Der demografische Wandel in Deutschland - Kriegen wir zu wenig Kinder?

(richtige unsterblichkeit geht ja nicht und das ist wohl der einzige weg wie man es zumindest teilweise erreichen kann) :)
Wieso sollte das nicht gehen, natürlich gibt es viele biologische Hindernisse für die derzeit noch keine Lösung in Sicht ist, aber das heißt doch nicht, das sie unlösbar sind. Es gibt viele renomierte Wissenschaftler die annehmen das wir unsere Lebenserwartung in den nächsten Jahrzenten noch einmal extrem steigern können. Der Schritt zur echten Unsterblichkeit im Sinne der Aufhaltung des Alterungsprozesses wird aber noch andauern.

ps: waisen haben auch nur deshalb das problem IMHO, weil heutige "waisenhäuser" ziemlich lieblose anstalten sind, weshalb man diese natürlich ändern müsste, sofern die möglichkeiten zun "tank" geschaffen währe - noch dazu müsste man IMHO die Adoptionsbestimmungen lockern (!) d.h. z.B. adoption für gleichgeschlechtliche paare ermöglichen, adoption für gut situierte singles ermöglichen (warum nicht, wenn wer erfolgreich ist, aber single, warum soll er/sie kein kind adoptieren, ich meine es gibt genügend single mütter/väter!) etc.
Wenn weniger Eltern bzw. Betreuer mehr Kinder betreuen bzw. erziehen müssen wird es Probleme geben, da man den "Resteltern" nicht vorschreiben kann, einfach den ganzen Tag zuhause zu sitzen und sich um die Kinder zu kümmern. Die von dir vorgeschlagenen Methoden haben einfach zu viele Nachteile und zu wenig Vorteile. Ich will nicht das es den Beruf Eltern gibt.

pps: zu "werte" vll sollte man hierzu auch nochmal ne diskussion ausklammern? (das währe doch mal interessant :) :devil:
Mit Werten meinte ich eher so Sachen, wie das man nicht einfach einen Mitmenschen tötet oder quält. Nicht das was z.B. die Kirche darunter versteht. Wenn du denkst wir sollten über diese Werte diskutieren, können wir das gerne tun.
 
Wenn ich mir die Jugend heute so anschaue (bin selbst 17) ist es gut wenn es zur Zeit(!) weniger Kinder gibt! Klar ist es schön die eigenen Kinder heranwachsen zu sehen aber nicht ihn solch einet Umgebung wo man mit 12 schon Bier o.ä. am Kiosk bekommt.

Durch ein Kind wird man nicht jünger im gegenteil man wird sogar schneller älter durch den ganzen Stress den man durch ein Kind hat aber wenn man sieht wie sein Kind aufwächst nimmt man dies gerne in kauf.

Ich will damit sagen man muss auf seine Kinder aufpassen und genau hinschauen mit wem sie sich einlassen.
 
Wenn ich mir die Jugend heute so anschaue (bin selbst 17) ist es gut wenn es zur Zeit(!) weniger Kinder gibt! Klar ist es schön die eigenen Kinder heranwachsen zu sehen aber nicht ihn solch einet Umgebung wo man mit 12 schon Bier o.ä. am Kiosk bekommt.
Ich bin selber 14 und habe einen Freund der seit er 12 ist raucht und seit etwa einem Jahr immer mal ein Bier trinkt, daher nicht jede Woche. Wobei ich sagen muss, das Alkohol viel wenige beliebt ist, als z.B. Zigaretten. Auch gibt es, ich spreche jetzt aus meiner Sicht, keine Ausgrenzung an meiner Schule nur weil man nicht trinkt/raucht. Bitte nicht falsch verstehen, ich meine nicht das Bier und Zigaretten jetzt ab 12 freigegeben werden sollten und auch nicht bestreiten, das diese für der Körper schädigend sind und noch viele andere Nebenwirkungen haben, ich möchte nur betonen das man nur weil man Bier trinkt oder Raucht nicht gleich assozial ist.

Ich will damit sagen man muss auf seine Kinder aufpassen und genau hinschauen mit wem sie sich einlassen.
Da hast du natürlich Recht, aber es muss auch Ziel einer hochentwickelten Gesellschaft sein, dafür zu sorgen das man sich mit jedem einlassen kann.
 
Ich bin selber 14 und habe einen Freund der seit er 12 ist raucht und seit etwa einem Jahr immer mal ein Bier trinkt, daher nicht jede Woche. Wobei ich sagen muss, das Alkohol viel wenige beliebt ist, als z.B. Zigaretten. Auch gibt es, ich spreche jetzt aus meiner Sicht, keine Ausgrenzung an meiner Schule nur weil man nicht trinkt/raucht. Bitte nicht falsch verstehen, ich meine nicht das Bier und Zigaretten jetzt ab 12 freigegeben werden sollten und auch nicht bestreiten, das diese für der Körper schädigend sind und noch viele andere Nebenwirkungen haben, ich möchte nur betonen das man nur weil man Bier trinkt oder Raucht nicht gleich assozial ist.


Da hast du natürlich Recht, aber es muss auch Ziel einer hochentwickelten Gesellschaft sein, dafür zu sorgen das man sich mit jedem einlassen kann.

Ich habe auch nicht gesagt das man ausgegrenzt wird aber trotzdem finde ich es nicht gut. Kinder sollten mit 12 o.ä. Alter Rauchen geschweige denn Trinken. Bei uns wird auch keiner ausgegrenzt aber wir sagen es auch wenn wir was dagegen haben gehen die die eine Rauchen wollen kurz weg und dann passt die Sache auch. Einer hat es schon aufgegeben und das auch gut so (bald 15 Jahre). Ein anderer hatte ein Alkohol-Problem. Er hat schön früh angefangen und hatte es auch mit schlechtem Umgang zu tun aber wir haben Ihn davon weggebracht. Klar trinken wir mal 1,2,3 vllt. mal 4 Bier am WE aber sonst ist alles Super. Dazu muss ich sagen das die Eltern auch schuld dran sind. Wenn die Eltern nichts dagegen tun das ihre Kinder verborben werden sind sie auch daran schuld und müssen nicht alles auf deren Freunde schieben.

Unsere Gesellschaft ist ganz schon unterentwickelt! Ich war mit meiner Klasse in Berlin da haben schon 8 jährige Kinder die uns gar nicht kennen und wir haben ihnen auch nichts getan beschimpften diese uns mit Hu***sohn! Dazu kommen noch die "Gangster" die meinen sie können alles und dürfen alles. Nicht jeder macht solche erfahrungen aber man kann sagen das es mit der Jungend nicht so dolle aussieht.:(
 
Es gibt einige Frauen, die sich nicht vorstellen können, schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen, das ist halt normale Ängste, aber das gibt sich und wenn sie erst mal spüren, wie sich der Fötus in sie entwickelt, entwickeln sie völlig neue Gefühle. Es ist nun mal etwas Besonderes, wenn man das eigene Kind bekommt.

Es liegt halt an den Eltern, dass sie ihre Kinder entsprechend erziehen, dann sind Zigaretten und Alkohol kein Thema, egal wann und wo.
 
Ich habe auch nicht gesagt das man ausgegrenzt wird aber trotzdem finde ich es nicht gut.
Ich wollte dem nur vorbeugen, da es in solchen Diskussionen oft heißt die bösen Raucher grenzen alle anderen aus u.s.w. und das ist halt zumindest bei uns nicht der Fall.

Unsere Gesellschaft ist ganz schon unterentwickelt! Ich war mit meiner Klasse in Berlin da haben schon 8 jährige Kinder die uns gar nicht kennen und wir haben ihnen auch nichts getan beschimpften diese uns mit Hu***sohn! Dazu kommen noch die "Gangster" die meinen sie können alles und dürfen alles. Nicht jeder macht solche erfahrungen aber man kann sagen das es mit der Jungend nicht so dolle aussieht.:(
Das ist ein großes Problem, ließe sich aber wahrscheinlich lösen. Ich gehe davon aus, das es mindestens 90% der Bevölkerung möglich ist (ohne dass sie 10 Stunden am Tag lernen müssen), das Abitur zu schaffen. Wenn das Abitur gewissermaßen Standart wäre, wäre sehr vieles einfacher und wir hätten wahrscheinlich auch weniger Probleme mit dem Arbeitsmarkt. Mehr Bildung sorgt auch für besseres Verhalten.

Es gibt einige Frauen, die sich nicht vorstellen können, schwanger zu sein und ein Kind zu bekommen, das ist halt normale Ängste, aber das gibt sich und wenn sie erst mal spüren, wie sich der Fötus in sie entwickelt, entwickeln sie völlig neue Gefühle. Es ist nun mal etwas Besonderes, wenn man das eigene Kind bekommt.

Es liegt halt an den Eltern, dass sie ihre Kinder entsprechend erziehen, dann sind Zigaretten und Alkohol kein Thema, egal wann und wo.
Ja, aber warum ist es eigentlich nicht möglich Zigaretten bzw. Tabakhaltige Produkte die man rauchen kann zu verbieten. Rauchen hat doch eigentlich nur Nachteile.
 
Ja, aber warum ist es eigentlich nicht möglich Zigaretten bzw. Tabakhaltige Produkte die man rauchen kann zu verbieten. Rauchen hat doch eigentlich nur Nachteile.

Weils wie immer um Arbeitsplätze geht, das ist in Deutschland das Totschlagargument.
Verbietest du das Rauchen, werden keine Zigaretten mehr produziert, also stirbt ein Industriezweig aus und mit ihm viele Arbeitsplätze.
Außerdem wird dann ja auch im Gesundheitsbereich abgebaut, weil weniger Leute erkranken/behandelt werden müssen, auch das kostet Arbeitsplätze.

Alkohol ist auch schädlich, müsste ebenso verboten werden, denn jährlich sterben daran deutlich mehr Menschen in Deutschland als im Straßenverkehr.
Aber selbst im Krankenhaus sterben unglaublich viele Menschen an Injektionen währen oder nach einer OP im Jahr.

Ach ja, Rauchen hat nicht nur eigentlich Nachteile, sondern immer Nachteile. ;)
 
Weils wie immer um Arbeitsplätze geht, das ist in Deutschland das Totschlagargument.
Verbietest du das Rauchen, werden keine Zigaretten mehr produziert, also stirbt ein Industriezweig aus und mit ihm viele Arbeitsplätze.
Außerdem wird dann ja auch im Gesundheitsbereich abgebaut, weil weniger Leute erkranken/behandelt werden müssen, auch das kostet Arbeitsplätze.
Aus Sicht der Regierung müsste es aber positiv sein, dass weniger Leute durch die Folgen von Zigarettenkonsum sterben, denn Narichten von Kürzungen im Gesundheitsystem werden in Deutschland noch deutlich schlechter aufgenommen als der Wegfall einer Branche, die sowieso höchst umstritten ist.

Alkohol ist auch schädlich, müsste ebenso verboten werden, denn jährlich sterben daran deutlich mehr Menschen in Deutschland als im Straßenverkehr.
Aber selbst im Krankenhaus sterben unglaublich viele Menschen an Injektionen währen oder nach einer OP im Jahr.
Aber Alkohol macht nicht so schnell süchtig, so gesehen könnten wir auch Fleisch verbieten und die Stoffe künstlich ersetzen um den Klimawandel aufzuhalten. Was man bei einem Verbot von Zigaretten auch noch beachten müsste, wäre der ungeheure Auftrieb den dadurch die Mafia erhalten würde.

Ach ja, Rauchen hat nicht nur eigentlich Nachteile, sondern immer Nachteile. ;)
Vorteile die "eigentlich" rechtfertigen, hast du selber genannt.
 
Aus Sicht der Regierung müsste es aber positiv sein, dass weniger Leute durch die Folgen von Zigarettenkonsum sterben, denn Narichten von Kürzungen im Gesundheitsystem werden in Deutschland noch deutlich schlechter aufgenommen als der Wegfall einer Branche, die sowieso höchst umstritten ist.

Die Regierung könnte Alkohol verbieten, schneller als 30km/h fahren, Rauchen sowieso, Fallschirmsprünge, Fliegen allgemein, Socken im stehen anziehen (da gibts eine Studie zu, die besagt, dass da wirklich viele Menschen bei verletzt werden) und natürlich zu Fuß gehen.
Aber alles ist wie immer das Abwiegen der Möglichkeiten und wenn du Rauchen verbietest, dann hilfst du zwar scheinbar, aber die Dunkelziffer wird sehr hoch sein (illegal Rauchen, ausländische Zigaretten), also versucht man am Kuchen mit verdienen, das gilt auch für die Pharmaindustrie, die ja Tonnen von Nikotinpflaster im Jahr verkauft.
Dann die Krankenhäuser, die an Operationen verdient und die Krankenkassen, die von den hohen Beiträgen profitieren.

Aber Alkohol macht nicht so schnell süchtig, so gesehen könnten wir auch Fleisch verbieten und die Stoffe künstlich ersetzen um den Klimawandel aufzuhalten. Was man bei einem Verbot von Zigaretten auch noch beachten müsste, wäre der ungeheure Auftrieb den dadurch die Mafia erhalten würde.

Wo macht Fleisch denn süchtig?
Alkohol mach nicht weniger schnell süchtig als Nikotin. Beides ist schädlich, beides kann für eine Abhängigkeit sorgen, beides kosten in der Beschaffung Geld und beides sorgt für hohe Folgekosten. Trotzdem kannst du mit den Genussmitteln nun mal eine Menge Geld verdienen und eine Menge Steuern einnehmen (stell dir mal vor, die Steuern daraus fehlen im Staatssäckel), das ist nun mal wichtiger als die Gesundheit der Leute.

Vorteile die "eigentlich" rechtfertigen, hast du selber genannt.

Für den einzelnen ist Rauchen nur von Nachteilen behaftet, und den meine ich ja.
Ich betrachte es ja auch meiner Sicht und da ich keine Zigaretten rauche, brauche ich sie auch nicht, meinetwegen könnten sie abgeschafft werden.
 
Und der nächste Egoist, aber von anderen Kindern Rente leben wollen. :D

Als würde jemand, der zur typischen Altersklasse dieses Forums gehört, noch Chancen auf eine staatliche Rente haben...


Weil das ein existenzielles Thema ist, ähnlich existenziell wie wenn plötzlich ein Virus ausbrechen würde und innerhalb von einer Woche 40 Millionen Menschen in Deutschland töten würde. Nur das wir für die Lösung dieses Problems wesentlich mehr Zeit haben.

Ein Virus, das in der Woche 40 Millionen Menschen tötet, ist für min. 40 Millionen Menschen offensichtlich existenziell - logisch.
Für wen sind fremde Kinder existenziell? Für mich schon mal nicht würde ich sagen.

Ja dann solltest du mir ja recht geben

Nö. Da sollte ich dir Recht geben, wenn ich Nationalist wäre und die gleichen Ängste teilen würde. Weder bin ich ersteres noch tue ich letzteres und demenstprechend stimme ich dir nicht im geringsten zu. Ich könnte diesen Teil nur nachvollziehen - aber nicht einmal dann erscheinen deine Schlüsse logisch.

Nein, aber Kinder die deutsche Eltern haben (damit beziehe ich mich auf alle Deutschen, ob seit 10 Generationen hier lebend oder assimiliert) sind mir lieber. Wieso habe ich bereits geschrieben.

Jup, hast du. Dummerweise redest du bei künstlicher Produktion von Menschen aber nicht von Kindern, die deutsche Eltern haben, sondern von Kindern, die gar keine Eltern haben. Und warum dir die lieber sind, als Zuwanderer, hast du noch nicht geschrieben.

Das wäre ja eine Horrorvorstellung, denn dann würden auch gar keine Werte geprägt und wir würden uns wie Steinzeitmenschen verhalten.

Danke, dass du mir zustimmst, dass deine Vorschläge nach einem ziemlichen Rückschritt aussehen.



nenn mich "komisch" oder "verrückt" aber man könnte jedem deutschen bürger dazu bringen samen bzw. eizellen zu spenden (bzw. nur die die keine kinder haben bzw. haben wollen) und aus diesen spenden könnte man sicher nen haufen kinder "produzieren" - solange keiner der spender sich um diese kümmern müsste währe das sicher auch für die spender ok, auch währe der fortbestand unseres volkes gesichert, denn so wie es im moment läuft, das wissen wir denke ich alle, sterben "die deutschen" aus (bzw. man könnte das lvl an bevölkerung in deutschland nur über massive einwanderung halten!) und das ist sicher net gut so, oder?

Ich muss jetzt mal ganz offiziell anmerken:
Ich halte die hier angedeute völkisch/genetische, d.h. rassistische Argumentationsrichtung für höchst bedenklich und stehe kurz davor, den Thread deswegen ganz zu schließen.
Wenn jemand kulturell-gesellschaftlich für/gegen eine bestimmte Herkunft argumentiert, kann ich mir 1-2 legitime Ansätze denken, aber wer auf Ebene von Eizelle und Spermium, d.h. rein genetisch daherkommt, der sollte ein paar verdammt gute Begründungen dafür liefern, was an Kindern aus "deutschem Samen" so extrem toll und nötig ist.


Was ich eine schlimme Entwicklung finde ist --> das viele Kinder gemacht werden 2-4 um vom staat Kohle zu zocken und Faul zu Hause Rumzusitzen , bei uns (Magdeburg) ist das sehr schlimm ... kein Bock auf Arbeit , ach dann setze ich Paar Kinder in die Welt und bekomme meine Kohle .

Der Staat hat die Leistungen für Kinder niedrig genug angesetzt, damit sie ganz sicher ein Verlustgeschäft bleiben. Da hindert einige Leute, die nichts besseres zu tun haben, nicht daran, sich weitere zuzulegen - aber verbessern tun sich deren Lebensumstände selbst bei sehr schlechter Versorgung der Kinder nicht.


pps: zu "werte" vll sollte man hierzu auch nochmal ne diskussion ausklammern? (das währe doch mal interessant :) :devil:

Bislang haben wir hier primär eine Diskussion über die Wertschätzung von Kindern - die sollte auch hier bleiben. Wenn du gerne über eine größere Sammlung von Werten diskutieren möchtest: Mach einen Thread auf.
(ich bitte auf ein einigermaßen präzises Startpost bei einem so weitläufigen Thema. Sonst antworten viele Leute, die eine Meinung, aber kein Interesse an Diskussion haben ;) )
 
Die Regierung könnte Alkohol verbieten, schneller als 30km/h fahren, Rauchen sowieso, Fallschirmsprünge, Fliegen allgemein, Socken im stehen anziehen (da gibts eine Studie zu, die besagt, dass da wirklich viele Menschen bei verletzt werden) und natürlich zu Fuß gehen.
Aber alles ist wie immer das Abwiegen der Möglichkeiten und wenn du Rauchen verbietest, dann hilfst du zwar scheinbar, aber die Dunkelziffer wird sehr hoch sein (illegal Rauchen, ausländische Zigaretten), also versucht man am Kuchen mit verdienen, das gilt auch für die Pharmaindustrie, die ja Tonnen von Nikotinpflaster im Jahr verkauft.
Dann die Krankenhäuser, die an Operationen verdient und die Krankenkassen, die von den hohen Beiträgen profitieren.
Das weniger an Einnahmen wird aber nicht größer sein als das weniger an Einnahmen. Außerdem sage ich ja nicht, das es nicht verboten ist ausländische Zigaretten in Deutschland zu rauchen. Viele Sachen die du genannt hast führen aber nicht zwangsläufig zu erheblichen Mehrkosten für das Gesundheitssystem. Ich möchte auch nicht dem Bürger alles verbieten, ich möchte nur das der Staat ihn schützt.

Wo macht Fleisch denn süchtig?
Ich habe gemeint, das wir durch den Verzicht auf Fleisch im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen den Klimawandel wahrscheinlich stoppen können.


Alkohol mach nicht weniger schnell süchtig als Nikotin.
Doch, das ist wissenschaftlich bewiesen.

Beides ist schädlich, beides kann für eine Abhängigkeit sorgen, beides kosten in der Beschaffung Geld und beides sorgt für hohe Folgekosten. Trotzdem kannst du mit den Genussmitteln nun mal eine Menge Geld verdienen und eine Menge Steuern einnehmen (stell dir mal vor, die Steuern daraus fehlen im Staatssäckel), das ist nun mal wichtiger als die Gesundheit der Leute.
Da gilt das was ich oben schon zu Einnahmen und Ausgaben geschrieben habe.

Für den einzelnen ist Rauchen nur von Nachteilen behaftet, und den meine ich ja.
Das kann ich aber nicht ahnen.;)

Als würde jemand, der zur typischen Altersklasse dieses Forums gehört, noch Chancen auf eine staatliche Rente haben...
Das wird von der zukünftigen Politik abhängen.

Ein Virus, das in der Woche 40 Millionen Menschen tötet, ist für min. 40 Millionen Menschen offensichtlich existenziell - logisch.
Für wen sind fremde Kinder existenziell? Für mich schon mal nicht würde ich sagen.
Letztendlich ist es aber für uns alle besser, wenn es mehr Kinder gibt. Dieses Problem den Menschen zu vermitteln ist kompliziert.

Nö. Da sollte ich dir Recht geben, wenn ich Nationalist wäre und die gleichen Ängste teilen würde. Weder bin ich ersteres noch tue ich letzteres und demenstprechend stimme ich dir nicht im geringsten zu. Ich könnte diesen Teil nur nachvollziehen - aber nicht einmal dann erscheinen deine Schlüsse logisch.
Ich sehe mich eher als Europäer, denn als Deutscher. Jetzt würde ich wirklich gerne mal deine Argumente hören, mein Argumennte wie z.B. das der Kosten und der Nichtassimiliertbarkeit einer so großen Anzahl habe ich schon oft genug genannt.

Jup, hast du. Dummerweise redest du bei künstlicher Produktion von Menschen aber nicht von Kindern, die deutsche Eltern haben, sondern von Kindern, die gar keine Eltern haben. Und warum dir die lieber sind, als Zuwanderer, hast du noch nicht geschrieben.
Und deswegen habe ich auch nie die künstliche Produktion von Menschen befürwortet.

Danke, dass du mir zustimmst, dass deine Vorschläge nach einem ziemlichen Rückschritt aussehen.
Inwiefern?
 
Das weniger an Einnahmen wird aber nicht größer sein als das weniger an Einnahmen. Außerdem sage ich ja nicht, das es nicht verboten ist ausländische Zigaretten in Deutschland zu rauchen. Viele Sachen die du genannt hast führen aber nicht zwangsläufig zu erheblichen Mehrkosten für das Gesundheitssystem. Ich möchte auch nicht dem Bürger alles verbieten, ich möchte nur das der Staat ihn schützt.

Der Bürger ist mündig genug, es selbst zu entscheiden, was er machen will, du kannst nicht alles eingrenzen, verbieten oder bereit stellen.

Ich habe gemeint, das wir durch den Verzicht auf Fleisch im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen den Klimawandel wahrscheinlich stoppen können.

Klimawandel kannst du nicht aufhalten, die Erde verändert sich immer, man muss sich dem anpassen.

Doch, das ist wissenschaftlich bewiesen.

Es geht auch um die Mengen, wie viele Menschen sterben jährlich am Alkohol und wie viele sterben jährlich in Folge von Rauchen?
Aber auch hier muss der Bürger selbst entscheiden, was er will, er ist ja für sein eigenes Handeln verantwortlich und dass man Kinder schützen muss, steht außer Frage, denn sie wissen es noch nicht oder verstehen es noch nicht.
Aber da ist ein Vorbild wichtig und wenn die Eltern jeden Abend besoffen aufm Sofa liegen, dann darf man sich nicht wundern, dass auch die Kinder früh das Trinken anfangen.
 
Ich habe gemeint, das wir durch den Verzicht auf Fleisch im Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen den Klimawandel wahrscheinlich stoppen können.

die "anderen Maßnahmen" müssten in dem Fall aber 70-90% des Effektes beisteuern :ugly:

Das wird von der zukünftigen Politik abhängen.

Alles hängt von der Politik ab - aber dieses Problem ließe sich nur mit massiven Änderungen an und damit auch nur mit großer Bereitschaft aus der Bevölkerung lösen.

Letztendlich ist es aber für uns alle besser, wenn es mehr Kinder gibt. Dieses Problem den Menschen zu vermitteln ist kompliziert.

Bei mir ist es bislang gescheitert, ich gehe weiter vom Gegenteil aus.

Ich sehe mich eher als Europäer, denn als Deutscher. Jetzt würde ich wirklich gerne mal deine Argumente hören, mein Argumennte wie z.B. das der Kosten und der Nichtassimiliertbarkeit einer so großen Anzahl habe ich schon oft genug genannt.

Ich sehe schlichtweg nicht den Bedarf einer Assimilierung, weswegen deine Argumente zu deren Unmöglichkeit (die ich bei großen Zahlen auch sehe) bei mir ins leere laufen. Wenn ich mir die kulturelle Vielschichtigkeit allein der letzten 4-5 "deutschen" Generationen angucke oder gar europaweit, dann finde ich die Unterschiede gegenüber Nichteuropäern gering und einen Bedarf für Veränderung sehe ich ja sowieso. In sofern braucht Europa imho "nur" ein allgemein gesteuertes Einwanderungsprogram (und überhaupt mal ein Gesamt-Einwohnerzahl-Ziel ;) ), um lokale Konzentration und damit Parallelkulturen zu verhindern - denn auch eine vielgestaltige Gesellschaft ist EINE Gesellschaft und setzt vorraus, dass überhaupt Interaktionen bestehen.

Und deswegen habe ich auch nie die künstliche Produktion von Menschen befürwortet.

Sorry.
Da hab ich dich mit darth in einen Topf geschmissen - du hattest Klonen zwar als "Alternative" bezeichnet (wo ich weiterhin Sage: Nö. Das ist keine Alternative, denn es löst nicht die Probleme, die es zu lösen gilt, sondern nur die Probleme, die z.B. Rassisten sehen), aber trotzdem abgelehnt. Letzteres ist mir entfallen.
(erübrigt sich mit obigem)
 
Der Bürger ist mündig genug, es selbst zu entscheiden, was er machen will, du kannst nicht alles eingrenzen, verbieten oder bereit stellen.
Ich möchte dem Bürger nicht alles verbieten oder bereitstellen, aber wenn etwas schlecht für den Bürger ist und es keine Vorteile hat, die eine Erlaubnis rechtfertigen würden, bin ich dafür es zu verbieten.

Klimawandel kannst du nicht aufhalten, die Erde verändert sich immer, man muss sich dem anpassen.
Ich denke schon das man den Klimawandel aufhalten kann, die Erde verändert sich nur sehr langsam. Bis sie unbewohnbar wird, sind wir längst weg.

Aber auch hier muss der Bürger selbst entscheiden, was er will, er ist ja für sein eigenes Handeln verantwortlich und dass man Kinder schützen muss, steht außer Frage, denn sie wissen es noch nicht oder verstehen es noch nicht.
Aber da ist ein Vorbild wichtig und wenn die Eltern jeden Abend besoffen aufm Sofa liegen, dann darf man sich nicht wundern, dass auch die Kinder früh das Trinken anfangen.
Erledigt sich mit dem obrigen.

die "anderen Maßnahmen" müssten in dem Fall aber 70-90% des Effektes beisteuern :ugly:
Dazu war ein Artikel in der Zeit der von etwa 50%-70% sprach, ich versuche ihn nachher herauszusuchen, habe gerade wenig Zeit. Und 10%-30% wären bei einer so gewaltigen Herausforderung nicht gerade wenig.

Alles hängt von der Politik ab - aber dieses Problem ließe sich nur mit massiven Änderungen an und damit auch nur mit großer Bereitschaft aus der Bevölkerung lösen.
Wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen, wird es eine gewisse Bereitschaft geben. Ziel der Politik muss es sein, das der Bevölkerung davor klar zu machen.

Ich sehe schlichtweg nicht den Bedarf einer Assimilierung, weswegen deine Argumente zu deren Unmöglichkeit (die ich bei großen Zahlen auch sehe) bei mir ins leere laufen. Wenn ich mir die kulturelle Vielschichtigkeit allein der letzten 4-5 "deutschen" Generationen angucke oder gar europaweit, dann finde ich die Unterschiede gegenüber Nichteuropäern gering und einen Bedarf für Veränderung sehe ich ja sowieso. In sofern braucht Europa imho "nur" ein allgemein gesteuertes Einwanderungsprogram (und überhaupt mal ein Gesamt-Einwohnerzahl-Ziel ;) ), um lokale Konzentration und damit Parallelkulturen zu verhindern - denn auch eine vielgestaltige Gesellschaft ist EINE Gesellschaft und setzt vorraus, dass überhaupt Interaktionen bestehen.
Dir wäre es also egal wenn wir die Aufklärung als Kultur verlieren würden?
Natürlich gibt es auch in der heutigen europäischen Gesellschaft große Verschiedenheiten bei den Werten, aber diese ließen sich vergleichsweiße einfach lösen.

du hattest Klonen zwar als "Alternative" bezeichnet (wo ich weiterhin Sage: Nö. Das ist keine Alternative, denn es löst nicht die Probleme, die es zu lösen gilt, sondern nur die Probleme, die z.B. Rassisten sehen), aber trotzdem abgelehnt. Letzteres ist mir entfallen.
Natürlich ist es eine Alternative, es könnte unsere Bevölkerung stabil halten. Ich lehne es aber trotzdem strikt ab, es gibt genug gute Gründe die dagegen sprechen, da scheinen wir uns auch (fast) alle ziemlich einig zu sein.
 
Mehr Bildung sorgt auch für besseres Verhalten.

So sieht es in der Therorie aus obwohl es auch in der Praxis so ist z.B. sagt einer dies und das dann antwortet der andere Nein das ist so und so wenn das kein Ende hat wird es mit dem Verhältniss ganz schnell Verbal. Neid z.B. sorgt dennoch wieder für ein schlechtes verhältniss. Es gibt immer etwas was an bemängeln kann.

Ja, aber warum ist es eigentlich nicht möglich Zigaretten bzw. Tabakhaltige Produkte die man rauchen kann zu verbieten. Rauchen hat doch eigentlich nur Nachteile.

Das hatte mal eine Russischer Präsident vor nur das er Vodka abschaffen wollte. Das ging nicht lange gut. So wird es auch mit denn Zigaretten sein es werden Millionen von Menschen einen Aufstand machen und das wird nicht friedlich von statten gehen.
 
Ich möchte dem Bürger nicht alles verbieten oder bereitstellen, aber wenn etwas schlecht für den Bürger ist und es keine Vorteile hat, die eine Erlaubnis rechtfertigen würden, bin ich dafür es zu verbieten.

Hochseeangeln ist auch gefährlich, Tauchen ebenso, Fallschirmspringen auch, Grillen ist ebenso gefährlich, ohne Lichtsignalanlage über die Straße gehen auch, willst du das alles verbieten?

Ich denke schon das man den Klimawandel aufhalten kann, die Erde verändert sich nur sehr langsam. Bis sie unbewohnbar wird, sind wir längst weg.

Nein, Klimawandel kannst du nicht aufhalten, die nächste Eiszeit ist sicherer als das Amen in der Kirche. Wichtig ist, dass man sich anpasst und eben Dinge vermeidet, die das beschleunigen.
Dass der Supervulkan unter dem Yellowstone Park irgendwann ausbrechen wird, ist gesichert, ebenso La Garita. Alleine damit gibts ein Klimawandel, der sich gewaschen hat.
 
Hochseeangeln ist auch gefährlich, Tauchen ebenso, Fallschirmspringen auch, Grillen ist ebenso gefährlich, ohne Lichtsignalanlage über die Straße gehen auch, willst du das alles verbieten?
Die genannten führen aber nicht zu einer zwangsläufigen Schädigung, rauchen schon.

Nein, Klimawandel kannst du nicht aufhalten, die nächste Eiszeit ist sicherer als das Amen in der Kirche. Wichtig ist, dass man sich anpasst und eben Dinge vermeidet, die das beschleunigen.
Dass der Supervulkan unter dem Yellowstone Park irgendwann ausbrechen wird, ist gesichert, ebenso La Garita. Alleine damit gibts ein Klimawandel, der sich gewaschen hat.
Gut, wenn man das in diesen Dimensionen sieht, dann kann man den Klimawandel zumindest mit heutigen Mitteln nicht aufhalten. Aber bis es so weit ist haben wir andere Möglichkeiten, seriöse Vorhersahen wie genau wir dann leben lassen sich leider trotzdem nicht treffen.
 
Die genannten führen aber nicht zu einer zwangsläufigen Schädigung, rauchen schon.

Doch, es geht um Wahrscheinlichkeiten, frag mal deine Versicherung.

Gut, wenn man das in diesen Dimensionen sieht, dann kann man den Klimawandel zumindest mit heutigen Mitteln nicht aufhalten. Aber bis es so weit ist haben wir andere Möglichkeiten, seriöse Vorhersahen wie genau wir dann leben lassen sich leider trotzdem nicht treffen.

Wonach willst du denn dann gehen?
Dass die CO² Konzentration steigt?
Ist doch Wayne, dann gibt eben weniger Ecken auf der Erde, die genutzt werden können, spielt doch keine Rolle, da muss sich der Mensch eben anpassen, z.B. mit weniger Nachkommen.
 
Dazu war ein Artikel in der Zeit der von etwa 50%-70% sprach, ich versuche ihn nachher herauszusuchen, habe gerade wenig Zeit. Und 10%-30% wären bei einer so gewaltigen Herausforderung nicht gerade wenig.

Sicherlich nicht. Aber wenn ich mir den typischen Deutschen so angucke, dann ist es vermutlich leichter, ihn zu 20% weniger Autofahren zu bewegen, als zu einem Verzicht auf Fleisch. Somit eine zu berücksichtigender Aspekt, aber keiner mit großen Vorteilen gegenüber anderen Verzichtsoptionen.

Wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen, wird es eine gewisse Bereitschaft geben.

Glaub ich nicht. Gerade wenn die Leute bis zum Zusammenbruch nicht umdenken, werden die Leute danach noch wesentlich eher auf ihr eigenes Wohl bedacht sein. Ggf. kommt man ein paar Jahrzehnte später wieder auf die Idee, das "Sozialsysteme" doch eine ganz gute Idee waren, aber das ist ferne Zukunft.

Dir wäre es also egal wenn wir die Aufklärung als Kultur verlieren würden?

"Die Aufklärung" ist ein historisches Ereigniss. Welche Werte wir für die Zukunft beibehalten und welche nicht, entscheiden wir höchselbst - da geht nichts "verloren". Die Werte der Aufklärung, die imho erhaltenswert sind, werden von den meisten Leuten mit ausreichend Bildung von sich aus unterstützt -> solange wir ausreichende Bildung gewährleisten können, mache ich mir da keine Gedanken. Wenn wir es nicht können, dann haben wir sowieso ganz andere Probleme als Einwanderung.


Nein, Klimawandel kannst du nicht aufhalten, die nächste Eiszeit ist sicherer als das Amen in der Kirche. Wichtig ist, dass man sich anpasst und eben Dinge vermeidet, die das beschleunigen.
Dass der Supervulkan unter dem Yellowstone Park irgendwann ausbrechen wird, ist gesichert, ebenso La Garita. Alleine damit gibts ein Klimawandel, der sich gewaschen hat.

Aber nur kurzfristig. Bis dahin gilt es, anthropogen bedingten Klimawandel am besten ganz zu vermeiden oder zumindest auf eine ökologisch unbedenkliche Geschwindigkeit zu verlangsamen. Aber für diese Diskussion haben wir bessere Threads
 
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