News "Blindtest": Audiophile können die Klangqualität von Kupferdraht, Banane oder nassen Schlamm nicht unterscheiden

Die ct hatte vor 1x Jahren auch mal so ein ähnlichen Test gemacht. Ging aber um mp3
Ergbniss war ähnlich.

Deckt sich aber auch mit vielen anderen Dingen.
z.B. :
als das Thema Microruckler aufkam sah auf einem jeder welche.
60FPS; auf einmal waren 30FPS unspielbar
120Hz; auf einmal waren 60FPS unspielbar
...

Hypochondrie (?) ist bei Hardware (nicht nur Computer) extrem stark verbreitet.
Ist zwar ein anderes Thema, aber dein Vergleich ist vollkommen falsch. Da Menschen den Unterschied deutlich zu ordnen können. Es ist eine Gewohnheits Frage, wenn ich mit 240hz und fps gespielt habe , was mir übrigens längeres zocken ohne Kopfschmerzen ermöglicht, und danach auf 30fps gehe ist es ein gigantischer Unterschied, allerdings kommt man danach mit 60fps oder 120fps wieder gut klar.
Auch bei dem Switch 2 Spiel Welcome Tour war es ein leichtes 30,60 und 120fps in dem Minispiel zu zu ordnen.

Bei Ton scheint dies aber sehr oft nicht zu funktionieren, und wer ehrlich zu sich ist weiss wie schwer es ist hier blind genaue Details zu nennen.
Persönlich kommt mir das sehr oft wie getue vor , gerade im Highend Bereich in der man immer mit guter Qualität Kontakt hat. Einen 10€ Lautsprecher wird man natürlich schon raus filtern können.

Interessant das dies untermauert ist, ich bin selber definitiv nicht sehr empfindlich was Audio angeht, lediglich der Bass sollte sauber und kräftig sein ☺️
 
Ja... Man müsste eine ausnahmslos hochwertige Basis schaffen mit hochwertigem Ausgangsmaterial, damit es vergleichbar ist. CD/Flac etc hat nichts damit zu tun ob ich eine Hochwertige Aufnahme höre.

Auch meine Erfahrung ist, das ich bei exorbitant Teuren oder technisch ausreichenden Kabeln keinen Unterschied höre.

Habe erst vor Kurzem für 50€ ein Elac uhrsprünglich 230€ o.ä Kabel gekauft zum testen. Kupfer OFC 3,3mm². 50€/Meter, zu meinem Kabel -OFC 4mm² Vollkupfer 1€/Meter.

Ich habe schon Viele Teure Kabel mIt Kupfer, Silber, mit Luftlehrem in spiralen gedrehten Leitern in mega querschnitten, MIt laufrichtungen etc pp oder mit 2-3 Isolatorschichten. vom boden angehoben oder auf liegend 100 Stunden "eingespielt" oder Brand Neu...... und weis der Teufel noch eins...:ka:
An bisher insgesammt 6 hochwertigen DACs 10 verschiedene Voll- oder Vor/Endverstärker, Geräte verbindungen aller art, blaaaaa blaaaa alles Spielerei!!! Es gibt unterschiede aber die liegen normalerweise wo anders begründet.
u.A im Portemonaie und wie viel darin durch den kauf fehlt!

Ergebnis von alle dem ist. Ich Höre weiterhin mit 1€/Meter Vollkupfer in 4mm² Stereo an meiner einigermaßen gehobenen Anlage in Form von Rotel 1592 Vollverstärker an den Bowers&Wilkins 702 S3.

Am Ende ist auch vieles ein missverständniss besseres HiFi soll nix "besser" machen sondern nur versuchen gutes so gut wie möglich darzustellen. Es kommt nur darauf an das alle Geräte und Kabel in einer Kette, das "gute" Ausgangsmaterial so Neutral wie es eben nur geht darstellen-Theoretisch!.

Und selbst das ist eigentlich falsch denn fast nie wünscht sich jemand einen Neutralen Klang.
Die Leute wollen unnatürlich Tiefe Töne (siehe bose/Teufel etc) oder eben das Gegenteil (wie ich).

Und so gibt es egal ob Kupfer-Kabel, Silber-Kabel, Bananen-Kabel, oder Matsch-Kabel nur ein Fazit jedes Ohr mag was anderes. Wo der eine 10.000€ für bezahlt muss der andere Kotzen!


Ich bin deutlich tief im Asperger / Autismus-Spektrum + übersensibilität (der Sinne), also recht Neutral behaupte ich
Für Mich ist der Finanzielle und der Soziale Aspekt ebenso der meines Gegenüber für meine eigene Wahrnehmung nahezu ohne jeden Einfluss. Auch höre ich mit 37 jahren per regelmäßigen Labortest noch über 20 KHz

Jeder kauft was gefällt und !DAS! ist dann das persönliche und rechtmäßige "High End". es gibt keine Ausnahme!
 
Bei Ton scheint dies aber sehr oft nicht zu funktionieren, und wer ehrlich zu sich ist weiss wie schwer es ist hier blind genaue Details zu nennen.
Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.

Wer sein leben lang nur Standardboxen, Radio, Fahrstühle, Earpods und ähnliches gehört hat (99% aller Audiogeräte in einer normalen Umgebung sind einfach crap) erachtet das schnell als normal und fällt aus allen Wolken wenn er mal was einigermaßen gutes, etwa einen HD650, DT1990 oder sowas, auf dem Kopf hat. Es dauert nur wenige Tage bis man dann unbewusst den neuen Klang als das nonplusultra wahrnimmt, einfach weil alles "normale" um einen rum so unglaublich Kacke dagegen klingt.
Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?". Da hört man Dinge in Titeln die man etliche male gehört hat und vorher nie bemerkt hat. Das ist ein Unterscheid wie Tag und Nacht.

Das ist auch alles meine beschriebene Erfahrung - aber nen Unterschied beim Kabel habe ich klanglich nie bemerkt^^
 
30Fps sind nicht unspielbar, ABER 60 sind nun mal besser 30! Das gilt auch für 120 vs 60.

Es ist schon etwas wahres dran. Definitiv nicht bei 30 vs 60FPS, bei wenn die Leute plötzlich anfangen, ein Spiel als komplett ruckelig zu bezeichnen, weil die 0,1% FPS (die man bei 100FPS alle 10 sec sieht) "nur" bei 70FPS liegen, dann ist das schon Einbildung.
 
Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.

Wer sein leben lang nur Standardboxen, Radio, Fahrstühle, Earpods und ähnliches gehört hat (99% aller Audiogeräte in einer normalen Umgebung sind einfach crap) erachtet das schnell als normal und fällt aus allen Wolken wenn er mal was einigermaßen gutes, etwa einen HD650, DT1990 oder sowas, auf dem Kopf hat. Es dauert nur wenige Tage bis man dann unbewusst den neuen Klang als das nonplusultra wahrnimmt, einfach weil alles "normale" um einen rum so unglaublich Kacke dagegen klingt.
Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?". Da hört man Dinge in Titeln die man etliche male gehört hat und vorher nie bemerkt hat. Das ist ein Unterscheid wie Tag und Nacht.

Das ist auch alles meine beschriebene Erfahrung - aber nen Unterschied beim Kabel habe ich klanglich nie bemerkt^^
Ich höre seit 37 Jahren mit meinen altehrwürdigen B&W Matrix 3 Serie 2 Musik.
Zweimal überholt und 30Kg das Stück haben mich des öfteren davon abgehalten
diese auszutauschen.
Und bin daher schon ein wenig festgelegt;-)
Die anderen Geräte wurden immer mal ausgetauscht.
Die Kabel waren immer hochwertig.
5% für Kabel auf die gesamten Kosten fand ich immer angemessen.

Kopfhöhrer waren noch nie mein Ding.
Ist wohl eine Typ Frage.

Und ich bin auch der Meinung, daß jede Anlage mit der man zufrieden ist,
seine Highend Anlage ist.

Aber wenn ich solche Test´s mit dem Anspruch auf allgemein Gültigkeit sehe,
dann ist das für mich Pseudowissenschaft und Schalartanerie.
Wundert mich auch nicht das der Test aus der DIY Umgebung kommt.
Es ist schon erschreckend was die Messfraktion und die Selbstbauer alles nicht hören:rolleyes:
 
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Kampf gegen die „Klangkillermaschine“ :ugly:
 
Bei PCs ist es jedenfalls deutlich wichtiger, welche Soundkarte das Signal aufbereitet.
Sei es als dezidierte Karte oder als externes Gerät.
Der zweite Faktor sind dann die Lautsprecher, die sicherlich auch deutlich wichtiger sind als die Verbindung.

Meine alte Soundblaster X-Fi bsw. klingt am gleichen Boxensystem wesentlich dumpfer als die neuere ZxR.
Das führt dazu, dass ich ohne Hörhilfe oder hohe Lautstärken wegen meinem teildefekten Gehör mit der X-Fi deutlich mehr Probleme habe bsw. Sprache aus Funkgeräten zu verstehen. Der Wechsel zur ZxR seinerzeit fühlte sich an, als würde eine schallschluckende Schicht um die Ohren herum entfernt.

Moderne, vergleichsweise hochqualitative USB/Wifi-Kopfhörer mit eingebauter Soundkarte, in meinem Fall der A50 X, tun aber ebenfalls für meine Bedürfnisse einen hervorragenden Job.
 
Bislang kannte ich nur Bananenstecker, von Bananenkabel hatte ich noch nichts gehört :ugly:

Ich schließe aus dem Experiment - selbst eine Banane überträgt höhere Audioqualität als Bluetooth!
 
Die ganze Audiokette steht und fällt mit den Lautsprechern. Man kann noch so einen guten Verstärker haben. Das, was dort an guten Klang herauskommt, verpufft völlig, wenn die Lautsprecher es nicht in einem guten Klang umsetzen können.

Das die allermeisten keinerlei Unterschiede bei verschiedenen Marterialien im Klang feststellen, wundert mich wenig. Wobei ich mich frage, ob eine "scheintote" (matschige) Banane anders klingt, als eine frische Banane ;)

Dieses ganze Zeuchs mit vergoldeten Steckern etc. ist Voodoo vom Allerfeinsten. Es mag ja messtechnisch durchaus einen kleinen Unterschied geben. Aber hörbar ist der kaum bis gar nicht. Aber soll jeder machen wie er mag. Wenns das Gewissen beruhigt, dann eben auch vergoldete Kabel von höchster Qualität. Ich brauch das jedenfalls nicht.
was nützt dir letztendlich ein guter lautsprecher, wenn ein schlechter verstärker daran klemmt? es muss schon beides stimmen. in kabel, stromleisten usw. würde ich aber auch nur das nötigste investieren. alles andere ist geldverschwendung. in meinem freundeskreis investiert auch jemand massig geld in solche sachen. der lässt die anlage sogar permanent laufen, weil er der meinung ist, die anlage würde bei vielen an- und ausschalten schneller kaputt gehen. :schief:
 
Wenn es um Bild und Ton bzw. Videos, games bzw. ganz allgemein wenn es um Signale geht, gibt es immer ein paar Bereiche der Qualität oder Qualitätsminderung - grob, so Pi mal Daumen halt:

1) Deutlich merkbare und wirklich störende mindere Qualität

2) merkbarer Qualitätverlust, fällt auf aber nicht mehr (recht) störend.

3) Qualitätsminderung, die noch auffallen kann, aber an die man sich nicht gestört fühlt. Manche Menschen vielleicht schon noch irgendwie, andere weniger. Je nach Zugang und was man sich auch Einredet. Im Alltag voll OK

4) Qualitätsminderung stört nicht mehr im geringsten, Auffallendes muss man schon suchen. Wer sich gestört fühlt, sollte mal 1 Jahr lang nur noch auf einen Uralt-Gameboy zocken, max 720p Filme kucken und max MP3 64 hören, damit der Schädel wieder richtig wird.....

5) Qualitätsverlust kann bloß nur noch Einbildung sein. (max. technisch messbar)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ct hatte vor 1x Jahren auch mal so ein ähnlichen Test gemacht. Ging aber um mp3
Ergbniss war ähnlich.

Deckt sich aber auch mit vielen anderen Dingen.
z.B. :
als das Thema Microruckler aufkam sah auf einem jeder welche.
60FPS; auf einmal waren 30FPS unspielbar
120Hz; auf einmal waren 60FPS unspielbar
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Hypochondrie (?) ist bei Hardware (nicht nur Computer) extrem stark verbreitet.
Ist doch mit Frame Generation das gleiche. Angeblich macht es, aufgrund der hohen Latenz, die Spiele unspielbar. Was haben diese Leute nur gemacht, als es noch kein Reflex gab? War da auch alles unspielbar? :D
 
Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?".
Das ist aber schon etwas hart jetzt ^^ Ich hab auch den HD650 und ja, der Klang ist ohne Umschweife einfach gut (hat den DT 770 Pro abgelöst, nach ~15 Jahren), aber zum Musikmachen beispielsweise nutze ich einen "billigen" Superlux HD660 Pro, der dafür besser geeignet ist (geschlossen) und wesentlich besser klingt, als es der Preis erwarten lässt. Wenn wir also über Qualität sprechen, dann gehört der korrekte Einsatzzweck ebenfalls dazu. Bei den LS-Kabeln hab ich übrigens die günstigsten genommen, die damals lieferbar waren, und das Geld dagegen in AVR + LS gesteckt, wo sie besser aufgehoben sind.
 
Wenn wir also über Qualität sprechen, dann gehört der korrekte Einsatzzweck ebenfalls dazu.
Absolut - aber wenn der Artikel von Kabelklang bzw ob da überhaupt ein Unterschied auszumachen ist handelt dann muss sich beim Restequipment schon die Messlatte sehr sehr weit oben haben um überhaupt eine realistische Chance zu haben nen Unterschied zu bemerken. Mit nem 150€-Kopfhörer wird man erst Recht keinen Unterschied im verwendeten kabel bemerken den man beim 1500€-Kopfhörer... auch nicht bemerkt. :fresse:

Bei den LS-Kabeln hab ich übrigens die günstigsten genommen
Das ist der Grund für meine aktuellen "Chinakabel". Damals hatte ich nachdem die originalen nen Kabelbruch hatten die Forza-Dinger gekauft die wirklich gut verarbeitet waren, aber der Laden wollte fürs gleiche Kabel das damals um die 100 kostete auf einmal 250 haben. Ich hab dann fix auf amazon geschaut und schwupp
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42,50€... dafür kann mans halt einfach mal ausprobieren.

Und was soll man sagen - die Dinger funktionieren einwandfrei. :ka:
 
Hab ein Dali Atmos System 5.1.2 für 5.200€ mit 12" Subwoofer von Saxx. Zudem eine Samsung Atmos Soundbar 11.1.4 für 1.000€ mit 10" Subwoofer. Hab ein HyperX Cloud 3 Wireless (120 Stunden Akku) und Soundcore Liberty 4 Pro, und Sony XM-4. Bin Audiophil und kenne mich gut aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich musste jetzt echt graben :ugly:
Und ich weiß noch, dass ich die damals sogar teuer fand. Hatte da halt kaum Kohle, brauchte aber viel Kabel.

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