-Cuda (soll Leute geben die das brauchen)
-Shadowplay (sehr bald)
Ehrlich gesagt lebt nVidia fast nur mehr von seinem Image, 99% aller Käufer kaufen nVidia schlicht und einfach deshalb weil sie gutes Marketing gemacht haben und mittlerweile daher einen guten Ruf haben, was aber nicht heißt dass AMD schlechter ist.
Wo betreibt Nvidia denn nenneswert aktives Marketing? Könnte mich nicht erinnern, in den letzten Jahren Werbung von denen gesehen zu haben.
Wenn es einen Unterschied gibt, dann bei versteckten Kampagnen. Nvidia hat die Leakerei mittlerweile fast komplett eingestellt, zu AMD dagegen gibts mehr Leaks, denn je. Und die werden dann genüsslich von Fanboys verschiedenster Coleur breitgetreten. Resultat: AMD ist zwar ständig in der Diskussion, aber eben auch ständig mit negativen Mutmaßungen und uneinheitlichem Lob, weil niemand nichts genaues nicht weiß. Das hat zwar rein gar nichts mit Produkten der Firma zu tun - aber es verhindert bei Leuten, die ihre eigene Meinung nicht reflektieren, einen seriösen Gesamteindruck. Denn zu Seriosität gehört zu allererst einmal der Eindruck von Verlässlichkeit.
Man erinnere sich an den Phenom I TLB-Bug: Eigentlich hätte er Endanwendern komplett egal sein können. Aber weil AMD fast ein halbes Jahr gebraucht hat, um öffentlich bekanntzugeben, was dieser Bug denn nun genau ist und warum er keine Rolle spielt, wurden das Image monatelang in der Öffentlichkeit zerfleischt und die CPUs lagen schwerer in den Regalen, als Briefbeschwerer. Intel dagegen hat kurze Zeit später quasi gar keine Nachteile bei einem TLB-Fehler gehabt, obwohl die Öffentlichkeit extrem sensibiliert war und obwohl AMD-Fanboys versucht haben, Kapital daraus zu schlagen, einfach weil nach wenigen Wochen eine vollständige Dokumentation und Workaround vorlagen.
Über Fakten kann man einfach kaum schlecht reden, weil es nicht viel weiteres zu sagen gibt - und weil sie in den meisten Fällen nicht sooo schlecht sind. Aber über Gerüchte flamed es sich vortrefflich und niemand in der IT-Branche bringt auch nur halb soviele Gerüchte hervor, wie künftige AMD-Produkte.
In Vsync sehe ich keinen Vorteil, haben sowieso 90% aller Spiele integriert.
Kein einziges Spiel hat Vsync integriert (sondern allenfalls einen Schalter, um es im Treiber zu aktivieren) und adaptive Vsync gibt es, ab Werk, derzeit nur bei Nvidia.
Achtung Achtung, die nächste wichtige Message:
Hier wurde eine R9 290 (non X) per Biosflash zu einer 290X umgewandelt (Asus Bios)
Umm: Er schreibt ausdrücklich, dass keine Shader freigeschaltet wurden

Die Karte wurde nur ("nur") übertaktet.
Was würdet ihr atm für einen komplett neuen Rechner nehmen?
EVGA GTX 780 mit AquaComputer WaKü
oder
Referenz AMD R9 290X mit AquaComputer WaKü
Preislich kommt für mich beides auf fast das selbe.
Die Frage ist also nur noch: Was bringt mir mit einer WaKü eurer Meinung nach mehr?
"atm" klar die 290x. Ich persönlich würde aber überhaupt keine Hardware <1 Monat nach Release kaufen, einfach weil es in diesem Zeitraum immer starke Preisanpassungen gibt (und außer bei der HD5000 quasi immer nach unten). In 3-4 Wochen würde ich damit rechnen, dass die 780er soweit nachgegeben haben, dass das übliche P/L-Verhältnis wiederhergestellt ist. Dann wäre die Antwort deutlich schwieriger und läuft das übliche hinaus: Sind einem etwas mehr FPS/€ wichtiger oder PhysX?
In dem Fall kommen natürlich noch die gewünschten FPS/W hinzu. In Sachen Effizienz ist die 780 nur bei Standardtakt nenneswert besser. Wenn man sowieso übertakten oder zumindest das Uber-Preset nutzen möchte, wird die 290x vermutlich das bessere Angebot sein.
Einen großen Vorsprung für eine von beiden Richtungen würde ich aber generell nicht erwarten. Ist eine der Situationen, in denen schon ein Softwarebundle den Unterschied machen kann.
Dafür sind die RAM-Chips an sich etwas billiger pro Stück.
Sind sie? AMD taktet sie zwar niedrig, verbaut aber kurioserweise keine mit geringerem Taktpotential.
Die Limitierung ist halt total unnötig. Mit ECC, besseren OpenGL Treibern+Zertifizierung hat man noch genug Kaufargumente.
Die Treiber brächte man für solide Entwicklung ja auch und bei ECC muss man gucken, worum es geht. Im wissenschaftlichen Umfeld bei großen Clustern wäre non-ECC ein no-go. Aber iirc drängen die GPGPU-Hersteller auch in Bereiche, in denen es eher um möglichst schnelle Hochrechnungen geht. Wenn ich versuche, zu prognostizieren, wie sich die Börsenkurse der nächsten Stunde entwickeln, dann ist es einfach egal, ob ab und zu mal ein Bit umkippt. Aufgrund der Variabilität der zu simulierenden Prozesse werde ich ohnehin jede Fragestellung x-fach mit dutzenden verschiedener Ausgangsabschätzungen berechnen lassen. Da sind dann 3-4 mal soviel Rechenleistung zum gleichen Preis weitaus mehr wert, als ECC.
aber doch nicht mit so ner Sinnnlosen Beschneidung... Man stelle sich das mal bei CPUs vor
Jup, unvorstellbar. Da gäbe es dann z.B. Mittelklasse-CPUs mit weniger logischen Kernen, als bei den Oberklasse-Modellen und Low-End müsste sogar auf verschiedene Befehlssätze für Virtualisierung, Ent-/Verschlüsselung oder im Extremfall für die neuesten SIMD-Einheiten verzichten. Neeeee - da könnte man ja gleich noch einzelne Kerne oder Cache-Teile deaktivieren, die Grafikeinheit abspecken oder sogar Versionen mit niedrigerem Takt verkaufen
Ja im Vergleich zu XeonPhi.
...
Ganz im Ernst, wenn mich einer fragt bzgl CUDA oder OpenCL vs XeonPhi, find ich echt nicht wirklich noch Argumente pro CUDA/OpenCL, und ich such da echt nach Gründen, weil ich gerade OpenCL an sich ja gut finde.... Das ist halt echt bitter, und da versteht man erst, warum die Leute auf XeonPhi abfahren. Ich musste das Zeug eh lernen! DAs war also kein Hindernis. Für die ist OpenCL und CUDA aber oft Neuland. Da versteht man die schon.
Das ist aber kein €€€-Argument. Gerade im produktiven Einsatz würde niemand plötzlich OpenCL@AMD vorziehen, nur weil die Firma eine niedrigere vierstellige Summe in der Anschaffung von Entwicklerkarten sparen kann. Die beiden GPU-Hersteller sollten sich sicher mal Mühe geben, GPGPU durchzusetzen, bevor der x86-Zug abgefahren ist. Aber dafür müssen sie nicht die Consumer-Modelle freischalten, insbesondere nicht die High-End-Modelle (den Low-End-Karten die gleiche DP-Leistung, wie den High-End-Modellen zu geben, wäre aber ggf. interessant für Entwickler, die einen großen Markt suchen).
Das ermöglichst, das mehr Leute auch einfach so @home sich damit beschäftigen, und OpenCL und auch CUDA kann JEDEM! Programmierer gebrauchen, den du finden kannst. Das können viel viel viel viel zu wenige. Vor allem vernünftig. Das ist schon ein Hemmnis.
OpenCL kannst du mittlerweile auf (fast) jeder Intel-CPU vernünftig nutzen. Ich weiß nicht, ob es die Entwicklergemeinde vergrößeren würde, wenn die Faszination dicker Chips@Home hinzukäme - aber die technischen Möglichkeiten sind derzeit nicht das Limit. Jeder kann sich an den Grundlagen versuchen. Und jeder Heimanwender mit Grafikkarte hat die für ihn sinnvolle Leistung in der für ihn sinnvollen Genauigkeit. Und jedes Unternehmen, dass nenneswert Verwendungsmöglichkeiten für höhere Genauigkeit hat, kann sich auch Karten für seine Entwickler leisten.
Die einzige Lücke, die klafft, ist in der Tat universitäre Forschung. Die würde gerne mit dem besten arbeiten, was geht, kriegt aber nur den letzten Schrott finanziert. Nur dummerweise ist das ein in Stein gemeißeltes Gesetz, d.h. die Unis sind für Nvidia und AMD auch als Kundschaft komplett uninteressant.
Du "züchtest" dir auch weniger Leute heran, die damit "groß" werden, und sich eben überzeugen lassen und dann später wenn Sie was zu entscheiden haben, eben auf die Produkte setzen.
Wie gesagt: Ob die Leute wegen den Einschränkungen keinen Bock haben, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn sie wollten, könnten sie alles lernen, was sie brauchen. Es geht ja nicht darum, fertig optimierte Programme in der Hand zu haben, sondern darum die Prinzipien zu kennen. Ob man während des Studiums ein paar Beispiel-Anwendungen auf die Leistungsbalance einer GTX780 (oder gar 770) optimiert hat, oder auf die Balance einer Tesla, ist dem Arbeitgeber, der 2 Jahre später einen Entwickler für ein Maxwell-System sucht, doch egal.
Nur weil nVidia total kranke Preise fernab jeder Realität für die Titan genommen hat, sind 500€ jetzt auf einmal "lächerlich wenig"?


Das Ding ist immer noch total teuer. Ca so wie die 7970 zum Launch auch. Sie hat nur mehr Leistung.
Wo schreibt er was von "lächerlich"?
Er weißt nur daraufhin, dass AMD seit Jahren fast immer das (leicht) bessere P/L-Verhältnis bietet, zumindest solange man Leistung nur in FPS erfasst. Und das stimmt einfach. Genauso wie seine Analyse, dass AMD das nicht freiwillig macht, sondern um überhaupt auf Stückzahlen zu kommen, die ausreichen, um die Entwicklung zu finanzieren. Das gelingt ihnen schließlich schon so kaum und man muss absurder Weise sagen:
Wir können froh sein, dass Nvidia und Intel fleißig abkassieren.
Würde Nvidia und vor allem Intel sich auf einen Preiskampf einlassen und mal für ein Jahr (oder auch nur ein halbes) mit dem gleichen ±0 Gewinn arbeiten, die AMD die letzten Jahre meist nicht einmal geschafft hat, dann wäre AMD einfach tot.
(man erinnere sich an die späte Pentium D / frühe Core2 Zeit. AMD hatte mit-20er, gelegentlich fast 30er Martkanteile und machte soviel Druck im Servermarkt, dass nichtmal Intels Arroganz es übersehen konnte. Auf einmal gab es über Monate hinweg neue, deutlich bessere Intel-CPUs nicht mehr zu höheren Preisen, als die Vorgänger, sondern als direkten Ersatz mit massiven Nachlässen bei den alten. Und AMD schrieb die rötesten operativen Zahlen der Firmengeschichte)
Und die 7970 war eben über einige Monate unangefochtene Spitze. Keine Ahnung, wo du die letzten drei Jahre warst, aber das hat so einige male hin und her gewechselt.
Das klingt aber schlimm. Wo versickern nur die Milliarden für die Bildung, wenn ein großer Teil doch offensichtlich für Studierende der Informatik gebraucht würde!
Seit wann gibts Milliarden für Bildung?
Ich kenne Milliarden für einige sehr wenige Forschungsbereiche, die vom Staat gut finanziert werden (Teilchenphysik, eng verwandt Kernenergie, Luft-/Raumfahrt und einige Zweige der Medizin). Bei einigen weiteren bietet es sich an, sich an die Wirtschaft zu verkaufen (gerade in der Chemie und Pharma wohl recht häufig: Der Staat bezahlt Gehalt und Räumlichkeiten, die eigentliche Forschung die Unternehmen. Die erhalten dann auch als einzige Ergebnis bzw. Studienergebnisse nach ihrem Geschmack, womit sich die Frage stellt, warum das noch als öffentliche Einrichtung zählt, aber das sprengt das Thema)
Aber in anderen Fachgebieten gibt es nicht einmal das (kenne mehr als genug biologische Institute, in denen Geschirrspülen eine wichtige Tätigkeit ist, weil man es sich nicht leisten kann, Petrischalen nur einfach zu benutzen) und für die Lehre ist nirgendwo nenneswert Geld dar. (es sei denn, einzelne Profs oder Institute werden selbst aktiv)
nana dir muss doch klar sein das man dafür kein 4k monitor benötigt um die 4gb vram ruck zuck voll bekommen kann durch mods oder downsamling usw
PCGH hat damit es iirc mit Mühe und nur in 1-2 Beispielen die 3 GB gesprengt, war dann aber (außer in Skyrim) nicht mehr in spielbaren FPS-Bereichen.