Bedingungsloses Grundeinkommen - Modelle - Auswirkungen - Pro - Kontra

Mindestlohn finde ich ok. Wer ne faule sau ist und nicht arbeiten geht soll jedoch nur das minimum an sozialleistung erhalten!

Mfg
 
Mindestlohn finde ich ok. Wer ne faule sau ist und nicht arbeiten geht soll jedoch nur das minimum an sozialleistung erhalten!

Mfg
du sprichst mir aus dem herzen! :D
hab vorhin erst wieder in nem anderen forum gelesen, wie sich arbeitslose heftigst drüber aufgeregt haben, dass sie doch immermal zur arge müssen und sich nicht alles kaufen können/dürfen was sie wollen. immerhin müssen sie sich ja auch um haushalt und kinder kümmern :lol: hatte mir aber gespart, da n kommentar zu abzugeben.

bei der vorstellung, dass noch mehr solche schmarozer rumlaufen, läuft es mir kalt den rücken runter.
 
du sprichst mir aus dem herzen! :D
hab vorhin erst wieder in nem anderen forum gelesen, wie sich arbeitslose heftigst drüber aufgeregt haben, dass sie doch immermal zur arge müssen und sich nicht alles kaufen können/dürfen was sie wollen. immerhin müssen sie sich ja auch um haushalt und kinder kümmern :lol: hatte mir aber gespart, da n kommentar zu abzugeben.

bei der vorstellung, dass noch mehr solche schmarozer rumlaufen, läuft es mir kalt den rücken runter.

Um Kinder kümmern, wer welche hat, und um HAushalt muss ja jeder, die Aufregung das die sich nicht alles kaufen können kann ich verstehen aber um sich alles kaufen zu können was die wollen sollen die erstmal im Lotto ein paar Millionen gewinnen oder sich einen Job suchen oder eine AUsbildung abschliessen die denen mehr Kohle bringt.
 
kühlprofi schrieb:
Mindestlohn finde ich ok. Wer ne faule sau ist und nicht arbeiten geht soll jedoch nur das minimum an sozialleistung erhalten!

Mfg

Ja. Sobald es einen flächendeckenden Mindestlohn gibt, kann man gerne Leuten, die einfach nich arbeiten wollen, gerne das Sozialgeld runter kürzen.

Wobei ich jeden verstehen kann der sich sagt, das er keinen Job nimmt, bei dem der Staat noch draufzahlen muss, damit es reicht.
Das is ja nicht der Sinn der Geschichte.
 
Ja. Sobald es einen flächendeckenden Mindestlohn gibt, kann man gerne Leuten, die einfach nich arbeiten wollen, gerne das Sozialgeld runter kürzen.

Wobei ich jeden verstehen kann der sich sagt, das er keinen Job nimmt, bei dem der Staat noch draufzahlen muss, damit es reicht.
Das is ja nicht der Sinn der Geschichte.

Ja klar, das ist verständlich, wenn das Job-Einkommen tiefer ist als nennen wir das "Existenzminimum".
Es gibt aber so viele Sozialschmarotzer, das kann man sich gar nicht vorstellen - und das ist was mich am meisten nervt!
Leute gehen arbeiten um teilweise Leuten Geld in den A zu stecken, die zu faul sind morgens früh aufzustehen und was zu leisten. Dann beklagen sie sich noch oder können sich nicht mal anständig benehmen. Ich gehe auch jeden Tag arbeiten und habe als Informatiker eigentlich einen guten Job - aber ich kann mir nicht einen so krassen BMW oder Audi wie teilweise arbeitslose Ausländer fahren leisten - irgendwas muss da doch falsch laufen :ugly: Gerade ist wieder ein Fall in der Schweiz aktuell, wo einer gegen die 7000 Euro pro Monat kassiert (da ist die miete und krankenkasse schon vom amt bezahlt!!)- arbeisunfähig ist und daher noch ein Hausmädchen erhält. Da kann man sich echt nur noch an den Kopf langen und hoffen dass wen man mal pensioniert ist noch was von der Altersvorsoge kriegt.
 
Mehr Direkteinstellungen beim Arbeitgeber anstatt die Ausnutzung über Zeitsklaven würde schon mehr Gerechtigkeit bringen. Arbeitnehmer 2. Klasse zu sein ohne irgendeine Absicherung bei besserer Leistung die man erbringen muss ist es wirklich kein schönes Arbeiten.
 
Mehr Direkteinstellungen beim Arbeitgeber anstatt die Ausnutzung über Zeitsklaven würde schon mehr Gerechtigkeit bringen. Arbeitnehmer 2. Klasse zu sein ohne irgendeine Absicherung bei besserer Leistung die man erbringen muss ist es wirklich kein schönes Arbeiten.

Das kann ich verstehen und ist definit nicht okay, aber bei manchen Betrieben nicht anderst machbar. In der Regel haben im SOmmer Getränkehersteller jede Menge zu tun und da brauchen sie nur über den Sommer mehr Arbeiter, im Winter würden die nur rumsitzen und der Firma Geld kosten. Bei anderen Firmen dafür ist es im Winter so, wo ich meine Ausbildung gemahct habe, hatten wir im Sommer mehr als genug zu tun aber im Winter hätten 5 Mitarbeiter für das ganze Lager mehr als gereicht anstatt 20 wie im Sommer.
 
Das könnte man auch mit befristeten Zeitverträgen regeln. Es hat auch einen Vorteil auf diese Art. Ich war mal mit einem Zeitgleich angefangen, er direkt über den Betrieb und ich über den Zeitsklaven. Jetzt kannst du raten wer die Verlängerung bekam
 
Da würde auch eine gleitende Arbeitszeit mit Zeitkonto reichen, bei den low Zeiten kannst du deine angesammelten Stunden abfeiern, und die Betriebe hätten immer eingearbeitetes Personal.
Aber das wollen die Aktionäre nicht, ist zu teuer, und soziale Verantwortung soll gefälligst der Staat/Steuerzahler übernehmen.
 
Bei meinem Ex-Arbeitgeber (Anlagenbauer) läuft das einwandfrei, und ich kenn noch andere Firmen wo das auch praktiziert wird ;)

Klar ist halt nicht optimal, weil im Sommer kräftig gebuckelt wird wenn andere in den Urlaub fahren:schief: aber für einen sicheren Arbeitsplatz nehmen meine ehemaligen Kollegen das in Kauf. Ganz zu ist im Winter nicht, aber stark reduzierte Arbeitszeit.
 
owei...ist für mich schwer vorstellbar.. aber auf dem bau kann man wahrscheinlich wesentlich mehr Plus machen als im Büro..
 
owei...ist für mich schwer vorstellbar.. aber auf dem bau kann man wahrscheinlich wesentlich mehr Plus machen als im Büro..

wieso soll man da mehr Plus machen können ?
In manchen Bürojobs kriegst du pro Arbeitsstunde zb 15mins plus in der Nacht ^^ da kannst du schon ordentlich plus machen :D
Je nach dem was du machst geht das Plus machen extrem leicht und schnell :D
 
wie schafft man das bitte?

gehen wir von 38 Wochenstunden aus..dann müsste man bei 150 Plusstunden jeden Tag 16 Std arbeiten...kaum vorstellbar..und verboten, soweit ich das weiß.
 
Du vergisst die Wochenenden. Ausgehend von einer 38 h Woche kommt man z.B. mit 6x12h oder 7x knapp über 10 hin.
Und legal (und die eigene Gesundheit respektive der Mitarbeiter) ist einigen halt egal :ka:
 
Auf See war bei mir längere Zeit ca 15 Std. täglich die Regel egal was der Kalender ausspuckte, nur mit Glück waren es mal 8 H am WE oder bei Feiertagen. Für das Urlaubsgeld war es aber ein Jackpot.
 
wie schafft man das bitte?

gehen wir von 38 Wochenstunden aus..dann müsste man bei 150 Plusstunden jeden Tag 16 Std arbeiten...kaum vorstellbar..und verboten, soweit ich das weiß.

Versetz dich mal in die Lage eines Managers zum Beispiel. Der muss oft 24h erreichbar sein, weils seinem Chef in Australien z.B. scheis egal ist, obs in DE gard 4uhr morgens ist.
Und was legal und was nicht ist, ist bei solchen Positionen eh egal oder bei solch großen Unternehmen :ugly:
 
Versetz dich mal in die Lage eines Managers zum Beispiel. Der muss oft 24h erreichbar sein, weils seinem Chef in Australien z.B. scheis egal ist, obs in DE gard 4uhr morgens ist.
Und was legal und was nicht ist, ist bei solchen Positionen eh egal oder bei solch großen Unternehmen :ugly:

bei unserem Unternehmen kenn ich auch ein paar recht hohe Tiere, auch persönlich, und die sind weit weg von sooo viel Überstunden ...

aber wir geraten in den OT Sumpf :ugly:
 
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