Tja, da hätte man 2012 oder dann wieder 2015/16 zuschlagen sollen.
Ich stand 2012 vor der Frage ob ich mir (damals üppige) 16GB, für 60-90€, reinrichten oder mir die Bänke gleich mit 32GB, für 120-180€, vollklatschen soll.
Glücklicherweise habe ich damals gedacht "was soll der Geiz? Mach das Ding voll, eventuell vertragen sie die Riegel mit einem künftigen Kit nicht" und 32GB für 130€ gekauft.
Beim meinem i3 4030U Laptop habe ich 2015 auch gleich 16GB, für 80€, reingestopft und den 4GB Riegel rausgeschmissen, anstatt es bei 12GB für 40€ zu belassen (mein Laptop hat qualitativ besseren RAM drin, als der Desktop)
2012 stand auch beim Vater eines Kumpels ein neuer Büro PC an, für den ich eine Empfehlung aussprechen sollte. Es wurde ein Phenom II X4 955 BE, mit 16GB RAM für 60€, die Kiste sollte wohl bis nach 2020 durchhalten.
Manchmal lohnt es sich doch etwas mehr zu nehmen, als man zunächst glaubt zu brauchen.
Allerdings beiße ich mir doch noch ein wenig in den Arsch, dass ich damals nicht den i7 3930K genommen und das Board mit 64GB RAM vollgestopft habe. Aber das konnte keiner wissen, vom damaligen Standpunkt müßte man heute standardmäßig mit 64-128GB RAM rumgurken, eine 16TB SSD haben (HDDs sollten laut PCGH schon 2016 ausgestorben sein) und mit CPUs unterwegs sein, die mehr als 8 Kerne haben (zumindest das wurde wahr).