Der Auto-Thread

Warum das denn? Ich bin letztens erst wieder in Berlin gewesen. Da hat gefühlt jedes Taxi diese "Start-Stop Kacke" aktiv. Wüsste auch nicht, was da dagegen spricht.

-Anlasser gehen kaputt
-Die Batterie ist SEHR schnell defekt
-Dem Motor tut es nicht gut
-Es kostet mehr Geld, weil die Reparaturen mehr kosten als die paar Cent Sprit Ersparnis
-Es ist völlig sinnfrei
-Man bockt beim Schalter zwischendurch mal ab, weil die Kupplung schon greift, obwohl der Motor noch nicht an ist

Wann (welcher Wochentag) ist eigentlich das Tanken am billigsten? Oder ist das nicht mehr so vorhersehbar wie früher?
Tank-App runterladen mit Preisalarm. ;)
 
Und Dein "Arbeitgeber" verkauft so etwas? Wie kann das sein? :D Ganz ehrlich: Willst Du mir jetzt erzählen, dass die Hersteller das in ihre Kisten bauen obwohl das Ganze scheinbar nicht marktreif ist? Die Taxis stehen dann vermutlich auch alle 3 Monate in der Werkstatt?
 
Und Dein "Arbeitgeber" verkauft so etwas? Wie kann das sein? :D Ganz ehrlich: Willst Du mir jetzt erzählen, dass die Hersteller das in ihre Kisten bauen obwohl das Ganze scheinbar nicht marktreif ist? Die Taxis stehen dann vermutlich auch alle 3 Monate in der Werkstatt?
Jeder Hersteller bietet den Mist an. Glaub was du willst, wenn ein Starter anstatt 40000 Starts in seinem Leben auf einmal 350000 Starts machen muss, dann kannst du dir denken, wie das ausgeht. Und bevor es ECO Start-Stop gab haben wir bei keinem einzigen Taxi jemals eine Batterie getauscht. Jetzt sind die alle 2-3 Jahre total fritten. Und die Batterie alleine kostet schlappe 350€. Das sparst du nie und nimmer an Diesel wieder rein.

Übrigens stehen Taxis wegen der hohen Laufleistung alle 1-2 Monate in der Werkstatt. Taxis für Flughafentransfer teilweise mehrfach in einem Monat.

Hat was mit den ganzen Abgasnormen der EU zutun. Wenn das nur ein paar Gramm CO2 einspart wird das eingebaut...
Exakt.:daumen:
 
Ich Will mir demnächst (ca Ende das Jahres) ein w123 Coupé holen.
Finde den wagen unglaublich hübsch!
Möchte den wagen um lackieren in beby blau.
Und im Anschluss ein neuen Motor samt Getriebe(Automatik) aus einem e220(170 PS) einbauen .
Was haltet ihr von der Idee?
Grüße
 
So wenig nur? :D Ich dachte jetzt das du den mit 14-15 Liter auf 100 gefahren bist.
Das war ja eher eine verbrauchs-fahrt wobei ich eher wissen wollte, wie weit man den herunter bekommt. ;)
Ich hab dem eco-modus aus dem stand auch, laut boardcomputer, 0,2-0,3 l/100 km abgenommen. Soviel also dazu.... Ansonsten aber wirklich schönes auto!
Mittlerweile hab ich ihn aber wieder abgegeben. Nachgetankt hab ich ca. 13,5l auf 151km was um die 8,9l/100 km machen dürfte. Da das sehr weit vom BC abweicht kann ich aber nicht ausschließen, das vor mir jemand schon ein paar km gefahren ist ohne nach zu tanken.
Ich fahre die Automaten auch nur manuell mit den Wippen.
Wenn man es nicht gewohnt ist, ist das aber ganz schön umstand. Da wäre mir ein "knüppel" in der mitte alà sequenzielles getriebe doch bedeutend lieber. ;) (mit einem sequenziellem getriebe dahinter wäre natürlich der hammer :D)
Alles andere kann man knicken. Das Automatikgetriebe kann ja schließlich nicht vorraussagen wie ich die nächste Kurve anfahren will.;)
Das geht trotzdem besser. Die aktuelle programmierung ist doch bestimmt noch aus den 60`ern des vorigen jahrhunderts. Ich mein, selbst im eco-modus schaltet der runter und gibt gas wenn man selbiges nur halb durch drückt. (und das anscheinend bei reduzierter motor-leistung) Zusammen mit dem kurzen letzten gang verschwinden auf der landstraße bestimmt schon 0,5-1 l/100km im getriebe.:nene:
 
Das war ja eher eine verbrauchs-fahrt wobei ich eher wissen wollte, wie weit man den herunter bekommt. ;)
Ich hab dem eco-modus aus dem stand auch, laut boardcomputer, 0,2-0,3 l/100 km abgenommen. Soviel also dazu.... Ansonsten aber wirklich schönes auto!
Mittlerweile hab ich ihn aber wieder abgegeben. Nachgetankt hab ich ca. 13,5l auf 151km was um die 8,9l/100 km machen dürfte. Da das sehr weit vom BC abweicht kann ich aber nicht ausschließen, das vor mir jemand schon ein paar km gefahren ist ohne nach zu tanken.

Wenn man es nicht gewohnt ist, ist das aber ganz schön umstand. Da wäre mir ein "knüppel" in der mitte alà sequenzielles getriebe doch bedeutend lieber. ;) (mit einem sequenziellem getriebe renngetriebe dahinter wäre natürlich der hammer :D)

Das geht trotzdem besser. Die aktuelle programmierung ist doch bestimmt noch aus den 60`ern des vorigen jahrhunderts. Ich mein, selbst im eco-modus schaltet der runter und gibt gas wenn man selbiges nur halb durch drückt. (und das anscheinend bei reduzierter motor-leistung) Zusammen mit dem kurzen letzten gang verschwinden auf der landstraße bestimmt schon 0,5-1 l/100km im getriebe.:nene:
Da ist mit Sicherheit jemand vorher gefahren. Bei meinen Verbrauchsmessfahrten ist der BC mit der Säule eigentlich immer gleich.


Du willst nen sequenzielles Renngetriebe? :ugly: Seit wann fährst du mit Ohrenschützern? Also ich wollte den Krach im Alltagswagen nicht haben.;)


Du musst dem Getriebe auch ein wenig Zeit geben sich auf dich anzulernen. Die Software ist eine lernfähige Software, die sich deinem Fahrstil anpasst. Das kann bis zu 1000km dauern, damit er sich an dich gewöhnt hat. Wenn du in einen Daimler mit 722.9er Getriebe einsteigst und der die Gänge immer ausfährt, dann weist du wie dein Vorgänger mit dem Auto gefahren ist. :D
 
Du willst nen sequenzielles Renngetriebe? :ugly: Seit wann fährst du mit Ohrenschützern? Also ich wollte den Krach im Alltagswagen nicht haben.;)
*Ironie an*Och...geht schon. Hab nur 30 min. weg auf arbeit. :ugly:*Ironie aus*
Ich will nur nicht wissen wie die leute schauen, wenn ich bis zum 4. quasi ständig dabei bin den nächsten gang rein zu drücken. :D:ugly:
Du musst dem Getriebe auch ein wenig Zeit geben sich auf dich anzulernen.
Hätte zweifel, das das getriebe meinen schaltstil übernimmt. Ich fahre meist tieftourig und das getriebe lässt keine schaltvorgänge zu, nach denen der motor bei 1000 upm raus kommt. (so wie ich das gesehen hab, will das getriebe dann min. 1200-1400 haben) Erst ab dem 4. gang lohnt es sich überhaupt den motor über 2000 upm gehen zu lassen.
 
Jeder Hersteller bietet den Mist an. Glaub was du willst, wenn ein Starter anstatt 40000 Starts in seinem Leben auf einmal 350000 Starts machen muss, dann kannst du dir denken, wie das ausgeht. Und bevor es ECO Start-Stop gab haben wir bei keinem einzigen Taxi jemals eine Batterie getauscht. Jetzt sind die alle 2-3 Jahre total fritten. Und die Batterie alleine kostet schlappe 350€. Das sparst du nie und nimmer an Diesel wieder rein.

Übrigens stehen Taxis wegen der hohen Laufleistung alle 1-2 Monate in der Werkstatt. Taxis für Flughafentransfer teilweise mehrfach in einem Monat.
Und die Starter und die Batterien sind nicht darauf ausgelegt? (ich weiß es nicht, ich kenne mich damit wirklich nicht aus) Ich würde nur meinen, wenn ich mir so ein Auto kaufe, ist die Technik auch "marktreif" und hält "normaler Belastung" stand. Ok, das mit dem Taxi war sicherlich ein blödes Beispiel. Die Kisten müssen ja einiges mehr mitmachen. Nix für ungut! :daumen:
 
Wirklich schlau sind die Getriebe von Mercedes aber nicht.
Wenn man z.B. nen schweren Anhänger zieht, lässt das Getriebe den Motor fast ausdrehen, selbst bei halbgas, ohne die 500Nm Drehmoment untenraus zu nutzen.
Und auch beim flotter fahren kann man den Automatikmodus vergessen, da ist das DKG von meinem E92 um Welten besser.
Auch die 8HP von ZF im 5er konnte das besser.
 
Die Automatik ist ansich auch top, wenn man manuell schaltet. Das ein Automat nur kreuzknüppel schaltet dürfte ja bekannt sein. Er kann ja die Fahrweise nicht vorhersagen. Das ist aber bei jedem Auto so.

Deswegen immer vor Beginn der Fahrt ECO Start-Stop deaktivieren, und Getriebe Fahrprogramm auf "M". Das sind so die beiden standard Handgriffe, die man bei neuen Autos machen muss. Wenn es meiner wär, dann hätte ich die Start-Stop Kacke auch schon dauerhaft abgestellt.

Die Automatik ist top, aber schaltet blöd? Das macht Sinn. ;) (ok, du schreibst beim manuellen Schalten, aber das ist dann ja keine große Kunst bei einem Wandlerautomaten der aktuellen Zeit)
Also bei BMW schaltet die Automatik in 98% der Fälle brauchbar. Ich (E90) und ein Freund (F30) fahren aber auch nicht im Rennstil oder so. ;)
Aber wenn die Automatik von Mercedes so gut ist wie der Innenraum hübsch... :ugly:;) (Ne, ist natürlich geschmackssache, aber ich finde den Innenraum von Mercedes aktuell mehr als gewöhnungsbedürftig)

Es gibt aber auch Automatik, die mit dem Navi verknüpft ist und entsprechend die Schaltstrategie wählt.

Warum das denn? Ich bin letztens erst wieder in Berlin gewesen. Da hat gefühlt jedes Taxi diese "Start-Stop Kacke" aktiv. Wüsste auch nicht, was da dagegen spricht.

Also bei einem Diesel gibt es vor allein ein Problem: es nervt. Das Auto ruckt spürbar, wenn der Motor wieder anspringt und die ständig wechselnde Geräuschkulisse nervt auch (Den Dieselmotor hört man ja meistens, wenn er läuft).
Gerade im Stau nervt es, wenn alle 5 Meter der Motor an- und ausgeht. (Irgendwann bleibt er ja an, aber ich schalte das meistens direkt aus)
Jedenfalls ist es recht nervig, wenn man einen Benziner-R6 gewohnt ist und dann in Geschäftswagen dieses Dieselgeräuscht hat.
 
Und die Starter und die Batterien sind nicht darauf ausgelegt? (ich weiß es nicht, ich kenne mich damit wirklich nicht aus) Ich würde nur meinen, wenn ich mir so ein Auto kaufe, ist die Technik auch "marktreif" und hält "normaler Belastung" stand. Ok, das mit dem Taxi war sicherlich ein blödes Beispiel. Die Kisten müssen ja einiges mehr mitmachen. Nix für ungut! :daumen:
Die Batterien sind VRLA Vlies-AGM Blei-Säure Batterien, quasi das Beste, was man so bekommen kann. Mit 0815 flüssigkeitsgefüllen Batterien von ATU geht der nicht mal in Motorstop. Und der Anlasser ist auch verstärkt aber so stark kann man den nunmal nicht verstärken. Das sind ja ganz schöne Kräfte die ein Anlasser so aufnehmen muss. Da ist nunmal Verschleiß, wenn der in der Stadt pro Kilometer die Kiste 30 bis 50 mal anwirft. Ein Anlasser von einem 4 Zylinder Diesel macht bei Bedarf fast 1000nm an der Kurbelwelle!

Die Automatik ist top, aber schaltet blöd? Das macht Sinn.
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(ok, du schreibst beim manuellen Schalten, aber das ist dann ja keine große Kunst bei einem Wandlerautomaten der aktuellen Zeit)
Also bei BMW schaltet die Automatik in 98% der Fälle brauchbar. Ich (E90) und ein Freund (F30) fahren aber auch nicht im Rennstil oder so.
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Aber wenn die Automatik von Mercedes so gut ist wie der Innenraum hübsch...
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(Ne, ist natürlich geschmackssache, aber ich finde den Innenraum von Mercedes aktuell mehr als gewöhnungsbedürftig)

Es gibt aber auch Automatik, die mit dem Navi verknüpft ist und entsprechend die Schaltstrategie wählt.
Es kommt drauf an, was man für Vorlieben hat. Wenn man eher sportlich fährt, dann gibt es keine Automatik, die wirklich brauchbar schaltet. Das Steuergerät kann ja unmöglich wissen, wann ich gerne den Gang drinbehalte und wann ich lieber wechsel. Man dreht ja nicht in jeder Fahrsituation den Gang aus und man schaltet auch nicht immer zurück, obwohl es möglich wär. Das entscheide ich ganz spontan nach den Gegebenheiten. Da müsste man das Getriebe schon irgendwie mit dem Gehirn über so eine Art Helm koppeln können.:D

Wirklich schlau sind die Getriebe von Mercedes aber nicht.
Wenn man z.B. nen schweren Anhänger zieht, lässt das Getriebe den Motor fast ausdrehen, selbst bei halbgas, ohne die 500Nm Drehmoment untenraus zu nutzen.
Und auch beim flotter fahren kann man den Automatikmodus vergessen, da ist das DKG von meinem E92 um Welten besser.
Auch die 8HP von ZF im 5er konnte das besser.
Wenn du länger mit dem Anhänger fährst, dann lernt er sich das mit der Zeit an. Allerdings macht es Sinn eher den Motor weiter auszudrehen beim Beschleunigen und dann nur Halbgas zu machen, als mit Vollgas und wenig Drehzahl zu tuckern. Das braucht dann nämlich mehr Sprit. Wenn du in ECO fährst, könnte das der Grund sein, warum er weiter dreht. Da ist die Schaltstrategie nämlich ausschießlich in Sachen Verbrauch orientiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fast Jeder in meinem Umfeld hat die Start-Stop-Automatik rausnehmen lassen, sofern vorhanden.
Ich persoenlich bin letztens zum ersten Mal einen (Leih)Wagen mit so einem Ding gefahren. War ein Superb Kombi, 2l Diesel mit Automatik und dieser Start Stop Sche****. War lustig an der Ampel: Radio und Klima an, laengere Ampelphase und Motor an, aus, an, aus....


Versteh nicht ganz was ihr so extrem gegen Automatik habt. Fuer den Alltag will ich das nimmer missen.
Ich bin nicht auf der Rennstrecke, und ich komm mit den Dingern gut zurecht.
Ich wuesst auch nicht wirklich wo ich "sportlich" fahren sollte.
Im Ortsgebiet? Is doch eh bei 50 schluss, wenns ueberhaupt soweit geht und es die Straßen zulassen.
Auf der Landstraße? Ich weis nicht wie es bei euch so aussieht, aber so wirklich frei ist es auch eher selten, mir wird oft die Geschwindigkeit vorgegeben durch den vorhandenen Verkehr.
Autobahn? Ich komm auch mit meiner popeligen 6 Gang Automatik auf Reisegeschwindigkeit. Ob ich da jetzt 15 Sekunden einspare oder nicht, ist doch pups.
Selbst die Automatik vom W210 (270D) stoert mich nicht, obwohl die doch sehr viel anders schaltet. Ist aktuell der Geschaeftswagen, da will ich ankommen und nicht Rennen fahren mit.
 
Wenn du länger mit dem Anhänger fährst, dann lernt er sich das mit der Zeit an. Allerdings macht es Sinn eher den Motor weiter auszudrehen beim Beschleunigen und dann nur Halbgas zu machen, als mit Vollgas und wenig Drehzahl zu tuckern. Das braucht dann nämlich mehr Sprit. Wenn du in ECO fährst, könnte das der Grund sein, warum er weiter dreht. Da ist die Schaltstrategie nämlich ausschießlich in Sachen Verbrauch orientiert.

Was heißt länger ? Und so weit wie der dreht, kann es nicht sparsam sein.
Selbst nach 80km hat er nix gelernt.
Ich hab alle Fahrmodi ausprobiert.
Beim nächsten Service wird das mal bemängelt, vielleicht gibt's ja ne Möglichkeit (unser 5er mit weniger Leistung könnte es wesentlich besser)
Wobei die ZF eindeutig die bessere Automatik ist (nach nun 25k km C-Klasse als Vergleich)
Schaltet intelligenter, besser und der Wandler ist nicht so lange aktiv.
 
Also sowohl beim DSG des Golf VI als auch beim Wandler der C-Klasse meiner Eltern war der Schaltstil gewöhnungsbedürftig. Speziell das von turrican beschriebene Verhalten, dass die Automatik schon beim leichten durchdrücken sehr schnell runter schaltet und hohe Drehzahlen fährt ist mir bei beiden immer wieder negativ aufgefallen. Meine Lösung war immer, sobald ich auf Landstraße oder Autobahn unterwegs war die Gänge manuell zu schalten. In der Stadt nervt es ziemlich, eine Automatik selbst zu bedienen, aber Überland muss man nur selten schalten. Ich habe beim Golf immer den 7. Gang fixiert und der hat in 95% der Situationen auf der Bahn ausgereicht, weil der Diesel auch so stark genug war.

Sobald der Motor halbwegs Leistung hat muss man so wenig schalten, da kann man auch einen Automaten manuell bedienen, ohne dass es nervt. Und bei nem Auto wie der V-Klasse wird es eher selten vorkommen, dass man flott auf kurvigen Landstraßen unterwegs sein möchte, da würde ich auch keinen
 
Das DSG reagiert nicht auf leichtes durchtreten (wenig Pedalweg) sondern auf schnelles bewegen des Gaspedals. Desweiteren passt sich das DSG dem gegenwärtigen Fahrstil an.
 
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