Tekkla
Volt-Modder(in)
Kann ich also annehmen, dass deine Pilotteilnahme reine Erfindung fürs Forum hier ist?Es gibt so eine Regel: Wer wissen möchte, muss freundlich sein. Feedback: dein Ton ist mir gegenüber nicht freundlich und respektvoll.

Kann ich also annehmen, dass deine Pilotteilnahme reine Erfindung fürs Forum hier ist?Es gibt so eine Regel: Wer wissen möchte, muss freundlich sein. Feedback: dein Ton ist mir gegenüber nicht freundlich und respektvoll.

Ich weiß nur das, was ich geschrieben habe. Ob da wer aktiv blockiert oder was auch immer, kann ich nicht sagen. Ich kann nur sagen, dass die Expertenrunden im BM zu dem offiziell verkündeten Ergebnis kamen, dass das was die Regierung bzw. Habeck konkret vorhatte technisch nur bedingt mit Einschränkungen umsetzbar war. Ich sehe auch, dass es im Süddeutschen Raum sehr gzte PV Kredite gab, die man im Norden bis heute nicht findet. Und ich sehe das der Ausbau nicht so voranschreitet wie gedacht, denn man hat in der Vorbereitung und bei der Umsetzung Fehler gemacht.Dann schreibe es bitte auch so: Es ist nicht gewollt! Man sucht nach Gründen warum was nicht gehen kann. Regularien werden nicht angepasst und Netzbetreiber und Energieversorger nutzen ihren Einfluss in der Politik um die Energiewende als auch netzdienliche Speicherlösungen in Bürgerhand zu verhindern.
Bestes Beispiel die ewige Geschichte um die BKW. Da wurde Panik geschoben, Ängste geschürrt und Strafen angedroht.
Wie bei den BKWs ist BiDi laden und netzdienliche Hausspeicher technisch (!) ALLES kein Problem. Es wird künstlich zu einen gemacht. Notfalls hilft das Steuerrecht entsprechende Vorhaben zu torpedieren.
Viele Grüße,
stolpi
... du zielst sicher auf die Solar-Modul-Branche ab? Das fällt in meiner Formulierung unter: "... denn man hat in der Vorbereitung und bei der Umsetzung Fehler gemacht."So so, nicht so voranschreitet wie gedacht.
Das u.a. eine Frau Reiche verantwortlich war das 140000 Arbeitsplätze und ein ganzer Industriezweig politisch vor die Wand gefahren wurde hast du nicht mitbekommen oder vergessen?
Viele Grüße,
stolpi
Inwiefern war das deiner Meinung nach falsch und welche anderen Optionen wären besser?Das Anreizsysteme in seiner Art und Ausprägung war m.M.n. falsch.
... du zielst sicher auf die Solar-Modul-Branche ab? Das fällt in meiner Formulierung unter: "... denn man hat in der Vorbereitung und bei der Umsetzung Fehler gemacht."
Das Anreizsysteme in seiner Art und Ausprägung war m.M.n. falsch. Ob das ein Arbeitsfehler oder Absicht war, kann ich nicht beurteilen. Absicht unterstelle ich nicht, denn schließlich steht sie unter Eid und der Rest der Regierung, ihre Partei und die Opposition würden/müssten wenn dagegen vorgehen.



Im grauen Nachhall von Fukushima, wo einst das Entsetzen wie ein stummer Psalm durch die Welt ging, steht sie nun wieder aufgerichtet da – die alte Versuchung, die alte Lüge von der Beherrschbarkeit des Unbeherrschbaren. Und die CDU, die sich damals in hastiger Bußfertigkeit von der Atomkraft abwandte, als hätte sie plötzlich das Zittern der Erde im eigenen Herzen gespürt – sie kehrt nun zurück, als sei Erinnerung nur ein schwaches Licht, das man nach Belieben auslöschen kann. Und da ist Reiche, die spricht, als sei die Zeit selbst verhandelbar, als könne man die Katastrophen der Vergangenheit in Aktenordnern verstauen und mit einem neuen Etikett versehen: „Versorgungssicherheit“. Worte, die schwer klingen sollen, doch hohl sind wie leere Hallen. Denn draußen, jenseits der Konferenzräume, zieht bereits ein anderer Sturm auf. Die Straße von Hormus – diese schmale, verletzliche Ader der Weltwirtschaft – beginnt zu stocken. Blockaden, Drohungen, ein geopolitisches Fieber, angefacht von Trump und seinen Gefährten, deren Politik nicht gestaltet, sondern entzündet. Und mit jedem Tag, an dem sich die Spannungen dort verdichten, steigen hier die Preise – erst zaghaft, dann unaufhaltsam, bis sie wie eine Flut über die Haushalte hereinbrechen: Öl, Gas, Wärme – alles wird knapp, alles wird teuer, alles wird zur Last.
Und plötzlich erscheint das, was man eben noch bekämpfte, in neuem Licht: Habecks Heizungsgesetz, einst verspottet, zerpflückt, zum Feindbild erklärt – nun ein möglicher Anker in einer Zeit, in der fossile Abhängigkeit sich als das entlarvt, was sie immer war: eine Fessel. Die gekürzte Photovoltaikförderung, diese kurzsichtige Sparmaßnahme, wirkt nun wie ein Fehler, der sich nicht mehr leugnen lässt, wenn die Sonne selbst zur verpassten Chance geworden ist. Es ist eine seltsame Umkehrung: Die, die bremsten, werden von der Realität überholt. Die, die warnten, erscheinen im Rückblick weniger als Ideologen denn als Chronisten eines Kommenden, das man nicht hören wollte. Und so steht die Politik da, nackt vor der eigenen Vergangenheit, gezwungen, sich selbst zu widersprechen. Doch Widerspruch allein ist keine Einsicht. Er ist nur der erste, schmerzhafte Schritt dorthin. Vielleicht ist es das, was in diesen Tagen fehlt: nicht Programme, nicht Strategien, sondern die Fähigkeit, sich zu erinnern – wirklich zu erinnern. An Fukushima. An die Zerbrechlichkeit der Systeme, die wir für stabil halten. An die leisen Stimmen der Vernunft, die man so gern überhört, solange es bequem ist. Denn die Welt verzeiht keine Vergesslichkeit. Sie antwortet – langsam vielleicht, aber unerbittlich.
Ein bisschen kann man es vielleicht abfedern, wenn man sich zeitnah einen Tarif bei einem Ökostromanbieter sichert. Die sind halt jetzt scheinbar oft günstiger, aber haben natürlich nur begrenzte Kapazitäten. Wer zu lange bei "konventioneller" Energie bleibt, den beißen am Ende vielleicht die Hunde in Form des Grundversorgungstarifs, der bei mir aktuell einen rund 8,3 ct höheren Arbeitspreis pro kWh hat.Wer mit eigener Energieversorgung gegenhalten kann wird seine Energiekosten deckeln können, der normale Verbraucher wird aber massiv draufzahlen (müssen).
Da man mit zentralisierten, nur im kommerziellen Maßstab betreibbaren und von der Befütterung mit teuren Ressourcen abhängigen Oligopolen immer mehr Geld verdienen kann als mit dezentralen Systemen, die zumindest teilweise direkt in Verbraucherhand sind, werden die üblichen Verdächtigen wohl niemals aufhören, aus allen Rohren gegen letztere zu schießen.Wann wird man erwachen, sich erinnern und endlich die richtigen Schlüsse raus ziehen?
Gestern Abend wurde in den Nachrichten gesagt, dass die Bundesregierung bis im Jahr 2045 das erste Fusionskraftwerk der Welt am Netz haben will:
Sehr verwegene Zukunftspläne und dazu ein Bild und eine Aussage von Frau Flugtaxi sind alles, was ich wissen muss, um mich zum wiederholten Male zu fragen, was Satire eigentlich alles darf.Leider ist das ein Plus-Artikel. Bei den Nachrichten hatte ich nichts gefunden.

Herrlicher Lacher. ITER wird ja kaum vor 2050 laufen und der liefert erst Ergebnisse, die man deuten muss. Vor 2100 passiert da gar nichts. Und wirtschaftlich wird das eh nichts.Gestern Abend wurde in den Nachrichten gesagt, dass die Bundesregierung bis im Jahr 2045 das erste Fusionskraftwerk der Welt am Netz haben will:
Kam gestern Morgen auch im BR 24.Gestern Abend wurde in den Nachrichten gesagt, dass die Bundesregierung bis im Jahr 2045 das erste Fusionskraftwerk der Welt am Netz haben will:
Gar nix, Grundlagenforschung.Keine Ahnung was uns die Antimaterie für die Energiewende bringen wird
Sehe ich auch so. Ein paar Teilchen bringen gar nichts. Man hat gezeigt, dass man das kann. Mehr war es nicht.Gar nix, Grundlagenforschung.

... Dank ausreichend dimensionierter Schwungmassen ist das aktuell noch möglich, aber mit jedem gehendem Kraftwerk muss einsprechender Ersatz in Form von GFCs bereitgestellt werden. Wenn das nicht geschieht, dann nimmt die Netzstabilität ab!Erstaunlich was für einen Unfug das ach so fragile Netz dann doch noch aushält:
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Europäisches Stromnetz: Punkt 22 Uhr gerät das Netz aus dem Takt
Wiederkehrende Frequenzeinbrüche beschäftigen die Energiewirtschaft – die Ursache liegt vermutlich in den Lärmauflagen der Windkraft.taz.de
Mit welchem Prompt? Also was ist deine Aussage die du dir hier "beweisen" lässt?wurde mit KI erstellt
Ich will gar nicht wissen, was die Axel-Springer-Medien aus der Geschichte wieder für einen Untergang des Abendlandes fabrizieren...Erstaunlich was für einen Unfug das ach so fragile Netz dann doch noch aushält:
Deswegen wird das ja auch gemacht. Schönerweise lassen sich Wechselrichter recht günstig erweitern, so dass sie da auch mithelfen können. Soweit ich weiß, ist das bei Neuanlagen auch schon seit ein paar Jahren Vorschrift.... Dank ausreichend dimensionierter Schwungmassen ist das aktuell noch möglich, aber mit jedem gehendem Kraftwerk muss einsprechender Ersatz in Form von GFCs bereitgestellt werden. Wenn das nicht geschieht, dann nimmt die Netzstabilität ab!
Naja, die sorgen aber dafür, dass man mehr Zeit zum Nachregeln hat.Reagiert wird hier aber laut Bericht mit Regelkapazität. Schnell Nachregeln kann Schwungmasse aber nicht, also wird hier offensichtlich etwas Anderes zur Kompensation genutzt.