Bei im Schnitt 1,3 Kindern auch genau das passende Fahrzeug
Ok, meinst wir brauchen eigentlich nur noch Autos mit Sitzplätzen für Eltern und 1.3 Kinder? Du scheinst derzeit sehr genervt und lustlos zu sein, wenn du so platt argumentierst.
Die wissen gar nichts. Ich habe keine Ahnung, wie die Umfrage aussah. Ich halte das für null und nichtssagend. Was wurde wie gefragt? ... In der Darstellung ist die Umfrage schlicht dilettantisch und taugt für einfache Geister, die nicht weiter als 5 Meter Feldweg denken, zur Bestätigung der eigenen Vorurteile.
Ich sehe das anders. Was gefragt wurde und wie die Antworten aussahen ist klar niedergeschrieben. Auch wurde mitgeteilt, wenn die Betroffenen wussten was den Schaden verursacht hat. Auch Baggerschäden waren dabei. Aber in den meisten Fällen war die Ursache nicht bekannt. Aber daraus lässt sich was ableiten!
Wie läuft ein Stromausfall in einem Unternehmen ab? Der Versorger wird gerügt und Schadensersatz gefordert. Der Versorger nimmt Stellung und sagt bspw. ... Fremdverschulden, Bagger, Unwetterschaden Hochspannungsleitung, Blitzschlag, Kabelbrand, höhere Gewalt, Umspannwerk oder russischer Hackerangriff. Sprich das Unternehmen weiss was es war. Wenn der Versorger nix sagt und die Zeche zahlt oder sich nur entschuldigen möchte ist die Wahrscheinlichkeit groß das es ein Thema des Netzwerkes aus Unter-oder Überlast war. Das kann man als Otto Normalverbraucher nicht wissen, ist aber auch kein Insiderwissen.
Fakt ist, dass mit dem Ziel der Bundesregierung die Versorgung mit 100% Erneuerbare, ohne Atomstrom zu realisieren, die Komplexität in den Stromnetzen und damit die Gefahr von Ausfällen gestiegen ist. Ein Black out ist der absolute Whorst Case und wird vermutlich selten auftreten, die entsprechenden Gegenmaßnahmen, wie bspw. kurzfristige Abschaltungen von Lasteinheiten im Netz zur Wiederherstellung des Gleichgewichtes, sind gängige und für den Netzteilnehmer spürbare Praxis. Und das zeigt diese Umfrage und auch der Bericht der BNA zu 2023 auf.
"Aufgrund der von der Bundesregierung angestrebten Energiewende verdrängen dezentrale Erzeugungsanlagen wie Windräder oder Photovoltaiksysteme die Großkraftwerke zunehmend. Diese Umwälzung des Versorgungssystems stellt die Netzbetreiber vor enorme Herausforderungen."
"Für das Jahr 2023 haben 852 Netzbetreiber insgesamt 158.360 Versorgungsunterbrechungen in der Nieder- und Mittelspannung übermittelt. Die Anzahl der Störungsmeldungen nahm gegenüber dem Vorjahr um etwa 1.115 Meldungen zu."
"Die durchschnittliche Nichtverfügbarkeit von Elektrizität je Letztverbraucher lag bei 12,8 Minuten. Im Jahr 2022 lag sie bei 12,2 Minuten."
Die Aussage von Herrn Müller:"Die Stromversorgungsqualität in Deutschland liegt weiter auf sehr hohem Niveau. Das zeigt, dass es gelingt, bei der Energiewende voranzukommen ohne dass die sichere Versorgung beeinträchtigt wird" ... passt nicht zu den Kennzshlen. Denn wer mit dieser Statistik sagt:"Die Kennzahlen zu Unterbrechungen der Stromversorgung im Jahr 2023 weisen auch unter Berücksichtigung der Maßnahmen der Energiewende keine negativen Tendenzen in Bezug auf die Langzeitunterbrechungen auf." ... der will die vorhandenen und zunehmenden im Bericht ausgewiesenen Kurzzeitunterbrechungen bewusst nicht thematisieren. Mit dem weiteren Zubau von PV und WKA steigt die Komplexität weiter an und vielleicht haben in Kürze einen dadurch nicht mehr abzufedernden black out.
Warum die BNA die Gründe für die Unterbrechungen nicht in ihrem Bericht aufgreift und ausweist entzieht sich meiner Kenntnis, aber es entsteht ein Verdacht.
www.bundesnetzagentur.de
Für eine zuverlässige und vor allem unterbrechungsfreie Stromversorgung ist die Netzstabilität von elementarer Bedeutung.
www.verivox.de