André's & finn's selbstgebaute Wasserkühler

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Sieht verdammt aufwendig aus. Wäre es nicht wesentlich einfacher, ein Längsmagazin (ähnlich Vorschlag2) in den Fräßbereich einzuschieben? (bevorzugt entlang der X-Achse, dann kann die Entnahme in Y-Richtung und damit quer zur Bewegung des Magazins erfolgen) Wenn ihr genug Platz habt (und sowas könnte man recht schmal bauen und beliebig als Bogen nach vorne, hinten, oben, unten,... ausführen, d.h. ihr braucht nur Länge in irgend eine x-beliebige Richtung. Notfalls im Kreis unter die Fräse), passen da sehr viele Werkzeuge drauf und ihr braucht keinen seperaten Antrieb, um das Werkzeug zu wählen und um den Wechsler überhaupt in Reichweite der Fräse zu bringen. Fenster in den Arbeitsbereich würde auch sehr schmal ausfallen
 
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Das würde dann in den ersten beschriebenen Fällen immer recht weit in den Raum reinragen. Das sollte nicht sein.
Weiterhin hat man bei sowas immer das Problem, wo greife ich das WZ, wie bewahre ich das auf (am kegel oder in der greiferrille).
denn die Spindel kann nur hoch, runter, links und rechts. So könnte man die Spindel für das Einschieben/Ablegen nutzen, bei einer WZ Reihe entlang der Tisch(Y)-Achse. das würde aber wieder enorm Verfahrweg eingrenzen, und evtl. die Gefahr ungewollter Kollisionen erhöhen.

"Notfalls im Kreis unter die Fräse" ? das versteh ich nicht wie du das meinst.
Also unter der CNC ist die Spanwanne aus Edelstahl, dadrunter das Tischgestell und da drunter dann Spanfilter mit Kühlmittelbehälter, nebenan dann PC und Schaltschrank.
 
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Wenn gar keine Richtung Platz ist, dann hat man natürlich ein Problem ;)
Die platzsparenste Option (die den Platz aber an der richtigen Stelle braucht) nutzt eine Kreisbahn, die in ~Y-Richtung (?Die Richtung, in die sich der Tisch bewegt) mitten über den Fräßtisch, unter dem Portal durch geht und dann im großen Bogen außenraum wieder zurückkommt. Der Werkzeugträger bewegt sich ausschließlich auf dieser Kreisbahn (-> nur ein Antrieb nötig) und ist als 3/4 Ring ausgeführt. "Ring", damit ihr den Platz innerhalb, oberhalb, unterhalb, außerhalb der Kreisbahn für andere Zwecke nutzen könnt - es wird wirklich nur der Querschnitt des größten Werkzeuges entlang der Fläche des Werkzeugträgers benötigt.
"3/4tel" (oder, je nach Größe, 1/3, 1/2,...) damit ihr ihn wärend des Fräsens so drehen könnt, dass sich die Lücke im Ring über der Fräse befindet, also nichts im Weg ist. Werkzeugwechsel liefe wie folgt ab:
- Spindel läuft auf W-Achse (?im weiteren Verlauf für "links-Rechts") an die Seite, nimmt in Z-Richtung die "Wechselhöhe" ein.
- Ring dreht sich so, dass sich die leere Werkzeugposition in Linie mit der Y-Achse/Spindel befindet
- Spindel fährt auf W-Achse soweit, bis sich Werkzeug in leerer Position befindet (ich würde die Greiferrinne nutzen)
- Spindel fährt auf Z-Achse hoch, gibt Werkzeug frei
- Ring dreht sich so, dass neues Werkezug unter Spindel ist
- Spindel fährt runter, nimmt Werkzeug auf
- Spindel fährt auf W-Achse zur Seite, entnimmt dabei Werkzeug aus Ring und mach den Weg frei
- Ring dreht sich wieder so, dass das fehlende 1/x tel im Fräsbereich ist, Fräse kann loslegen.

Das ganze sollte vom Bauaufwand nur wenig aufwendiger sein, als die Schwenkwippe, böte den Platz des Wechslermagazins und stellt auch sehr wenig Anforderungen an die Halterung der Werkzeuge, weil diese wärend des Drehens nie in Entnahmerichtung belastet wird. Zugegeben: Die runde Form ist schwierige in einem Arbeitsplaz zu integrieren und wenn man das ganze als lange Stange macht, wäre es eben sehr lang. Aber da müssten ihr wissen, was ihr eher habt: 30-40cm Platz (je nach dem, wie groß der Ringdurchmesser sein muss, um um das Portal zu reichen und alle Werkzeuge aufzunehmen) oder Zeit, Geld und Lust, ein Kettenmagzin zu entwickeln, dass seperat eingeschwenkt werden muss.

Variationsmöglichkeiten:
- Die Richtung des Ringes ist vollkommen egal, er könnte sich sogar als großes Rad nach oben über die Fräse drehen
- man kann auch zwei kleine Ringe links und rechts machen, wenn man gaaaaanz viele Werkzeuge hat
- wenn man ganz wenige hat, könnte man alternativ vieleicht auch eine Halbscheibe komplett über dem Fräßtisch unterbringen. Also so ähnlich wie der erste Vorschlag, aber statt der aufwendigen Schwenkmechanik arbeitet man mit einer Scheibe doppelten Umfanges, die man so drehen kann, dass der Fräser im Bereich der fehlenden Hälfte arbeitet. Kommt man aber schnell in Platznot und der Fräßtisch wäre kaum noch zugänglich.
 
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danke :)


Heute gibts Bilder mit grünstich! Passend zur Ostereiersuche im Grünen -.-

Hatte vor kurzem ein ASUS P8P67 Deluxe hier bei mir von einem User aus dem PCGH Forum.
Bin momentan ein bisschen sehr für die FH eingespannt, deswegen gibts nur kurze Kommentare und ein recht späten Post.

hier das Board mit Lukü
1.JPG


unter dem linken Spawa lohnts sich richtig,...
2.JPG


....der ander ist ein Witz :D
3.JPG


Die ehemalige NB hat auch nicht viel an Chips zu bieten,...
4.JPG


...aber wenn da schon eine Heatpipe drauf ist machts wohl Sinn dass
im lüfterlosen Betrieb auch mit Wasser zu kühlen. Testen, ob es auch ohne Kühler geht,
das kann ich das nicht, dazu hab ich hier nicht genug Hardware rumliegen.
5.JPG


komplett versorgt,.. mit NBSB006, UCD nano und PWM041
Anfi-tec-Asus-P8P67-1.JPG


wie gesagt, Grünstich -.-
Anfi-tec-Asus-P8P67-2.JPG


der PWM Kühler erstreckt sich oben um die Ecke zu den kümmerlichen Überresten an Mosfets :D
Anfi-tec-Asus-P8P67-3.JPG


der PWM041 müsste auf folgende Boards passen:
ASUS P8P67 Deluxe Rev 3.0
ASUS P8P67 Deluxe
ASUS P8P67 Evo Rev 3.0
ASUS P8P67 Evo
ASUS P8P67 LE Rev 3.0
ASUS P8P67 LE
ASUS P8P67 Pro Rev 3.0
ASUS P8P67 Pro
ASUS P8P67 Rev 3.0
ASUS P8P67
ASUS P8P67 WS Revolution Rev3
ASUS P8P67 WS Revolution
.....
alle Kombinationen findet man aber auch nochmal in unserer Kompatibilitätsliste wieder:
http://www.anfi-tec.de/Kompatibilitaetsliste.pdf


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und weils heute Schlag auf Schlag gehen muss gleich noch eine Vorstellung von einem anderen Board.
ich denke das ist nicht so häuft vertreten wie das Asus P8P67,...
ein Intel X58SO Smackover von jemandem aus dem Meisterkühlerforum:

beide zusammen in schwarz
11.JPG


kleiner Kühler schwarz
12.JPG


großer Kühler schwarz
13.JPG


beide zusammen in weiß
14.JPG


kleiner Kühler weiß
15.JPG


großer Kühler weiß
16.JPG


hier mal zwei Bilder aus der CNC-Bearbeitung
Rohling umgedreht im Schraubstock:
9.JPG


Unterseite fertig bearbeitet
10.JPG



... wie gesagt.. kurz und knapp heute.
Ich wünsch euch jetzt schon mal ein paar nette Ostertage.... und Dicke bunte Eier :D
 
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Leider schaffen wir es in letzter Zeit nicht mehr regelmäßig neue Beiträge zu schreiben, da unsere Hochschulen uns die Zeit klauen.
Ich schreibe noch die nächsten 3 Monate an meiner Bachelor Arbeit, und Finn muss auch ordentlich Zeit in das Studium investieren.

Wir werden trotzdem versuchen zumindest alle 14 Tage etwas neues zu posten.


Nach der Abspeckaktion (letzter post zum CNC Baubericht) sahen die Platten so aus:

Z-Achsenplatte Vorderseite
14.JPG


Z-Achsenplatte Rückseite
15.JPG



Als nächstes mussten auf der manuellen Fräse die Löcher von Hand durchgebohrt werden.
16.JPG


Beide Platten wurden dann bei einem örtlichen metallverarbeitenden Betrieb zum Flachschleifen abgegeben.
Wenn sich einer über das Thema informieren möchte  Schleifen (Fertigungsverfahren)
So ähnlich sah die verwendete Flachschleifmaschnine aus:
http://666kb.com/i/btp94hhi4391f8v34.bmp

Nach gut einer Woche konnten wir die fertig bearbeiteten Platten wieder abholen. Hier die X-Y-Platte.
1.JPG


Wie an Weihnachten :D
2.JPG


Sehr schön zu sehen ist das feine Schleifmuster. Die Platten weisen jetzt eine
Planparralelität von kleiner 5 µm auf 530mm
3.JPG


als nächstes werden wir über das Montieren berichten.
 
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Wow, nicht schlecht! Vor allem die minimale Abweichung :D Ich merk das grade beim Platinen ätzen, was ein genaueres Ätzgerät ausmacht...^^
 
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:sabber: Die geschliffenen Teile sehen super aus, ich freue mich schon auf Bilder vom Zusammenbau. :daumen:
 
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Nach dem erhalt der geschliffenen Platten musste jetzt natürlich wieder alles montiert werden. Das ist bei so engen Toleranzen eine Kunst für sich.
Als erstes wurde auf der geschliffenen Z-Platte eine Linearfürung locker montiert. Dann mit einem 500mm Haar Lineal (Genauigkeit 00), mit dem Lichtspaltverfahren auf Verbiegungen geprüft. Nach mehrfachem nachjustieren der Schiene waren wir mit der Geradheit zufrieden.
Das Wichtigste bei der 2. Schiene war es, dass sie parallel zur ersten Schiene montiert wird. Dieses Maß sollte nachher kleiner als ein Mikrometer sein, da es sonst zu einer stärkeren Rollreibung der festgeschraubten Wagen kommt.
Dieses Maß wird durch die schwarz-gelbe Messuhr, die man im Hintergrund sieht, sichergestellt. Sie ist mit einer Anzeige von +/- 50 µm und einer Skaleneinteilung von 0,001mm (1µm) sehr genau.

Mit dem Messschieber konnte der richtige Schienenabstand an der ersten Schraube gemessen werde. Dann wurde die Schiene leicht angezogen. Mit Hilfe der Messuhr konnte nun die 2. Schiene, Schraube für Schraube, montiert werden.
Hier ein Bild von diesem Arbeitsschritt:
4.JPG


Gegen Dreckeinlagerungen wurden Stopfen über den Schrauben reingedrückt. Zusätzlich minimieren diese den Verschleiß der Dichtlippen an den Linearwagen.

5.JPG


Um die Schienen zu schonen wurde eine Makrolon Stückchen beim "Reinkloppen" verwendet.
Ein direkter Schlag auf die Schiene würde einen unwiederruflichen Knick hervorrufen.
6.JPG


Das fertige Endresultat:
7.JPG


demnächst geht es mit der Montage der Zentralschmierung weiter.
 
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Saubere und genaue Arbeit bei der Montage ersparen spätere Probleme. :daumen:
Dann weiterhin viel Erfolg und immer an die Bilder denken. =)
 
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Hey echt Nice was ihr da macht Find ich klasse!

wen ihr in die Schweiz liefert bestell ich nächstes mal bei euch:D
 
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Saubere und genaue Arbeit bei der Montage ersparen spätere Probleme. :daumen:
Dann weiterhin viel Erfolg
danke
und immer an die Bilder denken. =)
türlich ^^

Hey echt Nice was ihr da macht Find ich klasse!
wen ihr in die Schweiz liefert bestell ich nächstes mal bei euch:D
das hättest du auch auf unserer hp herausfinden können ;) ,.. aber ja machen wir.. der versand in die schweiz ist nur verdammt teuer.
da ists für leute die an der grenze wohnen meist besser sich die sachen zu jemandem nach deu shcicken zu lassen um des dann dort abzuholen
 
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Diesmal wollen wir alles richtig machen, um die Stahlplatten nicht noch einmal demontieren zu müssen. Daher kriegen die alle beweglichen Teile (Wagen, Lager...) einen Fließfettanschluss.

Zu erst wollten wir es mit einer Zentralschmierung (automatisch angesteuerte Fettpumpe mit einem Fettreservoir) erreichen. Nach dem Schmierinterevall der Schienen/Wagenhersteller müsste man die Führungen alle 100 gefahrenen Kilometer schmieren. Bei unserer hobbymäßigen Nutzung hätte das zur Folge, dass das Fett bei einer langen Leitung von der Pumpe mehrere Jahre in den Leitungen verbringen müsste. Den Plan mit der Zentralen Sammelstelle und der Pumpe haben wir dann wieder verworfen.

Wir haben dann mehrere Schmierstellen geplant, von denen dann kurze Leitungen zu den Kugelumlaufwagen/Spindeln/Lagern führen.
Je nach den zurückgelegten Wegen der Maschine muss dies ein bis zweimal im Jahr mit einer Handfettpresse nachgeschmiert werden.

Verwendet wurden spezielle Hydraulikschläuche, die bis 250 bar zugelassen sind, mit passenden Verschraubungen. Ein kleiner Vergleich zur Wasserkühlung: Hier ist der 10ner Pur Schlauch nur bis maximal 7 bar zugelassen, PVC Schlauch hält noch deutlich weniger aus.


Am Anfang sah alles noch recht Übersichtlich aus:
Hier haben die X-Kugelumlaufmutter, 4 Wagen und das Festlager schonmal Verschraubungen mit einem Stückchen mit Fett gefülten Hydraulikschlauch bekommen.
10.JPG


Ein Screenshot aus dem CAD-Programm: Die Z-Achsen Kugelumlaufmutter (hier gelb) muss natürlich auch geschmiert werden.
schmier2.PNG


Wie bei allen ersten Konstruktionen wurde auch bei uns nicht an alles gedacht.
Der Platz für den Fettverteilerblock ist nur sehr/zu knapp bemessen gewesen.
Dank Feile und Drehbank konnten einige der Verschraubungen noch verkleinert werden, um in dieser knappen Konstruktion mit keinen anderen Bauteilen zu kollidieren.
12.JPG


Da kommt von der X-Z-Platte noch gut was zusammen. Die Anschlüsse in den roten Kreisen, + die vier Wagen auf der Rückseite.
schmier.PNG


oben alles durchgefädelt (geschläuchelt) ;)
und für eine Woche Pause abgeknickt und verschlossen (wir arbeiten an der CNC meist nur am Wochenende). Das Bild wurde "nach" der Woche Pause gemacht, und man sieht schon dass einer der Schläuche leer gelaufen war -.-
8.JPG


An dem Verteilblock aus Alu alles angeschlossen.
Der hat von links und rechts noch zwei Querbohrungen, dort werden dann jeweils vier Anschlüsse für die Wagen zusammengefasst. Die beiden in der Mitte sind für die Z und X Kugelumlaufmutter.
11.JPG


So das war es erst mal wieder von uns.

Die nächsten Bilder kommen bestimmt :D
 
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Eine schicke Zentralschmierung habt ihr da gebaut, die Teile sind wirklich sehr praktisch, da hatte ich noch gar nicht dran gedacht. :daumen:
 
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habe zwar schon eine PN an dich geschrieben Android, aber ich schreibs hier auch noch mal. Hast du schon was für ASUS CrosshairVFormula?


Ach ja, noch was, das mit den Fett ist ja echt hübsch gemacht, aber ich habe da meine bedenken. Denn der Anschluß wo der geringste wiederstand ist dort kommt Fett aber bei den anderen Stellen keins, habe ich doch richtig verstanden das ihr da Fett nehmen wollt!? mit Öl würde das schon gehen aber dann sieht alles auch wie sau und ihr braucht viel Öl.
 
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Solange die Zentralschmierung regelmäßig benutzt wird und nichts verstopft, funktioniert sie einwandfrei.
Ich kenne die aus dem LKW Bereich, meistens waren die Anlagen defekt, weil kein Fett drin war. :ugly: :D
 
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Ach ja, noch was, das mit den Fett ist ja echt hübsch gemacht, aber ich habe da meine bedenken. Denn der Anschluß wo der geringste wiederstand ist dort kommt Fett aber bei den anderen Stellen keins, habe ich doch richtig verstanden das ihr da Fett nehmen wollt!? mit Öl würde das schon gehen aber dann sieht alles auch wie sau und ihr braucht viel Öl.
no das macht keine probleme.. es werden immer nur gleiche wagen geschmiert.. also sind an allen 4 gesammelten ausgängen immer die gleichen querschnitte


juhu freitag hab ich das ASUS CrosshairVFormula in den händen ^^
 
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dann muß nur noch der BD raus kommen und ende des Jahres noch die 7000er Grakas @H2O:devil:
 
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Hatte letztes Wochenende ein Asus Crosshair V Formula
von einem User aus dem PC Games Harware Forum bei mir zum Vermessen :)

Aufgrund meiner knappen Zeit wegen dem Studienabschluss habe ich
mich hier wieder für eine kostengünstige lightcoverversion entschieden.
Im Vergleich zu vier einzelnen Kühlern ist das wohl die bessere Lösung.
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%201.jpg



bei den Spannungswandlern wird wieder mit einer Kupferbrücke gearbeitet.
Diese hat sich schon bei etlichen Kühlern bewährt. Diese Brücke ähnelt
sehr der des Asus Crosshair IV extreme lightcovers von 2010.
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%202.jpg




Ein Unterschied zum 2010er lightcover ist, dass man die original
Backplates weiterbenutzen kann. So ist der Anpressdruck genau
wie beim Originalkühler gegeben.
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%203.jpg

ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%204.jpg



Der SB Kühler hat unten im Kupfer Aussparungen für Bauteile.
Die Taschen wurden auf beiden Seiten eingefräßt, so kann man
durch drehen des Kühlers die Position der Anschlussgewinde
bestimmen (oben und unten wählbar).
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%206.jpg


SB Kühler von unten
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%207.jpg


PWM NB Kombikühler (lightcover)
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%208.jpg


Der lightcover kann Anschlüsse mit einem maximalen
Außendurchmesser von 22,5mm aufnhemen.
Der kleine SB Kühler nur Anschlüsse mit 18mm Durchmesser.
ASUS%20Crosshair%20V%20formula%20waterblocks%205.jpg


btw.. meine cam spinnt mit dem weißabgleich,.. hab aber grade keinen nerv mich damit zu befassen :( sry
 
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So dieses Mal ging es wieder ein Stückchen an der CNC-Fräse weiter.
Wir hoffen euch bald wieder neue Kühlermodelle zu präsentieren, dazu wurde der Thread schließlich eröffnet. Aber mit der neuen Fräse können wir (wenn sie Fertig ist) ganz neue Design sowie Fertigungsansätze ausprobieren.

Nachdem wir letzte Woche die Schmierung der XZ-Platte fertig gemacht haben konnte nun die fertig ausgerichtete Z-Achsenplatte "eingeführt" werden.
17.JPG


Und das verkleinerte Loslager (Bild) wurde mit dem 90° Haarlineal montiert.
1.JPG


In unserem Lager haben wir zwei Gasdruckzylinder von einem Auto Kofferraum gefunden. Diese haben zufällig einen etwas größeren Verfahrweg als die Z-Achse und jeweils eine Kraft von 200N.
Die eignen sich somit gut, um das Gewicht der Z-Platte sowie das Gewicht der neuen Werkzeugwechsler Spindel zu kompensieren. Diese ist schließlich gut 20 Kilo schwerer als unsere alte ELTE Spindel.
Die Gasdruckzylinder werden so in die Z-Achse integriert:
5.PNG


Für die Aufnahme der Zylinder wurde:
gebohrt, gesenkt, geschlitzt
13.JPG


Mit einer Schraube war die Klemmung dann fertig.
9.JPG


Dann rauf auf die Z-Achse, Schienen und Schläuche ordentlich abdecken.
Ein Metallspan an der falschen Stelle kann verheerende Folgen haben, zum Glück haben alle unsere Wagen Abstreifer die das Schlimmste verhindern "sollten".
2.JPG


Auf der Drehbank wurde noch eine Bohrhilfe erstellt.
Mit dieser wird sichergestellt, dass die 2. Seite des Gasdruckszylinder auf einer Linie mit der ersten Befestigung ist.
3.JPG


Hier haben wir noch ein Gewinde geschnitten um die Gasdruckzlinder in die XZ-Platte einzuschrauben.
Haben uns dann aber im Nachhinein entschlossen die Gasdruckzylinder nicht einzuschrauben, da die Gasdruckzylinder von der Ausfahrgeschwindigkeit begrenzt sind. Die könnte dann kleiner sein als die Achsenverfahrgeschwindigkeit der Z-Achse.
Wären die Zylinder eingeschraubt, könnten diese alles abbremsen wenn die ZAchse im Eilgang hoch fährt.

Das die ZAchse nach oben raus rutscht ist mehr als unwahrscheinlich .... von daher hätten wir uns den letzten Arbeitsgang auch sparen können.

4.JPG



Hier unsere größte Investition seit langem :D
6.JPG

Ja genau ne Holzkiste


Ratet mal was da drin ist?
 
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