Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Und es wird nicht wahrer, je häufiger du das wiederholst, @brooker .

wir haben die eigene Produktion von Atomstrom eingestellt und versorgen uns dafür mit Atomstrom als deutlich älteren, unsicheren Meilern jenseits der Grenze
Die Franzosen werden ihre Meiler nicht abschalten - egal ob hier auch veraltete Meiler stehen oder nicht. Punkt Ende aus. Also muss ich auch nicht darüber diskutieren, sondern darauf klarkommen. Und wenn die im Sommer - und das hätte die meisten unsere Meiler in Zukunft auch getroffen - wegen zu warmen Flüssen nicht (voll) laufen, dann bekommen die halt unseren Ökostrom. Übrigens der gleiche Ökostrom, der auch nach Norwegen in deren Pumpspeicherkraftwerke geht, von denen die dann 99 % Strom aus Erneuerbaren beziehen. Aber ich wiederhole mich ...

wir mussten Kohlekraftwerke aktivieren
Was immer wieder passieren wird. Das nennt man dann Kapazitätsreserve bzw. Netzreserve und ist auch genau so immer geplant und kommuniziert worden.

und wir sind gezwungen Strom aus dem Ausland dazu zukaufen. Und das mit Importüberschuss und negativer Erlösbilanz.
Wie viele Mehrkosten? Na? Ich sage es dir: 24,9TWh importiert und 5,3 Mrd. Euro bezahlt. Also macht das, wenn ich mit den ganzen Nullen nicht durcheinandergekommen bin, 0,02129 ct je kWh. WoW! Deutschland schafft sich ab!

Mit Verlaub: Du machst dich lächerlich. :)

Die Zeche für diesen "Erfolg" zahlt drei Bundesbürger. Demnächst kannst du schwarz auf weiss sehen was die Mehrheit der Leute davon hält.
Es gibt keine Zeche zu zahlen - zumindest bei obigen Argumenten deinerseits ist das nur ein Hirngespinst.

Was den Bürger so richtig Geld kostet, das ist die aktive Verhinderung des Ausbaus der Stromtrassen und der Onshore Windkraft in der Mitte und dem Süden der Bundesrepublik. Das ist auch der Knackpunkt von deinem Link, mit dem Aufruf weniger Strom zu verbrauchen. Weil die Leitungen von Nord nach Süd über fast ein Jahrzehnt aktiv von Ländern wie Hessen, Bayern und eben Baden-Württemberg behindert wurden und ein Peter Altmaier den Ausbau der Windkraft aktiv bekämpfte, müssen die nun mit dem Schlamassel leben. Und es ist nicht so, dass die Politiker das von sich aus so trieben. Deren Ansporn waren die Wähler in den Wahlkreisen. Deswegen hält sich mein Mitleid mit denen auch in Grenzen.

Hier im Norden war man nicht so verbohrt. Hier ist man zwar auch stark konservativ, aber man ist bei weitem nicht so borniert wie in anderen Bundesländern. Deswegen werden hier jetzt ja auch die Netzentgelte verringert und im Süden in der Tendenz deutlich angehoben. Richtig so!

Und ehrlich? Sollen dir ruhig die Braunen von der AfD wählen. Die machen nicht einen Hauch besser. Im Gegenteil. Die Braunen sagen jetzt schon, dass jeder sich selbst aus dem Dreck ziehen soll.
 
Es ist ja nun auch nicht so ganz richtig, dass bestimmte Bundesländer den Trassenbau verhindert haben. Da gab und gibt es auch einige Bürgerinitiativen, Einwände des Naturschutzes und natürlich ist die beschlossene Verlegung als Erdkabel aufwendig und teurer.

Andererseits muss man anerkennen, dass die Ampel die Rechtsmittel gegen Maßnahme zum Ausbau der erneuerbaren Energien so sehr reduziert hat, wie keine Regierung zuvor. Ob immer mit Verstand, würde ich zwar bezweifeln, aber immerhin mit viel gutem Willen. Wobei man wirklich sagen muss, dass die Qualität der Gesetzgebung und was teilweise an Referentenentwürfen in die Beteiligung ging einfach handwerklich sehr schlecht war.

Mein Favorit war immer noch die weitgehende Aufhebung §46 WHG im Entwurf des Umweltministeriums zur Fortschreibung des WHG und die Aufnahme von Wasser-Wasserwärmepumpen in den §46 WHG im Entwurf zum Beschleunigungsgesetz des Wirtschaftsministeriums.
 
Welche Anlage hast du denn genau? Bei dem Ertrag mit Speicher müsste eigentlich 100% Eigenverbrauch vorliegen.
Ich meine ich hätte es hier schon einmal geschrieben. Es ist eine kleine Inselanlage, weit davon entfernt von 100% Eigenverbrauch. Mit dem 5kw Speicher ist aber auch PC Betrieb Abends möglich.
Die beiden Balkonanlagen liefern nur tagsüber da geht der Strom direkt ins Netz.
Merkst Du selbst - oder?
Du merkst nichts oder?

2024 hätte ich die Zahlen für 2023 geschrieben. Es gab den ein oder anderen den das interessierte.

Btw keine Ahnung was Du Dir unter Solaranlage und Speicher vorstellst? Vermutlich nicht das was ich bei mir vor dem Haus stehen habe.

Und Energie kosten habe ich auch zu keinem Zeitpunkt als kleines Problem abgetan. Ganz im Gegenteil. Das ist auch der Grund insbesondere das eigene Verhalten zu beeinflussen.

Ich meine wir hatten das auch hier wie Balkonkraftwerke auch ohne Balkon installiert werden können. Aber hach da kommst Du ja mit Denkmalschutz.
In der Einzelfallbetrachtung geht natürlich vieles nicht. Bei bekannten in der Stadt sehe ich übrigens große Miethäuser mit sehr vielen Anlagen. Müssen alles Besserverdiener sein.

Die Eigene Immobilie liegt übrigens tief auf dem Land. Sprich da wo ja keiner Wohnen will da man ja nicht zur Arbeit kommt. War seinerzeit sehr sehr günstig bei hohen Sanierungsbedarf. Diejenigen Nachbarn welche as ähnlich Gemacht haben täte ich nun auch nicht als Wohlhabend bezeichnen. Aber wenn alles über Burgergeld Wohlhabend ist lebe ich zwischen Steinreichen Menschen und gehöre auch dazu. Nur Mittelklasse bin ich nicht, dazu fehlt mir ein kleines Flugzeug wie das von Herrn Merz. Na zumindest kann ich mit X-Plane fliegen.
Welche Anlage hast du denn genau? Bei dem Ertrag mit Speicher müsste eigentlich 100% Eigenverbrauch vorliegen.
So hier eine Aufnahme der Inselanlage. Gespeist auch gebrauchten Solarmodulen mit 360w aus vier Modulen, 400w aus 4 Modulen und ca 560w aus sehr sehr alten Dachziegel Modulen mit ehemaligen 40w je Modul.
20250107_072905.jpg

Die Balkonkraftwerke sind jeweils 400w Module an 300w Wechselrichter.
 
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Um das eigene Verhalten zu beeinflussen, muss man die Möglichkeiten haben das zu tun. Und nein, ich habe hier im Ruhrgebiet in den sozialschwachen Stadtvierteln bisher sehr selten Balkonanalgen gesehen. Und nein, ich glaube nicht, dass Fensterkraftwerke eine spürbare Entlastung bringen, auch wenn sie lustig sind zu betreiben.

Aber wir dürfen ja nicht über die Fehlentwicklung der Energiewende reden. Sonst müsste man auch den Preisanstieg an DC-Chargern mal thematisieren. Wenn die kw/h gegen 0,80€ geht, dann wird das für das E-Auto schwer sich zu rechnen. Nur wird man ohne DC-Charger kaum die Laternenparker zum Wechsel bewegen, weil die ja schlecht AC über Nacht laden können und am besten noch Solarenergie aus der eigenen Anlage verwenden.

 
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Der Wille, wäre aber größer wenn der Vorteil größer wäre. Wenn Preisentwicklung beim öffentlichen DC-Laden anhält, dann kann der Sprit 3,00 Euro/l kosten und der Verbrenner ist wirtschaftlich immer noch attraktiv. Am Ende wird es in Deutschland sowieso wieder über finanziellen Zwang laufen.
 
Es ist ja nun auch nicht so ganz richtig, dass bestimmte Bundesländer den Trassenbau verhindert haben. Da gab und gibt es auch einige Bürgerinitiativen, Einwände des Naturschutzes
Habe ich auch nicht anders geschrieben. Da hat Lokalpolitik und Landespolitik aber Hand in Hand mit den "besorgten Bürgern" gemeinsame Sache gemacht.

und natürlich ist die beschlossene Verlegung als Erdkabel aufwendig und teurer.
Es sollten ja, wie früher und überall auf der Welt sonst auch, Oberleitungen gebaut werden. Deutlich billiger, deutlich einfacher, deutlich schneller zu bauen. Aber dagegen musste die Leute ja aus allerlei Gründen, die meist nichts mit Umweltschutz zu tun hatten, klagen und ihre Politiker vor Ort nötigen, die Erdkabel politisch durchzudrücken. Kann man machen, alles legitim, doch dann soll man mir dafür nicht die Kosten aufdrücken!

Bei denen kannst du dich übrigens auch beschweren, wenn du mal wieder meinst, dass die aktuellen Strompreise unsozial seien. ;)

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Kleine Randnotiz: Die Energiekosten sind bei einem E-Fahrzeug ein eher unbedeutender Teil.

Dazu gibt es bei Heise einen immer mal wieder aktualisierten Artikel, der die Entwicklung von Jahr zu Jahr betrachtet. Leider ist der ein kostenpflichtiger Plus-Artikel. Ich kann den verschenken, allerdings nur für 10 Aufrufe. Wer Interesse hat, der kann mich ja per PN anschreiben. Hier trotzdem der offizielle Link.

 
Das wird nur dazu führen, dass die "Kaufprämie" für E-Autos von den Herstellern vorher auf den Kaufpreis aufgeschlagen wird. Als Käufer hast Du davon gar nichts. Stattdessen bessern die Hersteller damit ihre Kassen auf.
 
Egal, wenn die Verbrenner entsprechend teurer werden, steuert das immer noch das Kaufverhalten.
 

Danke für den Link und das Geschenk. Ich finde diesen Artikel sehr interessant. Er behandelt beinahe alle relevanten Kostengruppen. Das Ergebnis ist brauchbar, aber auch hier muss man genau auf die Prämissen schauen. Anbei aus Zeitgründe ein Beispiel:

Auch wenn behauptet wird, dass die Ladekosten keine Rolle spielen, dann gibt es m.M.n. einen deutlich spürbar monentären Effekt zwischen 7Cent/kWh vom eigenen Dach (beschönigt dargestellt), 28Cent/kWh aus der Schuko-Dose zu Hause in Norddeutschland, 42Cent/kWh aus der Schuko-Dose im Süden von Deutschland und 80Cent/kWh an der Schnell-Ladesäule unterwegs, weil die preiswerten alle besetzt waren. Ich glaube das leuchtet jedem ein, dass es bei der veranschlagten Laufleistung pro Jahr einen deutlichen Unterschied machen wird. Falls nicht, wir könnten es zusammen nachrechnen ;)

Anmerkungen zur Beschönigung von PV-Strom-Kosten, von einem PV-Betreiber:

Die 7Cent/kWh, der Wert mit beschönigter Darstellung : warum sage ich das?

Eine Pauschalisierung die nicht zutrifft: der Erlös für eine kWh PV-Strom beträgt für PV Anlagen (BJ 2025) ca. 8,03 Cent/kWh. Für PV-Anlagen aus dem Jahr 2009 bekommt der Betreiber bspw. 43,01€/kWh. Er wäre demnach nicht klug, wenn er diesen Strom für sein Auto nutzt. Sprich, man stellt es als günstig dar, obwohl die vielen Bestandsanlagen viel höhere Erlöse erhalten.

Die 7Cent/kWh (ich behalten die mal bei) sind nur richtig, wenn der Strom zu dieser Zeit nicht anders genutzt werden kann. Heißt, wenn die Anlage gerade nur 2,5kW produziert, weil eine Wolke mehr verhindert, und inkl. E-Auto-Ladung 3kW benötigt werden, dann ist der Preis zu dieser Zeit deutlich höher.

Die 7Cent/kWh sind nur richtig, wenn die Anlage bereits vollständig amortisiert ist und alle Anlagekosten inkl. Versicherung und Rücklagen in diesen Selbstkosten enthalten sind. Das Thema Amortisation ist genauso individuell wie der Anlagenertrag. Aber ich denke das man im Schnitt mindestens 5-7 Jahre dafür braucht. Versicherung und Rücklagen sind in den 7 Cent definitiv nicht mit drin.

Das nur als Anregung und als Anstoß zur Diskussion zu diesem Teilgebiet der Energiewende. Mir geht es dabei darum, dass keine falschen Erwartungen bei Investoren entstehen und im Nachgang entsetzte Augen aufgehen, wenn plötzlich die Kosten explodieren und das Geld fürs Essen nicht mehr reicht. Was ich schon viel zu oft erlebt habe.
 
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80Cent/kWh an der Schnell-Ladesäule unterwegs, weil die preiswerten alle besetzt waren
Dem kann ich aus eigener Erfahrung widersprechen.
Ich bin Weihnachten von NRW in die Alpen gefahren und letzten Samstag zurück. Also absoluten worst case was Ladebedarf und Anzahl Ladende an geht.
Trotzdem habe ich durchgängig bei Ionity an >=150kW Säulen (ergo wirklich schnelle DC Lader) laden können, was mich mit der Renault Karte 39cent/kWh gekostet hat.
Dabei habe ich einmalig 5 Minuten gewartet bis eine Säule frei war, ansonsten gab es immer mehr oder genau so viele Säulen wie Autos.
 
Um das eigene Verhalten zu beeinflussen, muss man die Möglichkeiten haben das zu tun. Und nein, ich habe hier im Ruhrgebiet in den sozialschwachen Stadtvierteln bisher sehr selten Balkonanalgen gesehen. Und nein, ich glaube nicht, dass Fensterkraftwerke eine spürbare Entlastung bringen, auch wenn sie lustig sind zu betreiben.

Aber wir dürfen ja nicht über die Fehlentwicklung der Energiewende reden. Sonst müsste man auch den Preisanstieg an DC-Chargern mal thematisieren. Wenn die kw/h gegen 0,80€ geht, dann wird das für das E-Auto schwer sich zu rechnen. Nur wird man ohne DC-Charger kaum die Laternenparker zum Wechsel bewegen, weil die ja schlecht AC über Nacht laden können und am besten noch Solarenergie aus der eigenen Anlage verwenden.


Keiner - und damit meine ich absolut niemanden - der alle Murmeln zusammen hat - hat jemals oder wird jemals für 80 Cent an nem HPC Laden.

Immer diese hohlen Phrasen. Unterster Stammtisch.

Und auch bei @brooker merkt man dass du im Leben noch kein E Auto von innen gesehen hast und vom Laden schwadronierst ohne nen Funken Ahnung. Ebenso über AKWs.

Edit: 42 Cent aus der heimischen Steckdose im Süden? Da kann ich als Niederbayer gar nicht so laut lachen wie ich sollte. Die hiesigen Stadtwerke verlangen 32 Cent. Bei octopus lade ich zu 18,25 Cent des Nachts.

Auf Langstrecke wird übrigens bei Ionity zu 39 Cent geladen. Oder im Notfall bei Tesla. Und selbst da kostet es bei weitem keine 80 Cent.
 
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Dem kann ich aus eigener Erfahrung widersprechen.
Ich bin Weihnachten von NRW in die Alpen gefahren und letzten Samstag zurück. Also absoluten worst case was Ladebedarf und Anzahl Ladende an geht.
Trotzdem habe ich durchgängig bei Ionity an >=150kW Säulen (ergo wirklich schnelle DC Lader) laden können, was mich mit der Renault Karte 39cent/kWh gekostet hat.
Dabei habe ich einmalig 5 Minuten gewartet bis eine Säule frei war, ansonsten gab es immer mehr oder genau so viele Säulen wie Autos.
Hey, super. Ich freue mich für dich! Bei was konkret musst du mir widersprechen?
 
Keiner - und damit meine ich absolut niemanden - der alle Murmeln zusammen hat - hat jemals oder wird jemals für 80 Cent an nem HPC Laden.

Immer diese hohlen Phrasen. Unterster Stammtisch.

Und auch bei @brooker merkt man dass du im Leben noch kein E Auto von innen gesehen hast und vom Laden schwadronierst ohne nen Funken Ahnung. Ebenso über AKWs.

Edit: 42 Cent aus der heimischen Steckdose im Süden? Da kann ich als Niederbayer gar nicht so laut lachen wie ich sollte. Die hiesigen Stadtwerke verlangen 32 Cent. Bei octopus lade ich zu 18,25 Cent des Nachts.

Auf Langstrecke wird übrigens bei Ionity zu 39 Cent geladen. Oder im Notfall bei Tesla. Und selbst da kostet es bei weitem keine 80 Cent.
Komisch, dass heute fast alle Anbieter beim Roaming durchaus in dem Bereich sind:


Oder falls Autobild jemanden zu rechts ist um als Quelle zu gelten.


 
Offensichtlich bei dem zitierten Ausschnitt dass das Laden unterwegs 80Cent/kWh kostet.
Die 80Cent/kWh ist natürlich ein Extrem-Beispiel. Deswegen habe ich ja auch den Hinweis gegeben:"weil die preiswerten alle besetzt waren". Aber es ist ein realer Wert der bei uns in der Firma in der Vergangenheit schon für eine kWh bezahlt werden musste.
Grundsätzlich funktioniert das Routing zu Ladepunkten mit erträglichen Preisen entlag der Strecke schon gut. Aber allein im Dezember hatte ich zwei tolle Erlebnisse, wo ich gut eine Stunde aufs Laden warten musste und wegen verschlossener Ladesäule ein 39km Umweg gefahren werden musste und ich mit Prozentchen an die Säule kam. Gerade bei niedrigen Temperaturen oder Fahrten unter Zeitdruck ist sowas natürlich keine gute Erfahrung. Denn was ist wenn der Akku mal leer ist? Kanister schappen und zur Tanke trampen? Sowas darf im Zeitalter der eMobilität nicht mehr passieren, wenn man Käufer überzeugen möchte.

@MySound: irren ist menschlich und dessen sollte sich ein jeder bewusst sein.

Auch für dich freut es mich, dass du happy bist und sich deine Erwartungen kosten- und zeittechnisch erfüllen. Du hast es wirklich noch nie erlebt, dass die Ladesäule besetzt oder defekt war? Fährst du eine feste Route oder auch mal quer Feld ein durch Deutschland oder Europa?
E-Mobilfahrer der ersten Stunde und PV-Begeisterte, die hier im Forum User zur PV Anlage gebracht haben so anzugehen ... jeder denkt sich seinen Teil.
 
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Die Preisentwicklung ist schon deutlich:


 
Okay. Ich spiele das kranke Spiel einfach mal mit. Bitte einen Link liefern, der belegt, dass es wegen zu wenig grundlastfähigen Kraftwerken Blackouts bei uns gab. Danke.
Gern komme ich deinem Wunsch nach:

In 2023 ist, nach einer Umfrage der DIHK, jedes zweite von 1000 befragten Industrie-Unternehmen von Stromausfällen betroffen gewesen. Es gab wohl teilweise hohe Folge-Kosten. Scheinbar gibt es eine Diskrepanz zwischen Statistik und Unternehmenserfahrungen
Die Bundesnetzagentur stützt ihre positiven Meldungen auf den SAIDI-Index, der nur Unterbrechungen über drei Minuten erfasst. Viele deutsche Unternehmen kämpfen jedoch mit kürzeren, sogenannten Mini-Blackouts, die nicht systematisch erfasst werden und dennoch gravierende Auswirkungen haben.

Fazit: Es wird betont, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Netzkapazitäten Hand in Hand gehen muss, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Die Zuverlässigkeit eines Stromnetzes ist mehr als nur eine Frage der Statistik. Sie ist ein entscheidender Faktor für die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.


Leider ist aus dieser Quelle nicht mehr nicht rauszuholen, weil hinter Paywall. Vielleicht kann jemand mit dem kompletten Inhalt helfen.?


Hier gibt es die Details zum scheinbar selben Vorgang.

 
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