Der letzte Pentium III (PCGH Retro)

Der Letzte P3 hat mit mir Geburtstag auch nicht schlecht ^^

Na dann Happy Birthday. :bier:

@ Topic:
Der Pentium 3 war göttlich. Hab auch noch ein paar P3er daheim liegen, unter anderem zwei Dual-Sockel-Systeme mit SCSI und den ganzen Spielereien. :teufel:

Ein normales System habe ich auch noch, weiß nur nicht ob es noch funktioniert. Muss ich mal testen. :-)

Das waren Zeiten. :rolleyes:
 
obwohl sein Design in Grundzügen noch auf dem alten Pentium Pro von 1995 basiert.
Alle Prozessoren bis C2Q basieren auf den Pentium Pro.

Und damals gab es noch den Thunderbird der wieder in den Sockel wanderte. Auch ein toller gegenspieler (vom Preis). Mangels SSE hat er leider verloren.
 
Weder Netburst noch Core sind Teil der P6-Architektur. Pentium Pro, I, II und III dagegen schon. Der C2Q hatte rein gar nichts besonderes zu bieten, das war ~das Presler-Package mit Conroe-DIEs.
 
Die Core Architektur stammte vom Pentium M, das auf den Pentium III besierte.

Der Intel Pentium M ist ein 32-Bit-x86-Prozessor basierend auf der P6-Architektur...dass Intel...die neuen Prozessorfamilien Intel Core und Intel Core 2, basierend auf der Technologie des Pentium M, entwickelte.
Intel Pentium M

Der C2Q hatte rein gar nichts besonderes zu bieten, das war ~das Presler-Package mit Conroe-DIEs.
Ja, oder so. Aber immerhin mehr als AMD "nativ" auf die Reihe gekriegt hat mit seinen Hitzeschleudern und seinem TLB-Virus.

Schade ey, ich hätte gerne mal einen Pentium Pro 200 gehabt, aber zu der Zeit waren die unbezahlbar und die ersten Pentium 166 MMX kamen raus. Man konnte MPEG 1 Filme ohne Beschleunigerkarte mit dem Xing Player ansehn. :D

Hach ja, und dann kamen die Voodoo Sprüche von 3Dfx. War eine tolle Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann mich noch erinnern wie ich nach dem Umstieg vom Pentium MMX 200 auf den Pentium III 933 über die Geschwindigkeit gestaunt hab... war en Komplettrechner von Network mit Riva TNT2 oder so. Kann mich an kaum was erinnern wo das System wirklich Probleme hatte, allerdings war 3D zu der Zeit für mich noch en Fremdwort, hab da so Sachen wie AoE, Anno un Civ2 gespielt un war glücklich^^
 
Die Core Architektur stammte vom Pentium M, das auf den Pentium III besierte.

"darauf basieren" ist was anderes, als dazuzugehören ;) . Mehr oder minder basieren alle CPUs eines Herstellers auf den vorrangegangenen - bis runter zum 8086, wenn man drauf besteht noch weiter.
Aber vom Pentium III zum Pentium M wurde trotzdem das komplette Interface zum restlichen System ausgetauscht (und zwar gegen P4 Technik), die SIMD-Einheit ist neu (zugegeben: Die wurde beim PIII schon gegenüber dem PII getauscht), die Caches überarbeitet, der ganze Kleinkram (prediction,...) sowieso,... - das einzige, was noch ~PIII ist, ist die eigentliche Pipeline. Die definiert aber noch keine Architektur (sonst wäre der PhenomII nach Meinungen einiger ein Mitglied der K7-Familie).
Und zum Core und erst recht Core2 hin wurde dann auch noch dieser Teil ausgetauscht. (z.T. wiederum gegen P4-Technik, so dass man durchaus behaupten kann, dass in den Core2 mehr Netburst denn P6-Knowhow steckt. Davon blieb eigentlich nur die Philosophie)
 
"darauf basieren" ist was anderes, als dazuzugehören ;) . Mehr oder minder basieren alle CPUs eines Herstellers auf den vorrangegangenen - bis runter zum 8086, wenn man drauf besteht noch weiter.
Aber vom Pentium III zum Pentium M wurde trotzdem das komplette Interface zum restlichen System ausgetauscht (und zwar gegen P4 Technik)
Nein.

Die Intel-Core-Mikroarchitektur ... basiert auf der älteren Intel-P6-Architektur und löst im Desktop- und Serverbereich die NetBurst-Architektur ab.
Die Core Familie hat nichts von Netburst geerbt. Villeicht 64 Bit, das wars aber auch. Die Netburst blieb unter sich (Pentium 4, D, Celeron, Xeon)
Die Arbeit an den Prescott-Nachfolgern Tejas und Jayhawk wurde eingestellt. Der letzte Pentium-4-Kern auf NetBurst-Basis ist der Cedar Mill, der in einem 65-nm-Fertigungsprozess hergestellt wird.

Und zum Core und erst recht Core2 hin wurde dann auch noch dieser Teil ausgetauscht. (z.T. wiederum gegen P4-Technik, so dass man durchaus behaupten kann, dass in den Core2 mehr Netburst denn P6-Knowhow steckt. Davon blieb eigentlich nur die Philosophie)
Erst Nehalem brachte einige andere Sachen mit ins Spiel wie HT. Das hat man aber technisch voll umgekrempelt. In seinen Grundzügen ist es immernoch ein P6 als ein Netburst. Die hat man nähmlich kompett aufgegeben und hat stattdessen Pentium M alias Core2 aufgebohrt.
 
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Mein P3 900 hat damals gerockt! Weiß noch, dass ich wie versessen darauf war, mir 'nen Tualatin zu holen, hab's dann aber doch gelassen weil ich ned wusste ob mein OEM Board kompatibel gewesen wäre. So blieb ich ganze 6 Jahre beim P3 und der wurde erst 2007 durch nen C2 E6600 abgelöst!
 
Oh ja, ich war stolzer Besitzter des 3. schnellsten King auf dem Planten. Zumindest in der Madonion Daten Bank. Meiner rannte straight out of Boxed 1720mhz und versegte easy jeden P4 mit bis zu 2,8ghz. Die Referenz bei Madonion hatte meine 2 Jahre alten King Chip bei Ebay zum Bet Renner gemacht und ich hab für ihn satte 250Eus bekommen. Genau 1 Euro mehr als der ursprünglich Anschaffungspreis. :) So müsste es immer sein.

Allerdings muss ich noch erwähnen, dass der Chef erst mit dem 3. Board befriedigt werden konnte. 2 Asusboards konnten nicht ums verecken die Vcore halten. Beim Wechsel von Idel zu Load, hat sich Diese aufgeschaukelt und es trat ein Schneeball Effekt auf. Letztendlich ist dann immer die Sicherung vom Board durchgeklatscht. Der Rechner liess sich dann erst nach ca. 20 min wieder starten. Doch dann bekam ich ein magisches Gigabyte Bord welches fast das gleiche unlimitierte OC zulies wie mein jetztiges. Die Grenze wurde auschliesslich von IDE Geräten gezogen(dummer fixer PCI Teiler) ab 160mhz fing die HD an Schrott zu lesen. Den DMA Mode am CD-Rom musste ich deaktivieren, denn der funktionierte bereits bei 150mhz nicht mehr korrekt. PIO ging aber problemlos

Edit: Wer sich frägt, wie sich wohl das alte Silikon zum Aktuellem verhält wenn ein klassischer Bench verwendet wird, der kann hier verlgleichen

2010

c2d 4300 + gtx 9800

ORB - Compare

against

2002

p3S 1400 + ti 4600

ORB - Compare


wär da nicht der überlegene Shader Test, dann hätte mein über 8 Jahre alte King dem c2d e4300 glatt die Wurst vom Teller geklaut.

immer noch ein King, und einer von weniger als 10 Intel Vertretern, die zw. etlichen tausenden AMD XP Athlon Bench Ergebnissen, mit 1 bis 2 Generationen Technologie Fortschritt, aufschlagen. :devil:
 
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Nein.


Die Core Familie hat nichts von Netburst geerbt. Villeicht 64 Bit, das wars aber auch. Die Netburst blieb unter sich (Pentium 4, D, Celeron, Xeon)

quadpumped FSB
SSE2
SSE3
(EM64T hat keine spezifischen Funktionseinheiten)
VTx
EIST
Nx
zugegeben: verlängern könnte ich die Liste nicht. Aber Core und P6 haben z.B. nicht einmal die Pipelinelänge oder die Skalarität gemeinsam. Das einzige, was sie verbindet, ist die Grundphilosophie - aber alle Schaltungen, die nicht komplett neu entworfen werden mussten, waren in ähnlicher Form auch schon in Netburst vorhanden.
 
Jawohl, ich habe jüngt einen dieser schönen alten Tualatin CPUs aus dem Schrott geborgen und zusammen mit einem Cyrix MII, AMD K6, Intel 386 SX-25, Intel 486 DX4-100, Pentium 166 MMX, Celeron 300, AMD Duron 600 und Athlon 900 als Mobile an die Decke gehängt ^^

Über die (damalige) Leistung kann ich nichts sagen, macht sich aber wunderbar als Raumdekoration...
 
Ich hatte selbst mal einen P4 mit 2,66GHz Northwood oder wie die dinger hießen. Der letzte müll den es gab. Dann kam der Core 2 der das Blatt wendete. Mal sehen ob es bei AMD jetzt auch klappt mit der neuen Architektur.
 
Einen Pentium III (1 GHz) habe ich auch noch in meinem alten Laptop. Der ist eigentlich noch relativ gut, aber die 256MB Arbeitsspeicher verhindern leider etwas Anspruchsvolleres als Windows XP und selbst das läuft nicht hundertprozentig flüssig.
 
Hab hier auch noch ein ein paar alte P3 CPU's, benutze die aber nicht, sind mir inzwischen einfach zu langsam.
 
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