Ist zwar ein anderes Thema, aber dein Vergleich ist vollkommen falsch. Da Menschen den Unterschied deutlich zu ordnen können. Es ist eine Gewohnheits Frage, wenn ich mit 240hz und fps gespielt habe , was mir übrigens längeres zocken ohne Kopfschmerzen ermöglicht, und danach auf 30fps gehe ist es ein gigantischer Unterschied, allerdings kommt man danach mit 60fps oder 120fps wieder gut klar.Die ct hatte vor 1x Jahren auch mal so ein ähnlichen Test gemacht. Ging aber um mp3
Ergbniss war ähnlich.
Deckt sich aber auch mit vielen anderen Dingen.
z.B. :
als das Thema Microruckler aufkam sah auf einem jeder welche.
60FPS; auf einmal waren 30FPS unspielbar
120Hz; auf einmal waren 60FPS unspielbar
...
Hypochondrie (?) ist bei Hardware (nicht nur Computer) extrem stark verbreitet.

Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.Bei Ton scheint dies aber sehr oft nicht zu funktionieren, und wer ehrlich zu sich ist weiss wie schwer es ist hier blind genaue Details zu nennen.
30Fps sind nicht unspielbar, ABER 60 sind nun mal besser 30! Das gilt auch für 120 vs 60.
Ich höre seit 37 Jahren mit meinen altehrwürdigen B&W Matrix 3 Serie 2 Musik.Im Audiobereich ist der Gewöhnungs- und Ankereffekt extrem stark.
Wer sein leben lang nur Standardboxen, Radio, Fahrstühle, Earpods und ähnliches gehört hat (99% aller Audiogeräte in einer normalen Umgebung sind einfach crap) erachtet das schnell als normal und fällt aus allen Wolken wenn er mal was einigermaßen gutes, etwa einen HD650, DT1990 oder sowas, auf dem Kopf hat. Es dauert nur wenige Tage bis man dann unbewusst den neuen Klang als das nonplusultra wahrnimmt, einfach weil alles "normale" um einen rum so unglaublich Kacke dagegen klingt.
Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?". Da hört man Dinge in Titeln die man etliche male gehört hat und vorher nie bemerkt hat. Das ist ein Unterscheid wie Tag und Nacht.
Das ist auch alles meine beschriebene Erfahrung - aber nen Unterschied beim Kabel habe ich klanglich nie bemerkt^^




was nützt dir letztendlich ein guter lautsprecher, wenn ein schlechter verstärker daran klemmt? es muss schon beides stimmen. in kabel, stromleisten usw. würde ich aber auch nur das nötigste investieren. alles andere ist geldverschwendung. in meinem freundeskreis investiert auch jemand massig geld in solche sachen. der lässt die anlage sogar permanent laufen, weil er der meinung ist, die anlage würde bei vielen an- und ausschalten schneller kaputt gehen.Die ganze Audiokette steht und fällt mit den Lautsprechern. Man kann noch so einen guten Verstärker haben. Das, was dort an guten Klang herauskommt, verpufft völlig, wenn die Lautsprecher es nicht in einem guten Klang umsetzen können.
Das die allermeisten keinerlei Unterschiede bei verschiedenen Marterialien im Klang feststellen, wundert mich wenig. Wobei ich mich frage, ob eine "scheintote" (matschige) Banane anders klingt, als eine frische Banane
Dieses ganze Zeuchs mit vergoldeten Steckern etc. ist Voodoo vom Allerfeinsten. Es mag ja messtechnisch durchaus einen kleinen Unterschied geben. Aber hörbar ist der kaum bis gar nicht. Aber soll jeder machen wie er mag. Wenns das Gewissen beruhigt, dann eben auch vergoldete Kabel von höchster Qualität. Ich brauch das jedenfalls nicht.

Ist doch mit Frame Generation das gleiche. Angeblich macht es, aufgrund der hohen Latenz, die Spiele unspielbar. Was haben diese Leute nur gemacht, als es noch kein Reflex gab? War da auch alles unspielbar?Die ct hatte vor 1x Jahren auch mal so ein ähnlichen Test gemacht. Ging aber um mp3
Ergbniss war ähnlich.
Deckt sich aber auch mit vielen anderen Dingen.
z.B. :
als das Thema Microruckler aufkam sah auf einem jeder welche.
60FPS; auf einmal waren 30FPS unspielbar
120Hz; auf einmal waren 60FPS unspielbar
...
Hypochondrie (?) ist bei Hardware (nicht nur Computer) extrem stark verbreitet.

Das ist aber schon etwas hart jetzt ^^ Ich hab auch den HD650 und ja, der Klang ist ohne Umschweife einfach gut (hat den DT 770 Pro abgelöst, nach ~15 Jahren), aber zum Musikmachen beispielsweise nutze ich einen "billigen" Superlux HD660 Pro, der dafür besser geeignet ist (geschlossen) und wesentlich besser klingt, als es der Preis erwarten lässt. Wenn wir also über Qualität sprechen, dann gehört der korrekte Einsatzzweck ebenfalls dazu. Bei den LS-Kabeln hab ich übrigens die günstigsten genommen, die damals lieferbar waren, und das Geld dagegen in AVR + LS gesteckt, wo sie besser aufgehoben sind.Und dann hört/kauft man irgendwann nen HD800/820 oder noch übleres - und der erste Gedanke ist "wie in aller Welt konnte man einen HD650 gut finden?!?".
Absolut - aber wenn der Artikel von Kabelklang bzw ob da überhaupt ein Unterschied auszumachen ist handelt dann muss sich beim Restequipment schon die Messlatte sehr sehr weit oben haben um überhaupt eine realistische Chance zu haben nen Unterschied zu bemerken. Mit nem 150€-Kopfhörer wird man erst Recht keinen Unterschied im verwendeten kabel bemerken den man beim 1500€-Kopfhörer... auch nicht bemerkt.Wenn wir also über Qualität sprechen, dann gehört der korrekte Einsatzzweck ebenfalls dazu.

Das ist der Grund für meine aktuellen "Chinakabel". Damals hatte ich nachdem die originalen nen Kabelbruch hatten die Forza-Dinger gekauft die wirklich gut verarbeitet waren, aber der Laden wollte fürs gleiche Kabel das damals um die 100 kostete auf einmal 250 haben. Ich hab dann fix auf amazon geschaut und schwuppBei den LS-Kabeln hab ich übrigens die günstigsten genommen

Wenn du die noch hast ist übertrieben gesagt wahrscheinlich heute der reine Materialwert an Kupfer schon mehr wert.Und ich weiß noch, dass ich die damals sogar teuer fand.
