Der Auto-Thread

Da hast du natürlich Recht. Die Garantie zielt auf 8 oder 10 Jahre, was aber immer noch 4800-6000€ ausmacht. Wer sich für so eine Technik interessiert, der sollte das auf jeden Fall beachten. Für micht ist das eh nichts ...außer zum Spaß ...und dafür zu teuer.

Für den Spaß überlege ich gerade, ob ich mir ne schicke Vespa mit 12PS, 133ccm, Baujahr 1973, hole. =)
 
Da hast du natürlich Recht. Die Garantie zielt auf 8 oder 10 Jahre, was aber immer noch 4800-6000€ ausmacht.
Jetzt müßte man ausrechnen, was so ein auto mit verbrenner in der zeit kostet. (wartung, reperaturen, spritkosten außen vor gelassen)
Mal davon ab, die 4800-6000€ müßte man bestimmt auch für eine neue batterie bezahlen. Mit der miete würde man sie quasi "auf raten abstottern".

Für den Spaß überlege ich gerade, ob ich mir ne schicke Vespa mit 12PS, 133ccm, Baujahr 1973, hole. =)
Ich stehe in der richtung vor einem kleinen problem. Erstmal müßte ich lust haben einen motorad-führerschein zu machen damit ich überhaupt 150ccm fahren darf.
Hintergrund: Wir haben hier von meinem bruder noch eine 150er ETZ (MZ, hat 12 PS) herum stehen und ich würde zu gern bei schönem wetter damit auf arbeit fahren. (mein 1b reicht da nicht)
Damit ergibt sich allerdings das zweite problem. Die ist derzeit nämlich höher gesetzt (hat zu ost-zeiten keinen gestört) und hat dementsprechend hinten ES-ferdern (vorgänger der ETZ, hat längere stoßdämpfer drin) und vorn in der telegabel zwischenstücke drin. So bekommt das vermutlich niemand durch den tüv und auf originalhöhe schaut die nicht so gut aus und wär mir auch etwas zu tief. Man müßte höchstens mal nach originalen "gespannfedern" schauen. Die sollen länger als die normalen und zulässig sein...
 
Was ist denn hier los?:huh: Im Satz vorher war noch die Kraft für die Beschleunigung verantwortlich, was richtig ist. Doch hier ist es schon wieder die Leistung. Kannst du mir mal erklären wie Drehzahl ohne Drehmoment überhaupt entstehen soll? Die Kraft also Drehmoment ist die fundamentale ursächliche Größe in allen diesen Zusammenhängen und Formeln. Ohne Kraft/ Drehmoment rührt sich gar nichts. Leistung ist nur Betrachtung der Kraft/ Drehmoments, die etwas bewegt in einem gegebenen Zeitraum, nicht mehr. Leistung ohne Kraft/ Drehmoment kann es überhaupt nicht geben - umgekehrt gibt es aber Kraft/ Drehmoment ohne Leistung. Warum ist also deiner Meinung nach alles von der Leistung abhängig?:huh::huh::huh::huh::huh:

Natürlich ist die Kraft letztlich für die Beschleunigung verantwortlich. Aber wieviel Kraft bei einer bestimmten Geschwindigkeit verfügbar ist, das hängt einzig und alleine an der Leistung!

Wie der Motor die Leistung bereitstellt, also entweder als Drehorgel mit recht wenig Drehmoment oder als Drehmomentbüffel bei 1000rpm oder sonst wie, dass ist völlig egal! Bei einer gegebenen Geschwindigkeit ist nunmal die Raddrehzahl immer die selbe und eben bei einer bestimmten Drehzahl (am Rad) ergibt sich das Drehmoment das zum Beschleunigen (am Rad) zur Verfügung steht einzig aus der Leistung! Wie der Motor die Leistung erzeugt ist dafür absolut uninteressant!

Ich verstehe nicht warum du damit Probleme hast? Das ist Schulphysik der ganz simplen Sorte!
 
Natürlich ist die Kraft letztlich für die Beschleunigung verantwortlich.

Wenigstens da sind wir uns einig.

Aber wieviel Kraft bei einer bestimmten Geschwindigkeit verfügbar ist, das hängt einzig und alleine an der Leistung!

Ich versuche das mal aus deiner Sicht zu betrachten: Wenn ich mich richtig erinnere, hieß es F=P/v, nicht war? Wenn also P über dem Bruchstrich steht, steigt F wenn P steigt. Oder wenn v steigt, sinkt F. Ist das so?

Wie der Motor die Leistung bereitstellt, also entweder als Drehorgel mit recht wenig Drehmoment oder als Drehmomentbüffel bei 1000rpm oder sonst wie, dass ist völlig egal! Bei einer gegebenen Geschwindigkeit ist nunmal die Raddrehzahl immer die selbe

Da widerspreche ich nicht mal.

ergibt sich das Drehmoment das zum Beschleunigen (am Rad) zur Verfügung steht einzig aus der Leistung!

Na, dakommen wir der Sache doch näher: "...ergibt sich das Drehmoment..." ist was ganz anderes, als "...Drehmoment hängt ab...". Ich sage nicht, dass sich zu Verfügung stehende Drehmoment nicht aus der Leistung ergibt, sondern nur dass Drehmoment nicht von Leistung abhängt.

Ich verstehe nicht warum du damit Probleme hast? Das ist Schulphysik der ganz simplen Sorte!

Habe ich nicht. Ich kann mich nur nicht erinnern, dass mir je ein Physiklehrer was von Abhängigkeit der Kraft von der Leistung erzählt hat - oder ich es in einem Fachbuch gelesen habe.
 
Hallo,

habe mich erst gerade angemeldet, lese hier aber seit Ewigkeiten mit :)

Zu der Diskussion von Zappaesk und Spiritus:
Ich glaube ihr redet aneinander vorbei.

a = F/m

Die Kraft in der Formel bezieht sich auf die am Rad anliegende Kraft.
Ihr redet aber über Drehmomente an der Kurbelwelle.

Leistung ist das resultierende Produkt aus Drehmoment und Drehzahl. Es ist aber egal, ob ein Motor mehr Drehmoment aber weniger Drehzahl hat oder umgekehrt,
solange am Ende die selbe Leistung rauskommt, weil dieses Produkt, also die Leistung, dann vom Getriebe "weiterverarbeitet" wird.

Wenn die Leistung vor dem Getriebe gleich war, hängt es nur vom Getriebe ab, wie viel Kraft am Rad anliegen wird. Nicht von dem Drehmoment an der Kurbelwelle.
Dann gilt a = F/m

mfg
 
Mal außen vorgelassen, ob diese Drehmoment/Leistungs-Kombinationen bei einem Verbrennungsmotor mit "normalen" Drehzahlband überhaupt möglich sind dürfte das Auto mit dem 600 NM Motor in den unteren Drehzahlbereichen deutlich besser Beschleunigen. (Wenn da dieses Moment anliegt)

Und genau da ist der Fehler, man muss den Motor so bewegen das er sich im optimalen Drehzahlbereich befindet. Einen Diesel wird man im Normallfall nie bei 5000U/Min bewegen und bei einem Sauger passiert unter 3000U/Min auch nichts. Nimmt man aber nun den Drehzahlbereich wo der Motor am meisten leistet (zwischen Peak Drehmoment und Peak Leistung) spielt das reine Drehmoment gar nicht mehr eine so große Leistung. Sieht man doch z.B. am Honda S2000. Er hat nur 208nm bei 240PS, mein Motor hat auch soviel Drehmoment trotz 50PS weniger. Das bedeutet aber nicht das ein S2000 langsam ist, er holt das wieder durch Drehzahl raus. Wärend mein Motor bei knapp über 7000U/Min in den Begrenzer läuft dreht der S2000 noch 2500U/Min höher. Am Ende wird mein Auto dadurch trotzdem nicht besser oder schlechter gehen, 240PS bleiben 240PS. Das man mit massiv mehr Drehmoment eine bessere Beschleunigung hat steht ausser Frage, jedoch wird ein 2L Motor ohne Turbo nie 300nm haben. Wenn also zwei Motoren z.B. mit 300nm und 600nm gegen einander antretten, werden diese beiden nie die gleichen Vorrausetzungen haben. Dazu kommt noch Getriebeübersetzung und so einige andere Sachen hinzu. Was am Ende wirklich der Wagen auf die Straße bringt kann nur ein Leistungsdiagramm zeigen, ein Fronttriebler verliert z.B. am wenigsten Leistung zwischen Motor und Rad, ein Allradler verliert hier nicht gerade wenig. Darum wird ein Allradler mit z.B. 200PS in der Regel schlechter gehen als ein Frontriebler. Einfach weil beim FWD 180PS anliegen und beim Allradler vielleicht noch 160PS. Bei verliere ich alleine schon über 30PS von Motor bis hin zur Radleistung.

Scheint ein spaßiges Autochen zu sein! :D

Wenn du mit spaßig ein unruhiges Heck meinst, dann ja. Rein von der Fahrleistung und vom Fahrspaß war ich sehr enttäuscht. Da macht ein S2000, Integra Type-R oder 200SX bedeutend mehr Spaß...
 
Ich versuche das mal aus deiner Sicht zu betrachten: Wenn ich mich richtig erinnere, hieß es F=P/v, nicht war? Wenn also P über dem Bruchstrich steht, steigt F wenn P steigt. Oder wenn v steigt, sinkt F. Ist das so?

Ja so ist es.

Na, dakommen wir der Sache doch näher: "...ergibt sich das Drehmoment..." ist was ganz anderes, als "...Drehmoment hängt ab...". Ich sage nicht, dass sich zu Verfügung stehende Drehmoment nicht aus der Leistung ergibt, sondern nur dass Drehmoment nicht von Leistung abhängt.

Der Motor gibt eine bestimmte Leistung ab, mittels Getriebe wird die bedarfsgerecht so umgemodelt, dass ein zur Fahrsituation passendes (wenn man sich in einem geeigneten Gang befindet) Drehmoment an den Rädern anliegt. Das Drehmoment des Motors ist da komplett aussen vor! Das mögliche Raddrehmoment hängt dann von der Leistung und der Drehzahl ab.

Mittels Getriebe könntest du theoretisch auch mehrere Millionen Nm Drehmoment erzeugen (sowas gibts), die dann aber eben nur bei extrem kleinen Drehzahlen anliegen würden und damit völlig umbrauchbar wären.

Habe ich nicht. Ich kann mich nur nicht erinnern, dass mir je ein Physiklehrer was von Abhängigkeit der Kraft von der Leistung erzählt hat - oder ich es in einem Fachbuch gelesen habe.

Das ist jetzt kein Kompliment an deinen Physiklehrer, wenn er euch nicht mal so triviale Zusammenhänge beigebracht hat. Wo bist du zur Schule gegangen - NRW? :what:
 
Sagt mal kennt ihr diese komische "Der Checker" Sendung auf Dmax mit diesen 3 oder 4 Volltrotteln und dem Weib? Ich hab die 2 mal geguckt die vergangenen Tage und frag mich echt was das für Idioten da sind. Der eine pummelige mit langen Haaren vor allem immer mit seinem "Klimatest", wo er doch tatsächlich jedesmal mit nem Schlüssel das Ventil im Motorraum runterdrückt und dann sagt "Ah, ist genügend Druck drauf, das passt." :stupid:

Da waren noch lauter solche Dinge, da wunderts mich nicht das son Scheiss um 5 Uhr Morgens gesendet wird. Die PS-Profis sind die Besten, vor allem weil der JP für Autos lebt und man das merkt.
 
Und genau da ist der Fehler, man muss den Motor so bewegen das er sich im optimalen Drehzahlbereich befindet.

Ab Stillstand liegt nunmal zunächst Leerlaufdrehzahl an...
Und ich möchte nicht durchgehend mit 4000 - 6000 rpm in der Gegend rumfahren - also brauche ich Drehmoment um in unteren Drehzahlbereichen flott vorwärts zu kommen.


Der Motor gibt eine bestimmte Leistung ab, mittels Getriebe wird die bedarfsgerecht so umgemodelt, dass ein zur Fahrsituation passendes (wenn man sich in einem geeigneten Gang befindet) Drehmoment an den Rädern anliegt. Das Drehmoment des Motors ist da komplett aussen vor! Das mögliche Raddrehmoment hängt dann von der Leistung und der Drehzahl ab.

An sich richtig. Aber die durchschnittlichen Verbrennungsmotoren haben gleiche Drehzahlbereiche. Ergo lässt sich die Leistung nur über das Drehmoment regeln. (Und mit dem Getriebe, ja)
Möchte ich also ein Auto mit guter Beschleunigung haben (ohne Drehzahlorgien veranstalten zu müssen), muss der Motor in den unteren Drehzahlbereichen viel Drehmoment abgeben können - um halt da viel Leistung anbieten zu können
Oder ich muss halt mit Launch Controll anfahren und immer in den oberen Drehzahlbereichen fahren. Sehr gut für Verbrauch und Lautstärke. ;) :ugly:
Klar spielen dann Drehfreudigkeit, Gewicht usw. in den Beschleunigungswert mit rein.


Viele verwechseln halt Drehmoment des Motors mit Drehmoment am Rad. Aber bei niedrigen Motordrehzahlen kann das Drehmoment am Rad ja nur hoch sein, wenn schon das Drehmoment vor Getriebe hoch ist.

Ich denke ihre beiden redet in einem Punkt auch aneinander vorbei. Der Motor gibt eine Drehzahl und ein Drehmoment ab und das ergibt eine Leistung (das dürfte SPIRITus-96 meinen). Das Getriebe bekommt diese Leistung ab und kann dann bedarfsgerecht eine Drehzahl und ein resultierendes Drehmoment ans Rad abgeben - und ob die Leistung, die der Motor ans Getriebe abgibt, durch eine hohe Drehzahl oder ein hohes Drehmoment erzeugt wurde ist dem Getriebe egal, die Übersetzung muss natürlich passend gewählt werden können. (Das dürfte Zappaesk meinen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf DMAX die Serie wurd edoch schon längst eingestampft war wohl ne wiederholung nachts um 3uhr schießmichtod ...

Aktuell ist der Alex bei Sport1 mit Autrag Auto + Cyndie Allemann :devil:
 
Und ich möchte nicht durchgehend mit 4000 - 6000 rpm in der Gegend rumfahren - also brauche ich Drehmoment um in unteren Drehzahlbereichen flott vorwärts zu kommen.

Ne, das ist nicht richtig. Zum normalen Fahren benötigt man kaum Leistung - daran zu erkennen, dass man nicht permanent das Gaspedal durchdrückt. Der Vollgasanteil liegt üblicherweise bei <<1% des kompletten Fahrbetriebs. Da gibts Untersuchungen zu. Unterschiede gibts da natürlich auch, so hat ein 40PS Polo logischerweise einen höheren Vollgasanteil als ein 600S, aber ich denke das sollte klar sein.

Leistung wird nur zum Beschleunigen nennenswert benötigt (ok bergauf auch), so dass man bei normaler Fahrt nicht permanent die Karre ausdrehen muss.

An sich richtig. Aber die durchschnittlichen Verbrennungsmotoren haben gleiche Drehzahlbereiche. Ergo lässt sich die Leistung nur über das Drehmoment regeln. (Und mit dem Getriebe, ja)

Das Drehmoment spielt eine Rolle sicherlich, wobei die Drehmomentverteilung in der Praxis mMn noch wichtiger ist. Wobei ich nicht weiß was du unter gleiche Drehzahlbereiche verstehst. Das ist schon unterschiedlich. Kleine Motoren haben eine relativ hohe Leerlaufdrehzahl, während große Vielzylindrige Motoren u.U. nur eine halb so hohe Leerlaufdrehzahl benötigen. Obenraus ist bei vielen Dieseln effektiv bei 4-5krpm Schluss, während andere Motoren locker bis 7krpm oder sogar noch höher drehen.

Wie du aber die Leistung übers Getriebe regeln willst ist mir schleierhaft. Damit wird das Drehmoment gewandelt und die Leistung bleibt (abgesehen vom Verlust aus dem Wirkungsgrad) natürlich identisch!

Möchte ich also ein Auto mit guter Beschleunigung haben (ohne Drehzahlorgien veranstalten zu müssen), muss der Motor in den unteren Drehzahlbereichen viel Drehmoment abgeben können - um halt da viel Leistung anbieten zu können

Das was du beschreibst nennt sich Elastizität und dass hier Turbomotoren im Vorteil sind, weil sie eben untenrum mehr Leistung haben ist eine Binsenweisheit.


Viele verwechseln halt Drehmoment des Motors mit Drehmoment am Rad. Aber bei niedrigen Motordrehzahlen kann das Drehmoment am Rad ja nur hoch sein, wenn schon das Drehmoment vor Getriebe hoch ist.

Ich gebe dir recht, dass das viele verwechseln, aber der 2. Satz ist Quatsch! Das Getriebe kann je nach Übersetzung bei praktisch jedem Motormoment ein hohes Moment am Rad stellen! Wie gesagt, dass hat erst mal nix miteinander zu tun!
 
Wobei ich nicht weiß was du unter gleiche Drehzahlbereiche verstehst.

Wie du aber die Leistung übers Getriebe regeln willst ist mir schleierhaft. Damit wird das Drehmoment gewandelt und die Leistung bleibt (abgesehen vom Verlust aus dem Wirkungsgrad) natürlich identisch!

Ich gebe dir recht, dass das viele verwechseln, aber der 2. Satz ist Quatsch! Das Getriebe kann je nach Übersetzung bei praktisch jedem Motormoment ein hohes Moment am Rad stellen! Wie gesagt, dass hat erst mal nix miteinander zu tun!

Damit meinte ich halt, dass die meisten Benziner fahrbar zwischen ~1200 - 6500 rpm (+/- 500) und Diesel bis ~4500 rpm sind. Beim Benziner gibts halt noch ein paar Hochdrehzahlkonzepte.

Da habe ich wohl mehrere Sachen zusammen geschmissen. Klar kann man die Leistung nicht über das Getriebe regeln.

In Bezug auf ein für alle Fahrzustände sinnnvolles Getriebe war es gemeint. Klar kann man den ersten/zweiten/... Gang so wählen, dass aus 20 Nm dutzendfach mehr wird. Nur ob das dann noch fahrbar ist für alle Drehzahl/Drehmomentbereiche?!
Mit hoch war dann halt auch wirklich hoch gemeint. Ich denke kein Getriebe kann sinnvoll/fahrbar bewirken, dass ein 70 PS Golf bei 1200 rpm Motordrehzahl soviel Drehmoment am Rad hat wie ein 450 PS RS6. :ugly:
 
Hat jemand zufällig einen Golf 6 GTI mit Bilstein Fahrwerk? Was meint ihr kostet so ein Stoßdämpfer?

Edit:
Achja, 850€ für neue Bremsen mit Einbau ist zu viel oder?
 
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