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AMD ohne Phenom und Athlon?

AMD ohne Phenom und Athlon als Produktnamen?

  • Nein, AMD sollte Produktnamen wie Phenom behalten

    Stimmen: 210 59,5%
  • Ja, ich finde ein Kürzel mit Buchstaben und Nummern besser

    Stimmen: 65 18,4%
  • Bin noch unentschieden

    Stimmen: 45 12,7%
  • Sonstiges, siehe Kommentar

    Stimmen: 33 9,3%

  • Umfrageteilnehmer
    353
[x] Is mir vollkommen Wurst, solange Preis und Leistung zusammen passen.

In 20 Jahren PC-Erfahrung hab ich nun genug Namen kommen und gehen sehen. sonst hätten wir ja heut mit Sandy-Bridge (80)1186er-3400-XYZ8 oder irgendwas in der Art. Solange man ein wenig System in der Benennung hat und Namen die man aussprechen kann ist das okay.
Ob sie was taugen erfährt man ja eh hier bei PCGH =)
 
[x]sonstiges
Naja alte klangvolle Namen können sie ruhig ruhen lassen. Der Athlon ist seit dem Phenom genau wie der Pentium seit den Cores zur kastrierten Budget-CPU verkommen. Da erinnere ich mich doch lieber an die guten Athlon XP oder 64 statt II.

Wenn sie jetzt den neuen Namen Vision (Premium, Ultimate, Black) einführen, hat da auch kein Phenom und erst recht kein Athlon mehr was zu suchen.

So lange die Bezeichnung eindeutig (beziffert) bleiben und nicht so unlogische Namen wie der Phenom II X4 840 aka Athlon II X4 650 auftreten habe ich kein Problem damit, dass die zugegebenermaßen ja doch recht unrühmliche Phenom-Ära abgeschlossen wird. Denn außer einem super P/L-Verhältnis und den ersten bezahlbaren 6-Kernern hat auch der Phenom II nicht viel gegen Intels Core-Reihe ausrichten können (selbst die Core 2, sind teilweise noch schneller bei gleichem Takt), ohne dass ich das P/L-Verhältnis schlecht reden will, denn das hat mich ja immerhin auch zum Kauf eines Phenom II gebracht.

Hoffen wir, dass die neuen AMD auch einen neuen Namen und vor allem ein FX Modell verdienen.
 
[X] Nein, AMD sollte Produktnamen wie Phenom behalten, denn das ist kundenbasierter und man kann mit Athlon X4 630 mehr anfangen als nur 630, denn wir sind hier nicht bei Intel. Ich will wissen was ich kaufe und nicht eine Anleitung und eine mega Liste bei mir tragen wenn ich vor die CPU`s stehe.
 
iwie find ich die entscheidung richtig, für ne neue "architektur" der cpu auch nen neuen namen für die cpu zu finden.
doch die namensgebung a la "A-XXX" "C-XXX" "E-XXX" find ich ehrlich gesagt is au nich das gelbe vom ei.
 
habe für das Beibehalten gestimmt, denn effektiv kann der Kunde mit Markennamen wie Athlon, Phenom etc. mehr anfangen als mit komischen Kürzeln, bei denen ohne Nachschlagewerk eh keiner weiß, was der Prozessor jetzt alles kann. Obwohl das Namensschema bei AMD aktuell auch nicht das tollste ist; vielleicht wieder ein Performance-Rating einführen, wie bei den alten Athlon XPs und Athlon 64ern.
aktuell blickt man sowieso nicht wirklich durch, da sind X2, X3, X4 und vielleicht noch der Modellname die Ausschlaggebenden Faktoren. Oder kann mir jemand auf die schnelle sagen, was ein aktueller Athlon II X2 255 so für Leistungsdaten aufweist?
Wobei das bei Intel auch nicht besser gelöst ist; da finde ich die Stern-Klassifizierung eindeutiger

EDIT: noch ne Idee, die mir grad gekommen ist; wieso nicht einfach das Namensschema von Grafikkarten übernehmen? da gibt es schließlich auch verschiedene Architekturen und jeder kann ne 5470 gegenüber ner 5870 vergleichen. (die ganzen Umbenennungen mal außen vor gelassen)
Was muss denn in nen Namen rein? Name, Kernanzahl, Takt und vielleicht noch n Dranhängsel wie BE oder FX.
Athlon X2 3100, ist doch einfach und verständlich...
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie sollten Produktnamen wie Phenom behalten, aber das so machen, das die Prozessoren immer noch klar auseinanderhaltbar sind.
 
AMD sollte die Produktnamen beibehalten. Über diese konnte man schon immer die einzelnen Prozessoren auseinander halten. Auch beim Rückblick erinnert man sich so leichter.
 
[x] Namen sind Schall und Rauch

Letzendlich bin ich auf die Leistung der Architektur die hinter Bulldozer steckt gespannt. Ob der Produktname Athlon, Phenom, Hinz oder Kunz lautet ist mir dabei sowas von Schnuppe.
Ein stringentes selbsterklärendes Namensschema wäre erfreulich, aber heutzutage darf man sich dahingehend auch nicht zuviel erhoffen...
 
[X] Sonstiges
Gerne Namen - aber Athlon ist inzwischen etwas angestaubt und den Namen Phenom verbinde ich mit eher mit einer Architektur, hinter den Erwartungen zurückblieb. Also auf zu neuen Ufern!

Nummer sind auch OK, solange sie nicht so unsystematisch sind wie bei Intel
 
Da es bei Phenom und Athlon inzwischen auch keine stringent logischen Systeme dahinter mehr gibt, können sie die Dinger von mir aus auch Currywurst 0815 nennen.
 
Da es bei Phenom und Athlon inzwischen auch keine stringent logischen Systeme dahinter mehr gibt, können sie die Dinger von mir aus auch Currywurst 0815 nennen.

Ack.

"Ati" ist nun auch weg. Und was ist passiert? Nach dem ersten Aufschrei ist nun alles gut. Namen sind Schall und Rauch – zumindest für uns. Um das "gemeine Volk" anzusprechen, ist eine (bekannte) Namensgebung gewiss vorteilhaft.

MfG,
Raff
 
Wer nicht hier bei PCGH oder sonst wo die Tests der verschieden CPUs beachtet darf nun mal nicht meckern wenn man Schrott kauft mit einen Guten Namen dahinter ;)
 
[X] Sonstiges, siehe Kommentar

In erster Linie egal. Die nächsten Jahre wirds sicher eh kein AMD-System bei mir, und wenn doch, dann informiert man sich eben mal ein paar Minuten und weiß Bescheid. Eine halbwegs logische Ordnung wäre dann natürlich wünschenswert.
 
[X] Sonstiges, siehe Kommentar

Namen sind völlig wurscht, solange das Namensschema durchsichtig ist und Preis, Leistung etc. der Produkte stimmen.
 
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