Der Auto-Thread

Wegen der Bundeswehr? Ein Navi gehört für mich eh in jedes Fahrzeug, sowas wurde von mir noch nie in Frage gestellt.
Nahbereichsradar darf nicht überall verwendet werden. Deswegen wird Distronic nur aktiviert, wenn man sich laut Navi in einem dafür zugelassenen Bereich befindet. Ansonsten können die mit ihrem Flugabwehrradar die ankommenden russischen Bomber nicht mehr erfassen. Wenn man kein Navi haben möchte, ist das ein saftiger Aufpreis.

Was du für ein Blödsinn erzählst.

Bei einem Gewindefahrwerkt bleibt die länge und die Dämpfungseigenschaften immer gleich, da sozusagen der Dämpfer immer die selbe Form hat, nur die Dämper aufnahme unten sich nach oben und unten verstellen lässt. d.h. wenn es tiefer ist, ist einfach der halter höher am dämpfer. Der Federweg bleibt immer gleich, genauso wie der pre-load.

mehr sturz ist schon okay, soweit die reifentemperatur aber gleichmäßig ist, und von innen nach aussen maximal 10-20 grad verliert. wobei es da auch auf luftdruck etc. ankommt.
Hast du dir überhaubt schonmal ein Fahrwerk angeguckt? Wenn man ein Gewindefahrwerk sehr tief schraubt, dann ändert sich immer der Federweg. Ansonsten musst du auch noch die Kotflügel an deinem Honda aussägen. Denn wenn man auf der Rennstrecke fährt, muss ein Fahrwerk bis zum Anschlag durchfedern können, ohne den Kotflügel dabei auszubeulen. Wenn das Rad schon gut im Radhaus drin ist, dann klappt das nunmal nicht. Das bischen was der Tüvprüfer bei der Eintragung auf Freigang testet reicht für die Rennstrecke nicht aus.

Habe ich irgendwas von Dämpfung geschrieben? Ich vermute mal das du deine Fahrwerkskenntnisse aus NFS hast. Ich habe die ganze Zeit von Federung gesprochen und nicht von Dämpfung. Eine Feder federt und ein Dämpfer dämpft. Wenn man die Vorspannung einer Feder ändert, ändert sich die Federkennlinie. Ist nunmal so.

Du willst mir erzählen das man Sturz nach Reifentemperatur einstellt? :lol: Hau mal noch so einen raus!
 
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Nahbereichsradar darf nicht überall verwendet werden. Deswegen wird Distronic nur aktiviert, wenn man sich laut Navi in einem dafür zugelassenen Bereich befindet. Ansonsten können die mit ihrem Flugabwehrradar die ankommenden russischen Bomber nicht mehr erfassen. Wenn man kein Navi haben möchte, ist das ein saftiger Aufpreis.

Mit Verlaub, das ist Unsinn! Nur weil das beim Daimler ggf. miteinander gekoppelt ist, heißt das nicht, dass dies so sein muss. Es ist ja nicht die einzige Kombination, die einem von den diversen Herstellern zwingend vorgeschrieben wird, ohne dass es einen erkennbaren Sinn dahinter gibt. Bei BMW kann man z.B. das Ganze ohne Navi bestellen, bei anderen Herstellern auch...

Das durch diese Kurzstrecken Radars die Flugraumüberwachung gefährdet ist, ist ein Märchen! Sonst wäre es gar nicht zulässig. "Staatsgefährdende" Technik wird sicherlich generell Probleme mit der Zulassung haben. Die Radarsysteme zur Überwachung militärischer Angelegenheiten sind auch nicht so leicht aus dem Tritt zu kriegen. Ansonsten wäre es einem pot. Feind ja auch ein leichtes diese auszuschalten. Man stelle sich vor, da stellt einer eine manipulierte V Klasse vor die Kaserne und die Russen kommen...:D Nicht auszudenken!

Mit dem Navi lässt sich ja auch ein Aufenthalt in einer solchen Bereich in dem es verboten sein sollte gar nicht sicher ausschließen. Immerhin könnte sich ja durch Standortschließungen oder auch Eröffnungen (zumindest in der Theorie) oder Änderung der Gefährdungslage (das ggf. sogar kurzfristig) an eben diesen Bereichen etwas ändern, das Navi bekommts nicht mit, wenn man die Karte nicht aktualisiert und dann?

Bei unseren Versuchsträgern sind z.B. meist gar keine Karten hinterlegt und dennoch funktioniert das ACC tadelos.
 
Habe gerade mal ne V Klasse konfiguriert. Da ist es problemlos möglich ACC zu wählen, ohne, dass man auch ein Navi nimmt...

Einzig auffällig sind die z.T. unverschämten Aufpreise für Selbstverständlichkeiten, die anderswo einfach so Serie sind. Aber so ist das halt!

Mein Part ist es eher die Praktikanten den Sechskantbohrer holen zu schicken.

Hab mir erst vor kurzem kurze Sechskantholzbohrer (von FAMAG) geholt. Sehr praktisch die Teile!
 
Neue V-Klasse ist echt nen top Auto. Übrigens sind die LED Scheinwerfer Pflichtausstattung, sonst kann man die Kiste bei Nacht stehen lassen. Das ist quasi DER Grund, warum man sich eine V-Klasse und keinen anderen Transporter holt.
Naja... die anderen haben dann halt xenon. Aber keine angst, die LED-scheinwerfer wären ob so oder so mit in der ausstattung gelandet. Ich will weg von den H7-funzeln. ;)
Außerdem ist beim 4Matic der Getriebeölwechsel wesendlich unkomplzierter als beim normalen Heckantrieb. :D
Dafür wurde der motor für längs verbaut. Wenn da mal vorne was gewechselt werden muß (zahnriemen, steuerkette oder sonst was) muß ja garantiert das halbe auto zerlegt werden. :(
Einparkhilfe kann ganz leicht dauerthaft abgestellt werden von der Werkstatt und ESP ist bei Bedarf auch ausstellbar.
Das klingt gut. Ich komme ohne einparkhilfe bedeutend streßfreier und schneller in enge parklücken als mit. (nur mit großen lücken hab ich probleme :ugly:)
Driften würde ich aber sein lassen, das ist wegen der komischen Lenkkarakteristik sehr heikel.
Ich konnte zwar, mangels schnee, mit dem firmen-T5 noch nicht groß testen, aber das eine mal ging es überraschend gut. Allerdings gibt es da einen handbremshebel, den mercedes nicht hat. Da müßte ich das eher über gas geben realisieren, fals die motor-charakteristik das zulässt.
Nahbereichsradar darf nicht überall verwendet werden. Deswegen wird Distronic nur aktiviert, wenn man sich laut Navi in einem dafür zugelassenen Bereich befindet. Ansonsten können die mit ihrem Flugabwehrradar die ankommenden russischen Bomber nicht mehr erfassen.
Ich denke eher, du siehst mit deinem auto auf deren radar dann wie ein russischer bomber aus. :ugly:

@s-icon
Hab mal in den konfigurator für den H1 geschaut und muß sagen, die aufpreisliste ist... wie soll ich sagen... überschaubar. Hab so auf die schnelle weder stand- noch sitzheizung gefunden. Klima ist bei hyundai hoffentlich serie, denn ohne geht garnicht. Dazu benötige ich eine verstellbare lordosenstütze (man wird ja nicht jünger und fährt auch mal weitere strecken) und ein boardcomputer wäre auch nett. Das sind quasi meine minimum-anforderungen.
Ein allrad-antreib wäre dagegen wünschenswert was auch der grund dafür ist, das die V-klasse eine 4-matic werden würde.
 
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Dafür wurde der motor für längs verbaut. Wenn da mal vorne was gewechselt werden muß (zahnriemen, steuerkette oder sonst was) muß ja garantiert das halbe auto zerlegt werden.

ist heute bei vielen mit Quermotor auch nicht mehr so einfach. Schonmal beim Golf V R32 alle Riemen gewechselt - evtl noch Steuerkette + Spanner - viel Spass :D

Aber das ist noch Kleinkram: am besten sind noch so schöne Konstruktionen wie Renault Modus wo du vorne alles demontieren darfst um folgendes Meisterstück abzuliefern: am Abblendlicht das Leuchtmittel zu wechseln :wall:
 
Hast du dir überhaubt schonmal ein Fahrwerk angeguckt? Wenn man ein Gewindefahrwerk sehr tief schraubt, dann ändert sich immer der Federweg. Ansonsten musst du auch noch die Kotflügel an deinem Honda aussägen. Denn wenn man auf der Rennstrecke fährt, muss ein Fahrwerk bis zum Anschlag durchfedern können, ohne den Kotflügel dabei auszubeulen. Wenn das Rad schon gut im Radhaus drin ist, dann klappt das nunmal nicht. Das bischen was der Tüvprüfer bei der Eintragung auf Freigang testet reicht für die Rennstrecke nicht aus.

Habe ich irgendwas von Dämpfung geschrieben? Ich vermute mal das du deine Fahrwerkskenntnisse aus NFS hast. Ich habe die ganze Zeit von Federung gesprochen und nicht von Dämpfung. Eine Feder federt und ein Dämpfer dämpft. Wenn man die Vorspannung einer Feder ändert, ändert sich die Federkennlinie. Ist nunmal so.

Du willst mir erzählen das man Sturz nach Reifentemperatur einstellt? :lol: Hau mal noch so einen raus!


Ich sage doch Pre Load, also Feder Vorspannung, die stellt man einmal vernünftig ein und gut ist. Der Pre Load ist ja nicht zum tieferlegen da, sondern das die Feder nicht rumspringt, soll die einfach nur festhalten. Die macht man nicht so weit hoch wie möglich. Wird übrigens auch Kontrolliert beim Tüv und steht in der Eintragung. Zum tieferlegen schraubt man den Dämpfer tiefer nicht den Preload.
Da ändert sich gar nix am Fahrwerksverhalten.

Bis zum Kotflügelanfang sind noch ein paar cm Platz, zumal der auch nicht den Kotflügel wegdrückt wenn du einfederst, das Rad geht nämlich in den Radkasten, da ist noch genug Platz. Da muss nix ausgebeult werden. Vor allem vorne, da könnte ich locker auf ET0 gehen.

Man stellt es nicht über die Temperatur ein, aber die Temperatur ist ein Indiz für Fehleinstellung und ein Richtwert.
 
@s-icon
Hab mal in den konfigurator für den H1 geschaut und muß sagen, die aufpreisliste ist... wie soll ich sagen... überschaubar. Hab so auf die schnelle weder stand- noch sitzheizung gefunden. Klima ist bei hyundai hoffentlich serie, denn ohne geht garnicht.

Sitzheizung ist im Premium serie, Klima ebenso Standheizung kostet ca 500-600€?
Lordösenstütze hatte ich zwar immer in der Aufpreisliste, weiß aber gar nicht was es ist:ugly:
 
Ist in der Rückenlehne der Sitze (bzw. des Fahrersitzes) verbaut und stützt die Lendenwirbel.
Ich möchte kein Auto mehr ohne dieses Ding fahren.
Gerade auf Langstrecken sehr nützlich.
 
Danke, das nutze ich natürlich auch und kann ohne gar nicht, das würde sich extrem unbequem anfühlen.
Heute eine Einladung zum Porscheevent in Leipzig bekommen, Besichtigung des Werkes, Offroaderfahrung sammeln und auf die Werksrennstrecke.
Ich freu mich drauf:)
 
Mit Verlaub, das ist Unsinn! Nur weil das beim Daimler ggf. miteinander gekoppelt ist, heißt das nicht, dass dies so sein muss. Es ist ja nicht die einzige Kombination, die einem von den diversen Herstellern zwingend vorgeschrieben wird, ohne dass es einen erkennbaren Sinn dahinter gibt. Bei BMW kann man z.B. das Ganze ohne Navi bestellen, bei anderen Herstellern auch...

Das durch diese Kurzstrecken Radars die Flugraumüberwachung gefährdet ist, ist ein Märchen! Sonst wäre es gar nicht zulässig. "Staatsgefährdende" Technik wird sicherlich generell Probleme mit der Zulassung haben. Die Radarsysteme zur Überwachung militärischer Angelegenheiten sind auch nicht so leicht aus dem Tritt zu kriegen. Ansonsten wäre es einem pot. Feind ja auch ein leichtes diese auszuschalten. Man stelle sich vor, da stellt einer eine manipulierte V Klasse vor die Kaserne und die Russen kommen...:D Nicht auszudenken!

Mit dem Navi lässt sich ja auch ein Aufenthalt in einer solchen Bereich in dem es verboten sein sollte gar nicht sicher ausschließen. Immerhin könnte sich ja durch Standortschließungen oder auch Eröffnungen (zumindest in der Theorie) oder Änderung der Gefährdungslage (das ggf. sogar kurzfristig) an eben diesen Bereichen etwas ändern, das Navi bekommts nicht mit, wenn man die Karte nicht aktualisiert und dann?

Bei unseren Versuchsträgern sind z.B. meist gar keine Karten hinterlegt und dennoch funktioniert das ACC tadelos.
Die alten Daimler System haben nunmal im gleichen Frequenzspektrum gearbeitet. Kann sein das die neuste Generation andere Radarfrequenzen benutzt. Ich gucke mal was ich darüber finde.

Das Versuchsträger quasi alles dürfen, ist ja schon lange bekannt. Und ich glaube wenn man wirklich anfängt das Radar zu stören, dann stehen da ganz schnell ein paar grüne und nehmen deine modifizierte V-Klasse unter Beschuss. :D

Dafür wurde der motor für längs verbaut. Wenn da mal vorne was gewechselt werden muß (zahnriemen, steuerkette oder sonst was) muß ja garantiert das halbe auto zerlegt werden. :(
Keilriemen braucht man quasi nur neben das Auto legen, dann springt der schon drauf. Steuerkette beim LKW ist ganz ungut. :ugly: Der OM651 hat die Kette getriebeseitig verbaut und da ist beim LKW quasi das Armaturenbrett drüber. Allerdings würde ich mir da keine großen Sorgen machen. Die Kette hat keinen Tauschintervall. Probleme mit der Kette sind bei den neuen OM651 auch schon lange aussortiert.

Ich sage doch Pre Load, also Feder Vorspannung, die stellt man einmal vernünftig ein und gut ist. Der Pre Load ist ja nicht zum tieferlegen da, sondern das die Feder nicht rumspringt, soll die einfach nur festhalten. Die macht man nicht so weit hoch wie möglich. Wird übrigens auch Kontrolliert beim Tüv und steht in der Eintragung. Zum tieferlegen schraubt man den Dämpfer tiefer nicht den Preload.
Da ändert sich gar nix am Fahrwerksverhalten.

Bis zum Kotflügelanfang sind noch ein paar cm Platz, zumal der auch nicht den Kotflügel wegdrückt wenn du einfederst, das Rad geht nämlich in den Radkasten, da ist noch genug Platz. Da muss nix ausgebeult werden. Vor allem vorne, da könnte ich locker auf ET0 gehen.

Man stellt es nicht über die Temperatur ein, aber die Temperatur ist ein Indiz für Fehleinstellung und ein Richtwert.
Federvorspannung definiert mit die Federkennlinie. Das wird nicht allein durch die Bauart der Feder gemacht.

Du musst auch mal dein Auto mit eingelenkten Rädern voll durchfedern, wenn man mal ein paar Curbs mitnimmt. Da kann man dann nicht beliebig tief runterdrehen. Du solltest vielleicht mal ein Fachbuch zum Thema Fahrwerk kaufen und nicht aus irgendwelchen NFS Foren oder von Youtube dir das Wissen aneignen. Am besten mal Begriffe wie (jetzt ausnahmsweise in Englisch :D)"bump steer", "Nachlauf" und Lenkrollhalbmesser anschauen und warum ein Fahrwerk nicht in jeder Höhe korrekt arbeiten kann. Federvorspannung, was es bewirkt und was die Vorteile von harter und weicher Dämpfung sind. Dann gibt es noch verschieden Federtypen, die sich ziemlich von einander unterscheiden.(damit meine ich nur Schraubenfedern)
Bevor du wieder so viel heiße Luft rauspustest, vielleicht erstmal schlau machen. Alles andere ist einfach nur köstlich.

Und wenn ein Reifen von innen nach außen 20°C Unterschied hat, dann brauch man kein Thermometer um das festzustellen. Dann hängt der Reifen außen in der Luft und die Kiste fährt schrecklich.
 
Hast du dir überhaubt schonmal ein Fahrwerk angeguckt? Wenn man ein Gewindefahrwerk sehr tief schraubt, dann ändert sich immer der Federweg. Ansonsten musst du auch noch die Kotflügel an deinem Honda aussägen. Denn wenn man auf der Rennstrecke fährt, muss ein Fahrwerk bis zum Anschlag durchfedern können, ohne den Kotflügel dabei auszubeulen. Wenn das Rad schon gut im Radhaus drin ist, dann klappt das nunmal nicht. Das bischen was der Tüvprüfer bei der Eintragung auf Freigang testet reicht für die Rennstrecke nicht aus.

Falsch...
Es gibt verschiedene Bauformen von Gewindefahrwerken. Bei meinem z.B. dreht man die Dämpferpatrone und somit bleibt die Federvorspannung immer die gleiche. Egal ob 10mm Tieferlegung oder 100mm Tieferlegung. Genau so bleibt die Härte auch immer gleich, diese stellt man per Zug und Druck über ein Rad am Dämpfer ein. Ich musste an meinen Kotflügeln auch nix ziehen oder ausschneiden und trotzdem kann ich ihn eingelenkt über Kreuz einfedern und es schleift nichts.
 
Die alten Daimler System haben nunmal im gleichen Frequenzspektrum gearbeitet. Kann sein das die neuste Generation andere Radarfrequenzen benutzt. Ich gucke mal was ich darüber finde.

Selbst wenn das so ist, dann stört es dennoch mit absoluter Sicherheit keine militärische (oder auch zivile) Überwachung. Andernfalls hätte das System schlicht keine Zulassung bekommen! Bei dem Thema handelt es sich um eine urban legend und nich mehr.

Generell halte ich es auch für ausgeschlossen, dass die Dinger überhaupt irgendwas stören. Ansonsten würde ja das System nicht zuverlässig funktionieren wenn mehrere Autos damit dicht beieinander unterwegs sind - das wäre äußerst kontraproduktiv!

Dazu ist auch nicht nachvollziehbar warum diese Miniradaranlagen mit ein paar Metern Reichweite Störungen verursachen sollten, zivile Radaranlagen zur Flugüberwachung oder auch in Flugzeugen, Schiffen usw. mit sehr großen Reichweiten aber nicht... Auch hier, fatal, wenn sich die Radaranlagen verschiedener Flugzeuge gegenseitig stören würden!

Das Versuchsträger quasi alles dürfen, ist ja schon lange bekannt.

Das ist Unfug! Versuchsträger müssen sich genauso an geltendes Recht halten wie andere Fahrzeuge auch. Allerdings überwacht hier nicht TÜV, Dekra und deren Wettbewerber, sondern der jeweilige Betreiber (also der Fahrzeughersteller oder eben der Zulieferer) ist allein verantwortlich. Die genauen Bestimmungen kenn ich jetzt auch nicht, aber in unseren Autos liegen immer entsprechende Unterlagen.

In dem Fall ist es aber keine Eigenschaft von Versuchträgern, die Navikarte zu entfernen (also je nach Modell / Alter die DVD, die SD Karte o.ä.) zu entfernen oder auch eine veraltete einzusetzen ist für alle zulässig und im Falle der veralteten Karte auch nicht unüblich. Das ACC System schaltet deswegen nicht ab.
Außerdem ist es zulässig in Bereiche zu fahren, die nicht auf der Navikarte verzeichnet sind ohne das Teilsysteme deaktiviert werden. Als Beispiel sei ein Frankreichurlaub mit einer D-A-CH Navikarte genannt (oder Franzosen die bei uns Urlaub machen) - sicherlich nicht ganz exotisch...
 
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Evtl. hat TheBadFrag mit seinen russischen Bombern da "ein wenig" übertrieben aber etwas Wahrheit scheint schon an der Sache dran zu sein. Zumindest dachte man das wohl in 2005 (was aktuelleres konnte ich auf die Schnelle nicht finden):

Die Frequenzvergabe hatte sich u.a. deswegen verzögert, weil einige EU-Länder Unverträglichkeitsrisiken mit anderen Anwendern befürchtet hatten: Das Nahbereichsradar nutzt Frequenzbänder, die derzeit anderweitig verwendet werden, unter anderem für Mobiltelefone, Wettersatelliten, Radioteleskope und Polizeiradar.
( ... )
Nach 2013, wenn die Zahl der mit Kurzstreckenradar (SSR) ausgerüsteten Kraftfahrzeuge so hoch sein könnte, dass andere Funkdienste beeinträchtigt werden könnten, müssen neue Radaranwendungen ein anderes Frequenzband nutzen (79 GHz), das die EU sowieso bevorzugt. Die Technik hierfür ist jedoch noch nicht weit genug entwickelt, so dass nun zunächst die 24GHz-Technik als Übergangslösung genehmigt wurde.

Quelle: EU gibt Funkfrequenz für Pkw-Nahbereichsradar frei - Archiv [Autokiste]
 
Dass man mit einem Radar Kurzstrecken-Abstandsmesser einen anderen Radar Kurzstrecken-Abstandsmesser stören kann wenn beide entgegengesetzt Senden ist aber schon ein bisschen was Anderes als die Luftraumüberwachung zu gefärden. Wird aber wohl einer der Gründe sein warum die Polizei in Zukunft mehr mit LiDAR messen will.
 
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