Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Das wird nur dazu führen, dass die "Kaufprämie" für E-Autos von den Herstellern vorher auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird. Als Käufer hast Du davon gar nichts. Stattdessen bessern die Hersteller damit ihre Kassen auf.

Egal, wenn die Verbrenner entsprechend teurer werden, steuert das immer noch das Kaufverhalten.
Sprich Automobile nur noch für die Wohlhabenden. Sind ja interessante Töne.
 
Können sich arme Menschen neuerdings einen Neuwagen leisten?

Abgesehen davon kann man sich ja am Greenpeace-Vorschlag orientieren. Die Belastung bei einem Golf läge auf dem Niveau von größeren Alufelgen ab Werk. Bein einem Kleinwagen wäre sie noch deutlich darunter.
 
Nein wir verlassen uns da komplett auf den Energiepreis und bestrafen damit jene am härtesten, die wenig Geld haben und sich nur Gebrauchtautos für wenig Geld leisten können. Sorry, aber so etwas regt mich auf.
Arme Menschen können sich gar kein Automobil leisten. Selbst ich, welchen Du ja als wohlhabnenden Besserverdiner titliert hast, kann mir keinen Neuwagen leisten. Von einem neuen E-Auto gar nicht zu sprechen.

Was prognostizierte Belastungen angeht bin ich sehr vorsichtig. Es sollte ja mal nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat kosten. Oder auch 0 + 2 sind 3.

Natürlich muss gelenkt werden. Nun kann man auch über das wie streiten. Allerdings halte ich den derzeitigen Spritpreis völlig unabhängig einer Co² Steuer für viel zu niedrig. Wenn bei Neufahrzeugen die Steuer höher ausfällt im Rahmen von neuen Alufelgen, für welche Nutzungsdauer eigentlich, so ist das ein durchaus interessanter Gedanke. Holt allerdings die Altfahrzeuge nicht von der Straße.

Btw ich habe zu Weihnachten meine Mutter in Bremen besucht. Sie Wohnt immer noch in der Neue Heimat Wohnung in welcher ich groß geworden bin. Es war interessant zu sehen wie die Straße mit sehr vielen geparkten Autos, das ist nicht nur an Feiertagen so, zugepflastert ist sondern auch was da für Autos standen. Bemerkenswert ist halt auch, dass da eher weniger Besserverdiener wohnen, wohlhabend ist dort die Hoffnung auf dem Lottoschein. Auch wenn man sich es nicht Leisten kann wird es doch angeschafft. Dafür ist wie bei Feuerwerk immer genug Geld da.
 
Ich sehe es eher als wichtig an, dass wir schnell mehr Neuwagen als BEV bekommen, denn das sind die Gebrauchtwagen der Zukunft. Und imho ist jeder, der sich einen Neuwagen leisten kann, auch in der Lage ggf. anfallende Mehrkosten zu tragen, oder er muss sich eben bei Größe und Ausstattung des Auto etwas einschränken.

Das wir natürlich die Quartiere autofrei kriegen müssen und die Freiräume in unseren Städten den Menschen zurückgeben müssen, ist imho ein absolut richtiges und wichtiges Thema, aber das regelt man nicht durch den Preis des Benzins, sondern durch eine entsprechende Gestaltung der Städte. Wir müssen den motorisierten Individualverkehr zurückdrängen, das Fahrrad, den Fußweg und den ÖPNV stärken. Und ein erster Ansatz ist dem motorisierten IV Raum zu nehmen und es dem Fahrrad und dem Bus zugeben. Am Ende bleibt dann sogar Raum für Maßnahmen der Klimaanpassung - also Bäume, Grünflächen usw. Die Menschen bekommen den Stadtraum zurück und das Auto verschwindet. Aber dafür muss man gestalten. Wenn es die heutigen Straßen noch gibt, die Menschen sich es aber einfach nicht mehr leisten können diese zu nutzen, werden sie Parteien wählen, die es wieder möglich machen diese Straßen zu nutzen. Deswegen muss man da gestalterisch heran gehen.
 
In 2023 ist, nach einer Umfrage der DIHK, jedes zweite von 1000 befragten Industrie-Unternehmen von Stromausfällen betroffen gewesen. Es gab wohl teilweise hohe Folge-Kosten. Scheinbar gibt es eine Diskrepanz zwischen Statistik und Unternehmenserfahrungen
Ich habe so meine Probleme mit Artikeln hinter Paywalls und denen, die von denen hinter der Paywall nur abschreiben. Also nehmen wir das Original. Warum aber nicht gleich von dir mit dem Original um die Ecke kommen? Ich habe da so eine Ahnung ...

Das Original ist erst einmal hier zu finden

Darin stehen zwei interessante Dinge

Erstens
An der Umfrage haben knapp 1.000 Unternehmen teilgenommen. Auch wenn sich vor allem diejenigen beteiligt haben, die von Stromausfällen besonders betroffen sind, sind die Ergebnisse für diesen Ausschnitt aus der Wirtschaft bemerkenswert.
und dann
Die Bedeutung von Stromausfällen im Jahr 2023 in Deutschland war erheblich: 42 Prozent der antwortenden Betriebe hatten kurze Stromausfälle unter drei Minuten, in der Industrie sogar die Hälfte der Befragten. Knapp ein Drittel (28 Prozent) hatten Stromausfälle, die über 3 Minuten andauerten, in der Industrie geringfügig mehr (29 Prozent).
während die Grafik in dem Artikel folgendes zeigt
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Jetzt komme ich daher und könnte für 2023 sagen, dass ich sogar einmal mehr als 1 Stunde zur Hauptspitzenlastzeit keinen Strom im Betrieb hatte. Der Grund: Bagger und Stromkabel vertragen sich nicht.

Mit der Ursachenforschung hat's die DIHK da wohl nicht so. Kannst du an deren Stelle die Ursachen benennen? Ohne diese zu kennen, ist es zumindest höchst fragwürdig, das auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu schieben!
 
Ich sehe es eher als wichtig an, dass wir schnell mehr Neuwagen als BEV bekommen, denn das sind die Gebrauchtwagen der Zukunft. Und imho ist jeder, der sich einen Neuwagen leisten kann, auch in der Lage ggf. anfallende Mehrkosten zu tragen, oder er muss sich eben bei Größe und Ausstattung des Auto etwas einschränken.
Tja, konzeptionell richten diese sich aber ausschließlich an Besserverdiener, VW sagt sogar explizit, das günstig nicht möglich wäre. Was also machen die gnazen "Normalos", Großfamilien mit Bedarfen über 5 Sitzen und all jene ohne Eigenheim?? Genau daran hapert es doch, deshalb bricht doch der Absatz ein, weil alle anderen wo es finanziell und infrastrukturell geht schon abgegrast wurden und Fördermittel verteilt wurden, obwohl die es nicht einmal explizit nötig gehabt hätten.^^

MfG
 
Das ist - Stand Ende 2024 - falsch.

Klar und wenn du noch Elektroroller mit aufzählst dann mag das stimmen aber nenne mit doch mal einen bezahlbaren familientauglichen BEV mit mehr als 5 Sitzen und entsprechenden Zuladungsmöglichkeiten. Darüber hinaus hast du den kompletten Part der nicht vorhandenen Ladeinfrastruktur außer acht gelassen. Was meinst du denn was passieren würde, wenn alle Autos gegen BEVs ersetz würden, da müsstest du an Tankstellen Termine zum Laden für in einer Woche buchen.^^

Wer Geld hat, ein Häuschen mit Selbstlademöglichkeiten oder aber einen Ladearbeitsplatz, ja für den ist das voll sinnvoll, für die anderen jedoch nicht und für alle mit mehr als 5 Sitzen Anspruch sowieso nicht.

So etwas passiert halt, wenn man das Pferd von hinten aufsattelt.

MfG
 
Es werden ja nicht sofort alle Autos ersetzt, sondern Neuwagen werden gekauft, das sorgt meist für neue junge Gebrauchte, die für neue mittelalte Gebrauchte und die für neue alte Gebrauchte, die am Ende noch ältere Bestandsfahrzeuge ersetzen.

Gerade deswegen muss man entscheiden steuern was für Autos heute neu gekauft werden und das sollten keine Verbrenner sein.

Ideal wäre ein sofortiges Zulassungsverbot für Verbrenner oder ein massive Strafsteuer, die könnte man nutzen um den Benzinpreis durch eine Reduktion der Mineralölsteuer mit einsetzen des Zertifikathandels für den Verkehrssektor, weniger massiv ansteigen zu lassen und damit Besitzer von Bestandsfahrzeugen zu entlasten. Was wir aber umgehend brauchen ist das Ende von neuen Verbrennern auf den Straßen. Und das ist imho sogar für alle Bürger*innen von Vorteil und weit besser als wenn Gegenstände, die Nutzungsdauern von 15 Jahren haben, nach 7-8 Jahren wertlos werden, weil sich niemand die Nutzung mehr leisten kann.
 
Du machst den gleichen Fehler wie die letzte Bundesregierung, die möchtest an der Wirklichkeit und den Bedarfen und Möglichkeiten der Menschen vorbei entscheiden und damit stärkst du ausgerechnet jene, die du inhaltlich so sehr ablehnst. ;-)

Wie schon oft gesagt, eine Zeitenwende, eine Klimawende kann nur gelingen, wenn man alle mitnimmt aber das geschah und geschieht aktuell nicht und die grundlegendsten Dinge sind dafür überhaupt nicht vorhanden.^^

MfG
 
Wird wohl Gründe geben, warum so viele Leute das Auto bevorzugen, auch wenn es viel Geld kostet. Ehe man mit Verboten und Unmengen Vorschriften, die auch nur eine Teuerung bewirken, ums Eck kommt, sollte man vielleicht erst eine Alternative schaffen, die den Namen auch verdient.
 
Das Original ist erst einmal hier zu finden.
Was eine Schweinerei von dem Medium. Es verkauft der Leserschaft frei zugängliche Informationen. Ich wunder mich aber, dass ich per google das freie Dokument nicht angezeigt bekommen habe. Aber gut, nun liegt es dank dir vor. Danke.

Darin stehen zwei interessante Dinge

Erstens: "An der Umfrage haben knapp 1.000 Unternehmen teilgenommen. Auch wenn sich vor allem diejenigen beteiligt haben, die von Stromausfällen besonders betroffen sind, sind die Ergebnisse für diesen Ausschnitt aus der Wirtschaft bemerkenswert."
Ich habe eine Verständnisfrage: woher weiss die DIHK das "sich vor allem diejenigen beteiligt haben, die von Stromausfällen besonders betroffen sind"? Um das beurteilen zu können, müsste die DIHK doch die absoluten Zahlen zu allen Unternehmen kennen. Aber wsrum startet sie dann eine Umfrage? Hmm.

Meine Vermutung ist: die DIHK hat diese Kenntnis nicht. Und demnach hätte die sachlich richtige Formulierung m.M.n. lauten müssen: vermutlich haben sich hauptsächlich solche Unternehmen gemeldet die betroffen waren. Das wäre nachvollziehbar und ist bei allen Umfragen ein bekanntest Risiko. Was bleibt somit vom "interessanten" für dich übrig?

M.M.n. nur die Erkenntnis, dass die DIHK in diesem Fall eine Behauptung ohne Datenbasis aufgestellt hat.


Zum "Zweiten" "interessanten":

Der Text sagt: "42 Prozent der antwortenden Betriebe hatten kurze Stromausfälle unter drei Minuten"

Die Grafik gibt 391 Unternehmen mit Ausfällen unter 3 Minuten an.

42% von knapp 1000 Unternehmen liegt von 391 nicht wirklich weit weg. Wo ist deiner Meinung nach der Mangel?
 
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bezahlbaren familientauglichen BEV mit mehr als 5 Sitzen
Bei im Schnitt 1,3 Kindern auch genau das passende Fahrzeug :ugly:

Ich habe eine Verständnisfrage: woher weiss die DIHK das "sich vor allem diejenigen beteiligt haben, die von Stromausfällen besonders betroffen sind"? Um das beurteilen zu können, müsste die DIHK doch die absoluten Zahlen zu allen Unternehmen kennen. Aber wsrum startet sie dann eine Umfrage?
Die wissen gar nichts. Ich habe keine Ahnung, wie die Umfrage aussah. Ich halte das für null und nichtssagend. Was wurde wie gefragt? War die Frage: Hatten Sie im vergangenen Jahr mind. einen Stromausfall und wann ja, länger oder kürzer als 3 Minuten? Wie bereits geschrieben, ich hätte "Ja, länger als 3 Minuten" wählen können, was besagter Bagger verursachte. Aber was sagt das über das Netz, eventuelle Überlastungen und somit überhaupt über die Umfrage aus? In der Darstellung ist die Umfrage schlicht dilettantisch und taugt für einfache Geister, die nicht weiter als 5 Meter Feldweg denken, zur Bestätigung der eigenen Vorurteile.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei im Schnitt 1,3 Kindern auch genau das passende Fahrzeug :ugly:
Ok, meinst wir brauchen eigentlich nur noch Autos mit Sitzplätzen für Eltern und 1.3 Kinder? Du scheinst derzeit sehr genervt und lustlos zu sein, wenn du so platt argumentierst.


Die wissen gar nichts. Ich habe keine Ahnung, wie die Umfrage aussah. Ich halte das für null und nichtssagend. Was wurde wie gefragt? ... In der Darstellung ist die Umfrage schlicht dilettantisch und taugt für einfache Geister, die nicht weiter als 5 Meter Feldweg denken, zur Bestätigung der eigenen Vorurteile.
Ich sehe das anders. Was gefragt wurde und wie die Antworten aussahen ist klar niedergeschrieben. Auch wurde mitgeteilt, wenn die Betroffenen wussten was den Schaden verursacht hat. Auch Baggerschäden waren dabei. Aber in den meisten Fällen war die Ursache nicht bekannt. Aber daraus lässt sich was ableiten!
Wie läuft ein Stromausfall in einem Unternehmen ab? Der Versorger wird gerügt und Schadensersatz gefordert. Der Versorger nimmt Stellung und sagt bspw. ... Fremdverschulden, Bagger, Unwetterschaden Hochspannungsleitung, Blitzschlag, Kabelbrand, höhere Gewalt, Umspannwerk oder russischer Hackerangriff. Sprich das Unternehmen weiss was es war. Wenn der Versorger nix sagt und die Zeche zahlt oder sich nur entschuldigen möchte ist die Wahrscheinlichkeit groß das es ein Thema des Netzwerkes aus Unter-oder Überlast war. Das kann man als Otto Normalverbraucher nicht wissen, ist aber auch kein Insiderwissen.

Fakt ist, dass mit dem Ziel der Bundesregierung die Versorgung mit 100% Erneuerbare, ohne Atomstrom zu realisieren, die Komplexität in den Stromnetzen und damit die Gefahr von Ausfällen gestiegen ist. Ein Black out ist der absolute Whorst Case und wird vermutlich selten auftreten, die entsprechenden Gegenmaßnahmen, wie bspw. kurzfristige Abschaltungen von Lasteinheiten im Netz zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes, sind gängige und für den Netzteilnehmer spürbare Praxis. Und das zeigt diese Umfrage und auch der Bericht der BNA zu 2023 auf.

"Aufgrund der von der Bundesregierung angestrebten Energiewende verdrängen dezentrale Erzeugungsanlagen wie Windräder oder Photovoltaiksysteme die Großkraftwerke zunehmend. Diese Umwälzung des Versorgungssystems stellt die Netzbetreiber vor enorme Herausforderungen."

"Für das Jahr 2023 haben 852 Netzbetreiber insgesamt 158.360 Versorgungsunterbrechungen in der Nieder- und Mittelspannung übermittelt. Die Anzahl der Störungsmeldungen nahm gegenüber dem Vorjahr um etwa 1.115 Meldungen zu."

"Die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit von Elektrizität je Letztverbraucher lag bei 12,8 Minuten. Im Jahr 2022 lag sie bei 12,2 Minuten."

Die Aussage von Herrn Müller:"Die Stromversorgungsqualität in Deutschland liegt weiter auf sehr hohem Niveau. Das zeigt, dass es gelingt, bei der Energiewende voranzukommen ohne dass die sichere Versorgung beeinträchtigt wird" ... passt nicht zu den Kennzshlen. Denn wer mit dieser Statistik sagt:"Die Kennzahlen zu Unterbrechungen der Stromversorgung im Jahr 2023 weisen auch unter Berücksichtigung der Maßnahmen der Energiewende keine negativen Tendenzen in Bezug auf die Langzeitunterbrechungen auf." ... der will die vorhandenen und zunehmenden im Bericht ausgewiesenen Kurzzeitunterbrechungen bewusst nicht thematisieren. Mit dem weiteren Zubau von PV und WKA steigt die Komplexität weiter an und vielleicht haben in Kürze einen dadurch nicht mehr abzufedernden black out.

Warum die BNA die Gründe für die Unterbrechungen nicht in ihrem Bericht aufgreift und ausweist entzieht sich meiner Kenntnis, aber es entsteht ein Verdacht.


 
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Ok, meinst wir brauchen eigentlich nur noch Autos mit Sitzplätzen für Eltern und 1.3 Kinder? Du scheinst derzeit sehr genervt und lustlos zu sein, wenn du so platt argumentierst.
Jedenfalls braucht man keine Autos mit mehr als 5 Sitzplätzen, wie von ihm gefordert. Ich finde es unredlich, dass du den Kontext einfach weglässt.

Jaja. Blah blah. Energiewende Scheiße. Alles läuft schlechter. Blah blah. Da ist es wieder, was ich an dir kritisieren. Dabei sagt folgende Grafik aus, dass man 2006, also deutlich für der Umstellung des Energienetzes mit deutlich höheren Ausfallzeiten leben musste. Aber was rede ich schon wieder ..?

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Jedenfalls braucht man keine Autos mit mehr als 5 Sitzplätzen, wie von ihm gefordert. Ich finde es unredlich, dass du den Kontext einfach weglässt.

Jaja. Blah blah. Energiewende Scheiße. Alles läuft schlechter. Blah blah. Da ist es wieder, was ich an dir kritisieren. Dabei sagt folgende Grafik aus, dass man 2006, also deutlich für der Umstellung des Energienetzes mit deutlich höheren Ausfallzeiten leben musste. Aber was rede ich schon wieder ..?

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So so und was machen Familien mit mehr als vier oder mehr Kindern oder drei Kindern und zwei Babysitten?

Wie kann man nur so undifferenziert sein... ^^

MfG
 
Ja es gibt auch Familien mit 7 Kindern und die Großeltern sind auch noch da. Sprich wir unterhalten uns besser über Omnibusse.

Die durchschnittliche Kinderzahl läßt sich nicht wegdiskutieren. Auch wird es immer auch Fahrzeuge geben mit Mehr als 4 Sitzen.
Es bringt nicht immer irgendwelche Beispiele anzugeben. Die Automobile sind insgesamt einfach zu groß.

Ich könnte nun auf meinen Zweisitzer verweisen da ich keine Kinder habe. Das bringt aber nichts. Die Durchschnittliche Familie hat halt 1,3 Kinder.
 
Wie kann man nur so undifferenziert sein... ^^
Nein, du hast einfach nur ein total weltfremdes Bullshit-Beispiel gebracht.

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Das ging schnell.
 
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So so und was machen Familien mit mehr als vier oder mehr Kindern oder drei Kindern und zwei Babysitten?

Wie kann man nur so undifferenziert sein... ^^

MfG
Mit zwei Autos in den Urlaub fahren. 5 Sitze reichen für 99% der Nutzer, deshalb haben ja auch die meisten Autos 5 Sitze. Das passt schon.
Problem ist eher, neue Autos sind scheiße und E-Karren haben zu wenig Reichweite, gerade im Winter.
 
E-Autos haben eine völlig ausreichende Reichweite für die meisten Menschen. Insbesondere wenn man anfängt Mobilität neu zu denken, da ist die Reichweite so gut wie kein Problem.
 
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