Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

Du kritisierst ein Netzteil wegen Software und ersetzt das jetzt durch eines aus der gleichen Kategorie :ugly: muss ich jetzt nicht verstehen oder

wie wäre es mal ein Netzteil ohne klimbim Spielereien

Die ganze software App Blödsinn ist so sinnlos und nur eine zusätzliche Fehlerquelle und Sicherheitslücke.

Die einzige bisher brauchbare Funktion war Lüfter Profil ändern ( kriegen andere mit einfachen Button AM NT hin oder einfach leises Netzteil) und das verändern der OCP/OPP -> single/multi Rail (wers braucht) gibts aber auch ohne software Müll
 
Du kritisierst ein Netzteil wegen Software und ersetzt das jetzt durch eines aus der gleichen Kategorie :ugly: muss ich jetzt nicht verstehen oder

wie wäre es mal ein Netzteil ohne klimbim Spielereien

Die ganze software App Blödsinn ist so sinnlos und nur eine zusätzliche Fehlerquelle und Sicherheitslücke.

Die einzige bisher brauchbare Funktion war Lüfter Profil ändern ( kriegen andere mit einfachen Button AM NT hin oder einfach leises Netzteil) und das verändern der OCP/OPP -> single/multi Rail (wers braucht) gibts aber auch ohne software Müll

Ich habe nicht allgemein Netzteile mit einem digitalen Signalprozessor kritisiert, sondern das Thermaltake Modell welches ich habe. Ist auch schön für dich wenn du das als Schwachsinn abschreibst, du brauchst dir ja auch keins kaufen.
 
Du kritisierst ein Netzteil wegen Software und ersetzt das jetzt durch eines aus der gleichen Kategorie :ugly: muss ich jetzt nicht verstehen oder

Er hat ja nur kritisiert das sein Netzteil nicht zur neuesten Software kompatibel ist und nicht das er den Softwarekram generell nicht mag, von daher nur logisch dass er sich ein neues kauft, bei dem alles (besser) funktioniert.

Die ganze software App Blödsinn ist so sinnlos und nur eine zusätzliche Fehlerquelle und Sicherheitslücke.

Am Ende ist es die Zukunft, lange werden es sich die Hersteller von Top Netzteilen nicht mehr leisten können ohne anzutanzen. Nachdem was Seasonic in der PCGH so angedeutet hat arbeiten sie selbst daran. Nach 80 Plus Titanium gibt es nur wenig zu verbessern, auch wenn Seasonic löblicherweise die Stützzeiten verbessert hat, so werden die meisten das nicht wirklich schätzen. Das es einen Nachfolger des Prime und Leadex Titanium ohne den Digitalkrempel gibt, das wage ich zu bezweifeln, beim DPP P12 bin ich mir nicht ganz so sicher.

Die einzige bisher brauchbare Funktion war Lüfter Profil ändern ( kriegen andere mit einfachen Button AM NT hin oder einfach leises Netzteil) und das verändern der OCP/OPP -> single/multi Rail (wers braucht) gibts aber auch ohne software Müll

Leistungsaufnahme ermitteln, genauso wie den Wirkungsgrad (an den man sonst schwer rankommt), Spannungen und den Stromverbrauch. Gute Software sollte einem das ganze auch noch mit seinem schönen Graphen anzeigen, da spart man sich das Messgerät, bzw. kann damit das ganze System (incl Monitor u.a.) vermessen. Man kann das ganze natürlich in Zukunft auch natürlich erheblich weiter treiben. Eine Kommunikation zwischen PC und Netzteil wäre hilfreich, dann könnte das Netzteil dem PC mitteilen was es so kann und beide stellen den Verbrauch dann darauf ein. Somit ist dann auch eine 300W Graka mit einer 220W CPU kein Problem, es wird heruntergetaktet und der Nutzer informiert, damit er sich ein neues Netzteil kauft. Wenn die Osziloskopchips noch billiger werden, dann kann man irgendwann ein paar ins Netzteil einbauen, sodass sich das Teil selbst testet. Nie wieder irgendwelche Diskussionen über die Restwelligkeit, man kann sie auslesen und wenn das ganze irgendwann kritische Werte erreicht, dann gibt das Netzteil bescheid.

Von daher wird es sich wohl früher oder später durchsetzen.
 
Leistungsaufnahme ermitteln, genauso wie den Wirkungsgrad (an den man sonst schwer rankommt), Spannungen und den Stromverbrauch. Gute Software sollte einem das ganze auch noch mit seinem schönen Graphen anzeigen, da spart man sich das Messgerät, bzw. kann damit das ganze System (incl Monitor u.a.) vermessen. Man kann das ganze natürlich in Zukunft auch natürlich erheblich weiter treiben. Eine Kommunikation zwischen PC und Netzteil wäre hilfreich, dann könnte das Netzteil dem PC mitteilen was es so kann und beide stellen den Verbrauch dann darauf ein. Somit ist dann auch eine 300W Graka mit einer 220W CPU kein Problem, es wird heruntergetaktet und der Nutzer informiert, damit er sich ein neues Netzteil kauft. Wenn die Osziloskopchips noch billiger werden, dann kann man irgendwann ein paar ins Netzteil einbauen, sodass sich das Teil selbst testet. Nie wieder irgendwelche Diskussionen über die Restwelligkeit, man kann sie auslesen und wenn das ganze irgendwann kritische Werte erreicht, dann gibt das Netzteil bescheid.

Von daher wird es sich wohl früher oder später durchsetzen.

Diese Idee finde ich super ... Aber ich denke bis sowas ordentlich und zuverlässig funktioniert, vergehen noch viele viele Monde :ugly:
 
Er hat ja nur kritisiert das sein Netzteil nicht zur neuesten Software kompatibel ist und nicht das er den Softwarekram generell nicht mag, von daher nur logisch dass er sich ein neues kauft, bei dem alles (besser) funktioniert.

Die Software war bei denn Corsair, Enermax .. auch nicht perfekt, er muss damit rechnen das die auch irgendwann Fallen gelassen werden wenn es nicht mehr Hipp ist, oder nicht kann man nicht vorhersagen.

Am Ende ist es die Zukunft, lange werden es sich die Hersteller von Top Netzteilen nicht mehr leisten können ohne anzutanzen. Nachdem was Seasonic in der PCGH so angedeutet hat arbeiten sie selbst daran. Nach 80 Plus Titanium gibt es nur wenig zu verbessern, auch wenn Seasonic löblicherweise die Stützzeiten verbessert hat, so werden die meisten das nicht wirklich schätzen. Das es einen Nachfolger des Prime und Leadex Titanium ohne den Digitalkrempel gibt, das wage ich zu bezweifeln, beim DPP P12 bin ich mir nicht ganz so sicher.

Das dein Netzteil ein Bot Net aufbaut ist für dich Zukunft ;) ich weiß ja nicht ob das erstrebenswert ist

Fefes Blog


Leistungsaufnahme ermitteln, genauso wie den Wirkungsgrad (an den man sonst schwer rankommt), Spannungen und den Stromverbrauch. Gute Software sollte einem das ganze auch noch mit seinem schönen Graphen anzeigen, da spart man sich das Messgerät, bzw. kann damit das ganze System (incl Monitor u.a.) vermessen. Man kann das ganze natürlich in Zukunft auch natürlich erheblich weiter treiben. Eine Kommunikation zwischen PC und Netzteil wäre hilfreich, dann könnte das Netzteil dem PC mitteilen was es so kann und beide stellen den Verbrauch dann darauf ein. Somit ist dann auch eine 300W Graka mit einer 220W CPU kein Problem, es wird heruntergetaktet und der Nutzer informiert, damit er sich ein neues Netzteil kauft. Wenn die Osziloskopchips noch billiger werden, dann kann man irgendwann ein paar ins Netzteil einbauen, sodass sich das Teil selbst testet. Nie wieder irgendwelche Diskussionen über die Restwelligkeit, man kann sie auslesen und wenn das ganze irgendwann kritische Werte erreicht, dann gibt das Netzteil bescheid.

Von daher wird es sich wohl früher oder später durchsetzen.

Bisher waren die ermittelten Werte selbst bei dem besten NT eine Spielerei, wer sich mit Messtechnik auskennt weiß das genaue werte ermitteln teuer wird, vielleicht wird das wenigstens mal annehmbar. Abwarten.

Nette idee, aber das Problem an der Kommunikation ist die Kommunikation, nicht nur als Fehlerquelle sondern die teile sind bisher auch dadurch Langsam.

hmm passend heute

Spaß beiseite aktuell gibt es kaum Gründe/Features die dafür sprechen, wird erst in Zukunft interessant


Diese Idee finde ich super ... Aber ich denke bis sowas ordentlich und zuverlässig funktioniert, vergehen noch viele viele Monde :ugly:

Idee ist auch nett, mal sehen wann das eienr Richtig macht das Cooler Master war schon mal wink in die richtige Richtung.

Aber allgemeiner Dank an die Betatester die sich das kaufen:ugly:
 
Zumindest für Super Flower kann ich diese Frage zur Digital-Technik klar beantworten. Ja, wir arbeiten an digitalen Netzteilen. Allerdings sind diese bis dato noch nicht marktreif. Software-Entwicklung ist zugegebenermaßen Neuland für uns. Einfach Programmierer und Projektleiter anzuheuern geht auch nicht, da sehr viel Verständnis für Netzteil-Elektronik vorausgesetzt wird. Digitale Netzteile erweisen sich daher durchaus als Herausforderung, wenn man die Software nicht beim Kunden reifen lassen möchte. Unser Digital-Projekt läuft daher weitergehend parallel zur normalen Entwicklung und folgt dem Prinzip "It's done when it's done".

Der Nachfolger fürs Leadex Gold wird definitiv analog sein. Der Termin für die Serienfertigung der ersten Charge steht schon und die Leadex II Gold sollten demnach noch vor Jahresende in Europa ankommen. Für Leadex Platinum und Titanium arbeiten wir derzeit ebenfalls an analogen Upgrades. Bis diese im Markt eingeführt werden wird es allerdings definitiv 2017.
 
Naja, man könnte ja auch mit diversen HW Monitoring Entwicklern zusammenarbeiten und deren Zeugs einkaufen.
Also entweder HWInfo oder HWMonitor. Das funktioniert zumindest beii den CWT basierten Modellen, die auf dem PIC32 basieren...

Aber genau da ist ja das erste Problem:
Die Wahl der Implementation.

Danach muss die ganze Software - komplett von Grund auf - geschrieben werden...

Und genau hier ist das Problem der ganzen Buden:
Die von CWT hergestellten sind eher auf Optisches Bling bling denn Funktionalität optimiert...

EIn funktionierendes Programm hübsch zu machen, sollte deutlich einfacher zu bewerkstelligen sein als ein nicht funktionierendes, aber hübsches Programm zum funktionieren zu bringen, ist da deutlich schwieriger....

Und das ist hier anscheinend passiert, dass ein Hersteller die eigene Implementation nicht mehr weiter entwickelt hat...
 
Corsair hat es ja nach mehreren Jahren inzwischen geschafft, Link ist soweit ganz gut. Aber das was Corsair da zum Start damals abgeliefert hat war schlicht und ergreifend eine Frechheit. Nach gut 3 Jahren wurde Link erst soweit funktional und stabil, dass es wirklich nützlich war.
 
Alles uber Netzteile - PCGH Kaufberatung (Folge 10) - YouTube

Schon gesehen? Da fehlen doch schon wieder (wie auch in den Youtube Kommentaren bemängelt) wichtige Kaufkriterien, wie Qualität der Elektronik, Singlerail/Multirail, Gruppe/Indy und auch die Schutzschaltungen.
Wird wie (fast) immer nur auf die "Standard" Dinge eingegangen, also Leistung, Lüfter, Effizienz, Kabel. Sehr oberflächlich behandelt das Thema, schade. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
...was zu erwarten ist, denn tiefer kann man leider bei Netzteilen nur schwer in die Thematik eintauchen, da das die meisten nicht interessiert.

Schade eigentlich....
 
Ich finde daran nur so schlimm, dass den Leuten damit eine falsche Herangehensweise beim netzteilkauf suggeriert wird. Kein Wunder, dass die Städte Serien beispielsweise so gut weggehen.
Nach den Kriterien im Video gute Netzteile...
 
Philipus II das Problem ist das die Hardware viel zu schnelllebig ist, kennt man ja von Smartphones.

Ich denke da wird richtig was passieren wenn SF, Seasonic... ggf. Marken wie Be quiet das aufgreifen und durchziehen, das bisherige ist einfach nur rumprobieren und Features einbauen und Testphase auf Kunden abwälzen.

Auch wenn ich die bisherige Umsetzung von Cooler MAster am innovativsten fand, da das NT auch paar andere Funktionen hat die nichts mit dem Digitalen Klimbim zu tun haben

Cooler Master: MasterWatt Maker 1200

ist das teil aber auch nicht grade billig :ugly:

Zeigt aber schon in welche Richtung das gehen kann
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Osziloskopchips noch billiger werden, dann kann man irgendwann ein paar ins Netzteil einbauen, sodass sich das Teil selbst testet. Nie wieder irgendwelche Diskussionen über die Restwelligkeit, man kann sie auslesen und wenn das ganze irgendwann kritische Werte erreicht, dann gibt das Netzteil bescheid.

Ein IC mit analogem Oszi Frontend, das ATX konform Restbrumm misst?
Das wird dieses Jahrhundert gewiss nicht mehr bezahlbar werden. Immerhin schreibt ATX eine 20MHz Frequenz vor, vor dem ADC muss da für brauchbare Messungen eine Abtastrate von mindestes 5:1 laufen. 100MS/s, so einen Chip bekommt ein Netzteilhersteller selbst bei einer riesigen Massenbestellung und furchtbar billigen Restkomponenten im IC niemals für ~10€ Stückpreis.

Mit den einfachen Mitteln, die heute zur Verfügung stehen kann man Spannungen messen, Temperaturen auslesen und Lüfterkurven konfigurieren.
Aber AC-Reste auf Oszi-Basis zu visualisieren, das ist noch ganz ferne Zukunftsmusik. :)

Das Problem ist Philipus II[...]

Wait, what? :D
scnr. :ugly:
 
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Zuletzt bearbeitet:
Ja, das ist eben das Problem, dass das Zeugs zu teuer ist und man davon nicht so wirklich viel hat. Und wir auch nur von einem Netzteil reden, nicht von einem bling bling Gaming Board oder einer Graphikkarte.

Bei Netzteilen hast du deutlich weniger Spielraum als bei anderen Komponenten, damit es gekauft wird...

Und ihr dürft auch nicht vergessen, dass das meist von Leuten erworben wird, die sich nicht so wirklich gut informiert haben und eigentlich keine Ahnung von dem haben. Entsprechend ist schon aus dem Grunde das ganze impraktikabel, ein Scope zu verbauen. Denn das wird die meisten potentiellen Käufer völlig überfordern, während Spannungen ja noch halbwegs 'greifbar' sind, gleiches trifft ja auch bei Lüfterdrehzahlö und Temperatur zu. Aber bei Restwelligkeit hört es dann auf. Zumal das ganze ja im Betrieb viel schlimmer ausschaut als es beworben wurde.

Da wird dann von 20mV und weniger geredet und in der Praxis hast Probleme unter 200 zu bleiben....
 
Am Ende ist es die Zukunft, lange werden es sich die Hersteller von Top Netzteilen nicht mehr leisten können ohne anzutanzen. Nachdem was Seasonic in der PCGH so angedeutet hat arbeiten sie selbst daran. Nach 80 Plus Titanium gibt es nur wenig zu verbessern, auch wenn Seasonic löblicherweise die Stützzeiten verbessert hat, so werden die meisten das nicht wirklich schätzen. Das es einen Nachfolger des Prime und Leadex Titanium ohne den Digitalkrempel gibt, das wage ich zu bezweifeln, beim DPP P12 bin ich mir nicht ganz so sicher.

Ich würde eher annehmen, dass das eine sinnfreie Spielerei ist, die irgendwann wieder in die Versenkung verschwinden wird.
Erinnert mich an -- Vorsicht, jetzt kommt ein Autovergleich :D -- an die Fahrzeuge mit Digitaltacho. Jeder hat da so seine Experimente gemacht aber letztendlich sind sie alle wieder zu klassischen Rundinstrumenten zurück gekommen.

Leistungsaufnahme ermitteln, genauso wie den Wirkungsgrad (an den man sonst schwer rankommt), Spannungen und den Stromverbrauch. Gute Software sollte einem das ganze auch noch mit seinem schönen Graphen anzeigen, da spart man sich das Messgerät, bzw. kann damit das ganze System (incl Monitor u.a.) vermessen. Man kann das ganze natürlich in Zukunft auch natürlich erheblich weiter treiben. Eine Kommunikation zwischen PC und Netzteil wäre hilfreich, dann könnte das Netzteil dem PC mitteilen was es so kann und beide stellen den Verbrauch dann darauf ein. Somit ist dann auch eine 300W Graka mit einer 220W CPU kein Problem, es wird heruntergetaktet und der Nutzer informiert, damit er sich ein neues Netzteil kauft. Wenn die Osziloskopchips noch billiger werden, dann kann man irgendwann ein paar ins Netzteil einbauen, sodass sich das Teil selbst testet. Nie wieder irgendwelche Diskussionen über die Restwelligkeit, man kann sie auslesen und wenn das ganze irgendwann kritische Werte erreicht, dann gibt das Netzteil bescheid.

Von daher wird es sich wohl früher oder später durchsetzen.

Den Software Ausmessen Kram kannst du dir schlicht an die Haare backen.
Mag sein, dass dich das interessiert, aber die breite Masse kümmert das einen Dreck und unter Gaming Last auslesen ist sowieso schwer, weil das System dann mit was anderem beschäftigt ist und du es schlicht nicht ablesen kannst oder willst du, dass das Netzteil einen eigenen Monitor hat oder extra dafür einen zweiten anschließen? Das machen noch weniger Leute.

Was? Das Netzteil stellst sich auf den Verbrauch des Rechners ein?
Das macht es heute schon. :D

Zumindest für Super Flower kann ich diese Frage zur Digital-Technik klar beantworten. Ja, wir arbeiten an digitalen Netzteilen. Allerdings sind diese bis dato noch nicht marktreif. Software-Entwicklung ist zugegebenermaßen Neuland für uns. Einfach Programmierer und Projektleiter anzuheuern geht auch nicht, da sehr viel Verständnis für Netzteil-Elektronik vorausgesetzt wird. Digitale Netzteile erweisen sich daher durchaus als Herausforderung, wenn man die Software nicht beim Kunden reifen lassen möchte. Unser Digital-Projekt läuft daher weitergehend parallel zur normalen Entwicklung und folgt dem Prinzip "It's done when it's done".

Software? Ihr wollt den Software Unsinn auch machen? :huh:
Meine Fresse. Lieber mal vernünftige Multi Rail Netzteile entwickeln, damit wäre schon ein großer Schritt getan. ;)

Der Nachfolger fürs Leadex Gold wird definitiv analog sein. Der Termin für die Serienfertigung der ersten Charge steht schon und die Leadex II Gold sollten demnach noch vor Jahresende in Europa ankommen. Für Leadex Platinum und Titanium arbeiten wir derzeit ebenfalls an analogen Upgrades. Bis diese im Markt eingeführt werden wird es allerdings definitiv 2017.

Ich hoffe, dass ihr den Trend zu Flachbandkabeln nicht mitgeht.
Auch so eine unsinnige Auswucherung.
Da ist man endlich froh, dass die dicken IDE Kabel aus dem Rechner verschwunden sind und dann kommen die Netzteil Hersteller mit dicken Flachband Kabel an. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Wichtiger finde ich heute eine gescheite Verkabelung.
Meist hat man ja inzwischen ein SSD Halter hinten am Mainboardtray. Oder auch mal zwei.
Das eine Kabel mit den drei Sata Steckern aber so legen, dass es für hintern Tray und HDD Käfig reicht, ist aber praktisch unmöglich. Ergo braucht es da zum einen längere Kabel oder Kabel mit einem einzelnen Anschluss bzw. beiliegende Verlängerungen.
Mal drüber nachdenken. ;)

Alles uber Netzteile - PCGH Kaufberatung (Folge 10) - YouTube

Schon gesehen? Da fehlen doch schon wieder (wie auch in den Youtube Kommentaren bemängelt) wichtige Kaufkriterien, wie Qualität der Elektronik, Singlerail/Multirail, Gruppe/Indy und auch die Schutzschaltungen.
Wird wie (fast) immer nur auf die "Standard" Dinge eingegangen, also Leistung, Lüfter, Effizienz, Kabel. Sehr oberflächlich behandelt das Thema, schade. :(

Muss ich mir nachher mal anschauen.
Aber Stefan hat es ja schon gesagt -- die meisten Leute interessieren sich schlicht eine Dreck für den ganzen Kram. Da wird auf Watt geguckt und das möglichst günstig. Deswegen verkauft sich die Städte Serie auch so gut, egal was da für ein Rotz drin ist -- und da ist echt ein Schrott drin, man glaubt es kaum.

Hatte erst letztens wieder einen Fall gehabt. Ein Hamburg der ersten Generation. Lief die ganze Zeit mit einem Sandy i5 und einer GTX 660 Ti.
Dann wurde der Unterbau erneuert, Skylake i7 samt GTX 1070. Netzteil blieb natürlich drin, weil genug Watt -- kennt man ja.
Nach der ersten Lastrunde ist das Teil explodiert und hat das Mainboard mitgenommen.
 
Also wenn man sowas liest:
Power supply – what you should know about it - Part I - SAPPHIRE Nation - Community blog by SAPPHIRE Technology
Power supply – what you should know about it – Part II - SAPPHIRE Nation - Community blog by SAPPHIRE Technology

Dann ist man echt sprachlos und hat ziemliche Kopfschmerzen....

Allein diese Aussage:
Sapphirenation schrieb:
rom a practical point of view, a single 12 V rail unit is better. Their multiple 12 V counterparts bring no advantage whatsoever.

Oh dear, oh dear....
 
labbelt sapphire wieder enermax NT um oder machen die jetzt selsbt viel schlimmer, ich denke da kommt was auf uns zu :ugly:

@Threshold kommt alter Mann wir sind einfach zu alt um dieses featrue zu verstehen ;)
 
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