Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Gut das kann man verstehen. Aber wie will man da was dagegen machen? Das einzige was helfen würde, ist das beseitigen von Gründen für die Flucht. Damit die Leute nicht mehr fliehen müssen, müssen ihre Länder sicher sein und der Bevölkerung ein normales Leben ermöglichen (und ja, Hunger, Durst, Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit sorgen auch für Flüchtlinge, da muss nicht ein einziger Schuss fallen).
Alles andere würde nur die Verantwortung auf Dritte schieben und umwälzen, löst die Probleme aber nicht.
 
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Grenzen zu, keinen mehr rein lassen und die die schon hier sind abdchieben! Schon ist das Fluchtproblem gelöst. Alle die über das Meer kommen nicht einsammeln sonder auch zurück schicken. Wenn die erst mal merken dass sie hier nicht rein kommen war es das.
 
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Grenzen zu, keinen mehr rein lassen und die die schon hier sind abdchieben! Schon ist das Fluchtproblem gelöst. Alle die über das Meer kommen nicht einsammeln sonder auch zurück schicken. Wenn die erst mal merken dass sie hier nicht rein kommen war es das.

Och fang nicht wieder so an ;)


Jetzt ist es doch eh zu spaet.
Selbst wenn die Herkunftslaender sicher werden, es ist Vieles zerstoert dort.
Deutschland hat klare Signale gegeben, das Leute aufgenommen werden.
Die haben mitbekommen das man mit Erpressung weiterkommt.

Ich sehe hier nicht, das sich das aendern wird, selbst wenn die IS aus Syrien ausgerottet wird.


Wir werden sehen was in Deutschland passiert.
Ich hatte schon mal geschrieben, das meine groesste Befuerchtung ist, das durch die Haltung und das Handeln der Regierung und Presse massiv den radikalen in die Haende gespielt wird.
Sobald die bisschen Macht bekommen, koennen wir uns gratulieren.

Aber die Schuldfrage ist ja dafuer auch schon geloest, dann sind nur die Radikalen schuld und nicht die Umstaende die dazu gefuehrt haben.
 
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Gut das kann man verstehen. Aber wie will man da was dagegen machen? Das einzige was helfen würde, ist das beseitigen von Gründen für die Flucht.

Natürlich kann man, im kleinen Rahmen, helfen und die Gründe angehen aber alles hat seine Grenzen. Deutschland ist nicht die Caritas der Welt.

Damit die Leute nicht mehr fliehen müssen, müssen ihre Länder sicher sein und der Bevölkerung ein normales Leben ermöglichen (und ja, Hunger, Durst, Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit sorgen auch für Flüchtlinge, da muss nicht ein einziger Schuss fallen).
Alles andere würde nur die Verantwortung auf Dritte schieben und umwälzen, löst die Probleme aber nicht.

Das man die Menschen was Hunger, Durst und Infrastruktur unterstützen kann ist löblich, aber ich bitte dich "Perspektivlosigkeit" ist kein Grund für eine Flucht. Das nennt sich dann "Wirtschaftsflüchtling".

Zum einen wird geheult, dass man sich doch nicht in andere Länder Probleme einmischen soll aber du schlägst vor, dass wir deren Arbeit erledigen sollen, damit die Bewohner sich dann später ins gemachte Nest setzen können.

Ne sorry aber Krieg ist was schlimmes ja, aber nur weil es jemandem in einem anderen, fernen, Land besser geht heißt es noch lange nicht, dass dieses Land doch bitte dafür sorgen soll, dass es ihnen besser geht. Hier kommt aber deren doch so angeblich friedliche Natur zum tragen. WENN sich Afrika mal zusammen schließen würde, die Probleme gemeinsam anpacken würde und nicht nur wegen jeder Kleinigkeit einen neuen "Konflikt" anfangen würde, würden sie sich schon lange weiterentwickelt haben. Klar geht das nicht von heute auf morgen, aber man sollte endlich mal anfangen.

Wenn ich jetzt schon wieder lese, dass Deutschland WEITERE 31.000 "Flüchtlinge" von den 120.000 die schon in Griechenland usw. sind aufnehmen soll frage ich mich gerade ob die EU nur aus 4 Ländern besteht. Ich sehe es nämlich nicht ein immer nur die Caritas der Welt zu sein und wenn wir etwas dagegen sagen direkt das bescheuerte "Verantwortung"-Argument mit dem zweiten Weltkrieg kommt. Das ist schon über 70 JAHRE her und ganz ehrlich? Jeder der mit so einem Argument kommt, sollte einfach ruhig sein und seinen Schnuller suchen gehen. :motz:(Quelle)
 
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Was koennte es sonst sein?
Kinder von Einwanderern zweiter/dritter Generation, evtl. sogar mit deutschem Paß. Mal ganz davon abgesehen ist in dem Video nicht erkennbar, was der Auslöser für die ganze Sache war. Evtl. waren das (betrunkene) Flüchtlinge oder in ihrer "Ehre" gekränkte Einwandererkinder. Vielleicht sind es aber auch Deutsche, die sich daneben benehmen wollten. Es weiß anscheinend niemand genau, was für einen kulturellen Hintergrund die Leute haben. Da finde ich deine Aussage "Da sieht man das die vor der Gewalt fluechten" irreführend. Falls ich jetzt etwas übersehen habe oder du einfach mehr Infos hast - immer her damit!
Weil jetzt genau?
Die Statistik wird nicht veröffentlicht, da sie augenscheinlich nicht existiert. Schon vor dieser großen "Einwanderungswelle" gab es keine Statistik, die explizit auf kriminelle Flüchtlinge eingegangen ist. Daraus eine Aussage wie "Die Wahrheit über das Volk welches wir hier gerade ins Land holen darf die Öffentlichkeit nicht erfahren." zu basteln ist lächerlich.
Es gibt aber diverse Statistiken, die einen Zusammenhang zwischen Kriminalität und sozialer Schicht nahelegen, NICHT jedoch zwischen Kriminalität und Herkunft. Ergo impliziert die Aussage "das Volk, welches wir uns gerade ins Land holen" einen Zusammenhang zwischen Herkunft und Kriminalität, der so nicht der Wahrheit entspricht. Davon mal abgesehen kommt nicht "das Volk" zu uns, sondern die Asylbewerber kommen aus unterschiedlichen Ländern, von daher bringt uns da eine Verallgemeinerung nicht weiter.
"Ausländerkriminalität" ? statistische Daten und soziale Wirklichkeit | bpb Ist ein bisschen älter (von 2012), aber der Artikel geht auf verschiedene Probleme bei der Erfassung der Daten und der Interpretation dieser ein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausländerkriminalität#Deutschland Da sind auch einige ganz interessante Fakten. Ich hätte z.B. den Satz
"Wenn man den Faktor soziale Lage statistisch herausrechnet, also die Kriminalitätsrate von in Deutschland wohnhaften Ausländern und Inländern nur jeweils innerhalb derselben Schicht vergleicht, dann sind in Deutschland wohnhafte Ausländer sogar insgesamt weniger kriminell."
so nicht erwartet.

Aber: Das ändert nichts daran, dass entschieden gegen No Go-Areas vorgegangen werden muss und gerade die organisierte Kriminalität, die gefühlt zu 90 % von osteuropäischen Banden und arabischen Familienclans (da sind sie wieder, die Vorurteile ;)) ausgeht, hier nicht weiter ausgeübt werden darf. Hier muss der Staat dringend mehr Geld in die Polizei investieren. Dagegen sind ein paar randalierende Flüchtlinge oder aggressive Nazis (leider) Peanuts, auch wenn es hart klingt.
 
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Hier wird schon anderer Länder Arbeit erledigt indem man sagt schickt uns eure Flüchtlinge in Zügen hier her, wir nehmen alle auf! Bestehende Verträge sind in der EU ja eh nur Makulatur wie uns die Griechenlandkrise gezeigt hat. Der Orban hat schon recht wenn er sagt das ist ein deutsches Problem mit den Flüchtlingen. Warum wollen die ganzen östlichen EU Länder keine von diesen Flüchtlingen aufnehmen? Die wollen es jetzt Frau Merkel und dem "reichen Deutschland" so richtig zeigen. Als sie bei uns um Kohle gebettelt haben, haben sie nix bekommen oder nur unter Auflagen. Jetzt haben diese Pleitestaaten eine Möglichkeit gefunden uns richtig zu ****** und das nutzen Sie aus.
 
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Nur weil andere sich zu fein sind, Menschen zu helfen die es brauchen, müssen wir es nicht genau so machen.
Man kann keinen zwingen zu helfen, aber selbst zum Egoschwein mutieren und darauf pochen das man keine Hilfsorganisation ist und die gefälligst woanders absaufen, verhungern und verdursten sollen - das geht mir so auf den Sack...
 
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Gut das kann man verstehen. Aber wie will man da was dagegen machen? Das einzige was helfen würde, ist das beseitigen von Gründen für die Flucht. Damit die Leute nicht mehr fliehen müssen, müssen ihre Länder sicher sein und der Bevölkerung ein normales Leben ermöglichen (und ja, Hunger, Durst, Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit sorgen auch für Flüchtlinge, da muss nicht ein einziger Schuss fallen).
Alles andere würde nur die Verantwortung auf Dritte schieben und umwälzen, löst die Probleme aber nicht.

Hunger, Durst, Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit sind aber kein Grund für Asyl im Sinne des GG. Jemand der davor flieht kann problemlos in seinem Heimatland ein Arbeitsvisum für Deutschland beantragen. Falls er hier auf dem Arbeitsmarkt eine Chance hat, was auf die ganzen Ärzte und Ingenieure (die aber auch auf dem Balkan etc... vergleichsweise gut verdienen und keinen Hunger leiden müssen) ja zutreffen würde, der darf gerne kommen. Und übrigens auch in Deutschland gibt es Leute die unter Hunger, Durst, Obdachlosigkeit und Perspektivlosigkeit leiden.
Mal so ganz grob:
-EU Außengrenzen dicht machen, in Grenznähe Flüchtlingslager errichten.
- Keine Geldleistungen für Flüchtlinge, EU weit einheitliche Sachleistungen.
- Straftäter, Leute die ihren Asylanspruch oder die Flucht vor Krieg nicht glaubhaft machen können konsequent abschieben, Bearbeitung der Anträge auf Asyl in diesen Flüchtlingslagern an der Grenze.
- Personen die dieses können werden anhand eines Schlüssels auf die EU Mitglieder verteilt. Nach Beendigung des Konfliktes in ihrer Heimat werden diese Leute wieder in ihre Heimat abgeschoben, falls sie nicht in Deutschland integriert sind oder noch auf hilfsleistungen angewiesen sind. Leute die vorher hier straffällig werden ebenfalls.

Und nein, es ist nicht unmenschlich Flüchtlingen kein Geld in bar auszuzahlen. Aktuell bekommt ein volljähriger Flüchtling in einer LEA 143€ monatlich, diese hat er zur freien Verfügung. Das ist viel zu viel. Das habe ich als Student mit Job nicht zum verjubeln. Auch die Sprachlehrer die aktuell die Integration fördern sollen habe das wahrscheinlich nicht:
http://www.ksta.de/koeln/vhs-dozenten-verdienen-zu-wenig-sote,15187530,31728994.html
 
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Nur weil andere sich zu fein sind, Menschen zu helfen die es brauchen, müssen wir es nicht genau so machen.
Man kann keinen zwingen zu helfen, aber selbst zum Egoschwein mutieren und darauf pochen das man keine Hilfsorganisation ist und die gefälligst woanders absaufen, verhungern und verdursten sollen - das geht mir so auf den Sack...

So kann man es nicht sagen.

Es hat nichts mit Egoismus oder der gleichen zu tun, das andere Länder weniger Flüchtlinge aufnehmen. Nehmen wir Polen. Was den Sozialapparat dort angeht, ist der kein Vergleich zu unserem. Der kann teilweise nichtmal für die Polen selbst sorgen, dort leben Menschen, haben kein Essen. Dort gibt es quasi keine Grundsicherung. Wenn du dort auf der STraße landest, gnade dir Gott du lebst in einer der größeren Städte, auf dem Land bist du verloren.

Sprich, dort gibt es Menschen die genau wie viele Flüchtlinge leben, nur mit dem Unterschied das über ihnen keine Kampfjets oder sonst was drüber fliegt.

Und bei so einem Vordergrund ist es wesentlich schwerer der eigenen Bevölkerung zu erklären, wieso man eine nicht unerheblich große Anzahl an Leuten aufnimmt. Was angesicht der Tatsache, dass man (sogesehen) nichtmal für die eigene Bevölkerung komplett sorgen kann, nicht verwunderlich oder verwerflich ist.
 
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Nur weil andere sich zu fein sind, Menschen zu helfen die es brauchen, müssen wir es nicht genau so machen.
Man kann keinen zwingen zu helfen, aber selbst zum Egoschwein mutieren und darauf pochen das man keine Hilfsorganisation ist und die gefälligst woanders absaufen, verhungern und verdursten sollen - das geht mir so auf den Sack...
Das die fluechtlinge sowieso nur nwch Deutschland, England oder Schweden wollen ist anscheinend egal. Boese boese osteuropaeische Staaten.
 
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Das die fluechtlinge sowieso nur nwch Deutschland, England oder Schweden wollen ist anscheinend egal. Boese boese osteuropaeische Staaten.

Die wollen da nicht hin weil sie da nicht wie Menschen behandelt werden. Sobald die osteuropäischen Staaten mal ein vernünftiges Konzept vorlegen und ihre Bevölkerung in den Griff kriegen (damit diese Flüchtlinge nicht wie Sklaven oder schlimmeres behandeln), wird es auch was.
 
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Die wollen da nicht hin weil sie da nicht wie Menschen behandelt werden. Sobald die osteuropäischen Staaten mal ein vernünftiges Konzept vorlegen und ihre Bevölkerung in den Griff kriegen (damit diese Flüchtlinge nicht wie Sklaven oder schlimmeres behandeln), wird es auch was.

FALSCH, Sie werden dort NICHT wie Bürger / Staatsangehörige behandelt sondern wie Flüchtlinge und das ist auch gut so. Sie gehören einfach nicht zur Gesellschaft und müssen, WENN sie bleiben möchten ihren "Wert" für das Land erstmal beweisen. Ist doch das selbe wie auf dem Arbeitsmarkt. Da musst du dich auch bewerben und beweisen, dass du etwas kannst, damit dich einer nimmt. Kannst oder willst du das nicht hast du Pech gehabt. Nur das es hier eben keinen Arbeitgeber gibt wo Honig und Gold fließt und jeden aufnimmt.

Wenn jemand jetzt meint, dass wäre hart, herzlos und "rechts" geschrieben, so sollte man hier zwischen den Zeilen lesen. Flüchtlinge sind nur temporär hier und man gliedert sie nicht in die Gesellschaft ein, denn dann wären es ja Asylanten.
 
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Merkel sollte sich im Irak zur Wahl stellen. ;) Langsam dämmert es den Menschen das Deutschland wohl ein besseres Land ist. You don´t say. :ugly: Aber vielleicht wirkt das Druckmittel und die Leute können die Verhältnisse in Ihrem Land verbessern. :daumen:
Irak: Demonstranten drohen mit Ausreise nach Deutschland - DIE WELT

"Die wenigen in Bagdad verbliebenen Deutschen berichten von vermehrten Telefonanrufen irakischer Bekannter, die die unkomplizierte Aufnahme von Syren und Irakern in Deutschland bejubeln. Als Druckmittel auf die eigene Regierung gäbe die Botschaft aus Deutschland den Menschen eine Perspektive, doch noch einen Ausweg aus ihrem Dilemma zu finden. "Ich liebe den Irak", sagt Intisar verzweifelt und schluchzt, "aber der Irak mag uns nicht."
 
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Merkel sollte sich im Irak zur Wahl stellen.
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Langsam dämmert es den Menschen das Deutschland wohl ein besseres Land ist. You don´t say.
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Aber vielleicht wirkt das Druckmittel und die Leute können die Verhältnisse in Ihrem Land verbessern.
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Irak: Demonstranten drohen mit Ausreise nach Deutschland - DIE WELT

"Die wenigen in Bagdad verbliebenen Deutschen berichten von vermehrten Telefonanrufen irakischer Bekannter, die die unkomplizierte Aufnahme von Syren und Irakern in Deutschland bejubeln. Als Druckmittel auf die eigene Regierung gäbe die Botschaft aus Deutschland den Menschen eine Perspektive, doch noch einen Ausweg aus ihrem Dilemma zu finden. "Ich liebe den Irak", sagt Intisar verzweifelt und schluchzt, "aber der Irak mag uns nicht."


Das wäre ne super Gelegenheit, den IS mit deutschen Truppen auszurotten und dort unten ein "Neu Deutschland" zu schaffen. Dann haben wir Öl, Einfluss, einen Stabilitätsmechanismus im mittleren Osten, billige Urlaubsmöglichkeiten, keine Asylanten und sichere und zufriedene Menschen. Ich mein, wenn sie uns lieben und vertrauen, dann können wir das doch für sie, die Welt und uns machen. Außerdem kurbelt ein Krieg die Wirtschaft an. :ugly:
 
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Das wäre ne super Gelegenheit, den IS mit deutschen Truppen auszurotten und dort unten ein "Neu Deutschland" zu schaffen. Dann haben wir Öl, Einfluss, einen Stabilitätsmechanismus im mittleren Osten, billige Urlaubsmöglichkeiten, keine Asylanten und sichere und zufriedene Menschen. Ich mein, wenn sie uns lieben und vertrauen, dann können wir das doch für sie, die Welt und uns machen. Außerdem kurbelt ein Krieg die Wirtschaft an. :ugly:

Und dann kommen die Amerikaner - schon wieder. ;)
 
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Islam, die Religion des Friedens....

Der Islam ist eine Religion des Friedens.
Manche interpretieren den Koran nur leider falsch.

Genauso wie es in anderen Religionen der Fall ist.
Man sollte jeden Glauben lassen woran er möchte und dies respektieren.

Allerdings bin ich der Meinung, dass es ohne Religion viel weniger Kriege und Tote gegeben hätte.

Damals waren es die Kreuzzügler.
Im 2. Weltkrieg war es Hitler mit den Juden und jetzt sind es die Taliban, IS und co.
 
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Das Problem ist, dass diese Religion noch zuviele Gläubige hat. Und zwar richtige und nicht nur auf dem Papier. Menschen die zum Beispiel aufgrund eines zerissenen Korans komplett ausrasten werden es hier schwer haben oder es uns hier schwer machen.
 
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