Der Auto-Thread

Sicherlich haben Diesel auch Vorteile. Aber ich will wenn ich einen Sportwagen kaufe auch was hören.

Ein Musterbeispiel für einen Sportwagenmotor ist für mich immernoch der Motor des Honda S2000. 2 Liter Sauger der über seine Drehzahl kommt. Schade, dass sowas so selten ist.:(

Zum Thema Allrad. Den finde ich wirklich unnötig. Klar bringt er beim anfahren Vorteile mit sich, aber das wars auch. Nachteile sind höhere Verbrauch, höheres Gewicht und er muss bei hohen Geschwindigkeiten mitgeschleppt werden.
Dann lieber einen Heckantrieb, der bringt auch gut Traktion und lässt sich schön dynamisch fahren, man hat auch keine Antriebseinflüsse bei der Lenkung.
 
Im Alltagsbetrieb macht sich das schlappe Drehmoment des 2 bzw. 2.2 Liters arg bemerkbar, weil man nicht ständig bei über 5000upm fährt. Ähnlich ist es beim RX-8. Heckantrieb ist im Alltagsbetrieb (z.B. auf der Landstraße) viel spaßiger als Allrad. Selbst ein Evo X macht beispielsweise nicht so viel Spaß wie ein Opel GT.
 
Die Kombination aus Elise und Diesel / 4WD ist mMn komplett am Prinzip der Elise oder eher am Prinzips von Lotus vorbei.
Das wäre mir in diesem fall aber recht egal...;)
Klein und leicht.
Klein...Ok...Klein sind aber alle lotus.
Leicht...Eine elise ist bei dir leicht?Das ding wiegt um die 900kg (standard-motor 1,6 l mit 136PS).Ein trabant wäre leicht (um die 600kg) oder auch ein 3er golf mit 1,4 l-maschiene (für ein auto aus blech mit 1000-1100 kg).
Und das ist ein Diesel V6 und ein 4WD schon mal nicht.
Die 100-150kg mehr für den diesel+getriebe würden da bei der elise nicht so ins gewicht fallen vor allem wenn man bedenkt,das man dann um die 100ps mehr hat.(vom drehmoment red ich jetzt nicht)
Aber du hast recht,für einen allrad-antrieb ist die elise nicht konstruiert.Da ich aber kein schön-wetter-fahrer bin,wäre bei mir schon einer angebracht.(auf eis und schnee machts halt noch am meisten spaß :devil:)
Ja, aber nur wenn man aus dem Lotus eine unfahrbare Krücke machen will.:D
Lotus Elise mit einem sack schweren V6 Traktor Motor? Naja...
Das wäre wie einen 4 Zylinder Hochdrehzahlmotor in einen Bentley einzubauen.
Ich hoffe,das ich das jetzt nicht kommentieren muß...Ihr wisst hoffenlich,das heutige dieselmotoren nicht mehr aus russland kommen und dort von deutschen kriegsgefangenen mühevoll aus einem stück eisen gefeilt werden...:schief:
 
Das wird wohl jeder wissen, dass Dieselmotoren sogar die modernsten und effizientesten Aggregate sind die es derzeit gibt. Es hat für mich aber einen einfachen Grund warum in einen Sportwagen kein Diesel gehört.

Diesel kommen untenraus natürlich sehr schnell, da das Drehmoment schon sehr früh anliegt, aber obenrum passiert da einfach nichts mehr. Und wenn man sportlich/schnell fährt gibt man nunmal Drehzahl also spielt das dem Benziner in die Karten, der ja erst wenn er Drehzahl bekommt abgeht. Dank Turbotechnik gibt es heutzutage auch schon Schub aus den unteren Regionen.

Der Spruch " 5000RPM - Where diesel stops and real engines start to work" kommt nicht von ungefähr.

Ein Lotus ist mit 900Kg schon relativ leicht für heutige Verhältnisse, dass kannst du nicht mit einem alten Golf 3 Vergleichen. Noch leichtere Fahrzeuge gibt es natürlich auchnoch z.B Lotus Super Seven oder nochbesser wenn es Richtung Arial Atom geht mit ~500Kg Gewicht. Der Atom hat übrigens auch nur einen 2 Liter Turbo mit bis zu 300PS. Und damit fährt er auf der Rennstrecke selbst PS Boliden wie Ferrari, Lambo oder Bugatto davon.
 
Die Entwicklung bei Dieselmotoren ist doch sehr interessant, gerade wenn es um sportliche Modelle geht. Nimmt man den aktuellen BMW 5er (F10/F11) und den kommenden großen 3-Liter-Diesel (550d), sind die Fahrleistungen jedem Otto-Motor deutlich überlegen. Etwa 380 PS Leistung, 700 Nm Drehmoment und irgendwo bei 5 Sekunden auf Tempo 100 sind höchstes Fahrniveau. Wer braucht da unbedingt Drehzahlen, die auch aktuelle Otto-Turbo-Motoren nicht mehr bieten wollen.
 
Das wird wohl jeder wissen, dass Dieselmotoren sogar die modernsten und effizientesten Aggregate sind die es derzeit gibt. Es hat für mich aber einen einfachen Grund warum in einen Sportwagen kein Diesel gehört.
Ich seh da nun keinen grund und kann auch nur auf den kommentar von Darkfleet85 verweisen.

Diesel kommen untenraus natürlich sehr schnell, da das Drehmoment schon sehr früh anliegt, aber obenrum passiert da einfach nichts mehr. Und wenn man sportlich/schnell fährt gibt man nunmal Drehzahl also spielt das dem Benziner in die Karten, der ja erst wenn er Drehzahl bekommt abgeht.
Ich sehe da keine verbindung.Um schnell zu fahren muß ein motor doch nicht zwangsläufig 6000+ Upm machen.;)
Dank Turbotechnik gibt es heutzutage auch schon Schub aus den unteren Regionen.
Den schub unten herum macht kein turbo,sondern ein kompessor (z.b. bei TSI-Motoren).Turbo-benziner sind unten rum auch lahm,weil der turbo da nicht greift.
Allerdings hatte ich mal das vergnügen einen touran-tsi 1.4 mit 140ps als leihauto zu bekommen (...mit einer gesammtlaufleistung von 156km,abgegeben mit 320 :D).Unten rum ging das ding wirklich gut,allerding soff das teil trotz sparsamer fahrweise wie ein loch (etwas mehr als 10l/100km) und ging dabei subjektiv nicht besser wie mein passat 3bg mit 130ps PD-motor.(6-6,5l/100km und 10 jahre alt!!!) Obendrein wurde der tsi über 3000 touren völlig unwillig wärend selbst mein diesel mit seiner standard motor-steuerung (kein chiptunning) und über 230000 km auf`m buckel in dem bereich noch besser geht.

Der Spruch " 5000RPM - Where diesel stops and real engines start to work" kommt nicht von ungefähr.
"...and damaged very quick" haste vergessen.:D (sorry,mein englisch ist unter aller kanone)

Ein Lotus ist mit 900Kg schon relativ leicht für heutige Verhältnisse, dass kannst du nicht mit einem alten Golf 3 Vergleichen.
Für mich ist der vergleich eher fast ein armutszeugnis für lotus.Wie gesagt,der golf ist massives blech,der lotus nicht.Bei einem crash wäre der lotus nur noch lametta...:ugly:
...nochbesser wenn es Richtung Arial Atom geht mit ~500Kg Gewicht. Der Atom hat übrigens auch nur einen 2 Liter Turbo mit bis zu 300PS. Und damit fährt er auf der Rennstrecke selbst PS Boliden wie Ferrari, Lambo oder Bugatto davon.
Das kann man auch nicht mehr so recht vergleichen.Selbst die alten mini`s sind mehr auto als so ein ariel atom.Letzterer besteht doch nur noch aus 4 rädern+motor+sitz+lenkrad.(wenn ich das jetzt richtig im kopf habe)
 
Reines Marketing ist es nicht, denn der Audi TDI hat immerhin dieses Jahr dort gewonnen. Interessant wäre aber, was alles an dem Motor gemacht wurde.
Bei einem Langstreckenrennen ist ein Diesel natürlich von Vorteil.
 
Keinesfalls. Die verkappten 320d Werks-BMW, die Schuberth-Motorsport mal im VLN-Langstreckenpokal (~2006) eingesetzt hat, sollten eigentlich nur als Testwagen eine dementsprechende Klasse dominieren. Ende vom Lied war dann, dass sie permanent unter die Top 5 gefahren sind - also zwischen all den 50 - 60 Porsche und BMW M3, die mit jenseits von 3 Litern Hubraum und Leistung von 450+ PS oder gar knapp 700 PS doch eigentlich in einer anderen Dimension fahren sollten, oder? Dieselmotoren sollte man nicht unterschätzen.
 
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Diesel kommen untenraus natürlich sehr schnell, da das Drehmoment schon sehr früh anliegt, aber obenrum passiert da einfach nichts mehr. Und wenn man sportlich/schnell fährt gibt man nunmal Drehzahl also spielt das dem Benziner in die Karten, der ja erst wenn er Drehzahl bekommt abgeht. Dank Turbotechnik gibt es heutzutage auch schon Schub aus den unteren Regionen.

Dieses Schubladendenken ist nicht mehr zeitgemäss. Es gibt einerseits Dieselmotoren die bei 5.000 Upm noch ordentlich ziehen (z.B. der 3 Liter Registerturbodiesel im 740d) und andererseits bringen moderne Otto Motoren mit Aufladung schon 100% ihres Drehmoments ab 1.200 Upm und drehen dann ordentlich bis 7.000 Upm hoch. Insofern ist heute fast alles möglich.

Die Entwicklung bei Dieselmotoren ist doch sehr interessant, gerade wenn es um sportliche Modelle geht. Nimmt man den aktuellen BMW 5er (F10/F11) und den kommenden großen 3-Liter-Diesel (550d), sind die Fahrleistungen jedem Otto-Motor deutlich überlegen. Etwa 380 PS Leistung, 700 Nm Drehmoment und irgendwo bei 5 Sekunden auf Tempo 100 sind höchstes Fahrniveau. Wer braucht da unbedingt Drehzahlen, die auch aktuelle Otto-Turbo-Motoren nicht mehr bieten wollen.

Das stimmt nicht so ganz, bzw. ist komplett falsch. Ein aufgeladener Otto Motor liegt bei der Leistung im mittleren 4 Sekunden Bereich (siehe 2012er S5 Coupé, AZ Test 0-100 km/h in 4,7 Sekunden mit 333 PS).
Und aktuelle aufgeladene Otto Motoren bieten tw. mehr Drehzhalniveau als es es viele ihrer Vorgänger hatten, nur das es nicht mehr nötig ist um die Nennleistung/ Fahrleistungen abzurufen.
 
Ich bezweifle das jemand von den kritiker jemals lotus gefahren ist! ich schon mehrmals ist zwar ein elise mit um die 200ps aber das teil geht krank ab :hail:
 
Kurze Übersicht über den Fuhrpark:

VW Golf 4 Bj. 2002 1.9 TDI 101 PS Chipped auf 135 PS, tiefergekegt um 30mm VA&HA mit Eibach Pro Springs. ( mein erstes selbst gekauftes Auto)

Mercedes E350 Bj. 2010 mit Brabus Motorsoftware und Getriebesoftware. ( Dad's Auto aber beim Fortgehen meines xD)

Peugeot 207cc Bj. 2010, 17 Zoll Alus im Sommer. (Mama's Auto, bei Schönwetter Dach auf Spaß an)

Desweiteren kann ich mir noch bei bedarf den Touareg vom Opa ausborgen, perfekt zum Ski fahren fahren (bei ins in Ö praktisch). Leider säuft der V6 locker 14l/100. Wenns ums Auto geht ist es praktisch das drei Generationen unter einen Dach wohnen.
 
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Dieselmotoren eignen sich bestens für Rennwagen, wie man auch bei LeMans sah...

Ach richtig darum gibt es auch zahlreiche Ferraris, Porsche und Lambos die mit einem Diesel unterwegs sind. Nee warte mal...
Es geht nicht darum das ein Diesel Motor nicht geeignet für einen Rennwagen ist, abgesehen davon das ein Lotus Elise kein Rennwagen ist.
Aber zu einem Auto das sein Konzept aus Leichtbau, Minimalismus und Sportlichkeit hat, passt ein schwerer Motor einfach nicht. Ausserdem leben die Emotion von einem Elise damit, dass die Kiste permanent vorm Begrenzer bewegt werden muss. Dies macht mit einem Diesel der keine 6000U/Min erreicht einfach keinen Spaß.

Das wäre mir in diesem fall aber recht egal...;)
Klein...Ok...Klein sind aber alle lotus.
Leicht...Eine elise ist bei dir leicht?Das ding wiegt um die 900kg (standard-motor 1,6 l mit 136PS).Ein trabant wäre leicht (um die 600kg) oder auch ein 3er golf mit 1,4 l-maschiene (für ein auto aus blech mit 1000-1100 kg).
Die 100-150kg mehr für den diesel+getriebe würden da bei der elise nicht so ins gewicht fallen vor allem wenn man bedenkt,das man dann um die 100ps mehr hat.(vom drehmoment red ich jetzt nicht)
Aber du hast recht,für einen allrad-antrieb ist die elise nicht konstruiert.Da ich aber kein schön-wetter-fahrer bin,wäre bei mir schon einer angebracht.(auf eis und schnee machts halt noch am meisten spaß :devil:)


Ich hoffe,das ich das jetzt nicht kommentieren muß...Ihr wisst hoffenlich,das heutige dieselmotoren nicht mehr aus russland kommen und dort von deutschen kriegsgefangenen mühevoll aus einem stück eisen gefeilt werden...:schief:

Es ging darum das ein Diesel nicht in das Konzept von so einem Wagen passt. Die Eigenschaften von einem Diesel waren die gleichen wie heute, eben das er untenrum Druck hat, dafür aber keine Drehzahlen entwickelt. Ein Sportwagen braucht Drehzahlen, da geht es zwangsläufig nicht um die Leistung sondern um das Gefühl. Und Rennsportfeeling kommt erst dann auf, wenn die Kiste nach Drehzahl schreit. Dies wird ein Diesel nie tun... zumindestens kein Seriendiesel für den Ottonormal Verbraucher.

Es ist richtig das ein Trabant weniger wiegt... aber hat er auch 200PS? Und der Vergleich mit dem Golf ist wohl ein schlechter Witz, 200 Kilo mehr Gewicht bei 1/3 der Leistung... wo liegt da der Zusammenhang? Achso und zu dem das der Lotus das Gewicht nicht merken würde kann ich dir eins versichern, wer würde es merken. Meine Karre wiegt 1100 Kilo, hat 200PS und wenn ich meinen Kumpel mitnehme (130 Kilo Kampfgewicht) merke ich das sehr wohl. Ein Diesel hat in solchen Autos einfach rein gar nichts zu suchen... ausserdem kannst du Gewicht nicht mit Leistung ausgleichen. Ein 100PS Auto mit 1000 Kilo wird sich immer sportlicher fahren als ein 200PS Auto mit 2000 Kilo.
 
Dieselmotoren eignen sich bestens für Rennwagen, wie man auch bei LeMans sah...

Das wäre mir in diesem fall aber recht egal...;)
Klein...Ok...Klein sind aber alle lotus.
Leicht...Eine elise ist bei dir leicht?Das ding wiegt um die 900kg (standard-motor 1,6 l mit 136PS).Ein trabant wäre leicht (um die 600kg) oder auch ein 3er golf mit 1,4 l-maschiene (für ein auto aus blech mit 1000-1100 kg).
Die 100-150kg mehr für den diesel+getriebe würden da bei der elise nicht so ins gewicht fallen vor allem wenn man bedenkt,das man dann um die 100ps mehr hat.(vom drehmoment red ich jetzt nicht)
Aber du hast recht,für einen allrad-antrieb ist die elise nicht konstruiert.Da ich aber kein schön-wetter-fahrer bin,wäre bei mir schon einer angebracht.(auf eis und schnee machts halt noch am meisten spaß :devil:)


Ich hoffe,das ich das jetzt nicht kommentieren muß...Ihr wisst hoffenlich,das heutige dieselmotoren nicht mehr aus russland kommen und dort von deutschen kriegsgefangenen mühevoll aus einem stück eisen gefeilt werden...:schief:

Ich bezweifle das jemand von den kritiker jemals lotus gefahren ist! ich schon mehrmals ist zwar ein elise mit um die 200ps aber das teil geht krank ab :hail:

Bezweifel ich auch, wer mal eine Elise, einen Integra oder einen S2000 gefahren ist... wird nie auf die Idee kommen da ein Heizölbrenner einzubauen.

Ich bin der Meinung das man Autos möglichst "einfach" bauen sollte, je mehr dran ist desto mehr kann kaputt gehen.

Dem stimme ich zu... ESP, PDC, Regensensor, Reifendrucksensor, Sitzheizung usw brauch ich (noch) nicht. Habe da die selbe Einstellung wie du... mein Auto hat elek. Fensterheber, elek. Spiegel. Klimaanlage habe ich rausgeschmissen, da ich es für unnötig empfand. :)
 
Ich bin der Meinung das man Autos möglichst "einfach" bauen sollte, je mehr dran ist desto mehr kann kaputt gehen.

Das ist aber eine sehr merkwürdige Betrachtungsweise, welche zu Ende gedacht bedeuten würde, dass man am besten gar kein Auto kauft, da dann auch gar kein Auto kaputt gehen könnte.

Praktischerweise haben wir ja die Gewährleitung im BGB verankert, so dass in den ersten 2 Jahren relativ wenig Ärger zu erwarten ist. Einige Hersteller packen noch freiwillige Garantien oben drauf das macht das Ganze noch sicherer. Und wer mental überhaupt nicht mit einem Risiko leben kann, der kann ja eine Anschlussgarantie bei einem Garantieversicherer kaufen.

Aus meiner eigenen Erfahrung nach 12 Autos (4 Gebrauchte, 8 Neue) kann ich nur sagen, die Qualität wird ständig besser. Während mein 2001er A3 noch gewandelt wurde, da die Werkstatt das Xenonlicht nicht bändigen konnte, waren meine 3 letzten Wagen annähernd Mängelfrei (mal abgesehen von einem Lämpchen im Beifahrertüröffner bei meinem O2).
Und wenn man an das Klischee "viele Extras bedeutet viel kann kaputt gehen" glaubt, dann hatte ich die beste Risikogrundlage geliefert, da ich typischerweise relativ komplette Austattungen bestelle :ugly: .
 
Ich bezweifle das jemand von den kritiker jemals lotus gefahren ist! ich schon mehrmals ist zwar ein elise mit um die 200ps aber das teil geht krank ab :hail:
Zwar keinen Elise, aber dafür haben wir einen Super Seven.:D

@ITpassion-de: Die Qualität wird ständig besser ja, aber was hattest du nach dem A3 für Wagen? Als ich bin selber Audi Fahrer und würde sagen, dass die Qualität in den letzten Jahren eher schlechter wurde im Vergleich zu den Vorgängern. Das fängt an bei billigem Softlack, der nach teilweise weniger als 100k km anfängt sich zu verabschieden bis hin zum 170 TDI Fiasko.
Da muss ich jetzt zumindestens bei Audi mal drauf rumhaken. Bei anderen Marken kenne ich mich da qualitätstechnisch nicht sondernlich aus. Wobei ein Kumpel meinte, dass sein alter E46 deutlich besser verarbeitet war als sein jetziger 1er BMW.

BTW: Das mit dem chronisch defekten Xenonlicht war zu der Zeit eine Audikrankheit, war im A4 nicht anders. Aber da gabs viele Krisen, der A3 litt ja auch an Rost an der Dachpfalz. 2004 waren es dann die 3.2er Maschinen die Reihenweise abgeschmiert sind und von Audi als " Stand der Technik" abgestempelt wurden.
 
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