Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Den brauch ich für dich!:stick:
So klug sollte man sein, einen Vergleich erkennen zu können.
Aber nochmal auf den Schleppern ist KEIN Flüchtling drauf die Boote mit denen hängen an den Schleppern ist das denn wirklich so schwer zu verstehen???
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Genau! Und es wird gefälligst alles gegessen sonst darf man nicht aufstehen!
War da nicht auch der Vorwurf das zuviel weggeschmissen wird?

Frage: wir sollen doch die, die eine schlimme Zeit hinter sich haben, gerade so mit dem Leben davongekommen sind, erstmal versorgen.
Hier sind die aber dann doch nicht ganz so gezeichnet, das man sich ueber die Art des Essens Gedanken machen kann.
Oder wird hier einfach vorausgesetzt und erwartet das man in Notsituationen, und nichts anderes ist das alles momentan, alle kulturellen Feinheiten auch Beruecksichtigt?
Irgendwann geht mir auch mein Verstaendniss fuer so arme Leute aus.

Ich selbst war vor Jahren in einer Situation wo ich nicht wusste wo ich schlafen soll und wie ich meinen hunger stillen könnte. Da war ich ueber jede Hilfe froh und habe null ansprueche gestellt. Ich war dankbar und hab nicht auch noch in die helfende Hand gespuckt.

Ich weis nicht, was fuer eine Verantwortung haben helfende jetzt noch? Religioese Unterschiede und deren Gepflogenheiten unbedingt zu beachten oder schauen das die Beduerftigen nicht hungern?


Leob, du hast den Satz "ich bin kein Nazi, aber...." etwas bloed hingestellt.
Wie verhaelt es sich mit: "ich will ja nicht jedem auf der Welt helfen, aber.... "?
Oder ist das was anderes?
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Ob man jetzt "ohne hier als Nazi hingestellt zu werden" oder "Ich hab nichts gegen Ausländer, aber", schreibt, ist völlig egal. Was dann kommt ist zumeist genau so etwas was man ja nicht sein will.
Was stört dich an Flüchtlingen mit Handys oder Tablets, die sitzen oder gar telefonieren? Nein, was für ein Unding.

Dann noch Flüchtlinge und Anschläge in Verbindung bringen, sehr interessant.
Die Frage sollte eher sein, wozu der Kollege Alkohol und Kippen benötigt.

Wenn ich aus einem Kriegsgebiet flüchte, um mein Leben und möglicherweise das meiner Familie zu wahren, habe ich ganz andere Bedürfnisse, als mir die Kante zu geben oder schnell mal die nächste Schachtel aufzurauchen.

Ich habe das auch schon oft genug erlebt, dass die um 5 morgens, wenn ich zur Arbeit fahre, komplett dicht in der S-Bahn stehen.

Vielleicht entzieht sich da auch irgendetwas meiner Vorstellung, aber benötigt ein Flüchtling in erster Linie nicht ein Dach über dem Kopf und Verpflegung? Das wäre zumindest das, was ich in solch einer Situation benötigen würde.

Ich finde es sowieso lächerlich denen Geld zu geben. Wenn es denen so grausam ergangen ist, dann benötigen die in erster Linie kein Geld, um sich im nächsten Späti ihren Suff zu holen, sondern eine warme Mahlzeit und eine Unterkunft!
Aber es gibt halt solche und jene....
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Die Frage sollte eher sein, wozu der Kollege Alkohol und Kippen benötigt.

Wenn ich aus einem Kriegsgebiet flüchte, um mein Leben und möglicherweise das meiner Familie zu wahren, habe ich ganz andere Bedürfnisse, als mir die Kante zu geben oder schnell mal die nächste Schachtel aufzurauchen.

Ich habe das auch schon oft genug erlebt, dass die um 5 morgens, wenn ich zur Arbeit fahre, komplett dicht in der S-Bahn stehen.

Vielleicht entzieht sich da auch irgendetwas meiner Vorstellung, aber benötigt ein Flüchtling in erster Linie nicht ein Dach über dem Kopf und Verpflegung? Das wäre zumindest das, was ich in solch einer Situation benötigen würde.

Ich finde es sowieso lächerlich denen Geld zu geben. Wenn es denen so grausam ergangen ist, dann benötigen die in erster Linie kein Geld, um sich im nächsten Späti ihren Suff zu holen, sondern eine warme Mahlzeit und eine Unterkunft!
Aber es gibt halt solche und jene....

Wenns dir kacke geht, du alles verloren hast, nicht weißt ob am nächsten Tag deine Familie noch lebt usw. ist es nicht verwunderlich wenn man sich die Kante gibt oder sonstige Mittel sucht um "runterzukommen". Machen Einheimische genau wie Ausländer.
Übrigens "verbietet" Islam das saufen, rauchen oder sich mit anderen Substanzen abzuschießen. Viele tun es trotzdem, genau so wie die Gebote im Christentum so vielen Christen am Popo vorbeigehen^^
Und auch aus purer Langeweile kann man damit anfangen. Sitzt du mal rum, ohne Geld (denn die kriegen nur genug um sich bissl was zu fressen zu kaufen, für mehr reicht das net), ohne was zu tun, ohne Sprachkentnisse und sonstige nützliche Sachen.
Da kann man sich schon mal besaufen.
Die benötigen nicht nur Unterkunft und Essen, die benötigen auch psychologischen Beistand sowie eine Aufgabe (und nein, sich mit den Behörden hier zu kloppen ist keine Aufgabe sondern eine Folter).
Dann würden sich auch mehr nützen und weniger Unfug anstellen.
 
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War da nicht auch der Vorwurf das zuviel weggeschmissen wird?

Frage: wir sollen doch die, die eine schlimme Zeit hinter sich haben, gerade so mit dem Leben davongekommen sind, erstmal versorgen.
Hier sind die aber dann doch nicht ganz so gezeichnet, das man sich ueber die Art des Essens Gedanken machen kann.
Oder wird hier einfach vorausgesetzt und erwartet das man in Notsituationen, und nichts anderes ist das alles momentan, alle kulturellen Feinheiten auch Beruecksichtigt?
Irgendwann geht mir auch mein Verstaendniss fuer so arme Leute aus.

Ich selbst war vor Jahren in einer Situation wo ich nicht wusste wo ich schlafen soll und wie ich meinen hunger stillen könnte. Da war ich ueber jede Hilfe froh und habe null ansprueche gestellt. Ich war dankbar und hab nicht auch noch in die helfende Hand gespuckt.

Ich weis nicht, was fuer eine Verantwortung haben helfende jetzt noch? Religioese Unterschiede und deren Gepflogenheiten unbedingt zu beachten oder schauen das die Beduerftigen nicht hungern?


Leob, du hast den Satz "ich bin kein Nazi, aber...." etwas bloed hingestellt.
Wie verhaelt es sich mit: "ich will ja nicht jedem auf der Welt helfen, aber.... "?
Oder ist das was anderes?

Natürlich ist es etwas anderes, oder ist Rassismus/Fremdenfeindlichkeit etwa gleich gut wie jedem helfen zu wollen(was ohnehin unmöglich ist, nur darum ging es hier nicht)?
Außerdem, schreib den Satz geringfügig um, ersetze "will" durch "kann" und beende ihn mit "diesen die zu uns kommen und unsere Hilfe brauchen".

Es gibt gewisse Phrasen, die man benutzt, um die Wirkung des Nachfolgenden zu mindern, eben weil der darauffolgende Teil meist das ist, was man sagt selbst nicht zu sein. Dazu zählen solche Sachen wie "Ich hab eigentlich nichts gegen Ausländer, aber", oder "Ich bin kein Nazi, aber". Mir ist schon klar das nicht jeder der den letzteren Satz sagt ein Nazi ist, aber es folgt mit sehr hoher Wahrscheinlich etwas aus der eher weit rechts angesiedelten "Meinung". Dieses sprachliche Phänomen kommt ziemlich häufig vor. Ähnlich dazu wäre "Wenn ich ehrlich bin,...", da folgt meist nicht ehrliches.

Wie gesagt, wieviele Leute werfen denn das Essen weg oder essen es nicht?
Ist dasselbe wie mit den bösen Flüchtlingen die sich aufregen. Hab ja den langen Post auf Seite 104 dazu geschrieben ;)
 
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Marxloh: Von wegen alles nicht so schlimm!

Warum freuen sich die Duisburger nicht über die "Bereicherung" der "Fachkräfte" ?

Tja, solche Probleme gibt es in der Tat. In Berlin-Marzahn gib es zum Beispiel auch bestimmte Ecken die wirklich schlimm sind, dort leben auch viele Osteuropäer, und die Probleme dort sind ehnlich wie die die im Artikel beschrieben werden.
In der Tat ignoriert man die Zustände von Seiten der Politik geflisentlich und spielt es gerne runter, was dazu führt das viele deutsche Anwohner, so sie es können, wegziehen, was wieder dazu führt das dort noch mehr Osteuropäer in die frei werdenen Wohnungen ziehen und man sich so Ballungsräume für dieses "Klientel" schaft die fast unter sich sind und die so noch weniger dazu gezwungen sind sich an Regeln und Gesetze zu halten und sich zu integrieren.
Trotz allem sollte man, weil es solche Fälle gibt, davon nicht auf alle schließen.
Allerdings darf man solche Stadteile auch nicht ignorieren, wie es die Politik macht, in denen sich langsam aber sicher eine Paralellgeselschaft etabliert. ;)
 
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Bei der Menge am Menschen ist es am Ende eh nur noch eine reine Statistik,
viele werden bei dem Thema halt nur sehr emotional wenn man die Einzelfälle betrachtet.
Von Links heißt es dann die haben so schreckliches durchgemacht, von rechts, dass es nur Schmarotzer sind etc
Das sind nur reine Emotionen, persönlich ist für mich jeder von ihnen einfach ein Mensch.

Aber wirtschaftlich gesehen was bringt es uns hunderttausende Flüchtlinge aufzunehmen?
Ich behaupte mal nicht viel.
 
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Tja, solche Probleme gibt es in der Tat. In Berlin-Marzahn gib es zum Beispiel auch bestimmte Ecken die wirklich schlimm sind, dort leben auch viele Osteuropäer, und die Probleme dort sind ehnlich wie die die im Artikel beschrieben werden.
In der Tat ignoriert man die Zustände von Seiten der Politik geflisentlich und spielt es gerne runter, was dazu führt das viele deutsche Anwohner, so sie es können, wegziehen, was wieder dazu führt das dort noch mehr Osteuropäer in die frei werdenen Wohnungen ziehen und man sich so Ballungsräume für dieses "Klientel" schaft die fast unter sich sind und die so noch weniger dazu gezwungen sind sich an Regeln und Gesetze zu halten und sich zu integrieren.
Trotz allem sollte man, weil es solche Fälle gibt, davon nicht auf alle schließen.
Allerdings darf man solche Stadteile auch nicht ignorieren, wie es die Politik macht, in denen sich langsam aber sicher eine Paralellgeselschaft etabliert. ;)

Der Punkt ist nur, es passiert. Hier und jetzt, während wir schreiben.

Und Politik und Justiz sehen seelenruhig zu und überlassen den Bürger sich selbst. Dazu kommen in den nächsten 2-3 Jahren ca. 2 Mio weitere Wirtschaftsflüchtlinge samt Familiennachzug.

Aber der der dumme Bürger darf das gescheiterte Experiment "Multi-Kulti" weiter bezahlen.

Aber wirtschaftlich gesehen was bringt es uns hunderttausende Flüchtlinge aufzunehmen?
Ich behaupte mal nicht viel.

Das ist ja der Punkt. Diese Menschen sind eine volkswirtschaftliche Belastung. Sie bringen uns volkswirtschaftlich nichts, sondern belasten nur unser Sozialsysteme.
 
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Aber wirtschaftlich gesehen was bringt es uns hunderttausende Flüchtlinge aufzunehmen?
Ich behaupte mal nicht viel.

Jede Menge, allerdings nur für die Firmen, die die sie leiten, die die an Spekulationen verdienen, die die Geld haben und investieren und für die die in der Politik sind und Politik für die Wirtschaft machen.
Für den normal arbeitenden Steuerzahler sind die Flüchtlinge, in großer Zahl, sogar kontraproduktiv, weil für den stellen sie eine Verschlechterung der Bedingungen am Arbeitsmarkt da, da sie die Löhne drücken, da sie um Konkurenz im Erwerb um Arbeitsstellen darstellen, da sie billiger und schneller auf Kosten der Allgemeinheit /Steuerzahler ausgebildet werden. (trifft natürlich erst zu sobald sie eine Arbeitserlaubnis erhalten, oder eine Ausbildung machen dürfen).
Von daher sollte man auch vorsichtig mit der Forderung sein Flüchtlinge so schnell wie möglich eine Arbeitserlaubnis zu geben, wie es die Wirtschaft fordert. Was sich im ersten Moment nach einer guten Idee anhört kann für den Arbeitsmarkt aus sicht des Arbeitnehmers böse nach hinten los gehen, aus oben genannten Gründen. ;)
 
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Wenn ich Frage was es uns bringt meine ich die Einwohner der betroffenen Länder ;)
 
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Wenn ich Frage was es uns bringt meine ich die Einwohner der betroffenen Länder ;)

Politiker, Manager, reiche Menschen, Spekulanten und Investoren sind meist auch Bürger / Einwohner des jeweiligen Landes, aber halt nur ein geringer Prozentsatz...
Profitieren tut also nur ein kleiner Teil der Menschen und zwar der der es garnicht nötig hätte davon zu profitieren.
Die Masse der Menschen hat nichts davon, "leidet" evt. sogar noch unter den Vorteilen dieser ca. 10%.
 
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Genau! Und es wird gefälligst alles gegessen sonst darf man nicht aufstehen!
Mein Land! Meine Gesellschaft! Meine Regeln! So einfach ist das! Aber diese elende Multikulti verherrlichende vaterlandsverräterische Bande kriegt das ja nicht hin! Die sind ja der Meinung wir müssen uns denen anpassen und nicht die uns. Wenn es einem von denen hier nicht passt dann soll er sich verpissen. Ich sage es nochmal, niemand hat die eingeladen hier her zu kommen und niemand will die hier!
 
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Und die Berichte heute in der Zeitung über die No Go Areas. Explizit wurden Duisburg Marxloh und die Dortmunder Nordstadt angesprochen. In Duisburg setzt die Polizei mittlerweile eine zusätzliche Hundertschaft ein. Bagatellfälle wie Auffahrunfälle werden dort schon mit 4 Streifenwagen abgewickelt weil sich die Polizisten fast immer einem Mob von bis zu 80 Personen gegenüber sehen. Aber das sind ja in den Augen der links grünen Realitätsverweigerer alles Einzelfälle.
 
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Wer redet VOB Asylanten? Das sind alles "Flüchtlinge". Das schlimme ist dass die wahrscheinlich schon mehrere Jahre hier sind. Voll integriert sage ich da mal, aber das will ja keiner hören...
 
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Frag mal einen Türken am Band bei VW ob er ein Flüchtling ist, oder den Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt, ob "er sich endlich integrieren" könne.:hmm:
Da waren die Eltern in den 60er Jahren Gastarbeiter, und die Kinder sind heute Deutsche.
Das man gegen diese meist libanesischen Banden etwas tun muss, steht außer Frage.....die haben aber nichts mit der derzeitigen Flüchtlingswelle zu tun.
 
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