Der "Was spielt ihr gerade?" Thread. PC, Konsole. AAA, Indie, Geheimtipps.

Die Tage Lost Alpha gespielt will den Garbage verlassen wurde aber zum 4ten mal in Folge von Wildschweinen und Hunden getötet.
 
A Plague Tale: Requiem ist nach knapp 18 Stunden beendet.
So muss ein zweiter Teil sein: Schöner, länger, ausgewogener mit mehr Charakteren, mehr Szenerien und stärkerem Abschluss.
Eine riesen Empfehlung für jeden der den ersten Teil mochte, anders herum werden die die mit dem nicht klar kamen wahrscheinlich auch Teil 2 nicht mögen.
Für mich eine 9/10.

Technisch ist der CPU-Hunger immernoch nicht ganz einleuchtend, selbst mit Ultra Details kam ich da bei UHD+Quality DLSS nicht raus, aber so schön wie es ist sei dem Spiel der Hardwarehunger verziehen.
 
Ich bin bei Plague Tale Requiem kurz vor dem Ende.
Grafik, Atmosphäre, Story, Charaktere...all das ist sensationell gut.
Spielerisch allerdings wird man in ein unheimlich enges Korsett gesteckt.

Mal ein paar Dinge:

Fackeln:
Zwar laufen Soldaten häufig mit Fackeln durch die Gegend, der Spieler hingegen kann meistens nirgends eine Fackel an sich nehmen. Das Maximale ist ein Holzstöckchen, das schnell abbrennt. Klar, man will die Rattenabschnitte herausfordernd gestalten, aber gleichzeitig ist es ein gewaltiger Logikfehler und auch Immersionskiller wenn man die naheliegendsten Hilfsmittel nicht nutzen kann.

Pfeile:
Man läuft an prall gefüllten Köchern mit Pfeilen vorbei, nutzen/mitnehmen kann man diese jedoch nicht. Auch nicht die Pfeile, die Gegner auf einen schießen. Für die eigene Armbrust kann man nur eine Art von Pfeil nutzen, und die sind natürlich rar gesät. Mitnehmen kann Amicia aber ohnehin nur 2 Stück...
Und ganz ehrlich: Wenn ich von Soldaten gejagt würde, würde ich mir Pfeile mitnehmen, wenn ich sie finde, und sei es nur, um damit auf Gegner einzustechen. Diese Möglichkeit verwehrt einem das Spiel jedoch, was für mich ebenfalls ein Logikfehler und Immersionskiller ist. Survival bei dem man unzählige nützliche Gegenstände nicht mitnehmen kann, ist irgendwie seltsam.

Brennbares Material:
Um sich vor den lichtempfindlichen Ratten zu schützen, kann man Dinge in Brand stecken. Zum Beispiel Holz. Das geht aber nur mit der Armbrust und einem Brandpfeil. Gleichzeitig kann man in Requiem aber bei weitem nicht alles anzünden, was in der Realität brennen würde. In Requiem ist auch Holz nicht gleich Holz. Die vom Spiel vorgegebenen Holzkisten kann man anstecken, andere hölzerne Gegenstände jedoch nicht. Auch gibt es durchaus ausgewählte Wiesenflächen, die man fröhlich in Brand stechen kann. Andere Pflanzen scheinen jedoch aus Asbest zu bestehen..
Wieder ein Logikfehler und Immersionskiller.
Bei diesen Dingen sind die Entwickler leider in ihrer gewählten Story Prämisse gefangen. Einerseits hat man lichtempfindliche Ratten, andererseits kann man aber nicht alles nutzen, um sich zu schützen, weil das dann die Abschnitte spielerisch zu einfach machen würde. "Hey, du könntest zwar da vorne die Kiste anzünden, und schon wärst du durch, wir möchten aber, dass du den schwereren Weg gehst...." Und genau das wirkt halt immer sehr aufgesetzt.

Künstliche Grenzen:
Teilweise kann man nicht mal ein Blumenbeet betreten. Dass schlauchige Spiele einem natürlich irgendwo Grenzen setzen müssen, ist klar. Aber das geht sicherlich auch eleganter, als es in Requiem größtenteils gelöst ist.

Wenn Requiem nun ein Last Gen oder Cross Gen Spiel wäre, dann würde ich möglicherweise über mehr hinwegsehen. Aber es ist ein Next Gen Spiel. Und davon ist speziell was die Welt und deren Realismus und Glaubwürdigkeit angeht, überhaupt kein Schritt nach vorne geschehen. Die Interaktionsmöglichkeiten mit der Spielwelt sind insgesamt äußerst mangelhaft. Und das ist schade. Hier wäre so viel mehr drin gewesen.

Während der gesamten Spielzeit habe ich mich irgendwie immer extrem eingeschränkt gefühlt, was die spielerischen Möglichkeiten und die Interaktion mit der Spielwelt angeht. Zwar bekommt das Games von mir aufgrund der eingangs genannten Dinge eine saubere 8/10, gleichzeitig muss ich aber sagen, dass noch eine ganze Ecke mehr drin gewesen wäre, wenn man dem Spieler mehr Freiheiten eingeräumt hätte.
 
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Das mit den mangelnden Interaktionsmöglichkeiten in der Welt stört mich gerade auch bei Ragnarök. Und ich denke, dass es bei Requiem wahrscheinlich noch begrenzter sein wird. Sowas schmeißt mich leider ständig aus der Immersion.
 
Ich habe gerade über 5h in Uncharted 4 aus der Legacy of Thieves Collection am PC versenkt.

Unglaublich gutes Spiel, auch wenn der Spielanfang etwas wirr war.
Es hat mich aber mit jeder Minute mehr in seinen Bann gezogen. Ist mein erstes Spiel aus der Uncharted-Reihe.
Und es sieht unglaublich gut am 4k-OLED mit HDR aus.

Auch die Welt ist unglaublich atmosphärisch wiedergegeben.
Für mich defenitiv mit das beste, was ich in letzter Zeit gespielt habe.
 
Das mit den mangelnden Interaktionsmöglichkeiten in der Welt stört mich gerade auch bei Ragnarök. Und ich denke, dass es bei Requiem wahrscheinlich noch begrenzter sein wird. Sowas schmeißt mich leider ständig aus der Immersion.
Ja, da hast du recht. Ich habe gerade nochmal bei Ragnarök reingeschaut und da ist es tatsächlich genauso.
Ich meine, man muss sich das mal überlegen: Was Interaktion mit der Spielwelt angeht, bewegen wir uns bei diesen Spielen nach wie vor auf PS3 Niveau. Mit Uncharted 2 kam 2009 DIE Plaupause für moderne 3rd Person Action Adventures. Und was Interaktion angeht, hat sich in 13 Jahren nichts getan.
Ich hatte die Hoffnung, dass sich in der Current Gen, z.B. durch die schnellen SSDs was das Leveldesign angeht, etwas bewegt. Es scheint aber wohl so zu sein, dass wir auch in den nächsten Jahren auf dem Uncharted 2 Niveau bleiben werden. Und mittlerweile herrscht da bei mir eine gewisse Ermüdung.
 
auch wenn der Spielanfang etwas wirr war.
Ja es wäre ganz nett wenn man die Charaktere aus Teil 1-3 kennen würde.. muss aber nicht sein, U4 ist bietet auch so eine in sich geschlossene Handlung. Man könnte sich aber so ein Video vorher ansehen, hinterher geht natürlich auch:
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Ich hab die Tage Death Stranding angefangen, bin mir aber noch unsicher ob ich weiter mache. Die Story Prämisse "du bist ein menschlicher Transporter der nebenbei noch Leitungen verlegt" scheint mir im Spiel immer noch genau so absurd und wenig motivierend wie es in den ersten Beschreibungen klang.
 
Mittlerweile finde ich Death Stranding richtig gut, muss ich sagen. Es ist allerdings sehr strange und es hat auch so seine Längen.
 
da BF2042 immer langweiliger wird, alles negative aufzuzählen wäre auch reine Zeitverschwendung,

habe ich mir bei Steam für 23,10 Euro FH 4 für den PC gekauft, werde es am Wochenende mal anspielen.
 
Mittlerweile finde ich Death Stranding richtig gut, muss ich sagen. Es ist allerdings sehr strange und es hat auch so seine Längen.
Wenn es relativ kurz wäre, wäre ich wahrscheinlich motivierter. Aber wenn ich nach ~3 Stunden gerade meine erste Leiter bekomme und howlongtobeat von 40-60h Gesamtzeit redet ist mir das eher zu lang um herauszufinden wo die komische Prämisse hin führt.
 
Werde mir am Wochenende wohl mal Pathfinder wrath of the righteous enhanced edition anschauen. Hatte ich im Sale inkl. Season 1 Pass für unter 30€ erworben.
 
Ich hab die Tage Death Stranding angefangen, bin mir aber noch unsicher ob ich weiter mache. Die Story Prämisse "du bist ein menschlicher Transporter der nebenbei noch Leitungen verlegt" scheint mir im Spiel immer noch genau so absurd und wenig motivierend wie es in den ersten Beschreibungen klang.
Wenn man in ein GD Gebiet kommt, kann es schon herausfordernd und spannend werden. Aber unterm Strich hat es für mich auch nicht zum durchzocken gereicht.
Ich glaube, dass Game soll sich aber auch anstrengend und langatmig anfühlen, für die Immersion. Hideo hat das auch teilweise bei MGS Teilen versucht, Szenen wo das reine bedienen des Controllers Arbeit bzw Anstrengung bedeuten sollen, um einen in die Szene zu versetzen. So kommt mir das ganze Game DS vor.
 
"Return to Monkey Island" gestern angefangen und 3 Stunden gespielt. Der Zeichenstil ist wirklich gewöhnungsbedürftig, besonders von den Figuren und Gesichtern, aber sonst ganz stimmig.
Heute mit "Torchlight 3" angefangen. Ist zwar nicht perfekt... aber ich mag das Genre einfach.
Dauert ja noch bis "Diablo 4" kommt und PoE ist mir zu kompliziert.

Ich hatte bestimmt schon ein Jahr lang nicht mehr gezockt. :ugly:
 
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Heute Doom 64, die Lost Levels hab ich noch nicht alle gespielt. Für mich nach, wie vor, das beste Doom. Geile Level, geiler Soundtrack, die Farbpalette, Waffensprites usw. Hab es schon 2 mal durchgespielt, wer es noch nicht hat und Doom mag, muss es kaufen.

doom.gif
 
Callisto Protocol (Series X)

Anfangs fand ich das Game echt klasse. Grafik, Atmosphäre und Inszenierung sind absolut erstklassig. Der Performance Modus (60 Fps) funktioniert auch zufriedenstellend..
Gegen Brutalität in Games habe ich grundsätzlich nichts. Jedoch geht Callisto für meinen Geschmack dahingehend manchmal etwas zu weit. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Ich denke, weniger wäre mehr gewesen.

Nun zum Knackpunkt:
Wer die Remakes von Resident Evil 2+3 gespielt hat, der weiß haargenau wie Callisto Protocol sich anfühlt. Die Perspektive ist identisch: Spielfigur leicht links versetzt und nur bis zur Hüfte sichtbar. Auch bewegt sich die Spielfigur genauso träge wie man es von Resi kennt. Und das Gunplay ist ebenfalls genauso schwammig.
Am Anfang des Games hat mich das nicht gestört. Genau so wie das fehlende Deckungssystem. Gegen 1-2 Gegner kommt man gut zurecht. Nur bekommt man es später auch mal mit 4-5 Gegnern zu tun. Und spätestens dann wird das Kampfsystem zum Krampf. Die Gegner attackieren fröhlich von hinten - Ausweichen nicht drin. Das Nachladen von Munition dauert ewig - das Wechseln der Waffe aber auch, genau so wie das Verabreichen von Heilung. Und geht die Munition mal zur Neige kann man nicht mal eben neue von toten Gegnern aufsammeln. Nein, denn zum Looten muss man Leichen platt trampeln. Das wohl dämlichste Lootsystem, das mir bisher untergekommen ist. Und unnötig brutal ist es auch.
Zudem tut man sich auch mit dem Schlagstock gegen mehrere Gegner verdammt schwer.

Dann wären da noch die Safepoints, die teils sehr unpraktisch bis ärgerlich verteilt sind.

Somit hat Callisto bei mir verloren. Es macht mir aufgrund des Kampfsystems und der Safepoints nicht mehr allzu viel Spaß. Ich weiß noch nicht, ob ich die übrigen rund 6 Stunden noch angehen werde. Aktuell habe ich da keine Lust zu.
 
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Ex Zodiac​
Wollte eigentlich Star Fox auf dem Snes spielen ist aber nicht so gut spielbar wegen Framerate etc. Ex Zodiac ist wie Starfox auf dem Snes nur mit mehr Frames . Typisches Shadow Dithering und Minimal Optik (Fx Chip), ist noch Early Access aber spielt sich selbsterklärend (Blaster,Shield,Boost,Bomb,Lock Missiles), ab der ersten Mission. Das Original auf dem Snes kommt ein anderes mal dran, der geistige Bruder reicht erstmal.


ExZodiac (2).jpg
 
Screenshot (12).png
Martha is Dead
1st Person Adventure mit paar Psycho Horror Einlagen. Bis jetzt noch recht harmlos, aber die Szenen welche gezeigt werden, sind durchaus explizit. Ausgangspunkt für die Story ist ganz interessant, dazu ne hübsche Grafik.
Bin aktuell etwas kränklich, da kommt so smoothes Gameplay schon ganz gut.
 
Nachdem sich der Gamepass Euro eh schon für A Plague Tale mehr als gelohnt hatte erforsche ich nun die Optionen die das beigelegte EA Play bietet.
Das neue NFS: Unbound macht mir definitiv Spaß. Mit den wegspringenden Fußgängern bekomme ich immer Midtown Madness Vibes. Die Steuerung ist, nachdem man im Handling das "Gas+Bremse ergibt immer Drift" raus genommen hat auch anständig.
Und ME: Andromeda wollte ich eigentlich eh immer mal nachholen. Da hab ich mir nach 8 Stunden dann die Delux Edition (Angebot <5€) für dauerhaft gekauft.
 
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