Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
  • Erstellt am Erstellt am
Und mir ist egal ob sie dafür Kohle oder Atomkraftwerke nutzen, Hauptsache das Stromnetz ist stabil.
Ich fände es ja cool wenn man mal irgendwo konkrete Aussagen bekommen würde welche Energienutzung denn gerade favorisiert wäre beim Heizen. Ich kann wahlweise mit Gas oder mit Luft-Wärmepumpe heizen, aber außer Panik bei beiden finde ich da wenig brauchbares.
 
Solange dein Wirkungsfaktor >2,1 liegt (was bei aktuellen Temperaturen ja noch klappen sollte), ist die Wärmepumpe nicht schlechter. Bei deutlich mehr sogar besser. (Mit eigenem erneuerbaren Überschuss, der nicht mehr eingespeißt werden kann, sowieso.) Würden wir mehr Kohle statt rund um die Uhr Gas verstromen, würde es auch bei x1 noch klappen, jedenfalls aus Sicht der Energieversorgung. (Aus Sicht des Klimas natürlich meilenweit nicht.)


Es wurde in den Medien aber so kolportiert:

„Zehn Millionen Haushalte werden von drei noch laufenden Atomkraftwerken versorgt“

Decken die drei verbliebenen AKW den Stromverbrauch von 10 Millionen Haushalten?

letztens im Fernsehen wurde es auch nochmal von einen Politiker (ich glaube Habeck) behauptet.

Laut deinem zweiten Link war der Politiker Söder. Und wenn dass die beste Quelle neben einem Springerblatt ist, sollte man sich darüber im klaren sein, dass man maximal die Hälfte der Wahrheit kennt. Die Aussagen sind zwar nicht falsch, weil sie sich auf die bisherige Produktion beziehen und ausschließlich Haushalte betreffen, aber wenn man über die künftige Leistung eines auch Industrie & Co versorgenden Kraftwerks redet, kann das nicht die volle Wahrheit sein. Die Lücke füllt 20 Sekunden Google ("Anteil Atomkraftwerke Strom 2022", "Haushalte Deutschland") und ein genauer Blick auf die jetzt beschlossenene Pläne, die eben nicht "voller Weiterbetrieb von drei Kraftwerken", sondern "von einem und Streckbetrieb von einem weiteren, beides auf Reserve" lauten.


Nur das die nicht so schnell ausgebaut und genutzt werden können.

Man braucht jetzt Kostenbremsen und Hilfen sonst haben wir noch mehr Armut und auch Massenarbeitslosigkeit.

Gegen Armut hilft es, wenn man armen Menschen was gibt. Deals mit reichen Konzernen bringen dagegen eher wenig. Hartz IV hoch, Bafög hoch, Mindestrenten hoch, (und jeweils nicht nur in der Summe, sondern auch bei den Berechtigungsgrenzen), Sozialabgaben runter/ganz streichen. Das hilft. Die Energiepreise dagegen werden so oder so weiter explodieren, wenn niemand spart, und ohne explizite Verbote ist "verdammt teuer" die einzige Möglichkeit, die Leute großflächig zum sparen zu bringen. Die jetzt beschlossenen staatlichen Zuschüsse werden dagegen wenig daran ändern, dass einige vor der Obdachlosigkeit stehen und umgekehrt die Gewinne der Energiekonzerne noch weiter explodieren lassen.

Was wir brauchen ist kein Gas- oder Strompreisdeckel, sondern Strafzölle auf russische Energieträger EU-weit, damit sich Putin an der neue Lage nicht dumm und dämlich verdient, eine Übergewinnsteuer für Unternehmen die dadurch einen deutlich besseren Stand am Markt haben (z.B. erneuerbare, ich wäre für ~80% auf den Übergewinn, sodass die trotzdem noch von ihren guten Entscheidungen in der Vergangenheit profitieren) und eine Ausschüttung dieser Zusatzeinnahmen an alle, damit jeder, der einigermaßen Sparsam ist, sich die Mehrkosten leisten kann.


Wärmepumpen und E-Autos werden schon gefördert wie verrückt, die 70% Regel für PV wurde gekippt und die Einspeisevergütung wieder angehoben. Und Merrit-Order, so störend es auch ist, verschafft den EE Unternehmen gerade Rekordgewinne die sie reinvestieren können.

Blöd halt, dass Wärmepumpen und vor allem Elektroautos den Verbrauch von den Energieform, die uns am stärksten fehlt, massiv in die Höhe treiben und das dort versenkte Geld nicht mehr für den Aufbau einer alternativen Energieversorgung zur Verfügung steht.

Was imo vorallem fehlt wäre eine Gesetzesnovelle welche die Einspruchsrechte gegen den Bau kritischer Infrastruktur schwächt bzw. Stromtrassen überhaupt als solche deklariert.

Stromtrassen sind kritische Infrastruktur. Aber das löst die Probleme nicht, denn
1. Hebelt auch große öffentliche Bedeutung nicht den Rechtsstaat und diverse grundlegende Schutzgesetze auf (zu Recht)
2. Hebelt Allgemeinnutzen eigentlich so gut wie gar nichts aus (im Gegensatz zu z.B. Gewinnerzielungsabsicht - ginge es um Bergbau, hätte man längst Maulkörbe verteilt)
3. Sind es vor allem Gemeinden, Kommunen und vor allem Landesregierungen, die die Sachen ewig verzögern und das nicht über Klagen, sondern weil sie direkt neben dem Gesetzgeber und Bauherren sitzen.

Was wir brauchen, ist eine Förderalismusreform. (Und ganz allgemein Maßnahmen gegen die Zersiedelung, statt immer mehr Geld in diese zu pumpen.)
 
Du meinst also der Klimawandel sei keine aktuelle Krise?
Wenn wir hier einen halben Bürgerkrieg haben, wen interessiert da noch der Klimawandel?
Ich fände es ja cool wenn man mal irgendwo konkrete Aussagen bekommen würde welche Energienutzung denn gerade favorisiert wäre beim Heizen. Ich kann wahlweise mit Gas oder mit Luft-Wärmepumpe heizen, aber außer Panik bei beiden finde ich da wenig brauchbares.
Guck mal hier: So heizen die Deutschen

Ist zwar von 2019 aber ich glaube es hat sich nicht so viel verändert.
 
Klimawandel hin Klimawandel her , ich will im WInter nicht frieren, mir ist im Moment der Klimawandel egal.
Da kommt es auf 5 oder 10 Jahre nicht an.
Vor allem muss das umsatteln auf erneuerbare Energie nicht nur in Deutschland stattfinden
sonder auf der ganzen Welt.

Und solange Öl und Gas fließen, wird Weltweit das mit den erneuerbaren Energie sich Weltweit
nicht durchstzen, vorerst nicht, da sorgt USA und die Ölmultis schon für.

Dieses Thema hatten wir auch schon mit Peakoil gehabt vor ca 10 Jahren.
Da hat jeder auch jeder nach erneuerbaren Energie nachgesungen.
Und? Es hat sich viel weniger getan als erwartet.

Wer hat denn eine Übersicht wie es weltweit mit dem umsatteln ist?
Werden irgendwo nicht sogar neue AKW´s gebaut?
Ich finde man sollte klar zwischen ideal und momentane und akute Krise unterscheiden.


Ach so ja, kann sich ja jeder eine Windraftanlage in den Garten stellen:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
@Olstyle wie reineditiert: Solange dein Wirkungsfaktor groß genug ist, wäre bei freiem Stromfluss die Wärmepumpe im Vorteil. Solltest du irgenwo wohnen, wohin es Netzengpässe gibt, müsste man nochmal im Detail gucken, aber Deutschlandweit sieht es aktuell ungefähr so aus:
In Anbetracht dessen, dass die Kohleleistung schon an die Windkraft angepasst wird, scheint es so, als würde man die Gaskraftwerke absichtlich durch- statt nur zu Spitzenlastzeiten laufen lassen. Verstehe ich ehrlich gesagt nicht, aber das heißt dass du im Moment bei Nutzung der Wärmepumpe mit Kohlestrom heizt, von dem wir genug haben, und bei Nutzung der Gasheizung mit Erdgas, das knapp ist => dein Netzbetreiber wird ersteres bevorzugen. (Vermutlich bringt ihm Strom auch mehr Gewinn :ugly: )

Für die Umwelt tust du damit allerdings nichts, denn 1 kWh Kohlestrom, der bei dir ankommt, verursacht ~1 kg CO2, während 1 kWh Heizwert Gas bei um die 250 g liegen müsste. Brenntwert, falls entsprechende Installation vorhanden, würde sogar 200 g möglich machen. Das heißt damit eine Kohlestrom-Wärmepumpe auch nur einen CO2-Gleichstand mit einer Erdgasheizung schafft, muss sie einen Wirkungsfaktor von 4-5 schaffen (mit einer kWh Strom weitere 4 kWh Umgebungswärme auf Nutzniveau bringen) und das ist afaik schon der absolute Best Case, den kaum eine Analge beim derzeitigen Wetter noch schafft - geschweige denn nenneswert überbietet.
(Weswegen der Einbau von Wärmepumpen klimatologischer Schwachsinn war/ist, solange im Winter noch Kohlekraftwerke laufen und Erdgas zur Verfügung steht.)
 
Solange dein Wirkungsfaktor >2,1 liegt (was bei aktuellen Temperaturen ja noch klappen sollte), ist die Wärmepumpe nicht schlechter.
Okay guck dir lieber mal an von was wir hier reden.
A7/W35 ergo bei 7 Grad Außentemperatur hast du einen COP (nicht Wirkungsfaktor) von 4,9 und wir kratzen erst an den 7 Grad.
Also 1W rein und 4,9W Wärmeleistung raus.

->
Wäre man mit fossilen Brennstoffen halbwegs intelligent umgegangen hätte man überall BHKWs gebaut.
Hab mal so ne grob überschlagene Rechnung gesehen:
600l Diesel->10.000km mit dem Verbrenner fahren
oder
ins BHKW und die ganze Heizperiode die Bude heizen und zusätzlich 15.000km mit dem Elektroauto fahren.

Wenn wir hier einen halben Bürgerkrieg haben, wen interessiert da noch der Klimawandel?
Der Klimawandel kann Schäden anrichten die so massiv sind wie ein Krieg.
Siehe Ahrtal oder grade Florida.
Da kommt es auf 5 oder 10 Jahre nicht an.
Natürlich kommt es darauf an, wenn du ne Krebsdiagnose hast gehst du doch auch sofort in Behandlung und nicht in 5 Jahren und falls doch, viel Glück.
Vor allem muss das umsatteln auf erneuerbare Energie nicht nur in Deutschland stattfinden
sonder auf der ganzen Welt.
China baut in einem Jahr mehr an Leistung zu was wir in 30 Jahren gebaut haben,
Und solange Öl und Gas fließen, wird Weltweit das mit den erneuerbaren Energie sich Weltweit
nicht durchstzen, vorerst nicht, da sorgt USA und die Ölmultis schon für.
Und da verkennt wieder jemand vollkommen die Faktenlage...
Für die Umwelt tust du damit allerdings nichts, denn 1 kWh Kohlestrom, der bei dir ankommt, verursacht ~1 kg CO2, während 1 kWh Heizwert Gas bei um die 250 g liegen müsste.
Puh ja, wenn man keine Ahnung hat
 
Der Klimawandel kann Schäden anrichten die so massiv sind wie ein Krieg.
Siehe Ahrtal oder grade Florida.
Das weiß ich.

Aber erkläre das mal dem Volk, was Sorgen hat durch den nächsten Winter zu kommen und Angst um seinen Arbeitsplatz hat.

Wenn man das so machen würde, wie von Seahawk gefordert, würden sie in Berlin den Bundestag stürmen.
Das ist doch absurd.
 
Ich finde mein Beispiel mit dem Krebspatienten eigentlich gut gewählt und wenn ein Arzt dem Patienten erklären kann, dass er mit seinem Körper bestrahlen muss was mit erheblichen Nebenwirkungen einhergeht weil der Patient sonst unweigerlich sterben wird, dann müssen die Politiker auf der Welt auch den Menschen erklären, dass man jetzt ganz erheblich umsteuern muss.

Aber nein, wir haben ja noch nichtmal ein Tempolimit.
 
Natürlich kommt es darauf an, wenn du ne Krebsdiagnose hast gehst du doch auch sofort in Behandlung und nicht in 5 Jahren und falls doch, viel Glück.
Okay Du hast eine klaffende Wunde und verblutest, und Du hast Krebs.
Was machst DU zuerst, gehst zum Arzt um den Krebs zu bekämpfen?
Nein Du erreichst den Arzt nicht weil Du verblutet bist.


Also erst die Blutung der Wunde stillen, dann Krebs behandeln.

Ja der Klimawandel ist ein ernstes und auch ein Thema was sich durchfrist es muss engegengewirkt werden.
Vorher will ich aber heile durch den Winter kommen.
 
Ich finde mein Beispiel mit dem Krebspatienten eigentlich gut gewählt und wenn ein Arzt dem Patienten erklären kann, dass er mit seinem Körper bestrahlen muss was mit erheblichen Nebenwirkungen einhergeht weil der Patient sonst unweigerlich sterben wird, dann müssen die Politiker auf der Welt auch den Menschen erklären, dass man jetzt ganz erheblich umsteuern muss.
Dann erweitere ich dein tolles Beispiel mal:

Welchen Patienten würde ein Arzt eher behandeln? Einen Herzinfarkt/Schlaganfall-Patienten oder den Krebspatienten, welcher vielleicht noch 5 Jahre zu leben hat?

@soulstyle : Fast die gleiche Idee zur selben Zeit. :daumen:
 
Und? Es hat sich viel weniger getan als erwartet.

Korrekte Formulierung:
"Es wurde viel weniger gemacht, als versprochen."

Zumindest meine Erwartungen wurden damit aber (leider) erfüllt. Auf ganzer Linie. Mit den entsprechenden Konsequenzen. Und mit noch einmal 10 Jahre warten, hat man dann halt noch mehr Konsequenzen und das Problem ist noch größer.

Wer hat denn eine Übersicht wie es weltweit mit dem umsatteln ist?

Je nachdem, was genau du wissen willst, immer jemand anderes. Für vieles wäre hier ein guter Anlaufpunkt:

Werden irgendwo nicht sogar neue AKW´s gebaut?

Es werden vielerorts neue AKWs angedacht, stellenweise werden welche geplant und ganz wenigen Orten wird auch gebaut, ja. Fertiggestellt wird aber kaum noch was und das fast komplett in China. Gleichzeitig steigen immer mehr Länder aus. Trotz x-facher Laufzeitverlängerungen weltweit werden so viele Reaktoren stillgelegt, dass die Neubauten dass kaum ausgleichen können – seit Anfang der 90er ist die Zahl der aktiven Reaktoren auf konstantem Niveau. Ähnliches gilt für die Stromproduktion, sodass der Anteil konstant sinkt, während erneuerbare am schnellsten zunehmen:

Vor 1-2 Jahren hatte ich auch mal eine Studie gesehen, die u.a. neben der Zahl der aktiven auch die Zahl der in Bau befindlichen, die Zahl der in Planung befindlichen und die Zahl der angedachten Reaktoren im Verlauf der Zeit auflistete. Insbesondere die Zahl zweiter und dritter ging seit der Jahrtausendwende stetig runter. (Leider erinnere ich mich gerade nicht mehr, was das Hauptthema dieses Berichts war und bin mir auch nicht mehr ganz sicher, ob es UN, IAEO, WNA oder IEA war. Aber jedenfalls einer der globalen, großen Regierungsorganisationen, die eigentlich pro-Atomkraft sind.)
Interesse an einem Einstieg in Atomenergie zeigen mittlerweile nur noch Staaten, denen großes Interesse an Atomwaffen nachgesagt wird.

Ich finde man sollte klar zwischen ideal und momentane und akute Krise unterscheiden.

Welche aktue Krise denn?
Soziale Krise?
Versorgungskrise?
Aartalkrise?
Ukraine-Krise?
Gas-Krise?
Corona-Krise?
China-USA-Krise?
Krimkrise?
Flüchtlingskrise?
Syrienkrise?
Eurokrise?
Irakkrise?
Bankenkrise?
Krieg gegen den Terror-und-noch-ein-paar-andere-Krise?
Jugoslawienkrise?
Kalter Krieg?

Es gibt STÄNDIG nicht nur eine, sondern ein halbes dutzend Krisen. Klimakrise, Artensterbenkrise, Vernichtung-von-Lebensraum-Krise sind mittlerweile solange dabei, dass sie ihrerseits bereits Folgekrisen wie z.B. mehr Flüchtlinge verursachen, weil niemand was dagegen tut. Den Luxus, ein Problem nach dem anderen zu lösen hat man nur, wenn man jedes auftretende Problem auch sofort und zügig löst, damit sich dem nächsten widmen kann. Aber wir lösen keine Probleme und der Klimawandel wartet jetzt schon seit 30-40-50 Jahren darauf, dass wenigstens mal die Weichen in Richtung einer langsamen Verbesserung statt einer andauernden Verschlimmerung gestellt werden.

Ach so ja, kann sich ja jeder eine Windraftanlage in den Garten stellen:lol:

Nö, kann er nicht. Zum einen haben viele keinen Garten, zum anderen kann der Nachbar das in vielen Fällen selbst bei Kleinstanlagen unterbinden, während es bei großen/effizienzten allgemein verboten ist, sie auch nur in die Nähe eines Gartens zu stellen.
 
OK aber was ist denn der konkrete Lösungsansatz,
was soll jetzt sofort denn getan werden das ist mir noch nicht so klar?

Oder was kann jeder einzelne für sich machen?
PV Anlage und Solarthermie habe ich schon ?

Ich muss trotzdem mit Gas nachheizen.

Ich gebe Dir recht welche Kriese, wir sind umzingelt von Kriesen.
 
Welche aktue Krise denn?
Soziale Krise?
Versorgungskrise?
Aartalkrise?
Ukraine-Krise?
Gas-Krise?
Corona-Krise?
China-USA-Krise?
Krimkrise?
Flüchtlingskrise?
Syrienkrise?
Eurokrise?
Irakkrise?
Bankenkrise?
Krieg gegen den Terror-und-noch-ein-paar-andere-Krise?
Jugoslawienkrise?
Kalter Krieg?
Man kann das Ganze auch ins Lächerliche ziehen. Es kommen mehrere sehr ungünstige Krisen zusammen und wenn man die zusammenfasst, hat man diese Kombination sehr lange nicht erlebt.
Aber wenn jemand fordert das 200 Milliarden Hilfspaket, lieber in erneuerbare Energien zu investieren, dann hat er es zwar geschafft zu provozieren, lebt aber auch scheinbar in einer Öko-Romantik-Blase.
 
Auch mal die Probleme ausbaden die man als Gesellschaft verursacht hat anstatt es noch schlimmer zu machen
und jetzt mit Fracking oder ähnlich anzufangen.
Die Nachkriegsgenerationen bzw alle über 30 haben es einfach versaut.
 
Okay guck dir lieber mal an von was wir hier reden.
A7/W35 ergo bei 7 Grad Außentemperatur hast du einen COP (nicht Wirkungsfaktor) von 4,9 und wir kratzen erst an den 7 Grad.
Also 1W rein und 4,9W Wärmeleistung raus.
Ich rede von Luft/Luft aka Klimaanlage, da dürfte ich bei 1 zu 3 liegen wenn es gut läuft, sonst eher 1 zu 2.
 
Zurück