ich558
Volt-Modder(in)
Bleibt für mich halt individuell und nicht pauschal. Jedes unterschiedliche Automodell lässt unterschiedlich viel zu.
Das ist klar. Aber erstaunlich sind manche "Reserven" schon
Bleibt für mich halt individuell und nicht pauschal. Jedes unterschiedliche Automodell lässt unterschiedlich viel zu.
Das bekommt man. Und ich würde es nicht machen (und ja, ich besitze nen Golf 8 GTI CSBei Golf 8 GTI CS kommt man sogar mit einer Stage 1 schon von 300 auf 400PS was echt krass ist
).
Ich auch nicht. Soweit ich informiert bin, ist das auch nicht mehr ganz so standfest.Das bekommt man. Und ich würde es nicht machen (und ja, ich besitze nen Golf 8 GTI CS).
Hm, Bin Gol TCR mal gefahren mit 580 PS, das ging schon noch ganz gut. Klar auf Semi Slicks, aber das ging.400PS als reiner Frontkratzer ist unterhalb von Autobahn nicht wirklich nutzbar, du kannst unterhalb von 100 Klamotten auch mit 300 PS praktisch immer durchdrehen lassen wenn du die elektronischen Helfer die das unterbinden abschaltest.
Bin ich halt anderer Meinung, aber hey so ist das bei mehr als einem Menschen.Das wäre nur beim R (Allrad) sinnvoll nutzbar.

Von dem was man lesen kann, würde ich auch eher unter 500nm bleiben, eher max 450nm. Mit mehr Druck vielleicht bis knapp 500. Aber das wird schon nicht mehr so lange halten wie Serie.Und auf der Bahn? Klar, da kannste was rausholen von 100-200 und solche Sachen aber dafür dann dem DQ381 500+ Nm reindrücken?
So hätte ich auch eher das sicherere Potential eingeschätzt.Um das mit gutem Gewissen (öfter) zu tun müsste man mindestens den Druck im DSG erhöhen, besser aber das Ding verstärken lassen. Und das ist dann nicht mehr ganz so günstig.
Dann doch lieber eine Stage die sicher Standfest ist (350 ps, 450 Nm)
Das kann ja jeder selber entscheiden.oder eben das volle Programm (500+ Ps) wenn mans richtig hart will.
Schnell genug ist vieles. Entweder man hat bock drauf, oder nicht.Persönlich mache ich nebenbei nichts davon - die Kiste ist mir auch so schon mehr als schnell genug wenn man reinlatscht.![]()

Schlimm ist ja, dass es genug Leute gibt, die den Quatsch auch noch glauben.Gutes Beispiel für solch einen Mumpitz, der Wirkungsgrad vom Verbrenner ist höher wie beim Elektro, hier überspitz als Reaction Video dargestellt
Ja wie gesagt, das Auto ist komplett gebaut.Hast du nicht MX5 geschrieben? Hat der nicht max knapp 2 Liter Hubraum...
Kurzes Getriebe und viel Drehzahl, dann brauchst du auch nicht so viel Drehmoment.
älterer Sauger, am besten mit Einzeldrossel usw. greift halt ganz anders an, als ein Turbo Auto.
Hätte ich nicht gedacht. Da meistens bei Turbo Auto die max Leistung über einen weiteren Drehzahlbereich anliegt.
Danke, dachte erst NA für Sauger...
Wieso ist "spontan irgendwo hin fahren abgesagt" wenn man zu hause per PV lädt?Ist zu kurz gedacht mit Tellerand. Für mich. Dann ist spontan irgendwohin fahren mal abgesagt.
Ich hätte sehr gerne ein E genommen aber der Anschaffungspreis da ist ja unter 25.000€ ehr 30.0000€ überhaupt nichts zu machen. Dann sind sie meist Neu - junge gebrauchte gibt's überhaupt nicht am Markt.
Und dann weiß man ja auch nicht so ganz wie ist das in 4 Jahren mit dem Akku ist bei einer so hohen Fahrleistung. Das war mir dann alles echt zu unsicher und zu teuer in der Anschaffung und Verschleiß.
Ging doch gerade darum wenn man nicht zuhause vom Dach lädt, oder?Wieso ist "spontan irgendwo hin fahren abgesagt" wenn man zu hause per PV lädt?
In vielen Fälleb ja, aber regelmäßig fahre ich spontan zum Beispiel (eine kurze Strecke) Frankfurt hin und zurück. Da habe ich Nachts sicher keine Lust mehr, 2x auf 20-35Minuten extra zu warten.In 99% der Fälle hat das Auto noch genug Saft um Irgendwo hin zu fahren. Und falls nicht fährt man 10 Minuten an den HPC Lader?
Musst du nicht.Ich verstehe nach 18.000 km im E-Auto viele Eurer Bedenken nicht und kann's absolut nicht nachvollziehen.
Das glaube ich nicht.Schlimm ist ja, dass es genug Leute gibt, die den Quatsch auch noch glauben.
Die gibt es nie, auch Verbrenner gehen kaputt und dann kanns teuer werden.Letztendlich ist es aber jetzt schon so das bei einen Gebrauchten keine absolute Sicherheit gibt, egal ob Verbrenner, Elektro oder Hybrid.
Schön alte Schule!Ja wie gesagt, das Auto ist komplett gebaut.
Geschmiedeter 2,5L i4 mit Einzeldrossel, Verdichtung erhöht, gebohrt, gehont, Nocken, auf Trockensumpfschmierung umgebaut etc.
Also wirklich komplett gebaut, keine Schraube mehr original.
Jep, packt ganz anders als ein Turbo Eimer^^
Kurzes Diff mit anderer Sperre, anderes Getriebe, Shifter und und und
Naja man darf nicht vergessen, "viel" Drehmoment mit wenig Gewicht und kurzem Diff.
Hier mal noch zwei Videos, zwar vor den Finalen Nocken, deshalb einmal nur 280 und einmal 290 PS, aber aktuelleres Videomaterial hab ich nicht:
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Es gibt ja unter Afd Politikern auch soche, die den Klimawandel leugnen und der Meinung sind, dass CO2 kein Treibhausgas ist.Das glaube ich nicht.
Denke das wird vorgeschoben. Also E Befürworter schieben solche Aussagen eher E Skeptikern unter.
Wo genau findest du diese Modelle denn?Absolut verständlich, Modelle unter 20k gibt es ja jetzt schon als Neuwagen, dann natürlich kein SUV etc.
18.000km traue ich jedem E Auto zu.Wieso ist "spontan irgendwo hin fahren abgesagt" wenn man zu hause per PV lädt?
In 99% der Fälle hat das Auto noch genug Saft um Irgendwo hin zu fahren. Und falls nicht fährt man 10 Minuten an den HPC Lader?
Ich verstehe nach 18.000 km im E-Auto viele Eurer Bedenken nicht und kann's absolut nicht nachvollziehen.
Die Laufleistung spielt keine wirkliche Rolle. Selbst wenn die Kapazität nasch 250.000km bei 80% liegt, kannst du ja immer noch fahren. Du musst halt öfters laden.Und wie ein E-Auto 200.000km abkann das bleibt erst mal abzuwarten. Wenn ich so Handy und Notebook Akkus sehe dann sehe ich da ehrlich gesagt ab 100.000 schon schwarz. Ich hoffe aber die Sorge bleibt unbegründet.
Zitat: "Als Sicherheitsversprechen ihren Kund*innen gegenüber geben alle Hersteller*innen großzügige Garantien auf die Lebensdauer der in ihren E-Autos verbauten Akkus – allerdings nicht für die volle Kapazität. Da diese im Lauf der Jahre und abhängig von der Nutzungsintensität abnimmt, wird nur eine gewisse Mindestleistung gewährleistet. Diese beträgt bei den meisten Hersteller*innen 70 % der ursprünglichen Kapazität nach acht Jahren bzw. 160.000 Kilometern. Hatte Ihr E-Auto also beim Kauf eine Reichweite von 450 Kilometern, schaffen Sie nach Ablauf der Zeit bzw. der zugesicherten Laufleistung immer noch mindestens 315 Kilometer (nach einer Vollladung)."Die Laufleistung spielt keine wirkliche Rolle. Selbst wenn die Kapazität nasch 250.000km bei 80% liegt, kannst du ja immer noch fahren. Du musst halt öfters laden.
Ein Verbrenner kann nach 100.000km auch die Grätsche machen, wenn man sich nie drum kümmert.
Aber man kann eben die Lebensdauer verlängern, indem man die Akkus aufheizt, bevor man lädt und nicht über 80% voll macht.Und warten kannst du die Akkus nicht wirklich.
Ja, kostet aber wie beschrieben immer Geld. Das beim Elektro zu machen kostet kein Geld.Jeder Verbrenner kann und sollte mit Ölwechseln und teile wechseln sofort wieder einsatzbereit sein und wesentlich mehr als 100.000 schaffen. Wie du schon schreibst unerwartet nicht aber wer macht den keine Wartung, wenn man so viel fährt.
Wenn du mehrmals ca 100km am Tag fahren musst, wie willst du ihn dann überhaupt voll bekommen?Aber man kann eben die Lebensdauer verlängern, indem man die Akkus aufheizt, bevor man lädt und nicht über 80% voll macht.
Als ich meinen Zoe nach 3 Jahren abgegeben habe, lag die Kapazität bei 98%.
Der Wert ist gut und wenn man den Akku weiter pflegt, wird er auch in 10 Jahren noch gut dabei sein.
Wer den Akku ständig voll macht und sich dann abschleppen lässt, weil er liegen geblieben ist, wird den akku schnell kaputt machen. Wer aber darauf achtet, hat lange Freue daran und das ist eben der Unterschied zum Verbrenner.
Den Verbrenner immer instand halten kostet zum Teil viel Geld, den Elektro instand zu halten ist Eigeninitiative und kostet kein Geld.
Ja, kostet aber wie beschrieben immer Geld. Das beim Elektro zu machen kostet kein Geld.
Wenn du Vertreter bist oder sonst viele Termine hast, lädst du immer nach, wenn du stoppst.Wenn du mehrmals ca 100km am Tag fahren musst, wie willst du ihn dann überhaupt voll bekommen?
Die akkus werden extra vorgeheizt, wenn du laden willst, daher ist es wichtig, dem Auto das zu sagen, wo du laden willst, damit das Auto das weiß. Wenn du lange Strecken fährst, hast du ja deine Station, wo du laden willst. Das weiß das Auto und heizt vor.Heißt vorheizen ist nicht sofern er nicht vom Auto selbst warm gehalten wird.
Volle Wucht geht eh nie. Du musst die Lader nehmen, die da sind und wenn der eine nur 100kw schafft, ist das halt so.Voll laden ist nicht da die Zeit dazwischen nicht möglich, da geht nur 1-2 Std volle Wucht reinknallen das möglichst viel drin ist wenn man weiter muss. Sonst komme ich ja unterwegs in Bedrängnis.
Stell mir das grad vor.Wenn du Vertreter bist oder sonst viele Termine hast, lädst du immer nach, wenn du stoppst.
Du musst doch nicht immer voll laden. Mal 100km dazu laden und es geht weiter.
Nein. Ich kenne das von einer Bekannten. die fährt viel herum und stellt ihre Produkte bei unterschiedlichen firmen vor. So ein Gespräch dauert eine Stunde oder mal 2. In der Zeit lädt sie das auto auf (ein Firmen Tesla) und fährt dann zum nächsten Termin. Sie fährt als mit 50% Akku los und hat abends immer noch 50% drauf.Stell mir das grad vor.
Herr Müller, bevor wir anfangen, ich müsste da mal mein Auto bei Ihnen laden.