Alterung - Wie alt kann der Mensch werden, wo sind die Grenzen?

Keine Ahnung, ist wie mit Organspende. Wenn man hin ist, braucht man sie nicht mehr, also kann man sie auch spenden, sofern es möglich ist.
 
Ja wahrscheinlich kommt nichts nach dem Tod. Ein Bekannter hatte mit 90 einen Herzstillstand und wurde dann auf Wunsch seiner Frau (die übrigends kurz danach tödlich gefallen ist) wiederbelebt. Er meinte zwischen dem bewusstlos werden und der Wiederbelung war nichts. Aber er kann sich noch genau daran erinnern, was in dem Moment passiert ist. Jetzt geht es ihm wieder gut und er hat einen Herzschrittmacher bekommen. Die Ärtze meinen, dass er jetzt wahrscheinlich 100 wird, da er sowohl geistig als auch körperlich noch gut dabei ist.

Ich würde trotzdem keine Organe spenden, da ich nicht aussuchen kann wer sie bekommt.
 
Ist vergleichbar mit dem Pennen.
Erinnerst du dich noch daran, was war, nachdem du eingeschlagen bist und bevor du aufgewacht bist?
Nö, woher auch.
Wenn du nicht auf die Uhr schaust oder nach draußen, wüsstest du nicht mal, wie lange du geschlafen hast.
 
Wo wir grad bei Gemüse sind:
Glaubt ihr es bringt was einen noch Lebenden Menschen in Frischhaltefolie ein zu packen? Also, im ernst jetzt :D

Frag mal diese dicken Muttis ...die rollen sich doch mit sowas ein ;)

Klar doch :ugly:
Die Alternative wäre natürlich das Trocknen...

jetzt mal weg vom Spam, wen interessiert es was nach dem Tot mit einem passiert, man ist doch tot :huh:

Und du bist wohl der einzigste der genau weiß das nach dem Tod nichts kommt .....
Ich glaube da gehen die Meinungen ein klein wenig auseinander ;)
 
Und du bist wohl der einzigste der genau weiß das nach dem Tod nichts kommt .....
Ich glaube da gehen die Meinungen ein klein wenig auseinander ;)
Naja, ich glaub halt immer an das loischste... dieser ganze Religions-Hokuspokus ist nicht so mein Ding^^
Aber ich bin mir sicher das man auch ohne Niere in den Himmel kommt :ugly

@Quanti
Am besten noch einen Dritten zur Konservierung von Menschen :D
 
Lol, Leute die sich ihren Kopf einfrieren lassen wollen sind die witzigsten der "Ich will ewig leben"- Fraktion. :D Im Jahr 3000 wollen sie erstmal als Robocop wieder klar gemacht werden oder wie? :lol:
 
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass man einen Kopf abtrennen und dann wieder (auf einen neuen Körper) annähen kann, ohne dass es zu sehr schweren Komplikationen kommt, wie Lähmung.
 
Auf jeden Fall ist das Einfrieren genauso sinnvoll oder sinnlos wie eine Rakete mit der eigenen DNA ins Weltall zu schießen, in der Hoffnung, dass Aliens einen Clonen :lol:
 
Wenn man es irgendwie schaffen könnte den geistig gesunden Zustand eines Menschen über längere Zeit aufrechterhalten, wäre es überhaupt erst möglich darüber nachzudenken, wie man ihn länger Leben lassen könnte.
Wenn ich mir so den durchschnittlichen 70-80 jährigen ansehe, ist weniger lang leben dann doch besser denke ich...

Ich für meinen Teil würde auf keinen Fall länger oder gar ewig leben wollen.

Um das ganze mal etwas aus Psychologischer Sicht zu betrachten:
Wie soll ein Mensch es aushalten noch länger zu Leben? Irgendwann wird er buchstäblich Lebensmüde, weil es nichts mehr gibt, was seinem Leben Spaß,Freude oder allgemein einen Sinn gibt. Schließlich kann man an keiner Sache ewig Freude haben. Irgendwann hat man alles bis zum äußersten ausgereizt und lebt letztendlich nur noch um des Lebens willen. Vergleichbar mit einer Emotionslosigkeit.
 
Wenn man 800jahre lange leben würde müssten die armen Anhänger des Islams ganz schön lange auf die 72 Jungfrauen warten
Ich glaube, da ich christlich bin, dass Gott einen dann holt, wenn der richtige Zeitpunkt da ist, schade ist nur, dass viele meiner Freunde nicht christlich sind
 
Um das ganze mal etwas aus Psychologischer Sicht zu betrachten:
Wie soll ein Mensch es aushalten noch länger zu Leben? Irgendwann wird er buchstäblich Lebensmüde, weil es nichts mehr gibt, was seinem Leben Spaß,Freude oder allgemein einen Sinn gibt. Schließlich kann man an keiner Sache ewig Freude haben. Irgendwann hat man alles bis zum äußersten ausgereizt und lebt letztendlich nur noch um des Lebens willen. Vergleichbar mit einer Emotionslosigkeit.

Theoretisch gibt es genug Sachen die man im Universum machen kann. Alleine die Entwicklung der Menschheit und der Universums zu betrachten wird wohl kaum in absehbarer Zeit langweilig werden. Bis wir Typ 3 der Kardaschow-Skala erreichen wird noch viel Zeit vergehen und es geht bestimmt noch weiter als Typ 3 :schief:
Emotionslosigkeit an sich ist nicht schlimm. Das Leben lebt sich viel einfacher wenn man nicht mit allem und jedem Mitleid hat :daumen:
 
Forseti

Theoretisch gibt es genug Sachen die man im Universum machen kann.

Aber nicht viele Sachen die Spass machen und einen erfüllen.

Alleine die Entwicklung der Menschheit und der Universums zu betrachten wird wohl kaum in absehbarer Zeit langweilig werden.

Äh, ganz verquasten Astronomen und Anthropologen mag die Vorstellung vielleicht nicht langweilig erscheinen.

Emotionslosigkeit an sich ist nicht schlimm.

Als Gefühlszombie macht das Leben sicher noch weniger Spass. Von einem erfüllten Leben kann man sogar gar nicht mehr sprechen.
 
Forseti
Aber nicht viele Sachen die Spass machen und einen erfüllen.
Äh, ganz verquasten Astronomen und Anthropologen mag die Vorstellung vielleicht nicht langweilig erscheinen.
Als Gefühlszombie macht das Leben sicher noch weniger Spass. Von einem erfüllten Leben kann man sogar gar nicht mehr sprechen.
Also ich finde es überhaupt nicht langweilig zu sehen, ob technologische Vorhersagen eintreffen und wenn ja wie diese umgesetzt werden. Dann bin ich auch ein Gefühlszombie :evil:
Wenn ein Tsunami Hunderttausende dahinrafft oder auch jemand aus der Verwandschaft stirbt nehme ich das zur Kenntnis und dann gehe ich zum nächsten Punkt auf der Tagesortnung über :schief:
 
Emotionslosigkeit an sich ist nicht schlimm. Das Leben lebt sich viel einfacher wenn man nicht mit allem und jedem Mitleid hat :daumen:
Wenn man den Zustand der kompletten Emotionslosigkeit erreicht ist es durchaus möglich ewig zu "leben". Aber ob das eine erstrebenswerte Art der Existenz ist, lässt sich anzweifeln. Es gäbe nichts mehr, was einen antreiben würde, aber auch nichts, was einen bremst. Man ist eher tot als lebendig. Eine Art menschliche Maschine.

Es ist halt leider nicht möglich, nur einseitig Emotionen auszulöschen. Gibt es positives, so muss es auch negatives geben. Wenn du Emotional soweit abgestumpft bist, dass du Gefühle wie Trauer oder Hass nicht mehr spürst, wirst du Gegenteiliges, also Freude und Zuneigung wahrscheinlich auch kaum mehr spüren können. Es ist also zwar auf der einen Seite leichter zu leben, weil man das negative los ist, aber auf der anderen Seite schwerer zu leben, weil das positive fehlt.
Theoretisch gibt es genug Sachen die man im Universum machen kann. Alleine die Entwicklung der Menschheit und der Universums zu betrachten wird wohl kaum in absehbarer Zeit langweilig werden. Bis wir Typ 3 der Kardaschow-Skala erreichen wird noch viel Zeit vergehen und es geht bestimmt noch weiter als Typ 3 :schief:
Da stimme ich dir teilweise zu. Wenn man alle Zeit der Welt hat gibt es wirklich einiges, was man machen kann. Aber selbst das wird irgendwann "langweilig" und man nähert sich immer mehr dem Zustand der oben beschrieben Emotionslosigkeit an.
 
Also ich bin schon ziemlich emotionslos. Die einzigsten Gefühle die ich mal in den letzten Jahren hatte waren Wut und Hass :schief: Freunde hatte ich ebenfalls schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Wenn du so willst bin ich sogar ein ein Psychopath. Aber ich bin durchaus zufrieden mit dieser Situation. Es erleichtert den Alltag enorm.
 
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