News "Blindtest": Audiophile können die Klangqualität von Kupferdraht, Banane oder nassen Schlamm nicht unterscheiden

Dass "Kabelklang" in die Kategorie "Schlangenöl" gehört ist eigentlich jedem rational denkenden Menschen mit etwas Hintergrundwissen klar - und das sage ich als audiophiler Mensch mit mehreren Tausend Euro teurem Equipment.

Das! und du darfst nicht vergessen, mit jedem Jahr nimmt deine Frequenz die du hören kannst ab. Mit 70 bringt dir das beste Audio Equipment nichts mehr, da du die Frequenzen nicht mehr hörst.

Ist wie mit dem Gaming, mit 16-18j hatte ich eine Reaktionszeit von 150-160ms heute 230ms im Schnitt, das muss ich mit 240HZ Oled + 4090 RTX und einer sehr schnellen Gaming Maus Kompensieren. :wow:
 
Die hardcore audiphilen leute, die sich auch in hifi foren rumtummeln, sind schon nen seltsames volk. Da liest man öfter wie die angeblich jeden furz an qualitätsunterschied erkennen. Ich bin nicht so in der bubble drin, weils mir zu bescheuert ist und auch mir ist gescheiter klang wichtig. Ich denk aber auch, dass man nicht den teuersten scheiss braucht und meist der Equalizer viel mehr ausrichtet.
Achso.. und dieses volk erinnert mich btw an die snobs aus south park, die ihre fürze schnüffeln.
 
Bzgl. den Mikrorucklern: das konnte in einigen Experimenten durchaus mit der polling rate der verwendeten Maus erklärt werden. Es war damit kein Placebo.

Wollte ich auch nicht sagen oder andeuten.
Nur vorher hörte man nichts und nachdem es in jedem Forum war war SLI / CF von heute auf morgen unspielbar.
Ich stell mir ein 2-3 Meter langes Bananenkabel allerdings recht unpraktisch vor und die Haltbarkeit sollte da auch nicht allzu hoch sein.
im Gegenteil. Es hat viele Vorteile.
Die ersten Warungen kommen von der Farbe.
Wenn Gelb dann bitte schon Achtung. Bei ~braun bitte erneuern.
Letzte Warnung ist wenn die Midi-Chlorianer die Banane verlassen; so kleine schwarzen Dinger die um die Banane fliegen.
 
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Bei PCs ist es jedenfalls deutlich wichtiger, welche Soundkarte das Signal aufbereit

Da ist es mir schon viel länger nicht mehr wert extra Geld auszugeben... Seid ac97 finde ich die Qualität tatsächlich absolut ausreichend und zweckmäßig.

Aber gut, ich hab regelmäßig in lauten Umgebungen gearbeitet und auch heute noch wo ich den ganzen Tag draußen bin. Vermutlich ist mein gehör dadurch nicht mehr so Seidenfein das ich dadurch die Nuancen hören kann die andere angeblich hören.
 
Ich habe selbst gebaute Boxen mit guten alten Grundig-Tellern.
War stolz vor ein paar Jahren an meinen gewünschten Magnat MA Röhrenverstärker zu kommen.
Habe lange auf meine Creative Soundblaster Z Soundcard geschworen und mich bei Kopfhörern von Sony über Sennheiser, AKG bis Beyerdynamic verlustiert.
Über eine Dekade war der offene 250 Ohm DT990Pro für mich das Maß aller Dinge. Ich brauch einfach die Qulität in den Höhen.
Und dann hab ich mir Ende letzten Jahres den Beyerdynamic Amiron Wireless gegönnt.
Ein Tesla-Hörer mit einem abgebildeten Frequenzbereich von 5 - 40.000Hz.
Zum Vergleich, die Samsung Galxy Buds 2 bieten 20 - 20.000Hz.
Sind in dem Fall zunächst einmal nur Zahlen, aber ein klares Indiz.
Der DT990Pro kommt bis 30.000Hz hoch, aber der Amiron Tesla fickt den einfach komplett aus dem Leben vom Klangbild.
Mit dem Tesla lebst du den Moment, vergisst, einen Ohrhörer aufzuhaben und bist mitten drin.
Du kannst ein Lied eintausendmal gehört haben und dann hörst du es mit dem Tesla-Hörer und hörst Passagen, wo du schwören würdest, die gibt es in dem Lied nicht.
Das Vermögen des eigenen Gehörs spielt hier sicherlich immer in die Wahrnehmung mit ein und auch wie viel Aufmerksamkeit und Fokus man auf echtes Musikhören legt, aber ich würd sagen leben und leben lassen.
Jeder Jeck ist anders. Der Eine kann dem was abgewinnen und braucht es. Der Andere weniger. Und die persönliche subjektive Wahrnehmung bleibt sowieso immer variabel.

edit: was der Artikel bzgl. Übertragungsweg berichtet lässt mich schon schmunzeln.
Bin zuletzt großer Fan von optical-Audio geworden und wenn es drahtlos in High-Quali gehen soll braucht es halt schon einen Qualcomm AptX-HD Standard zu gewährleisten. AptX LowLatency ist mMn wiederum für die Tonne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da ist es mir schon viel länger nicht mehr wert extra Geld auszugeben... Seid ac97 finde ich die Qualität tatsächlich absolut ausreichend und zweckmäßig.
Ist sie für die allermeisten Leute auch.
Die alten OnBoard-Lösungen wie der AC97 aber auch nur dafür/Einsteiger... alleine der schlechte Rauschabstand der Dinger von um die 90db killt mich schon... wenn du da mal ne Runde Klassik hören willst stehste bei leisen Steicherstellen schon stramm im Wald, mit rauschender Mühle. :-D

Mittlerweile sind aber bessere OnBoards wie der ALC4080 durchaus sehr ordentlich und bedienen ich würde mal sagen alles außer Oberklasse aufwärts oder sehr hochohmige Endgeräte je nach verbauter Verstärkung problemlos.
 
Ist sie für die allermeisten Leute auch.
Die alten OnBoard-Lösungen wie der AC97 aber auch nur dafür/Einsteiger... alleine der schlechte Rauschabstand der Dinger von um die 90db killt mich schon... wenn du da mal ne Runde Klassik hören willst stehste bei leisen Steicherstellen schon stramm im Wald, mit rauschender Mühle. :-D

Mittlerweile sind aber bessere OnBoards wie der ALC4080 durchaus sehr ordentlich und bedienen ich würde mal sagen alles außer Oberklasse aufwärts oder sehr hochohmige Endgeräte je nach verbauter Verstärkung problemlos.
Da ich nach nem normalen Arbeitstag sowieso immer nen paar Minuten benötige um den täglichen Tinnitus los zu werden nehme ich sowas überhaupt nicht mehr wahr. Also manchmal ja je nachdem... Wenn ich mal länger frei hätte oder mein Blutdruck mein Trommelfell gerade mal weniger massiert🤣

Aber dann bin ich wohl schon nen Ohrmuschelgrobmotoriker 😜
 
Es ist klar dass man da keine Unterschiede gehört hat der Tester hat ja gravierende Fehler gemacht. Keine Audiophile SSD zum speichern genutzt und vermutlich das ganze auch nicht via audiophilen Switch hochgeladen, da kann man ja keine Details mehr heraushören bei den ganzen Störungen die so ein digitales Signal dann hat :devil:
Ich weiß schon warum ich nur billo Kabel nutze trotz guter Lautsprecher und der Test bestätigt das nur. Auch wenn ich ein Schlammbad oder eine Banane nicht umbedingt für praktikabel halte. Finde es aber lustig dass im Orignal thread das ganze schon seit einer ewigkeit durch ist und nun anscheinend von TomsHardware ausgegraben wurde.
 
Ich habe schon Viele Teure Kabel mIt Kupfer, Silber, mit Luftlehrem in spiralen gedrehten Leitern in mega querschnitten, MIt laufrichtungen etc pp oder mit 2-3 Isolatorschichten. vom boden angehoben oder auf liegend 100 Stunden "eingespielt" oder Brand Neu...... und weis der Teufel noch eins...:ka:

Sorry fürs "Klugscheißen", aber ein Kabel muss man nicht einspielen, das klingt auch so ;-)

Das mit dem Kabel einspielen ist ein Mythos, der nutzt eigentlich nur dem HiFi Händler, dass Du das sündhafte Kabel nicht sofort wieder zurückgibst und Dich "gefälligst" an den(selben) Klang gewöhnst, sowie auch an die Tatsache, dass Du de facto hunderte oder über € 1000 € in den Sand gesetzt hast.

Über die Zeit "entdeckst" Du dann dank Deines Superkabels und psychoakustischer Effekte auf einmal die erstaunlichsten Dinge in Deinem Musikmaterial. Alles, was Du auch sonst gehört hast, wird nun durch erhöhte Aufmerksamkeit "neu-" bzw. "wiederentdeckt" und natürlich dem teuren Superkabel zugeschrieben.

Um in dieser Sache selbst Gewissheit zu bekommen, auch wirklich nichts zu verpassen, habe ich also zwei "eingespielte" Demokabel vom HiFi-Händler bekommen, ein Pärchen um die 800 €, das andere über 1300 €.
Gut, die Testbedingungen waren nicht ideal, schnelle A/B Tests bekommt man mit Kabeltausch einfach nicht hin. Aber mit einer gesunden Portion Skepsis mussten meine Frau und ich sagen, das klang auch nicht anders als sonst und ist das Geld nicht wert.
Das entsprach der Aussage eines guten Bekannten, der solche Geräte erfolgreich designed, "nimm doch mal nen Klingeldraht und Du wirst schon sehen".

Was aber definitiv anders klingt, das ist die neue HiFi-Anlage, bestehend aus highendigen Komponenten.
RME-Referenzwandler und eine Accuphase / B&W Kombination.

Ich sehe das genauso wie Incredible Alk. Ein Kupferkabel mit einem vernünftigen Querschnitt (in Abhängigkeit von der Kabellänge) reicht vollkommen aus.

Anstelle von Vodoo-, Silber- und sonstigen Kabeln investiert man die Kohle besser in die HiFi Komponenten.

Der Brüller schlechthin sind audiophile digitale Kabel (USB, etc). Das verkauft sich immer noch ganz gut, weil die meisten Audiophilen (sorry, ein schreckliches Wort) noch derartig in den Kabelmythen der analogen Welt verfangen sind und digitale Übertragung von Musik nicht verstanden haben.
Da nützt meistens auch kein gutes Zureden und jegwede Erklärungsversuche sind nur allzuoft zum Scheitern verurteilt.
Da ist es dann sehr erfrischend, dass der deutsche Hersteller RME eine Serie von Referenzwandlern herausgebracht hat (ADI-2 DAC FS, ADI-2 Pro FS R BE, ADI-2/4 Pro SE) bei der man durch das Abspielen einer kurzen .wav-Datei (1.5 - 6 MB Länge, je nach Sample-Rate) die verlustfreie Übertragung von der Quelle (Player) bis zum DSP des Referenzwandlers überprüfen kann.
Das ist bei einigen Leuten die einzige Möglichkeit, das Thema zu adressieren, dass es zB bei USB Kabeln völlig ausreichend ist, einfach nur eine gute Qualität einzukaufen mit gut gelöteten Steckern und sauberer Abschirmung. Lindy liefert hier hervorragende Kabel im Bereich von €20 (+/-).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein höherer Wiederstand des leiters bedeutet ja nur das mit zunehmender Länge das Signal leiser wird. Abr eben gleichförmig über alle Frequenzen. Das hätte man auch ohne Hörtest sagen können. Wichtig ist erstmal ein gutes und detailliertes signal zur Verfügung zu haben. Und es dann über einen geeigneten Treiber hörbar zu machen. Das muss aber nicht zwingend teuer oder besonders aufwändig sein. Natürlich müssen die Ohren auch noch gut sein. Wobei man ja eher im alter mehr geld für gutes Audio Equipment hat aber dann die Ohren schlechter werden. An miss aber auch richtig hinhören können, was viele nicht können.
 
Für mich sind teure Kabel wie Autobahnen. Die Higtech Dinger sind wie in Frankreich die Maut, da kannste sogar gratis an Raststätten auf Klo gehen ist immer sauber und es gibt weniger Asis auf den Bahnen. Die Billigen Kabel sind wie Autobahnen in NRW wo alles umsonst ist aber ständig Stau, teure Raststätten, wahnsinnige Mitfahrer, Unfälle weil es in deren Herkunftsaudiosignal kein ernstzunehmden TÜV gibt, auslaufende Gefahrguttransporter usw.

Um es mit HGichs Worten zusagen
Mein Sohn wir empfangen nun den Dank des Adapters
 
So ein 1000 Euro Kabel sieht ja schon i.d.R. etwas geiler aus als blanker Klingeldraht und wird das Signal auch besser übertragen weil geschirmt aber natürlich so ,dass sich die Elektronen nur in eine bestimmte Richtung synchron und mit genügend Luft für Eigenschwingungen dazwischen bewegen können und wenn es unter Vollmond von tasmanischen Jungfrauen geflochten wurde und so dick womit du ne Kleinstadt mit Strom versorgen könntest
... nö, alles Quatsch was du schreibst - das 1000 Euro - Kabel ist einfach nur besser weil es kein Klingeldraht ist:D
Jaja...die Kabel!! Im Verstärker reichen meist dünne Kupferbahnen auf der Platine hin zum fetten Anschluss für die LS Kabel. Innerhalb der Boxen dann oft dünne Kabel zur Frequenzweiche und von dort an die Chassis. Also: ausreichend Querschnitt ist okay...aber sündhaft teure High-End Kabel völlig überflüssig...
... auch ein "nö" : die dünnen Kupferbahnen (die gar nicht so dünn sind) sind nur ein paar Zentimeter lang im Gegensatz zu den LS-Kabeln - und innerhalb der Boxen das gleiche - nur weil du mal ein paar Chinaböller aufgeschraubt hast muss das in High-End Boxen (und darüber reden wir hier) nicht genauso aussehen.
Aber du hast schon richtig bemerkt: ausreichend Querschnitt ist schon wichtig, ein gewisser Standard sollte eingehalten werden ... =)
 
Zuletzt bearbeitet:
Leute es steht und fällt alles mit dem elektrischen Widerstand eines Leiters und dessen Dämpfung. Das Ding bei Audio Signalen ist halt das sie kein konstante Signal übertragen sondern entsprechend des Frequenzgangs der später hörbar sein soll ein schwingendes Signal also elektrische Ladung übertragen werden muss.

Und damit dieses Signal am Kabelausgang noch die selbe Amplitude besitzt wie am Verstärkerausgang muss man einfach nur etwas das ohmsche Gesetz beachten.

Der elektrische Widerstand eines Leiters ist abhängig von Länge, Querschnitt, Material und Temperatur.

Und da Kupfer wie die meisten metallischen Leiter einen positiven Temperaturkoeffizienten besitzt steigt die Temperatur bei größeren strömen und somit auch der Widerstand, was aber meist nur bei PA Anlagen zum Problem wird auf Veranstaltungen bei denen dauerhaft große Pegel gefahren werden.

Demzufolge je länger das Kabel und größer die Leistung, desto größer der Querschnitt um dessen entgegenzuwirken. Und da Lautsprecherkabel idR nicht geschirmt sind muss man etwas auf den kabelweg acht geben. Keine Hochfrequente elektrische Versorgungsleitungen die parallel laufen usw. Da übersprechender elektromagnetisch induzierte Spannungen Störgeräusche erzeugen könnten.

Das ist kein Hokuspokus, sondern Physik in Form von elektromagnetismus. Punkt Ende aus Mikymaus.

DISTANZ (m) | QUERSCHNITT (4 Ω Box) | QUERSCHNITT (8 Ω Box)
------------------------------------------------------------
bis 2m | 1,5 mm² | 0,75 mm²
2m - 5m | 2,5 mm² | 1,5 mm²
5m - 10m | 4,0 mm² | 2,5 mm²
über 10m | 6,0 mm² | 4,0 mm²
------------------------------------------------------------
Material-Tipp: Immer "OFC" (Sauerstofffreies Kupfer) wählen!
 
Ich habe selbst gebaute Boxen mit guten alten Grundig-Tellern.
War stolz vor ein paar Jahren an meinen gewünschten Magnat MA Röhrenverstärker zu kommen.
Habe lange auf meine Creative Soundblaster Z Soundcard geschworen und mich bei Kopfhörern von Sony über Sennheiser, AKG bis Beyerdynamic verlustiert.
Über eine Dekade war der offene 250 Ohm DT990Pro für mich das Maß aller Dinge. Ich brauch einfach die Qulität in den Höhen.
Und dann hab ich mir Ende letzten Jahres den Beyerdynamic Amiron Wireless gegönnt.
Ein Tesla-Hörer mit einem abgebildeten Frequenzbereich von 5 - 40.000Hz.
Zum Vergleich, die Samsung Galxy Buds 2 bieten 20 - 20.000Hz.
Sind in dem Fall zunächst einmal nur Zahlen, aber ein klares Indiz.
Der DT990Pro kommt bis 30.000Hz hoch, aber der Amiron Tesla fickt den einfach komplett aus dem Leben vom Klangbild.
Mit dem Tesla lebst du den Moment, vergisst, einen Ohrhörer aufzuhaben und bist mitten drin.
Du kannst ein Lied eintausendmal gehört haben und dann hörst du es mit dem Tesla-Hörer und hörst Passagen, wo du schwören würdest, die gibt es in dem Lied nicht.
Das Vermögen des eigenen Gehörs spielt hier sicherlich immer in die Wahrnehmung mit ein und auch wie viel Aufmerksamkeit und Fokus man auf echtes Musikhören legt, aber ich würd sagen leben und leben lassen.
Jeder Jeck ist anders. Der Eine kann dem was abgewinnen und braucht es. Der Andere weniger. Und die persönliche subjektive Wahrnehmung bleibt sowieso immer variabel.

edit: was der Artikel bzgl. Übertragungsweg berichtet lässt mich schon schmunzeln.
Bin zuletzt großer Fan von optical-Audio geworden und wenn es drahtlos in High-Quali gehen soll braucht es halt schon einen Qualcomm AptX-HD Standard zu gewährleisten. AptX LowLatency ist
Du weißt aber schon, dass dein Gehör vielleicht bis zu 20kHz wahrnimmt, falls du so ca.12 bist. Als Erwachsener eher weniger. Wenn du die Kopfhörer wegen des Frequenzgangs gekauft hast, dann biste auf die älteste Marketingstrategie der Hifi Branche hereingefallen. Was nicht heißen soll, dass die Kopfhörer nicht ganz toll sind und andere Modelle "wegficken" wie du es so schön formulierst. Aber ganz sicher nicht wegen des großen Frequenzbereichs.
 
Ich benutze "billige" deleyCON 4mm... hatte für 40m aber deutlich weniger bezahlt als es jetzt kostet, die Kupferpreise sind ganz schön gestiegen.

Ansonsten ist Hifi ein teures Hobby^^
 
Ich habe gestern ein 1,99€ Kabel gegen ein 6,99€ Kabel getauscht und kann stolz verkünden:
Die Störgeräusche sind verschwunden! :daumen:
 
Du weißt aber schon, dass dein Gehör vielleicht bis zu 20kHz wahrnimmt,
Die Unfähigkeit, Sinuswellen von mehr als 20 khz wahrnehmen zu können als Mensch hat nichts damit zu tun, dass eine Membran die schneller schwingen kann einen vorgegebenen Frequenzgang (Überlagerung von etlichen Frequenzen weit unter 20 khz) genauer nachbilden kann als eine langsame Membran. Das ist eines der weitverbreiteten Missverständnisse überhaupt im Audiobereich.

Es hat nen Grund, warum ne CD ne Abtastrate von rund 44 kHz hat, highres Audio noch deutlich mehr (auch wenn hier natürlich der Grenzwertnutzen geringer wird). Wenn du glaubst alles über 20 khz ist Unsinn weil mans eh nicht hört stell dir mal deine Abtastrate mit nem passenden Programm auf 20 khz runter und kappe alle Frequenzen über 20 khz raus (MP3 macht unter anderem letzteres bei sehr niedrigen Bitraten...). Du wirst dich wundern wie kacke das klingt wenn man die Anteile weglässt die man angeblich eh nicht hört...

@x2K
Dämpfung ist abhängig von der Frequenz. Da ist nichts gleichmäßig (frag mal Kabelnetzbetreiber warum sie nicht einfach die Frequenz erhöhen wenn sie mehr Datenrate wollen... die Kabeldämpfung explodiert dann). Das ist nur in dem Bereich den wir nutzen/hören annähernd richtig weil die genutzten Frequenzen im Audiobereich vergleichsweise sehr klein sind. Trotzdem werden hohe Töne theoretisch schneller leiser als tiefe wenn das Kabel länger wird - ein sehr (!) langes dünnes Kabel klingt dumpfer als ein kurzes.
 
Leute es steht und fällt alles mit dem elektrischen Widerstand eines Leiters und dessen Dämpfung. Das Ding bei Audio Signalen ist halt das sie kein konstante Signal übertragen sondern entsprechend des Frequenzgangs der später hörbar sein soll ein schwingendes Signal also elektrische Ladung übertragen werden muss.

Und damit dieses Signal am Kabelausgang noch die selbe Amplitude besitzt wie am Verstärkerausgang muss man einfach nur etwas das ohmsche Gesetz beachten.

Der elektrische Widerstand eines Leiters ist abhängig von Länge, Querschnitt, Material und Temperatur.

Und da Kupfer wie die meisten metallischen Leiter einen positiven Temperaturkoeffizienten besitzt steigt die Temperatur bei größeren strömen und somit auch der Widerstand, was aber meist nur bei PA Anlagen zum Problem wird auf Veranstaltungen bei denen dauerhaft große Pegel gefahren werden.

Demzufolge je länger das Kabel und größer die Leistung, desto größer der Querschnitt um dessen entgegenzuwirken. Und da Lautsprecherkabel idR nicht geschirmt sind muss man etwas auf den kabelweg acht geben. Keine Hochfrequente elektrische Versorgungsleitungen die parallel laufen usw. Da übersprechender elektromagnetisch induzierte Spannungen Störgeräusche erzeugen könnten.

Das ist kein Hokuspokus, sondern Physik in Form von elektromagnetismus. Punkt Ende aus Mikymaus.

DISTANZ (m) | QUERSCHNITT (4 Ω Box) | QUERSCHNITT (8 Ω Box)
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bis 2m | 1,5 mm² | 0,75 mm²
2m - 5m | 2,5 mm² | 1,5 mm²
5m - 10m | 4,0 mm² | 2,5 mm²
über 10m | 6,0 mm² | 4,0 mm²
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Material-Tipp: Immer "OFC" (Sauerstofffreies Kupfer) wählen!
Oder man nimmt einfach CCA Kabel und spart sich eine Menge Geld. Habe keinen Unterschied zu Kupfer ausmachen können. :ka:
Die Unfähigkeit, Sinuswellen von mehr als 20 khz nicht wahrnehmen zu können als Mensch hat nichts damit zu tun, dass eine Membran die schneller schwingen kann einen vorgegebenen Frequenzgang (Überlagerung von etlichen Frequenzen weit unter 20 khz) genauer nachbilden kann als eine langsame Membran. Das ist eines der weitverbreiteten Missverständnisse überhaupt im Audiobereich.

Es hat nen Grund, warum ne CD ne Abtastrate von rund 44 kHz hat, highres Audio noch deutlich mehr (auch wenn hier natürlich der Grenzwertnutzen geringer wird). Wenn du glaubst alles über 20 khz ist Unsinn weil mans eh nicht hört stell dir mal deine Abtastrate mit nem passenden Programm auf 20 khz runter und kappe alle Frequenzen über 20 khz raus (MP3 macht unter anderem letzteres bei sehr niedrigen Bitraten...). Du wirst dich wundern wie kacke das klingt wenn man die Anteile weglässt die man angeblich eh nicht hört...

@x2K
Dämpfung ist abhängig von der Frequenz. Da ist nichts gleichmäßig (frag mal Kabelnetzbetreiber warum sie nicht einfach die Frequenz erhöhen wenn sie mehr Datenrate wollen... die Kabeldämpfung explodiert dann). Das ist nur in dem Bereich den wir nutzen/hören annähernd richtig weil die genutzten Frequenzen im Audiobereich vergleichsweise sehr klein sind. Trotzdem werden hohe Töne theoretisch schneller leiser als tiefe wenn das Kabel länger wird.
Die Abtastrate muss so hoch sein, damit man Aliasing vermeidet. Das hat aber weniger damit zu tun dass wir das hören als viel mehr dass man vermeiden muss dass wir hier (zu viele) Details wegschneiden. Das dürfte dann auch der Grund sein warum in deinem Szenario das ganze kacke klingt. Es sei denn man verwendet wirklich nur einen KH/LS der 20kHz kann dann dürfte dem am oberen Ende einfach die Luft ausgehen.
 
Die Abtastrate muss so hoch sein, damit man Aliasing vermeidet. Das hat aber weniger damit zu tun dass wir das hören als viel mehr dass man vermeiden muss dass wir hier (zu viele) Details wegschneiden. Das dürfte dann auch der Grund sein warum in deinem Szenario das ganze kacke klingt.
Es reicht auch, nur alles über 16 oder 20 kHz abzuschneiden mit nem Lowpass, also rein nur Frequenzen "die man eh nicht hört" wegzulassen. Klingt aus genanntem Grund auch schlechter - natürlich bemerkt man den Unterschied nur dann, wenn der genutzte Kopfhörer nicht an sich schon so gammlig ist dass er da oben sowieso nix darstellen kann. :-D
Frequenz+Abtastrate auf 20 KHz begrenzen ist natürlich der Worst case zu Anschauungszwecken.

Genau weil die allermeisten Leute aber eben keine Endgeräte haben die solche Frequenzbereiche wiedergeben können (und damit hörbare Frequenzgänge genauer abbilden können) hatte ja MP3 so einen Erfolg. MP3 kappt alles über 20 kHz (bei 320 kbit!) weg, bei den früher oft genutzten 128 kBit schon bei 16 KHz. Auf schlechten Endgeräten ist es oft schwer, einen UNterschied zu hören zwischen MP3 und lossless einfach weil die Membran sowieso nicht mehr kann, wenn man dagegen gutes Equipment hat (damit meine ich Kopfhörer, nicht Kabel^^) ist der Unterscheid zwischen einer 128er MP3 und dem gleichen Titel Original (für die meisten Menschen die sich für Musik interessieren) völlig offensichtlich.
 
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