Pulverdings
PC-Selbstbauer(in)
AW: Breitbandausbau: Kritik an den 2,7 Milliarden Fördergeldern
Ja, man könnte für jedes Haus in der Straße ein Leerrohr vorsehen (wird denk ich mal auch überall wo FTTH/B ausgebaut wird so gemacht, aber lohnt es sich denn, wenn jetzt nur 5 von 20 Häusern dieses Anschluss jetzt haben wollen?! Und was ist mit der Alt-Technik? Muss die weiter betrieben werden bis der letzte sich zum FTTH Anschluss durchringt? Wohl nicht, aber es müssten wohl Gesetze angepasst werden.
Aber wenn du jemanden fragst der jetzt einen 3000er hat, was er liebr möchte:
100Mbit in einem Jahr (ohne Volumen), aber dafür erst in 20 Jahren FTTH, zwischendurch, aber dank Super-Vectoring aber bis 250Mbit/s
Oder: in 10 Jahren FTTH und solange bleibt der 3000,
Was meinst ist Sinnvoller? LTE kann aber in Zukunft eine Lösung sein, dazu müssen aber erstmal die richtige Voraussetzungen geschaffen werden, keine Drossel, kein Volumen.
Ja sehe ich auch so!
Lieber erstmal 2018 überall 50Mbit und gleichzeitiger FTTH Ausbau (in lohnenswerten Regionen und in Neubaugebieten), anstatt viele Dörfer die erst 2022 oder so mehr als 50Mbit bekommen, weil dann erst der FTTH Ausbau fertig wird (man kann nicht überall gleichzeitig bauen). Mal abgesehen, dass für FTTH die Fördermittel viel zu gering sind.
Es geht um die Infrastruktur. Dazu reicht es völlig die Kabel in der Straße mit Lerrohren für die nachträgliche Erschließung an Grundstücken zu verlegen. So kann jeder selber entscheiden ab wann er die vorhandene Technologie nutzen möchte. Warum sollte man auch jemanden der beispielsweise 400 Mbit Kabel hat dazu zwingen Glasfaser zu verlegen? Makes no sense.
Ja, man könnte für jedes Haus in der Straße ein Leerrohr vorsehen (wird denk ich mal auch überall wo FTTH/B ausgebaut wird so gemacht, aber lohnt es sich denn, wenn jetzt nur 5 von 20 Häusern dieses Anschluss jetzt haben wollen?! Und was ist mit der Alt-Technik? Muss die weiter betrieben werden bis der letzte sich zum FTTH Anschluss durchringt? Wohl nicht, aber es müssten wohl Gesetze angepasst werden.
Ja, den Bezug auf die Deutsche Zukunft hab ich auch gesehen, und sicher ist in Zukunft muss es FTTH geben!Das kommt ganz auf das Ziel an, deshalb ja auch die Betonung auf den Standort Deutschland.
Naja, was ist denn daran sinnvoll, wenn diese kurzfristige "Aushilfe" den langfristigen Ausbau ausbremmst oder gar verhindert? Für kurzfristige Lösung gäbe es ja LTE.
Aber wenn du jemanden fragst der jetzt einen 3000er hat, was er liebr möchte:
100Mbit in einem Jahr (ohne Volumen), aber dafür erst in 20 Jahren FTTH, zwischendurch, aber dank Super-Vectoring aber bis 250Mbit/s
Oder: in 10 Jahren FTTH und solange bleibt der 3000,
Was meinst ist Sinnvoller? LTE kann aber in Zukunft eine Lösung sein, dazu müssen aber erstmal die richtige Voraussetzungen geschaffen werden, keine Drossel, kein Volumen.
Deshalb bin ich ja auch der der Staat die Oberhand bei Infrastruktur haben solltee und nicht gewinnorientierte Privatunternehmen.
Deshalb ja auch Infrastruktur staatlich.![]()
Ja sehe ich auch so!
Das stimmt, deshalb sage ich ja auch, dass formulierte Ziel ist das Problem, denn alle Haushalte bis 2018 mit 50Mbit zu versorgen ist in der Tat nur mit Vectoring möglich. Da sollte man noch einmal ansetzen, da so der Glasfaserausbau massiv ausgebremst wird, was uns in Vergleich zu anderen Ländern enorm nach hinten wirft.
MfG
Lieber erstmal 2018 überall 50Mbit und gleichzeitiger FTTH Ausbau (in lohnenswerten Regionen und in Neubaugebieten), anstatt viele Dörfer die erst 2022 oder so mehr als 50Mbit bekommen, weil dann erst der FTTH Ausbau fertig wird (man kann nicht überall gleichzeitig bauen). Mal abgesehen, dass für FTTH die Fördermittel viel zu gering sind.






