Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Der durchschnittliche einfache Weg in 2022 zur Arbeit sind 17,3 km
Coole Info... das ja lustig. Mein Arbeitsweg sind ziemlich genau 17 km. :-D
Und nein, es gibt außer dem Privatwagen keine einzige Alternative, diesen Weg zuverlässig, pünktlich und halbwegs schnell zurückzulegen. Keine sinnvollen Busverbindungen (für nicht-Schichtdienstler), keine Bahn, nix. Entweder du hastn Auto oder du kannst den Job nicht machen (und nebenbei auch nicht einkaufen, zur Kita/Schule/etc oder sonstwas). Willkommen in der ländlichen Region Deutschlands. Ohne Auto biste modern gesagt lost.

Ich hab nebenbei heute was zur Energiewende gesehen auf diesem ex zwitscher, musste ich spontan abknipsen - so denkt das Ausland in Wahlkampfzeiten über die deutsche Energiepolitik:
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Die Ausdrucksweise mag polemisch sein aber der Autor hat nen Punkt. Also eher zwei.

Ich will doch keine Atomkraftwerke haben, die immer laufen und Windkraft zugeschaltet werden kann.
Das wäre aber schlichtweg die sinnige Übergangslösung gewesen vorhandene Kraftwerke (egal ob Kohle, Atom,...) nicht ideologisch gewaltabzuschalten bevor die Alternative ausgebaut und tragfähig ist. Jetzt haben wir im wesentlichen das erreicht, was da oben steht. Wir sind angewisen auf die Nachbarn wenn Dunkelflaute ist, der Industriestrom ist unberechenbar und generell standortgefährdend teuer (wir produzieren an vielen Standorten nicht wenn Dunkelflaute ist weil nix tun weniger Verlust bedeutet als Richtung 1€/kWh zahlen), das Netz ist ausgelastet ohne Ende weil so viel Saft weit transportiert werden muss und fürs Klima hat all das nullkommagarnix gebracht.
 
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Die Atomkraft, egal ob Spaltung oder Fusion, hat das Problem, dass sie wirtschaftlich gegen erneuerbare verliert.
Hat das wirklich mal jemand mit Hilfe einer Vollkostenrechnung und co² Bilanz über den gesamte Lebenszyklus inkl. der aktuell noch fehlenden Recycling Problematik bei PV und den 24/7 Stromverbräuchen eines jeden Wechselrichters und Speichers seriös berechnet? Ich habe dazu bisher noch nichts verwertbares gesehen. Du scheinbar schon. Hättest du bitte diesbezüglich eine Quelle für mich? Danke

Ich will doch keine Atomkraftwerke haben, die immer laufen und Windkraft zugeschaltet werden kann.
Das ist genau das Spannungsfeld: man kann mit temporär verfügbaren Quellen keine Grundlast zu 100% sicherstellen, ohne massiv überdimensionale Puffer zu generieren und um jeden erdenklichen Eintrittsfall abzudecken. Puffer sind wie überall sonst auch teuer und helfen im Ideal nur ein Problem nicht wirken zulassen. Die eigentliche Ursache bleibt bestehen.

Zur sicheren Bewältigung der Grundlast und Spitzenlasten müssen wie früher auch Kraftwerke vorgehalten werden, bspw. Gas, damit bei Wegfall der Erträge von PV und Wind kein Defizit entsteht.
Im Detail für Deutschland mit Blick auf Autarkie:

Variante 1: PV und WK werden soweit ausgebaut, dass bei Spitzenertrag der PV und WK die Spitzenbedarf im Mittel gedeckt ist. Als Redundanz werden Gaskraftwerke zur Bereitstellung der Spitzenlasten vorgehalten. Hier wäre der Nutzen von PV und WK am Größten. Mögliches Update: man nutzt die Akkus von Autos an der Ladesäule als Speicher, aber nicht statisch, sondern dynamisch nach Bedarf. Was meine ich damit? Der Fahrer fährt 0630 mit seinem E-Auto zur Arbeit und stellt sich an eine Ladesäule, weil er nur noch 30% Akku hat. Er hinterlegt im Auto das er voll aufladen möchte und das bis 1600. Das Auto gibt den Ladeauftrag weiter an eine zentrale Steuerung. Diese prüft den Auftrag gegen die verfügbare Kapa aus dem Netz und stellt fest, dass diese nicht vohanden ist ohne ein zusätzliches Gaswerk zu aktivieren. Der Ladevorgang wird deshalb bis 0920 ausgesetzt, weil dann laut Wetterprognose die PV und WK Leistung hoch genug ist, dasd ohne Gaskraftwerke die Republik versorgt werden kann. 0920 prüft die ZS den Ist-Zustand, sieht die Prognose bestätigt und beginnt das Laden je nach vorhandener Kapa. Durch die zusätzliche Info bis wann aufgeladen sein muss, kann unnötige Last im Netz vermieden und somit der Einsatz Gaskraftwerk minimiert werden. Aber diesw Funktionalität muss erst noch aufgebaut werden und wird vermutlich ordentlich Rechenleistung benötigen und ein oder mehrere Zentralsysteme. Man könnte eine weitere Informationen ins Spiel bringen, bspw die gewünschte Fahrleidtung pro Tsg für die nächsten 7 Tage. Mit dieser Info könnte das ZS mit dem Fahrerprofil und den Wetterdaten den Energiebedarf pro Tag ermitteln und so im Bedarfsfall wenn die PV-und Wind-Leistung abfällt als Puffer wirken bis die Restakkukapa nur noch für die kommende Tageskeistung plus Sicherheitsbestand beträgt.
Das würde aber voraussetzen, dass der Besitzer des Autos keinen wirtschaftlichen Schaden aus der Nutzung seines Akkus erfährt. Und PV und Wind dürfen nur so weit ausgebaut werden, dass das Netz die einstehende Strommenge auch verbrauchen kann. Überkapazitäten würden das Netzwerk beschädigen.

Variante 2: ein Teil der Grundlast ist von Wasserkraft, Geothermie oder Atomstrom zu tragen und zwar so, das wir uns im betrieblichen Kostenoptimum bewegen und noch genug Bedarf besteht, dass PV tagsüber von März bis Oktober einspeißt und Windkraft 24/7 bei Wind. Als Backup, wenn Wind und/oder Sonne fehlen, könnten Gaskraftwerke temporär einspringen.


Anmerkung: ein Stromnetz ohne Kraftwerke würde auf Grund der fehlenden Blindleistung nicht funktionieren.

Wie bewertet ihr diese Varianten?
 
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Hier auch sehr interessant die Zeit nachdem die Energie welche für den Bau benötigt wurde wieder selbst erzeugt wurde. Aber auch der Co² Verbrauch von Windkraft.

Hier Atomkraft mit Vergleich zu Solar und Wind.

Und noch etwas über den Pösen Co² ...äh...Betonsockel von Windkraftanlagen.
 
Ist doch sowie Blödsinn oder baut man Atomkraftwerke neuerdings aus Eierschalen.
Sicherlich nicht.
Schaut man sich die gebäudfe an, dann haste eben den Zement und den Baustahl als mächtigste Treiber in richtung CO2 und Primärenergieverbrauch.
Aber natürlich müssen die baulichen Anlagen von einem Windkraftwerk oder auch nur das Solarpanel auch irgendwie hergestellt werden.

Bei allen Energieanlagen gleich welcher Natur, rechnet man eben den CO2 Verbrauch der Errichtung, ggf. den im Betrieb und , soweit erfassbar, den des Wiederabbaus zusammen.
Dem gegenüber wird dann der emissionsfreie (ode rauch nicht) Betrieb dagegengerechnet und dann miteinander verglichen.

Eine sachbezogene Bewertung und eben keine ideologische kommt dann zu einem wertbaren udn vergleichbaren Ergebnis.
 
Bei allen Energieanlagen gleich welcher Natur, rechnet man eben den CO2 Verbrauch der Errichtung, ggf. den im Betrieb und , soweit erfassbar, den des Wiederabbaus zusammen.
"Man" ist in dem Fall "die Deutschen". Der Rest der Welt rechnet das noch in Dollars und Euros und Yen usw., CO2-Zahlen sind da maximal ne Randnotiz.

Was das Atomthema angeht: Ich habe wirklich keinen Überblick darüber, was da wie teuer/billig ist, was sich rechnet, wie schlimm moderne AKWs vom Müll her noch sind und so weiter.
Mein Gegensatz ist:
1.) Ich kriege gefühlt überall zugerufen dass die Dinger superteuer sind, sich nicht rechnen, ganz furchtbar sind, Jahrzehnte Bauzeit haben und wegen all dem niemalsnicht sinnvoll sind noch zu bauen oder zu betreiben.
2.) Ich arbeite in einem Unternehmen das als eines von sehr wenigen zertifiziert dafür ist, Bauteile für AKWs, beispielsweise für Reaktorkessel, zu liefern - und die Nachfrage für solches Material ist die letzten Jahre stark gestiegen.

Offensichtlich sind die Einschätzungen linker/grüner Foristen und sozialen Medien über die Wirtschaftlichkeit von AKWs grundlegend andere wie die Einschätzungen der Länder und Organisationen die darüber entscheiden ob AKWs gebaut/betrieben werden oder nicht.
 
Offensichtlich sind die Einschätzungen linker/grüner Foristen und sozialen Medien über die Wirtschaftlichkeit von AKWs grundlegend andere wie die Einschätzungen der Länder und Organisationen die darüber entscheiden ob AKWs gebaut/betrieben werden oder nicht.
Das Atomstrom unwirtschaftlich ist denke ich auch nicht. Das größte Problem ist die Schädlichkeit und schlechte Nachhaltigkeit. Sprich: Endlagerung. Außerdem, wenn mal was passiert und zum Supergau kommt, dann kann es schwere unvorhersehbare Folgen haben.
 
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Außerdem, wenn mal was passiert und zum Supergau kommt, dann kann es schwere unvorhersehbare Folgen haben.
Und deshalb wurde die AKWs in Deutschland, die mit zu den modernsten und sichersten auf der Welt zählten stillgelegt und die deutlich älteren, jenseits der Grenzen, die teilweise wegen Instabilitäten runtergeregelt werden müssen, bleiben bestehen. Strahlung macht vor keiner Grenze halt!
 
Was das Atomthema angeht: Ich habe wirklich keinen Überblick darüber, was da wie teuer/billig ist, was sich rechnet, wie schlimm moderne AKWs vom Müll her noch sind und so weiter.
EdF, der französische (staatliche) Stromkonzern hat 2022 aufgrund der Flaute einen neuen Verlustrekord in Höhe von knapp 18Mrd. € gemacht. Damit stieg die Verschuldung auf 64,5 Milliarden €.

Neue Meiler kosten anstatt 3Mrd €, 23Mrd €. Etliche Meiler müssen instandgesetzt werden, was auch ein paar 100 Milliarden kosten wird. Im Großbritannien sind Investoren abgesprungen weil die Kosten des Baus explodiert sind.

Und die Deckelung des Stromspreises rutscht nächstes Jahr in Frankreich etwas höher, wodurch der Strom dort teurer wird.

Das Atomstrom unwirtschaftlich ist denke ich auch nicht.
Siehe oben.

Offensichtlich sind die Einschätzungen linker/grüner Foristen und sozialen Medien über die Wirtschaftlichkeit von AKWs grundlegend andere wie die Einschätzungen der Länder und Organisationen die darüber entscheiden ob AKWs gebaut/betrieben werden oder nicht.
Naja, ich sag mal so. Würde TenneT, 50Hertz, TransnetBW und Amprion als nichtstaatliche Unternehmen so wirtschaften wie die staatliche EdF, wären sie längst pleite. Atomstrom ist ein Fass ohne Boden und da ist die Endlagerung noch nicht geklärt.

Es kann ja jeder glauben was er will aber Atomstrom ist nicht billig.

Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat in einer Studie die gesamtgesellschaftlichen, realen Kosten verschiedener Energieformen verglichen. Eine Kilowattstunde Atomstrom kostet so bis zu 42,2 Cent. Die Windenergie liegt hingegen nur bei etwa 8,1 Cent/kWh.
 
EdF, der französische (staatliche) Stromkonzern hat 2022 aufgrund der Flaute einen neuen Verlustrekord in Höhe von knapp 18Mrd. € gemacht. Damit stieg die Verschuldung auf 64,5 Milliarden €.

Neue Meiler kosten anstatt 3Mrd €, 23Mrd €. Etliche Meiler müssen instandgesetzt werden, was auch ein paar 100 Milliarden kosten wird. Im Großbritannien sind Investoren abgesprungen weil die Kosten des Baus explodiert sind.

Und die Deckelung des Stromspreises rutscht nächstes Jahr in Frankreich etwas höher, wodurch der Strom dort teurer wird.


Siehe oben.


Naja, ich sag mal so. Würde TenneT, 50Hertz, TransnetBW und Amprion als nichtstaatliche Unternehmen so wirtschaften wie die staatliche EdF, wären sie längst pleite. Atomstrom ist ein Fass ohne Boden und da ist die Endlagerung noch nicht geklärt.

Es kann ja jeder glauben was er will aber Atomstrom ist nicht billig.

Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat in einer Studie die gesamtgesellschaftlichen, realen Kosten verschiedener Energieformen verglichen. Eine Kilowattstunde Atomstrom kostet so bis zu 42,2 Cent. Die Windenergie liegt hingegen nur bei etwa 8,1 Cent/kWh.
Dann haben AKWs eigentlich nur den Vorteil, dass sie nicht direkt Emissionen verursachen.
Sonst haben sie eher nur Nachteile.
 
Dann haben AKWs eigentlich nur den Vorteil, dass sie nicht direkt Emissionen verursachen.
Der Hauptvorteil ist, dass sie unabhängig von den allermeisten Umgebungsparametern funktionieren.
Du brauchst wenn das Ding mal da ist kein Wind keine Sonne keine großen Materialzuströme (Kohle, Gas,...), nichts mehr. Das einzige was ein AKW braucht ist Kühlwasser und alle paar Jahre nen Satz neuer Brennstäbe.
Das ist ja das, was sie so grundlastfähig macht.
 
Naja, wenn man Kraftwerke nicht wartet und sie viel länger betreiben will als ausgelegt haben sie die Tendenz nicht mehr gut zu funktionieren... das ist aber unabhängig davon was darin ge-/verbrannt wird.^^
Ich meine dass damals 32 von 56 Reaktoren stillstanden und wenn ich das richtig im Kopf haben standen 5 davon aufgrund von zu hohen Temperaturen und der Rest hatte Wartungsstau. Also komplett unabhängig von äußeren Einflüssen sind die, wie gesagt, nicht. Aber klar, es kommt selten vor.

Ändert aber auch nicht daran dass man sich die Kosten schönrechnet solange man die Endlagerung nicht vernünftig einpreist. Es bringt nichts den Gewinn der AKWs zu privatisieren und die Kosten schön auf alle umzulegen ^^
 
Hat das wirklich mal jemand mit Hilfe einer Vollkostenrechnung und co² Bilanz über den gesamte Lebenszyklus inkl. der aktuell noch fehlenden Recycling Problematik bei PV und den 24/7 Stromverbräuchen eines jeden Wechselrichters und Speichers seriös berechnet? Ich habe dazu bisher noch nichts verwertbares gesehen. Du scheinbar schon. Hättest du bitte diesbezüglich eine Quelle für mich? Danke
Was kostet es denn, den Atommüll für 1 Million Jahre sicher zu lagern?
 
EdF, der französische (staatliche) Stromkonzern hat 2022 aufgrund der Flaute einen neuen Verlustrekord in Höhe von knapp 18Mrd. € gemacht. Damit stieg die Verschuldung auf 64,5 Milliarden €.

Neue Meiler kosten anstatt 3Mrd €, 23Mrd €. Etliche Meiler müssen instandgesetzt werden, was auch ein paar 100 Milliarden kosten wird. Im Großbritannien sind Investoren abgesprungen weil die Kosten des Baus explodiert sind.

Und die Deckelung des Stromspreises rutscht nächstes Jahr in Frankreich etwas höher, wodurch der Strom dort teurer wird.


Siehe oben.


Naja, ich sag mal so. Würde TenneT, 50Hertz, TransnetBW und Amprion als nichtstaatliche Unternehmen so wirtschaften wie die staatliche EdF, wären sie längst pleite. Atomstrom ist ein Fass ohne Boden und da ist die Endlagerung noch nicht geklärt.

Es kann ja jeder glauben was er will aber Atomstrom ist nicht billig.

Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat in einer Studie die gesamtgesellschaftlichen, realen Kosten verschiedener Energieformen verglichen. Eine Kilowattstunde Atomstrom kostet so bis zu 42,2 Cent. Die Windenergie liegt hingegen nur bei etwa 8,1 Cent/kWh.
Viele und wichtige Infos. Könntest du bitte deine Quellen dafür uns bereitstellen? Die Prämissen wären interessant. Danke

Was kostet es denn, den Atommüll für 1 Million Jahre sicher zu lagern?
Das weiß ich nicht, deshalb habe ich ja nach Quellen gefragt. Könntest du bitte diesbezüglich weiterhelfen?

Wie denkst du denn über meine ausgearbeiteten Varianten?
 
Das weiß ich nicht, deshalb habe ich ja nach Quellen gefragt. Könntest du bitte diesbezüglich weiterhelfen?
Niemand kann zu irgendwas seriöse Zahlen liefen. Man kann ja nicht mal sagen, was der Rückbau eines Atomkraftwerkes kostet.
Das ist ja auch der Grund, wieso das immer bei der Kernenergie ausgeklammert wird.
 
Viele und wichtige Infos. Könntest du bitte deine Quellen dafür uns bereitstellen? Die Prämissen wären interessant. Danke
Da gibt's einige. Vieles aus der ARD Mediathek, Interviews und ne Doku hatte ich Mal dazu gesehen. Die Recherche nach den Infos würde aber zu lange dauern. Ach ja, und in der Antwort von Habeck, als er Söder erklären musste wie falsch er mit seinen Annahmen bezüglich des Atomstroms liegt.
 
Wann ist eigentlich Tschernobyl zuende? Oder Fukushima? Oder Kyschtym? Selafield, Simi Valley, Leningrad, Tree Miles Island ......?

Jeden Tag und jeden kommenden Tag. Kein Ende in Sicht.

Nicht billig oder günstig, nicht gut für die Umwelt nicht sicher, das ist Atomkraft.
 
Die Atomindustrie hat eh kein Interesse mehr an Atomkraftwerken.

 
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