AMD Navi: Fragwürdige Gerüchte um schlechte Taktraten und weitere Probleme

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@Torsten: Natürlich spielt Effizienz bei solchen Sachen eine Rolle. Deswegen musste ich die R7 ja auch undervolten, um die Temps in den Griff zu bekommen mit leiser Luftkühlung. Ich hatte allerdings das Gefühl, dass man hier teils als Zerstörer der Umwelt betrachtet wird, wenn die Karte mal 50 Watt mehr zieht. Da gibt's wie gesagt ganz andere Optionen.
 
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Sparsame Hardware erhöht die Heizkosten

Das ist übrigens plausibel. Kann jeder Zuhause nachprüfen. Bei uns im Arbeits-/Zockzimmer ist es im Winter schön warm, wenn ich meinen ~350-Watt-PC mit Spielen maträtiere. Fehlt das, muss die Heizung ran. Die wird mit Gas betreiben. Kann das nicht mal jemand anhand verschiedener Energiequellen überschlagen? Heizen während des Spielens beinhaltet aber einen Faktor, den man nicht in Zahlen packen kann: Spaß. Eine Heizung bereitet den nicht. :ugly:

Gab's vor einigen Jahren nicht News dazu, dass das innerhalb der EU forcierte Glühbirnensterben, welche bekanntlich mehr Elektroheizung denn Lichtquelle sind, die Heizkosten hochtrieb?

MfG,
Raff
 
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Stimmt. Und man muss wiederum Energie aufwenden, um sie zu bekämpfen (Ventilator, Klimaanlage). Die Hälfte des Jahres ist ein wärmender PC aber dem Raumklima zuträglich.

MfG,
Raff
 
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@TwoCents: Ach, du willst sparen? Na, dann lass den Rechner einfach aus, dann sparst du maximal.
Die Effizienz ist unendlich schlecht, schließlich ist die Leistung gleich null. Effizienz ist die geleistet Arbeit im Verhältnis zur aufgenommenen Energie. Somit unendlich schlecht.

Ich betreibe meine R7 übrigens mit 1700/1100@940mV. Der Verbrauch liegt dabei bei rund 200-220 Watt im Mittel mit Volllast.
Meine RTX2080 liegt da locker drunter bei höherer Gamingleistung, eben bessere Effizienz. Du hast also viel Geld für ein Produkt bezahlt, dass du erstmal manuell optimieren musstest. Jedem das Seine.

Ein super Appell. Halte dich doch mal selbst dran. ^^
Hab ich dir verboten Geld für ne Radeon7 aus dem Fenster zu werfen? :ka:

Nö.

Kann das nicht mal jemand anhand verschiedener Energiequellen überschlagen? Heizen während des Spielens beinhaltet aber einen Faktor, den man nicht in Zahlen packen kann: Spaß. Eine Heizung bereitet den nicht.
Strom ist die im Jahresverbrauch teuerste Methode um zu heizen. Gibt es dennoch manchmal, meistens dann, wenn die Erneuerung der klassischen Heizunganlage mit Gas oder Öl zu teuer wäre. Wenn man die Heizung natürlich nicht lang genug betreibt, ist Strom also durchaus eine Alternative.
 
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GTX 680 und 1080, von denen insbesondere letztere längere Zeit die Marktspitze stellte, haben sogar nur 2× 6 respektive 1× 8. Der wichtigere Aspekt bei Navi10 ist aber: Er tritt gar nicht an der Marktspitze an, sondern akutellen Spekulationen zu Folge 1/3 hinter der Titan RTX. In der Oberklasse sind 2× 8-pin zwar als (nutzloses) Merkmal auf OC-Custom-Designs zu finden, aber Referenzkarten lasten selbst einen davon nur zu 60 Prozent aus. Eine teildeaktivierte Mittelklasse-Version von Navi dürfte von der Rechenleistung her gegen 1× 6-Pin-Karten antreten.
Warum sollen 2x8pin nutzlos sein?
Bei 250W PT finde 2x8pin wesentlich besser als 6+8pin.
Spätestens wenn man das PT auf 300W erhöhen kann, machen sich die 2x8pin bezahlt.
 
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250 W auf 300 W erfordern selbst nach Spezifikation keine zwei 8-Pin-Anschlüsse. Erst über 300 W, in der Praxis sind aber 10-20 Prozent überlast bei Hardware durchschnittlicher Qualität nie ein Problem, die Grenze für 6+8 liegt dann bei 360 W. Zwei vollbestückte 6-Pin (die Specs sehen 5 Adern vor) schaffen das Gleiche. Wie viele RTX 2070 – ich sprach von Oberklasse, nicht von Enthusiast – reizen ein Power Limit von 400 W und mehr aus, bei dem 2× 8-Pin nützlich werden könnten?
(könnten. Ambitionierte Übertakter mit ihrem typischen Risikounbewusstsein und ebenso typischen Hardware überdurchschnittlicher Qualität haben auch schon über 500 W durch solche Konfigurationen gejagt und beim Extrem-OC sind meinem Wissen nach 1 kW bei 2× 8 nichts, worüber man auch nur eine Sekunde nachdenken würde.)


Stimmt. Und man muss wiederum Energie aufwenden, um sie zu bekämpfen (Ventilator, Klimaanlage). Die Hälfte des Jahres ist ein wärmender PC aber dem Raumklima zuträglich.

MfG,
Raff

Per Definition können ein PC oder eine Glühbirnge nicht effizienter heizen als eine Elektroheizung (Wirkungsgrad 100 Prozent), in der Praxis aber auch nicht wesentlich schlechter. Da alle drei Strom benötigen, der seinerseits mit geringer Effizienz (inklusive Netzverluste 30 Prozent oder weniger) aus sonst überflüssigen/abschaltbaren Kohlekraftwerken stammt, ist die energetische Bilanz aber weitaus schlechter als bei einer Gasheizung oder gar Fernwärme mit KwK.

Also sorry Raff, aber die Ausrede "ich kann jetzt nicht kuscheln kommmen Schatz, ich muss das Zimmer umweltfreundlich warmspielen" ist auch in Zukunft nicht drin. :-P
 
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Warum sollen 2x8pin nutzlos sein?
Bei 250W PT finde 2x8pin wesentlich besser als 6+8pin.
Spätestens wenn man das PT auf 300W erhöhen kann, machen sich die 2x8pin bezahlt.

Erfahrungsgemäß kann man die Buchsen/Stecker von Markengeräten deutlich "überfahren". 200 Watt (16,7 Ampere) aus einer 8-Pol-Leitung zu holen ist natürlich nicht empfehlenswert, aber technisch in vielen Fällen kein Problem. Grundsätzlich sind Spezifikationen da, um befolgt zu werden. :-)

MfG,
Raff
 
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Die Effizienz ist unendlich schlecht, schließlich ist die Leistung gleich null. Effizienz ist die geleistet Arbeit im Verhältnis zur aufgenommenen Energie. Somit unendlich schlecht.

soso. nicht existent ist also unendlich schlecht. was man hier nicht so alles lernt. ^^
 
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soso. nicht existent ist also unendlich schlecht. was man hier nicht so alles lernt. ^^

Und Sparen ist eigentlich auch nur ein eindimensionales Optimierungsproblem. Aber gut...

Grundsätzlich sind Spezifikationen da, um befolgt zu werden. :-)

Wie ist eigentlich die Spezifikation für einen 8-Pin Anschluss?
 
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Meine RTX2080 liegt da locker drunter bei höherer Gamingleistung, eben bessere Effizienz. Du hast also viel Geld für ein Produkt bezahlt, dass du erstmal manuell optimieren musstest. Jedem das Seine.
Genau, ich lasse mir ja auch von keinem anderen vorschreiben was ich mir kaufen darf. Persönlich achte ich jedoch meist darauf, was gewisse Produkte (in diesem Fall eine Grafikkarte) beim nutzen verbrauchen. Auch wenn das Pixelluder angenommen am Tag "nur" 1-2h zum Einsatz kommt. Und wenn ich bei gleichem Preis bei Hersteller A die leisere/effizientere und gleichzeitig annähernd schnelle Ware bekomme, entscheide ich mich nicht unbedingt für Hersteller B.

Klingt zumindest für mich nur logisch. Für mein Geld will ich nunmal das beste, alles andere ist bestenfalls Markentreue oder Labelfanatismus;)

Gruß
 
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Ich denke, hier muss man unterscheiden. Es macht halt einen Unterschied, "welche" Effizienz man meint. Die Entwicklung, dass Schaltungen immer effizienter werden, ist neben der Packdichte die treibende Kraft hinter der Entwicklung von Prozessoren. Die beiden Parameter haben uns die Skalierung nach Moore's Law überhaupt ermöglicht. Hauptverantwortlich dafür ist die fortschreitende Miniaturisierung von Schaltungen durch immer ausgeklügeltere Fertigungsprozesse. Ohne weitere Effizienzsteigerungen und weitere Miniaturisierung ist in Sachen Leistungssteigerungen ganz schnell Schicht im Schacht.
Die Effizienz eines einzelnen Prozessors hingegen ist, neben anderen Dingen wie der Rechenleistung in der Anwendung, der Lautstärke, der Ausstattung und dem Preis nur ein weiterer Parameter, zwischen dem man beim Kauf abwägen muss. In dem Fall ist es also einfach persönliche Vorliebe, wie man diese Faktoren gewichtet.
gRU?; cAPS
 
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Und wenn ich bei gleichem Preis bei Hersteller A die leisere/effizientere und gleichzeitig annähernd schnelle Ware bekomme, entscheide ich mich nicht unbedingt für Hersteller B.
Man kann es ja auch andersherum betrachten:

Das Produkt optimieren und effizient bekommen, ist natürlich Arbeit für den IHV. Je besser ein Produkt in diesem Punkte also ist, desto mehr Arbeit hat der IHV damit und der Kunde weniger. Somit ist auch ein höherer Preis gerechtfertigt.

Wird ja sicherlich niemand hier bestreiten, dass AMD effizientere Produkte anbieten könnten, wenn sie nur wollten. Aber entweder wollen sie sich diese Arbeit nicht machen oder präferieren den längeren Balken. Und beides gehört durchaus kritisiert.

soso. nicht existent ist also unendlich schlecht. was man hier nicht so alles lernt. ^^
Etwas nicht existentes ist per Definition null, was sonst? :-)

Wie ist eigentlich die Spezifikation für einen 8-Pin Anschluss?
150W bei 12V

PCI Express - Wikipedia
 
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Eben genau das nicht. Das ist Jg a mein Problem mit manchen Aussagen. Effizienz ist ne feine Sache, aber wenn eine Gen bei Lager A 15% effizienter wird und die von Lager B nur 10% macht für mich weniger aus als beispielsweise ein einziges Treiberfeature das bei B übersichtlicher ist, oder ohne Hilfsmittel zu aktivieren ist.

Wir reden hier von einem Stück Hardware das Gegenüber unseren anderen Elektrogeräten im Alltag quasi nichts ausmacht und das dann auch noch die wenigste Zeit überhaupt mit Volllast betrieben wird. Also selbst wenn eine Karte 50 Watt mehr verbraucht bei gleicher Leistung, aber die andere sieht einfach netter aus, oder ist bei einen Shop erhältlich den ich lieber mag, dann sind die 50 Watt nicht ansatzweise gewichtig genug um auch nur darüber nachzudenken ob nicht nicht doch eher diese kaufe.
Einfach weil es fast nichts ausmacht. Außer du spielst 8 Std. täglich Benchmarks, hast alle Kohle für die Karte verbrannt und deshalb Angst vor der Stromrechnung und gleichzeitig noch eine wirklich winzige Wohnung ohne Fenster, wo der Rechner direkt denen deinem Kopf stehen muss und sowohl Geräusche als auch warme ausschließlich direkt auf dich einwirken.

Verstehst du was ich sagen will? Effizienz ist grundsätzlich immer löblich, aber der Unterschied in diesem einen speziellen Einsatzfeld dermaßen unbedeutend, dass es mMn definitiv eines der geringsten Auswahlkriterien darstellen sollte verglichen mit Anschaffungskosten, Leistung, featues und Firmenphilosophie.
Für mich gehört nämlich dies alles auf den von dir angedeuteten Teller und nicht nur einzelne Punkte. Letzteres ist als "beschränkt" zu bezeichnen.
Mal abseits von den Fanboys und Trollen wird keine ernsthafte Person ein Produkt dem anderen vorziehen, nur weil sie 3,50€ im Jahr sparen könnten.
Der beschränkte Punkt beim Thema Effizienz dreht sich um Privatpersonen, die hauptsächlich eine dGPU kaufen, wo man sich auf einer Stelle bewegt, wo es nicht wichtig ist , ob 150W oder 220W verbraucht werden, solange man das noch ähnlich leise abführen kann und es abseits dessen zu keinen großen Unterschied führt.
Oder 200W vs. 300W.
Eben das spezielle Einsatzfeld was du erwähnst.

Aber abseits davon ist klar wem die Puste zuerst ausgeht bei einer 300W GPU, wenn ein Unternehmen über eine 40-100% bessere Effizienz gegenüber dem Konkurrenten verfügt, dass ist aktuell die Bandbreite die Nvidia vor AMD liegt und das sind keine 10-20% welche man noch vernachlässigen könnte.
Nvidia kann im besten Fall eine Lösung herstellen, die genau um soviel schneller ist bei der 300W-Grenze, wie deren Effizienzvorteil ausfällt.
Die OEM-Verträge bei Notebooks hat Nvidia auch nicht nur weil sie jeden da so schön einölen.
Es gab vor 15 Jahren noch die Zeit, wo ATI führend bei den Marktanteilen bezüglich mobiler Geräte war und noch zur HD5000-Zeit war man IIRC führend.
Das ist verpufft, unter anderem weil AMD/ATI zu sehr bei der Perf/Watt abgeschlagen ist.
Serverkunden, welche 10.000 Karten bestellen, reden auch nicht mehr von 3,50€ im Jahr, sondern von massiven Stromkosten und den Kosten für die Kühlung.

Seit über 10 Jahren sind wir in den meisten Bereichen power-limited, woher kommt also die höhere Leistung aus den Steckern?
Aus einer besseren Perf/Watt.

Eine bessere Perf/Watt ist schon fast ein universales Gut und wer zu weit hinten ist, hat schlechte Karten.
Aus meiner Sicht ist es völlig offensichtlich, wieso man sich eine wesentlich bessere Perf/Watt bei AMD wünscht.
 
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Man kann es ja auch andersherum betrachten:

Das Produkt optimieren und effizient bekommen, ist natürlich Arbeit für den IHV. Je besser ein Produkt in diesem Punkte also ist, desto mehr Arbeit hat der IHV damit und der Kunde weniger. Somit ist auch ein höherer Preis gerechtfertigt.

Wird ja sicherlich niemand hier bestreiten, dass AMD effizientere Produkte anbieten könnten, wenn sie nur wollten. Aber entweder wollen sie sich diese Arbeit nicht machen oder präferieren den längeren Balken. Und beides gehört durchaus kritisiert.
Richtig. Die Seven muss ja auch in wärmeren Ländern und in schlecht belüfteten Gehäusen funktionieren. Wird die Karte dabei zu warm, drosselt sie ihren Boost, der Abstand zur RTX 2080 wird wieder größer. Ergo lässt man den Lüfter besser brüllen;)

PS: Pass aber demnächst auf was du hier von dir gibst. Irgendein so ein selbsternannter "Gutmensch" und Erbsenzähler hat mich hier mal angezählt, weil ich dein "jedem das seine" vor längerer Zeit (und hier und da) ebenfalls verwendet habe. Ich hab die Nacht drauf doch gleich ganz schlecht geschlafen...:rollen:

Gruß
 
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250 W auf 300 W erfordern selbst nach Spezifikation keine zwei 8-Pin-Anschlüsse. Erst über 300 W, in der Praxis sind aber 10-20 Prozent überlast bei Hardware durchschnittlicher Qualität nie ein Problem, die Grenze für 6+8 liegt dann bei 360 W. Zwei vollbestückte 6-Pin (die Specs sehen 5 Adern vor) schaffen das Gleiche. Wie viele RTX 2070 – ich sprach von Oberklasse, nicht von Enthusiast – reizen ein Power Limit von 400 W und mehr aus, bei dem 2× 8-Pin nützlich werden könnten?
(könnten. Ambitionierte Übertakter mit ihrem typischen Risikounbewusstsein und ebenso typischen Hardware überdurchschnittlicher Qualität haben auch schon über 500 W durch solche Konfigurationen gejagt und beim Extrem-OC sind meinem Wissen nach 1 kW bei 2× 8 nichts, worüber man auch nur eine Sekunde nachdenken würde.
2080 und Radeon VII?
Ich Red nicht von der 2080ti.
Warum sollte man, gerade bei der VII, nur 6+8pin verbauen?
Warum außerhalb der Specs Arbeiten, wenn es auch anders geht?
 
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Die Frage bei 300W ist ja immer eher die Kühlung.

Entweder muss der Kühler größer und teurer werden als bei 170W oder die Karte wird deutlich lauter und lauter interessiert die meisten Kunden am Ende doch.
 
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Die Frage bei 300W ist ja immer eher die Kühlung.

Entweder muss der Kühler größer und teurer werden als bei 170W oder die Karte wird deutlich lauter und lauter interessiert die meisten Kunden am Ende doch.
Ehrlich? Hier wird doch immer so getan, als ob jeder (wirklich jeder Käufer) sich auf die zu laute Karte (ob nun grün oder rot) eh nen Alternativfreezer draufklatschen würde:ugly:

Gruß
 
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@TwoCents: Ach, du willst sparen? Na, dann lass den Rechner einfach aus, dann sparst du maximal. :D Ich betreibe meine R7 übrigens mit 1700/1100@940mV. Der Verbrauch liegt dabei bei rund 200-220 Watt im Mittel mit Volllast. Der Leistungsverlust beträgt im Vergleich zu stock gerade mal 5%.

Die 2080 Ti hat mich letztens doch ein wenig verwundert. Ich habe mal zum Spaß das PL auf 50% gestellt. Die Karte lief trotzdem mit 1500-1600MHz. Je nach Spiel hatte ich trotzdem 120 FPS. Irgendwie cool, oder?



Ein super Appell. Halte dich doch mal selbst dran. ^^

Warum optimierst du dein VII wenn das alles eh egal ist und nur albernes gehabe, von verblendeten? Dann lass deinen Rechner doch einfach aus, dann brauchst du nicht optimieren.

Lass das mal bitte mit "lieber Gaussi".

Ocen bei gleichzeitigem UV ist doch nichts anderes als die Ausgangslage. Die Effizienzfrage bei Grafikkarten für Spieler und gerade für Bastler auszubreiten, ist doch wieder nur ein Instrument für irgendwas.

Sehe ich auch nicht so, warum muss man seine eigene Denkweise über die anderer stellen?
Für mich ist es ok, das für dich die Effizienz egal ist. Für andere ist die Effizienz nicht egal.
Gerade weil es das Hobby ist zu schrauben, zu tüfteln usw, sollte man doch drüber reden können.
Dir sagt doch auch keiner, du sollst über dies, oder das hier nicht diskutieren.

250 W auf 300 W erfordern selbst nach Spezifikation keine zwei 8-Pin-Anschlüsse. Erst über 300 W, in der Praxis sind aber 10-20 Prozent überlast bei Hardware durchschnittlicher Qualität nie ein Problem, die Grenze für 6+8 liegt dann bei 360 W. Zwei vollbestückte 6-Pin (die Specs sehen 5 Adern vor) schaffen das Gleiche. Wie viele RTX 2070 – ich sprach von Oberklasse, nicht von Enthusiast – reizen ein Power Limit von 400 W und mehr aus, bei dem 2× 8-Pin nützlich werden könnten?
(könnten. Ambitionierte Übertakter mit ihrem typischen Risikounbewusstsein und ebenso typischen Hardware überdurchschnittlicher Qualität haben auch schon über 500 W durch solche Konfigurationen gejagt und beim Extrem-OC sind meinem Wissen nach 1 kW bei 2× 8 nichts, worüber man auch nur eine Sekunde nachdenken würde.)




Per Definition können ein PC oder eine Glühbirnge nicht effizienter heizen als eine Elektroheizung (Wirkungsgrad 100 Prozent), in der Praxis aber auch nicht wesentlich schlechter. Da alle drei Strom benötigen, der seinerseits mit geringer Effizienz (inklusive Netzverluste 30 Prozent oder weniger) aus sonst überflüssigen/abschaltbaren Kohlekraftwerken stammt, ist die energetische Bilanz aber weitaus schlechter als bei einer Gasheizung oder gar Fernwärme mit KwK.

Also sorry Raff, aber die Ausrede "ich kann jetzt nicht kuscheln kommmen Schatz, ich muss das Zimmer umweltfreundlich warmspielen" ist auch in Zukunft nicht drin. :-P

Mal kurz zu den 300W und 2x8 Pin. Von der Auslegung her, würde ich 1x8 und 1 x6Pin mit etwa 430-450W auslegen. Da passiert aber auch nichts mit, wenn da 500W drüber gehen. Einzig der Spannungsabfall an der GPU könnte mich bei 500-600W dazu bewegen zu sagen, jetzt müssen es mehr Drähte werden. ;)
 
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