Ampere und RDNA2: Mehr als 40 % der Nutzer warten auf bessere Preise

Warten auf kommende Lovelace- oder RNDA3-Karten...ich Wette mit euch das diese neue Generation von GPU,s im einem Jahr oder weniger.Die werden genauso einen katastrophalen Verkaufsstart haben werden wie die jetzigen aktuellen Generation hatte.Mit nierdriger Stückzahl und kaum verfügbar und sehr... sehr Teuer.Und im nähsten Jahr wird,s kaum Besserung geben was die Verfügbarkeit von Chips allgemein angeht und das Welt gesehen für alle Branchen.Dann sollten sich die Leute auf eine lange lange Wartzeit rechnen mit mindestens 2 Jahre ist meine Prophezeiung.
 
Sehr viele Hersteller sowie weite Teile der Industrie haben das aktuelle Jahr noch sehr viel von Erzeugerpreiserhöhungen über ihre Margen gepuffert bzw. das "transitory" abgewartet - und sich im Dezember dazu entschlossen ab Januar die Endkundenpreise anzupassen.
Im Dezember hab ich im Büro von Lieferanten mehr eMails mit angekündigten Preiserhöhungen bekommen als Weihnachtsgrüße.
 
Wundert einem das wirklich ?
Preise um die 1000€ für ne RTX 3070/ RX 6700XT sind doch einfach völlig fernab jeglicher Realität. Schon schlimm genug, das diese Preise trotzdem von einigen gezahlt werden. Aber für den Großteil ist der Bogen einfach nun massiv überspannt. Selbst die LowBudget Einsteiger Karten sind mit Shop Preisen von 500€ aufwärts einfach nur durchgeknallt.

Selbst wenn die Kartenpreise irgendwann mal wieder sinken werden: "Normale" Preise wie wir sie im Sommer 2020 noch hatten, werden nie wieder kommen. Ganz einfach, weil Hersteller wie Händler gesehen haben, das selbst die völlig überzogenen Preise irgendwann gezahlt werden. So traurig das ist.
 
Im Dezember hab ich im Büro von Lieferanten mehr eMails mit angekündigten Preiserhöhungen bekommen als Weihnachtsgrüße.
Ja, ich auch.
Das ist zwar nicht schrecklich ungewöhnlich auch wenns dieses Jahr mehr waren aber die Dimensionen sind völlig andre. Normalerweise kommen da mal 2% oder 3% oder wenns hart kommt auch mal 5% Preiserhöhung. Dieses Jahr war nix unter 10 und nach oben hin bis dreistellig (+Lieferverzögerungen von zig Wochen). Das wird noch lustig.
 
Das ganze wird sich sich früher oder später auch auf die Spieleindustrie auswirken,

wieso Raytracing ins Spiel bauen wenn es eh kaum einer nutzen kann ect. :-)
 
Die ewige Preisdebatte bei Grafikkarten, Spielkonsolen und neuerdings auch DDR5-Arbeitsspeicher hat uns das ganze Jahr 2021 begleitet und wird uns vermutlich noch länger begleiten.

Nicht ganz.
Hatte 2020 schon vor mir eine PS5 zu kaufen was aber erst Dezember 2021 zum UVP gelang. :banane:
Auch CPUs waren nicht so pralle anfang des Jahres 2021.
Bei Grafikkarten hilft nur Mut und verdammt viel Glück.
Hatte erst eine EVGA RTX 3080 welche ich verkaufte da die mir zu laut war.
Für 300€ weniger habe ich dann mir die MSI Sea Hawk gekauft und habe nun Ruhe.

Bin aber gespannt wie das weitergeht.
Hatte gelesen das in den nächsten 5 Jahren so weitergehen soll.
 
Ich bin sehr auf die Reaktionen vieler Menschen/Bekannter gespannt wenn sie 2022 zum ersten mal einkaufen gehen. Sehr viele Hersteller sowie weite Teile der Industrie haben das aktuelle Jahr noch sehr viel von Erzeugerpreiserhöhungen über ihre Margen gepuffert bzw. das "transitory" abgewartet - und sich im Dezember dazu entschlossen ab Januar die Endkundenpreise anzupassen. Wenns dann beim Wocheneinkauf bei gleichem Warenkorb auf einmal 100 statt 80€ sind fängt die Nation wieder an von "gefühlter Inflation" zu reden und die Offiziellen reden von "Sonderbasiseffekten".
Das ist doch jetzt schon so. Bei Rewe habe ich bisher für meine Lieblingstomaten 2,99 € für eine Packung bezahlt. Diese kosten jetzt 3,99 €. Oder nehmen wir 500g Pasta von Barilla bzw Buitoni, die üblicherweise bei 1,59 bis 1,69 € lagen. Die habe ich jetzt schon für 1,99 € gesehen. Und wo die letztes Jahr mit Glück für 0,59 € im Angebot waren, da kannste dich heute bereits bei 0,79 € freuen. Das Gleiche gilt für ganz viele andere Produkte. Die Inflation der kommenden Jahre ist bei den Lebensmitteln bereits weitesgehend eingepreist!
 
Für sehr viele Leute werden Grafikkartenpreise zu einem nicht mehr relevanten Thema werden wenn die Kosten für Wohnen, Heizen und Essen 20-30% aufgelegt haben.

Strom & Sprit nicht vergessen .
Das Traurige ist das ein Großteil der Leute die ich kenne eh schon im niedrig Lohn Sektor arbeiten.
Was nützt einem eine (relativ) bombensichernen Job (Biobranche) wenn man da mit 1900-2200€ Brutto rum
krebst?
 
Im Dezember hab ich im Büro von Lieferanten mehr eMails mit angekündigten Preiserhöhungen bekommen als Weihnachtsgrüße.
Meine Server wurden mir per Mailankündigung um 20% verteuert, um auf lange sicht nicht jedes Jahr die Preise anheben zu müssen. Wenn mir das nicht gefiele, dann hätte ich 4 Wochen Zeit Einspruch einzulegen. Dabei würde man sich dann als Anbieter aber vorbehalten das Vertragsverhältnis zu kündigen...

In einem anderen Bereich, weiße und braune Ware, sieht das auch so aus. Wartezeiten von 3-6 Monaten für Kühlschränke und neue Fernseher, die dann auch glatt 15-30% teurer sind.
 
Ich stäube mich innerlich solche Preise für leistungsfähige Grafikkarten auf den Tisch zu legen, über die ganzen letzten Jahre sind Grafikkarten eh schon immer teurer geworden.

Die nun ausgerufenen sehr hohen Preise sind mir einfach zu hoch und ich fange mit Sicherheit nicht an, mir ne 3050 oder 3060 ins System zu hängen, nur weil die vielleicht noch bezahlbar sind, heißt nicht das ich nicht gewillt bin auch Geld für mein Hobby auszugeben ( hab mir die teure 512GB Steam Deck Version vorbestellt).

Am Ende macht die ganze Situation über die Länge der Zeit den PC Markt wahrscheinlich kaputt bzw. schädigt ihn gewaltig!

Es wurde ja schon oft behauptet, dass der PC Sektor am Leiden ist und den Bach runter gehen würde, aktuell merke ich aber im Freunde & Bekanntenkreis, dass die Leute die Lust am PC verlieren und es zeichnet sich der Trend ab, dass es dauerhaft bei diesen Leuten so bleiben wird und der Rechner dann nur noch als kleines Licht für Office & Co Verwendung finden wird.

Wenn das noch lange so weiter geht, bekommt die Auswirkungen vielleicht sogar PCGH zu spüren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant, dass ein Hardware-Magazin zu solchen Umfrageergebnissen kommt.
Zumal meines Erachtens nach nur 20% der community zugegriffen haben, fragt man sich doch wie diese Topquartale der Hersteller zustande kommen, wenn der Anteil, der in Miningfarmen verschwindet angeblich relativ gering ausfallen soll.
Aus einem geheimen Papier von AMD/Nvidia:

"Wir lieben jeden Gamer (:lol:), aber die nehmen unsere Grafikkarten ja nicht gleich palettenweise ab. Drum verkaufen wir unsere Karten natürlich eher an die Miner und tun für die Öffentlichkeit so als stecke die "Ever Given" immer noch im Suez-Kanal fest. Dann noch eine sehr hohe Nachfrage indizieren, gepaart mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten/Engpässen/Chipkrise und schon ist der Lügenbrei fertig geschwurbelt...

Wir sagen alles, nur nicht die Wahrheit:D Denn die tut weh, will eh keiner hören und bei der Kohle hört eh die Freundschaft auf."

Gezeichnet, Jensen/Su.

Gruß
 
"Normale" Preise wie wir sie im Sommer 2020 noch hatten, werden nie wieder kommen. Ganz einfach, weil Hersteller wie Händler gesehen haben, das selbst die völlig überzogenen Preise irgendwann gezahlt werden.
Fragt sich nur, wie häufig die Kundschaft dieser abgezockten Preise künftig bereit sein wird, wieder und wieder diese hohen Ausgaben zu tätigen. Sehr schön konnte man diesen Effekt etwa im KFZ-Bereich sehen, wo immer mehr ihre Autos immer länger nutzen - was nun nicht unbedingt an einer generell gesteigerten Haltbarkeit liegt, sondern daran, dass eine adäquate komplette Ersatzbeschaffung meist weit mehr kostet, als die Lohnsteigerungen und das frei verfügbare Einkommen im selben Zeitraum hergeben.
Sicher wird es immer eine kleine (und zunehmend kleinere) Gruppe geben, denen das egal ist, weil entweder der Fokus maximal einseitig ausgelegt ist oder tatsächlich der laufend hereinströmende Finanz-Zuwachs die realen Ausgabe-Optionen eh deutlich überschreitet. Das wird aber nicht die Masse der bisherigen "Konsumenten" betreffen, so dass sich zumindest Teile der Industrie und des Handels, die bislang mit einer recht stabilen Zielgruppe planen konnten (also z.B. die Online-Kisten-Durchschieber-Branche für PC-Selbstbauer und Tuner) deutlich veränderten Marktbedingungen anpassen müssen - wie gesagt: unter der Prämisse, die vorausgesagten Preissteigerungen manifestieren sich dauerhaft und bestimmen die künftige Ausgangsbasis bei den UVPs. Da werden wir so manchen dieser Marktteilnehmer demnächst auch sang- und klanglos untergehen sehen, die vllt. dieses Jahr noch über ein fette Jahresend-Bilanz gejubelt haben, weil das aktuelle Business-Modell kaum Spielraum für Anpassungen hergibt oder man schlicht den Zeitpunkt verpennt, diese vorzunehmen.
Solange jedenfalls mein persönliches Wohl nicht von einer kauf- und finanzierbaren Grafikkarte & Co abhängt, wird eine durch solche Marktentwicklungen erzwungene Anpassung meines Freizeitverhaltens mir vllt. kurzfristigen Verdruss bescheren, weil ich ggf. lieb gewonnenen Freizeitaktivitäten nicht mehr so zufriedenstellend oder gar nicht mehr nachgehen kann, aber davon geht meine Welt nicht unter. Die Branchen, die sich ggf. damit jetzt den eigenen Ast absägen, werden jedenfalls deutlich mehr drunter zu leiden haben, wenn sie sich nicht rechtzeitig anpassen können.
 
Also wer jetzt kauft muss er richtig nötig haben! Denn das Doppelte zum UVP zu bezahlen ist, sehe ich nicht ein.
Ich habe mich einfach entschieden alte Spiele, die auf meiner Karte laufen zu spielen und von diesen gibt es zum Glück reichlich. Einfach Yakuza von 1 bis 6 Kaufen und dann hat man Spaß für die nächsten 300 Stunden!
 
Wir stehen am Beginn einer harten Inflation/Stagflation (..) wenn die Kosten für Wohnen, Heizen und Essen 20-30% aufgelegt haben.
Wir stehen nicht am Beginn. Aus volkswirtschaftlicher Sicht sind wir bereits mittendrin (siehe "Warenkorb Deutschland"). Die Energiepreise für den Endverbraucher sind im Vergleich zu Ende 2020 um mehr als 100% gestiegen. (Hatte mich eben mal zwecks neuem Stromanbieter informiert.) Dank HomeHoffice bin ich von 2000 KWh auf 3000 KWh gestiegen und meine Heizkosten sagen ähnliches. Da ich Spritkosten von rund 100 EUR pro Monat spare bin ich in Summe günstiger unterwegs. ;-)

Die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise (Strom, Gas, Öl, etc.) werden sich im Tagesgeschäft und in den Supermärkten bemerkbar machen.

BtT: Meine GTX1070 läuft zum Glück noch super, auch in 3440x1440p. Ich hätte zwar an der RTX3080Ti Interesse gehabt, aber für die aktuellen Preise bin ich zu knausrig. Da bin ich froh in März 2021 bei der Xbox Series X für 550 EUR zugeschlagen zu haben.
 
Meiner Meinung nach sind es wesentlich mehr als 40% wenn man mal die Miner ausklammert.

Wenn es selbst hier genug Stimmen gibt die die Preise nicht mitgehen wollen wenn es nicht wegen defekt nötig ist,
sind es "da Draußen" wesentlich mehr.
 
Ich hab gebraucht die 6700XT geschossen, zähneknirschend für 550€. Und zwar auch, weil ich entsprechend meine 1080 an meine Freundin weitergeben konnte. Als Upgrade für Beide war der Preis noch verschmerzbar.

Dafür plane ich aber auch keiner Neuanschaffung. Die beiden Karten werden jetzt gequält bis sie nicht mehr mitmachen und dann wird weitergeguckt. Bis dahin denk ich gar nicht an einen GraKa Kauf.
Das Einzige was diese Planung verändern könnte wäre ein echter Preissturz, nur rechne ich nicht damit. Ich hoffe nicht mal drauf weil ich nicht dran glaube.
 

Da wird wohl auch die 6+5nm-Gen net preiswert, ... evtl. gar erst wieder 3nm, wenn die ganzen neuen Fabs fertig sind und auch genügend preiswerte Zulieferer und EUV-Maschinen vorh. sind.
 
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Ich sehe es auch überhaupt nicht ein, solche massiven und inflationären Preise zu bezahlen.

Ein Preisniveau wie wir es kennen, wird es nie wieder geben. Davon kann man sich definitiv verabschieden...

Grafikkarte streicheln und hoffen das sie noch etwas durchhält.
 
Sobald ich 2 Pärchen von Corsair DDR 5 und mid 5600er bekomme wird der erstmal auf Halde gekauft .Graka Highend nächstes Jahr .Kommt drarauf an wie die neue Generation ist.Aber gekauft wird eine
 
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