? Du wirfst ihm vor, dass er Stammtischdenken verbreitet, tust mit deiner Art zu argumentieren aber nichts anderes. So wie er daneben liegt mit dieser Verallgemeinerung, so liegst du auch daneben wenn du ernsthaft glaubst, dass es dort keine schwarzen Schafe (kein Rassismus, nur einer Rdewendung weil mir nichts passenderes einfiel) dabei gibt. Wie entkräftest du seinen Vorwurf? Warum regen sie sich auf, statt froh zu sein, in einem friedlichen Land angekommen zu sein?
Es ist einfach sinnlos zu behaupten, alle denken so. Eine Verallgemeinerung, mehr nicht. Es gibt Leute die denken so, und andere machen das nicht. Warum nicht etwas differenzierter an die Sache herangehen? Ich habe nie verneint, das es keine schwarzen Schafe gäbe, wenn doch, zeig es mir bitte.
Wie man den Vorwurf entkräften kann? Ganz einfach, nicht alle über einen Kamm scheren. Denn es ist kein Vorwurf, sondern einfach nur ein Vorurteil und eine Verallgemeinerung. Alle Deutschen sind Nazis, den Vorwurf kann man genauso leicht entkräften.

Wieso ist dieses "aufregen" immer so negativ behaftet. Auf Missstände hinzuweisen wird gemeinhin auch als aufregen interpretiert. Du kannst gerne meinen Post auf Seite 104 lesen, den letzten auf der Seite. Auch da ging es um den Vorwurf der "unzufriedenen Asylanten".
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Threshold hat schon Recht. Es gibt in Deutschland so gut wie keine islamistischen Gewaltverbrechen trotzdem ist absurderweise die Angst in der Bevölkerung davor ziemlich hoch. Medienberichte dürften wohl dafür verantwortlich sein und bestimmt auch die Angst vor dem Unbekannten. Immerhin hat man sich an rechte Gewalttaten schon gewöhnt und der "typische Deutsche" ist davon ja eh nicht betroffen, während diese Angst vor den unbekannten gewaltbereiten Muslim natürlich was Neues ist.

Wirklich erschreckend ist allerdings die Zahl von Anschlägen auf Flüchtlingsheime und rechten Gewalttaten allgemein. Diese ist immens gestiegen und wird meiner Meinung nach viel zu sehr toleriert. Das ist keine Form von politischem Widerstand sondern schlicht Terrorismus der auch als solcher bestraft gehört.
 
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Ach kommt. Denkt an eure humanistischen Werte und seid großzügig. Wenn das mit dem Klimawandel so weitergeht, dann sitzen wir in ein paar Jahrzehnten auch in einem Boot und hoffen, dass die anderen ein Minimum an Mitgefühl haben.

Schon mal was von Dämmen gehört ? Was denkst du wie es die Holländer machen, immerhin liegt ihr Land unter dem Meeresspiegel.
Und selbst wenn ihr Norddeutschen (größtenteils Rot-Grün Wähler) werdet schon sehen ob die anderen euch dann auch wie die Könige behandeln.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Tja, das hört sich schön an, ist aber leider Gottes einfach schwer umsetzbar. Ich glaube jeder wäre zufrieden, wenn dort sozialer Friede und bessere Lebensumstände herrschen würden. Einerseits müssten die Menschen ihre Heimat nicht verlassen, andererseits bräuchten wir uns nicht damit beschäftigen. Win/Win für alle, leider hat noch keiner die zündende Idee gehabt, oder sie ist an der Realität gescheitert.

Und warum ist es so schwer umsetzbar.

Weil ein Flüchtlingslager in Afrika "leer" bleiben würde, denn die meisten wollen ja nicht nur einfach weg, sondern nach Europa. Da soll es doch so super sein.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Wer soll sich bitte 125 Seiten komplett durch lesen in denen es nur hin und her geht?
Warum nicht? Ich erkläre dir sicher nicht warum ich diese Meinung vertrete. Außerdem ist es mühselig wenn Leute (damit spreche ich dich nicht an) in den Thread kommen, glaube die tollen Argumente/Standpunkte/Vorwürfe zu bringen, aber im Endeffekt wurden diese schon gefühlt 50x behandelt.
Kurz: Ja, lies den Thread, schadet sicher nicht, und das meine ich nicht gehässig oder sonstwie.


Die Flüchtlinge kamen auf den Inseln an und haben gefordert aufs Festland übergesiedelt zu werden, dass Sie weiter nach Mittel/Nordeuropa können.
Das bedeutet für mich, dass Sie genau mit diesem festen Vorsatz dorthin gekommen sind.
Hmmm, Italien winkt doch viele Flüchtlinge gleich durch. Vielleicht wollen diese Leute aber nach Deutschland um hier eine neue Existenz aufbauen zu können?

Ich will den Leuten nix unterstellen aber meine Großeltern sind damals wieder zurück nach Deutschland, die haben sich nicht das nächst beste land gesucht bei dem Sie am besten versorgt werden.
Damals hat man zugesehen, dass man das eigene land wieder aufbaut trotz Besatzung von RU und USA
Welches Land wäre denn von der UdSSR aus eine Alternative gewesen? China? Mongolei? Türkei?
Klar baut man das Land wieder auf, aber nicht komplett alleine und ohne Hilfe, aber auch das wurde schon behandelt.

Was muss man dir da noch beweisen?
Asylanten kommen auf einer griechischen Insel an und fordern aufs Festland zu dürfen um dann weiter nach DE zu reisen.
Ist das nicht Beweis genug?
Asylanten? Sind natürlich wieder alle die nach Deutschland wollen. Das ist kein Beweis, sondern wieder nur eine Verallgemeinerung.

Jep


Und wie viele sind tatsächlich in Berlin angekommen?
Warum bekommen kleine Ortschaften so viele Flüchtlinge, dass 4% der gesamten Bevölkerung aus selbigen bestehen?
Und die großen Städte bekommen bei weitem nicht so viele?
Da stimmt doch wohl was nicht?!
Du hast doch selbst geschrieben das es bei dir im Ort funktioniert? Und über die ungerechte Verteilung hab ich mich vor ein paar Seiten auch schon ausgelassen. Siehst du was gemeint war mit "lies den thread"?

Bitte?

Ich bin berufstätig, helfen kann ich in nächster Zeit nicht mehr.
Und das ist genau das was mich an unserem Staat stört.

Flüchtlinge aufnehmen, dann aber nicht genug investieren wollen in Personal, weil es findet sich je eh nen dummen der es macht.
Wenn die dann aber keine Zeit mehr haben, wird weiterhinfest mit den personen gerechnet und eben noch mehr Flüchtlinge eingeladen.

Da läuft ganz gewaltig was falsch!
Und wenn man dafür bezahltes Personal verwendet steigen die Kosten und dann ist alles wieder zu teuer. Wie man es macht ist es falsch^^
Wie gesagt, die Politik hat versagt und sich nicht auf diese Situation vorbereitet, Zeit genug wäre gewesen.

Aha ich habe da also nix zu befürchten?
Genau so wie vor dem NSA Skandal alle Politiker behauptet haben die Würde des Menschen ist unantastbar, die NSA aber während dessen trotzdem Zugriff auf meine Urlaubsfotos haben könnte.
Wenn das Thema Asylanten ausartet, was früher oder später passieren wird, wirst du sehen dass solche Praktiken durchgesetzt werden.
Vor was genau hast du jetzt bitte Angst? Dir wird niemand dein Eigenheim wegnehmen, dich auf die Straße setzen und eine Bande voll böser Afrikaner in dein Eigenheim lassen.

Das ist zwar ein Stück weit schwarzmalerei das gebe ich zu, bei unserer Wischiwaschi Politik erwarte ich aber leider definitiv nix anderes.
Daran ist aber die Politik schuld, nicht die Flüchtlinge.


Was habe ich denn "verallgemeinert"?
Sehr viel.

Ich äußere in diesem Thread lediglich meine Bedenken bzgl. der aktuellen Situation.
Dabei habe ich mich auf keine Seite geschlagen.
Ich weiß nur, dass es nicht die Lösung sein kann, das der Rest der Welt sich in Europa niederlässt.
Du kannst dich ruhig äußern, aber man kann dir auch sagen wenn du verallgemeinerst.
Keiner sieht es als Lösung an, den Rest der Welt aufzunehmen, oder findest du jemanden hier? Würde mich sehr überraschen. Allein der Libanon hat mehr Flüchtlinge aufgenommen als Europa zusammen, in Bezug auf Syrien. Man kann also in keinster Weise vom "Rest der Welt" sprechen.

Die Probleme hätten schon vor langer Zeit an der Wurzel angepackt werden müssen.
Was wird stattdessen gemacht?
Spenden für Essen Schulen und sonstiges gesammelt.
Das hilft eben auch nur in dem einen Moment, das eigentliche Problem bekämpft es aber nicht.
Und was wäre deiner Meinung nach die Wurzel?


Und die Länder die an Ausbeutung usw. am meisten schuld sind lachen sich nen Arsch ab weil Sie schön weit weg leben oder weil Sie halt einfach sagen, "ne die wollen wir hier nicht, wir machen mal schön die grenze zu"
Wenn die USA doch so super mit uns befreundet ist, warum bietet man uns dann bitte nicht an, etwas unter die Arme zu greifen?
Sei es mit Geld für Unterkünfte
Oder mit Personal um die Menschen zu versorgen
Oder vielleicht selbst einen Teil der Flüchtlinge abzunehmen.
An Platz mangelts in den USA ja nicht.
Wäre ich absolut dafür, leider ist Europa in keiner Position um den Amerikanern Anweisungen zu geben^^
Nicht solange man ihnen in die Gedärme gekrochen ist ;)
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Langsam sehe ich es so: Das Sozialsystem muss zusammenbrechen, es müssen immer mehr Flüchtlinge in linke Bundesländer und Städte damit es die Gutmenschen dann endlich begreifen was sie angerichtet haben.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Langsam sehe ich es so: Das Sozialsystem muss zusammenbrechen, es müssen immer mehr Flüchtlinge in linke Bundesländer und Städte damit es die Gutmenschen dann endlich begreifen was sie angerichtet haben.

Nur das es nicht passieren wird - die "Gutmenschen", wie du hier alle Menschen nennst die andere Menschen nicht wie Dreck behandeln, müssen nichts begreifen. Sie sind froh wenn sie anderen helfen können die es nötig haben.
Und bei den Summen die für Flüchtlinge ausgegeben werden, ist ein "Zusammenbruch" des Sozialsystems gar kein Thema. Eher geht die EU Pleite wegen diversen Staaten und Banken die ihr Geld nicht im Griff haben, als durch Flüchtlinge.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Die schlechte Entwicklungspolitik der letzten 30 Jahre fällt den Regierungen der EU nun vor die Füße.
Das kommt davon, wenn man den Banken und Großkonzernen hörig ist und alles abnickt, was die wollen.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Klar unser Sozialsystem bricht zusammen lol. Wir sind das reichste Land in Europa und haben mit 80Mio Einwohnern knapp unter 500.000 Flüchtlinge. Was sollen da Nachbarländer wie Jordanien sagen mit knapp 700k Flüchtlingen bei 7 Mio Einwohnern mit nichtmal einem Bruchteil unseres BIP? Macht euch nicht lächerlich, wenn wir auch nur 10% unseres Verteidigungsetats für Flüchtlinge locker machen würden wären die ohne Probleme versorgt, Geld und Wohnraum sollte nun wirklich kein Problem sein.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Nur das es nicht passieren wird - die "Gutmenschen", wie du hier alle Menschen nennst die andere Menschen nicht wie Dreck behandeln, müssen nichts begreifen. Sie sind froh wenn sie anderen helfen können die es nötig haben.
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Man merkt echt das du nicht in der Nähe eines Heims wohnst...
Da sind zu 95% wehrfähige Männer drin die auch ihr Land hätten verteidigen können (wenn dort überhaupt Krieg herrscht) und größtenteils sind es Schwarze, Nordafrikaner (die von allen am meisten in kriminelle Handlungen verstrickt sind) und Sinti und Roma. Seit dem es immer mehr werden steigt die Zahl der Gewaltverbrechen, sexueller Belästigungen, Vergewaltigungen und Drogenkriminalität rapide an.
Es gibt immer mehr Razzien wegen Drogenverkäufen, und was denkst du wer da immer festgenommen wird ? Genau, Nordafrikaner bzw. Araber.
Klar unser Sozialsystem bricht zusammen lol. Wir sind das reichste Land in Europa und haben mit 80Mio Einwohnern knapp unter 500.000 Flüchtlinge. Was sollen da Nachbarländer wie Jordanien sagen mit knapp 700k Flüchtlingen bei 7 Mio Einwohnern mit nichtmal einem Bruchteil unseres BIP? Macht euch nicht lächerlich, wenn wir auch nur 10% unseres Verteidigungsetats für Flüchtlinge locker machen würden wären die ohne Probleme versorgt, Geld und Wohnraum sollte nun wirklich kein Problem sein.
Klar wir sollten natürlich unsere eigene Verteidigungsfähigkeit für die Flüchtlinge opfern....
Wann lernt ihr endlich das Nachbarländer mit der gleichen Kultur da in der Pflicht liegen und nicht wir ? Würde es in Österreich oder in der Schweiz krachen wären wir in der Pflicht.
 
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