News CPUs bei Mindfactory: AM4 feiert Comeback dank Speicherkrise

Die Sockel 1700 CPU in den Benchmarks hier auf PCGH sind alle mit DDR5 Speicher und selbst damit, liegt das AMD Pendant häufig vorne. Bei DDR4 dürfte sich das Ergebnis noch einmal deutlich zu Gunsten AM4 verschieben.

Setzt man auf Kostengründen auf DDR4 Speicher, hat die AM4 Plattform gegenüber 1700 einen deutlichen Preis-Leistungs-Vorteil - ich habe das für mehrere Szenarien durchgerechnet.




Laut PCGH Test ist selbst ein 12900K mit DDR5 4400 schneller als ein 7700X mit DDR5 5200. Ich würde, wenn es ein neues DDR4 System sein muss auf jeden Fall zu einem 14700(k) greifen. Damit sollte man jede AM4 CPU mit bis zu 8 Kernen ohne V-Cache locker schlagen und abseits von Games sowieso.

Die Probleme von damals mit den durchgebrannten CPU's sind mit einem aktuellen Bios nicht mehr vorhanden.
 
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Aktuell haben wir bei uns zu Hause jetzt folgende Systeme:

I7 14700f mit 32 GB ddr4 3600mhz mit Rtx 5070 ti

Ryzen 5800x3d mit 32 GB ddr 4 3200mhz mit RX 9070

Ryzen 5700x3d mit 32 GB ddr 4 3200mhz mit Rtx 4070 tis

Alle mit win11, wobei ich das 5800x3d System noch auf Linux stellen möchte. Beim Gaming nehmen sich alle drei nicht so viel, aber die vielen Kerne des i7 14700f sind top bei allen Produktivarbeiten, da sehen die Ryzen kein Land mehr, ich sag nur shader... 😏

Ich denke der i7 wird am besten altern in den nächsten 4 Jahren.
 
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Viele der Käufer werden schon ein AM4 Board haben und ihre Zen, Zen+ und Zen2 upgraden. Die brauchen kein neues Board und keinen neuen RAM.
Genau das wird der Hauptgrund sein sich eine AM4 CPU zu holen. Bei mir von Ryzen 3600 auf 5800X (ca.40% Mehrleistung in Spielen) und bei meinem Kollegen von 2700 auf 5700X (ca.70%).
Da zahlt sich AMDs Strategie der langfristigen Sockelunterstützung über mehrere Generationen voll aus, auch schon beim Kauf eines Mainboards.
Selber Schuld wenn Intel meint spätestens alle 2 Generationen einen neuen Sockel herrausbringen zu müssen.

Die Anzahl der Schnittstellen dürfte für die meisten User vollkommen ausreichend sein. 1 bis 2 M.2 SSDs, 4x Sata , 6-8 USB Ports sollte die meisten Szenarien abdecken.
 
Ja, kann ich bestätigen, In meinem Bekanntenkreis sind drei aufrüster bei AM4 geblieben, zwei sind von ryzen 3600 auf 5700x und 5800xt gegangen und einer hat sich zwei neue kerne gegönnt von 5600x auf 5800x. Die hohen DDR 5 RAM Preise spielten definitiv eine Rolle.
 
Ich befürchte dass die Preise auf DDR4 bald heftig nachziehen werden. Vor ein paar Tagen hab ich die Sparempfehlung SO-DIMM und Adapter gelesen, kann man jetzt schon vergessen. Bei DDR4 wirds vermutlich auch bald so sein. Man kann nur hoffen dass der Sapphire-Mann recht hat und die Hälfte vom Preis aktuell Panikmache ist.
Ich fahr aktuell auf B550 mit 5950x mit meinem 4x8er DDR4-3333er CL14 Kit (Samsung B)aus 2018, das ich bei meinem Threadripper ausgebaut hab und schneller is als ein 2x16er 3600-CL18 (war selbst erstaunt). Die Config läuft, aber aufrüstmäßig bin ich dermaßen in der Sackgasse wie es schlimmer nicht geht.
Sollten die Preise wieder nennenswert fallen deck ich mich sofort mit min. 64GB DDR5 ein, und wieder von der besten Sorte, beim Ram sollt man nicht sparsam sein.
Den 5950x hab ich auch noch um 239 gekauft, und nur weil der 5800x3d ausverkauft war, is auch schon deutlich teurer geworden.

Und ich hab mich vor ein paar Wochen noch geärgert dass ich wegen Win10-Support die CPU getauscht hab und der Support verlängert wurde...

Naja, AC Shadows läuft, Expedition 33 und Witcher sowieso, aktuell spiel ich noch Odyssey, und wenn ich mehr als 5 Stunden in der Woche zock hab ich ärger mit der Frau. Bis ich wieder einen neuen CPU brauch gibts vermutlich DDR6 in der Restekiste. :ugly:
 
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