Naja hat PCGH auch mal dagegen getestet und natürlich fehlen dem Athlon WEIT mehr als 30-40% auf den Intel. Aber der Vergleich in dem Fall ist sowieso schief: erstens hat der Intel wesentlich mehr Speicherbandbreite, der Athlon ist beschnitten etwa im Cache. Wie dem auch sei, in den meisten Szenarien war der Athlon sogar wesentlich langsamer als ein i3, auch in Multithreaded szenarien wo er eigentlich mit "echten" Kerne Vorteil haben sollte...
Also zunächst mal ist das bisher nur ein Gerücht und nichts offizielles und wenn es war ist, wäre das auch kein Problem. Dann kann AMD immer noch Quad- und Hexacores mit teildefekten CPUs anbieten.
Na gut, das wird man sowieso machen
So ein "Unsinn" ist das gar nicht
!!
Doch, wenn man die gleiche Leistung hat, wird man nicht runtergehen im Preis.
Auch wenn viele AMD als Samariter ansehen, den Moment wo sie vom Tempo her mithalten können mit Intel werden sie auch dementsprechend mit den Preisen nach oben donnern. Es gab schon mal AMD Prozessoren um jenseits der 1000€ als man etwas schneller war als Intel. Das vergessen viele (oder sind zu jung)
PS: ich vergesse es auch regelmäßig aber: Häng deine 3 hintereinanderfolgenden Posts auf einen zusammen und melde die anderen beiden als "multipost"
Vergesst nicht, weniger verbrauch bedeutet weniger Abwärme und einfacheres Boardlayout mit weniger Phasen.
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Weniger Verbrauch als wer oder was?
Als die Highendmodelle von Intel? Ja wahrscheinlich. Aber da wird man im Preis wegen einfacherem Boardlayout eh nix machen. ist halt der Enthusiastensockel.
Und beim anderen Sockel gibts von billig bis teuer eh auch alles, von einfachen Layouts bis komplexen
Und dazu kommt noch, dass man bei dem 5820k einen sehr großen Spielraum zum Übertakten hat und sich fast jedes Exemplar bei 1.100v (also ungefähr der Werkspannung) auf mindestens 4 GHz bringen lässt, mit sehr niedrigen Temperaturen bei einfacher Luftkühlung. Ein Single-Core Wert im R15 liegt dann eher bei 170.
Ich weiß nicht wie die Übertaktung bei dem AMD Modell ausgeht, aber zumindest müsste man dann für einen Vergleich den 5820k auf die selbe Frequenz heben um Rückschlüsse auf die IPC zu ziehen, und dann bist du wieder bei 50% Differenz. Und das zu Haswell, wofür es ja nun auch Nachfolger gibt.
Übertaktet ist aus vielerlei Gründen einfach unwichichtig:
Erstens übertakten gar nicht mal so viele
Zweitens ist es stark vom Sample abhängig
Drittens muss man dann wieder mit Energieverbrauch usw auch wieder vergleichen. Oder Wärmeleitpasten, besseres Board usw usf. Also immer "was wäre wenn" oder wie es bei manchen so heißt "Hätte, hätte Fahrradkette" (was auch immer das heißen mag).
Interessant sind nunmal wie die CPUs ab Werk performen. Und vielleicht noch Takt oder Energieangepasst. Aber nicht bis ins Nirvana geprügelt.
Natürlich kann man sich alles schönreden: man kann einen Prozessor von AMD kaufen der vielleicht etwas günstiger ist, ihn mit Glück auf 5 Ghz prügeln und dann sich einreden, dass man in seltenen Benchmarks sogar mit einem 50€ teureren Intel mithalten kann.
Aber dann brauchen wir gleich überhaupt nicht mehr zu Benchmarken. Es gibt 3-4 sinnvolle Szenarien:
1) ab Werk, dafür nach Preiskategorien geordnet
2) umgetaktet, also mit gleichem Takt, um die IPC zu vergleichen
3) umgetaktet, umgevoltet um die Performance nach Verbrauch zu vergleichen
Was nix bringt ist bis an ein Limit zu übertakten, wo man nicht sicher ist, ob das jeder Prozessor mitmacht. Dann kann man anhand der Daten nix ablesen, zumindest keine Kaufempfehlung. Schließlich weiß ich ja dann beim Kauf nicht, ob das Produkt das auch wirklich so bringt.
Deshalb sind "Ab Werk" Vergleiche sinnvoller. Vorallem auch weil sie (die Prozessoren) so zu 99% verbaut&verwenden werden