Hm, also wenn ich mir aktuelle Smartphones und Tablets anschaue, dann ist eigentlich so ziemlich jedes Gerät der aktuellen Oberklasse für die genannten Ansprüche schon jetzt tauglich. Full HD Video.. kein Problem (sowohl Aufnahme als auch Wiedergabe), Internet ebenfalls alles schon schön flott. Für Office hapert es nicht an Rechenleistung sondern an tauglichen Eingabemethoden. Wer benutzt schon Excel etc mit nem Touchscreen?Macht durchaus Sinn. In ~3 Jahren dürfte ARM - in Kombination mit dedizierten Kernen für Video-Berechnung etc. - so weit sein genug Leistung zu bieten für Standardaufgaben wie Videos schauen, Office, Internet etc. auch in PCs
Eine Architektur für alle Devices hätte große Vorteil, sowohl für den User als auch für die Entwickler. Ob das dann ARM oder x86 wäre, ist mir persönlich vollkommen schnuppe.
Das siehst du nicht richtig, denn das war früher mal. Mittlerweile sind die Leute Apples Stammkunden, die die hunderte Millionen iOS Geräte gekauft haben.
Das sind auch die Leute, die den gigantischen Gewinn in die Kassen spülen. Was denkst du also, wem Apple mehr Gewichtung schenkt?
Und auch hier muss ich sagen, wenn die Leistung stimmt, ist es mir egal, ob in meinem MacBook Pro eine x86 oder eine ARM CPU werkelt. Ich bin da nicht fixiert auf Intel und x86. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen. Und wenn Apple diesen Weg geht, dann kann man davon ausgehen, dass das Gesamtpaket, sprich die Kombination aus Software und Hardware, stimmen wird.
Interessant finde ich auch den prognostizierten Leistungszuwachs bei ARM-CPUs. Sind es bei Intel vllt so 10-15%`pro Generation, schaffen ARM-Modelle aktuell mit jeder Generation fast 100% Leistungszuwachs (s. vorletzte Grafik).
AnandTech - ARM's Cortex A57 and Cortex A53: The First 64-bit ARMv8 CPU Cores
Naja nur, dass die ARM-Chips den Leistungszuwachs im nahezu gleichbleibenden (unteren) einstelligen Wattbereichen schaffen.Einen lahmen billig-Stromsparchip, wie etwa gängige ARM Designs auszubauen und massiv zu beschleunigen ist einfacher als einen bereits sehr schnellen hochleistungs CPU noch schneller zu machen.
Man muss auch bedenken: in absoluten Zahlen (z.B.: Benchmarkwerten) sind die Zuwächse von Intels CPUs wohl auch nicht viel geringer...
Naja nur, dass die ARM-Chips den Leistungszuwachs im nahezu gleichbleibenden (unteren) einstelligen Wattbereichen schaffen.
Und wenn man z.B. den CoreMark anschaut, dann sind die Zuwächse, die ARM die letzten Generationen über geschafft hat prozentual deutlich größer als die von Intel im gleichen Zeitraum.
Vorteil für User...
...nicht vorhanden?
Aber für mich persönlich, und ich denke für einige andere auch, wären die Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben durchaus reizvoll.Einen lahmen billig-Stromsparchip, wie etwa gängige ARM Designs auszubauen und massiv zu beschleunigen ist einfacher als einen bereits sehr schnellen hochleistungs CPU noch schneller zu machen.
Man muss auch bedenken: in absoluten Zahlen (z.B.: Benchmarkwerten) sind die Zuwächse von Intels CPUs wohl auch nicht viel geringer...
Die Steigerungsrate der anfänglichen x86 Prozessoren war in etwa gleich hoch. Das liegt einfach daran, dass ARM noch viel mehr Optimierungspotenzial bietet, was wiedrum nichts daran ändert, dass die Architektur mit ihrem Design nicht für Leistung sondern für Effiziens konzipiert wurde.Naja nur, dass die ARM-Chips den Leistungszuwachs im nahezu gleichbleibenden (unteren) einstelligen Wattbereichen schaffen.
Und wenn man z.B. den CoreMark anschaut, dann sind die Zuwächse, die ARM die letzten Generationen über geschafft hat prozentual deutlich größer als die von Intel im gleichen Zeitraum.
Sicher wird es nicht immer so weiter steil bergauf gehen, aber zu sagen, dass sie in einigen Jahren keine Konkurrenz zu Intel auch auf dem Desktop darstellen könnten, ist leicht naiv. Selbst wenn es nur um Mainstream-Performance geht, denn gerade hier wird schließlich die meiste Kohle gemacht (Low-End bis Mainstream und nicht High-End)..
Hätte dann aber eine Zweiteilung des ohnehin schon gebeutelten PC-Marktes zur Folge. Also ich hätte keine Lust, x86 UND ARM nutzen zu müssen, nur weil ARM ja gerade so für viele Aufgaben ausreicht und Software mangels Fleiß und gutem Willen (Kennen wir ja alle) nur für eine Architektur bereitgestellt wird.Du vergisst bei diesen ganzen Überlegungen, dass es zwar natürlich Power-User gibt, die immer mehr Leistung brauchen (oder einfach haben wollen). Aber ein Großteil der Privatanwender nutzt aktuelle Prozessoren nicht mal ansatzweise aus. Spätestens die kommende 64bit ARM Architektur dürfte mehr als genug Power haben, um die meisten Ansprüche der Privatanwender (bis hin zu einfacher Videobearbeitung) für den Desktop voll und ganz zu befriedigen.

Hätte dann aber eine Zweiteilung des ohnehin schon gebeutelten PC-Marktes zur Folge. Also ich hätte keine Lust, x86 UND ARM nutzen zu müssen, nur weil ARM ja gerade so für viele Aufgaben ausreicht und Software mangels Fleiß und gutem Willen (Kennen wir ja alle) nur für eine Architektur bereitgestellt wird.
Spätestens wenn es für Desktops dann Windows, Linux, MacOS und was da noch so rumkreucht und fleucht gesplitted für alle Architekturen gibt mit jeweils verschiedenen Programmen weil die Entwickler ob des gesteigerten Aufwandes den Stinkefinger zeigen bzw. alles noch fehlerhafter ist, ist das Chaos komplett.![]()

Genau, im Desktopmarkt hast du dann keine 3-Teilung mehr unter x86 (Windows, MacOS, Linux) sondern im günstigsten Fall eine 6 Teilung.Die Zweiteilung hast du doch beim Mobil-Markt auch mit Android und iOS.
Ja, z.B. GIMP als Alternative zu Photoshop, nü?Ergebnis: Die meisten Apps werden für beiden Plattformen entwickelt. Und falls es eine App doch mal exklusiv für eine Plattform gibt, kann man davon ausgehen, dass es auf der anderen Plattform entsprechende Alternativen gibt. Somit kein Problem.
Ja, vielleicht drückt das den Preis, der Benutzer leidet trotzdem unter der Aufteilung nach der ohnehin schon bestehenden Aufteilung.1. Eine Alternative zu x86 gäbe und Intel's "Fast-Alleinherrschaft" beendet würde >Konkurrenz belebt das Geschäft
Würde dem Markt gut tun, hat aber nichts mit ARM zu tun.2. Die Alleinherrschaft von Windows und Microsoft auf dem Desktop beendet würde >Konkurrenz belebt das Geschäft
Und bei Windows? Wenn es jetzt 2 Computer mit gleicher Performance gibt: Jeweils einen, wo CAD-Programm A läuft einen anderen, wo Videoschnittprogramm A, jedoch nicht das CAD-Programm läuft. Was macht man dann? Umgewöhnen und sich für eine Architektur entscheiden, die dann vielleicht nicht mit der restlichen Infrastruktur zusammenarbeitet oder 2 Computer pro Mitarbeiter?Wenn MacOS sowohl auf den Apple-Notebooks, -Desktops, iPhones und iPads laufen würde, dann hätte der Kunde eigentlich nur Vorteile. Da wird doch nichts gesplittet, es wird vereint.
Mit dem Unterschied, dass die absolute Mehrheit aller bisher erschienenen Programme niemals auf ARM laufen wird, was sowieso nur auf Mobilität und nicht auf Performance ausgelegt ist.Und Windows gibt es jetzt schon für ARM und x86, dass heißt dort ist dieser Fall schon "Ist-Zustand" und niemandem schadet es....
Echt? Welches wichtige Programm läuft denn auf Windows ARM, Windows x86, MacOS, iOS und allen Linux-Distris sämtlicher Architekturen? Du weißt doch selbst, wie "faul" die Softwareentwickler sind, überhaupt ein Programm (oder wahlweise Treiber, wir alle lieben ja dieses Thema) alleine schon auf der gleichen Hardwareplattform nur zwischen Windows XP und Windows 7 bzw. Windows und Linux bereitzustellen. Ich sehe goldene Zeiten auf uns zukommen, wenn alle querbeet nochmal die Vielfalt verdoppeln. Das sind alles Herausforderungen, die in 5 Jahren nie und nimmer zu bewerkstellingen sind weil ein inzwischen extrem langer Rattenschwanz dranhängt. (Achtung: Ich rede vom Desktop-Markt)Außerdem entwickeln, wie schon öfter in diesem Thread erwähnt, sowieso schon die meisten Entwickler für alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme. Auch das stellt eigentlich kein Problem dar und Chaos gibt es dadurch auch keines....
Genau, im Desktopmarkt hast du dann keine 3-Teilung mehr unter x86 (Windows, MacOS, Linux) sondern im günstigsten Fall eine 6 Teilung.
Ja, z.B. GIMP als Alternative zu Photoshop, nü?
Würde dem Markt gut tun, hat aber nichts mit ARM zu tun.
Und bei Windows? Wenn es jetzt 2 Computer mit gleicher Performance gibt: Jeweils einen, wo CAD-Programm A läuft einen anderen, wo Videoschnittprogramm A, jedoch nicht das CAD-Programm läuft. Was macht man dann? Umgewöhnen und sich für eine Architektur entscheiden, die dann vielleicht nicht mit der restlichen Infrastruktur zusammenarbeitet oder 2 Computer pro Mitarbeiter?

Mit dem Unterschied, dass die absolute Mehrheit aller bisher erschienenen Programme niemals auf ARM laufen wird, was sowieso nur auf Mobilität und nicht auf Performance ausgelegt ist.
Echt? Welches wichtige Programm läuft denn auf Windows ARM, Windows x86, MacOS, iOS und allen Linux-Distris sämtlicher Architekturen? Du weißt doch selbst, wie "faul" die Softwareentwickler sind, überhaupt ein Programm (oder wahlweise Treiber, wir alle lieben ja dieses Thema) alleine schon auf der gleichen Hardwareplattform nur zwischen Windows XP und Windows 7 bzw. Windows und Linux bereitzustellen. Ich sehe goldene Zeiten auf uns zukommen, wenn alle querbeet nochmal die Vielfalt verdoppeln. Das sind alles Herausforderungen, die in 5 Jahren nie und nimmer zu bewerkstellingen sind weil ein inzwischen extrem langer Rattenschwanz dranhängt. (Achtung: Ich rede vom Desktop-Markt)
Gut, mag für Apple funktionieren wenn x86 komplett abgeschafft wird, habe ich weiter vorne auch nicht anders geschrieben.1. Würde MacOS in diesem Fall auf allen Geräten laufen, wenn Apple komplett auf ARM umsteigt. Somit ist und bleibt es 1 System, das aber zusätzlich dann noch auf den mobilen Devices läuft. Also 1 OS für alles. Außerdem wird MacOS jetzt und in Zukunft sowieso nur auf Apple-Computern laufen. Und Apple hat schon mal erfolgreich einen Wechsel der Hardware-Plattform vollzogen, das wäre also nichts Neues.
Das mit den Distris ist mir bekannt, habe ich weiter vorne ebenfalls schon geschrieben. Geht mir aber weder um Linux, noch um eine Distri, als viel mehr um die Programme darauf. Ein Linux (bspw.) mit nur 50% aller Programme bringt mir weniger als eines mit allen Programmen.Läuft Linux sowieso auf so ziemlich jeder Hardware die es gibt. Es läuft auch jetzt auf x86, ARM, PowerPC usw. usw. Da ändert sich gar nix. Außerdem gibt es ja nicht "das" Linux, sondern dutzende verschiedene Distributionen. Linux hat da einen Sonderstatus.
Auf Desktops? Wo das denn? (Ja richtig, habe auch schon geschrieben dass es mir um den Desktop-Markt geht)Gibt es Windows seit neuestem auch für ARM Systeme, also ändert sich da auch nix.
Ist alles andere außer Windows im Desktopbereich auch. Nehmen wir also aus der Wertung. ;DPhotoshop gibt es auf jeder Plattform außer Linux. Wobei Linux praktisch so gut wie gar nicht verbreitet ist (bei den Privatanwendern). Das kann man getrost aus der Wertung nehmen.
Richtig, dann werden die ohnehin schon ausgewachsenen Kompatibilitätsprobleme eine völlig neue Dimension bekommen. Mal sehen, ob Peripheriehersteller dann plötzlich aufwachen und erstklassigen Support für alle Windowsversionen von ARM und x86 bieten, was selbst jetzt ohne die Teilung schon grausig ist. Von Software mal ganz abgesehen.Indirekt schon. Wenn ARM auch auf Notebooks und Desktop Rechnern zum Einsatz kommt, dann wäre es naheliegend auch Android dahingehend zu adaptieren Und wenn MacOS auch auf den i-Devices laufen würde, dann würde die Verbreitung dieses Betriebssystems quasi explodieren. Somit hätte MS dann plötzlich zwei bärenstarke Konkurrenten.
Siehe oben. WinARM ist weder für den Einsatz am Desktop gedacht, noch dafür verwendbar. Also nein: Im Desktopbereich gibt es kein WinARM.Du ignorierst die ganze Zeit gekonnt (warum eigentlich?), dass es Windows schon längst für ARM gibt.
Außerdem rede ich von Privatanwendern, nicht von Profianwendungen wie CAD Programme, oder dem Serverbereich.
Was kann iOS und Android denn? Kann man mit Android alle Linux-nativen Programme ausführen und Drucker und andere Hardware betreiben? Die Frage ist ernst gemeint. Wenn dem so ist dann nehme ich alles zurück. Was ich aber weiß, ist, dass kein Programm, was auf Windows x86 läuft, auf Windows ARM läuft.Und das weißt du weil? Je leistungsstärker die ARM Architekturen werden, desto näher werden die dafür entwickelten Apps und Betriebsysteme an den Desktop heranrücken. Dafür brauchst du dir nur mal die Entwicklung alleine von iOS und Android anschauen. Wie rudimentär diese Betriebsysteme noch vor wenigen Jahren waren, und was sie jetzt schon können.
Das muss aber die Folge des Erfolgs von ARM im Desktopsegment sein, damit wir als Nutzer keine Nachteile daraus ziehen. "Oh, Mist, das Programm gibt es garnicht für meinen PC, dafür brauche ich ARM-Hardware."Habe ich gesagt, dass es Programme gibt, die 1:1 Systemübergreifend umgesetzt wurden?
Ja, sie entwickeln. Und das Office für Android und iOS ist übrigens ein Witz. Kann auch nicht mehr, als entsprechende Suiten, die es momentan schon gibt. Wer nämlich auch nur annährend (!) den Umfang von der normalen x86-Version will, muss im Browser (Office 365) arbeiten, was also mit den Programmen selbst überhaupt nichts mehr zu tun hat. Das wäre übrigens eine Herangehensweise, besonders für ARM. Nichts auf die Performanz von x86 geben, sondern stattdessen alles in die Cloud auslagern.Nein, habe ich nicht. Ich habe gesagt, dass die meisten großen Entwickler sowieso schon für alle Plattformen entwickeln. Als Beispiel wäre hier Adobe zu nennen, die für alle Plattformen Software entwickeln. Für die eine mehr, für die andere weniger, aber sie entwickeln. Google ebenfalls (Chrome). Microsoft wird Office sowohl für Android als auch für iOS bringen d.h es wird Office zukünftig sowohl für ARM als auch für x86 geben.
S.O.Also wo soll das Problem liegen?
Gut, mag für Apple funktionieren wenn x86 komplett abgeschafft wird, habe ich weiter vorne auch nicht anders geschrieben.
Das mit den Distris ist mir bekannt, habe ich weiter vorne ebenfalls schon geschrieben. Geht mir aber weder um Linux, noch um eine Distri, als viel mehr um die Programme darauf. Ein Linux (bspw.) mit nur 50% aller Programme bringt mir weniger als eines mit allen Programmen.
Auf Desktops? Wo das denn? (Ja richtig, habe auch schon geschrieben dass es mir um den Desktop-Markt geht)
Und was hat das mit dem Problem zu tun, dass bei paritätischer Verteilung bei Desktops höchstwahrscheinlich beide zu kurz kommen wenn die Entwickler nicht erhöhten Aufwand in Kauf nehmen, um alles aktuell zu halten?
Ist alles andere außer Windows im Desktopbereich auch. Nehmen wir also aus der Wertung. ;D

Richtig, dann werden die ohnehin schon ausgewachsenen Kompatibilitätsprobleme eine völlig neue Dimension bekommen. Mal sehen, ob Peripheriehersteller dann plötzlich aufwachen und erstklassigen Support für alle Windowsversionen von ARM und x86 bieten, was selbst jetzt ohne die Teilung schon grausig ist. Von Software mal ganz abgesehen.
Siehe oben. WinARM ist weder für den Einsatz am Desktop gedacht, noch dafür verwendbar. Also nein: Im Desktopbereich gibt es kein WinARM.
Was kann iOS und Android denn? Kann man mit Android alle Linux-nativen Programme ausführen und Drucker und andere Hardware betreiben? Die Frage ist ernst gemeint.
Was ich aber weiß, ist, dass kein Programm, was auf Windows x86 läuft, auf Windows ARM läuft.
Ja, sie entwickeln. Und das Office für Android und iOS ist übrigens ein Witz. Kann auch nicht mehr, als entsprechende Suiten, die es momentan schon gibt. Wer nämlich auch nur annährend (!) den Umfang von der normalen x86-Version will, muss im Browser (Office 365) arbeiten, was also mit den Programmen selbst überhaupt nichts mehr zu tun hat.
Ja, ich habe mich bereits mit Linux beschäftigt (Du müsstest eigentlich wissen, dass wenn man von Linux redet, alle Distris damit gemeint sind). Ist doch völlig egal welches Linux verwendet wird. Kann ich meinetwegen mit meinem schönen neuen ARM-Desktop-PC und Ubuntu ARM auch Steam und alle entsprechenden Spiele spielen? Aus deiner "Hundertteilung" muss dann alleine für Linux eine "Zweihundertteilung" werden, die aber durch die Bank weg alle Programme unterstützt, damit man nicht das Nachsehen hat. Aus Entwicklersicht z.B. muss man dann halt nicht 3 Windowsversionen kompatibel halten sondern 6. Pro Programm. Funktioniert heute mit weitaus weniger Versionen schon nicht. (sehr sehr sehr wenige Hersteller mal ausgenommen)Frage:
Hast du dich überhaupt schon mal mit Linux beschäftigt, oder eine Distribution genutzt??
Linux ist "nur" der Kernel, auf dem die ganzen Distributionen inklusive der zahlreichen Benutzeroberflächen aufbauen. Es hat nie ein Linux für alle Programme gegeben und es wird nie ein Linux für alle Programme geben. Was meinst du warum es beispielsweise die Beta von Steam nur für Ubuntu gibt?
Durch den gleichen Kernel sind sich die einzelnen Distributionen zwar sehr ähnlich, aber eben nicht ganz, weswegen Anwendungen immer auch etwas angepasst werden müssen, weswegen es aber halt eben auch nicht jedes Programm für ausnahmslos jede Distribution gibt.
Es gibt dutzende Distributionen für so ziemlich jede, noch so exotische Hardware mit vielen verschiedenen Benutzeroberflächen (Gnome, KDE...).
Wenn du also aktuell von einer Dreiteilung des Marktes redest und Linux mit einbeziehst, dann ist das genau genommen keine Dreiteilung sondern eher eine Hundertteilung so Vielfältig wie Linux auf dem Desktop vertreten ist.
Alles Zukunftsmusik, welche Probleme dabei auftreten habe ich ja nun schon oft genug geschrieben.Es ist mMn so sicher wie das Amen in der Kirche, dass wir bald Notebooks mit ARM-Technik und Windows 8 sehen werden. Genau so sind kleine, stromsparende Mini-PCs und HTPCs mit ARM Prozessoren und Windows oder Android als OS nur eine Frage der Zeit. Wart's ab.
Scheinbar gibts kein 1:1 Office 2010, Steam, Photoshop, ..., ..., ... bei Linux, MacOS, iOS oder Android. Sieht wohl so aus.Kommen entweder Android und iOS bei der Entwicklung zu kurz?
Oder MacOS z.B. bei der Entwicklung von Programmen wie Photoshop CS6?
Dann hast du wohl Glück gehabt, ich würde wahrscheinlich noch heute herumprobieren, um mein Speedlink Pad und das 360 Wireless so zum Laufen zu kriegen wie unter Windows. (selbst da verursachen die Treiber von Speedlink noch Bluescreens). Einwandfreien Support gibt es auch hier von den Wenigsten. Wie soll das besser werden, wenn noch mehr Betriebssysteme den Markt überschwemmen?Also bei den großen Markenherstellern von Peripheriegeräten kann man bei der Treiberunterstützung überhaupt nicht meckern. Und das sage ich als jemand, der viele verschiedene Rechner mit verschiedenen Betriebsystemen nutzt. Von daher übertreibst du da ein wenig.....
Ebenfalls siehe oben.Siehe oben. Nur weil wir jetzt noch kein Notebook oder keinen Mini-PC mit ARM haben, heißt das nicht, dass wir in naher Zukunft eben wegen Win 8 nicht so was sehen werden. Die Entwicklung in diesem Bereich hat gerade erst begonnen. Windows 8 ist gerade mal ein paar Wochen auf dem Markt. Wie gesagt, warte ab.

Gerade mal geguckt. AirPrint braucht entsprechend installierte und freigegebene Drucker (mit vorhandenen Treibern) um darauf zugreifen zu können. Also nur was für entsprechend teure Drahtlosgeräte die explizit unterstützt werden. Auch hier hätte ich dann mit meinem Canon das Nachsehen.Drucken kann man sowohl mit Android, als auch mit iOS (AirPrint) Und warum sollte man mit Android Linux-native Programme ausführen? Android ist ein vollkommen eigener Mikrokosmos.....
Da kannst du auch fragen, ob man mit MacOS Unix ausführen kann.
Ja, da bleibt nur Abwarten. Aber ich bin mir 100% sicher, dass die Firmen die nächsten 10 Jahre nicht aufwachen und plötzlich besseren Support für noch mehr Systeme bieten, als es jetzt gerade mal gibt.Habe ich das denn gesagt?
Aber auch hier kann man nur sagen, dass die Entwicklung gerade erst begonnen hat.
Womit wir wieder beim Ausgangsproblem sind.Das ist aber vollkommen egal, denn je leistungsstärker ARM wird, desto mehr nähert sich auch die Leistungsfähigkeit der Software den Desktop-Programmen an, zumal die Ansprüche die diese Art von Software an den Rechner stellt stagniert.

Ja, ich habe mich bereits mit Linux beschäftigt (Du müsstest eigentlich wissen, dass wenn man von Linux redet, alle Distris damit gemeint sind). Ist doch völlig egal welches Linux verwendet wird.
Kann ich meinetwegen mit meinem schönen neuen ARM-Desktop-PC und Ubuntu ARM auch Steam und alle entsprechenden Spiele spielen?
Aus Entwicklersicht z.B. muss man dann halt nicht 3 Windowsversionen kompatibel halten sondern 6. Pro Programm. Funktioniert heute mit weitaus weniger Versionen schon nicht. (sehr sehr sehr wenige Hersteller mal ausgenommen)

Alles Zukunftsmusik, welche Probleme dabei auftreten habe ich ja nun schon oft genug geschrieben.

Scheinbar gibts kein 1:1 Office 2010, Steam, Photoshop, ..., ..., ... bei Linux, MacOS, iOS oder Android. Sieht wohl so aus.
Dann hast du wohl Glück gehabt, ich würde wahrscheinlich noch heute herumprobieren, um mein Speedlink Pad und das 360 Wireless so zum Laufen zu kriegen wie unter Windows. (selbst da verursachen die Treiber von Speedlink noch Bluescreens). Einwandfreien Support gibt es auch hier von den Wenigsten. Wie soll das besser werden, wenn noch mehr Betriebssysteme den Markt überschwemmen?
Gerade mal geguckt. AirPrint braucht entsprechend installierte und freigegebene Drucker (mit vorhandenen Treibern) um darauf zugreifen zu können. Also nur was für entsprechend teure Drahtlosgeräte die explizit unterstützt werden. Auch hier hätte ich dann mit meinem Canon das Nachsehen.

Ja, da bleibt nur Abwarten. Aber ich bin mir 100% sicher, dass die Firmen die nächsten 10 Jahre nicht aufwachen und plötzlich besseren Support für noch mehr Systeme bieten, als es jetzt gerade mal gibt.
Ich bleibe dabei: Entweder, ARM übernimmt den kompletten Markt und alle satteln um, oder sie bleiben fern. Bei einer Teilung hätten wir das Nachsehen weil der Support mit weiterer Aufsplittung der zu unterstützenden Hard- und Software nicht besser wird und noch mehr Fehler und Unzulänglichkeiten praktisch vorprogrammiert sind. UND DAS IST MEIN LETZTES WORT.![]()

Kann man wohl doch, z.B. Teamspeak gibt es auch als "Windows" und "Linux" Download. Da steht nichts von Ubuntu. :ONein, es ist nicht egal, da jedes Linux anders ist. Das kann man nicht über einen Kamm scheren.
Und diese Vielfalt, die schon bei Linux Probleme bereitet, droht dann auch Windows. Dann läuft Win8 Software eben nicht mehr mit Win8, sondern nur noch mit Win8.Nein, aber das kannst du mit einem x86 OpenSuse PC auch nicht. Versteh es doch endlich: Linux ist zu Vielfältig um in dieser Art und Weise zu argumentieren, weswegen man es besser bei solchen Diskussionen außen vor lässt.

Für mich gibt es da noch WinXP und Win7, jeweils in 32-Bit und 64-Bit welche u.U. kompatibel gehalten werden müssen (klar, gibt noch mehr, die sind dann aber arg alt).Also für mich gibt es momentan 2 Windows-Versionen: Windows 8 x86 und Windows 8 ARM, denn Programme die auf Win 8 Home laufen, laufen auch auf der Pro Version. Von daher weiß ich nicht wie du an 3 respektive 6 kommst![]()
Jo, die nächsten 10 Jahre wird sich da aber nichts tun (hoffentlich)Und? Das Thema des Threads ist Zukunftsmusik![]()
Nein, Office 2010 gibt es nicht. Nur das "Office for Mac 2011" was viel später rauskam und nur einen Bruchteil der Anwendungen der Windows-Version bietet (Siehst du? Schon das erste Problem). Es bleibt also dabei: Es werden jetzt schon nicht alle BS auf EINER Architektur ordentlich unterstützt, das wird mit ARM nicht besser wenn plötzlich zwei Architekturen gleich gepflegt werden müssen. Und nochmal zum Verständnis: Auf MacOS gibt es ein Steam, was 1:1 gleich mit Windows ist inklusive aller Spiele? Nein. Wird es das in 10 Jahren geben? Nein. Wer setzt sich dann daran, alle Spiele für MacOS(dann ja ARM) zu portieren?Nö. Falsch. Zu sehr verallgemeinert und wieder alles über einen Kamm geschert. Auf MacOS gibt es beispielsweise Office 2010, Steam, Photoshop.
Auf Linux nicht.Das 360 Wireless läuft vollkommen problemlos auf meinem Mac.
Ich habe lediglich aufzeigen wollen, dass jetzt mit einer viel einfacheren Situation schon nicht das existiert, was du dir zusammenträumst. ;DJa es geht doch aber in diesem Thread um zukünftige Entwicklungen. Du erzählst ständig darüber was man JETZT kann oder nicht kann, aber das ist doch bezogen auf das Thema unerheblich. Du sagst, mit Android und iOS kann man nicht drucken, ich sage doch, man kann mit iOS und Android drucken, womit ich zunächst mal recht habe.
Ob du damit drucken kannst oder nicht steht doch zunächst mal auf einem anderen Blatt.
Oh doch, das werden sie, da ARM als Architektur zunehmend wichtiger wird.
TräumerWir User werden davon profitieren, wenn auf dem Desktop zusätzliche Konkurrenz entsteht.

Kann man wohl doch, z.B. Teamspeak gibt es auch als "Windows" und "Linux" Download. Da steht nichts von Ubuntu. :O
Und diese Vielfalt, die schon bei Linux Probleme bereitet, droht dann auch Windows. Dann läuft Win8 Software eben nicht mehr mit Win8, sondern nur noch mit Win8.

Für mich gibt es da noch WinXP und Win7, jeweils in 32-Bit und 64-Bit welche u.U. kompatibel gehalten werden müssen (klar, gibt noch mehr, die sind dann aber arg alt).
Sollte jetzt ab Win8 für 9, 10, 11 auch jeweils x86 und ARM umgesetzt werden, müssen Programme eben nicht mehr für Win8, Win9, Win10 kompatibel gehalten werden, sondern für Win8, Win8ARM, Win9, Win9ARM, Win10, Win10ARM. Klingt für mich Supporttechnisch nicht wirklich besser.
Nein, Office 2010 gibt es nicht. Nur das "Office for Mac 2011" was viel später rauskam und nur einen Bruchteil der Anwendungen der Windows-Version bietet
(Siehst du? Schon das erste Problem).
Es bleibt also dabei: Es werden jetzt schon nicht alle BS auf EINER Architektur ordentlich unterstützt, das wird mit ARM nicht besser wenn plötzlich zwei Architekturen gleich gepflegt werden müssen.
Auf MacOS gibt es ein Steam, was 1:1 gleich mit Windows ist inklusive aller Spiele?
Auf Linux nicht.

Ich habe lediglich aufzeigen wollen, dass jetzt mit einer viel einfacheren Situation schon nicht das existiert, was du dir zusammenträumst.
Träumer
Ich gebe dazu mal eine Stellungnahme ab:
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