Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Macht es einem doch nicht so einfach, euch zu widerlegen, dass ist ja keine Herausforderung.
https://extreme.pcgameshardware.de/...-und-massnahmen.560405/page-274#post-10426958
Was habe ich da doch gleich geschrieben? Achja:
Soviel also zu deiner neusten Unterstellung. Euer dauerndes argumentum ad hominem ist weder wahr, noch originell. Lasst es doch einfach.

Deswegen hab ichs unmittelbar auf "Patrioten" geändert. Denn du magst vieles sein, aber wenigstens nicht so doof hier im Forum Masken abzulehnen. Ehre, wem Ehre gebührt.

2. Wenn eine Gruppe X bei bestimmten Straftaten nunmal massiv überproportinal vertreten ist, dann ist das halt von öffentlichem Interesse. Alleine schon aus Gründen der Prävention.

Ahjo, dann wirds Zeit dass wir Prävention betreiben.
Den Menschen in Notunterkünften (alleine das Wort beschreibt doch eine endliche Zeit in der man in einer solchen leben soll) endlich eine Perspektive geben, integrierte Ausländer nicht mehr abschieben, gegen Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung vorgehen und so Ausgrenzung verhindern, die Menschen in Arbeit bringen. Alles kurzfristige Maßnahmen.
Langfristig müssen wir nachhaltig Fluchtursachen bekämpfen und zwar am Ursprung, nicht am Symptom.

Zudem stimmt die Relation der Betrachtung nicht.
Du sagst, mit Verbrechen deutscher Staatsbürger müssen wir halt leben, gehört halt dazu.
Daraus wird dann konstruiert, dass man Schutzsuchende ablehnen soll weil diese überproportional häufig - im Vergleich zur Gesamtbevölkerung - verdächtigt werden eine Straftat begangen zu haben, aber insgesamt für gerademal 10% des Straftaatvolumens verdächtigt sind.


Hey, wenn es dir darum geht die allgemeinen Strafen zu verschärfen, bin ich sofort bei dir. Auch kriminelle deutsche Sexualstraftäter bekommen mMn eine viel zu geringe Strafe in Deutschland.

Dann kann ich halt nicht verstehen warum die Thesen eines Intensivtäters soviel Anklang finden und du dessen Sprachgebrauch übernommen hast.
 
Wir schreiben das Jahr 2020, nicht die 90er und auch nicht die2000er Jahre.

Ach ja, hattest du mir nicht kürzlich, das Wahlprogramm der CDU von 2002 gepostet, um deine Argumentation zu unterstreichen, mit der falschen Behauptung die CDU wäre eine rechte Partei gewesen?
Überigens sind rechte Parteien, so etwas wie die DVU, Republikaner und AfD, die CDU war immer Mitte-Rechts und hatte damit wenig zu tun.

Ich hatte keine Sperre, das kann dir jeder Moderator bestätigen, sondern es gab wegen der Forenumstellung ein Problem mit meinem Account, der erst heute durch Administartoren behoben werden konnte.
Insoweit bezeichne ich deine Posts, so wie ich es für richtig halte, besonders dann, wenn sie falsch sind, oder Zusammenhänge bewusst maipulativ unterschlagen!

Das Urteil des EUGH steht und bis jetzt gibt es kein anderes Urteil, das die Handlungen der Bundesregierung aus dem Herbst 2015 als illegal bezeichnet! So viel dazu!
 
Deswegen hab ichs unmittelbar auf "Patrioten" geändert. Denn du magst vieles sein, aber wenigstens nicht so doof hier im Forum Masken abzulehnen. Ehre, wem Ehre gebührt.

Ok, die Abänderung hatte ich tatsächlich nicht gesehen.

Ahjo, dann wirds Zeit dass wir Prävention betreiben.

Das kann man tun, die Frage ist bloß wie.

Den Menschen in Notunterkünften (alleine das Wort beschreibt doch eine endliche Zeit in der man in einer solchen leben soll) endlich eine Perspektive geben,

Das kann man tun, nur halt keine dauerhafte. Asyl war immer als vorübergehender Schutz gedacht und nie als eine Art Ersatzeinwanderung.

integrierte Ausländer nicht mehr abschieben,

Warum nicht?

Wenn jemand die Vorrausetzung für den Aufenthalt nicht erfüllt, ist es doch egal, ob er integriert ist oder nicht.

gegen Fremdenfeindlichkeit in der Bevölkerung vorgehen und so Ausgrenzung verhindern, die Menschen in Arbeit bringen. Alles kurzfristige Maßnahmen.

Absolut.

Nur dann sollte der Staat sich auch wieder darauf besinnen, dass das seine Aufgabe ist und entsprechend mehr Personal in der Exekutive und der Judikative einstellen und nicht versuchen, solche Aufgaben am Techfirmen wie Facebook, Google oder Twitter auszulagern.

Langfristig müssen wir nachhaltig Fluchtursachen bekämpfen und zwar am Ursprung, nicht am Symptom.

Das ist prinzipiell richtig, nur muss man gucken, was wir a) effektiv als Europa tun können und b) wofür wir die Verantwortung haben.

Eines der Hauptprobleme von einigen asiatischen und auch einigen afrikanischen Ländern ist die Bevölkerungsentwicklung. Das ist nichts, was wir lösen können.

Da könnte man z.B. über die Ein-Kind Politik nachdenken, oder man gibt Männern und/oder Männern einen finanzielle Ausgleichszahlung, wenn diese über eine freiwillige Sterilisation nachdenken.

Das wären z.B. Ansatzpunkte, um dieses Problem zu mindern.

Zudem stimmt die Relation der Betrachtung nicht. Du sagst, mit Verbrechen deutscher Staatsbürger müssen wir halt leben, gehört halt dazu.

Ich wüsste jedenfalls keine andere Möglichkeit.

Daraus wird dann konstruiert, dass man Schutzsuchende ablehnen soll weil diese überproportional häufig - im Vergleich zur Gesamtbevölkerung - verdächtigt werden eine Straftat begangen zu haben, aber insgesamt für gerademal 10% des Straftaatvolumens verdächtigt sind.

Wenn 2 % der Bevölkerung für – je nach Straftat – 10-15% der Strafen verantwortlich sind, dann ist das nun mal eine massive überproportionale Beteiligung.

Dann kann ich halt nicht verstehen warum die Thesen eines Intensivtäters soviel Anklang finden und du dessen Sprachgebrauch übernommen hast.

Ich weiß jetzt nicht, wenn du konkret meinst, aber wenn jemand 2+2=4 sagt, werde ich der Person nicht widersprechen, nur weil seine Vita fragwürdig ist.

Ach ja, hattest du mir nicht kürzlich, das Wahlprogramm der CDU von 2002 gepostet, um deine Argumentation zu unterstreichen, mit der falschen Behauptung die CDU wäre eine rechte Partei gewesen?

1. Gut, dass hätte ich deutlicher machen sollen, es ging mir dabei darum, dass die CDU/CSU selbst die Entwicklungen vorhergesagt hat, an denen sie dann 13 Jahre später beteiligt war.

2. Natürlich ist die CDU eine rechte Partei bzw. war es. Was soll sie sonst gewesen sein?

Links? Das ist sie doch erst seit 2015.


Überigens sind rechte Parteien, so etwas wie die DVU, Republikaner und AfD, die CDU war immer Mitte-Rechts und hatte damit wenig zu tun.

Bis auf die AfD alles nur kurzfristige Erscheinungen. Die AfD ist die erste Partei die sich dauerhaft rechts von der CDU etablieren konnte.

Das Urteil des EUGH steht und bis jetzt gibt es kein anderes Urteil, das die Handlungen der Bundesregierung aus dem Herbst 2015 als illegal bezeichnet! So viel dazu!

Ich habe auf das Thema bereits verwiesen. Wenn du weiter bewusst den Zusammenhang mit diesem Urteil falsch darstellen willst, ist es dein gutes Recht.
 
Bis auf die AfD alles nur kurzfristige Erscheinungen. Die AfD ist die erste Partei die sich dauerhaft rechts von der CDU etablieren konnte.

Das bleibt abzuwarten, gestern kam man in NRW auf sagenhafte 5% im Bevölkerungsreichsten Bundesland, Etablierung sieht anders aus. Auch spielten bei dieser Kommunalwahl weder Flüchtlinge noch Kriminalität irgendeine Rolle, genauso wenig wie Corona.
Ich bin gespannt wie sich das ganze 2021 entwickeln wird, wenn das wohl fast gar keine Rolle mehr spielt.
 
Überigens sind rechte Parteien, so etwas wie die DVU, Republikaner und AfD, die CDU war immer Mitte-Rechts und hatte damit wenig zu tun.
Nach heutigen Maßstäben war die CDU 2002 klar rechts (nach heutiger Definition)
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Zitat:
"...das spätestens nach PISA doch in Deutschland völlig klar ist, bevor wir neue Zuwanderung haben müssen wir erst einmal die Integration der bei uns lebenden ausländischen Kinder verbessern...."
"das in Berlin-Kreuzberg 40% der ausländischen Kinder und Jugendlichen weder einen Schulabschluss haben noch einen Berufsabschluss und trotzdem reden Sie über mehr Zuwanderung. Mit uns haben Sie die Alternative..."

Auch 2010 würde ich die CDU klar rechts veranschlagen (nach heutiger Definition)
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Ich finde es sehr interessant was gerade Frau Merkel 2010 für Ansichten hatte...
 
Das kann man tun, nur halt keine dauerhafte. Asyl war immer als vorübergehender Schutz gedacht und nie als eine Art Ersatzeinwanderung.

Ist korrekt.
Jetzt schauen wir mal in die nähere Vergangenheit. KFOR wurde aufgestellt um z.b. für die sichere Rückkehr von Geflüchteten zu sorgen. D.h. Wir haben Truppe in fremde Länder geschickt damit die Menschen die zu uns geflüchtet sind, sicher in Ihre Herkunftsländer zurückkehren können. Und wir sind immernoch bei KFOR dabei.

Heißt, wir sind akutell noch lange nicht soweit, Geflüchtete aus Syrien in Ihre Heimat zu schicken, einfach weil die sichere Rückkehr nicht gewährleistet ist. Wenn jemand so lange bei uns ist, dann sollten wir demjenigen auch Chancen einräumen sich zu integrieren und sich ein Leben aufzubauen.


Wenn jemand die Vorrausetzung für den Aufenthalt nicht erfüllt, ist es doch egal, ob er integriert ist oder nicht.

Das ist kurzsichtig und dumm.
Gut integrierte Ausländer abzuschieben weil sie formale Voraussetzungen nicht erfüllen ist das schlechteste was man tun kann. Es gibt immer wieder Extrembeispiele z.b. aus Österreich https://de.wikipedia.org/wiki/Asylfall_Familie_Zogaj
Solche Beispiele finden sich auch in Deutschland und torpedieren gleich mehrere deiner Forderungen.
Hier werden Ressourcen aufgewendet (die dann an anderer Stelle fehlen) um Menschen aus diesem Land zu bringen die keine Gefährdung darstellen statt diejenigen mit Abschiebung zu bestrafen, die es verdient hätten, z.b. weil es sich um Intensivtäter handelt.

Gut integrierte Personen müssen in Deutschland verbleiben dürfen, alles andere ist blanker Unsinn. Wir brauchen Zuwanderung, sonst funktioniert auf Dauer weder unser Sozialsystem, noch unser Arbeitsmarkt.

Nur dann sollte der Staat sich auch wieder darauf besinnen, dass das seine Aufgabe ist und entsprechend mehr Personal in der Exekutive und der Judikative einstellen und nicht versuchen, solche Aufgaben am Techfirmen wie Facebook, Google oder Twitter auszulagern.
Tja, wenn man nicht mehrere hundert Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte aufzuklären hätte, das würde schonmal einiges an Manpower freisetzen.


Da könnte man z.B. über die Ein-Kind Politik nachdenken, oder man gibt Männern und/oder Männern einen finanzielle Ausgleichszahlung, wenn diese über eine freiwillige Sterilisation nachdenken.
Das ist so beschissen Menschenverachtend, da steht mir das Erbrochene direkt an der Unterlippe.


Ich weiß jetzt nicht, wenn du konkret meinst, aber wenn jemand 2+2=4 sagt, werde ich der Person nicht widersprechen, nur weil seine Vita fragwürdig ist.

Lutz Bachmann.
Das ist deine geistige Gesellschaft. Ein Biodeutscher Intensivtäter mit Veruteilungen für Körperverletzung, Raub, Einbruch und Drogenhandel, samt Flucht in ein anderes Land.
Du übernimmst seine Sprechweise (Goldstücke, Fachkräfte, Raketenwissenschaftler) und seine Positionen.

Ist der Intensivtäter nur mit der richtigen Hautfarbe ausgestattet, dann ist der Rest Dir anscheinend egal.
Aber, ist ja schon ein Unterschied ob ein Lutz deine Bude ausräumt oder ein Mohammed.
 
Mal Butter bei die Fische. Wenn sich die Menschen in manchen Regionen wie zweibeinige Heuschrecken benehmen muss man das nicht auch noch mit der Moralkeule verteidigen. Dagegen ist z.B. der Klimawandel nur ein nachrangiges Problem.

Du willst also anderen Leuten vorschreiben wie sie zu leben haben, damit du weiterhin in Saus und Braus leben kannst?
 
Du willst also anderen Leuten vorschreiben wie sie zu leben haben, damit du weiterhin in Saus und Braus leben kannst?
Zwangssterilisierung ist das absolut einzig probate Mittel.

Es ist ja nicht so, dass die Gründe der hohen Geburtenrate in den Entwicklungsländern was mit mangelnder Bildung, hoher Sterblichkeitsrate oder fehlender Zugang zu Verhütungsmitteln zu tun hätte. Neeeeeeein ganz und gar nicht, da helfen natürlich nur Massenvasektomien und alle die sich nicht fügen, denen wird eben was anderes abgeschnitten.:devil:
 
Rechts sein geht heute gar nicht mehr. Kein Mensch ist illegal, wir brauchen offene Grenzen und eine gleichmäßige Verteilung des Wohlstandes.

Und das Problem ist der Westen, denn wir haben das Klima verändert und den Menschen die Lebensgrundlage genommen:

 
Zwangssterilisierung ist das absolut einzig probate Mittel.

Es ist ja nicht so, dass die Gründe der hohen Geburtenrate in den Entwicklungsländern was mit mangelnder Bildung, hoher Sterblichkeitsrate oder fehlender Zugang zu Verhütungsmitteln zu tun hätte. Neeeeeeein ganz und gar nicht, da helfen natürlich nur Massenvasektomien und alle die sich nicht fügen, denen wird eben was anderes abgeschnitten.:devil:
Ich hätte jetzt auch gesagt...Wohlstand (insert Points above here) ist das beste Mittel gegen Überbevölkerung.
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Sehr guter Text

Mittlerweile muss man ja in drei Richtungen "treten". Nach links, nach rechts und ganz kräftig nach oben.
Und hier ganz klar nach rechts weil ich den Schwachsinn schon seit Jahren höre das der "dumme" Afrikaner es ja nicht checkt und soviele Kinder macht....einfach nur saudumm

Zu den lustigen Vorschlägen die hier kamen muss ich mich dem leider anschließen:
Das ist so beschissen Menschenverachtend, da steht mir das Erbrochene direkt an der Unterlippe.
Kleine Ergänzung...arrogant und so dumm das es weh tut.

Die 1. Welt lebt auf Kosten der 2. und ganz brutal auf Kosten der 3. Welt.
Wir in Europa haben das drauf mit dem Raubrittertum...

Kleine Ergänzung:
Wir können gerne dazu ein Thema aufmachen wenn hier Nachholbedarf bei einigen besteht. z.B. warum die Familien in Afrika tlw. so groß sein müssen....
 
Eines der Hauptprobleme von einigen asiatischen und auch einigen afrikanischen Ländern ist die Bevölkerungsentwicklung. Das ist nichts, was wir lösen können.

Da könnte man z.B. über die Ein-Kind Politik nachdenken, oder man gibt Männern und/oder Männern einen finanzielle Ausgleichszahlung, wenn diese über eine freiwillige Sterilisation nachdenken.

Auch wenn ich den Punkt durchaus verstehe das wir uns auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen nicht unendlich vermehren sollten so glaube ich das Afrika und dem nahen Osten deutlich mehr geholfen wäre wenn wir oder eher gewisse Staaten ™ damit aufhören würden Länder wie Libyen oder Syrien zu Shitholes zu bomben oder für die eigenen Interessen Terroristen bewaffnen um Regierungen loszuwerden die nicht nach der Pfeife gewisser westlicher Staaten tanzen wollen.

Mag sein das Gadhafi ein absoluter Arsch war aber trotzdem war Libyen mal das Land mit dem höchsten Einkommen pro Kopf und der deutlich besten Gesundheitsversorgung in ganz Afrika. Eigentlich könnte man ja meinen dass es der westlichen Bevölkerung zu denken geben sollte das völkerrechtswidrige NATO (Friedens) Missionen irgendwie immer damit enden das die betroffenen Staaten zu absoluten Shitholes werden.

Ist halt irgendwie schon richtig tragikomisch wenn die selben Politiker die ständig von Solidarität reden gleichzeitig mit ihren "Auslandsinteressen" überhaupt erst für unsere heutigen Zustände sorgen.
 
Dazu fällt mir jetzt gar nichts mehr ein außer, dass das übles rechtsextremes Geschwätz ist. :daumen2:
Das einzige Land das die "Ein Kindpolitik" durchsetzte war China - also nicht ganz Rechts oder Links.
Mit "gutem Erfolg" - alles hat seine Probleme ich weis es auch. Wenn nicht diese Politik hätte China heute 2 Milliarden Einwohner was gewaltige auswirkungen auf den Wohlstand der Menschen dort hätte.

Bevoelkerung und BIP.png


Die Zahlen Stimmen nicht mehr ganz - habe es mal vor 2 Jahre ausgerechnet aus Spaß. Bei einem Bevölkerungswachstum wie in Westeuropa wären diese 2 Afrikanischen Länder "4 mal" wohlhabender. Ich weis, dass es hier einen Denkfehler gibt, aber auf diesen müsst ihr selbst kommen - villeicht findet ihr auch einen anderen.
Zudem sollte man nicht vergessen, dass 25% der Bevölkerung in Deustchland einen Migrationshintergrund haben. Somit ist das Bevölkerungswachtum in Deutschland seit den 40er Jahren fast vollständig auf Zuwanderung zurück zu führen.
Gab es diese Zuwanderung in Afrika und China?


Du willst also anderen Leuten vorschreiben wie sie zu leben haben, damit du weiterhin in Saus und Braus leben kannst?

Du hast mit deinem Rechner, dessen Bauteile keine 4 Jahre alt sind und ich weis nicht wie oft du diese erneuerst, mehr CO2 ausgestoßen als ein Afrikaner in seinem gesammten leben! Also sollten wir nicht von Saus und Braus anderer reden.
Würden allen Menschen so viel konsumiren wie ich, sann wäre die gesammte Kleidungsindustie pleite gegangen. Denn ich kaufe mir keine neuen Sachen - ich ersetze alte. Und mit vielen anderen Industirezweigen würde bestimmt das selbe passieren.

Das Problem vieler Linker wie Heinz Buschkowsky mal in seinem Buch " Neuköln ist überall" schrieb, dass sie "links reden und rechts leben!"
 
Das bleibt abzuwarten, gestern kam man in NRW auf sagenhafte 5% im Bevölkerungsreichsten Bundesland, Etablierung sieht anders aus.

Immerhin verdoppelt seit der letzten Kommunalwahl. Und mit Etablierung meine ich, dass die AfD in jedem Landtag, im Bundestag und im Europaparlament sitzt. Außerdem sieht es derzeit nicht danach aus, als würden wir die AfD in Bälde loswerden.

Das unterscheidet die AfD dann doch von anderen Parteien. Also ja, ich denke man kann schon die Aussage treffen, dass die AfD die erste Partei ist, die sich rechts von der Union etablieren konnte.

Auch spielten bei dieser Kommunalwahl weder Flüchtlinge noch Kriminalität irgendeine Rolle, genauso wenig wie Corona. Ich bin gespannt wie sich das ganze 2021 entwickeln wird, wenn das wohl fast gar keine Rolle mehr spielt.

Die AfD hätte schon 2015 Geschichte sein können, wenn Frau Merkel nicht ihren Fehler begangen hätte. Die AfD war schon politisch tot und im nichts verschwunden. Erst durch die unkontrollierte Masseneinwanderung konnte die AfD dort landen, wo sie jetzt ist. Es wäre so leicht gewesen, sie zu bekämpfen.

Ist korrekt.
Jetzt schauen wir mal in die nähere Vergangenheit. KFOR wurde aufgestellt um z.b. für die sichere Rückkehr von Geflüchteten zu sorgen. D.h. Wir haben Truppe in fremde Länder geschickt damit die Menschen die zu uns geflüchtet sind, sicher in Ihre Herkunftsländer zurückkehren können. Und wir sind immernoch bei KFOR dabei.

Heißt, wir sind akutell noch lange nicht soweit, Geflüchtete aus Syrien in Ihre Heimat zu schicken, einfach weil die sichere Rückkehr nicht gewährleistet ist. Wenn jemand so lange bei uns ist, dann sollten wir demjenigen auch Chancen einräumen sich zu integrieren und sich ein Leben aufzubauen.

A) Dann sollten wir vielleicht mal dabei helfen, in Syrien für ein Ende der Kämpfe zu sorgen, statt ständig die Kräfte zu unterstützen, die die Kämpfe verlängern.

B) Wir sollten diese Leute immer noch nicht integrieren, weil das ist nicht die Aufgabe von Asyl. Das ist die Aufgabe eines Einwanderungsgesetztes.

Das ist kurzsichtig und dumm.
Gut integrierte Ausländer abzuschieben weil sie formale Voraussetzungen nicht erfüllen ist das schlechteste was man tun kann. Es gibt immer wieder Extrembeispiele z.b. aus Österreich https://de.wikipedia.org/wiki/Asylfall_Familie_Zogaj
Solche Beispiele finden sich auch in Deutschland und torpedieren gleich mehrere deiner Forderungen.
Hier werden Ressourcen aufgewendet (die dann an anderer Stelle fehlen) um Menschen aus diesem Land zu bringen die keine Gefährdung darstellen statt diejenigen mit Abschiebung zu bestrafen, die es verdient hätten, z.b. weil es sich um Intensivtäter handelt.

Dann sollen die Leute in der Zwischenzeit halt versuchen, die Vorraussetzungen zu erfüllen. Tun sie das nicht, gehören sie abgeschoben. Dafür gibt es diese Vorschriften.

Gut integrierte Personen müssen in Deutschland verbleiben dürfen, alles andere ist blanker Unsinn. Wir brauchen Zuwanderung, sonst funktioniert auf Dauer weder unser Sozialsystem, noch unser Arbeitsmarkt.

Das ist natürlich eine Mythos, an dem vorallem die Arbeitgeber ein Interesse haben. Billige Arbeitskräfte, die weniger aufmucken, als die einheimischen Arbeitskräfte.

Tja, wenn man nicht mehrere hundert Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte aufzuklären hätte, das würde schonmal einiges an Manpower freisetzen.

Die müsste man nicht aufklären, wenn es die Fälle nicht geben würde. Gäbe es nicht mehrere hunderttausend Menschen in diesem Land, ohne gültigen Aufenthaltsstatus, gäbe es sicherlich auch weniger Fälle.

Das ist so beschissen Menschenverachtend, da steht mir das Erbrochene direkt an der Unterlippe.

Dann würde ich einen Arzt aufsuchen, wenn das Lesen von Beiträge zu so etwas führt.

Lutz Bachmann.
Das ist deine geistige Gesellschaft. Ein Biodeutscher Intensivtäter mit Veruteilungen für Körperverletzung, Raub, Einbruch und Drogenhandel, samt Flucht in ein anderes Land.

Siehst du und ich bin der Meinung, dass er dafür entsprechend verurteilt gehört.

Und laut seiner Visa (siehe Wiki) ist er nach Südarfika geflohen und das Land hat ihn wegen ungültigen Visum abgeschoben. Das ist mMn das gute Recht eines Staates und war im konkreten Fall auch richtig von Südafrika.

Und nichts anderes fordere ich hier. Also was genau ist falsch an der Forderung, Menschen abzuschieben? Ich bin genauso dafür, dass deutsche Staatsbürger im Ausland nach Deutschland abgeschoben werden, wenn sie sich nicht benehnehmen und illegal einwandern. Ich mache da keinen Unterschied zwichen den Staatsbürgern.

Du übernimmst seine Sprechweise (Goldstücke, Fachkräfte, Raketenwissenschaftler) und seine Positionen.

Und? Wenn jemand sagt, 2+2=4, werde ich ihm nicht widersprechen, bloß weil seine Vita fragwürdig ist?

Ist der Intensivtäter nur mit der richtigen Hautfarbe ausgestattet, dann ist der Rest Dir anscheinend egal. Aber, ist ja schon ein Unterschied ob ein Lutz deine Bude ausräumt oder ein Mohammed.

Tatsächlich nicht. In beiden Fällen (Lutz oder Mohammed) gehört der Kriminelle bestraft. Der einzige Unteschied ist, mit dem kriminellen Lutz muss ich nunmal leben, den kann man nicht abschieben.

Der kriminelle Mohammed muss nach der Verbüßung seiner Hafstrafe nicht einen Tag länger in Deutschland bleiben.

Dazu fällt mir jetzt gar nichts mehr ein außer, dass das übles rechtsextremes Geschwätz ist. :daumen2:

Klar, wer kennt sie nicht, die "rechtsextreme" chinesische EIn-Kind Politik.

Und zu meiner zweiten Forderung, dass wird im Land mit der zweithöchsten Bevölkerung bereits betrieben:



Über die Höhe des finanziellen Anreizes kann man gerne diskutieren, ich halte die Summe, die in Indien gezahlt wird, auch für zu niedrig.

Aber alles, was einem nicht passt, immer gleich als "rechtsextrem" zu labeln, hilft halt einfach nicht. Das einzige, was man damit erreicht, ist das sich solche Wörter nur noch abnutzen. Genau diese Situation haben wir in Deutschland.

Du willst also anderen Leuten vorschreiben wie sie zu leben haben, damit du weiterhin in Saus und Braus leben kannst?

A) Ich sprach von finanziellen Anreiz und freiwillger Sterilisation.

B) Der Satz ist ziemlich heuchlerisch angesichts deiner Hardware-Signatur.

Auch wenn ich den Punkt durchaus verstehe das wir uns auf einem Planeten mit endlichen Ressourcen nicht unendlich vermehren sollten so glaube ich das Afrika und dem nahen Osten deutlich mehr geholfen wäre wenn wir oder eher gewisse Staaten ™ damit aufhören würden Länder wie Libyen oder Syrien zu Shitholes zu bomben oder für die eigenen Interessen Terroristen bewaffnen um Regierungen loszuwerden die nicht nach der Pfeife gewisser westlicher Staaten tanzen wollen.

Mag sein das Gadhafi ein absoluter Arsch war aber trotzdem war Libyen mal das Land mit dem höchsten Einkommen pro Kopf und der deutlich besten Gesundheitsversorgung in ganz Afrika. Eigentlich könnte man ja meinen dass es der westlichen Bevölkerung zu denken geben sollte das völkerrechtswidrige NATO (Friedens) Missionen irgendwie immer damit enden das die betroffenen Staaten zu absoluten Shitholes werden.

Ist halt irgendwie schon richtig tragikomisch wenn die selben Politiker die ständig von Solidarität reden gleichzeitig mit ihren "Auslandsinteressen" überhaupt erst für unsere heutigen Zustände sorgen.

Da bin ich absolut bei dir. Nachdem man das "Erfolgsmodell" Länder zu failed states bomben, schon in Afghanistan, Irak und Libyen durchgezogen hat und wir alle sehen, was dabei rauskommt, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, warum soviele - auch in diesem Forum - daran interessiert sind, dass das gleiche auch mit Syrien passiert.
 
Das australische Modell hat effektiv das Sterben in den Gewässern vor Australien bekämpft und die illegale Migration nach Australien extrem erschwert.
Wer sich daran stört, unterstützt illegale Einwanderung. Dann sollte man dazu aber auch stehen und es so sagen.

Ganz im Gegenteil, das sogenannte "australische Modell" macht de facto jede Migration illegal, weil es darauf basiert, die Leute auf See abzufangen und festzuhalten, *bevor* sie ordentliche Asylanträge stellen können.

Und nein, wie ich bereits schrieb, hat das Verfahren für die Flüchtlinge nichts geändert. Diese sterben nach wie vor bei der Überfahrt. Der einzige Unterschied ist, dass sie, falls sie nicht sterben, *trotzdem* nicht australischen Boden erreichen, sondern in exterritorialen Konzentrationslagern landen.

Wer nach Australien einwandern will, soll das halt legal tun, so wie es jedes Jahre mehrere zehntausend Menschen machen.

Es ist nicht per se verboten, per Boot nach Australien überzusetzen. Und da die Boote bereits auf See abgefangen werden, bleibt es - und das ist durchaus im Sinne der inzwischen wackelnden Regierung - auf ewig im Dunkeln, ob sie einen regulären Hafen angelaufen und die Insassen Asylanträge gestellt hätten.

Es hat schon seine Gründe, warum der Oberste Gerichtshof von Papua-Neuguinea die Schließung des Lagers Manus bereits 2017 angeordnet hat und das Lager Nauru nur noch mit begrenztem Betrieb weitermachen darf.
Auch kann man sich durchaus Gedanken machen, warum ausgerechnet die USA (!) Insassen aufgenommen hat, die dort *nachweislich* gezielt schikaniert wurden.

Weil die Mehrheit der Länder der EU auch keine weitere illegale Einwanderung wünscht. Genau das ist das Gebot der Stunde. Und der Rückhalt für die australische Politik ist nachwievor vorhanden.

Ein berechtigtes Anliegen berechtigt nicht jedes Vorgehen. Wenn ich dich beim unerlaubten Betreten meines Stadtgrundstücks erwische, darf ich dich ja auch nicht auf meinem Landsitz internieren und dich dort so lange piesacken, bis du dich nie wieder bei mir erwischen lässt.

Und wie diese Entwicklungen zum Teil ausgegangen sind, weiß man ja.

Du allerdings offenbar nicht, denn das Ergebnis der Völkerwanderungen ist das, was wir gemeinhin als unsere Kultur bezeichnen, obwohl unsere Vorfahren von sonst woher zugewandert sind. Und zwar genau so, wie es Migranten heute tun: auf jedem gangbaren Weg, teilweise durch Vertreibung, teilweise auf der Suche nach einem besserem Leben, teilweise beides. Selbstverständlich ist der Eingliederungsprozess um so schmerzhafter, wenn sich stärker unterscheidende Kulturen zusammenkommen, aber am Ende fügt sich das dann doch.

Wir können ja mal die amerikanischen Ureinwohner fragen, wie toll sich ihre Willkommenskultur ausgezahlt hat.

Schiefer geht der Vergleich ja schon bald nicht mehr. Die Konquistadoren kamen, wie der Name schon andeutet, nicht als Flüchtlinge, sondern als Eroberer: voll gerüstet, mit Pferden und Kanonen im Gepäck. Das waren keinen halbverhungerten Flüchtlinge, die mit halb abgesoffenen Booten landeten und als Hilfesuchende aufgenommen wurden. Und die Ureinwohner hießen die Konquistadoren nicht als Zuwanderer willkommen, sondern irrtümlich als Götter. Kurz gesagt, die Besiedlung des amerikanischen Kontinents durch Europäer hatte eine genau umgekehrte Asymmetrie, denn die Europäer waren zahlenmäßig und technisch überlegen. Es war *keine* Fluchtbewegung.

Und falls du auf die späteren Pilgerväter anspielst: Ja, die Ureinwohner halfen ihnen über den/die ersten Winter und daraus entstand für Jahre eine friedliche Koexistenz. Erst spätere Siedlungswellen, bei denen dann haufenweise dubiose Glücksritter dabei waren, haben das zerstört.
Wenn man daraus etwas lernen will, dass man sich zwar genau anschauen muss, wen man bei sich aufnimmt, jedoch Abschottung der Weg ist. Wohin letztere führt, kann dir das Schicksal einiger asiatischer Länder zeigen.

Und was die Kriminalitätsstatistiken angeht, habe ich keine Lust, die in diesem Thread zum wiederholten Mal im Detail durchzukauen, da sich die Fakten offenbar bei manchen Leuten ohnehin nicht setzen.
Nur soviel: Die überproportionale Präsenz von Flüchtlingen in der Kriminalitätstatistik hängt damit zusammen, dass nach wie vor Straftaten eingegen, die sich nach wie vor aus dem deren ungeklärten Status ergeben, also opferlose Formaldelikte. Die leicht überproportionale Präsenz bei Eigentumsdelikten ergibt sich daraus, dass die Leute nichts haben und auch nur selten einer regulären Erwerbstätigkeit nachgehen dürfen. Die leicht überproportionale Präsenz bei Gewaltdelikten ergibt sich daraus, dass in der Gruppe der Flüchtlinge kriminalitätsaffine Teile (vulgo: junge Männer mäßiger Bildung und Perspektive) überrepräsentiert sind.

Und das ist hausgemacht. Mit einer gescheiten Einwanderungspolitik, an der die Bundesrepublik seit ihrer Gründung scheitert, gäbe es sichere Migrationsrouten, auf die man nicht die jungen Männer vorschickt; es gäbe eine schnelle Bearbeitung von Anträgen, Anerkennung von Abschlüssen, Weiterbildungen und zügig Arbeitserlaubnis, damit die Leute sowohl sinnvoll beschäftigt als auch selbstversorgt sind - und nebenbei noch zu unserem Wohlstand beitragen, statt von ihm zu zehren.
Ich will nicht behaupten, dass volle Patentrezept in der Tasche zu haben, aber da ist auch nicht nötig um zu erkennen, dass (nicht nur) sämtliche Bundesregierungen seit dem 2. Weltkrieg in diesem Punkt haarsträubend irrlichtern. Da heißt es einmal Hü und einmal Hott und es existiert keinerlei langfristiges Konzept.

Und das australische "Aus den Augen, aus dem Sinn"-Modell funktioniert eben - selbst rein utilitaristisch betrachtet - auch nur so lange, wie es wirklich aus den Augen bleibt. Man kann viel unter den Teppich kehren, aber irgendwann wirft er Wellen und man stolpert drüber.
 
Ganz im Gegenteil, das sogenannte "australische Modell" macht de facto jede Migration illegal, weil es darauf basiert, die Leute auf See abzufangen und festzuhalten, *bevor* sie ordentliche Asylanträge stellen können.

Und was hindert mögliche Migranten daran ihre Asyl/Aufenthaltsanträge wie alle anderen normalen Menschen zu stellen ? Glaubst du eigentlich man hätte Asylgesetze/verfahren zum Spass eingeführt das sich jeder darüber hinwegsetzen kann wie er grade lustig ist ?

Und nein, wie ich bereits schrieb, hat das Verfahren für die Flüchtlinge nichts geändert. Diese sterben nach wie vor bei der Überfahrt. Der einzige Unterschied ist, dass sie, falls sie nicht sterben, *trotzdem* nicht australischen Boden erreichen, sondern in exterritorialen Konzentrationslagern landen.

Ja, unfassbar diese Todeszahlen !

Es ist nicht per se verboten, per Boot nach Australien überzusetzen.

Aber es ist verboten sich über Asylgesetze hinwegzusetzen. Und wenn du dich über australische Asylgesetze hinwegsetzt musst dich halt nicht wundern wenn du ganz schnell wieder aus Australien entfernt wirst.

Und da die Boote bereits auf See abgefangen werden, bleibt es - und das ist durchaus im Sinne der inzwischen wackelnden Regierung - auf ewig im Dunkeln, ob sie einen regulären Hafen angelaufen und die Insassen Asylanträge gestellt hätten.

Es spielt gar keine Rolle ob irgendeiner der sogennanten "Boat People" irgendetwas gestellt hat. Wenn du in Australien Asyl willst dann hindert dich absolut NICHTS daran deinen Hintern in eine Botschaft zu bewegen und einen ordentlichen Antrag zu stellen wie jeder normale Mensch auch.

Es hat schon seine Gründe, warum der Oberste Gerichtshof von Papua-Neuguinea die Schließung des Lagers Manus bereits 2017 angeordnet hat und das Lager Nauru nur noch mit begrenztem Betrieb weitermachen darf.

Und warum hat Papua-Neigunea dann die die Errichtung von drei neuen Lagern gebilligt ? (Lorengau Transit Center)

Auch kann man sich durchaus Gedanken machen, warum ausgerechnet die USA (!) Insassen aufgenommen hat, die dort *nachweislich* gezielt schikaniert wurden.

Es spielt gar keine Rolle welches Land "die Mutti" macht. Gesetze werden nicht ohne Grund gemacht und da hat sich jeder dran zu halten.

Ein berechtigtes Anliegen berechtigt nicht jedes Vorgehen. Wenn ich dich beim unerlaubten Betreten meines Stadtgrundstücks erwische, darf ich dich ja auch nicht auf meinem Landsitz internieren und dich dort so lange piesacken, bis du dich nie wieder bei mir erwischen lässt.

Aber ich darf dich von meinem Landsitz verweisen und wenn du auf die rechtsgültigen Asylgesetze meines Landes pfeifst dann musst dich halt wirklich nicht wundern wenn du in einem Lager AUSSERHALB meines Landes landest. "Wenn" die da mies behandelt werden ist das zu verurteilen und einzustellen, aber Australien hat jedes Recht der Welt seine Gesetze durchzusetzen und damit alle illegalen Migraten aus Australien zu entfernen.

Du allerdings offenbar nicht, denn das Ergebnis der Völkerwanderungen ist das, was wir gemeinhin als unsere Kultur bezeichnen, obwohl unsere Vorfahren von sonst woher zugewandert sind. Und zwar genau so, wie es Migranten heute tun: auf jedem gangbaren Weg, teilweise durch Vertreibung, teilweise auf der Suche nach einem besserem Leben, teilweise beides.

Nichts davon gibt dir das Recht dich über gültige Gesetze hinwegzusetzen nur weil du das grade gerne hättest.

Selbstverständlich ist der Eingliederungsprozess um so schmerzhafter, wenn sich stärker unterscheidende Kulturen zusammenkommen, aber am Ende fügt sich das dann doch.

Du meinst so wie in Neuköln oder Marxloh oder wie die letzten Tage ständig in den Medien Malmö ? Denn falls ja, kann ich Australien umso mehr verstehen das die keine Lust auf solche Zustände haben.
 
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