News CPUs bei Mindfactory: Kaum jemand möchte derzeit Prozessoren kaufen

Und der effektive Boost beim 9950X3D ist noch geringer, weil das Powertarget limitert.

Richtig. Aber dazu brauchen wir erst einmal ein Sample.
Nun, bin gespannt auf die Benchmarks. Gerne auch Puget, Adobe Suite (Photoshop rennt sehr gut auf AMD, Rest ist so 50/50). Und Blender, Handbrake etc.

Selbst wenn die CPU nur paar % schneller ist als 9950X3D, zum gleichen Preis nehmen ich dann die neuere mit mehr Cache. In Spielen wirds nicht schaden, gerade Star Citizen schreit nach Kernen und Cache.
 
Wenn 10% vermeintliche Mehrleistung fürs Produktive arbeiten ausreicht so muss da ein ordentlicher Ertrag bei rauskommen. Also in Form der Zeitersparnis am Workflow welcher einen ermöglicht mehr Output zu haben. Wenn es tatsächlich 10% Mehrleistung sind so wird davon im praktischen Workflow nicht so viel tatsächlich von bleiben.
Meiner Meinung kann man bei 20-25% Mehrleistung über ein Upgrade nachdenken. Bei 50% wäre es zur produktiven arbeit nahezu fahrlässig es nicht zu tun.
Fürs Hobby oder Gaming?
Erinnert mich an die "Superdupper Highend Audiokabel" worüber ich heute hier gelesen habe.
 
Was Gaming angeht: Alles, was auf ~Zen3-Niveau unterwegs ist, kanns bis zur PS6 eh aussitzen.


Und das ist nur AAAAAAAA-Gaming. Die Jugend von heute spielt ja nur noch Roblox. Der ewige Köder "OMG Grafik" zieht nicht mehr wie einst. :devil:

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Wenn 10% vermeintliche Mehrleistung fürs Produktive arbeiten ausreicht so muss da ein ordentlicher Ertrag bei rauskommen. Also in Form der Zeitersparnis am Workflow welcher einen ermöglicht mehr Output zu haben. Wenn es tatsächlich 10% Mehrleistung sind so wird davon im praktischen Workflow nicht so viel tatsächlich von bleiben.
Meiner Meinung kann man bei 20-25% Mehrleistung über ein Upgrade nachdenken. Bei 50% wäre es zur produktiven arbeit nahezu fahrlässig es nicht zu tun.
Fürs Hobby oder Gaming?
Erinnert mich an die "Superdupper Highend Audiokabel" worüber ich heute hier gelesen habe.
Ne, es wäre mindestens eine Verdoppelung der Leistung, da aktuell ein 7800X3D drin sitzt.
Und dieser reicht nicht mehr so wirklich.

Hobby und Gaming. Die Produktivität ist nicht direkt mit Geldeingang verlinkt, es wäre halt nur schön, wenn der PC dies schneller erledigen würde. Die Kosten für die CPU sind ja aktuell alles andere als hoch und den 7800X3D kriegt man sehr schnell los.
 
Hobby und Gaming. Die Produktivität ist nicht direkt mit Geldeingang verlinkt, es wäre halt nur schön, wenn der PC dies schneller erledigen würde. Die Kosten für die CPU sind ja aktuell alles andere als hoch und den 7800X3D kriegt man sehr schnell los.
Beim Hobby spielt Geld ja meist eine untergeordnete Rolle. Wenn es eine Verdoppelung der Leistung ist scheint es durchaus plausibel damit das ein oder andere schneller geht. Gerade da sich der 7800x3D wie Du schreibst noch gut verkaufen lässt die Kosten doch nicht exorbitant sind.
Ist ahlt ein abwegen, was Du für Dich ja schon gemacht hast.
Also los!
 
Beim Hobby spielt Geld ja meist eine untergeordnete Rolle. Wenn es eine Verdoppelung der Leistung ist scheint es durchaus plausibel damit das ein oder andere schneller geht. Gerade da sich der 7800x3D wie Du schreibst noch gut verkaufen lässt die Kosten doch nicht exorbitant sind.
Ist ahlt ein abwegen, was Du für Dich ja schon gemacht hast.
Also los!
Kann ja noch nicht kaufen :P
Benchmarks wären schon interessant. Nicht weil es viel ändern wird an der Kaufentscheidung.
Aber was wirklich profitiert und wie stark - das wäre schon gut zu wissen.

Was halt nervig war - das Ding hätte zur CES rauskommen sollen. Ankündigung und paar Wochen später aufm Tisch.
kA warum AMD sich da extra Zeit genommen hat für das Ding.
 
Die Kombination aus langsamerem Fortschritt, höheren Preisen und längerer Nutzungsdauer führt dazu, dass der Hardwaremarkt eher stagniert oder schrumpft.
Wer sich nach den Preisen von gestern sehnt, sollte konsequenterweise auch bereit sein, die Löhne von damals zu akzeptieren.
Also lieber gut überlegen, was man sich wünscht.
Ich persönlich halte die aktuelle Entwicklung ebenfalls für ziemlich fragwürdig. Als Einzelner bleibt mir letztlich nur, mein Kaufverhalten entsprechend anzupassen und mit dem auszukommen, was ich habe.
Ich könnte das noch deutlich weiter ausführen und vermutlich auch klarer formulieren –, aber da hier im Forum offenbar mit zweierlei Maß gemessen wird, was jemand und wie jemand schreibt, belasse ich es mal. 😁

Das ist meine persönliche Sichtweise. Wer möchte, kann sich gern daran reiben oder einfach eine eigene Meinung vertreten. 😉
Haut nicht ganz hin, denn die Reallohnentwicklung ist leider nicht ansatzweise so, wie die Preisentwicklung. Das heißt, die Reallohnentwicklung der letzten 10, 20 Jahre ist rückläufig. Gerade die Arbeiter im niedrigen bis mittleren Lohnbereich haben am Monatsende deutlich weniger bis gar nichts zu Verfügung. Deswegen sind die Verkäufe, ausgenommen High-End für besser betuchte, auch rückläufig.
 
@purzelpaule und @MrWan Das ist eher ein rhetorisches Argument als ein wirtschaftliches Gesetz. Das Argument ist verkürzt und eher polemisch, eher ein Meinungsstatement als eine belastbare ökonomische Aussage. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
@purzelpaule Das ist eher ein rhetorisches Argument als ein wirtschaftliches Gesetz. Das Argument ist verkürzt und eher polemisch, eher ein Meinungsstatement als eine belastbare ökonomische Aussage. 😉
Nein es ist sogar nachweisbar. Beispiel.... mit einem Median-Jahreseinkommen konnte man vor 10 Jahren einen VW Golf kaufen.... heute beträgt das Median-Jahreseinkommen gerade einmal 60 % der Kosten eines VW Golfs.

Zwischen 1991 und 2019 ist das Realeinkommen gerade einmal um 12,9 % gestiegen, obwohl sich das BIP in dieser Zeit verdoppelt hat. Die Lohnentwicklung hat sich also von der Produktivität entkoppelt. Ein wirtschaftliches Gesetz das lange galt (Produktivität korreliert mit Lohnentwicklung). In den Jahren danach ist das Realeinkommen sogar gesunken.

Zudem wandeln sich immer mehr gut bezahlte Industriejobs in schlechter bezahlte Dienstleistungsjobs. Während Führungskräfteeinkommen stetig steigen, sinken die "Arbeiter-Löhne". Sieht in der Statistik natürlich nicht so schlimm aus, das die wenigen Top-Einkommen das ausgleichen. Aber normale Arbeiter und damit der Mittelstand sind auf dem Weg in den Abgrund, sofern hier nicht tiefgreifend etwas passiert.

Deshalb sparen viele auch beim Luxus, also auch bei Gaming-HW.
 
Einerseits klar und verständlich. Anderseits, wenn die Investitionen in KI nicht schrumpfen, werden Consumer CPUs auch nicht günstiger, da weniger produziert werden.
Aber momentan, kommt der KI Hype, etwas ins straucheln...abwarten.
 
Die CPU die ich gerne an Land ziehen würder gibtst ja leider nicht mehr neu zu kaufen.

Selbst auf EBay ist der Ryzen7 58000X3D auch nicht gerade "billig" hehehehehe
Tscha so isses halt, grade

Ne AM5 Platfrom mit den derzeitigen Preisen? Ja ne, lass ma lieber
 
Die CPU die ich gerne an Land ziehen würder gibtst ja leider nicht mehr neu zu kaufen.

Selbst auf EBay ist der Ryzen7 58000X3D auch nicht gerade "billig" hehehehehe
Tscha so isses halt, grade

Ne AM5 Platfrom mit den derzeitigen Preisen? Ja ne, lass ma lieber
Mh? Warum nicht? Alte SSD wandert rüber. Boards sind wie immer, sind kein Stück teurer geworden (wenn einem aber B650 reicht - kann man sparen). Prozessoren kosten bissl mehr, sonst aber OK.
Nur der RAM kostet was, sinkt im Preis bereits.
 
Ich weiß nicht, ob das Ironie ist, aber Dave hat auch gesagt, dass diese CPU nicht kommen wird. Das hat er mehrfach felsenfest behauptet.
Gut, aber ich denke, jetzt weiß er mehr. Nachdem der Prozessor angekündigt wurde, hat er sicherlich, davon gehe ich aus, Informationen erhalten. Und nein, das ist keine Ironie – er versteht etwas von seiner Arbeit, macht sehr gute Beiträge und auch CPU-Tests und ist zudem ein angenehmer Mensch.;-)
 
Nein es ist sogar nachweisbar. Beispiel.... mit einem Median-Jahreseinkommen konnte man vor 10 Jahren einen VW Golf kaufen.... heute beträgt das Median-Jahreseinkommen gerade einmal 60 % der Kosten eines VW Golfs.

Zwischen 1991 und 2019 ist das Realeinkommen gerade einmal um 12,9 % gestiegen, obwohl sich das BIP in dieser Zeit verdoppelt hat. Die Lohnentwicklung hat sich also von der Produktivität entkoppelt. Ein wirtschaftliches Gesetz das lange galt (Produktivität korreliert mit Lohnentwicklung). In den Jahren danach ist das Realeinkommen sogar gesunken.

Zudem wandeln sich immer mehr gut bezahlte Industriejobs in schlechter bezahlte Dienstleistungsjobs. Während Führungskräfteeinkommen stetig steigen, sinken die "Arbeiter-Löhne". Sieht in der Statistik natürlich nicht so schlimm aus, das die wenigen Top-Einkommen das ausgleichen. Aber normale Arbeiter und damit der Mittelstand sind auf dem Weg in den Abgrund, sofern hier nicht tiefgreifend etwas passiert.

Deshalb sparen viele auch beim Luxus, also auch bei Gaming-HW.
ich glaube du suchst diese Grafik:

18200.jpeg


Die Entwicklung dürfte jetzt noch extremer sein.
 
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