Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

Nur ne kurze Frage, wobei muss ich beim Netzteillüftertausch achten?
Klar keine Caps berühren bla bla, sowas weiß ich schon, ich würde nur gerne mein Supernova auf die Seite legen und da schleift der Lüfter :ugly: und Semipassiver Modus ist mir zu schade bei der geilen SF Plattform.

Gruß
 
willst du das unbedingt machen :( andere seite probiert :D

wenn man dich nicht davon abbringen kann: warnung machst du das eigene Gefahr! bitte Sicherheitshinweise/Vorkehrungen beachten ! das ist das was du machen kannst aber 100% ige sicherheit gibt es dir nicht!!!!

  • Stecker ziehen
  • mehrmals denn power knopf drücken damit sich gespeicherte enerige entladen kann
  • ggf paar stunden warten
  • möglichst keine metalischen bauteile (kühler) anpacken

aber wie gesagt vorichtig sein


hab ich schon gesagt das es Lebensgefährlich ist und kein LEGO
 
willst du das unbedingt machen andere seite probiert

wenn man dich nicht davon abbringen kann: warnung machst du das eigene Gefahr! bitte Sicherheitshinweise/Vorkehrungen beachten ! das ist das was du machen kannst aber 100% ige sicherheit gibt es dir nicht!!!!

•Stecker ziehen

•mehrmals denn power knopf drücken damit sich gespeicherte enerige entladen kann

•ggf paar stunden warten

•möglichst keine metalischen bauteile (kühler) anpacken

aber wie gesagt vorichtig sein


hab ich schon gesagt das es Lebensgefährlich ist und kein LEGO

poiu,
du unterschätzt mich ein wenig, ich liebe deine Reviews, habe Chillers L8 offen neben mir liegen, genauso wie ein L7, kenne die SuperFlower Plattform auswendig und habe das Ding nur weil ich es nicht einsehe ein Dark Power Pro mit Backup CapXon Feststoffelkos zu kaufen.
Und wozu ein paar Stunden warten? Die Caps brauchen doch locker nen Monat bei den Chemi-Con Monstern.
Es ging mir bei der Frage eher darum ob ich was Airflowtechnisch beachten muss :D

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Was habt ihr gegen die CapXon Polymers? Ich habe vom P10 keine Lebensdauerberechnung, aber von anderen Netzteilen. Wenn die CapXon Polymer nur die Hälfte der versprochenen Lebensdauer mitmachen, überleben die den Rest deutlich. Rechnerisch kommen bei 25 Grad und Dauervolllast in einem Netzteil mit deutlich höherer Restwelligkeit etwa 30 Jahre erwartete Lebensdauer für die Polymers raus. Um mehr als 50% zu schummeln könnte in anderen Anwendungen fatal sein, daher wird eine B-Marke wie CapXons meist kein Problem sein.
 
Es geht mir auch nicht um Probleme, Technisch sind die nicht schlecht, es geht mir einfach darum, das wenn ich über 200 Euro für ein Netzteil bleche es echt nicht sein muss, das dort trotzdem ein Name wie CapXon auftaucht.

Zudem konnte das BQ generell mal besser, siehe die alten Netzteile mit 6 Rails.

Gruß
 
:D

okay dann hast du dei nfrage falsch gestellt

Und wozu ein paar Stunden warten? Die Caps brauchen doch locker nen Monat bei den Chemi-Con Monstern.
Es ging mir bei der Frage eher darum ob ich was Airflowtechnisch beachten muss

n ja eigentlich sollte das Power Knopf drücken das gröbste entladen, ist übrigens ganz lustig wie lange manche noch ihre Kapazität halten ohne am Netzt zu hängen.

Airflow ist schwer vorauszusehen, im endeffekt müsste du jeweils Temps messen
 
Ich find's ja auch nicht schön CapXon bei einem über 100€ teuren Netzteil drin zu haben, aber es sind wie gesagt zum Glück Polymercaps. Daher ist es relativ sinnlos, das Dark Power alleine deshalb zu meiden. Mir persönlich bereiten eher die fehlenden Ausziehhilfen an den Molexsteckern Kopfzerbrechen, das wird dann ein echter Kampf, falls ich mal meine Soundkarte ausbauen muss, aber auch die 5/7 V Adapter für meine Lüfter abzuziehen ist unnötig lästig. Das sollte be quiet auf jeden Fall bei möglichst allen kommenden Serien ändern...
 
Naja, das ist eine dehnbare Aussage, auch wenn sie oft zutrifft.

Die gleichteuren X-560 und X-650 welche ich vor dem P10 besaß hatten alle Ausziehhilfen. Genauso wie die günstigeren Seasonic Plattformen wie die G-Serie, XFX XTR und Platimax 500W usw. wohingegen bei den ähnlich teueren E9 darauf verzichtet wird...
 
Ich find's ja auch nicht schön CapXon bei einem über 100€ teuren Netzteil drin zu haben, aber es sind wie gesagt zum Glück Polymercaps. Daher ist es relativ sinnlos, das Dark Power alleine deshalb zu meiden. Mir persönlich bereiten eher die fehlenden Ausziehhilfen an den Molexsteckern Kopfzerbrechen, das wird dann ein echter Kampf, falls ich mal meine Soundkarte ausbauen muss, aber auch die 5/7 V Adapter für meine Lüfter abzuziehen ist unnötig lästig. Das sollte be quiet auf jeden Fall bei möglichst allen kommenden Serien ändern...

Und was ist, wenn du 'nen Rechner mit 'ner Radeon 9800 aufbauen willst? Verlängerung/Adapter nutzen?
Hat alles 2 Seiten...

Ganz ab davon interessiert der 'normale' Molex Stecker aktuell kaum noch...
 
Verlängerung/Adapter nutzen?

Ja, auch wenn ich das selber nicht so mag.

ABER: Wer benutzt denn heute bitte ein Dark Power P10 (!) mit einem AGP-Urgestein wie die 9800?! ;)

Da ist mein Anwendungsfall mit der teuren Soundkarte ganz bestimmt viel häufiger der Fall und auch einige Mainboard werden mit solchen Steckplätzen versehen, um die Spannungsversorgung zu stabilisieren . Zumal man mit ein wenig unvorsicht die Karte schrotten kann und das wäre ziemlich übel. Um eine Radeon 9800 wär's mittlerweile nicht sehr schade...

PS: Die Ausziehhilfen kann man im nachhinein auch gut wegschneiden, wenn es sein muss und die Garantie nicht gefährdet wird...
 
Zuletzt bearbeitet:
leiuder, der ist deutlich stecksicherer als sata ;)

Ansichtssache, hab aufgehört zu zählen wie oft beim stecken von Molex-Steckern einzelne Pins nach hinten aus dem Stecker heraus geschoben wurden. Der Stecker steckt zwar gut, Kontakt hatte der entsprechende Pin aber nicht.

Ich schlechtesten Fall schiebt es den Pin ganz aus dem Stecker und der 12V Pin hängt frei im Gehäuse rum. In Verbindung mit nem leistungsfähigen Singlerail-Netzteil ein sicherlich sehr effektvoller Abgang, wenn der die Gehäusewand berührt.

Mag die Sata-Stecker auch nicht, lösen sich wirklich leicht, dafür ist die Gefahr herausrutschender Pins deutlich geringer. :daumen:
 
Mir sind die S-ATA schon mal abgebrochen bei einem günstigeren Netzteil und ich habe die wirklich normal eingesteckt, mit Molex ist mir das noch nie passiert.

Gruß
 
Herausrutschende Pins haben aber nichts mit dem "Molexstecker"(Molex ist eigentlich ein Hersteller von Steckverbindern jedweder Art) an sich zu tun sondern mit der spezifischen Umsetzung. Die Graka, CPU und ATX Stecker benutzen ja z.B. auch die selben Pins und da beschwert sich hier keiner drüber.
 
Nein.
GraKa, CPU, ATX benutzt Molex Micro oder so.

Das Problem ist auch woanders:
Die Molexstecker sind für feste/verlötete Pins ausgelegt. Und da funzt diese Art von Steckverbindung richtig gut. Bei nicht festen pins, wie sie in Kupplungen mit Kabeln vorkommen, funzt das ganze wenig bis gar nicht...
Das liegt aber schlicht daran, dass die Pins in der Kupplung 'zu lose' sind.
 
Mag jemand mein ca. 3 Jahre altes L7 haben?

Ich würde es wegschmeißen, wenn es wer zerlegen oder sogar testen mag würde es noch ne sinnvolle Verwendung finden :D
 
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