Der "Was spielt ihr gerade?" Thread. PC, Konsole. AAA, Indie, Geheimtipps.

Dying Light 2 (SX)

Das Gute vorweg: DL2 macht mir auf jeden Fall bisher Spaß. Das Konzept Zombie-Horror + Freerunner geht für mich auf. Und auch die Story macht neugierig.

Allerdings hat mich beispielsweise die Welt von Days Gone mehr in ihren Bann geschlagen.
Und gerade das Freerunning ist nicht unbedingt perfekt umgesetzt, da z.B. das Springen von der Steuerung her doch recht hakelig ist.
Größter Kritikpunkt ist aber die Technik. Ich hätte nichts dagegen, wenn ein Spiel mit 1080p@60 Fps läuft - wenn ich denn dafür Next Gen Grafikqualität geboten bekäme. Damit meine ich nicht mal “PC-Bling-Bling“ wie Raytracing o.Ä., sondern die grundlegende Grafikqualität. Vegetation, Detailreichtum, Charaktermodelle, Animationen usw. All das kommt (sowohl auf dem PC als auch auf den Konsolen) daher wie ein Last Gen Game. Und zwar frühe Last Gen. Da macht z.B. das bereits angesprochene Days Gone, obwohl schon 4 Jahre alt, eine bessere Figur.
In meinen Augen ist der Ressourcenhunger von DL2 deutlich zu hoch für das Gebotene.

Insgesamt kommt Dying Light 2 eher rüber wie ein kleines Indie Game, und nicht wie ein Vollpreis AAA Game. Dennoch bereue ich den Kauf nicht, und bin schon gespannt wie es mit der Story weitergeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dying Light 2 (SX)

Das Gute vorweg: DL2 macht mir auf jeden Fall bisher Spaß. Das Konzept Zombie-Horror + Freerunner geht für mich auf. Und auch die Story macht neugierig.

Allerdings hat mich beispielsweise die Welt von Days Gone mehr in ihren Bann geschlagen.
Und gerade das Freerunning ist nicht unbedingt perfekt umgesetzt, da z.B. das Springen von der Steuerung her doch recht hakelig ist.
Größter Kritikpunkt ist aber die Technik. Ich hätte nichts dagegen, wenn ein Spiel mit 1080p@60 Fps läuft - wenn ich denn dafür Next Gen Grafikqualität geboten bekäme. Damit meine ich nicht mal “PC-Bling-Bling“ wie Raytracing o.Ä., sondern die grundlegende Grafikqualität. Vegetation, Detailreichtum, Charaktermodelle, Animationen usw. All das kommt (sowohl auf dem PC als auch auf den Konsolen) daher wie ein Last Gen Game. Und zwar frühe Last Gen. Da macht z.B. das bereits angesprochene Days Gone, obwohl schon 4 Jahre alt, eine bessere Figur.
In meinen Augen ist der Ressourcenhunger von DL2 deutlich zu hoch für das Gebotene.

Insgesamt kommt Dying Light 2 eher daher wie ein kleines Indie Game, und nicht wie ein Vollpreis AAA Game. Dennoch bereue ich den Kauf nicht, und bin schon gespannt wie es mit der Story weitergeht.
Gut zusammengefasst! Und ja, wenn man die Grafik für sich etwas ausblenden kann, bleibt immer noch ein gutes und spaßiges Gameplay.
 
Jap, ich spiele auch gerade DL2. Die zugrunde liegende Grafik wirkt ein wenig "alt", dafür ist Raytracing umso besser umgesetzt, imho. Und SPaß hab ich definitiv mit dem Game, auch wenn mir nachts zuwenig (nämlich genau 0) Volatiles unterwegs sind (außer bei Chase 3/4, dann tauchen die auf).
 
Jap, ich spiele auch gerade DL2. Die zugrunde liegende Grafik wirkt ein wenig "alt", dafür ist Raytracing umso besser umgesetzt, imho. Und SPaß hab ich definitiv mit dem Game, auch wenn mir nachts zuwenig (nämlich genau 0) Volatiles unterwegs sind (außer bei Chase 3/4, dann tauchen die auf).
Die haben die Nacht im Vergleich zu 1 deutlich generft. In Teil 1 hatte ich regelrecht Schiss wegen den Schattenjäger - das war mit der ganzen Soundkulisse Stress pur.
 
Wie findest du die Steuerung? Womit spielst du?
Ich hatte es mit M+T probiert und kann mich einfach nicht mit dieser Totzone in der Mitte anfreunden.

Ich spiele es mit Maus und Tastatur. Diese "Totzone" kann man verstellen (Free Aim Radius heißt der Punkt in den Steuerungsoptionen auf Englisch. Standardmäßig ist der auf 50% gestellt.)

Ich komme sehr gut damit klar.

/edit:
Jetzt hat das Spiel mich aber verloren. Wieder eines dieser tendenziell nervigen "Indoor"-Level in einem der "Tempel". Unübersichtlich, man wird mal wieder von einer unbesiegbaren Gefahren durch die Tunnel gejagt. Um dann in einer kleinen, engen Kammer gegen einen neuen Gegnertyp zu kämpfen. Mittels einer neuen Fähigkeit, quasi eine Art "Power-Dash". Super Idee in einer winzigkleinen Umgebung. Zehnmal versucht, abgehakt als grottig schlechtes Leveldesign. Und Tschüss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dying Light (PC)

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so recht wo ich anfangen soll, es gibt zu viel was ich zu dem Spiel zu sagen haben.

Vorweg sollte ich erwähnen das ich das gesamte Spiel zu zweit im Coop Modus gezockt habe, es muss also nicht alles auch genauso für den Singleplayer Modus gelten.

Ich fange am besten mit dem Positiven an, das Gameplay selbst ist im Grunde genauso wie bei Dying Light 1 abgesehen von den Schusswaffen. Das bedeutet man rennt durch die Stadt, schlachtet Zombies ab, klettert Gebäude hoch und erledigt Quests. Dabei levelt man dann jeweils seine Kampf- als auch seine Parkour-Skills hoch und schaltet so diverse neue Fähigkeiten frei. Zusätzlich gibt es noch Hemmstoff über den man entweder seine Gesundheit oder Ausdauer stärken kann. Insgesamt funktioniert der Gameplay Loop recht gut, er erfindet das Rad zwar nicht neu, ist aber gerade im Coop durchaus spaßig. Ich denke wer am Vorgänger seinen Spaß hatte wird auch am aktuellen Teil seine Freude haben.

Kommen wir also zu den weniger guten Aspekten. Die Story war insgesamt sehr durchwachsen und da kann ich die positive Berichterstattung überhaupt nicht nachvollziehen. Die ersten 20h waren noch ganz interessant und die Story wurde so langsam aufgebaut nur um den Spieler dann in den nächsten 15h regelrecht von Dialog zu Dialog durch die Stadt zu hetzen. Zwischendurch gab es den einen oder anderen kleinen Kampf aber das war es dann auch schon. Insgesamt haben wir also ca 35h gebraucht, wobei allerdings auch diverse Nebenaktivitäten gemacht wurden.
Negativ ist mir auch die Grafik in Erinnerung geblieben. Ich habe das Spiel in maximalen Details, inkl. Raytracing und DLSS, in WQHD gespielt und nicht falsch verstehen das Raytracing "Zeug", gerade die Beleuchtung, lassen das Spiel in den richtigen Situationen durchaus schick erscheinen. An der nächsten Ecke, wenn man von einer unfassbar hässlichen Textur angelächelt wird, wirkt das Spiel wieder extrem altbacken. Eine weitere Schwäche sind die sehr schlechten Animationen, die wirken gerade im Coop teilweise geradezu Lächerlich.

Jetzt komme ich zur, mit Abstand, größten Schwäche, die ganzen Bugs. Ich werde einfach mal nur die nervigsten auflisten:
- anfangs gab es Probleme überhaupt der Coop Session zu joinen (ist glücklicherweise nur am ersten Tag aufgetreten)
- diverse Soundbugs, man hört z.B. dauerhaft ein Zombie stöhnen, der Zombie ist aber schon lange tot, oder alternativ hört man dauerhaft den Coop Partner stöhnen obwohl dieser still steht, diese Fehler gehen dann auch in Zwischensequenzen weiter und sind in dem Moment echte Atmosphäre Killer
- sehr häufig wurden auch bestimmte Trigger in Quests nicht ausgelöst sodass neu geladen werden musste, es trat aber zum Glück nichts auf was "Gamebreaking" war
- sehr häufig waren Türen, die zu sein sollten, für den Coop Partner offen sodass der auf einmal in einem Raum voller Gegner stand die nicht reagiert haben, bis ich dann über den "richtigen" Weg in den Raum gekommen bin und den entsprechenden Trigger ausgelöst habe
- der "Survivor Sense" löst partout nicht aus
- unzählige Glitches
- man kann nicht schlafen gehen
- Kisten können nicht geöffnet werden
und noch viele viele viele mehr...

Das sind übrigens alles Bugs, die mit dem aktuellsten Patch Stand aufgetreten sind.

Insgesamt würde ich sagen das dem Spiel noch einige Monate Feinschliff gefehlt haben und das hätte so definitiv nicht released werden dürfen.
 
Dying Light (PC)

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht so recht wo ich anfangen soll, es gibt zu viel was ich zu dem Spiel zu sagen haben.

Vorweg sollte ich erwähnen das ich das gesamte Spiel zu zweit im Coop Modus gezockt habe, es muss also nicht alles auch genauso für den Singleplayer Modus gelten.

Ich fange am besten mit dem Positiven an, das Gameplay selbst ist im Grunde genauso wie bei Dying Light 1 abgesehen von den Schusswaffen. Das bedeutet man rennt durch die Stadt, schlachtet Zombies ab, klettert Gebäude hoch und erledigt Quests. Dabei levelt man dann jeweils seine Kampf- als auch seine Parkour-Skills hoch und schaltet so diverse neue Fähigkeiten frei. Zusätzlich gibt es noch Hemmstoff über den man entweder seine Gesundheit oder Ausdauer stärken kann. Insgesamt funktioniert der Gameplay Loop recht gut, er erfindet das Rad zwar nicht neu, ist aber gerade im Coop durchaus spaßig. Ich denke wer am Vorgänger seinen Spaß hatte wird auch am aktuellen Teil seine Freude haben.

Kommen wir also zu den weniger guten Aspekten. Die Story war insgesamt sehr durchwachsen und da kann ich die positive Berichterstattung überhaupt nicht nachvollziehen. Die ersten 20h waren noch ganz interessant und die Story wurde so langsam aufgebaut nur um den Spieler dann in den nächsten 15h regelrecht von Dialog zu Dialog durch die Stadt zu hetzen. Zwischendurch gab es den einen oder anderen kleinen Kampf aber das war es dann auch schon. Insgesamt haben wir also ca 35h gebraucht, wobei allerdings auch diverse Nebenaktivitäten gemacht wurden.
Negativ ist mir auch die Grafik in Erinnerung geblieben. Ich habe das Spiel in maximalen Details, inkl. Raytracing und DLSS, in WQHD gespielt und nicht falsch verstehen das Raytracing "Zeug", gerade die Beleuchtung, lassen das Spiel in den richtigen Situationen durchaus schick erscheinen. An der nächsten Ecke, wenn man von einer unfassbar hässlichen Textur angelächelt wird, wirkt das Spiel wieder extrem altbacken. Eine weitere Schwäche sind die sehr schlechten Animationen, die wirken gerade im Coop teilweise geradezu Lächerlich.

Jetzt komme ich zur, mit Abstand, größten Schwäche, die ganzen Bugs. Ich werde einfach mal nur die nervigsten auflisten:
- anfangs gab es Probleme überhaupt der Coop Session zu joinen (ist glücklicherweise nur am ersten Tag aufgetreten)
- diverse Soundbugs, man hört z.B. dauerhaft ein Zombie stöhnen, der Zombie ist aber schon lange tot, oder alternativ hört man dauerhaft den Coop Partner stöhnen obwohl dieser still steht, diese Fehler gehen dann auch in Zwischensequenzen weiter und sind in dem Moment echte Atmosphäre Killer
- sehr häufig wurden auch bestimmte Trigger in Quests nicht ausgelöst sodass neu geladen werden musste, es trat aber zum Glück nichts auf was "Gamebreaking" war
- sehr häufig waren Türen, die zu sein sollten, für den Coop Partner offen sodass der auf einmal in einem Raum voller Gegner stand die nicht reagiert haben, bis ich dann über den "richtigen" Weg in den Raum gekommen bin und den entsprechenden Trigger ausgelöst habe
- der "Survivor Sense" löst partout nicht aus
- unzählige Glitches
- man kann nicht schlafen gehen
- Kisten können nicht geöffnet werden
und noch viele viele viele mehr...

Das sind übrigens alles Bugs, die mit dem aktuellsten Patch Stand aufgetreten sind.

Insgesamt würde ich sagen das dem Spiel noch einige Monate Feinschliff gefehlt haben und das hätte so definitiv nicht released werden dürfen.
Danke für die gute Zusammenfassung!
Ich lese zudem sehr häufig, dass Leute im Coop vermehrt über diese Bugs und Glitches schreiben. Ich habe jetzt auch ca. 35 Stunden in Game und habe nur einen einzigen oben erwähnten Bug: Survivor Sense lässt sich nicht beliebig oft aktivieren. Wobei es mir eher vorkommt, als wäre es sowas wie ein Cooldown, wie beim überhitzten Blaster in Battlefront. Daher kam mir schon der Gedanke, ob das nicht tatsächlich von Techland gewollt ist. Idk.
Könnte sein, dass das Spiel tatsächlich viel unstabiler im Coop ist.
 
Undying:
Manor Guestroom.jpg
,
East Wing Lower.jpg
,

Oneiros.jpg

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Gnadenlos, hart, brutal, unlösbar - einfach Kult!
 
Danke für die gute Zusammenfassung!
Ich lese zudem sehr häufig, dass Leute im Coop vermehrt über diese Bugs und Glitches schreiben. Ich habe jetzt auch ca. 35 Stunden in Game und habe nur einen einzigen oben erwähnten Bug: Survivor Sense lässt sich nicht beliebig oft aktivieren. Wobei es mir eher vorkommt, als wäre es sowas wie ein Cooldown, wie beim überhitzten Blaster in Battlefront. Daher kam mir schon der Gedanke, ob das nicht tatsächlich von Techland gewollt ist. Idk.
Könnte sein, dass das Spiel tatsächlich viel unstabiler im Coop ist.
Habe das auch mit dem Survivor sense und gehe jedoch davon aus, dass es gewollt ist.

Ansonsten hatte ich bisher nur einen kleinen Bug in der Story auf der Fabrik in Villedor mit dem Assassin/Sniper welcher einfach nur frozen dastand obwohl sie hätte vor mir weglaufen sollen. Hat sich aber nachdem ich das Seil entlang bin von alleine gefixt.
 
Ich habe vor einigen Wochen "Subnautica" angefangen...
Mittlerweile über 50h Spieldauer und macht immer noch mega Spaß :banane:

Ich bin gerne Tiefseeforscher und für mich eins der besten Spiele der letzten Jahre.
Obwohl ich noch einen Teil der Story vor mir habe, gebe ich gute (9/10) für Spielspaß und den Drang weiterzumachen/mehr zu erfahren.

Technisch: recht gut gelungen, aber das agressive LoD zeigt viele aufploppende Objekte, was etwas stört. Und wofür es wohl keine Lösung gibt, da das LoD bei hohen Grafiksettings auf dem Maximum steht, welche die Engine zulässt...
 
Ich habe vor einigen Wochen "Subnautica" angefangen...
Mittlerweile über 50h Spieldauer und macht immer noch mega Spaß :banane:

Ich bin gerne Tiefseeforscher und für mich eins der besten Spiele der letzten Jahre.
Obwohl ich noch einen Teil der Story vor mir habe, gebe ich gute (9/10) für Spielspaß und den Drang weiterzumachen/mehr zu erfahren.

Technisch: recht gut gelungen, aber das agressive LoD zeigt viele aufploppende Objekte, was etwas stört. Und wofür es wohl keine Lösung gibt, da das LoD bei hohen Grafiksettings auf dem Maximum steht, welche die Engine zulässt...
Ich bin für solche Survival-Spiele irgendwie zu doof, obwohl ich das Spielprinzip sehr feiere. Ich kam bei Subnautica nicht übers Startgebiet hinaus...
 
Ich bin immer noch an Yakuza: Like a Dragon dran.
Irgendwie hat mich das Management Minispiel total gepackt. Zumindest hab ich jetzt für den Rest des Hauptspiels keine Geldsorgen mehr.

Für danach habe ich mir vorgenommen Nier:Automata nochmal in voller Pracht zu zocken. Nach kurzen versuchen scheint schon die kleinste Stufe DLDSR quasi alles Geflimmer zu entfernen.
 
Ich bin für solche Survival-Spiele irgendwie zu doof, obwohl ich das Spielprinzip sehr feiere.
Dachte ich auch immer. Aber in Subnautica ist das überleben irgendwie leichter, spaßiger... (zumindest aus meiner Sicht).
Ist das erste Spiel aus dem Genre das mich total einfangen konnte. Auch weil durch den technischen Fortschritt im Spiel das überleben immer leichter wird und dadurch der Fokus im Spielverlauf immer mehr auf die Story rückt :D.

Trotzdem haben natürlich gute Singleplayer-Games immer noch eine größere Handlungsdichte und ziehen sich weniger, was den meisten oft besser gefällt. (mir zugegebener Weise bisher auch;))
 
Dachte ich auch immer. Aber in Subnautica ist das überleben irgendwie leichter, spaßiger... (zumindest aus meiner Sicht).
Ist das erste Spiel aus dem Genre das mich total einfangen konnte. Auch weil durch den technischen Fortschritt im Spiel das überleben immer leichter wird und dadurch der Fokus im Spielverlauf immer mehr auf die Story rückt :D.

Trotzdem haben natürlich gute Singleplayer-Games immer noch eine größere Handlungsdichte und ziehen sich weniger, was den meisten oft besser gefällt. (mir zugegebener Weise bisher auch;))
Vielleicht sollte ich es nochmal versuchen. Manche Spiele wissen ja auch erst nach dem 2. Anlauf zu begeistern. So erging es mir nämlich auch mit Dark Souls :)
 
Bei Subnautica gibt es einen Modus, wo man nicht essen und trinken muss. Aber auf Sauerstoff muss man trotzdem achten.

Hatte auch erst normal angefangen aber für meinen Geschmack musste ich viel zu oft essen und trinken. War mir zu stressig und die Nahrungssuche hat auch zu sehr abgelenkt / zu viel Zeit in Anspruch genommen. Gibt ja auch so genug zu tun.
So fand ich das Gameplay dann super.

Aber ist dann natürlich kein Survival mehr.
 
Gutes Beispiel. Dark Souls ist bei mir so eine Art Haß-Liebe...

Tolles Spiel aber ich bin einfach nicht gut genug um sowas (halbwegs) entspannt durchzuspielen (Vielleicht habe ich auch zusätzlich die falschen Skills gewählt :ka:)
Aber Dark Souls 3 fand ich einfacher, insofern sehe ich Hoffnung dass das neue Elden Ring auch etwas für mich ist...
 
.Bei Subnautica gibt es einen Modus, wo man nicht essen und trinken muss
Ich habe relativ schnell die Möglichkeit ergriffen auf der eigenen Basis Nahrung anzubauen.
So war der Stress nach Nahrungssuche recht schnell vorbei. Aber stimmt schon der Hunger u. Durst treibt einen trotzdem immer wieder zur Basis u. verlängert dadurch das Spiel deutlich...

Bis jetzt gefällt es mir aber auch mit Hunger u. Durst gut, habe immer noch genug Zeit der Story zu folgen.
Würde ich das Spiel neu beginnen, würde ich aber auch überlegen den Modus ohne Nahrungszwang zu wählen.
Dann könnte man der Story (ohne Unterbrechungen) direkter folgen.
 
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