quantenslipstream
Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
Keine Ahnung, ist wie mit Organspende. Wenn man hin ist, braucht man sie nicht mehr, also kann man sie auch spenden, sofern es möglich ist.
Wo wir grad bei Gemüse sind:
Glaubt ihr es bringt was einen noch Lebenden Menschen in Frischhaltefolie ein zu packen? Also, im ernst jetzt![]()

Klar doch
Die Alternative wäre natürlich das Trocknen...
jetzt mal weg vom Spam, wen interessiert es was nach dem Tot mit einem passiert, man ist doch tot![]()

Und du bist wohl der einzigste der genau weiß das nach dem Tod nichts kommt .....
Ich glaube da gehen die Meinungen ein klein wenig auseinander![]()

Naja, ich glaub halt immer an das loischste... dieser ganze Religions-Hokuspokus ist nicht so mein Ding^^Und du bist wohl der einzigste der genau weiß das nach dem Tod nichts kommt .....
Ich glaube da gehen die Meinungen ein klein wenig auseinander![]()

Ja, wir erstellen jetzt zu jeder Kleinigkeit einen eigenen Thread bis Quanti die 100k Posts knackt![]()

Im Jahr 3000 wollen sie erstmal als Robocop wieder klar gemacht werden oder wie? 
Um das ganze mal etwas aus Psychologischer Sicht zu betrachten:
Wie soll ein Mensch es aushalten noch länger zu Leben? Irgendwann wird er buchstäblich Lebensmüde, weil es nichts mehr gibt, was seinem Leben Spaß,Freude oder allgemein einen Sinn gibt. Schließlich kann man an keiner Sache ewig Freude haben. Irgendwann hat man alles bis zum äußersten ausgereizt und lebt letztendlich nur noch um des Lebens willen. Vergleichbar mit einer Emotionslosigkeit.


Theoretisch gibt es genug Sachen die man im Universum machen kann.
Alleine die Entwicklung der Menschheit und der Universums zu betrachten wird wohl kaum in absehbarer Zeit langweilig werden.
Emotionslosigkeit an sich ist nicht schlimm.
Also ich finde es überhaupt nicht langweilig zu sehen, ob technologische Vorhersagen eintreffen und wenn ja wie diese umgesetzt werden. Dann bin ich auch ein GefühlszombieForseti
Aber nicht viele Sachen die Spass machen und einen erfüllen.
Äh, ganz verquasten Astronomen und Anthropologen mag die Vorstellung vielleicht nicht langweilig erscheinen.
Als Gefühlszombie macht das Leben sicher noch weniger Spass. Von einem erfüllten Leben kann man sogar gar nicht mehr sprechen.


Wenn man den Zustand der kompletten Emotionslosigkeit erreicht ist es durchaus möglich ewig zu "leben". Aber ob das eine erstrebenswerte Art der Existenz ist, lässt sich anzweifeln. Es gäbe nichts mehr, was einen antreiben würde, aber auch nichts, was einen bremst. Man ist eher tot als lebendig. Eine Art menschliche Maschine.Emotionslosigkeit an sich ist nicht schlimm. Das Leben lebt sich viel einfacher wenn man nicht mit allem und jedem Mitleid hat![]()
Da stimme ich dir teilweise zu. Wenn man alle Zeit der Welt hat gibt es wirklich einiges, was man machen kann. Aber selbst das wird irgendwann "langweilig" und man nähert sich immer mehr dem Zustand der oben beschrieben Emotionslosigkeit an.Theoretisch gibt es genug Sachen die man im Universum machen kann. Alleine die Entwicklung der Menschheit und der Universums zu betrachten wird wohl kaum in absehbarer Zeit langweilig werden. Bis wir Typ 3 der Kardaschow-Skala erreichen wird noch viel Zeit vergehen und es geht bestimmt noch weiter als Typ 3![]()
Freunde hatte ich ebenfalls schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Wenn du so willst bin ich sogar ein ein Psychopath. Aber ich bin durchaus zufrieden mit dieser Situation. Es erleichtert den Alltag enorm.