Der demografische Wandel in Deutschland - Kriegen wir zu wenig Kinder?

Geburten Pro Frau: Klick
Mortalitätsrate: Klick

Danke, über 7 Kinder sind schon nicht schlecht.
Wundert mich aber für Afghanistan, dass da dafür Zeit haben, bei den ganzen Kriegen... :ugly:

Dafür braucht man aber (glaube ich) keine sieben Kinder. Die kosten ja auch was.:schief:

Ich bezweifel mal stark, dass ein Kind in Afrika bis zum 18. Lebensjahr 140.000€ kostet. ;)
Schau dir mal an, wie viele der Kinder, die geboren werden, wirklich erwachsen werden.
Früher in Deutschland war das nicht anders, da haben sie viele Kinder bekommen in der Hoffnung, dass man im Alter mal bei einem Leben kann.
 
Wundert mich aber für Afghanistan, dass da dafür Zeit haben, bei den ganzen Kriegen...
Nicht umsonst sollen die Frauen dort keine Bildung bekommen und immer schön zu Hause bleiben. "Gebärmaschinen für die Produktion von Gotteskriegern" ;)

Schau dir mal an, wie viele der Kinder, die geboren werden, wirklich erwachsen werden.
Wäre auch eine Herausforderung, wenn wirklich alle solange Leben würden wie wir.
Lebensstandards/Wirtschaft irgendwie in Schwung bekommen damit das aufhört mit den 7 oder 8 Kindern. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, über 7 Kinder sind schon nicht schlecht.
Wundert mich aber für Afghanistan, dass da dafür Zeit haben, bei den ganzen Kriegen... :ugly:



Ich bezweifel mal stark, dass ein Kind in Afrika bis zum 18. Lebensjahr 140.000€ kostet. ;)
Schau dir mal an, wie viele der Kinder, die geboren werden, wirklich erwachsen werden.
Früher in Deutschland war das nicht anders, da haben sie viele Kinder bekommen in der Hoffnung, dass man im Alter mal bei einem Leben kann.

Also jetzt mal am Beispiel von Niger:
Kinder pro Frau: 7,19
Kindersterblichkeitsrate: 188,0 von Tausend geborenen Kindern erreichen nicht das 5. Lebensjahr

Danach nimmt die Sterberate afaik stark ab. So viele Kinder zu kriegen ist bei der Ernährungslage einfach unverantwortlich. Und die Versorgung im Alter wird nicht benötigt, weil der Otto Normal Nigerer eine Lebenserwartung von 42 Jahren hat.
(Laut WHO Bericht)

Altersverteilung:
Wikiseite zur Demografie in Niger schrieb:
0–14 years: 49.6% (male 3,840,379; female 3,758,674)
15–64 years: 48.1% (male 3,658,361; female 3,690,373)
65 years and over: 2.3% (male 159,984; female 198,481) (2010 est.)
 
Also jetzt mal am Beispiel von Niger:
Kinder pro Frau: 7,19
Kindersterblichkeitsrate: 188,0 von Tausend geborenen Kindern erreichen nicht das 5. Lebensjahr

Danach nimmt die Sterberate afaik stark ab. So viele Kinder zu kriegen ist bei der Ernährungslage einfach unverantwortlich. Und die Versorgung im Alter wird nicht benötigt, weil der Otto Normal Nigerer eine Lebenserwartung von 42 Jahren hat.
(Laut WHO Bericht)

Altersverteilung:

Das ist mir schon alles klar, ich bin ja auch gebildet. :D
Aber versuch das mal den Leuten da zu erklären, dass das alles völliger Unsinn ist, was die da machen.
Ich bin auch nicht dafür, dass man Laptops für 100 Dollar anbieten soll, Fernseher für 50 Dollar sind sinnvoller. ;)
Es gibt welche, die daran glauben, dass wenn sie ein Mädchen entjungfern, sie dann von HIV geheilt sind. :ugly:
 
Die Geburtenrate steigt doch wieder. Hoffen wir mal, daß es so bleibt. Das löst zwar nicht jedes Problem, würde uns aber enorm helfen. Sonst können wir Deutschland nämlich wirklich irgendwann zumachen. Und das kann doch keiner wollen.
 
Geht das mit denen dann mehrfach? Jungfrauen kann man dafür ja wohl nur einmal nehmen. :devil:

Im Ernst, ich habe mal irgendwo gehört, daß Albinos in Afrika wohl ein wirklich schweres Leben fristen und böse diskriminiert werden. Vor dem Hintergrund scheint es mir eher unwahrscheinlich, daß Sex mit denen unter irgendwelchen Bedingungen für erstrebenswert gehalten wird. Aber vielleicht gilt das ja auch nur für manche Gegenden. :ka:
 
Geht das mit denen dann mehrfach? Jungfrauen kann man dafür ja wohl nur einmal nehmen. :devil:

Heute gibts ja gute Chirugen, die nähen das Hymen wieder zusammen. :ugly:

Im Ernst, ich habe mal irgendwo gehört, daß Albinos in Afrika wohl ein wirklich schweres Leben fristen und böse diskriminiert werden. Vor dem Hintergrund scheint es mir eher unwahrscheinlich, daß Sex mit denen unter irgendwelchen Bedingungen für erstrebenswert gehalten wird. Aber vielleicht gilt das ja auch nur für manche Gegenden. :ka:

Ich denke mal, dass Rassismus in Afrika noch deutlich weiter verbreitet ist als in Europa oder Amerika,, wenn du da Hutu bist und auf eine Tutsi triffst, dann kann es knapp werden. Für uns ist das kein Unterschied, dort schon.
Aber Bildung ist eben alles, wären die Menschen gebildeter, dann würde der Kontinent völlig anders aussehen. Leider haben die Kolonialmächte da ihren Anteil dran, dass das nicht so ist, und auch die ganzen "Regierungen" der Länder sind nicht unschuldig, denn je mehr einer weiß, desto kritischer betrachtet er seine Regierung.
 
Die Industrienationen sind auch nicht wirklich das Problem, was die Überbevölkerung angeht, wie viele Kinder bekommt denn ein Durchschnittsdeutscher derzeit?

"Bekommen" ist nicht das Problem, aber die bestehende Bevölkerungsdichte ist in Europa z.T. auch recht hoch und letztlich ergeben sich die Auswirkungen und damit Probleme erst aus dem Lebenswandel - und in der Kategorie holen die Industrieländer jeden Rückstand auf, denn sie in Sachen Einwohnerzahl haben. Wenn wir eine Bevölkerung auf dem Lebensstandard der heutigen Deutschen aus den Ressourcen Deutschlands versorgen wollten, dann sollte die (footprint.org zufolge) aus <33 Millionen bestehen. Will man zusätzlich zu den Menschen noch ein bißchen Natur erhalten und berücksichtigt man die gesteigerten pro-Kopf-Energiekosten für Transport in einem dünner besiedelten Land, wären 20 Millionen vermutlich eine gute Zahl.
Ruanda und Haiti mögen eine wesentlich höhere Bevölkerungsdichte haben, aber sie überlasten ihre eigenen Ressourcen weniger stark.

Dafür braucht man aber (glaube ich) keine sieben Kinder. Die kosten ja auch was.:schief:

Altersvorsorge und die daraus resultierende Bedeutung von Familie und damit der hohe gesellschaftliche Stellenwert von Kindern sind imho ein Faktor, der die Sache begünstigt - ermöglichen tut es aber der Mangel an Verhütung. (Gruß an die rassistische Adelige aus afaik erzkathalischem Hause)
 
Die Ressourcen sind zwar begrenzt, aber bis sie wirklich aufgebraucht sind, werden wir wahrscheinlich Möglichkeiten haben, sie künstlich herzustellen.
Ich fände eine höhere Geburtenrate besser, allein schon weil wir dann eher westliche Werte durchsetzen könnten. Ich denke das wir in Zukunft weniger (körperliche) Arbeit haben werden, da einfache Aufgaben schon heute von Robotern übernommen werden können und sich diese Technologie weiternetwickeln wird. Dadurch freigewordene Ressourcen (wenn wir Menschen als solche bezeichnen können), könnte man sehr gut in der Forschung einsetzen, deswegen ist ein gutes Bildungssystem wichtig. Je mehr Menschen es gibt, destso mehr kann (theoretisch) geforscht werden. Leider wird noch viel zu wenig für Bildung getan.
Denn egal ob wir nun weniger oder mehr Kinder kriegen, aktuell rennen wir in eine Sackgasse. Wenn wir weniger Kinder kriegen, bricht das Rentensystem zusammen und Sozialleistungen müssten wahrscheinlich massiv gestrichen werden. Wenn wir mehr Kinder bekommen, können wir diese aktuell nicht produktiv einsetzen, dann würden die Sozialsysteme auch zusammenbrechen.
 
Die Ressourcen sind zwar begrenzt, aber bis sie wirklich aufgebraucht sind, werden wir wahrscheinlich Möglichkeiten haben, sie künstlich herzustellen.

"Produzieren" erschafft nichts, sondern es wandelt Ressourcen um. Wenn du keine hast, dann kannst du auch nicht produzieren - und so langsam aber sich gibt es keine einzige Ressource mehr, die wir im Überfluss haben. Insbesondere Energie (die nunmal für jeden Produktions=Umwandlungsprozess benötigt wird) fehlt.

Ich denke das wir in Zukunft weniger (körperliche) Arbeit haben werden, da einfache Aufgaben schon heute von Robotern übernommen werden können und sich diese Technologie weiternetwickeln wird. Dadurch freigewordene Ressourcen (wenn wir Menschen als solche bezeichnen können), könnte man sehr gut in der Forschung einsetzen, deswegen ist ein gutes Bildungssystem wichtig.

Das denkt man jetzt seit rund einem Jahrhundert und in der Praxis beweist weiterhin sehr eindrucksvoll, dass es uns nicht an Menschen fehlt, die forschen könnten, sondern an Menschen, die die Forschung bezahlen würden. Und die werden durch Massenvermehrung nicht zahlreicher, sondern eher noch seltener.
 
Das denkt man jetzt seit rund einem Jahrhundert und in der Praxis beweist weiterhin sehr eindrucksvoll, dass es uns nicht an Menschen fehlt, die forschen könnten, sondern an Menschen, die die Forschung bezahlen würden. Und die werden durch Massenvermehrung nicht zahlreicher, sondern eher noch seltener.

Warum sollte man viele Millionen Euro in die Entwicklung und den Bau eines Roboters stecken, wenn ein Mensch diese Arbeit auch machen kann, zum Bruchteil der Kosten aber deutlich besser?
Ich kenne keinen einzigen Roboter, der einen Faden durch die Öse einer Nadel bekommt. :schief:
 
"Produzieren" erschafft nichts, sondern es wandelt Ressourcen um. Wenn du keine hast, dann kannst du auch nicht produzieren - und so langsam aber sich gibt es keine einzige Ressource mehr, die wir im Überfluss haben. Insbesondere Energie (die nunmal für jeden Produktions=Umwandlungsprozess benötigt wird) fehlt.
Wir wissen noch sehr wenig über das Meer bzw. den Meeresboden. Dort könnten (und einiges deutet darauf hin) viele Rohstoffe liegen. Bis wir alle unsere Ressourcen aufgebraucht haben, können wir auf dem Mond Ressourcen abbauen.

Das denkt man jetzt seit rund einem Jahrhundert und in der Praxis beweist weiterhin sehr eindrucksvoll, dass es uns nicht an Menschen fehlt, die forschen könnten, sondern an Menschen, die die Forschung bezahlen würden. Und die werden durch Massenvermehrung nicht zahlreicher, sondern eher noch seltener.
Wieso sollten sie seltener werden, nach deinem Szenario würden irgendwann die Sozialsysteme zusammenbrechen und der Staat würde sich auf ein Minimum beschränken. Das hat oft zur Folge das die Reichen reicher und die Armen ärmer werden.

Warum sollte man viele Millionen Euro in die Entwicklung und den Bau eines Roboters stecken, wenn ein Mensch diese Arbeit auch machen kann, zum Bruchteil der Kosten aber deutlich besser?
Weil ein Roboter diese Arbeit schneller erledigen können wird.
 
Wir wissen noch sehr wenig über das Meer bzw. den Meeresboden. Dort könnten (und einiges deutet darauf hin) viele Rohstoffe liegen.

Keine Energieträger, die wir ohne andere, negative Konsequenzen, ausbeuten könnten. Und die Auswirkungen von z.B. Erzabbau wären auch extrem, denn zumindest bislang wurden keine konzentrierten Lagerstätten entdeckt. Das große Mengen zusammenkommen, liegt allein an den großen Flächen - die man aber auch entsprechend umgraben müsste...

Wieso sollten sie seltener werden, nach deinem Szenario würden irgendwann die Sozialsysteme zusammenbrechen und der Staat würde sich auf ein Minimum beschränken. Das hat oft zur Folge das die Reichen reicher und die Armen ärmer werden.

Die Reichen werden immer reicher, aber die Reichen werden nicht immer mehr. Desweiteren gehört der obere Mittelstand, der ebenfalls wegbricht, bereits zu der Schicht, aus der Förderer neuer Entwicklungen kommen können - und diese Gruppe ist wesentlich größer, als die der Superreichen. Mit Zusammenbruch des öffentlichen Bildungssystems sinkt auch die Zahl der Hochkompetenten. Unter deinen Bedingungen hast du weniger potentielle Finanzierer und du hast durch den Wegfall des Staates einen erheblichen Rückgang der (relativ...) unabhängigen Förderung. Ein mehr an Entwicklung wird dabei nicht herauskommen.
Guck dir die tolle Forschungslandschaft Südamerikas oder der Ölstaaten an.

Eigentlich bezog sich mein Argument aber nur darauf, dass eine Verteilung gegebener Ressourcen auf mehr Menschen weniger Ressourcen pro Kopf bedeutet - und eine arme Gesellschaft wird keine Roboter entwickeln, die ihr die Arbeit abnehmen.

Der Mensch arbeitet aber zum Bruchteil der Kosten und das ist der ausschlaggebende Punkt, für ein Unternehmen sind fixe Kosten alles, senkst du sie, kannst du den Gewinn steigern oder großartig etwas entwickeln oder erfinden zu müssen.

Die hohen Kosten eines Roboters gehen aber in erster Linie auf die hohen Löhne für Spezialisten bei Entwicklung und z.T. Wartung zurück, nicht auf die Ressourceneffizienz bei der Arbeit.
Du argumentierst mal wieder den ökonomischen Gegebenheiten unserer Gesellschaft gegen das Konzept einer grundlegend anderen Gesellschaft...
 
Die hohen Kosten eines Roboters gehen aber in erster Linie auf die hohen Löhne für Spezialisten bei Entwicklung und z.T. Wartung zurück, nicht auf die Ressourceneffizienz bei der Arbeit.
Du argumentierst mal wieder den ökonomischen Gegebenheiten unserer Gesellschaft gegen das Konzept einer grundlegend anderen Gesellschaft...

Nein, ich schaue alleine auf die Kosten.
In Deutschland bauen Roboter die Autos zusammen, was OK ist, denn die arbeiten sehr schnell und kostengünstiger als ein deutscher Arbeiter, sie brauchen auch keinen Urlaub und ein Techniker kann mehrere Roboter betreuen.
In China könnten Roboter Elektronikartikel zusammenbauen, aber das würde deutlich mehr kosten als die Arbeiter und ich hab z.B. noch keine Nähroboter gesehen.
 
nein, aber - @quanti - die werden auch noch kommen, so wie du argumentierst, würde es heute überhaupt keine roboter geben, weil diese arbeit ja auch menschen hätten machen können und doch haben sich gewisse leute (unternehmer unter anderem) es in den kopf gesetzt roboter dafür zu bauen und irgendwann, nenn mich ruhig einen phantasten, werden so gut wie alle körperlichen arbeiten (ausser vll die an LUXUS ARTIKELN, die mit 100% handarbeit werben) von robotern erledigt werden (zumindest bei uns, wie es dann in der "3ten welt" aussieht, frag mich nicht) und wir werden uns mit dienstleistungen, forschung, entwicklung etc. rumschlagen müssen (was heißt wir, wohl eher die generation die dann lebt, denn ich glaube nicht, das wir das noch erleben werden, leider (ich würde gerne in 50 jahren erst auf die welt kommen...vor allem weil das wir heute als hightech ansehen dann schon billiger kinder-schrott ist))

ach ja, noch meine meinung zum thema:

klar kriegen wir zu wenig kinder (rentensystem ist bald nimmer zum halten deswegen z.B.) was zum beispiel auch dazu führt, das einwanderer immer mehr einfluss bei uns in der gesellschaft gewinnen, weil sich die "ureinwohner" die schon seit generationen hier leben nicht mal mehr selbst ersetzen (wenn 2 leute im schnitt 1 kind haben, dann ist das ein ganz schöner rückgang), kein da ist es doch kein wunder, wenn man mehr integration fordert d.h. die die her kommen (und her kommen müssen, sonst kollabiert das land irgendwann!) müssen sich an uns anpassen.

aber mal zu den ursachen warum das mit kindern so ist:

a) kinder kosten ZEIT (wenn ich sehe wieviel zeit meinem vater früher (mit mega viel arbeit, seiner frau (meiner stiefmutter) deren tochter (meine (stief-) schwester) und mir für sich selbst und seine Hobbies blieb (gut, ich behaupte ja sogar - nicht ganz zu unrecht - er hätte damals keine hobbies gehabt (er ging 1x die woche kartenspielen (schafkopfen) und das war es (bis auf dann und wann am abend vll nen film oder ein buch) deshalb kann ich verstehen, wenn viele leute (mich übrigens eingeschlossen) KEINE KINDER WOLLEN!)

b) kinder kosten GELD - wenn ich sehe das es hundert irgendwas euro kindergeld für eine kind um die 18 rum gibt (was nicht einmal die hälfte von dem ist, was dieses "kind" wenn es noch in ausbildung/schulischer bildung ist braucht (ich meine was braucht man alles: kleidung, schulsachen, strom, nahrung (da biste dann schon leicht bei 300 EURO ), taschengeld und sonstiges (benzingeld etc.)...schlimmer ist es ja noch wenn man ein baby hat und mit dem "kindergeld" (was IMHO eine beleidigung für alle werdenden eltern ist, weil es eben so wenig ist) noch nicht mal windeln und alle paar monate neue klamotten (kinder wachsen ja auch) drin sind, dann ist es klar das viele - vor allem auch die die wenig verdienen - keine kinder haben können und die die gut verdienen wollen vll auch ihren dadurch gewonnenen STATUS ausleben aka. vll ein schöneres auto als der nachbar mit 2 kindern oder ein größeres haus als die allein erziehende mutter etc.

c) kinder kosten ARBEITSPLATZ bzw. BEFÖRDERUNGEN und KARRIERE:
auf der einen seite würden viele vll gerne kinder haben und würden gerne auch einen elternteil dafür "zuhause lassen" (was ich - am anfang (bis das kind 5 ist IMHO) - auch sehr gut finde (und nein es muss nicht immer die mutter sein)) aber es geht halt nicht, noch dazu (hab da nen fall in der verwandschaft):
steig mal aus einem - gut bezahlten - job aus und komm nach 5 jahren oder so wieder an, du hast I. sehr viel vergessen und II. es hat sich viel neues getan, du kommst extremst schwer wieder rein!
auch wird man (da gibt es statistiken) wenn man kinder hat weniger leicht befördert bzw. erhält weniger lukrative angebote aus dem eigenen unternehmen, vor allem weil man nicht mehr flexibel ist (d.h. man kann nicht jetzt mal für 6 monate nach USA gehen oder nach china etc.) auch sonstige beförderungen sind schwerer zu erreichen, weil man z.B. öfter "krank" ist (stress oder auch: man bleibt daheim, weil der sohn oder die tochter krank sind)
auch wird man sich überlegen müssen, ob einer der eltern halbtags arbeitet, weil man vll keinen ganztags-kindergartenplatz bekommt!

d) auch ist unsere gesellschaft, neben schon genannten aspekten (a-c) sehr kinderfeindlich, weil es keine kindergartenpläzte (von krippen für babies rede ich nicht, weil ich diese für einen fehler halte (IMHO sollte man sein kind bis es mindestens 3 jahre alt ist zuhause aufziehen....kinder schon in dem alter weg zu geben (ausser mal für ein bis zwei abende pro woche, für die es babysitter gibt) halte ich für nicht gut für das kind) gibt, wenn ich höre das manche eltern 20 kilometer oder mehr fahren müssen am morgen um ihr kind ab zu geben obwohl eigentlich um die ecke ein kindergarte währe, der aber VOLL ist, dann sollte jedem klar sein: HIER LÄUFT WAS FALSCH!

e) noch dazu gibt es keine angebote das z.B. wenn ein elternteil zuhause bleibt, der arbeitgeber bzw. der staat für dessen fehlendes entgelt einspringt (was sich IMHO gehören würde, denn so wie es im moment läuft sterben wir aus.) auch gibt es keine anders gearteten "belohnungen" für ehepaare bzw. auch ledige (d.h. nicht verheiratete) die kinder haben (nein, ich wünsche mir in dieser hinsicht nicht das 3te reich zurück (!)) z.B. rabatte beim einkauf (z.B. eine niedrigere mehrwertssteuer für die die kinder haben etc.) oder ähnliches.

fazit: solange es so läuft wie im moment und das "halten von kindern" bestraft wird (zum teil schlimmer als wenn man nen "kampfhund" (mag den begriff net!) hat - denn dafür das man den hält wird man nicht wirklich bestraft (ok man zahlt hundesteuer und muss gesetze beachten wie leinenzwang und so)) und ja das meine ich ernst, im moment sind kinder für den der welche hat ein fass ohne boden, finanziel die schlechteste anlage ever, ein zeitfresser (wie gesagt, mein dad kam früher teilweise zu nix, wie ich im rückblick feststelle) und machen einem auch noch viele aufstiegschancen im job kaputt d.h. KINDER - NEIN DANKE und wenn sich der sache niemand annimmt, dann wird das nur noch schlimmer werden

mfg LAX
 
Zuletzt bearbeitet:
@ DarthLAX

a) pers. Egoismus im Bereich Freizeit -> kein Grund kinderlos zu bleiben :daumen2:

b) pers. Geiz in Sachen Geld -> kein Grund kinderlos zu bleiben :daumen2:

btw: Warum nur haben gerade die ärmsten Familien Kinder? :ugly:

c) pers. Egoismus im Bereich Beruf und Karriere -> kein Grund kinderlos zu bleiben :daumen2:

d) Kapitalismus und daher Sparmaßnahmen, denn gibt ja kaum Kinder, also warum Kita's in Dörfern? ;)

e) Warum muß der Staat "kinderbekommen" belohnen es ging früher auch ohne? :devil:

Fazit: Du folgst dem Trend und schwimmst mit … herzlichen Glückwunsch du bist Deutschland! :lol:
 
Keine Energieträger, die wir ohne andere, negative Konsequenzen, ausbeuten könnten. Und die Auswirkungen von z.B. Erzabbau wären auch extrem, denn zumindest bislang wurden keine konzentrierten Lagerstätten entdeckt. Das große Mengen zusammenkommen, liegt allein an den großen Flächen - die man aber auch entsprechend umgraben müsste...
Doch, es gibt durchaus Möglichkeiten diese Mineralien abzubauen, die Effektivität steigt mit jedem Jahr. Schon 1978 gab es, bedingt durch den hohen Rohstoffpreis, erste, erfolgreiche Versuche. Bis wir auf diese Rohstoffe wirklich angewiesen sind, wird es Möglichkeiten geben sie noch effektiver zu fördern. Öl wird schon jetzt mit Schiffen aus dem Meer gefördert.

Nein, ich schaue alleine auf die Kosten.
In Deutschland bauen Roboter die Autos zusammen, was OK ist, denn die arbeiten sehr schnell und kostengünstiger als ein deutscher Arbeiter, sie brauchen auch keinen Urlaub und ein Techniker kann mehrere Roboter betreuen.
In China könnten Roboter Elektronikartikel zusammenbauen, aber das würde deutlich mehr kosten als die Arbeiter und ich hab z.B. noch keine Nähroboter gesehen.
Ja, aber auch die Arbeiter in China werden nicht ewig kostengünstiger arbeiten können. Technik wird immer weiter fortentwickelt und wird immer effizienter. Es geht mir auch nicht darum, das diese Umstellung innerhalb der nächsten fünf Jahre passieren soll, sondern das sie theoretisch möglich bzw. sogar wahrscheinlich ist.

(was heißt wir, wohl eher die generation die dann lebt, denn ich glaube nicht, das wir das noch erleben werden, leider (ich würde gerne in 50 jahren erst auf die welt kommen...vor allem weil das wir heute als hightech ansehen dann schon billiger kinder-schrott ist))
Inwiefern uns medizinischer Fortschritt ein längeres, unendliches Leben ermöglicht ist ein sehr interessantes Feld. Leider aber keines auf dem in der nächsten Zeit praxistaugliche Durchbrüche zu erwarten sind.

klar kriegen wir zu wenig kinder (rentensystem ist bald nimmer zum halten deswegen z.B.) was zum beispiel auch dazu führt, das einwanderer immer mehr einfluss bei uns in der gesellschaft gewinnen, weil sich die "ureinwohner" die schon seit generationen hier leben nicht mal mehr selbst ersetzen (wenn 2 leute im schnitt 1 kind haben, dann ist das ein ganz schöner rückgang), kein da ist es doch kein wunder, wenn man mehr integration fordert d.h. die die her kommen (und her kommen müssen, sonst kollabiert das land irgendwann!) müssen sich an uns anpassen.
Das ist zwar eigentlich ein Thema, das zu einem anderen Thread gehört, aber ich glaube kaum das wir die Kapazitäten haben um eine Million Einwanderer jährlich (denn die bräuchten wir) zu integrieren, geschweige denn zu assimilieren.

a) kinder kosten ZEIT (wenn ich sehe wieviel zeit meinem vater früher (mit mega viel arbeit, seiner frau (meiner stiefmutter) deren tochter (meine (stief-) schwester) und mir für sich selbst und seine Hobbies blieb (gut, ich behaupte ja sogar - nicht ganz zu unrecht - er hätte damals keine hobbies gehabt (er ging 1x die woche kartenspielen (schafkopfen) und das war es (bis auf dann und wann am abend vll nen film oder ein buch) deshalb kann ich verstehen, wenn viele leute (mich übrigens eingeschlossen) KEINE KINDER WOLLEN!)
Das ist aber kein Grund, denn man wirklich gelten lassen kann. Das Kinder Zeit kosten ist unbestritten, außer du gibst sie an eine Pflegemutter, was viele, verständlicherweise, nicht wollen. Aber hier geht es um eines der existenziellen Themen unserer Gesellschaft und es sollte auch eine Art freiwillige Verpflichtung zum Kinderbekommen herrschen, schließlich ist das nunmal überlebenswichtig für unsere Gesellschaft (Aus meiner Sicht, aus ruyven_macaran ist es wahrscheinlich genau umgekehrt). Das ist wie Assimilation wieder eine Sache der Erwartungshaltung der Gesellschaft.

b) kinder kosten GELD - wenn ich sehe das es hundert irgendwas euro kindergeld für eine kind um die 18 rum gibt (was nicht einmal die hälfte von dem ist, was dieses "kind" wenn es noch in ausbildung/schulischer bildung ist braucht (ich meine was braucht man alles: kleidung, schulsachen, strom, nahrung (da biste dann schon leicht bei 300 EURO ), taschengeld und sonstiges (benzingeld etc.)...schlimmer ist es ja noch wenn man ein baby hat und mit dem "kindergeld" (was IMHO eine beleidigung für alle werdenden eltern ist, weil es eben so wenig ist) noch nicht mal windeln und alle paar monate neue klamotten (kinder wachsen ja auch) drin sind, dann ist es klar das viele - vor allem auch die die wenig verdienen - keine kinder haben können und die die gut verdienen wollen vll auch ihren dadurch gewonnenen STATUS ausleben aka. vll ein schöneres auto als der nachbar mit 2 kindern oder ein größeres haus als die allein erziehende mutter etc.
Letztendlich sind wir Menschen aber dafür zuständig unsere Art (wenn man den Mensch im Vergleich zum Tier sieht) zu vermehren und zu verstärken. Das sollte einem das Geld wert sein, unabhängig davon ist es natürlich wichtig das Kinder bekommen für die Mittelschicht nicht gleichbedeutend mit in die Armut rutschen bedeutet. Insofern stehe ich einer Erhöhung des Kindergeldes positiv gegenüber.

c) kinder kosten ARBEITSPLATZ bzw. BEFÖRDERUNGEN und KARRIERE:
auf der einen seite würden viele vll gerne kinder haben und würden gerne auch einen elternteil dafür "zuhause lassen" (was ich - am anfang (bis das kind 5 ist IMHO) - auch sehr gut finde (und nein es muss nicht immer die mutter sein)) aber es geht halt nicht, noch dazu (hab da nen fall in der verwandschaft):
steig mal aus einem - gut bezahlten - job aus und komm nach 5 jahren oder so wieder an, du hast I. sehr viel vergessen und II. es hat sich viel neues getan, du kommst extremst schwer wieder rein!
auch wird man (da gibt es statistiken) wenn man kinder hat weniger leicht befördert bzw. erhält weniger lukrative angebote aus dem eigenen unternehmen, vor allem weil man nicht mehr flexibel ist (d.h. man kann nicht jetzt mal für 6 monate nach USA gehen oder nach china etc.) auch sonstige beförderungen sind schwerer zu erreichen, weil man z.B. öfter "krank" ist (stress oder auch: man bleibt daheim, weil der sohn oder die tochter krank sind)
auch wird man sich überlegen müssen, ob einer der eltern halbtags arbeitet, weil man vll keinen ganztags-kindergartenplatz bekommt!
Das ist in der Tat ein großes Problem und muss gelöst werden. Ganztagsbetreung muss ausgebaut werden, gleichzeitig muss das Unterrichtsniveau erhöht werden. Das kostet Geld und wird sich wahrscheinlich nur durch eine extrem stark wachsende Wirtschaft oder zusätzliche Steuern abfangen lassen.


d) auch ist unsere gesellschaft, neben schon genannten aspekten (a-c) sehr kinderfeindlich, weil es keine kindergartenpläzte (von krippen für babies rede ich nicht, weil ich diese für einen fehler halte (IMHO sollte man sein kind bis es mindestens 3 jahre alt ist zuhause aufziehen....kinder schon in dem alter weg zu geben (ausser mal für ein bis zwei abende pro woche, für die es babysitter gibt) halte ich für nicht gut für das kind) gibt, wenn ich höre das manche eltern 20 kilometer oder mehr fahren müssen am morgen um ihr kind ab zu geben obwohl eigentlich um die ecke ein kindergarte währe, der aber VOLL ist, dann sollte jedem klar sein: HIER LÄUFT WAS FALSCH!
Das ist aber ein Einstellungsproblem. Hier kann mann durch eine Wertegebung die die Einstellung zu Kindern schon in der Schule gegensteuern (manche nennen es auch Gehirnwäsche, hier muss man sehr vorsichig sein) und durch bessere Aufklärung z.B. über den Wert von Kindern für unsere Gesellschaft gegensteuern.

e) noch dazu gibt es keine angebote das z.B. wenn ein elternteil zuhause bleibt, der arbeitgeber bzw. der staat für dessen fehlendes entgelt einspringt (was sich IMHO gehören würde, denn so wie es im moment läuft sterben wir aus.) auch gibt es keine anders gearteten "belohnungen" für ehepaare bzw. auch ledige (d.h. nicht verheiratete) die kinder haben (nein, ich wünsche mir in dieser hinsicht nicht das 3te reich zurück (!)) z.B. rabatte beim einkauf (z.B. eine niedrigere mehrwertssteuer für die die kinder haben etc.) oder ähnliches.
Belohnungen sind etwas sehr zwiespältiges, zum einen brauchen wir mehr Kinder, zum anderen sollten Kinder die nicht aus Geldgründen gezeugt werden. Das möchte ich keinem Kind zumutten.
 
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