Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Nö, kann er nicht. Zum einen haben viele keinen Garten, zum anderen kann der Nachbar das in vielen Fällen selbst bei Kleinstanlagen unterbinden, während es bei großen/effizienzten allgemein verboten ist, sie auch nur in die Nähe eines Gartens zu stellen.
Ja und genau das meine ich dann ist es verboten und der Nachbar beschwert sich.
Aber der Klimawandel ist voll im Gange.
Milliarden fliesen irgendwohin, soll doch PV usw. voll für die breite Masse subventioniert werden, und so das es sich jeder leisten kann.
 
Ich rede von Luft/Luft aka Klimaanlage, da dürfte ich bei 1 zu 3 liegen wenn es gut läuft, sonst eher 1 zu 2.
Puh da sind die Herstellerangaben tatsächlich eher schlecht und man muss sich durch Foren etc wühlen, durch die ganzen Nutzerberichte, aber ein COP von 2 soll bei Außentemperaturen von > -10°C schon recht mies sein :D
Ja und genau das meine ich dann ist es verboten und der Nachbar beschwert sich.
Im Gegensatz zu PV skaliert Windkraft halt nicht linear, daher ist es nicht intelligent Kleinwindkraftanlagen zu bauen solange man genug Platz für Großanlagen hat (muss dann über die Gemeine o.Ä. laufen) und dann reden wir noch gar nicht über Verwirbelungen der Hausdächer.
 
Puh da sind die Herstellerangaben tatsächlich eher schlecht und man muss sich durch Foren etc wühlen, durch die ganzen Nutzerberichte, aber ein COP von 2 soll bei Außentemperaturen von > -10°C schon recht mies sein :D
Mal das Datenblatt raus gekramt. Nominal sind 1,43kW mit range bis 2,3kW für 6kW Heizleistung angegeben bei einem Temperaturbereich von -15 bis +24°C. Also 2,6 bis 4,2. Also darf ich wohl tatsächlich was über 3 erwarten solang es draussen noch positive Temperaturen hat :) .
 
Ich darf das in meiner Unibude leider nicht verbauen, aber derzeit hab ich eh mollige 22 Grad und die Heizung ist seit Ende Dezember aus.
 
OK aber was ist denn der konkrete Lösungsansatz,
was soll jetzt sofort denn getan werden das ist mir noch nicht so klar?

Das einzige, was schnell umsetzbar ist, sind Verbrauchseinsparungen durch Verzicht. Nicht schön, aber ganz unabhängig davon, wie man welche Krise allgemein einstuft.

Das passt aber zu dem, was wir _angeblich_ sowieso vorhaben, denn wir wollen unseren Verbrauch ja sowieso allgemein senken und dafür müssen diverse Verbraucher halt weg. Und je schneller desto besser. Klar wird das schmerzhaft und es erfordert viel Ausgleich für Härtefälle, weswegen es bislang am Geld gescheitert ist.
Aber was ist plötzlich da ohne Ende? Geld. In Uniper stecken schon daumen*pi 20 Milliarden. Für den ""Schutzschirm"" sind 200 Milliarden da. An Energiekonzerne zahlen die Verbraucher täglich mehrere Milliarden extra, davon den gesamten Sommer mehr als eine halbe an Putin. Was könnte man mit diesem Geld alles erreichen, wenn man es nicht denen geben würde, die schon viel haben und die man eigentlich loswerden will?

Da große Summen intuitiv schwer vorstellbar sind, eine Überschlagsrechnung:
=> Mittleres Einkommen 1600 €/Monat = 19200 €/Jahr. => 200 Milliarden Rettungsschirm + 200 Milliarden Mehr-Energieausgaben = 20000000 solcher Jahreseinkommen
=> 43 Millionen Erwerbstätige in Deutschland, davon ettliche Halbzeit
=> Das zum Erhalt der fossilen Wirtschaft, die wir eigentlich loswerden wollen, mobilisierte Kapital würde ausreichen, um 50% aller Arbeitsplätze direkt zu ersetzen.


Man kann das Ganze auch ins Lächerliche ziehen. Es kommen mehrere sehr ungünstige Krisen zusammen und wenn man die zusammenfasst, hat man diese Kombination sehr lange nicht erlebt.

Dieser Spruch wird jetzt seit mindestens 30 Jahren wiedergekäut. Ein gutes Argument war er nie. Wie dargelegt: Wenn das alte nicht mehr will, ist "das alte geht den Bach runter" kein zusätzliches Problem. Es im Gegenteil ein Grund mehr, endlich den Kurs zu ändern, anstatt sich darüber zu streiten, wie lange man sich noch an was altes klammern will.

Die Lieferungen russischen Urans bleiben aus, die bislang einzig erfolgreiche "Entsorgung" deutschen Atommülls durch Verlagerung nach Russland ist nicht mehr möglich, Menschen haben existentiell Angst vor Waffen. Und diverse Politiker, vor allem ein gewisser Söder, fordern mehr Atomkraft, während 10H bestand hat.

Bauern fordern Schadenersatzzahlungen wegen einem trockenen Sommer (obwohl überdurchschnittliche Ernten eingefahren wurden), jammern rum dass sie nicht genug Dünger bekommen. Eine Erfassung von Düngereinsatz und Jaucheverklappung wird verweigert, von einer Durchsetzung der seit Jahrzehnten ausstehenden Grundwasserschutzmaßnahmen will ich gar nicht erst reden.

Die Welt hungert, die Massentiermast verschlingt auch für Menschen geeignetes Getreide, die Züchter leiden unter den wegen Überproduktion kollabierenden Preisen. Eine Reduktion der Haltungsdichte zum Tierwohl wird verweigert.

Ein Wahnsinniger verwüstet Europa mit Unterstützung Chinas, die größte Sorge im Pazifikraum ist Chinas Außenpolitik, sämtlichen Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm wegen den Bedingungen in China, Arbeitsplätze gehen aus Deutschland nach China verloren, deutsche Konzerne investieren Gewinne aus Deutschland in China. Wichtiger Punkt auf der Tagesordnung: Hermesbürgschaften und direkte Wirtschaftshälfte für Geschäfte in China müssen weiterfließen.

Wir haben heute akute Energiepanik wegen einem kriegstreiberischen, Menschenrechte missachtenden Autokraten. Wir schließen Verträge mit kriegstreiberische, Menschenrechte missachtenden Autokraten, die bei ersterem Gas einkaufen und defintiv nicht heute, aber vielleicht irgendwann 2023 oder 2024 welches an uns liefern sollen.


Kann es sein, dass einige den Knall nicht gehört haben, weil die Kugel schneller war und das Hirn mitgenommen hat?


Ich rede von Luft/Luft aka Klimaanlage, da dürfte ich bei 1 zu 3 liegen wenn es gut läuft, sonst eher 1 zu 2.

1:2 wäre bei heutigen Temperaturen schon richtig mies. Aus der Praxis sind mir bislang Mittelwerte um 1:3 geläufig und aktuell haben ja noch leicht überdurchschnittliche Temperaturen. Aber dieser auf dem Papier eindrucksvolle Wirkungsgrad muss halt, wenn kein erneuerbarer Überschuss zur Verfügung steht (und das macht er in der Heizperiode nur gelegentlich und das auch nur in Norddeutschland wegen des fehlenden Netzausbaus), mit der Ineffizienz der Übertragungssysteme und vor allem der Kraftwerke gegengerechnet werden. Und gesamtwirtschaftlich ggf. noch mit einer Investition in Energieeinsparmaßnahmen in gleicher Höhe: Dank Wärmepumpenwirkungsgrad im Jahresschnitt 30% weniger Primärenergie zum Heizen brauchen, aber eben eine Wärmepumpe, ggf. noch Fußbodenheizung, ausreichend dimensionierte Stromleitungen, Reservekraftwerke die gerade in der kältesten Jahreszeit und auch Nachts liefern, etc. vs. allgemein 30% weniger Heizenergie brauchen, weil man besser isoliert, einen leistungsfähigen Röhrenkollektor auf dem Dach hat, etc.. Was von beidem ist billiger bzw. bringt mehr fürs gleiche Geld?


Frage an der Stelle: Gibt es eigentlich Wärmepumpen mit Gas- oder Dieselmotor? Ist von der Auslegung her in der Leistungsklasse natürlich nicht ganz einfach bzw. eher was für ganze Wohnblöcke, würde aber eine effektivere Nutzung des gleichen Energieträgers bei automatisch exzellenter KWK und ohne zusätzliche Stromnetzbelastung bringen.
 
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Ich bin froh, das mein Vater die alte mobile Ölheizung aus den 60er pder 70er Jahren nicht veggeworfen hat. Die frisst alles...selbst das olle Motoröl...
Das Auspuffrohr mussten wir aber etwas länger machen, sonst versaut uns der Tiefschwarze Rauch die Fasade.
 
Definiere "richtig" handeln.
Der eine will Strom, der andere will Heizung, dem Reichen im Einfamilienhaus mit Solar ist das völlig Schnuppe, der will Klima schützen...
Das hatte ich doch schon paarmal geschrieben. Das die Energiekosten nicht zu hoch werden.
Und das Firmen nicht dicht machen und Leute entlassen müssen.
Sonst wird es für den Staat noch teurer. Wenn die nämlich alle zum Arbeitsamt rennen.
Die im Niedriglohnsektor müssen aber wahrscheinlich sowieso aufstocken.
Die Kaufkraft sinkt dann auch weiter, was schlecht für die Wirtschaft ist.
Das ist jetzt sowieso noch schlimmer weil die Inflationsrate so hoch ist.
 
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Das die Energiekosten nicht zu hoch werden.
Tja warum ist dann bis FFF kam niemand für Windkraft etc auf die Straße gegangen?
Jetzt muss die Suppe mal ausgelöffelt werden.

Wie gesagt, die hohen Brennstoffkosten sind das finanzielle Problem, selbst wenn man für die Energiewende noch zig Gaskraftwerke bauen muss heißt das nicht, dass man mehr Gas verbraucht.
 
Das hatte ich doch schon paarmal geschrieben. Das die Energiekosten nicht zu hoch werden.
Das ist es richtig, das man sofort alle Atom-/Gas-/Kohlekreftwerke abschaltet und nur noch auf Wind/Solar setzt.
Dann ist der Gaspreis nämlich völlig Wurst und EE ist am günstigsten...reicht zwar nicht für alles in Deutschland, aber günstig wäre es auf jeden Fall.
 
Eben nicht. Das ist die schlimmste Krise seit dem 2. Weltkrieg. Darüber sind sich alle Experten einig.

Es mag sein, dass die geopolitische Situation gerade schlimmer als X ist, aber a) hat das wenig Bezug zu zukunftsorientierter Wirtschafts- und Energiepolitik und b) ändert das rein gar nichts daran, dass es den gleichen Spruch sehr wohl genau so in den 90er, 0ern und 10ern gab.

Und es wird ihn auch in den 30ern, 40er, 50ern, 60ern, 70ern,... geben. Aller Vorraussicht nach mit Krisen, gegen die die heutige Situation ein Witz ist.
Weil zu viele keinen Bock haben, irgendwas zu machen, außer sich in ihrer Dekadenz zu suhlen.
Und dazu nicht einmal stehen.
 
Und gesamtwirtschaftlich ggf. noch mit einer Investition in Energieeinsparmaßnahmen in gleicher Höhe: Dank Wärmepumpenwirkungsgrad im Jahresschnitt 30% weniger Primärenergie zum Heizen brauchen, aber eben eine Wärmepumpe, ggf. noch Fußbodenheizung
Dann bauen wir mal eben alle Altbauten um ohne dabei die Mieter bei der Kernsanierung auf die Straße zu setzen. Die Eigentümer schwimmen ja sowieso in Geld (egal, wofür der Staat gerade Geld rauswirft, Förderungen dafür wurden m.W.n. stark reduziert), Handwerker haben wir auch zu Genüge, Versorgungsengpässe bei Wärmepumpen und Solaranlagen (Dachflächen gibt es auch überall genug, den Denkmalschutz schaffen wir dan hoffentlich endlich ab) haben sich ebenso in Luft aufgelöst.

Interessant, dass die Bundesregierung gerade erst eingeknickt ist und sogar das geplante Verbot von neuen Gasheizungen ab 2024 gekippt hat.

Frage an der Stelle: Gibt es eigentlich Wärmepumpen mit Gas- oder Dieselmotor? Ist von der Auslegung her in der Leistungsklasse natürlich nicht ganz einfach bzw. eher was für ganze Wohnblöcke, würde aber eine effektivere Nutzung des gleichen Energieträgers bei automatisch exzellenter KWK und ohne zusätzliche Stromnetzbelastung bringen.
Seit wann will die Lobby-gesteuerte Politik lokale KWK? Das klappt nur in der Industrie und in ein paar kleinen Gemeinden, in denen sich die Lokalpolitik der Lobby widersetzt.

Tja warum ist dann bis FFF kam niemand für Windkraft etc auf die Straße gegangen?
Da könnte man noch viel mehr Themen nennen, für die noch nicht einmal die dirkt betroffenen auf die Straße gegangen sind.

Für mich ist die Antwort recht offensichtlich: wer sich persönlich nicht dirket von einem Thema betroffen fühlt, sorgt seit mind. 30 Jahren selber dafür, dass dies voraussichtlich auch so bleiben wird.

Warum sollte ich für Windkraft auf die Straße gehen, wnen ich persönlich in meiner Region keinen Vorteil sehe? Bis heute werden die Betreiber für eine Abschaltung ihrere Anlagen bei jedem Lüftchen bezahlt anstatt schon seit >20 Jahren gesetzlich vorzuschreiben, dass der subventionierte Strom gespeichert werden muss, wenn ihn das Netz nicht abnehmen kann. Und warum gibt es für die geförderten Anlagen keine Vorschrift, diese entweder auch nach 20 Jahren weiter bertreiben zu müssen, wenn dies wirtschaftlich zumutbar ist. Oder wie wäre es mit gesetzlichen Vorgaben zum Repowering (mit u.U. vereinfachten Genehmiugungsverfahren)?

Anstatt zu demonstrieren habe ich lieber dafür gesorgt, dass ich nicht nur möglichst unabhängig von der staatlichen Rente werde sondern auch, dass ich mir die erwartbaren Steigerungen vom Strom- und anderen Energiepreisen auch in Zukunft leisten kann.

Ich bin auch nicht für den Erhalt der AKWs auf die Straße gegangen sondern habe die m.M.n. falschen politischen Entscheidungen damals hingenommen.
 
Das ist es richtig, das man sofort alle Atom-/Gas-/Kohlekreftwerke abschaltet und nur noch auf Wind/Solar setzt.
Dann ist der Gaspreis nämlich völlig Wurst und EE ist am günstigsten...reicht zwar nicht für alles in Deutschland, aber günstig wäre es auf jeden Fall.
Nur das Wind und Solar aktuell nicht annhähernd ausreichen um alle damit zu versorgen.
Es mag sein, dass die geopolitische Situation gerade schlimmer als X ist, aber a) hat das wenig Bezug zu zukunftsorientierter Wirtschafts- und Energiepolitik und b) ändert das rein gar nichts daran, dass es den gleichen Spruch sehr wohl genau so in den 90er, 0ern und 10ern gab.

Und es wird ihn auch in den 30ern, 40er, 50ern, 60ern, 70ern,... geben. Aller Vorraussicht nach mit Krisen, gegen die die heutige Situation ein Witz ist.
Weil zu viele keinen Bock haben, irgendwas zu machen, außer sich in ihrer Dekadenz zu suhlen.
Und dazu nicht einmal stehen.
Was denn jetzt? Ist die aktuelle Situation schlimmer oder willst du wieder mit zig Beispielen relativieren nach dem Motto "Hats ja schon immer mal wieder gegeben"?
 
Dann bauen wir mal eben alle Altbauten um ohne dabei die Mieter bei der Kernsanierung auf die Straße zu setzen.
Die simpelste Form der Wärmepumpe zum Heizen ist eine Splitklima, aber ja dafür braucht es ne Kernsanierung :ugly:
Die Eigentümer schwimmen ja sowieso in Geld (egal, wofür der Staat gerade Geld rauswirft, Förderungen dafür wurden m.W.n. stark reduziert)
Ne Wärmepumpe ist eine Investition und das zahlt sich auf Dauer aus. Gas oder Öl sind weg, wenn sie einmal verbraucht sind.
Handwerker haben wir auch zu Genüge
Für Klimaanlagen brauchst du nur aus rechtlichen Gründen Handwerker, ergo lösbar.
 
Das hatte ich doch schon paarmal geschrieben. Das die Energiekosten nicht zu hoch werden.
Und das Firmen nicht dicht machen und Leute entlassen müssen.
Aktuell wird mit Energie spekuliert. Das führt zu abenteuerlichen Sprüngen am Spottmarkt, an dem wir einkaufen müssen, weil wir unseren billigen Dealer verloren haben. Das ändert sich aber durch neue, langfristige Verträge, die jetzt Stück für Stück geschlossen werden.

Deiner Angst um die Firmen solltest du auch keinen freien Lauf lassen, denn auch die werden diesen Winter überstehen und nicht in Massen in Konkurs gehen. Was es aber geben wird, das ist ein Wohlstandverlust. Dieser Winter und die kommenden Jahre werden einen Wandel sondergleichen mit sich bringen. Der wird Unsummen an Geld kosten, aber am Ende werden wir den eigentlich schon seit über 20 Jahren notwendigen Wechsel von dreckiger zu "sauberer" Industrie gewubbt haben. Aber auch da kann man argumentieren, dass wir jetzt auf einem Mal für etwas werden blechen müssen, was man eigentlich über Jahrzehnte hätte verteilen können. Schlimm macht es nur der kurze Zeitraum, in dem nun gezahlt werden muss.

Selbst wenn auf dem Weg dorthin der eine oder andere große Industriestandort sich verkleinert, weil es an einem anderen Ort außerhalb Europas billiger ist zu produzieren, dann stehen zwar Leute erst mal auf der Straße, aber vergiss dabei nicht, dass wir jetzt und in den kommenden Jahren einen massiven Verlust an Arbeitskräften (Babyboomer gehen Millionenweise in Rente) haben werden.

Wenn man mal nicht wie der typische Deutsche vom halb leeren sondern vom halb vollen Glas ausgeht, dann ist der Zeitpunkt für den anstehenden Wandel eigentlich perfekt. Wir haben Geld wie Sand am Meer (Zitat Heiner Geißler) und das Know-How für den technologischen Wandel am Ende des Zeitalters der Globalisierung wie bisher (die Lehre aus der Coronapandemie).
 
Wenn man mal nicht wie der typische Deutsche vom halb leeren sondern vom halb vollen Glas ausgeht, dann ist der Zeitpunkt für den anstehenden Wandel eigentlich perfekt. Wir haben Geld wie Sand am Meer (Zitat Heiner Geißler) und das Know-How für den technologischen Wandel am Ende des Zeitalters der Globalisierung wie bisher (die Lehre aus der Coronapandemie).
Ja vielleicht Bedarf es einen Wandel. Durch Corona alleine hat sich ja nicht wirklich etwas geändert.
Der Wandel wird auch schmerzhaft... aber müssen wir wohl alle durch.
 
Durch Corona alleine hat sich ja nicht wirklich etwas geändert.
Doch doch. Da hat sich was gewandelt bzw sind die Weichen für diesen Wandel gestellt worden. Produktion wird gerade aus China abgzogen und anders verteilt. Und bei besonders wichtigen Produkten wird die Produktion sogar nach Europa verlagert. Die Hochtechnologie wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer mehr bei uns produziert werden - im Idealfall mit erneuerbaren Energien!
 
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