Bundesregierung kippt Gesetz zur geplanten Obsoleszenz

Damit erfasst du keine Zählwerke in Scannern, keine nichtwechselbaren Akkus und wenn in deinem Drucker nach 2 Jahren irgend eine kleine Plastiklasche im Einzug abbricht, dann ist die "Beweislast" für den Hersteller auch erstmal kein Problem, denn er hat das ganze ohne Bruch ausgeliefert. Sicher hat er Schuld, wenn er die Lasche extra zu schwach konzipiert hat. Aber das "absichtlich" musst du ihm auch ohne Beweislastumkehr erst einmal nachweisen und niemand wird für ein 80 € Gerät einen 8000 € Gutachterprozess stemmen.

Längere Gewährleistung trägt somit arg wenig zur Behebung des Problems bei, würde aber die Belastung der Händler massiv steigern (wenn Leute z.B. ihre nach 2,5 Jahren aufgrund von "Produktionsmängeln" -läuft nicht mit 3,3 V- umtauschen wollen...)
 
Doppelposts sind bitte zu vermeiden ;P :D


Die müssten einfach übelste Strafen bezahlen müssen (und vorallem nachbessern um den Abfall zu vermeiden), wenn sich nachweislich rausstellt das ein technisches Produkt eine normale Benutzung nicht über einen Gewissen Zeitraum durchhält.

Dabei sollte man Unterschiede machen, von einem Elektrorasierer 10 Jahre Nutzungsdauer zu verlangen ist übertrieben, von einer Waschmaschine (entsprechende Pflege) vorausgesetzt oder einem Kühlschrank hingegen nicht.

Unternehmen die besonders langlebige Produkte entwickeln sollten auch ruhig unterstützt werden, auch das könnte man in so einem Gesetzt verankern, muss ja nicht alles immer nur negativ sein.
 
DIto @ ruyven das ganze ist auch etwas Praxis vs Theorie
wobei eine Verlängerung von 6 Monate auf 24 Monate bei der Beweislast würde wenigstens teilweise das Problem angehen.

Anderseits haben die Hersteller schon längst andere Wege erschlossen, viele Produkte sind Modeartikel geworden....

Oder wie bei Smartphones wo es nach zwei Jahren zum Vertrag ein neues Handy gibt usw.

Drucker :Neuer Drucker billlger als Patronen für alten XD

Es gibt Wahrscheinlich noch viele Weitere Beispiele wie man sowohl Gewährleistung &Co schon heute umgeht

Anderseits muss man wirklich sagen das viele Produkte heute schlicht billig sind und es gibt eine Umkehrung, siehe Jeans das waren mal Arbeitshosen heute dünn wie Papier und auf schnellen Verschleiß getrimmt.
 
Die müssten einfach übelste Strafen bezahlen müssen (und vorallem nachbessern um den Abfall zu vermeiden), wenn sich nachweislich rausstellt das ein technisches Produkt eine normale Benutzung nicht über einen Gewissen Zeitraum durchhält.
Naja, oder man guckt zB bei Druckern rein und wenn da ein versierter Elektroniker im Staatsdienst einen Seitenzähler findet, dann gibt es die Strafe.
Oder wenn sich bei mobilen Geräten der Akku nicht wechseln läßt.

Dabei sollte man Unterschiede machen, von einem Elektrorasierer 10 Jahre Nutzungsdauer zu verlangen ist übertrieben, von einer Waschmaschine (entsprechende Pflege) vorausgesetzt oder einem Kühlschrank hingegen nicht.
Also mein erster E-Rasierer aht über 10 Jahre gehalten :ugly: Inzwischen rasiere ich mich aber fast nur noch klassisch, Schaum und Klinge, da wird das so weich und zart und sanft wie ein Babypopo :ugly: Da stinkt jeder E-Rasierer gegen ab!

Unternehmen die besonders langlebige Produkte entwickeln sollten auch ruhig unterstützt werden, auch das könnte man in so einem Gesetzt verankern, muss ja nicht alles immer nur negativ sein.
Wer sich besonders umweltverträglich gibt, sprich Wechselakkus anbietet, alte Geräte zurück nimmt etcpp, der darf meinetwegen auch steuerliche Vorteile genießen :daumen:
 
Naja, oder man guckt zB bei Druckern rein und wenn da ein versierter Elektroniker im Staatsdienst einen Seitenzähler findet, dann gibt es die Strafe.
Oder wenn sich bei mobilen Geräten der Akku nicht wechseln läßt.


Gibt ja nicht nur Zähler sondern auch allgemeine Sollbruchstellen. Mir wäre es lieber der Akku hält einfach 15 Jahre.








Also mein erster E-Rasierer aht über 10 Jahre gehalten :ugly: Inzwischen rasiere ich mich aber fast nur noch klassisch, Schaum und Klinge, da wird das so weich und zart und sanft wie ein Babypopo :ugly: Da stinkt jeder E-Rasierer gegen ab!

Ich hätte da zu viel Angst um meine Gurgel :ugly:

Mein trick ist es, dass ich mich einfach nur alle Paar Wochen mal rasiere, schwankt so immer zwischen 3Tage/eineWoche/PaarWochen/Voll Bart :D







Wer sich besonders umweltverträglich gibt, sprich Wechselakkus anbietet, alte Geräte zurück nimmt etcpp, der darf meinetwegen auch steuerliche Vorteile genießen :daumen:



Man kann ja das Geld das durch die Strafen eingenommen wird fair aufteilen. Doppelt so ärgerlich für die, die es verbocken. Und vielleicht noch ne nette Prämie für diejenigen, welche die Sollbruchstellen finden. Dann gibts Ökokopfgeldjäger und Greenpeace hat ne neue Einnahmequelle. WinWinWin
 
An den Galgen mit den Firmen die sich durch solche Aktionen mehr Umsatz versprechen! :daumen2:

Bin auch schon Opfer von so etwas geworden, und war erstaunt als ich mich im Netz auf die Suche der Ursache begeben habe.
Zum Beispiel gab es an meinem Surroundsystem mehrmals n Knall nach Ablauf der Garantie (welch Zufall!) aus einer der hinteren Boxen, bis diese irgendwann tod war und rotes Licht zeigte. Der Hersteller wollte von dem meinerseits argumentierten und dokumentierten "Fabrikationsfehler" und dem fehlerhaften Bauteil nichts Wissen und entschuldigten sich, das sie für dieses System auch keinen Support anbieten konnten. Stattdessen aber hätte ich einen Gutschein mit Rabatt auf ein neues Surroundsystem von ihnen bekommen. Is klar!
Ich bedankte mich nett und lehnte ab, verkündete zeitgleich dass ich die Reperatur selbst in die Hand nehmen werde, was sie wiederum mit den Argumenten der Sicherheit und mit der damit verbundenen Gefahr unterbinden wollten. :lol:
Gesagt getan, Box unter Einhaltung der eigenen Sicherheit geöffnet, fehlerhaften Kondensator rausgelötet, neuen eingelötet...Trommelwirbel...das Teil funktioniert bis heute einwandfrei! :D

Ähnliches Problem liegt bei meinem vorherigen Monitor vor, der plötzlich nach Ablauf der Garantie den Geist aufgab. Fehlerquelle ist mir ebenfalls bekannt, nur muss ich noch Zeit und Lust finden das Teil zu wechseln. :schief:

Wenn die Technik versagt sollte man mal ein bischen recherchieren, dann wird man schnell merken das man nicht alleine betroffen ist. Es gibt genug Tipps von schlauen Köpfen im Netz, die ihre Erfahrungen mit der erfolgreichen Reparatur gerne teilen. Was man dann noch braucht ist ein bischen Geduld, Geschick und das passende Werkzeug, und man kann sich viele Euronen sparen. :daumen:
Ausserdem ist das grinsen nach erfolgreicher Reparatur unbezahlbar! :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt keine "geplante Obsoleszenz"!

Es ist sehr schade, dass PC Games Hardware hier einfach so auf politische Propaganda reinfällt. Und es ist noch trauriger, dass hier selbst Politik gemacht und nach Verboten gerufen wird. Angesichts dessen, dass gerade wir Gamer oft genug Opfer der "Weisheit" politischer Verbotsfaschisten werden, sollte doch etwas mehr Zurückhaltung und etwas mehr Nachdenken angebracht sein.

Die "geplante Obsoleszenz" ist eine Verschwörungstheorie, ein antikapitalistischer Mythos, der eigentlich nur noch um die Behauptung, "die Juden" steckten dahinter, ergänzt werden müsste, um vollends nationalsozialistisch zu sein. Denn trotz der Tatsache, dass man einen anderen Eindruck erweckt ist bisher nicht bewiesen worden, dass es einen geplanten(!) Verschleiß (Obsoleszenz) gibt, d.h. dass geplant so genannte Sollbruchstellen eingebaut werden.

Dass bestimmte Produkte vielleicht nicht so lange halten, ist ein Beweis für Verschleiß, nicht aber für geplanten(!) Verschleiß. Nur weil ein Unternehmen nicht z.B. für einen TV besonders teure Materialien und besonders hochwertige Verarbeitungstechniken verwendet, die natürlich auch den Preis massiv in die Höhe treiben würden, ist das kein geplanter(!) Verschleiß. Die Produkte halten so lange, wie sie halten und das hängt neben der Material- und Verarbeitungsqualität immer auch vom Umgang des Nutzers mit dem Produkt ab.

Oder sollte ich der PC Games Hardware geplanten Verschleiß vorwerfen, weil ich die Zeitschrift nicht unter der Dusche lesen kann, ohne dass sie Schaden nimmt? Natürlich könnte der PC Games Hardware Verlag ja statt dem derzeitigen Papier einen wasserabweisenden Stoff verwenden. Dann würde jede Ausgabe wohl über Hundert Euro kosten. Würde dann noch jemand die Printversion kaufen? Vielleicht ein paar wenige Reiche.

Genau so verhält es sich mit allen anderen Produkten. Jeder kann sich ja fragen, ob er einen TV kaufen würde, der zwar 100 Jahre problemlos läuft, selbst unter krassesten Bedingungen, der dann aber 10.000 Euro kostet. Sicherlich nicht, schon allein, weil der TV nach wenigen Jahren durch den technischen Fortschritt überholt ist.

In allen Produktbereichen gibt es selbstverständlich auch Anbieter, die sehr langlebige Produkte herstellen, die dann natürlich auch deutlich teurer sind. Das Verbraucherverhalten spricht hier eine eindeutige Sprache. Die meisten Menschen zahlen eben lieber weniger Geld für geringere Qualität, schließlich wollen sie in naher Zukunft vielleicht schon wieder ein anderes Produkt kaufen, das technisch fortgeschrittener ist oder dem gewandelten Modegeschmack entspricht.

Wenn staatlich nun Langlebigkeit verordnet werden würde, dann bedeutet das nichts anderes, als dass a) insbesondere ärmere Menschen sich bestimmte Produkte nicht mehr leisten können - sehr sozial - und b) natürlich auch die technische Innovation gebremst wird, denn wer viel Geld für ein Gerät zahlen muss, der wird es nicht mehr so schnell austauschen.

Auch das Beispiel mit den Druckern bzw. den Zählern ist gerade kein Beispiel für geplanten Verschleiß, da der Drucker schließlich weiterhin betrieben werden kann. Manche Herrsteller bauen so genannte Blattzähler ein, weil die Auffangbecken für überschüssige Druckertinte ja irgendwann voll sind. Dann wird der weitere Druck zunächst verhindert, nach Reset des Zählers geht's aber normal weiter. Ein Verschleiß ist das also nicht, erst recht kein geplanter. Das wäre, als ob jemand behaupten würde, es wäre geplanter Verschleiß, dass der Drucker nicht ohne Anschluss an das Stromnetz druckt. Die Zähler sind auf jene Zahl eingestellt, nach der durchschnittlich das passiert. Natürlich kann es bei eigenen Drucker dabei Abweichungen geben. Aber es wäre eben deutlich teurer, beispielsweise einen Feuchtigkeitssensor einzubauen, der mehr kostet als der Rest des Druckers. Wer sich einen Drucker für 30 Euro kauft, der kann eben nicht High-End erwarten. It's simple as that.
 
AW: Es gibt keine "geplante Obsoleszenz"!

Es ist sehr schade, dass PC Games Hardware hier einfach so auf politische Propaganda reinfällt. Und es ist noch trauriger, dass hier selbst Politik gemacht und nach Verboten gerufen wird. Angesichts dessen, dass gerade wir Gamer oft genug Opfer der "Weisheit" politischer Verbotsfaschisten werden, sollte doch etwas mehr Zurückhaltung und etwas mehr Nachdenken angebracht sein.
Zunächst fällt hier nicht PCGH auf irgendetwas rein, sondern wenn dann einige Mitglieder der Community ;-)



Die "geplante Obsoleszenz" ist eine Verschwörungstheorie, ein antikapitalistischer Mythos, der eigentlich nur noch um die Behauptung, "die Juden" steckten dahinter, ergänzt werden müsste, um vollends nationalsozialistisch zu sein. Denn trotz der Tatsache, dass man einen anderen Eindruck erweckt ist bisher nicht bewiesen worden, dass es einen geplanten(!) Verschleiß (Obsoleszenz) gibt, d.h. dass geplant so genannte Sollbruchstellen eingebaut werden.
Die geplante Obsoleszenz ist in ihrer Entstehung dokumentiert, das heißt es gibt historische Beweise in Form von Dokumenten dafür.

An dieser Stelle Nationalsozialismus zu unterstellen ins völligst unangebracht, themenfremd und ekelhaft. Deine gesamte Argumentation ist dazu im höchsten Maß naiv. Eklär mit das mit dem Nationalsozialismus doch mal etwas genauer. Btw. ich als einer der größten Schreihälse hier hätte den Nationalsozialismus nicht überlebt ;-)



Dass bestimmte Produkte vielleicht nicht so lange halten, ist ein Beweis für Verschleiß, nicht aber für geplanten(!) Verschleiß. Nur weil ein Unternehmen nicht z.B. für einen TV besonders teure Materialien und besonders hochwertige Verarbeitungstechniken verwendet, die natürlich auch den Preis massiv in die Höhe treiben würden, ist das kein geplanter(!) Verschleiß. Die Produkte halten so lange, wie sie halten und das hängt neben der Material- und Verarbeitungsqualität immer auch vom Umgang des Nutzers mit dem Produkt ab.
Nein, wenn aber eindeutig Teile in teuren und durchaus sonst hochwertigen Produkten eingebaut werden, welche nach ca. 2 Jahren Nutzungsdauer den Dienst quittieren schon. Und nochmal: Naiv, naiv, naiv...


Oder sollte ich der PC Games Hardware geplanten Verschleiß vorwerfen, weil ich die Zeitschrift nicht unter der Dusche lesen kann, ohne dass sie Schaden nimmt? Natürlich könnte der PC Games Hardware Verlag ja statt dem derzeitigen Papier einen wasserabweisenden Stoff verwenden. Dann würde jede Ausgabe wohl über Hundert Euro kosten. Würde dann noch jemand die Printversion kaufen? Vielleicht ein paar wenige Reiche.

Erst schreiben dann denken? :schief: näher darauf einzugehen ist mir die Mühe nicht wert.

Genau so verhält es sich mit allen anderen Produkten. Jeder kann sich ja fragen, ob er einen TV kaufen würde, der zwar 100 Jahre problemlos läuft, selbst unter krassesten Bedingungen, der dann aber 10.000 Euro kostet. Sicherlich nicht, schon allein, weil der TV nach wenigen Jahren durch den technischen Fortschritt überholt ist.
Ein TV ohne eingebaute Schwachstelle würde mir reichen. Btw. hat niemand gesagt das es das nicht gibt. Es hat auch niemand gesagt das alle Firmen gebrauch von der geplanten Obsoleszenz machen.


In allen Produktbereichen gibt es selbstverständlich auch Anbieter, die sehr langlebige Produkte herstellen, die dann natürlich auch deutlich teurer sind. Das Verbraucherverhalten spricht hier eine eindeutige Sprache. Die meisten Menschen zahlen eben lieber weniger Geld für geringere Qualität, schließlich wollen sie in naher Zukunft vielleicht schon wieder ein anderes Produkt kaufen, das technisch fortgeschrittener ist oder dem gewandelten Modegeschmack entspricht.
Ja, da die Leute durch Marketing eingebläut bekommen, das sie ständig was neues brauchen ist der Grund dafür, dass kleine afrikanische Kinder nach Müllhalden nach Metall suchen um sich was zu essen zu kaufen... Und natürlich weil wir "natürlich" nicht vor unsere eigene Haustüre scheißen.


Wenn staatlich nun Langlebigkeit verordnet werden würde, dann bedeutet das nichts anderes, als dass a) insbesondere ärmere Menschen sich bestimmte Produkte nicht mehr leisten können - sehr sozial - und b) natürlich auch die technische Innovation gebremst wird, denn wer viel Geld für ein Gerät zahlen muss, der wird es nicht mehr so schnell austauschen.

Schwachsinn. Das würde dafür sorgen das auch günstigere Produkte länger halten und nur weil ein ärmerer Mensch dann etwas kauft kann er trotzdem eine höhere Lebensdauer des Teils erwarten. Ein Gewinn für die die nicht so viel Geld haben.

Auch das Beispiel mit den Druckern bzw. den Zählern ist gerade kein Beispiel für geplanten Verschleiß, da der Drucker schließlich weiterhin betrieben werden kann. Manche Herrsteller bauen so genannte Blattzähler ein, weil die Auffangbecken für überschüssige Druckertinte ja irgendwann voll sind. Dann wird der weitere Druck zunächst verhindert, nach Reset des Zählers geht's aber normal weiter. Ein Verschleiß ist das also nicht, erst recht kein geplanter. Das wäre, als ob jemand behaupten würde, es wäre geplanter Verschleiß, dass der Drucker nicht ohne Anschluss an das Stromnetz druckt. Die Zähler sind auf jene Zahl eingestellt, nach der durchschnittlich das passiert. Natürlich kann es bei eigenen Drucker dabei Abweichungen geben. Aber es wäre eben deutlich teurer, beispielsweise einen Feuchtigkeitssensor einzubauen, der mehr kostet als der Rest des Druckers. Wer sich einen Drucker für 30 Euro kauft, der kann eben nicht High-End erwarten. It's simple as that.
[/QUOTE]

In dem Beispiel dieses Druckers kann man den aber nicht einfach so resetten. Da brauch man Hack-Software von nem russischem Programmierer. Das hat mit High-Tech nichts zu tun. Es müsste nur eine Möglichkeit geben das Teil zu reinigen, dann bräuchte man den Zähler auch nicht. Ne kleine Schublade zum ausziehen ist wesentlich weniger High-Tech als nen Chip der die Druckvorgänge zählt.




Abschließend frage ich mich was deine Motivation war dich hier anzumelden um so einen Stuss zu schreiben...
 
AW: Es gibt keine "geplante Obsoleszenz"!

Die "geplante Obsoleszenz" ist eine Verschwörungstheorie, ein antikapitalistischer Mythos, der eigentlich nur noch um die Behauptung, "die Juden" steckten dahinter, ergänzt werden müsste, um vollends nationalsozialistisch zu sein.
Na, da hat aber jemand im Geschichtsunterricht geschlafen. Die Nastionalsozialisten waren, entgegen ihres Namens, ziemlich antikommunistisch und antisozialistisch, ergo eher kapitalistisch. Die geplante Obsoleszenz ist also in keinsterweise nationalistisch...aber vielleicht antikapitalistisch, das kann sein, darüber können wir reden/streiten.

Denn trotz der Tatsache, dass man einen anderen Eindruck erweckt ist bisher nicht bewiesen worden, dass es einen geplanten(!) Verschleiß (Obsoleszenz) gibt, d.h. dass geplant so genannte Sollbruchstellen eingebaut werden.
Auch das ist falsch. Blattzähler und was sie machen, wenn eine bestimmte Seitenanzahl erreicht wird, wurden bereits mehrfach in Druckern gefunden.
Nylonstrümpfe bekommen auch weider Laufmaschen.
Waschmaschienen schleudern mit 1400 U/min, obwohl das Trommellager nur für 1000 U/min ausgelegt sind.
Glühlampen hielten schon mal deutlich mehr als 1000 h.

Dass bestimmte Produkte vielleicht nicht so lange halten, ist ein Beweis für Verschleiß, nicht aber für geplanten(!) Verschleiß. Nur weil ein Unternehmen nicht z.B. für einen TV besonders teure Materialien und besonders hochwertige Verarbeitungstechniken verwendet, die natürlich auch den Preis massiv in die Höhe treiben würden, ist das kein geplanter(!) Verschleiß. Die Produkte halten so lange, wie sie halten und das hängt neben der Material- und Verarbeitungsqualität immer auch vom Umgang des Nutzers mit dem Produkt ab.
Hm, wenn ich eine Maschmaschine habe, die mir ein Programm bietet, bei dem ich mit 1400U/min schleudern kann, dann erwarte ich auch, das sie das aushält und mir nicht beim 2. Mal das Lager um die Ohren fliegt.
Das ist geplanter Verschleiß.

Oder sollte ich der PC Games Hardware geplanten Verschleiß vorwerfen, weil ich die Zeitschrift nicht unter der Dusche lesen kann, ohne dass sie Schaden nimmt? Natürlich könnte der PC Games Hardware Verlag ja statt dem derzeitigen Papier einen wasserabweisenden Stoff verwenden. Dann würde jede Ausgabe wohl über Hundert Euro kosten. Würde dann noch jemand die Printversion kaufen? Vielleicht ein paar wenige Reiche.
Naja, ganz ehrlich, jeder weiß, das Papier nicht gut mit Wasser kann. Das ist etwas anderes.
Da nutzt Du ein Produkt außerhalb normaler Parameter.
Das ist kein Verschleiß, das ist Dummheit.
Wenn aber die Zeitschrift beim normalen Lesen die Bindung verliert und Du mit einem Mal 70 Einzelseiten vor Dir liegen hast, weil mit dem Klebstoff am Heftrücken gespart wurde, oder weil der Klebstoff unter Sauerstoff oder Licht seine Wirkung verliert, dann wäre es geplanter Verschleiß.

Genau so verhält es sich mit allen anderen Produkten. Jeder kann sich ja fragen, ob er einen TV kaufen würde, der zwar 100 Jahre problemlos läuft, selbst unter krassesten Bedingungen, der dann aber 10.000 Euro kostet. Sicherlich nicht, schon allein, weil der TV nach wenigen Jahren durch den technischen Fortschritt überholt ist.
Ich weiß nicht, ich glaube es gibt ne Menge, die auf die neuste Technik pfeifen und dafür leiber mehr Qualität hätten.
Ich selbst nutze auch noch nen guten alten Röhrenfernseher, 53cm Bildschirmdiagonale, gebogene Glasfront, gute 30kg schwer, mit einer Auflösung von 800x600 Pixeln. Ich bin froh, das der immerhin schon ne Fernbedienung hat. Meine Schwester hat in der gleichen Zeit 2 TFT- und 1 LCD-Fernseher zum Müll getragen. Und nein, sie war damit nicht Duschen...:ugly:

In allen Produktbereichen gibt es selbstverständlich auch Anbieter, die sehr langlebige Produkte herstellen, die dann natürlich auch deutlich teurer sind. Das Verbraucherverhalten spricht hier eine eindeutige Sprache. Die meisten Menschen zahlen eben lieber weniger Geld für geringere Qualität, schließlich wollen sie in naher Zukunft vielleicht schon wieder ein anderes Produkt kaufen, das technisch fortgeschrittener ist oder dem gewandelten Modegeschmack entspricht.
Das stimmt allerdings. "Geiz ist geil", das sagt schon alles. Allerdings ist es als Ottonormalverbraucher auch schwerer an qualitativ hochwertiger Produkte zu kommen als an Billigware. Media Markt hingegen findest Du inzwischen an jeder Ecke...

Wenn staatlich nun Langlebigkeit verordnet werden würde, dann bedeutet das nichts anderes, als dass a) insbesondere ärmere Menschen sich bestimmte Produkte nicht mehr leisten können - sehr sozial - und b) natürlich auch die technische Innovation gebremst wird, denn wer viel Geld für ein Gerät zahlen muss, der wird es nicht mehr so schnell austauschen.
Das ist doch Blödsinn.
Produkte, die eh schon solange halten, weil eben keine künstlichen Schwachstellen eingebaut wurden, werden dadurch nicht betroffen.
Das ein Produkt nicht mehr so schnell ausgetasucht wird, heißt doch nicht, das ich nicht weiterhin innovativ sein kann. Eher im Gegenteil, je innovativer ich bin, desto eher gibt es für den Kunden einen Grund, trotz imemr noch funktionierendem alten Produkt, ein neues zu kaufen.
Und zum Thema "sozial"...was ist wichtiger, mit dem neusten Smartphone angeben zu können oder ne gesunde Umwelt zu haben? Auch die ärmsten Menschen haben nichts von der tollen neusten Technik, wenn sie unter Müllbergen ersticken.

Auch das Beispiel mit den Druckern bzw. den Zählern ist gerade kein Beispiel für geplanten Verschleiß, da der Drucker schließlich weiterhin betrieben werden kann.
Kannst gerne vorbeikommen und meinen alten Drucker versuchen, wieder in Betrieb zu nehmen.

Manche Herrsteller bauen so genannte Blattzähler ein, weil die Auffangbecken für überschüssige Druckertinte ja irgendwann voll sind.
Vorgeschobener Grund. Schon mal in Dein Auffangbecken geguckt? Bei mir war nicht mal der Boden komplett bedeckt, als der Drucker seine Geist aufgab.
Und selbst wenn: Läuft der Drucker wieder, wenn Du das Auffangbecken gesäubert hast? Nein. Warum nicht? Ist es vorgesehen, das Du das Auffangbecken einfach säubern kannst? Nein. Warum nicht?
Ist nicht vorgesehen, man soll lieber neukaufen -> geplante Obsoleszenz.

Dann wird der weitere Druck zunächst verhindert, nach Reset des Zählers geht's aber normal weiter.
Leider kann man den nicht so leicht reseten. Bietet Dein Drucker eine Entsprechende Funktion? Nein. Ist also nicht vorgesehen -> gepalnte Obsoleszenz.
Du brauchst ne spezielle Software, die noch nicht mal von den Druckerherstellern selbst bereitgestellt wird und die leider nicht alle Drucker unterstützt.

Das wäre, als ob jemand behaupten würde, es wäre geplanter Verschleiß, dass der Drucker nicht ohne Anschluss an das Stromnetz druckt.
Noch eine unpassende Analogie.

Die Zähler sind auf jene Zahl eingestellt, nach der durchschnittlich das passiert. Natürlich kann es bei eigenen Drucker dabei Abweichungen geben. Aber es wäre eben deutlich teurer, beispielsweise einen Feuchtigkeitssensor einzubauen, der mehr kostet als der Rest des Druckers. Wer sich einen Drucker für 30 Euro kauft, der kann eben nicht High-End erwarten. It's simple as that.
Du weißt, wie teuer ein Feuchtigkeitssensor ist? Du weißt, wie teuer die Drucker sind, die ich zu nutzen pflege? Bei 30€ geb ich Dir Recht. Aber bei Druckern die 200€ und mehr kosten, ist ein Feuchtigkeitssensor Peanuts. Das sind Centbeträge. Nicht mehr.

Dir sei daher auch das Gucken folgender Dokumentationen anhegelegt:
Kaufen für die Müllhalde | Die Wegwerfer | Welt | de - ARTE
Die Wegwerfer | THEMA "Die Wegwerfer" | Welt | de - ARTE
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Es gibt keine "geplante Obsoleszenz"!

Längere Gewährleistung trägt somit arg wenig zur Behebung des Problems bei, würde aber die Belastung der Händler massiv steigern (wenn Leute z.B. ihre nach 2,5 Jahren aufgrund von "Produktionsmängeln" -läuft nicht mit 3,3 V- umtauschen wollen...)

Bei Gewährleistung mag das zutreffen. Aber warum sollte man auch die Händler in die Verantwortung nehmen? Wie wäre es mit einer verlängerten Garantie? 5 Jahre uneingeschränkte Garantie seitens der Hersteller(ausgenommen Verbrauchsmaterial und klares Eigenverschulden), würde mit Sicherheit einiges bewegen.
 
Dumm nur, dass die Garantie etwas Freiwilliges ist. ;)

Die leichteste Variante wäre einfach die Beweislastumkehr zu kippen, vielleicht sogar den Gewährleistungszeitraum um ein Jahr zu verlängern. Damit hätte jeder Käufer/Verbraucher automatisch seine zwei/drei Jahre Gewährleistung. Alles darüber hinaus ist mMn in der tat kaum noch rechtssicher und vor allem verhältnismäßig (nicht alle Händler und Hersteller sind böse) zu handhaben.

Die Linke hat sich mit ihrem "Gesetzesvorschlag" selbst ins aus katapultiert. Zu kompliziert und auch gar nicht notwendig. Manchmal ist weniger, mehr.
 
Doppelposts sind bitte zu vermeiden ;P :D

Sag das dem Forum :ugly:

Die müssten einfach übelste Strafen bezahlen müssen (und vorallem nachbessern um den Abfall zu vermeiden), wenn sich nachweislich rausstellt das ein technisches Produkt eine normale Benutzung nicht über einen Gewissen Zeitraum durchhält.

"nachweislich" bei "normaler" Benutzung über einen "gewissen Zeitraum"?
Das weiß mal nach. Dafür musst du erst einmal definieren, was denn "normale Benutzung" wäre. Und zwar zwingend im vorraus (was für "ganz neue" Produkte -und so sehen Hersteller ihre Aufgüsse ja oft- gar nicht geht), denn ansonsten definiert der Hersteller halt was anderes als normal, wohlwissend dass kein Kunde die Tief in den technischen Details versteckte Definition lesen wird. Dann musst den ebenso schwammigen Begriff "Zeitraum" exakt definieren. Z.B. einen Monitor kann ich privat einmal die Woche 3 Stunden einmal am Tag 13 Stunden nutzen. Und zu guter letzt musst du dann hunderte bis tausende Exemplare jeden einzelnen Produktes das auf den Markt kommt unter diesem Szenario testen und gucken, ob es erhöhte Ausfallquoten gibt oder nicht.
Wer soll diesen Aufwand bezahlen/stemmen? Und, mal ganz ehrlich, wie soll es je wieder ein kleines, innvoatives Unternehmen an den Markt schaffen, wenn es Gefahr läuft, durch einen echten Konstruktionsfehler nicht nur seinen Ruf zu schädigen, sondern den gesamten Umsatz der letzten Jahre?

Dabei sollte man Unterschiede machen, von einem Elektrorasierer 10 Jahre Nutzungsdauer zu verlangen ist übertrieben,

Also mein Rasierer dürfte mittlerweile 12 oder 13 Jahre alt sein und hat noch (in weiten Teilen) das originale Gehäuse und Antrieb, den originalen Akku, das originale Netzteile und, bis auf die Klingen, den originalen Kopf.
Das einzige, was Reparaturen erforderte, war der kleine Nippel, der die Bewegung vom Motor auf den Scherkopf überträgt und der Schieber, der Langhaarschneider ausfährt bzw. dessen Rastfunktion. Noch kaputt ist die Arretierung für den Scherkopf.
Jetzt rate mal, was an der fast komplett aus Metall bestehenden Mechanik des Rasiers aus Plastik gefertigt wurde.

Der Übertragungsnippel, der unter höchsten Virbationsbealstungen die gesamte Antriebslast vom metallenen Antrieb an den metallenen Scherkopfunterbau überträgt.
Die winzigen Rastnasen, die bei jedem Einschalten, Ausschalten und Wechsel zwischen den Betriebsmodi die entsprechende Funktion fixieren sollen und dabei auch sämtliche auf den Langhaarschneider einwirkenden Kräfte abbekommen (Stichwort: runterfallen)
Der kleine Stift, der verhindern kann, dass der Scherkopf hin und her schwenkt.

Zufälle gibts...
Ach ja:
Und ebenso zufällig hat der Hersteller alle 3-4 Jahre die Kontake zwischen den Rasieren und den optional und nicht ganz günstig erhältlichen Reinigungsstationen geändert, obwohl der Funktion und, soweit es den Kontakbereich betrifft, Design sich nicht verändert hat...


Anderseits muss man wirklich sagen das viele Produkte heute schlicht billig sind und es gibt eine Umkehrung, siehe Jeans das waren mal Arbeitshosen heute dünn wie Papier und auf schnellen Verschleiß getrimmt.

Und kalt sind die dünnen Dinger im Winter noch dazu :daumen2:


Auch das Beispiel mit den Druckern bzw. den Zählern ist gerade kein Beispiel für geplanten Verschleiß, da der Drucker schließlich weiterhin betrieben werden kann. Manche Herrsteller bauen so genannte Blattzähler ein, weil die Auffangbecken für überschüssige Druckertinte ja irgendwann voll sind. Dann wird der weitere Druck zunächst verhindert, nach Reset des Zählers geht's aber normal weiter.

Manche Hersteller machen das so, ja.
Andere Hersteller bzw. z.T. die gleichen Hersteller bei billigeren Modellen machen es so, dass nach erreichen einer bestimmten Seitenzahl der Drucker eine kryptische Fehlermeldung ausgibt und weder weiter verwendet werden noch mit dem Kunden mitgelieferten (oder überhaupt legal erhältlichen) Mitteln reaktiviert werden kann.
Du hast aber recht: Geplanter Verschleiß ist das nicht. Das ist konstruierter Totalausfall.


Bei Gewährleistung mag das zutreffen. Aber warum sollte man auch die Händler in die Verantwortung nehmen?

Die Händler sind nun einmal diejenigen, die für die Gewährleistung zuständig sind. Zur Garantie bzw. den Herstellern kannst du mit deutscher Rechtssprechung gar nichts machen, denn die gilt außerhalb Deutschlands nicht einmal.
 
Wahl hin oder her, das wahre Gesicht sieht man erst wenn die an der Macht sind. Vorher wird doch gelogen bis sich die Balkten biegen.

Traurig das man denen nicht auf die Finger klopft und die weiterhin ihre Spielchen mit uns treiben dürfen
 
Sag das dem Forum :ugly:

War ja nur a Späßle ;P

"nachweislich" bei "normaler" Benutzung über einen "gewissen Zeitraum"?
Das weiß mal nach. Dafür musst du erst einmal definieren, was denn "normale Benutzung" wäre. Und zwar zwingend im vorraus (was für "ganz neue" Produkte -und so sehen Hersteller ihre Aufgüsse ja oft- gar nicht geht), denn ansonsten definiert der Hersteller halt was anderes als normal, wohlwissend dass kein Kunde die Tief in den technischen Details versteckte Definition lesen wird. Dann musst den ebenso schwammigen Begriff "Zeitraum" exakt definieren. Z.B. einen Monitor kann ich privat einmal die Woche 3 Stunden einmal am Tag 13 Stunden nutzen. Und zu guter letzt musst du dann hunderte bis tausende Exemplare jeden einzelnen Produktes das auf den Markt kommt unter diesem Szenario testen und gucken, ob es erhöhte Ausfallquoten gibt oder nicht.
Wer soll diesen Aufwand bezahlen/stemmen? Und, mal ganz ehrlich, wie soll es je wieder ein kleines, innvoatives Unternehmen an den Markt schaffen, wenn es Gefahr läuft, durch einen echten Konstruktionsfehler nicht nur seinen Ruf zu schädigen, sondern den gesamten Umsatz der letzten Jahre?

Ich hab mich da extra so vage gehalten, weil ich nicht dazu in der Lage bin mal eben schnell nen Gesetzesentwurf hinzuzaubern an dem man nichts auszusetzen hat. Wenn ich das könnte würde ich meine Zeit auch sicherlich nicht hier im Forum verbringen :ugly:
Sollte nur als Ansatz dienen. Das es bei komplexen technischen Geräten keine Universallösung geben kann sollte auch selbstverständlich sein. Im Bezug auf "zu früh defekte" Artikel müssten dann natürlich Gutachter, Gerichte und Experten mit einbezogen werden. Wenn Leute die geplante Obsoleszenz aufdecken ne Belohnung bekommen und diejenigen die sie eingesetzt haben ne Strafe wäre das mMn nicht verkehrt. Der Aufwand das nachzuweisen schreckt ja erstmal auch ab. Das heißt nur die Fälle wo es wirklich deutlich (und damit erfolgversprechend ist) würden vermutlich kontrolliert werden. Aber auch meine weitere Ausführung soll lediglich als Ansatz dienen ;-)


Also mein Rasierer dürfte mittlerweile 12 oder 13 Jahre alt sein und hat noch (in weiten Teilen) das originale Gehäuse und Antrieb, den originalen Akku, das originale Netzteile und, bis auf die Klingen, den originalen Kopf.
Das einzige, was Reparaturen erforderte, war der kleine Nippel, der die Bewegung vom Motor auf den Scherkopf überträgt und der Schieber, der Langhaarschneider ausfährt bzw. dessen Rastfunktion. Noch kaputt ist die Arretierung für den Scherkopf.
Jetzt rate mal, was an der fast komplett aus Metall bestehenden Mechanik des Rasiers aus Plastik gefertigt wurde.

Der Übertragungsnippel, der unter höchsten Virbationsbealstungen die gesamte Antriebslast vom metallenen Antrieb an den metallenen Scherkopfunterbau überträgt.
Die winzigen Rastnasen, die bei jedem Einschalten, Ausschalten und Wechsel zwischen den Betriebsmodi die entsprechende Funktion fixieren sollen und dabei auch sämtliche auf den Langhaarschneider einwirkenden Kräfte abbekommen (Stichwort: runterfallen)
Der kleine Stift, der verhindern kann, dass der Scherkopf hin und her schwenkt.

Zufälle gibts...
Ach ja:
Und ebenso zufällig hat der Hersteller alle 3-4 Jahre die Kontake zwischen den Rasieren und den optional und nicht ganz günstig erhältlichen Reinigungsstationen geändert, obwohl der Funktion und, soweit es den Kontakbereich betrifft, Design sich nicht verändert hat...

Dann hast du einen guten Rasierer gekauft :)

Den Rasierer habe ich als Beispiel gewählt, weil er i.d.R täglich mit Wasser, Dreck, Schmierstoffen was auch immer in Berührung kommt und dadurch stärkeren Belastungen ausgesetzt ist.
 
Und die Müllberge werden immer größer...super gemacht, liebe Bundesregierung. Tolle Enthaltung, SPD, und vor alle, liebe Grünen! Ich bin enttäuscht. Der Markt regelt leider nicht immer alles. Hier hätte man gesetzlich einen Riegel vorschieben müssen.

Mit Enttäuscht kann man die Ganze Politik von Deutschland seit ... eigentlich immer bezeichnen. Die Grünen, die sich (fast nicht mehr) für Umweltschutz einsetzen, SPD, die eigentlich für Arbeiter und Mittelschicht politik gemacht haben sind auch viel zu Bankmarionettn. geworden. Und von CSU/CDU und FDP erwartet man ja sowieso nichts mehr.
 
Ich hab mich da extra so vage gehalten, weil ich nicht dazu in der Lage bin mal eben schnell nen Gesetzesentwurf hinzuzaubern an dem man nichts auszusetzen hat. Wenn ich das könnte würde ich meine Zeit auch sicherlich nicht hier im Forum verbringen :ugly:

Das Problem ist halt: Leute, die ihre Zeit nicht hier im Forum verbringen, kommen auch nicht viel weiter, als so ein unbrauchbarer Entwurf.
Zweckgerichtete, eindeutige Regeln ohne Nebenwirkungen sind in vielen Fällen einfach ein Ding der Unmöglichkeit :(

Dann hast du einen guten Rasierer gekauft :)

Ich bin halbwegs zufrieden. Aber konstruktive Schwachstellen enthält eben auch der. Und mindestens eine davon ist so offensichtlich, dass man einen Hintergedanken oder zumindest "aktive Gedankenlosigkeit" unterstellen kann.
 
Das Problem ist halt: Leute, die ihre Zeit nicht hier im Forum verbringen, kommen auch nicht viel weiter, als so ein unbrauchbarer Entwurf.
Zweckgerichtete, eindeutige Regeln ohne Nebenwirkungen sind in vielen Fällen einfach ein Ding der Unmöglichkeit :(



Ich bin halbwegs zufrieden. Aber konstruktive Schwachstellen enthält eben auch der. Und mindestens eine davon ist so offensichtlich, dass man einen Hintergedanken oder zumindest "aktive Gedankenlosigkeit" unterstellen kann.



Das beste wäre ja wenn sich einfach mal was in den Köpfen der Menschen ändert. Auch in denen von Unternehmern. Das würde alles so viel einfacher machen :)


Schade btw das sich AndreasBergmüller gar nicht mehr gemeldet hat :lol:


Edit: und nochwas, X-CosmicBlue gefällt heute alles ;D
 
Edit: und nochwas, X-CosmicBlue gefällt heute alles ;D
Alles, was sich kritisch gegen oder zur Konsumgesellschaft äußert, gefällt mir. Da kann ich nicht aus meiner Haut, muß meine Quote "Gefällt mir" hochtreiben :ugly:
Bin deshalb hier im Forum auch schon "Kommunist" genannt worden :schief:
Aber der Thread hier ist eher die Ausnahme, anderswo hier im Forum bin ich gerade eher angepisst und auf Krawall gebürstet >:-|:streit::pissed::motz:
 
Alles, was sich kritisch gegen oder zur Konsumgesellschaft äußert, gefällt mir. Da kann ich nicht aus meiner Haut, muß meine Quote "Gefällt mir" hochtreiben :ugly:
Ist auch richtig so, wenns so weiter geht fahren wir uns alle an die Wand...

Bin deshalb hier im Forum auch schon "Kommunist" genannt worden :schief:
Wobei das Eine ja nix mit dem Anderen zu tun haben muss... Nur gegen die Konsumgesellschaft zu sein macht einen ja nicht zum kommunisten ;D



Aber der Thread hier ist eher die Ausnahme, anderswo hier im Forum bin ich gerade eher angepisst und auf Krawall gebürstet >:-|:streit::pissed::motz:

Ui wo denn?
 
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