Der Auto-Thread

Und wie gesagt, wer keine besonders üppige ausstattung will, sondern einfach von A nach B kommen will, für den ist ein Dacia einfach ein geeignetes auto, wenn er einen neuwagen will, was ja auch seine vorteile hat :daumen: Ich weiss nicht warum diese "billig"makren immer so schlechtgeredet werden.... Wer sich auskennt macht genau dies nämlich nicht :daumen:

Solange sie schlecht bremsen, nicht besonders sparsam sind und auch sonst im Bereich Sicherheit nicht gerade glänzen, sind sie keine Option. Hier erwartet doch keiner BiXenon und Festplattennavigation aber wenigstens kleine und mittlere Unfälle unbeschadet überstehen wär doch mal was. Aktiv verhindern wäre natürlich noch schöner :schief: .

Ach ja, und das thema Mazda"qualität", darüber lässt sicht auch streiten, diese reiskocher sind auch nicht gerade das gelbe vom Ei. Vorher ein toyota ;)

Man kann von japanischen Autos halten was man will aber im Großen und Ganzen sind sie in der Zuverlässigkeit meistens in der Spitzengruppe.
So repräsentativ die Erfahrung mit einem Exemplar auch wirken mag....
 
Ich würde behaupten, ein Mazda verrichtet länger seinen Dienst als der Dacia. Klar, er hat schon 70k runter, aber ich will nicht wissen wie ein Dacia nach 70-100k km aussieht. Da hat sich wahrscheinlich schon jegliche Art von Lack aufgelöst. Das die Kiste von den Renaultrampe kommt tut sein übriges. Die haben soweit ich weis keine Glanzpunkte gesetzt in Punkto Qualität.

Um den Vergleich mal zu anderen Dingen herzustellen. Ich ziehe ein gebrauchtes Teufel System einem neuen Aldi Lautsprecherset jederzeit vor. Wer allerdings keine Ansprüche hat und sich damit zufrieden gibt, dass überhaupt Ton aus den Kisten rauskommt, ja der kann meinetwegen auch Aldi kaufen.
 
Ich persönlich finde Renault absolut gräßlich was die Qualität betrifft. Über Aussehen kann man sich ja streiten.

Die Marke Teufel war auch nur ein Beispiel, das Audiophile mehr brauchen weis ich auch.
 
@IT: mit dir zu reden ist wie gegen eine wand zu reden, nur dass diese wand in einigen fällen angenehmer ist, denn sie nervt nicht mit unsinnigen und unbegründbaren kommentaren ;)

Lieber Argumentieren als sinnlose Behauptungen in den Raum zu stellen :schief: .
Was ist denn jetzt mit der These das man bei deutschen Fabrikaten nur für den Namen zahlt? Wenn es stimmt lässt es sich doch sicher mit Argumenten/ Fakten belegen.

Nimm doch einfach mal deinen Satz "Bei Dacia gehts ständig nur um Geld, weder um aktive- oder passive-Sicherheit, effiziente Motoren oder sonst irgendwelche Eigenschaften die viele gerne von ihrem Auto hätten."
Punkt 1 : Es gibt deutlich unsichere Autos als einen Dacia, der viel von Renault hat, und diese Marke wiederum zählt zu einer der sichersten überhaupt ;)

Da Dacia leider eine Plattform aus den frühen Neunzigern verwenden muss, siehts bei ihnen nicht so rosig aus.
Z.B. Dacia Duster 100->0 ~43m, VW Tiguan 35m. Was dieses ~8m am Stauende oder Zebrastreifen bedeuten dürfte klar sein.

Punkt 2 : Die motoren sind vielleicht nicht auf dem neuesten stand wie schon gesagt, aber sie sind sicher effizienter als so manche murksblocks aus übersee ;)

Der Wirkungsgrad ist für die Füße da jegliche Spritspartechnik gekonnt umkurvt wird. So schafft man es dann bei den Ottomotoren rund 50% der Motorleistung im Verhältniss zm Verbrauch bei modernen Fahrzeugen zu generieren. Respekt :daumen2: .
Die Diesel sind aktuell. Zwar nur die schwächsten Varianten aber aktuell. Wirkt sich im Zweifelsfall auf die aktive Sicherheit aus, wenn man überholt und nicht mehr vorbeikommt, da die Durchzugswerte erbärmlich sind.

Punkt 3 : "Viele". Was heißt nochmal viele? Alle, oder nur ein gewisser prozentsatz von allen? Ich meine doch das letztere. und auch wenn du es nicht in deinen kopf bringen magst, es gibt menschen, die halt nicht 50k€ für ein auto ausgeben wollen/können, und denen solche features wie "reifendrucksensor", " fahrspurassistent", "Bose-(LOL :D :D) soundsystem" etc pp nicht wichtig sind, um von einem ort zum anderen zu gelangen...

Mir ist doch egal wer wieviel für sein Auto bezahlt. Ich würde nur keinen Neuwagen kaufen wenn ich die Kohle dafür nicht hätte.
Dann ist Secondhand der geschicktere Schachzug. Oder sparen. Aber das macht man ja heute nicht mehr.
Meine Mutter hatte einen schweren Unfall weil sie schleichenden Druckverlust auf einem Reifen nicht bemerkt hat. Aber du hast ja recht. Wer sich kein modernes Auto leisten kann oder will und nur von A nach B will, darf ruhig in die Leitplanke einschlagen :daumen2: .
Ich weiß auch nicht was du gegen BOSE hast. Vermutlich Vorurteile. Aber das musst du für dich wissen.

Aber dich wird man wohl nie von deinem Audi- und BMW-Trip runterbringen können, was mir persönlich auch egal ist, wer solch festgefahrene horizonte hat dem kann man einfach nicht mehr helfen....

Naja, nach 5 BMWs, 5 Audis, einem Skoda und einem VW bin ich alles nur nicht auf eine Marke fixiert. Wenns das böse Geld nicht gäbe würde ich ein "englisches" Auto vom Schlage Aston Martin oder Bentley fahren. Aber man kann nicht alles haben.

Aber da ich nicht auf eine Marke eingefahren bin, fahre ich alle Neuerscheinungen probe welche mich interessieren. Ich will ja nicht so einen festgefahrenen Horizont wie der Ein oder Andere haben :lol: . Übrigens bin ich auch schon Renault probe gefahren. War leider nichts für mich. Ausser dem Preis hat mir am Ende nicht viel an dem Ding gefallen....
 
Ich weiss nicht warum diese "billig"makren immer so schlechtgeredet werden.... Wer sich auskennt macht genau dies nämlich nicht

Gerade die machen das. Die wissen nämlich, wie schlecht Dacia ist. Schau dir mal Testberichte über Dacia an...
Z.B. der Dacia Duster hat 2011 grandiose 3 Sterne im NCAP bekommen... Sieht beim Sandero und Logan nicht besser aus.

PS: Übrigens hat das Wort "billig" eine negative Bedeutung. Das wissen viele Marketingstrategen zwar auch nicht, aber billig hat auch die Bedeutung "minderwertig". Wenn etwas wenig kostet, aber gut ist, nennt sich das "günstig" oder "preiswert".
 
Wenn man beim Autokauf nur auf den Wiederverkaufswert achtet, dann muss man Porsche kaufen. Immerhin die Marke mit dem geringsten Wertverlust. Allerdings finde ich, ist das kein Argument. Wenn man sich einen Dacia kauft, dann weil er günstig ist und man von A nach B kommt und man fährt das Auto wahrscheinlich bis der TÜV einen scheidet, ich glaube nicht, dass es Menschen gibt, die sich alle 2-3 Jahre einen Dacia kaufen.

Der Wertverlust ist nur dann interessant, wenn sein Auto alle 2-3 Jahre wieder in Zahung gibt und sich ein neues holt oder wenn man einen Leasingvertrag hat.

Momenten halte ich allerdings die koreanischen Marken für äußerst interessant. Wertiger Innenraum und ordentliche Verarbeitung und vorallem eine wirklich anständige Garantie, mit einen I30 macht man meiner Meinung nach absolut nichts verkehrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ich nicht Mutti bin, interessiere ich mich für ihre Bedürfnisse auch nur bedingt :D Aber meine Mom würde so ein Teil auch fahren, die kennt da nix... find ich sehr cool.
 
mit nem neuen Dacia steht man ganz gewiss langzeitsicherer, günstiger und besser da, als mit nem 10 jahre alten gebrauchten mit 150tkm+, wenn man ein zuverlässiges auto braucht um günstig von A nach B zukommen, da könnt ihr faseln was ihr wollt ;)

Naja Gripseinschalten beim Gebrauchtkauf schadet ja nie. Nochmal zu meinen Beispiel oben: Duster mit voller Hütte 19k, da findet man auch schon gute gerade mal eingefahrene Jahreswagen oder bis max. 2 Jahre. Das man da kein Ding suchen soll das in zwei Jahren vom Staubsaugervertreter um 250000 km runtergerockt wurde sollte auch klar sein. Wobei Langstreckenfahrzeuge zum Teil auch wieder besser dastehen als welche die nur Kurzstrecke bewegt wurden.

Hatte damals auch die Wahl. Statt billigen Neuwagen nen 2 Jahre alten 320d. Das war 2007. Keine Probleme Null Nada Niente Nix Zero. Aber auch nur weil man sich auch schon über den Vorbesitz (Rentner :schief: ) schon informierte.
 
@Riverna: bedenke, dass bei solchen Importautos noch die Umbaukosten kommen, damit sie hier bewegt werden dürfen. Denn Linkslenker bei Prodrivemodellen ist so eine Sache:ugly:. Die Spritkosten kann man wohl auch kaum mit einem Dacia vergleichen. Denn da gehen bei normaler fahrt schon knapp 15L durch. Beim scheuchen fast 30Liter. Also ne Tankfüllung mit knapp 50Liter Sprit ist nach guten 300km durch. Und dann ganz gerne ab 98Oktan wenns geht.
 
Zum Subaru. Das mit der Zulassung übernimmt die Firma gegen nen kleinen Obolus von 500 Euro, Und Rechtslenker dürfen dann hier auch so bewegt werden.

Nur Scheinwerfer und Leuchten müssen auf Linksverkehr bzw. welche mit E Zeichen ran. Da es den Wagen aber auch hier gab is das kein größeres Problem.
 
Richtig es sind nur die Scheinwerfer die man umrüsten muss und ggf die Auspuffanlage falls die japanische Version eine schlechtere Abgasanlage hat als die europäische. Aber wenn ihr euch am rechtslenker so stört:

Subaru Impreza 2.0 Turbo WRX als Kombi in Lahnstein

Natürlich ist der Spritverbrauch vom WRX höher als vom Dacia, aber wenn man das Gaspedal beim Subi streichelt (womit man den Dacia immer noch lang macht) kommt man auch unter 10 Liter. Wenn man es drauf anlegt knackt man natürlich auch ganz schnell die 30L... aber das schafft man mit jedem Auto. Ich habe z.B. in den letzten 200 Kilometer doch sagenhafte 38L durchgeballert. :lol:
 
Tja ihr könnt noch so viel Gebraucht angebote posten, ihr wisst aber niemals bei den angeboten was sich für Mängel verstecken. Zweite sache bei den Imprezas z.b Ersatzteil versorgung usw usw usw. Der Kaufpreis allein machts eben noch nicht aus.
 
Wenn dann sollte man natürlich beim Händler kaufen, damit ist dann auch das Risiko vergleichbar.
Und wie schon erwähnt, einige Produkteigenschaften (Bremsen, passive Sicherheit, ... ) sind soviel schlechter, dass ein junger Gebrauchter vom Schlage eines VW Golf oder was auch immer, dass die Frage was man tun soll schon geradezu überbeantwortet ist.
 
Zurück