Der Auto-Thread

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Viele Grüße,
stolpi
 
Normal gehen die Akkus nicht sofort kaputt. Auch bei 0% ist meist noch ein Puffer drin…
wenn des dem wirklich so gegangen ist war das eher Pech. Normal lädt man dann die 12V Batterie oder tauscht die und fängt dann an die HV zu laden. Hab ich selber schon mehrfach Sonnenschein. Man muss nur Zeit mitbringen. Nach dem Einstecken kann das schon mal 16 oder 24h dauern bis da was angezeigt wird. Danach normal weiter laden und gut is es.
Eventuell verliert man 2 oder 3 km Reichweite, aber kaputt ist sie selten. Sonst wären bei uns schon Dutzende kaputt gegangen.
unsere 2 stehen auch schon seit über ner Woche rum… mal sehen wie viel sie verloren haben nach 3 Wochen Urlaub…
 
Kann mir mal jemand genau erklären, wieso ein Akku überhaupt tiefentladen ist?
Ich weiß, wenn der Akku eine Spannung von 0 Volt hat, kann man ihn nicht mehr aufladen und dann ist er tiefenentladen und damit tot.
Aber wieso passiert das? Was läuft da chemisch ab?
Und wieso kann man mit einem nicht intelligenten Netzteil Akkus aus der Tiefentladung holen und wieder laden und mit einem intelligenten Netzteil geht das nicht?
 
Weil Liion Akkus bei einer Tiefentladung den Isolator in den Zellen beschädigen und dann interne Kurzschlüsse haben. Läd man den Akku dann wieder auf explodiert er mit einer hohen Wahrscheinlichkeit sofort oder ein wenig später im Betrieb.

Daher lieber entsorgen und nicht das Risiko eingehen. Ein gutes BMS macht so einen Akku dann für immer unbrauchbar das man den Akku nicht ausversehen wieder laden kann.
 
Ich weiß, wenn der Akku eine Spannung von 0 Volt hat, kann man ihn nicht mehr aufladen und dann ist er tiefenentladen und damit tot.
/klugscheiß on
Ganz 0 volt wird ein akku nie haben. ein paar mv sind immer drauf.
/klugscheiß off
:D
Aber wieso passiert das? Was läuft da chemisch ab?
Das elektrolyt wird chemisch einfach aus-reagiert sein.
Und wieso kann man mit einem nicht intelligenten Netzteil Akkus aus der Tiefentladung holen und wieder laden und mit einem intelligenten Netzteil geht das nicht?
Bei einem liion-akku würde ich das nicht unbedingt probieren. Er explodiert zwar nicht sofort, verliert aber mindestens im erhöhten maße die geladene energie wieder.
Bei lifepo4-akkus (oder meinetwegen auch lfp-akku) ist es dagegen schon quasi gängige praxis so zellen zu reaktivieren, die den transport aus china + lagerung spannungs-technisch nicht so recht überlebt haben. Hab das schon machen dürfen und die zelle tut noch ihren dienst ohne zu murren, aber man verliert kapazität.

Weil Liion Akkus bei einer Tiefentladung den Isolator in den Zellen beschädigen und dann interne Kurzschlüsse haben. Läd man den Akku dann wieder auf explodiert er mit einer hohen Wahrscheinlichkeit sofort oder ein wenig später im Betrieb.
Ergänzend - Meine mal gehört/gelesen zu haben, das bei einer tiefenentladung bei liion-zellen das lithium im elektrolyt aus kristallisiert und dadurch der isolator beschädigt wird.
 
VW hat sich da irre ins Knie geschossen mit ihrer völlig verbuggten Software. So schnell es geht mit den anderen mithalten wollen weil mans verpennt hat und dann völlig unterdimensionierte Hardware einbauen, Touchfelder aus der Hölle überall und ne Software die vor Bugs kaum stehen kann.
Ich hab in meinem Golf8 in den ersten 4 Wochen mehr verschiedene Fehlermeldungen und Warnlampen gesehen als in dem Cupra davor (EA113) in 10 Jahren. Bei mir war zum Glück bisher nichts "schlimmes" dabei aber manche Dinge sind wirklich lächerlich.

Das hier hatte ich beispielsweise letzte Woche...
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...und ja, die Fehlermeldungen verschwinden wirklich wenn man kurz rechts ran fährt und ein paar mal an Vollanschlag lenkt weil... keine Ahnung... das Lenkrad neustartet was weiß ich.

Sorry für das kurze Abweichen vom Akkuthema aber ich bin halt leicht salty wegen sowas... ihr merkts. :-S
 
Zuletzt bearbeitet:
Riecht stark nach einer defekten Kontaktspirale oder Kontaktproblemen am Lenkrad. :hmm: Oder halt mal wieder Software, die bekommt aktuell kein Autohersteller vernünftig hin.
 
Wenn du mit sowas zur Werkstatt fährst wird immer das Lenkrad getauscht. Weil "bekanntes Problem". Das Ding ist wenn man im Netz dazu sucht - erstens löst das das Problem oft nicht (eben weils NICHT am kaputten Lenkrad liegt) und zweitens kann das mal 6 Wochen dauern weil VW (und Seat und Skoda und...) wohl mehr Lenkräder tauschen müssen als sie herstellen können.
Zusatz-Goodie: Wenn die ersten 2 Jahre vorbei sind zahlste das natürlich selber. Ein Golf8-Lenkrad mit Einbau kostet rund 2000€.

Ich hatte das jetzt erst ein Mal und ich bin auch noch innerhalb der ersten 2 Jahre (bis nächsten Sommer). Aber es ist halt extrem nervig. Alleine schon dass man nicht mehr die "Sicherheit" hat, dass die Karre nicht bei der nächsten Fahrt irgendnen Quatsch macht. Ich fahre jetzt seit 20 Jahren in der Gegend rum und der Golf ist das erste Auto, bei dem ich kein Vertrauen dazu habe dass es funktioniert. Bisher war immer Schlüssel drehen und fahren. Heute ist Knopf drücken und hoffen^^
Immerhin war die reine Fahrtüchgtigkeit noch nicht betroffen. Nur viel gebimmel und abstürzende Mediensysteme aber immerhin ging von A nach B fahren bisher immer.
 
Bei meinem ersten (1er Fiesta) wäre das wohl auch so gewesen - da war ein Lenkrad aber auch nur ein rundes Stück Hartplastik ohne alles. :haha:
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Deswegen Garantieverlängerung,oder bietet VW keine an?
Doch klar. Das ist aber ein Rechenbeispiel das selbst bei sowas kaum aufgeht. Für ne Verlängerung auf 4 Jahre zahlste ~500€ rum mehr, bist aber auch gezwungen alles bei VW-Vertragswerkstätten zu machen wo dann auch der Ölwechsel und die Inspektion VIEL teurer sind als in freien Werkstätten. Wenn ich in 4 Jahren 3-4x Ölwechsel + 3x Inspektion bei VW machen muss statt bei ner normalen Werkstatt hab ich die 2000€ fürn Lenkrad (oder die 1500 die das in ner anderen Werkstatt maximal kostet) locker raus. :haha:

Das ist absolut lächerlich teilweise. Ein Kollege brauchte für seinen Tiguan nen Satz Bremsen komplett (vorne/hinten mit Scheiben) nach 10 Jahren oder sowas. VW wollte dafür 1700€ haben. Kein Scherz.
Das macht dir ne freie Werkstatt für nen Tausender weniger... und dann haben sie noch angemessen verdient dran.
 
Bei meinem ersten (1er Fiesta) wäre das wohl auch so gewesen - da war ein Lenkrad aber auch nur ein rundes Stück Hartplastik ohne alles. :haha:
Aber, stell dir vor, du konntest damit die Fahrtrichtung ändern. ;)
Ich finde die Lenkräder heute völlig überfrachtet und dann die Bildschirme, wo ständig getippt wird.
Dazu die Ambientebeleuchtung im Auto.
Aber Handy am Lenkrad ist verboten. :lol:
 
Doch klar. Das ist aber ein Rechenbeispiel das selbst bei sowas kaum aufgeht. Für ne Verlängerung auf 4 Jahre zahlste ~500€ rum mehr, bist aber auch gezwungen alles bei VW-Vertragswerkstätten zu machen wo dann auch der Ölwechsel und die Inspektion VIEL teurer sind als in freien Werkstätten. Wenn ich in 4 Jahren 3-4x Ölwechsel + 3x Inspektion bei VW machen muss statt bei ner normalen Werkstatt hab ich die 2000€ fürn Lenkrad (oder die 1500 die das in ner anderen Werkstatt maximal kostet) locker raus. :haha:

Das ist absolut lächerlich teilweise. Ein Kollege brauchte für seinen Tiguan nen Satz Bremsen komplett (vorne/hinten mit Scheiben) nach 10 Jahren oder sowas. VW wollte dafür 1700€ haben. Kein Scherz.
Das macht dir ne freie Werkstatt für nen Tausender weniger... und dann haben sie noch angemessen verdient dran.
Wer erzählt denn so einen Unsinn. Wenn man natürlich einen vollen Service mit allen Zusatzarbeiten mit einem reinen Ölwechsel vergleicht, dann mag das hinkommen.

Obwohl ich Kfz Meister bin gebe ich trotzdem mein Auto bei Audi zum Service ab, weil der Preis total fair ist.
Die letzte große Wartung hat 280€ Arbeitslohn gekostet das ist in meinen Augen für die riesen Wartungsliste die da abgearbeitet wurde eher ein Schnapper.
Die Teile hätte ich sowieso bei Audi geholt, da baue ich mit Sicherheit keinen Ebay Ölfilter ein, nur weil der 5€ günstiger ist.


Wenn man sein Auto natürlich in einer freien Bude nur für einen "Ölwechsel" abgibt und nicht sagt das man gerne einen Service nach Herstellervorschriften haben möchte, dann kippen die da neues Öl rein und Abfahrt. Als Kunde sieht man dann oh toll Serviceanzeige ist zurückgesetzt und hat 3000€ weniger gekostet.
1 Jahr später wird dann kräftig über den Hersteller gemeckert das man schon wieder wegen Getriebeschaden oder kaputter Batterie liegen geblieben ist.
 
Wenn man sein Auto natürlich in einer freien Bude nur für einen "Ölwechsel" abgibt und nicht sagt das man gerne einen Service nach Herstellervorschriften haben möchte, dann kippen die da neues Öl rein und Abfahrt.
Ich rede nicht von den Gammelbuden^^
Beim Ibiza meiner Frau haben wir die 4 freien Werkstätten die wir hier in der Umgebung haben angefragt für nen vollen Service. Nur eine hat es geschafft, alles korrekt und detailliert anzubieten, bei manchen war sogar das falsche Öl aufm Voranschlag (das sind dann auch die die 200€ komplett kosten...). Wir waren dann beim teuersten der Freien sozusagen aber das war erstens soweit ich das beurteilen kann (ich hab ja nicht danebengestanden) alles sehr ordentlich erledigt (Ersatzteile haben auch alle das VW-Logo, etwa der neue Ölfilter) und es war immer noch mehrere Hundert Euro günstiger als das Angebot von SEAT direkt.
Bei den würde ich auch mit meinem Golf hinfahren. Klar, die Billigstbuden werden mich auch nie sehen (einfachn Zähler zurücksetzen kann ich selber :ugly:).
 
VW hat sich da irre ins Knie geschossen mit ihrer völlig verbuggten Software. So schnell es geht mit den anderen mithalten wollen weil mans verpennt hat und dann völlig unterdimensionierte Hardware einbauen, Touchfelder aus der Hölle überall und ne Software die vor Bugs kaum stehen kann.
Die Software ist wirklich Premium. Angefangen bei der Dieselgedenkminute des Navis, bis hin zu Freezes und Klassikern wie nicht mehr entfernbare Ladestecker etc etc... Mein alter 486er PC war schneller und stabiler als das Auto.
Dann wären da noch die extrem agressiven Abstands/Parksensoren und Assistenzsysteme welche sich von selbst wieder aktiveren... Highlight des heutigen Tages mit dem Auto: Kilometerzähler hängt scheinbar. Denn es fehlen 15 km Strecke laut Aufzeichnungen und Fahrtenbuch...

Und vergiss den tollen Klavierlack und das schäbige Plastik nicht! Der Innenraum leuchtet durch den Lack bei Sonnenschein so sehr, das man aus der Ferne betrachtet denkt, das Gondor die Leuchtfeuer entzündet hat. :ugly: Und dafür verlangen die dann 40.000 € aufwärts. Lack gesoffen trifft es wohl eher...
 
aber das war erstens soweit ich das beurteilen kann (ich hab ja nicht danebengestanden) alles sehr ordentlich erledigt (Ersatzteile haben auch alle das VW-Logo, etwa der neue Ölfilter) und es war immer noch mehrere Hundert Euro günstiger als das Angebot von SEAT direkt.
Du baust den Ölfilter aus und guckst nach, ob der ein VW Logo hat?
Ich würde eher hoffen, dass der Ölfilter kein VW Logo hat, sondern ein Bosch Schriftzug oder so. ;)
Ach ja, was ist ein Ölfilter? :huh:
full
:D
 
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