Alterung - Wie alt kann der Mensch werden, wo sind die Grenzen?

Ja das Gehirn würde auch durch Elektronik ersetzt, aber ich denke es wird noch lange dauern bis wir genug Rechenleistung und Speicher auf einen so kleinen Ort konzentrieren können ;)
Schlaf ist nicht unbedingt nötig für das Gehirn, es soll jemanden geben der schon seit 40 Jahren nicht mehr geschlafen hat. Allerdings leidet darunter die Konzentrationsfähigkeit doch sehr und man altert im Vergleich zu anderen schneller, da der Körper dann kaum Zeit für Regeneration hat. Dazu habe ich jetzt aber keine Quelle, da es im Fernsehen in einer Dokumentation über Schlaflosigkeit erwähnt wurde :P

Das Dilemma ist die Effizienz.
Schau dir mal die Rechenleistung eines Gehirns an und dann dazu dessen Leistungsaufnahme und vergleiche das mal mit der Leistungsaufnahme eines Supercomputers und dessen Rechenleistung.
Bis es Computer gibt, die 4.000 Teraflops Leistung haben und dabei nur 20 Watt aufnehmen, dauert es noch. ;)
 
künstliche Neuronen arbeiten bis zu 10^5 mal schneller als die menschlichen Neuronen und das menschliche Gehirn nutzt seine Leistung furchtbar ineffizient oder wir würden nicht dauernd Taschenrechner und Computer zur Hilfe nehmen um etwas zu berechnen. Selbst wenn wir etwas berechen nehmen wir in der Regel Stift und Papier zur Hilfe. Da ist selbst ein kleiner Taschenrechner x mal schneller fertig wenn man zum Beispiel e^pi berechnen möchte
 
Zeitdillation ist ja schön und gut, aber für dich vergeht die Zeit noch genauso schnell. Nur deine Kollegen auf der Erde werden in der Zwischenzeit im Vergleich schneller altern. Wirklich älter als die Leute auf der Erde wirst du nicht.

Hm, seh ich genauso. Lange bevor ihr nämlich auf 99% der Lichtgeschwindigkeit (oder so) kommt, seid ihr noch nicht da, aber schon gar:lol:. Je näher der Lichtgeschwindigkeit ihr kommt, desto härter wird die Stahlung. (Das Licht wird - wenn man denn so will - "jünger".) Soviel Blei gibts nicht, um die Geschichte abzuschirmen.

Zum eigentlichen Thema: Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Mitose (die eigentliche bzw. hauptsächliche Zellteilung bei Tier und Mensch≠Meiose), die sowieso allmählich langsamer wird, nach ca. 130 Jahren endgültig endet. Und man dann noch ca. 7 Jahre hätte. Also insgesamt ca. 137 Jahre. Leider habe ich keine Belege für diese These, aber diese Zahlen spucken seit Jahren in meinem Hirn herum.

Allerdings bin ich im Gegensatz zu allen anderen hier, der Meinung, dass sich die Lebenserwartung in den nächsten Jahren verkürzen wird. Einfach aus dem Grunde der wieder bzw. immernoch zunehmenden Umweltverschmutzung, dem dadurch enormen Ansteigen von Krebsfällen und dem flächendecken Einsatz von Strahlentherapien. Jetzt liegt die Rate schon bei 1/4 aller Tode. Aber in Zukunft?

künstliche Neuronen arbeiten bis zu 10^5 mal schneller als die menschlichen Neuronen und das menschliche Gehirn nutzt seine Leistung furchtbar ineffizient oder wir würden nicht dauernd Taschenrechner und Computer zur Hilfe nehmen um etwas zu berechnen. Selbst wenn wir etwas berechen nehmen wir in der Regel Stift und Papier zur Hilfe. Da ist selbst ein kleiner Taschenrechner x mal schneller fertig wenn man zum Beispiel e^pi berechnen möchte

Da bin ich ebenfalls anderer Meinung, schließlich wurde das Gehirn eigentlich nicht zu Rechnen entwickelt. Und z. B. japanische Schüler rechnen erst mit dem Abakus und dann nur noch im Kopf. Da fehlt uns fehlt einfach die richtige Technik. Allerdings muss man dabei sagen, dass die bei richtig komplizierten Geschichten (Kurvendiskusion usw....) auch den Dentaku nehmen. (Wenn ich diese Taste drück, spielt er ein kleines Musikstück. - xD Kraftwerk & 80er FTW)
 
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Es gab früher schon genauso viel Krebs wie heute. Nur früher hat man weniger nachgehakt und den Tod hingenommen. Häufig sind die Leute irgendwann gestorben aber man wusste nicht wieso und es wurde auch keine Statistik darüber geführt.
Die alten Ägypter kannten allerdings schon Krebs.
 
künstliche Neuronen arbeiten bis zu 10^5 mal schneller als die menschlichen Neuronen und das menschliche Gehirn nutzt seine Leistung furchtbar ineffizient oder wir würden nicht dauernd Taschenrechner und Computer zur Hilfe nehmen um etwas zu berechnen. Selbst wenn wir etwas berechen nehmen wir in der Regel Stift und Papier zur Hilfe. Da ist selbst ein kleiner Taschenrechner x mal schneller fertig wenn man zum Beispiel e^pi berechnen möchte

Dass du einen Taschenrechner nimmst, ist reine Faulheit und zeig mir mal künstliche Neuronen, die mit weniger als 20 Watt auskommen.
 
Es gab früher schon genauso viel Krebs wie heute. Nur früher hat man weniger nachgehakt und den Tod hingenommen. Häufig sind die Leute irgendwann gestorben aber man wusste nicht wieso und es wurde auch keine Statistik darüber geführt.
Die alten Ägypter kannten allerdings schon Krebs.

Leider kannst du das auch nicht belegen, da es wie du schon richtig sagtest, es keine Statistik gibt. Krebs wirklich nachweisen, kann man, dank verbesserten Mikroskopen, leider auch erst seit dem 18.ten Jahrhundert. Die Krankheit gibts anscheinden aber schon immer. Denn ich hab irgendwo mal gelesen, dass schon die Saurier Krebs hatten, was natürlich aber nichts über die Häufigkeit aussagt.

Fakt ist aber, dass die Umweltverschutzung zu nimmt, wir fast nur noch Dreck zu uns nehmen und alle Nas lang ein AKW explodiert. Da muss man kein Mediziner sein, um zu kapieren mehr Ursachen, mehr Wirkungen, oder?!
 
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Dass du einen Taschenrechner nimmst, ist reine Faulheit und zeig mir mal künstliche Neuronen, die mit weniger als 20 Watt auskommen.

Selbst wenn man nicht faul ist, kann man bei komplizierten Rechnungen wie e^pi oder logpi(e) nicht mit einem Rechner mithalten ;)

Und ob das künstliche Gehirn 20W oder 100W verbraucht wäre fast egal. Lithiumakkus oder Radionuklidbatterien bieten mehr als genug Leistung.
 
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Selbst wenn man nicht faul ist, kann man bei komplizierten Rechnungen wie e^pi oder logpi(e) nicht mit einem Rechner mithalten ;)

Kann schon, will aber niemand, weil es ja die Geräte gibt.
Was das menschliche Gehirn leisten kann, merkt man, wenn man sich bestimmte Autisten anguckt.
Außerdem ist das Gehirn ja nicht dafür entwickelt worden um Differenzialgleichungen auszurechnen. ;)

Und ob das künstliche Gehirn 20W oder 100W verbraucht wäre fast egal. Lithiumakkus oder Radionuklidbatterien bieten mehr als genug Leistung.

Als Basis von künstlichen Gehirnen werden Computer genommen und was Computer für eine Leistungsaufnahme haben, weiß du ja hoffentlich.

Selbst wenn man nicht faul ist, kann man bei komplizierten Rechnungen wie e^pi oder logpi(e) nicht mit einem Rechner mithalten ;)

Kann schon, will aber niemand, weil es ja die Geräte gibt.
Was das menschliche Gehirn leisten kann, merkt man, wenn man sich bestimmte Autisten anguckt.
Außerdem ist das Gehirn ja nicht dafür entwickelt worden um Differenzialgleichungen auszurechnen. ;)

Und ob das künstliche Gehirn 20W oder 100W verbraucht wäre fast egal. Lithiumakkus oder Radionuklidbatterien bieten mehr als genug Leistung.

Als Basis von künstlichen Gehirnen werden Computer genommen und was Computer für eine Leistungsaufnahme haben, weiß du ja hoffentlich.


Edit:
was für ein Bug Server. :daumen2:
 
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Ja, aber bis wir künstliche Gehirne schaffen können werden sich die Prozessoren auch weiter entwickeln ;) Ich denke Quantencomputer werden vor Cyborgmenschen erscheinen :schief:
Bei Vergleichen mit modernen Computern zeigt sich die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns. Während es etwa 10^13 bis 10^16 analoge Rechenoperationen pro Sekunde schafft und dabei etwa 15 bis 20 Watt an chemischer Leistung benötigt, schafft der Supercomputer BlueGene/L von IBM bis zu 3,6·10^14 Gleitkommaoperationen pro Sekunde mit doppelter Genauigkeit, wozu jedoch etwa 1,2 Megawatt benötigt werden. Intels erster Teraflop-Chip Prototyp „Terascale“ mit 80 Prozessorkernen schafft hingegen etwa 10^12 Gleitkommaoperationen mit einfacher Genauigkeit bei 85 Watt (oder 2·10^12 Gleitkommaoperationen bei 190 Watt und 6,26 GHz), was immer noch dem 50- bis 5000-fachen Energiebedarf entspricht. Zwar erreichen moderne 3D-Grafikkarten vergleichbare Werte bei geringerem elektrischem Leistungsbedarf, allerdings sind Grafikchips stärker auf bestimmte Rechenvorgänge spezialisiert.

Es ist jedoch zu beachten, dass die hohe Rechenleistung des Gehirns vor allem durch seine vielen parallelen Verbindungen (siehe auch: Konnektivität) und nicht durch eine hohe Geschwindigkeit bei den einzelnen Rechenvorgängen (Taktfrequenz) erzielt wird. Künstliche Neuronen arbeiten 105 mal schneller als Neuronen des menschlichen Gehirns. Zudem treten bei analogen Rechenvorgängen Ungenauigkeiten auf, die bei der digitalen Verarbeitung vermieden werden (müssen).
(aus Wikipedia)

Parallele Rechenvorgänge eignen sich nunmal nicht um schnell komplizierte Rechnungen abzuarbeiten. Von daher wäre ein Richtiger Prozessor statt Gehirn sinnvoll. Emotionen und Bedürfnisse werden bestimmt einen großen Teil der Gehirnrechenleistung verschwenden.
Autisten können zwar oft gut rechnen, aber immer noch langsamer als ein Taschenrecher
 
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Ja, aber bis wir künstliche Gehirne schaffen können werden sich die Prozessoren auch weiter entwickeln ;) Ich denke Quantencomputer werden vor Cyborgmenschen erscheinen :schief:
(aus Wikipedia)

Parallele Rechenvorgänge eignen sich nunmal nicht um schnell komplizierte Rechnungen abzuarbeiten. Von daher wäre ein Richtiger Prozessor statt Gehirn sinnvoll. Emotionen und Bedürfnisse werden bestimmt einen großen Teil der Gehirnrechenleistung verschwenden.

Teraflops sagt aber nun mal nichts aus, wenn es um das menschliche Gehirn geht. Ich kenne jedenfalls keinen Computer, der sich irgendwas bewusst ist.

Autisten können zwar oft gut rechnen, aber immer noch langsamer als ein Taschenrecher

Dann kennst du die falschen Autisten. ;)
Ich kenne einen, der Wurzelrechnung macht, schneller und genauer als alles, was es gibt, der hat er ausgerechnet, ehe du mit Tippen fertig bist.
Leider ist er aber völlig abhängig von anderen Menschen, wie das eben so mit Autisten ist. :(
Aber beeindruckend ist das auf jeden Fall.
 
Dann soll er mal die Pi^Pi-te Wurzel aus (e^(e*pi)^2) ausrechnen. Spätestens da wird er langsamer als ein Computer :ugly: Mein 20€ Taschenrecher berechnet das praktisch ohne Zeitverzögerung auf 8 Nachkommastellen genau ;)

Das Bewusstsein ist nur eine Illusion, welche einem vom Gehirn vorgegaukelt wird. Prinzipiell ist es sicher möglich einem Computer, welcher schnell genug ist, ein Bewusstsein zu simulieren :schief:
 
Das Gehirn arbeitet aber mehrere Jahrzehnte gleich gut, das schafft kein Computer, er altert und seine Leistung nimmt kontinuierlich ab, bis er versagt. Du müsstest also eine Art automatische Regenerierung schaffen (wie auch immer).
 
Oder du wechselst man die Teile alle paar Jahre aus. Sollte ja kein Problem sein und nur ein kleiner Eingriff :ugly:
 
Wieso sollte ein anderer Körper aus anorganischen Materialen noch schlafen oder essen müssen?

Hab ich doch gerade geschrieben :rollen: :
Aus den gleichen Gründen, wie es heutige organische Körper auch tun.

Das wir noch kein leistungsfähiges Gesamtpaket haben liegt auch daran, dass es unheimlich komplex ist Körperteile zu ersetzen. Prothesen sind ja auch immer noch nicht 100% perfekt

Körperteile sind noch lächerlich einfach (aktuelle Prothesen scheitern im wesentlich an der fehlenden Kontrolle - aber das wäre bei einem kybernetischen Nervensystem ja kein Problem), die Energiequelle wäre dreh- und Angelpunkt. Ein einigermaßen trainierter Mensch kann für einige Minuten 250-300W allein aus der Beinmuskulatur erzeugen, im Sekundenbereich ein vielfaches davon, und er hat bei Durchschnittlicher Leistung eine Akkulaufzeit von 12-24h im Normalbetrieb und bis >100h mit reduzierter Leistung/bei minimaler Energiezufuhr. Das ganze gänzlich korrosions-, stoß- vibrations- und weitesgehend staub- und wasserunempfindlich. Relativ unempfindlich gegenüber Schlagbelastungen. Regenerationsfähigkeit gegenüber einer wirklich breiten Palette an denkbaren Überlastungen. Und dabei ist nahezu die gesamte Körperfläche mit hochempfindlichen Sensorsystemen bestückt.
Bau sowas mal in Größe eines Menschen und <90kg. Keine Chance.


künstliche Neuronen arbeiten bis zu 10^5 mal schneller als die menschlichen Neuronen

Es gibt keine "künstlichen Neuronen". Es gibt Transistoren, aber der Funktionsumfang ist nicht zu vergleichen. Je nach Anwendungsgebiet kann eine Nervenzelle kaum einen oder dutzende bis hunderte ersetzen.

und das menschliche Gehirn nutzt seine Leistung furchtbar ineffizient oder wir würden nicht dauernd Taschenrechner und Computer zur Hilfe nehmen um etwas zu berechnen.

Das Gehirn ist nicht darauf ausgelegt, komplexe Berechnungen mit höchster Präzision auszuführen. Wer den Umgang mit Zahlen nicht vollkommen verlernt hat, nutzt einen Taschenrechner i.d.R. nur, um kleine Fehler zu vermeiden - diese spielten bei der Entwicklung des Gehirns nunmal keine große Rolle. Versuche umgekehrt mal, einen Computer eine Schätzung ausrechnen zu lassen, wie er mit diesem Tischtennisschläger den anfliegenden Ball in der gewünschten Richtung und mit der gewünschten Drehung zurück fliegen lässt. Und das Ergebniss soll dann bitte mit einer Gesamtlatenz&Berechnungszeit <0,5 Sekunden.
Ich würde mich wundern, wenn man überhaupt in der Lage ist, ein zuverlässiges optisches Auswertverfahren für diese Problemstellung zu entwickeln - und das ist noch nichtmal eine, die irgend eine Form von Kreativität erfodert.
 
Ich habe auch nie behauptet, dass wir es mit der derzeitigen Technologie schaffen können, aber in 100 Jahren sieht es vielleicht anders aus. Aber selbst dann werden die Kosten bestimmt so hoch sein, dass nur superreiche sich sowas leisten können.

Für Schätzungen und Kreativität ist das Gehirn in der Tat gut geschaffen, aber manchmal muss man halt Kompromisse eingehen. Aber irgendwann werden Computer auch Kreativität und Schätzen lernen, aber so etwas ist wie ein freier Wille extrem komplex zu programmieren. Aber wieso soll man keine Visionen für zukünftige Jahrhunderte haben? Irgendwann werden wir sicherlich Superquantencomputer von der größe der Erde oder der Sonne brauchen, um überhaupt noch Fortschritte in der Technik machen zu können, denn irgendwann hat man die maximale Rechenleistung pro Fläche und Volumen ausgereizt :ugly:
 
Aber irgendwann werden Computer auch Kreativität und Schätzen lernen, aber so etwas ist wie ein freier Wille extrem komplex zu programmieren.

EIn Computer durchläuft Programme, die jemand programmiert hat, es sind Logarithmen, die abgespult werden, mehr nicht. Und ich sehe auch nicht, wieso sind das irgendwie ändern sollte.
Ein heutiger Roboter hat schon große Probleme eine Treppe hinaufzusteigen. Einen Roboter, der eine Socke stopft, hab ich noch nie gesehen.
Ich glaube nicht, dass man Androiden wie "Data" in den nächsten 200 Jahren auf der Erde sehen wird.
 
Das lässt sich schwer sagen, wenn das Wissen der Menschheit weiter so ansteigt wie bisher, wissen wir in 100 Jahren 1024 mal mehr als heute, in 200 Jahre 1048576 mal so viel :D
 
Das sehe ich nicht so, ich hab ja heute schon mehr vergessen als andere je wissen werden. :D

Wissen erreichst du aber nur durch Forschung und ein Roboter kann nicht eigenständig forschen. Er muss programmiert werden, damit er weiß, was er machen soll. Ohne Software ist ein hoch entwickelter Computer nichts weiter als Sondermüll.
 
Der Mensch wurde auch von der Evolution programmiert ;)
Es wird in Zukunft vieles möglich werden, was sich heute noch fast niemand vorstellen kann.:daumen:
 
Ok, habs verstanden :D

Btw, mit Frischhaltefolie nimmt man höchstens Wasser ab

Schwitzen bedeutet aber Wasserverlust, kein Fettverlust. ;)
Der Organismus muss erst mal Energie aufbringen um Fett in Zucker umzuwandeln, daher wirft er lieber den "Hunger" Apparat an und sagt dem Gehirn, dass die Hände zum Burger greifen sollen.

Ja, sagt das denen, die's machen. Mir ist das klar. Aber ich bin ja auch nicht übergewichtig und nicht versucht, mich in Folie einzuwickeln. ;-)
 
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