Ampere und RDNA2: Mehr als 40 % der Nutzer warten auf bessere Preise

Was die GPU Preise und die Zukunft betrifft wird so langsam jedem klar dass sich die Lage nicht bessern wird.

Die Meinung und das Fazit zu den Herausgebern von Spielen ( Maurice, GameStar ) lässt sich auch wunderbar 1:1 auf die PC Hardwarekomponente ( Hersteller ) übertragen ( im Video
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Man sollte sich andere Hobbys suchen. Das normalisiert sich in absehbarer Zeit nicht mehr. Der Mittelstand rutscht in Deutschland so wie es aussieht sowieso in Richtung "Armut". Dinge die heute für viele normal sind werden Luxus werden. Damit sollte man sich abfinden. Strom, Heizung, Nahrung.. Auto, Bauen kaum mehr möglich.. usw..

Da kommt ne heftige Zeit auf uns zu die nur am Rande etwas mit der Hardware zu tun hat.. natürlich nicht für alle, aber Geringverdiener gehen komplett unter, Mittelverdiener rutschen immer weiter ab.
 
Dinge die heute für viele normal sind werden Luxus werden. Damit sollte man sich abfinden. Strom, Heizung, Nahrung.. Auto, Bauen kaum mehr möglich.. usw..
Das ist ja letztenendes genau das, was das Ziel der ganzen Klimademonstranten war.
Die jungen Leute werden in Zukunft als Abiturienten weniger Wohlstand haben als ein Klempner vor 20 Jahren.
War ihnen beim demonstrieren wohl nicht so bewusst :D

Aber darauf läuft es hinaus. Wer Wohlstand möchte, der muss nach China gehen. Für die arbeiten wir alle eh schon täglich , denn denen gehört fast alles in letzter Instanz.
 
Ich bin kein Schwarzseher, deshalb denke ich,dass sich alles spätestens 2023/2024 normalisieren wird. Wenn ich das Ganze mit 2008 Vergleiche, hat sich damals auch alles um Jahre schneller normalisiert als ursprünglich prognostiziert. Die Preise gehen hoch,ja, aber die USA,China und wir ( ebenso andere Staaten in Europa) sind sehr reich und sie, bzw. ihre Bürger werden in kurzer Zeit die Billionen Euro ausgeglichen haben die durch Corona und die Folgen angefallen sind. Neben Intel, werden spätestens 2023 konkurrenzfähig chinesische Karten die Konkurrenz vergrößern und die Preise sinken lassen. Außerdem werden diverse Produktionsstätten die kommenden Kahre in Betrieb genommen und werden die Knappheit verringern und die Produktionsgesvhwindigkeir erhöhen. Neue GraKa -Generationen werden andere nm-Fertigungen pushen und noch mehr für Entspannung sorgen. Außerdem werden diese neuen Generationen Millionen von Gebrauchtkarten in den Markt spülen. Bin da wirklich nicht sooo negativ. Und als Überbrückung hol ich mir solange GeForceNow 3080, bzw. nutze es schon. Damit spielt man alles in super Qualität,muss nur bei Shootern und Co. weiterhin auf die alte Karte setzen (BF 2042 läuft noch super mit meiner GTX 1070er) und wartet währenddessen ganz gechillt auf bessere Preise. Wichtig ist, keine Panik. Wir lassen die zappeln, nicht andersherum, macht keine Panikkäufe :)
 
Die jungen Leute werden in Zukunft als Abiturienten weniger Wohlstand haben als ein Klempner vor 20 Jahren.
Das ist nicht erst seit dem Klimahype so - letzteres wird das nur stark weiter beschleunigen.

Ich hab als Ingenieur mit diversen Zusatzqualifikationen der in einem tarifgebundenen Industriebetrieb vollzeit arbeitet etwa das gleiche Gehalt (an Kaufkraft gesehen) wie mein Vater vor mir ohne Studium (aber mit guter Ausbildung + Weiterbildungen). Der wiederum (bzw. wie beide) verdienen weniger als mein Opa damals der einfacher technischer Zeichner war (anständigen Beruf gelernt und 50 Jahre geackert sonst nix).

Das alles führt natürlich wesentlich weiter als "Hardwarepreise", ich sehe letztere aber durchaus auch als Symptom das bezeichnend für eine allgemeine Entwicklung ist. Mein Opa konnte noch nen Beruf lernen und damit als Alleinverdiener ein Grundstück kaufen, ein großes Haus drauf bauen, eine Familie ernähren und dabei noch nicht mal schlecht leben. Mein Vater musste schon nach der Lehre den Betriebswirt per Abendschule nachschieben und meine Mutter als Halbtagskraft weiter arbeiten um den Wohlstand zu halten den Opa da aufgebaut hatte. Ich musste nach der Lehre studieren und meine Frau muss ebenfalls vollzeit arbeiten - und das Level an Wohlstand unserer "Vorfahren" erreichen wir damit dennoch nicht mehr, auch wenns uns nicht schlecht geht (ich will da keinesfalls jammern).

Die Fahrtrichtung ist klar - und wenn ich ehrlich bin sehe ich das mit großer Sorge für meine Tochter. Wenn das so weitergeht kann sie entweder in irgendwas zu den besten 5% gehören und damit viel Geld verdienen (was unwahrscheinlich ist) oder keine Ahnung... reich heiraten? Naja, man wirds sehen, planen kann man sein Leben in der Form sowieso nicht - aber eins ist sicher: Es wird nicht leichter werden.
 
Das ist nicht erst seit dem Klimahype so - letzteres wird das nur stark weiter beschleunigen.

Ich hab als Ingenieur mit diversen Zusatzqualifikationen der in einem tarifgebundenen Industriebetrieb vollzeit arbeitet etwa das gleiche Gehalt (an Kaufkraft gesehen) wie mein Vater vor mir ohne Studium (aber mit guter Ausbildung + Weiterbildungen). Der wiederum (bzw. wie beide) verdienen weniger als mein Opa damals der einfacher technischer Zeichner war (anständigen Beruf gelernt und 50 Jahre geackert sonst nix).

Das alles führt natürlich wesentlich weiter als "Hardwarepreise", ich sehe letztere aber durchaus auch als Symptom das bezeichnend für eine allgemeine Entwicklung ist. Mein Opa konnte noch nen Beruf lernen und damit als Alleinverdiener ein Grundstück kaufen, ein großes Haus drauf bauen, eine Familie ernähren und dabei noch nicht mal schlecht leben. Mein Vater musste schon nach der Lehre den Betriebswirt per Abendschule nachschieben und meine Mutter als Halbtagskraft weiter arbeiten um den Wohlstand zu halten den Opa da aufgebaut hatte. Ich musste nach der Lehre studieren und meine Frau muss ebenfalls vollzeit arbeiten - und das Level an Wohlstand unserer "Vorfahren" erreichen wir damit dennoch nicht mehr, auch wenns uns nicht schlecht geht (ich will da keinesfalls jammern).

Die Fahrtrichtung ist klar - und wenn ich ehrlich bin sehe ich das mit großer Sorge für meine Tochter. Wenn das so weitergeht kann sie entweder in irgendwas zu den besten 5% gehören und damit viel Geld verdienen (was unwahrscheinlich ist) oder keine Ahnung... reich heiraten? Naja, man wirds sehen, planen kann man sein Leben in der Form sowieso nicht - aber eins ist sicher: Es wird nicht leichter werden.
Du sprichst mir aus der Seele. Geht mir ähnlich. Nur das ich zwei Töchter habe....sehr traurig und bedenklich....
 
Wir stehen am Beginn einer harten Inflation/Stagflation (die die EZB nach wie vor leugnet). Die Erzeugerpreise sind im letzten Quartal so stark gestiegen wie seit 70 (!) Jahren nicht mehr - und die werden an Endkonsumenten durchgereicht werden. Für sehr viele Leute werden Grafikkartenpreise zu einem nicht mehr relevanten Thema werden wenn die Kosten für Wohnen, Heizen und Essen 20-30% aufgelegt haben.
Ich meine es hiess "seit den 70er Jahren" und nicht seit 70 Jahren.
Sind dann aber auch fast 50 Jahre; erschreckend genug...
 
Ich hab als Ingenieur mit diversen Zusatzqualifikationen der in einem tarifgebundenen Industriebetrieb vollzeit arbeitet etwa das gleiche Gehalt (an Kaufkraft gesehen) wie mein Vater vor mir ohne Studium (aber mit guter Ausbildung + Weiterbildungen). Der wiederum (bzw. wie beide) verdienen weniger als mein Opa damals der einfacher technischer Zeichner war (anständigen Beruf gelernt und 50 Jahre geackert sonst nix).
Das Problem ist, dass zusätzlich zur normalen Geldinflation noch die "Bildungsinflation" kommt.
Früher war ein Studierter etwas Besonderes. Heutzutage haben gefühlt ein höherer Prozentsatz nen Bachelor, als sie früher nur ne Berufsausbildung hatten.
Dementsprechend ist das als Qualifikation auch nicht mehr wert, obwohl die Leute mMn heutzutage schon mehr Wissen haben als früher.
Aber das Niveau, mit dem man was reißen kann, steigt halt auch immer weiter.
 
Ich meine es hiess "seit den 70er Jahren" und nicht seit 70 Jahren.
Leider nein, an den Leveln der Ölkrise sind wir beider Erzeugerpreisinflation schon vorbei. Es ist wirklich seit der Nachkriegszeit.
Die Verbraucherpreisinflation ist noch unter der der 70er Jahre das stimmt - das ist aber nur eine Frage der Zeit.
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So böse das auch klingt: Bei der aktuellen geldpolitischen Lage ist es weit wahrscheinlicher, dass die Preisaufschläge aller anderen Güter sich denen der Grafikkarten annähern als dass letztere bedeutend günstiger werden.
Ja, das befürchte ich auch, vor allem wenn der EZB Staatsfinanzierung auch weiterhin wichtiger sein wird als alles andere. Die bewegt sich doch - dank politischer Rückendeckung - längst außerhalb ihres Mandats.

Auf niedrigere Preise warte ich definitiv nicht (mehr). Da ich mir eh nur alle fünf bis zehn Jahre mal einen neuen Rechner kaufe, macht's dann auch nichts, wenn der mal ein paar Hunderter oder auch einen Tausender teurer ausfällt. Umgelegt auf die Nutzungsdauer und verglichen mit anderen Ausgaben, bleiben das am Ende trotzdem Peanuts.

Mich überzeugen die aktuellen Portfolios technisch einfach nicht genug, um dafür die Kohle rauszurücken (bei Nvidia der Speicherausbau der für mich relevanten Modelle und auch der hohe Stromverbrauch, bei AMD das schlechtere RT/DLSS und die immer noch schlechteren Treiber). Falls sich wenigstens das 2022 positiv entwickeln sollte, werde ich auch irgendeine dieser überteuerten Karte kaufen. Hilft ja nichts. Warten kann man auch auf einen Lottogewinn, aber auch das bringt einen ja kein Stück weiter ...
 
Wenn man in der ersten Jahreshälfte jetzt noch kaufen will, müssen die Preise schon unter die UVP fallen, denn wenn Ende 22 angeblich die großen Kracher mit vermutlich bis zu doppelter Geschwindigkeit auf den Markt kommen sollen, dann ist ein Kauf zu überhöhten Preisen absoluter Unsinn und wie ein Tritt in die eigenen Weichteile.
Wenn man ehrlich ist, braucht man gar nicht die neuen Karten.
Bei mir läuft in WQHD alles, was die Bibliothek her gibt.
Gerade wieder in den Sales 10 Spiele geholt, die meine 1080 locker stemmen kann.
Klar habe ich Control und Metro schon in meiner Bibliothek, udn ich will auch Far Cry 6, Watch Dogs 3 und Cyberpunk eigentlich bald mal gerne zocken, aber darauf kann man doch warten?
Deshalb wundere ich mich, dass nur knapp 40% der Leute das so sehen udn der Rest einfach sein Geld zum Fenster raus schmeisst.
 
Wohl dem halbwegs potente Hardware hat und nicht gezwungen ist zu solch überhöhten Preisen zu kaufen. Meine Hardware sollte mindestens noch 4-6 Jahre ausreichen. Ich werde erst wieder gpu/cpu upgrade durchführen wenn die Mehrkosten in einem vernünftigen Verhältnis zur Mehrleistung stehen. Für Neueinsteiger ins PC-Gaming, gerade bei der jüngeren Generation könnte so ein derzeit 3000-4000€ Gaming PC inkl. Monitor, Maus und Tastatur durchaus ein k.o. Kriterium für den PC sein und sich dann für die viel günstigere Konsole entscheiden.
Wenn die Preise weiter so bleiben wird das pc-gaming zur aussterbenden Gattung werden.
 
Irgendwann - vielleicht auch schon jetzt - werden speziell die Spieleentwickler genau prüfen, ob es sich überhaupt noch lohnt PC-Portierungen zu entwickeln oder doch gleich den gewagten Sprung zu machen mal Tastatur und Maus an eine Konsole dranzuhängen. Der PC als Gaming-Plattform darf sich doch aktuell nur deswegen noch als solche bezeichnen, weil Konsolen überhaupt nicht zu bekommen sind. Aber wehe dem, wenn die Konsolen für ihre 500, 600 € breit verfügbar sind, während beim PC die Grafikkarten weiterhin >1000€+ kosten und die alten PC-Möhren langsam alle den Geist aufgegeben haben. Wer derzeit digital spielen möchte, muss ja fast einen PC kaufen, denn Konsolen sind echt nicht am Stück zu bekommen. Den PC kann man sich zur Not noch zusammenstückeln.

Evtl. helfen Zwischenlösung wie Geforce Now - wenn denn die Internetverbindung mitspielt - oder sich PCs und Grafikkarten gezielt einfach für eine gewissen Zeit zu mieten, sei es für den Urlaub oder die Quarantäne (ja, das wird uns noch Jahre begleiten) zu überbrücken. Speziell Letzteres ist aber auch nix für die Fraktion der durchgefallenen Bonitätsprüfungen, denn die bekommen auch hier schlicht nix.

Die Spielentwickler dürften sich ordentlich pudern lassen von AMD, Nvidia und demnächst auch Intel. Ist nur die Frage, ob beide Seiten das denn dann noch wollen. Nvidia und AMD haben ihrer Miner und Serveranwendungsgebiete, Intel wird wohl auch bald merken, dass der GPU-Markt eng aufgeteilt wird. Ich will jetzt schon sehen wie Intel seine Grafikkarten an die PC-Masterrace-Fanboys verkaufen will. Schafft ja AMD teils nicht mal bei diversen Kernspielerklientel. Und die Spielentwickler bzw. Publisher, die gucken sich die Verkaufszahlen plattformabhängig an. Stinkt der PC ab, war's das mit dem PC.
 
Wenn man in der ersten Jahreshälfte jetzt noch kaufen will, müssen die Preise schon unter die UVP fallen, denn wenn Ende 22 angeblich die großen Kracher mit vermutlich bis zu doppelter Geschwindigkeit auf den Markt kommen sollen, dann ist ein Kauf zu überhöhten Preisen absoluter Unsinn und wie ein Tritt in die eigenen Weichteile.
Dieser Quatsch von doppelter und dreifacher Geschwindigkeit wurde und wird auch in Zukunft immer wieder kolportiert werden. Glauben muss man's trotzdem nicht.
Wenn man ehrlich ist, braucht man gar nicht die neuen Karten.
Sag nicht "man", wenn du von dir sprichst. Hättest du meine GTX670, wäre ...
Bei mir läuft in WQHD alles, was die Bibliothek her gibt.
... das ganz sicher nicht der Fall.
Gerade wieder in den Sales 10 Spiele geholt, die meine 1080 locker stemmen kann.
Klar habe ich Control und Metro schon in meiner Bibliothek, udn ich will auch Far Cry 6, Watch Dogs 3 und Cyberpunk eigentlich bald mal gerne zocken, aber darauf kann man doch warten?
Ja, mit einer 1080 kann man warten, das würde ich auch tun. Aber ich glaube kaum, dass die Masse der Gamer etwas derart Potentes in ihrem Rechner hat.
Deshalb wundere ich mich, dass nur knapp 40% der Leute das so sehen udn der Rest einfach sein Geld zum Fenster raus schmeisst.
Das ist doch Unsinn. Der Preis, den man heute für einen brandneuen Rechner bezahlt, ändert doch nichts daran, wie viel Spaß man damit in Zukunft haben wird. Und so lange der stimmt, ist da auch nichts "zum Fenster raus geschmissen" ...
 
Mein Opa konnte noch nen Beruf lernen und damit als Alleinverdiener ein Grundstück kaufen, ein großes Haus drauf bauen, eine Familie ernähren und dabei noch nicht mal schlecht leben.
Das konnte mein Opa auch. Das Haus war aber a) auf einem neu ausgewiesenen Grundstück und b) fiel es unters Reichsheimstättengesetz, weil meine Großeltern Vertriebene waren. In dem Haus haben damals dann meine Großeltern, 6 der 7 Kinder und noch der Vater meiner Großmutter gelebt. Allesamt haben Zeit ihres dortigen Wohnens ihre Kohle abgegeben und damit dann das Heim und den "Wohlstand" finanziert.

Mein Vater musste schon nach der Lehre den Betriebswirt per Abendschule nachschieben und meine Mutter als Halbtagskraft weiter arbeiten um den Wohlstand zu halten den Opa da aufgebaut hatte.
Da mein Vater im Zeitraum der Finanzierung keine 2,5 Gesamteinkommen im Haushalt hatte, konnte er sich eine Immobilie nicht leisten. Er bekam zwar irgendwann das Elternhaus aber zusammen mit den Eltern "geschenkt. Die wurden beide deutlich über 90 und haben kaum Geld in die Erhaltung stecken wollen. Stattdessen verteilte man den "Wohlstand" unter die riesige Familie mit Kindern, Einkel- und Urenkelkindern.

Ich musste nach der Lehre studieren und meine Frau muss ebenfalls vollzeit arbeiten - und das Level an Wohlstand unserer "Vorfahren" erreichen wir damit dennoch nicht mehr, auch wenns uns nicht schlecht geht (ich will da keinesfalls jammern).
Jetzt ist die Reihe an mir und meiner Frau. Wir stehen vor einem verbliebenen "Level an Wohlstand", der bedeutet, dass wir sehr wahrscheinlich auf dem gleichen Boden neu bauen werden. Und ja, das ist schweineteuer grad, aber andererseits bekommste aktuell auch Baukredite mit Zinsbindungen für 30 Jahre für unter 1%. Am Ende haben meine Frau und ich aber einen Immobilien-Wohlstand, den weder mein Opa noch mein Vater hatten, denn heutige Häuser sind im Vergleich zu dem Bau von 1960 und seiner "Lebensgeschichte" um Lichtjahre besser. Ich will damit sagen: Was wir heute als Standard bzw. Wohlstand sehen, dass war für meine Großeltern und Eltern fast schon Luxus. Deswegen halte ich von diesen Vergleichen mit dem was mal war nichts.

Das ist wie damals, wo man für 20 Mark 'ne Kiste Bier, 2 Schachteln Kippen, Strumpfhosen für die Frau und Spielzeug für die 4 Kinder bekam. Und heute? Überall Überwachungskameras!
 
Hersteller/ Hàndler profitieren enorm von der Situation,
den Bedarf der Miner kann man eh nicht decken und bei anhaltender Situation werden nach und nach auch etliche pc-Nutzer zur Konsole wechseln.
Zur Zeit noch irrelevant fùr die Konsolenhersteller dank eh großer Nachfrage, aber langfristig kònnte das sony/ microsoft die userbase zusàtzlich vergròßern.
Und nvidia kann mehr Nutzer zu geforce now bewegen, sobald es sich entsprechend etabliert hat, erhòht man die Preise fùr die Mitgiedschaft.
Ist halt die Frage, ob sich in zwei-drei Jahren eine 500€ ps5 immer noch eher lohnt als eine 500-600€ gpu.
An eine pro glaube ich jedenfalls dieses Mal nicht.
Und bitte keine Behautungen a la " nvidia profitiert nicht, nur Distribution/Hàndler" , denn seit nvidia die rtx 2060 12gb als "Premium" deklarierte und selbst kein Referenzmodell unter Nennung einer uvp bereitstellen wollte, ist die Auswirkung auf nvidias Preisgestaltung eindeutig.
 
Nee nicht wirklich :lol:
:lol: .Im Moment ist eine 2080 ti verbaut,vielleicht wirds eine 3090 ti ,aber ich tendiere eher für eine 4..... etwas .Und da wird Definitiv gekauft wenn ein Modell rauskommt das mindestens 50-60% Mehrleistung hat
Nimm die 3090, verkauf schnell deine 2080ti. Ganz billig. An irgendjemanden, solange es ich bin ;).
Scherz beiseite.

Verstehe, wenn Karten wie die 3090ti finanziell eine Option sind, ergibt das Sinn.
 
Heute fürs CAD ne Nvidia T600 gekauft, die war gerade günstig ( 140 € ).

Ich zock immer weniger ( Motivation, Zeit ), dafür hab ich meine PS5.

Trotzdem würde ich, bei einem gutem Angebot, wieder ne XX70 oder XX60 kaufen.

Die Preise aktuell jedoch sind einfach nur lächerlich.
 
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