habe für das Beibehalten gestimmt, denn effektiv kann der Kunde mit Markennamen wie Athlon, Phenom etc. mehr anfangen als mit komischen Kürzeln, bei denen ohne Nachschlagewerk eh keiner weiß, was der Prozessor jetzt alles kann. Obwohl das Namensschema bei AMD aktuell auch nicht das tollste ist; vielleicht wieder ein Performance-Rating einführen, wie bei den alten Athlon XPs und Athlon 64ern.
aktuell blickt man sowieso nicht wirklich durch, da sind X2, X3, X4 und vielleicht noch der Modellname die Ausschlaggebenden Faktoren. Oder kann mir jemand auf die schnelle sagen, was ein aktueller Athlon II X2 255 so für Leistungsdaten aufweist?
Wobei das bei Intel auch nicht besser gelöst ist; da finde ich die Stern-Klassifizierung eindeutiger
EDIT: noch ne Idee, die mir grad gekommen ist; wieso nicht einfach das Namensschema von Grafikkarten übernehmen? da gibt es schließlich auch verschiedene Architekturen und jeder kann ne 5470 gegenüber ner 5870 vergleichen. (die ganzen Umbenennungen mal außen vor gelassen)
Was muss denn in nen Namen rein? Name, Kernanzahl, Takt und vielleicht noch n Dranhängsel wie BE oder FX.
Athlon X2 3100, ist doch einfach und verständlich...