Poulton
Volt-Modder(in)
Eher:Oder ist das zu sehr Ghetto?
https://www.youtube.com/watch?v=uQQm7bKJskM

*duck und weg*
Eher:Oder ist das zu sehr Ghetto?

Vielleicht sollte man wegen den unterschiedlichen Anforderungen an die Infrastruktur und den nicht so gemeinsamen Vorlieben verschiedene Bereiche in einer Stadt gezielt für bestimmte Zielgruppen umbauen. ... . Da haben sie dann auch Ruhe vor den KindernOder ist das zu sehr Ghetto?

Erst wenn der letzte Landwirt in Rente,
der letzte Metzger in den Ruhestand gegangen,
der letzte Bäcker nicht mehr arbeitet,
werden die Senioren feststellen,
dass Kinder doch ganz gut schmecken.![]()


Seht ihr den demografischen Wandel in Deutschland auch als Problem? Wenn ja, wie würdet ihr es lösen?
Gibts eine Statistik, wie viel es kostet ein Kind groß zu ziehen?
Hatte früher mal was von 150.000 Mark gelesen, ist aber halt schon sehr lange her.
Heute hingegen investiert einer neueren Schätzung zufolge eine Mittelstandsfamilie in den USA 190.000 Dollar bis ein Kind das 18. Lebensjahr erreicht hat; in Deutschland dürfte die Größenordnung ähnlich sein.
Ich sehe ihn nicht als Problem an, im Gegenteil:
Unter ökologischen und (mitlerweile u.a. dadurch) auch ökonomischen Gesichtspunkten begrüße ich eine (prinzipiell) schrumpfende Bevölkerung. Die meisten "großen" Probleme unserer Tage sind groß, weil sich die kleinen Fehler vieler Menschen addieren oder/und weil die vernünftigen Lösungen viele Menschen betreffen/von vielen Menschen fordern. Dazu kommt die prinzipielle Steigerung des proKopf-Vermögens bei Vererbung an kleiner werdende Generationen - imho einer der wenigen Ansätze, wie in den nächsten Jahrzehnten ein steigender Lebenststandard denkbar wäre, ohne zu ethisch fragwürdigen Maßnahmen zu greifen.
2006 lagen die Kosten in D bei ca. 124.000€ Quelle
Mehr Gehalt dagegen können wir nur zahlen, wenn wir mehr Geld pro Kopf zur Verfügung haben. Und da sind z.B. Kinder eher kontraproduktiv, die Lösung muss in der Wertschöpfungs- und vor allem Wertvernichtungskette liegen (inkl. Außenhandel). Anstatt Geld für Verbrauchsgüter wegzugeben, müsste es in die innerdeutsche Wertschöpfung investiert werden. (z.B.: EEG statt Ölimport, Deutsche Technikprodukte statt Urlaub in Libyen)
Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass dies mit dem Alter abnimmt. Klar, es gibt immer Sachen die von allen bentzt werden. Aber meine älteste Tochter hat durch Abnutzung bereits einen so hohen Klamottenverschleiß, dass ihre jüngere Schwester viele Dinge eben nicht mehr bekommt, so wie es am Anfang war. Dazu kommt noch, dass die irgendwann kein Bock haben, Sachen aufzutragen. Außerdem geht bei mehr Kindern auch mehr kaputt. Insgesammt kann man die Summe wahrscheinlich direkt für jedes Kind ansetzen. Vielleicht +/- 10.000€.Richtig. Manche Sachen werden von den Kindern gemeinsam/ hintereinander genutzt.
Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass dies mit dem Alter abnimmt. Klar, es gibt immer Sachen die von allen bentzt werden. Aber meine älteste Tochter hat durch Abnutzung bereits einen so hohen Klamottenverschleiß, dass ihre jüngere Schwester viele Dinge eben nicht mehr bekommt, so wie es am Anfang war. Dazu kommt noch, dass die irgendwann kein Bock haben, Sachen aufzutragen. Außerdem geht bei mehr Kindern auch mehr kaputt. Insgesammt kann man die Summe wahrscheinlich direkt für jedes Kind ansetzen. Vielleicht +/- 10.000€.
QuelleWirtschaftsforschungsinstitute haben festgestellt, dass Kinder von der Gesellschaft in etwas Leistungen von knapp 400.000 Euro bekommen, für Schule, Krankenversicherung und Kindergeld. Ist ein Kind erst erwachsen, bringt es als Steuerzahler und in Form der Sozialabgaben wieder 470.000 Euro zurück. So ist jedes Kind statistisch gesehen ein volkswirtschaftlicher Gewinn.

Du musst das aber halt weltweit sehen, was nützt es, wenn in Deutschland in 50 Jahren nur noch 65 Millionen Menschen leben statt 80 Millionen, es aber auf der Welt dann 10 Milliarden gibt?
Die Bevölkerung eines Landes lebt nicht von dem, was sie nominell verdient, sondern davon dem was sie produziert. Das, was die Bevölkerung produzieren kann, nimmt mit der Zahl der Arbeiter zu, solange keine äußeren Faktoren wie Land oder Ressourcen für den Maschinenbau stark limitierend wirken.
Deutschland: ein bißchen
Der Welt: ziemlich wenig
Aber ich sag ja nicht, dass es eine Revolution gleich kommt - nur dass ich es positiv bewerte.
KP ob das inflationsbereinigt ist. Keine sonderlich hohe Gewinnmarge.![]()
Dann könnte man das wieder mit der weltweiten Geburtenkontrolle eins Gespräch bringen, eventuell Zwangssterilisation.
Aber ich will wissen, wie man das mit den Menschenrechten im Einklang bringen will, wenn man den Menschen die Möglichkeit der freien Entfaltung beraubt (und dazu gehört nun mal das unkontrollierte Bekommen von Kindern).
Man könnte natürlich auch die medizinische Versorgung für Menschen über 80 Jahre einstellen.
[Zynismus]einige müssen sich halt opfern um den Planeten zu retten[/Zynismus]
Ist das ein Durchschnittswert?

Dann könnte man das wieder mit der weltweiten Geburtenkontrolle eins Gespräch bringen, eventuell Zwangssterilisation.
Aber ich will wissen, wie man das mit den Menschenrechten im Einklang bringen will, wenn man den Menschen die Möglichkeit der freien Entfaltung beraubt (und dazu gehört nun mal das unkontrollierte Bekommen von Kindern).
Man könnte natürlich auch die medizinische Versorgung für Menschen über 80 Jahre einstellen.
[Zynismus]einige müssen sich halt opfern um den Planeten zu retten[/Zynismus]
Die Industrienationen sind auch nicht wirklich das Problem, was die Überbevölkerung angeht, wie viele Kinder bekommt denn ein Durchschnittsdeutscher derzeit?
Das liegt doch unterhalb dessen, was gebraucht wird, um die Spezies zu erhalten.
Aber wie sieht das in anderen Teilen der Welt aus?

War schon eine Frage, nur eben bezogen auf Kind pro Frau und nicht pro tausend Einwohner.
Wie sieht es denn mit der Sterblichkeitsrate aus?
Außerdem hat das nichts mit der Aussage der Fürstin zu tun, in Afrika gibts nun mal kein Rentensystem, da hoffen die Eltern, dass sich ein Kind später mal um sie kümmert und je mehr Kinder sie haben, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass eins dabei ist, bei dem sie später leben können.
Das Kinder kriegen ist also so gesehen sehr egoistisch.![]()
