Allgemeine Dienstplicht in Deutschland

Spannend wird das dann mit der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und dem ganzen Gendergaga, bei dem man sein Geschlecht ändern kann. Sicher wird es dann Anwaltskanzleien geben, die das mal gerichtlich klären lassen.
Die FDP wollte ja eh vor dem Verfassungsgericht klage, wenn jemand die Wehrpflicht wieder einführen will.
 
Möglicherweise gehöre ich dann genau der Generation an, die da unbescholten durchrutscht: Reservisten sind die Älteren und eine etwaige neue Wehrpflicht trifft dann die Jüngeren :lol:
Ich war bei dem Verein zum Glück nicht mehr dabei.

Außerdem wollen die „Baby-Boomer" jetzt demnächst in Rente. Wenn man dann die „Millennials" noch nachträglich zum Bund schicken würde, läuft in der Wirtschaft gar nichts mehr. Daher gehe ich davon aus, dass die 1980er und 1990er Jahrgänge aus dieser Nummer weitgehend raus sind.
Ich war solange "Betrieblich Unabkömmlich" bis es ausgesetzt wurde...ich werd nen Teufel tun, mit 42+ zu so ner Shice zu gehen...außer der Preis stimmt. Für 15k Netto/Monat, denk ich drüber nach.:ugly:
 
In meiner Truppengattung (Fallschirmjäger) war das der "Schütze". Aber die ersten beiden Beförderungen zum Gefreiten und Obergefreiten kannste ohne brutal Schei*e zu bauen eigentlich gar nicht vermeiden.
Ach, das weiss ich gar nicht mehr, mit was ich nach den 12 Monaten wieder Zivilist geworden bin.
Aber stimmt, da war was mit Ernennung inkl. so eine Art Urkunde.
Ich nehme mal stark an, einfach Gefreiter.
Weil, nach der Grundausbildung bin ich mit meinen Zug zu irgend einem Depot mit Minikaserne in Hessen gekarrt worden und wir sind abwechselnd einen Trampelfad den Sicherungszaun entlangeglatscht.
Tag, Nacht, Regen, Schnee, Sonnenschein - 9 Monate lang ist einfach NIX passiert.
Für was also sollte ich zus. Lametta bekommen?
Will mich aber nicht beklagen, die Unterkunft war supi, alles renovierte zwei-Mann Zimmer, geregelter 8h Tag, fast jedes WE bei Mami und die Küche war echt gut, ehrlich jetzt.
 
In meiner Truppengattung (Fallschirmjäger) war das der "Schütze". Aber die ersten beiden Beförderungen zum Gefreiten und Obergefreiten kannste ohne brutal Schei*e zu bauen eigentlich gar nicht vermeiden.
Ich wurde ein Tag vor der Entlassung aus dem dienst zum Obergefreiten befördert. Das war damals Standard.
Mit den zwei Pommes auf der Schulter, bin ich also nie herumgelaufen. Steht aber in der Personalakte. Keine ahnung, warum der bund das gemacht hat.
 
Das ist für diejenigen eine Alternative, welche sich mit dem Dienst mit der Waffe nicht identifizieren können. Und dann was anderes sinnvolles tun können. Außerdem sollte das auch für Frauen gelten.
Gleichberechtigung für alle!

Wenn das ganze nicht einer himmelsschreienden Ungerechtigkeit enden soll, die das Verfassungsgericht gleich wieder einkassiert, dann müssten sehr viele gegen ihren Willen Dienst abseits der Waffe machen. Die fehlende Wehrgerechtigkeit war, noch vor den so schon unbezahlbaren Kosten und dem mangelnden Nutzen, der Hauptgrund für die Aussetzung.
 
Wenn das ganze nicht einer himmelsschreienden Ungerechtigkeit enden soll, die das Verfassungsgericht gleich wieder einkassiert, dann müssten sehr viele gegen ihren Willen Dienst abseits der Waffe machen.
Wieso? Meinst du die würden alle lieber Dienst an der Waffe verrichten?
Ich kenne das Zahlenverhältnis von damals nicht, aber ich habe immer recht viele Zivis wahrgenommen.
Die fehlende Wehrgerechtigkeit war, noch vor den so schon unbezahlbaren Kosten und dem mangelnden Nutzen, der Hauptgrund für die Aussetzung.
Die Zeiten haben sich nun mal geändert. Heute stellt sich der Nutzen ganz anders dar.
 
Wenn das ganze nicht einer himmelsschreienden Ungerechtigkeit enden soll, die das Verfassungsgericht gleich wieder einkassiert, dann müssten sehr viele gegen ihren Willen Dienst abseits der Waffe machen. Die fehlende Wehrgerechtigkeit war, noch vor den so schon unbezahlbaren Kosten und dem mangelnden Nutzen, der Hauptgrund für die Aussetzung.
Die Mädels lassen sich einfach dicke machen und schon sind se raus...wäre doch super, wenns dann wieder mehr Kinders gibt. :daumen:
 
Prinzipiell schon mal Kontakt mit Militär und Waffenhandhabung gemacht zu haben ist vielleicht von (nach so langer Zeit ggf. geringen) Vorteil - der persönliche Nachteil den ehemalige Grundwehrdienstleistende aber haben ist, dass du automatisch Reservist bist - bedeutet wenn wir wieder in so einen Mist verwicklelt werden biste auch einer der ersten bei dem man wieder klingelt wenn die regulären Truppen zu wenige sind.
Wenn man nicht gerade nen Elefantengedächtnis hat, hat man eigentlich alles vergessen. Zudem beruht ja vieles auf Übung und Mukselgedächtnis. Das einmalige Schiessen mit ein paar Schuss auf Papierscheiben in der AGA kann man auch nicht wirklich Übung nennen, da hat ja jeder Jahrmarktgänger mehr Übung. Sehe da jetzt nicht, warum ein ehemaliger Wehrdienstleistender da irgendwas einem Nicht-Wehrdienstleistenden vorraus haben sollte.
Zudem wurden damals auch andere Kriterien genommen ob man Bund/Zivi machen möchte. Da ging es eher um die kürzere Zeit beim Bund, was beim Studium halt schon entscheidend war, weil man vorher ein 6 Wochen-Praktikum absolvieren musste und in der vorlesungsfreien Zeit aufgrund von Prüfungen (über den gesamten! Zeitraum) einfach keine Zeit da war. Die meisten Kommilitone die dies nicht vorher machen konnten kamen deswegen ins straucheln und haben letztendlich 2 Semester oben drauf packen müssen. In meinem Umkreis haben diejenigen die Zivi gemacht haben auch im Krankenhaus, Pflege und Behindertenbetreuung gearbeitet. Da gabs keinen der irgendwie das Glück hatte nen Hausmeister zu assitieren oder eine sonstige Glückstätigkeit erwischt zu haben. Da ich aber absolut keinen Draht zu Menschen habe und zudem sehr introvertiert bin blieb am Ende nur Bund. Damals war auch jedem klar, dass es eh nie Krieg geben wird, bzw. hätte jeder die Chance darauf auf 0,0% beziffert. Es ging nur darum eine gesetzliche Pflichtaufgabe abzuleisten.
Ich würd im Fall der Fälle heute den Dienst an der Waffe verweigern. Bin heute überzeugter Pazifist, damals war ich auch einfach zu jung und hab mir über sowas überhaupt keine Gedanken gemacht. Letztendlich sind die Soldaten heutezutage nur noch Kanonenfutter um für eine Elite zu "kämpfen", die selber aber schön im trockenen sitzt. Denn der normale Michel hätte im Fall der Fälle am wenigsten vor einem möglichen Feind zu befürchten, sondern es sind immer die Eliten des Landes die ihre Felle davon schwimmen sehen und dann zum Krieg trommeln. Dann wird noch irgendwas von Pflicht und Ehre und ähnlichen Schwachsinn etc. gefasselt...ne sorry kann jeden Ukrainer verstehen der diesen Wahnsinn nicht mitmacht. Kein Mensch hat das natürliche Recht über das Leben eines anderen zu bestimmten.
Seltsamerweise gibt es immer noch genug Menschen die anders denken, obwohl wir ja mittlerweile über Leid und Elend eines Krieges mehr als aufgeklärt sein sollten. Heute sogar fast live bei youtube in 4k-Auflösung wenn eine 1000 Euro Drohne nen schlafenden Soldaten (Mensch!, Sohn! Vater!, Bruder!, Onkel!,...) im Schützengraben den Kopf wersprengt...und das nennt man dann "Kampf"... Kanonenfutter... 1000 Euro der "Wert" des Lebens...wie passt das eigentlich damit zusammen was wir für einen Aufwand betreiben um die Toten im Staßenverkehr zu reduzieren oder die Maßnahmen bei Corona um Ältere zu schützen? Wird halt alles so hingedreht wie es einem gerade passt.
 
Sehe da jetzt nicht, warum ein ehemaliger Wehrdienstleistender da irgendwas einem Nicht-Wehrdienstleistenden vorraus haben sollte.
Alleine schonmal grundlegende Erfahrung zu haben wie eine Waffe sich verhält ist genauso ein Vorteil wie die grundlegenden Gepflogenheiten des Militärs zu kennen.
Selbstverständlich wird jemand der vor 20 Jahren ein G3 auf ne Papierscheibe gerichtet hat heite mit nem G36 (oder was auch immer grade aktuell ist?) nix treffen aber die lernkurve wird SEHR viel steiler sein als bei jemandem der sich erst mal noch wundert wie schwer der Abzug geht, dass das Ding LAUT ist und zurückschlägt und welcher Hebel was macht und warum.

Damals war auch jedem klar, dass es eh nie Krieg geben wird, bzw. hätte jeder die Chance darauf auf 0,0% beziffert. Es ging nur darum eine gesetzliche Pflichtaufgabe abzuleisten.
Richtig. Das dürfte wohl auch der Grund sein warum ich beim Bund war obwohl ich keinerlei Interesse daran habe irgendjemandem wehzutun und das vermutlich auch gar nicht könnte von Notwehr mal abgesehen, das widerstrebt meinen Werten enorm. Es war aber halt so damals und man hat sich kaum Gedanken drüber gemacht da Krieg in weitester ferne war. Zum Bund gehen war damals "ein paar Monate im Wald campen und mit Glück noch umsonstn Lappen machen" - ich wäre niemals da hin gegangen wenn die Situation anders und ich selbstreflektierter gewesen wäre. Aber in der Zeit war blöd ausgedrückt "jung, dumm und besoffen" grade in.

Ich würd im Fall der Fälle heute den Dienst an der Waffe verweigern.
Wenn du das tun willst musst du das machen BEVOR der Ernstfall eintritt. Eine solche Verweigerung dauert nicht selten 6-12 Monate und hat keine aufschiebende Wirkung.
 
Wenn du das tun willst musst du das machen BEVOR der Ernstfall eintritt.
Wie funktioniert das denn aktuell?
Es wird aktuell niemand über die ausgesetzte Wehrpflicht eingezogen. Es gibt zwar Verweigerer, das sind aber Leute, die vertraglich zur BW sind und aus unterschiedlichen Gründen diesen Dienst vorzeitig verlassen wollen.

Horst Lüning hatte mal vor einigen Monaten so eine Verweigerung an die Bundeswehr geschrieben und die Antwort war, dass er nicht verweigern kann, weil er halt gerade nicht eingezogen wird und auch kein Reservist ist.
 
Wie funktioniert das denn aktuell?
Du kannst jederzeit als Erwachsener Deutscher dich auf den Artikel 4GG berufen und den Kriegsdienst verweigern. Völlig egal ob du mal beim Bund warst oder nicht. Das schreibste genau so auf nen Zettel, begründest ausführlich deine Gewissensentscheidung, hängst einen Lebenslauf dran und schickst das an die Bundeswehr. Die leitet das weiter ans Bundesamt für Familie und die entscheiden (ggf. nach Rückfragen, Untersuchungen und hastenichtgesehen) darüber ob du endgültig vom Dienst an der Waffe befreit wirst oder nicht.
Wenn du den Zettel bekommst wo das draufsteht, erst dann kannst du im Kriegsfalle nicht mehr an die Front geschickt werden (wohl aber andere Aufgaben übernehmen müssen die nicht mit direktem Kampf zu tun haben). Nicht aufschiebend bedeutet wenn du heute beantragst und morgen krieg ausbricht hilft dir das nicht, dann musste trotzdem gehen (oder wahlweise in den Knast, das geht auch...).

Lüning kann nicht mehr verweigern weil er zu alt ist. Kriegsdienst an der Waffe geht nur bis 60 - wenn du älter als 60 bist biste eh raus und der Antrag ist nichtig.
 
Alleine schonmal grundlegende Erfahrung zu haben wie eine Waffe sich verhält ist genauso ein Vorteil wie die grundlegenden Gepflogenheiten des Militärs zu kennen.
Selbstverständlich wird jemand der vor 20 Jahren ein G3 auf ne Papierscheibe gerichtet hat heite mit nem G36 (oder was auch immer grade aktuell ist?) nix treffen aber die lernkurve wird SEHR viel steiler sein als bei jemandem der sich erst mal noch wundert wie schwer der Abzug geht, dass das Ding LAUT ist und zurückschlägt und welcher Hebel was macht und warum.
Keine Ahnung wie deine AGA aussah, aber ich hab da innerhalb von 2 Tagen auf dem Schießstand wenn es hochkommt 20 Mal den Abzug betätigt. Danach nur noch das kiloschwere Teil mit mir herumgeschleppt. Hätte auch ein Sandsack sein können, ganz egal. Nach der AGA nie mehr ne Waffe in der Hand gehabt (und das ist gut so).
Die Tätigkeit nach der AGA teilte sich auf in den Block fegen, der am Vortag bereits von jemand anderen gefegt wurde, 4h am Stück auf irgendeinem leeren Platz auf weitere Anweisungen zu warten, Geräte zu entfetten/fetten welche bereits am Vortag gefettet und entfettet wurden oder sonstige sinnlose ABM-Maßnahmen. Eine Lebenszeitverschwendung sondergleichen, aber wie schon geschrieben: für mich waren andere Gründe ausschlaggebend bei der Wahl zwischen Bund//Zivi.
 
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Keine Ahnung wie deine AGA aussah, aber ich hab da innerhalb von 2 Tagen auf dem Schießstand wenn es hochkommt 20 Mal den Abzug betätigt.
Ich war ja in ner "Spezialeinheit". Wir waren in der AGA 11 von 12 Wochen draußen und zig mal auf Schießbahnen. Für das Fallschirmjägerbatallion gabs nur die Kampfsau. Ich hab Hunderte Schuss mit G3, MG3, G36, P8 und weitere abgegeben. Vor 20 Jahren hab ich mit den Dingern auch überall Gold geschossen (was sich viel schwerer anhört als es ist), keine Ahnung ob ich heute noch irgendwas treffen würde (ich will die Waffen aber sowieso nie mehr anfassen).

sinnlose ABM-Maßnahmen.
Das ist unbestritten ein großer Teil aller AGAs. :ugly:

aher gehe ich davon aus, dass die 1980er und 1990er Jahrgänge aus dieser Nummer weitgehend raus sind.
Um das noch zu beantworten - im V-Fall wird laut Google altersspeziefisch aufgeteilt:
Bis 35 Jahre: Priorisierung für einsatznahe Aufgaben (Kampftruppen, Sicherungseinheiten).
36–50 Jahre: Unterstützung in Führungspositionen, technischer Spezialdienst oder Heimatverteidigung.
51+ Jahre: Logistik, Verwaltung, Beratung oder Ausbildung.

Als "alter Sack" muss man also anscheinend erst mal nicht in die vorderste Linie (ich würde als 40-jähriger Ingenieur wohl eher "technischer Spezialdienst") - aber ich denke mal da ist die Theorie im Ernstfall dann auch eher nebensächlich.
 
Wieso? Meinst du die würden alle lieber Dienst an der Waffe verrichten?
Ich kenne das Zahlenverhältnis von damals nicht, aber ich habe immer recht viele Zivis wahrgenommen.

Ich weiß nicht mehr genau, wie viele verweigert haben, aber von den nicht-Verweigerern wurden nur noch wenige zum Dienst an der Waffe eingezogen. Ein nicht unerheblicher Teil hat sich gezielt ausmustern lassen. T4 galt schon zur Jahrtausendwende als untauglich und das kann man mit ein paar falschen (oder sogar richtigen) Angaben, z.B. "ich kiffe regelmäßig" problemlos provozieren. Aber selbst wer sich als Durchschnitts-Couch-Potato ehrlich hingestellt hat, war zum Teil schon T3 und davon wurden zur Jahrtausendwende afaik nur noch jeder zehnte gezogen. Kurz vor der Aussetzung vermutlich gar keiner mehr.

Die Bundeswehr hatte schlichtweg nicht Kapazitäten, die für eine "allgemein" Dienstpflicht nötig wäre, sondern hat sich nur die rausgepickt, die gute Kandidaten für eine spätere Übernahme als Zeitsoldat waren. Der Rest durfte, wenn er nicht verweigert hat, einfach zu Hause bleiben und das war weithin bekannt, sodass Leute mit Null Bock auf Wehrdienst und wenig Bock auf Zivildienst einfach nicht verweigert und keins von beiden geleistet haben. Iirc hatte das Verfassungsgericht die Bundesregierung deswegen auch schon angezählt, zumindest lief eine Klage gegen diese Ungerechtigkeit. Die Wehrpflicht so, wie sie in den 0er Jahren war, wieder in Kraft zu setzen, wäre schlichtweg verfassungswidrig. Man müsste wenn dann auf Zahlen wie in den 80ern oder 70ern hoch. Aber dann würde diese reine ABM-Maßnahme mehr kosten, als die gesamte Bundeswehr heute.


Die Mädels lassen sich einfach dicke machen und schon sind se raus...wäre doch super, wenns dann wieder mehr Kinders gibt. :daumen:

Also erst vom Staat nerven lassen und dann von den Drecksblagen? Ne danke :P . Außerdem werden Familienväter auch schon sehr lange nicht mehr eingezogen.
 
Aber selbst wer sich als Durchschnitts-Couch-Potato ehrlich hingestellt hat, war zum Teil schon T3 und davon wurden zur Jahrtausendwende afaik nur noch jeder zehnte gezogen. Kurz vor der Aussetzung vermutlich gar keiner mehr.
Als ich bei der Musterung war (2004 müsste das gewesen sein) war T3 schon ein sicheres "bleib zu Hause". Das wusste man damals und zugegeben hatte ich meine Chancen auf T3 auch als gar nicht so irre schlecht eingeschätzt.
Warum ich dann aber als einer der unsportlichsten Menschen der mir je begegnet ist es damals zu T2 geschafft hatte (Grund für nicht-T1: zu groß :ugly: ) ist mir bis heute ein Rätsel. Ein seinerzeit völlig muskelloser, konditionsloser Lauch zu sein hat nicht ansatzweise gereicht um in die muss-nix-machen-Klasse zu fallen. Ich durfte nach der Grundausbildung aber dann instant in den Bürodienst da offenbar Leute die fehlerfrei lesen, schreiben, rechnen, ggf. sogar (mit Erlaubnis) mitdenken konnten statt nur mit Gepäck stumpf 30km schnell abspulen zu können in der Einheit irgendwie selten zu sein schienen.
 
Warum ich dann aber als einer der unsportlichsten Menschen der mir je begegnet ist es damals zu T2 geschafft hatte (Grund für nicht-T1: zu groß :ugly: ) ist mir bis heute ein Rätsel. Ein seinerzeit völlig muskelloser, konditionsloser Lauch zu sein hat nicht ansatzweise gereicht um in die muss-nix-machen-Klasse zu fallen.
Ich glaube das hat(te) wenig mit sportlich sein zu tun, sondern hauptsächlich mit Gesundheit. Kondition/Kraft/etc. kann man sich antrainieren, Vorerkrankunge/Verletzungen kann man nicht wegtrainieren.
Sehr aktive Sportler sind teilweise anscheinend durchgefallen, weil sie schon diverses an Sportverletzungen hatten und damit wollte die Bundeswehr wahrscheinlich nicht die Gefahr eingehen, an weiteren Verletzungen/Verschlimmerungen der vorhandenen Verletzungen schuld zu sein... So habe ich das zumindest damals mitbekommen in meinem Bekanntenkreis.
 
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