Jimini
PCGH-Community-Veteran(in)
Wie eine aktuelle repräsentative BITKOM-Studie zeigt, lässt die Kommunikation unter Jugendlichen via Kurznachrichten mittlerweile alle anderen Medien deutlich hinter sich. Ganze 70% der 962 Befragten zwischen 10 und 18 Jahren gaben an, für die Kommunikation mit Freunden Whatsapp oder SMS zu nutzen - was doppelt so viel als etwa der Festnetztelefonie oder dem Chatten über soziale Netzwerke entspricht. Selbst die klassische Face-to-Face-Kommunikation erreicht mit 66% nur den zweiten Platz. Die E-Mail, welche immerhin von fast 80% der Deutschen genutzt wird, kommt unter den befragten Jugendlichen auf gerade mal 7%.
Eigener Kommentar:
Auch wenn mir schon vorher bewusst war, dass Whatsapp enorm populär ist - dass entsprechende Medien so deutlich vor Telefonaten und sozialen Netzwerken liegen, hätte ich nicht gedacht. Ich persönlich kann mir beispielsweise ein Leben ohne E-Mail nicht mehr vorstellen, was aber auch damit zusammenhängen mag, dass ich dieses Medium nicht nur beruflich nutze, sondern auch beforsche.
Selbst Instant-Messenger werden kaum noch genutzt; ich erinnere mich gerne an die Zeit, in welcher man neben der Handynummer völlig selbstverständlich die ICQ-UIN austauschte. Ich habe Anfang diesen Jahres ICQ aus meinen Messengern geworfen und nutze nur noch Jabber / XMPP. Meinen MSN-Account habe ich vor einem oder zwei Jahren gelöscht.
Wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr den Ergebnissen der Studie persönlich zustimmen? Oder seht ihr es wie ich und nutzt andere Medien viel lieber?
MfG Jimini
Quellen:
Studie: Die Jugend kommuniziert am liebsten mit Kurznachrichten (Presseinformationen) - BITKOM
Grafik zur Studie: http://www.bitkom.org/files/documents/140904_Kurznachrichten.jpg
Golem-Artikel zur Studie: Messaging: Whatsapp für Jugendliche wichtiger als Gespräche - Golem.de
Studie zur E-Mail-Nutzung in Deutschland: Fast 80 Prozent aller Deutschen nutzen E-Mails (Presseinformationen) - BITKOM
Eigener Kommentar:
Auch wenn mir schon vorher bewusst war, dass Whatsapp enorm populär ist - dass entsprechende Medien so deutlich vor Telefonaten und sozialen Netzwerken liegen, hätte ich nicht gedacht. Ich persönlich kann mir beispielsweise ein Leben ohne E-Mail nicht mehr vorstellen, was aber auch damit zusammenhängen mag, dass ich dieses Medium nicht nur beruflich nutze, sondern auch beforsche.
Selbst Instant-Messenger werden kaum noch genutzt; ich erinnere mich gerne an die Zeit, in welcher man neben der Handynummer völlig selbstverständlich die ICQ-UIN austauschte. Ich habe Anfang diesen Jahres ICQ aus meinen Messengern geworfen und nutze nur noch Jabber / XMPP. Meinen MSN-Account habe ich vor einem oder zwei Jahren gelöscht.
Wie sieht es bei euch aus? Würdet ihr den Ergebnissen der Studie persönlich zustimmen? Oder seht ihr es wie ich und nutzt andere Medien viel lieber?
MfG Jimini
Quellen:
Studie: Die Jugend kommuniziert am liebsten mit Kurznachrichten (Presseinformationen) - BITKOM
Grafik zur Studie: http://www.bitkom.org/files/documents/140904_Kurznachrichten.jpg
Golem-Artikel zur Studie: Messaging: Whatsapp für Jugendliche wichtiger als Gespräche - Golem.de
Studie zur E-Mail-Nutzung in Deutschland: Fast 80 Prozent aller Deutschen nutzen E-Mails (Presseinformationen) - BITKOM




) geteilt hat und das sollte ja reichen (O-Ton). Wer kein facebook, twitter, whatsapp o.ä. nutzt, der fällt einfach aus deren Welt und ist nicht mehr existent.
Als Nichtnutzer solcher Dienste schließt man sich sozusagen selbst aus und muss entwder damit leben oder irgendwann der Herde folgen.
, wat is?".
und soooo alt bin ich nu auch wieder nich.
früher wurde man mit den worten "ahahahaha ne telefonzelle" ausgelacht, heute isses kuhl xD
Man kann schnell und einfach mit anderen kommunizieren und auch sonst hat das Teil doch nur Vorteile. Die Leute schauen einen nichtmehr an, weil sie nichts besseres zu tun haben, es wird einem nicht langweilig, man ist eigentlich im Unterricht immer beschäftigt und wenn man den ganzen Tag am zocken ist hat man trotzdem noch Kontakt zu anderen Leuten.