Der "Was spielt ihr gerade?" Thread. PC, Konsole. AAA, Indie, Geheimtipps.

Was Wukong angeht kann ich das bestätigen, einige Endbosse sind einfach unheimlich frustrierend, ich bin momentan ganz am Ende, und muss gegen
Erlang
kämpfen, aber selbst mit Level 125 und massiv Skills bekomme ich das nach etwa 50 Versuchen nicht hin. Und wenn ich mir die dazugehörigen Meinungen im Netz anhöre dann soll dieser Boss schwieriger sein als der Elden Ring bzw Shadow of the Erdtree DLC Endboss, wobei ich das persönlich nicht bewerten kann weil ich Elden Ring nicht gespielt habe.
Jedenfalls bestätigt mich das dass ich mit Souls Like oder was auch immer in diese Richtung geht einfach nichts anfangen kann.
Letztendlich zwingt das Ganze einem dazu dauerhaft Levels zu farmen, daher die gleichen Regionen immer und immer wieder abzuklappern, die gleichen Gegner zu besiegen um xp zu farmen und es dann wieder zu versuchen - das ist wahnsinnig öde und macht keinen Spaß, und wäre ich jetzt nicht praktisch bei Spielende hätte ich auch aufgehört zu spielen, aber so will ich es einfach nur fertig machen.

So sehr mich Technik und Inszenierung in diesem Spiel beeindruckt hat, aber aufgrund einiger frustrierender Endbosse (speziell dieser eine) ist das Spiel für mich eine 8/10.

Das Ganze könnte man allerdings so einfach lösen indem man ein Schwierigkeitsgrad in dem Spiel hinzufügt, dann wäre es locker eine 9/10.
 
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Ich sehe Outlaws eher als AA-Titel. Das dritte A wird nicht erfüllt, dafür liefert es einfach zu wenig.
Ein AA-Titel mit einem AAA-Budget. ;)
Aber ja, von dem was das Spiel inhaltlich abliefert kann man es eigentlich wirklich kaum als mehr als ein AA-Titel bezeichnen, dazu bricht es einfach viel zu häufig die Immersion und ist die Spielwelt als Ganzes wirklich viel zu sehr pure Kulisse, die man nicht zu sehr auf die Probe stellen sollte.

Zeigt das nachfolgende Video, Ausschnittsweise, in 3min, an verschiedenen Beispielen, auch ganz gut und nein es geht nicht darum wo die Grafik irgendwie schlecht ausschaut, sondern um reine Gameplay-Mechaniken (bzw. deren fehlen und teils sehr schwache Umsetzung):

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Genau das habe ich mir auch gedacht, als ich DAS gesehen habe:

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Gestern kam https://store.steampowered.com/app/2878600/Harry_Potter_Quidditch_Champions/ raus und hab gleich mal 2 Stunden gespielt. Macht echt Spaß mit einem XBox Controller. Ob es lange fesseln kann im SinglePlayer wage ich zu bezweifeln, aber dafür gibts ja den Online Modus. Hat jedenfalls potential.
Leider wird im Spiel gegendert, sogar gesprochen. Ein No Go für mich.
Ansonsten zocke ich gerade Outlaws und Last Epoche im Wechsel. Und hin und wieder Monstertrain / Slay the Spire.
 
Mal ganz etwas verrücktes. Sam & Max Save the World Remaster. Point and Click Adventures erleben bei mir so etwas wie ein Mini Revival. Gekauft hatte ich in der Vergangenheit zwar immer mal wieder eines, aber am dicken Gaming-PC nie angefasst. Am Steam Deck funktionieren sie plötzlich wider. Ich bin erst mit Episode eins durch, aber wenn man ohne Nostalgie-Faktor heran geht sollte ein Platz in den Top 10 des Genres locker drin sein.
 
Außerdem zocke ich noch Cataclismo. Das ist genau mein Fall und auf jeden Fall ein Kandidat für Indie Spiel des Jahres. Sobald es fertig wird. Cataclismo ist noch Early Access, was sich unter anderem dadurch bemerkbar macht, dass erst ein Teil der Kampagne zugänglich ist. Das Spiel lässt sich im Grunde wie folgt beschreiben: Tagsüber baut man einen Wirtschaftskreislauf auf und Nachts kommen die Monster. Wehe wer sich nicht vorbereitet hat. Dazu baut man aus einer riesigen Anzahl von Elementen Verteidigungsanlagen auf (nennt es digitales Lego^^) und bildet Einheiten aus. Die eigenen Einheiten sind alles Fernkämpfer, was ein gewisses Tower-Defense Element ins Spiel bringt. Es gibt auch Missionen, wo man mit vorgegeben Einheiten und Bauelementen auskommen muss und maximal noch Material und versprengte Einheiten auf der Karte findet. Bisher kann ich es nur empfehlen. :hail: :hail: :hail:
 
Ich bin komplett der VR Welt verfallen!
😍

Spiele daher im Wechsel Moss 2 (über Moss 1 hatte ich hier schon geschrieben), Thumper und Rez ∞.

In Thumper spielt man einen Käfer der auf Schienen in Hochgeschwindigkeit flitzt, wobei man immer wieder ausweichen und sich in Kurven legen muss per Controller, dabei wird jede Aktion durch einen Beatschlag unterlegt, sodass es auch Rhythmusspiel Anleihen von Beat Saber & Co hat. Sehr geil inszeniert!

Paar Eindrücke:

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Das ganze ist fast schon ein psychedelischer Trip! Man muss das mal mit dem Technobeat in Game zusammen erleben. Egal wie beeindruckend die Bilder wirken können, es kommt nicht mal auf Anhieb an die Intensität ran, wie wenn man drin ist in VR. Einfach nur ohne Ende dope!

Großer Nachteil an der Sache: Danach catchen Games in non VR nicht mehr wirklich. Ist irgendwie alles daneben so... flach! :fresse:
 
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Nächste VR Perle:

Pixel Ripped 1995

Ein VR Game, welches quasi ein Best of Gaming-90er ist. Das Prinzip des Games ist auch wieder etwas, was so nur in VR richtig zur Geltung kommen kann: Man spielt einen Jungen in den 90ern, der eigentlich stets nur vor einer Konsole sitzt, und Games spielt.
Quasi Game in Game. Das wird dann stets aufgelockert, weil ab und zu Mama ins Zimmer kommt und man sie kurz mit einer Nerf Pistole ablenken muss, indem man die Keksdose vom Regal schießt. Kleiner Eindruck dazu:

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Bei den Games handelt es sich wirklich um Nachbildungen sehr bekannter Vertreter, so kommt ein Sonic Verschnitt, Double Dragon, Zelda, Mortal Kombat oder Castlevania (wie auf dem Bild oben zu sehen) vor. Dabei gibt es jedoch einen roten Faden, da man durch diese populären Genres der 90er hindurch eine Heldin namens Dot spielt.

Highlights sind aber die Bosskämpfe, weil dann das Game aus dem In Game Fernseher ins Kinder- bzw Wohnzimmer des Jungen rausspringt und plötzlich dreidimensional im Raum abspielt.

Insgesamt eine liebevolle Umsetzung voller schöner Erinnerungs-Easter Eggs an die 90er.

Das Game konnte mich instant in meine Kindheit katapultieren. Die nostalgische Wirkung des Games entfaltet sich enorm, wenn man selber diese Zeit erlebt hat.
 
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