Special AMD Ryzen 9 9950X3D im umfangreichen Test: Mit 3D V-Cache zum Sieg?

Die stimmen schon, der Intel bekommt dauerhaft nur 125 Watt und der AMD 200. Da ist nichts kaputt, sondern der PCGH'sche faire Testansatz. ;)
Hier die offiziellen Specs aus dem Datasheet zu Core Ultra 200S. Und nu? Wir konfigurieren die CPUs nicht anders, die meisten anderen Tester jedoch schon. Wer testet nun "richtig", wer "falsch"? Kann sich jeder selbst seinen Reim drauf machen.

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Hier werden Produkte mit weit unterschiedlichem Powerlimits getestet. Auf eine klare Kennzeichnung dessen wird verzichtet. Ich habe dies ironisch als "fair" bezeichnet, was natürlich unfair bedeutet.
Seite 3, ganz oben: "Bei Intel hingegen gibt es ab Arrow Lake keine Spezifikation mehr, während bei Raptor Lake nicht ganz klar ist, was Spezifikation ist und was nicht. Um es einfach zu halten, limitieren wir PL1 bei Intel auf 125 Watt, bei TAU von 56 Sekunden bei den K-Modellen." Auch beim Rest halten wir uns an die Spec aus dem Datasheet.
Ist der AMD halt 20% langsamer. ;)
Kann bei AMD nicht passieren, da klipp und klar die Powerlimits formuliert werden. Das macht Intel eigentlich auch, aber die meisten Reviewer pfeifen darauf und ermöglichen so keinen fairen Spec-Vergleich, wie PCGH ihn bietet.
 
Hier die offiziellen Specs aus dem Datasheet zu Core Ultra 200S. Und nu?
Ja, das ist die "Spezifikation", die von allen Mainboads im Default Zustand nicht genutzt wird und separat eingestellt werden muss.
Das kann man so testen, muss es aber auch explizit erwähnen, weil das keiner so nutzt.
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Wer testet nun "richtig", wer "falsch"? Kann sich jeder selbst seinen Reim drauf machen.
Keiner testet falsch. Nur muss man diese Testweise hinter die CPU im Benchmark schreiben und nicht irgendwo im Kleingedruckten. Im Fazit wird das auch nicht erwähnt.
Natürlich ist es unfair, wenn eine CPU wesentlich mehr Leistung aufnehmen darf als eine andere. Zum einen was die Effizienz pro Intel betrifft und was die Leistung pro AMD betrifft.
Bei Intel hingegen gibt es ab Arrow Lake keine Spezifikation mehr, während bei Raptor Lake nicht ganz klar ist, was Spezifikation ist und was nicht. Um es einfach zu halten, limitieren wir PL1 bei Intel auf 125 Watt, bei TAU von 56 Sekunden bei den K-Modellen."
Du hattest zuletzt gemeint es ist entscheidend was das Mainboard als Defaultwert nutzt.
Würde eben gerne Benchmarks ohne Wattkorsett sehen und ich sehe auch nicht was es den PCGH Lesern für Erkenntnisse bringen soll.
 
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Ja, das ist die "Spezifikation", die von allen Mainboads im Default Zustand nicht genutzt wird und separat eingestellt werden muss.
Das kann man so testen, muss es aber auch explizit erwähnen, weil das keiner so nutzt.
Das hängt vom Mainboard ab, was "ab Werk" eingestellt wird. Manche öffnen das Limit, andere halten sich strikt daran. Wieder andere stellen Werte ein, die in keinem Datasheet auftauchen, um in Benchmarks weiter oben zu landen.
Natürlich ist es unfair, wenn eine CPU wesentlich mehr Leistung aufnehmen darf als eine andere. Zum einen was die Effizienz pro Intel betrifft und was die Leistung pro AMD betrifft.
Was dabei "fair" oder "unfair" ist, spielt für uns keine Rolle. Es liegt beim Hersteller, zu spezifizieren, welche Powerlimits die einzelnen Prozessoren haben. Wusstest du zum Beispiel, dass Raptor Lake von ICCMax limitiert und nicht von den regulären Powerlimits? Da kannst du auch ein Limit von 1.000 Watt einstellen und es würde nichts ändern. Beachtet das jemand? Nein. Ist das unser Problem? Nein. Wir testen CPUs so, wie der Hersteller es vorgibt, und nicht, was Mainboard-Hersteller gerne als "Spec" hätten. Das war schon immer so und das wird auch so bleiben.
Würde eben gerne Benchmarks ohne Wattkorsett sehen
Da wirst du auf Tuning-Artikel warten müssen. Woanders öffnen wir auch bei AMD-CPUs die Powerlimits nicht.
 
Würde man die CPU also so testen wie das Mainboard es gerade für richtig hält, wären Asus, MSI, Gigabyte, ASRock, biostar, nzxt und ECS also schon nicht wirklich untereinander vergleichbar, sondern ggf. auch noch Unterschiede zwischen high end Boards wie einem apex und Low end Boards wie einem H810M drin, so dass man x Kombinationen testen müsste. Bei Tests nach spec sollten alle Boards fähig sein, denn dafür ist sie ja da.
 
wären Asus, MSI, Gigabyte, ASRock, biostar, nzxt und ECS also schon nicht wirklich untereinander vergleichbar
Richtig, denn das kommt auch noch dazu, wie Torstens Tests von diversen Mainboards zeigen. Es kommt bei uns daher immer dasselbe Mainboard pro Sockel zum Einsatz, mit den jeweils identischen Einstellungen abzüglich der Powerlimits und erlaubten maximalen Stromstärken. So eine Ryzen-9-CPU ist dann auch gern mal TDC-limitiert und erreicht das Powerlimit nicht. Ja, sicher, ich könnte das jedes Mal haarklein aufführen und erklären, aber erstens würden das aufgrund der Komplexität nicht alle verstehen und zweitens ändert es nicht viel, da es nun einmal die Vorgabe ist (es gibt Mainboards, die selbst diese Vorgaben ignorieren ^^). Aber für neuere Tuning-Artikel vermerke ich mir, dass ich mich etwas mehr mit den eigentlichen Limits beschäftigen sollte (ich könnte mir Tabellen dazu vorstellen, für den Vergleich).
 
Spannend fände ich noch eine Betrachtung ohne SMT. Das könnte dem 16Kerner nochmal gut boosten
Nein, da bremst es, weil es früher Zugriffe auf den falschen CCD provoziert. Ich hab das in Baldurs Gate 3 getestet, wo ein 9800X3D ohne SMT nachweislich schneller ist. Das ist jetzt der 9950X3D. Die P0.2 fallen um 15 Prozent ab, da verpufft der Vorteil durch die Avg-Fps komplett. Als Zusatz unten mal mit Absicht das falsche CCD gebencht, damit man mal sieht, welche Diskrepanz da eigentlich herrscht ^^

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Nein, da bremst es, weil es früher Zugriffe auf den falschen CCD provoziert. Ich hab das in Baldurs Gate 3 getestet, wo ein 9800X3D ohne SMT nachweislich schneller ist. Das ist jetzt der 9950X3D. Die P0.2 fallen um 15 Prozent ab, da verpufft der Vorteil durch die Avg-Fps komplett. Als Zusatz unten mal mit Absicht das falsche CCD gebencht, damit man mal sieht, welche Diskrepanz da eigentlich herrscht ^^

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Wäre es denkbar dass nicht auch das CO-10 den Abfall verursachen könnte? Ich hatte bei einem kurzen Test -10Co und +200 was die Kiste recht wackelig gemacht hat.
 
Das hängt vom Mainboard ab, was "ab Werk" eingestellt wird. Manche öffnen das Limit, andere halten sich strikt daran. Wieder andere stellen Werte ein, die in keinem Datasheet auftauchen, um in Benchmarks weiter oben zu landen.

Z890 ist in dieser Hinsicht eine positive Entwicklung: Fünf Hersteller getestet, fünfmal 250/250, fünfmal real 240-245 W.
 
Z890 ist in dieser Hinsicht eine positive Entwicklung: Fünf Hersteller getestet, fünfmal 250/250, fünfmal real 240-245 W.
Ja, Intel hat aus dem Dilemma um Raptor Lake gelernt, so viel steht fest. Ändert nichts daran, dass im Datasheet "es gibt keine Spezifikation" und als Empfehlung 125/250 Watt genannt werden. :ka:

Bei regulären Spiele-Benchmarks würde das im Übrigen nichts ändern, denn da läuft nicht mal in 285K ins PL und ICCMax ist dank noch weiter erhöhter Limits kein Problem mehr.
 
Richtig, denn das kommt auch noch dazu, wie Torstens Tests von diversen Mainboards zeigen. Es kommt bei uns daher immer dasselbe Mainboard pro Sockel zum Einsatz, mit den jeweils identischen Einstellungen abzüglich der Powerlimits und erlaubten maximalen Stromstärken. So eine Ryzen-9-CPU ist dann auch gern mal TDC-limitiert und erreicht das Powerlimit nicht. Ja, sicher, ich könnte das jedes Mal haarklein aufführen und erklären, aber erstens würden das aufgrund der Komplexität nicht alle verstehen und zweitens ändert es nicht viel, da es nun einmal die Vorgabe ist (es gibt Mainboards, die selbst diese Vorgaben ignorieren ^^). Aber für neuere Tuning-Artikel vermerke ich mir, dass ich mich etwas mehr mit den eigentlichen Limits beschäftigen sollte (ich könnte mir Tabellen dazu vorstellen, für den Vergleich).
Ja ja, denk bloß nicht, dass wir Leser nicht auch ab und an mal mitdenken. Ich hab das beim boardwechsel des 12900K von Asus auf Biostar gemerkt, was da so drin sein kann.
Dass boards unterwegs sind die eingestellte Limits ignorieren, das ist mir allerdings neu. Oder verstehe ich dich da gerade falsch?
Ja, Intel hat aus dem Dilemma um Raptor Lake gelernt, so viel steht fest. Ändert nichts daran, dass im Datasheet "es gibt keine Spezifikation" und als Empfehlung 125/250 Watt genannt werden. :ka:

Bei regulären Spiele-Benchmarks würde das im Übrigen nichts ändern, denn da läuft nicht mal in 285K ins PL und ICCMax ist dank noch weiter erhöhter Limits kein Problem mehr.
Auch das ist hoffentlich den meisten bewusst. In der anfänglichen Diskussion ging es aber auch gezielt um die Werte im Anwendungsindex. User X meinte dass der Intel da durch euch zurechtgestutzt wird und ich war der Auffassung, dass die TDP-Einhaltung ihm in diesem Fall sogar hilft. Was schätzt du? Würde er sich ohne Limit nicht recht zeitig selbst einbremsen?
 
Das hängt vom Mainboard ab, was "ab Werk" eingestellt wird. Manche öffnen das Limit, andere halten sich strikt daran.
Ok, welcher Hersteller hält sich momentan an diese ominöse "Spezifikation"? Gigabyte, ASUS, MSI, AsRock, ich kenne keinen, dort hängt alles von der Kühlung ab, jeder geht auf dauerhaft 250W.
Wir testen CPUs so, wie der Hersteller es vorgibt, und nicht, was Mainboard-Hersteller gerne als "Spec" hätten.
"Grundsätzlich gehen wir dabei von den "Intel Default"-Einstellungen des Test-Mainboards aus, einem Gigabyte Z790 Gaming X AX. Wie leider üblich, dokumentiert Gigabyte nicht, was diese Option genau verändert."

Diese früheren Default-Werte bezüglich Raptor Lake wurden mit den aktuellen BIOS Einstellungen auch nicht mehr verfolgt, soviel ich weiß.
Das war schon immer so und das wird auch so bleiben.
Kann man so machen, nur warum steht es dann nicht hinter der CPU im Benchmark, wenn 99% der Tester es anders machen, bzw. 99% eurer Nutzer so nicht nutzen? Für wen genau sind also diese Werte? So eine schwache Argumentation gegen ordentliche Tests. Macht mal eine Umfrage wer seine Intel CPU so betreibt wie sie in euren Tests betrieben werden. Irgendwie seltsam die Argumente.
Da wirst du auf Tuning-Artikel warten müssen. Woanders öffnen wir auch bei AMD-CPUs die Powerlimits nicht.
Warum schreibt ihr es dann nicht groß hinter die CPUs? Powerlimit dauerhaft 125W vs. Powerlimit 200W?=)
Und warum läuft Raptor Lake noch immer in diesen engen Powerlimit-Grenzen, obwohl die Zurückhaltung der Mainboardhersteller längst vorbei ist? Jedes mal die gleiche Diskussion aber keine wirklich stringente, sinnvolle Vorgehensweise.
Ja, Intel hat aus dem Dilemma um Raptor Lake gelernt, so viel steht fest. Ändert nichts daran, dass im Datasheet "es gibt keine Spezifikation" und als Empfehlung 125/250 Watt genannt werden.
So wie es bei Raptor Lake auch keine Spezifikation mehr gibt wie er bei euch geteset wird. Die Intel Empfehlungen wurden im Mai 2024 wieder auf die ursprünglichen Werte geändert.
Bei regulären Spiele-Benchmarks würde das im Übrigen nichts ändern, denn da läuft nicht mal in 285K ins PL und ICCMax ist dank noch weiter erhöhter Limits kein Problem mehr.
Der 285K braucht in einigen Titeln dauerhaft mehr als 125W, auch wenn es nur Spitzen sind, verliert er an Takt und damit an Leistung.
 
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User X meinte dass der Intel da durch euch zurechtgestutzt wird und ich war der Auffassung, dass die TDP-Einhaltung ihm in diesem Fall sogar hilft.
Wir erlauben die von Intel erlaubten 56 Sekunden (TAU) für den vollen Boost bis PL2. Ich warte im Idle auch die nötige Zeit vor den Benchmarks ab, damit das Board den Zeitraum auch vollständig ausnutzt. Und nun schaut man sich unsere Benchmarks einmal ganz genau an:

In Handbrake benötigt ein 285K nur 47 Sekunden für die Berechnung. Das ist innerhalb von TAU, wir bewerten also die "ungebremste" Leistung und logischerweise auch die geringere Effizienz, als würden dauerhaft nur 125 Watt anliegen. Ein 265K benötigt 68 Sekunden für die Berechnung, kann also rund 82 Prozent der Zeit die volle Leistung nutzen und nur knapp 18 Prozent die reduzierte Leistung. Entsprechend wird dann auch für die Effizienzberechnung genutzt.

Corona 10 ist ein 1-Minütiger Benchmark, es sind also nur vier Sekunden, wo das Limit anliegt. V-Ray 6 dagegen lassen wir fünf Minuten laufen, PL1 ist also 4/5 der Zeit aktiv. CineBench R24 ist abhängig von der CPU-Leistung schneller fertig oder eben auch nicht. Ein 245K benötigt hier deutlich länger als ein 285K, wird aber durch den geringeren Takt und weniger Kernen nicht so stark durch das PL1 gebremst.
Ok, welcher Hersteller hält sich momentan an diese ominöse "Spezifikation"? Gigabyte, ASUS, MSI, AsRock, ich kenne keinen, dort hängt alles von der Kühlung ab.
Meine Aufgabe ist es nicht, das zu vergleichen. Torsten hat sich dazu ja schon zu Wort gemeldet.
Kann man so machen, nur warum steht es dann nicht hinter der CPU im Benchmark, wenn 99% der Tester es anders machen, bzw. 99% eurer Nutzer so nicht nutzen?
Wenn ich alles aufschreiben würde, was wir anders als andere Tester machen, fülle ich zwei Seiten damit allein ^^
Für wen genau sind also diese Werte? So eine schwache Argumentation gegen ordentliche Tests. Macht mal eine Umfrage wer seine Intel CPU so betreibt wie sie in euren Tests betrieben werden.
PCGHX-Community vs. die Welt: Wir haben auch viele Leser, die überhaupt nicht übertakten wollen. Es geht darum, Prozessoren fair und mit einer Basis untereinander zu vergleichen. Diese Basis heißt bei uns "Spezifikation" (bzw. das, was Intel aktuell darunter versteht). Für alles andere haben wir Tuning-Artikel, die begleitend zu JEDER CPU-Generation online gehen. Ich bins daher auch irgendwie leid, denn jedes Jahr führe ich diese Diskussion wieder und es ist immer dasselbe.
Warum schreibt ihr es dann nicht groß hinter die CPUs? Powerlimit dauerhaft 125W vs. Powerlimit 200W?=)
Das hat Platzgründe, ich bin froh, dass ich aktuell Taktfrequenz, Kerne und RAM-Anbindung reingequetscht bekomme und selbst das ist für die Mobile-Ansicht eigentlich schon zu viel.
Und warum läuft Raptor Lake noch immer in diesen engen Powerlimit-Grenzen, obwohl die Zurückhaltung der Mainboardhersteller längst vorbei ist?
Ich verweise da gern auf den passenden Artikel. Den haben wir nicht aus Spaß geschrieben, um dann bei jeder Meinungsänderung eines Board-Herstellers unsere Testmethodik zu ändern:
 
Meine Aufgabe ist es nicht, das zu vergleichen.
Gut, wir machen es so, weil wir es so machen.
Wenn ich alles aufschreiben würde, was wir anders als andere Tester machen, fülle ich zwei Seiten damit allein ^^
Also wieder ausgewichen. ;)
Es geht darum, Prozessoren fair und mit einer Basis untereinander zu vergleichen. Diese Basis heißt bei uns "Spezifikation" (bzw. das, was Intel aktuell darunter versteht).
Fair, genau. Diese Basis existiert nicht. Raptor Lake/Arrow werden auf 125W, bzw 150W eingebremst, die AMD´s dürfen 200 respektive 250W saufen. Wenn schon keine vergleichbaren Bedingungen geschaffen werden, könnte man es wenigstens anschreiben.
Das hat Platzgründe...
Haha, der war gut. :ugly: 4 Buchstaben.
Den haben wir nicht aus Spaß geschrieben, um dann bei jeder Meinungsänderung eines Board-Herstellers unsere Testmethodik zu ändern:
Heißt: Keine Begründung warum ihr weiter so testet. Abgesehen vom Aufwand die alten Ergebnisse zu annulieren und nachzutesten. Was bleibt dann unter dem Strich übrig, warum ihr so testet:
 
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Fair, genau. Diese Basis existiert nicht. Raptor Lake/Arrow werden auf 125W, bzw 150W eingebremst, die AMD´s dürfen 200 respektive 250W saufen.
Es hängt doch von der CPU ab. Wir testen den 9700X auch mit 65 Watt, obwohl fast alle mit 105 Watt testen. Andere CPUs erreichen ihr Limit gar nicht erst oder werden wie gesagt gar nicht durch PPT limitiert, sondern durch TDC. Es gibt mehr als nur die Package Power.
Haha, der war gut. :ugly: 4 Buchstaben.
Ich verarsche dich nicht ^^ Wenn da bereits "~5,40 GHz | 24 Threads | DDR5-6400 (CU)" steht, dann bekomme ich tatsächlich keine vier Zeichen mehr dahinter, weil das Zeichenlimit erreicht wurde. Zudem müsste ich ja dann mindestens "125/250W/347A" hinschreiben, das sind nämlich die Limits für den beispielhaften 285K. Das bekomme ich da einfach nicht hin. :ka:
Heißt: Keine Begründung warum ihr weiter so testet.
Die Begründung lautet: Es ist unsere Testmethodik.
 
Die Begründung lautet: Es ist unsere Testmethodik.
Warum nicht gleich so? Das ist wenigstens ehrlich. ;)
Ich hab nicht das Gefühl dass er es überhaupt verstehen will.
Gut analysiert. Ich verstehe es tatsächlich nicht warum so getestet wird.
Ich verarsche dich nicht ^^
Ich bin mir da nicht so ganz sicher, was die klare Wattangabe betrifft, müsste man beim 9700X genauso machen. Reicht auch ein Sternchen mit 1 und dann unter den Benchmarks ( Balken) die Wattangabe. Gibt es für alles Lösungen.
 
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Also, ich finde es gut, dass Ihr Spec(-orientiert) testet. Rückblickend zum 14900K&Co fand ich es gut, dass Ihr Test-Parameter für einen stabilen Betrieb verwendet habt.

Und zum Leistungswettbewerb - Leistung würde ich auf jeden Fall im Verhältnis zur Leistungsaufnahme sehen und bewerten. Außerdem finde ich eine Betrachtung der absoluten Leistungsaufnahme wichtig. Mit auf Brechstange ausgelegter Hardware will ich eigentlich nichts anfangen wollen.
Insofern kann mensch Tests bei (vermeintlich) niedrigen Leistungswerten des 285K ja auch positiv sehen. Denn so dürfte er ja effizienter laufen. :)
 
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