Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Der neue ist da bedeutend teurer "Anfangs hatte die US-Marine berechnet, dass CVN-78 für etwas mehr als sieben Milliarden US-Dollar gebaut werden könne. 2015 ging das Congressional Budget Office von 10,4 Milliarden Dollar pro Schiff aus. Am Ende wurde es mit 13 Milliarden US-Dollar Bau- und mehr als 36 Milliarden Dollar Forschungskosten das teuerste Schiff der Weltgeschichte."
Wobei es gegen die Gesamtkosten der F35 wirklich wenig ist ;)
 
Der neue ist da bedeutend teurer "Anfangs hatte die US-Marine berechnet, dass CVN-78 für etwas mehr als sieben Milliarden US-Dollar gebaut werden könne. 2015 ging das Congressional Budget Office von 10,4 Milliarden Dollar pro Schiff aus. Am Ende wurde es mit 13 Milliarden US-Dollar Bau- und mehr als 36 Milliarden Dollar Forschungskosten das teuerste Schiff der Weltgeschichte."
Wobei es gegen die Gesamtkosten der F35 wirklich wenig ist ;)

Keine Ahnung wo du deine Zahlen her hast, aber mir ist nur bekannt das der Kongress zwischen 1997 und 2013 (Stapplelauf) 22,4 Mrd. Dollar für Bau und Entwicklung der Gerald R. Ford-Klasse eingeplant hatte.
 
Keine Ahnung wo du deine Zahlen her hast, aber mir ist nur bekannt das der Kongress zwischen 1997 und 2013 (Stapplelauf) 22,4 Mrd. Dollar für Bau und Entwicklung der Gerald R. Ford-Klasse eingeplant hatte.

Gerald-R.-Ford-Klasse – Wikipedia hier her.
Hier gibt es ähnliche Zahlen, wenn auch nicht die exakt gleichen USS Gerald Ford: Ein Kriegsschiff fur 13 Milliarden Dollar | tagesschau.de
Die Kosten haben die geplanten Kosten übrigens deutlich überstiegen, so wie immer halt ;)
 
Man kann von Hornes halten was man will, aber in dieser Sache hat der Mann zu 100% Recht.
Aber unseren falschen Freunden aus Übersee dürften solche Worte nicht schmecken, die Arbeiten weiter an der ganz großen Konfrontation mit Russland und die Ukraine ist die Eintrittskarte dafür.
Und klar wird Kiev einen Angriff gegen die Regionen im Osten starten, werden ja nun auch ordentlich mit Waffen von den USA ausgerüstet, klappt alles wunderbar, die Lage dort noch weiter zum Eskalieren zu bringen.
 
Flugzeugträger führen den Treibstoff für die Flugzeuge selbser mit, da sie ja in der Regel Nuklear betrieben werden benötigen sie keinen eigenen Treibstoff. Entsprechend fährt da nicht permanent ein Tanker mit anbei.

Natürlich tut er das. Was denkst du denn, verbrauchen die Flugzeuge so pro Tag?
Gab mal eine sehr schöne Doku auf ZDF Info zu dem Thema. Sehr informativ.
Der Flugzeugträger muss alle 3 Tage neu versorgt werden. Ohne seine Begleitschiffe wäre das Teil komplett nutzlos.
 
Natürlich tut er das. Was denkst du denn, verbrauchen die Flugzeuge so pro Tag?
Gab mal eine sehr schöne Doku auf ZDF Info zu dem Thema. Sehr informativ.

Ein erhöhter Versorgungsanspruch tritt aber nur im Falle einer länger am Stück anhaltenden militärischen Aktion und starker Beanspruchung der Mittel ein (also wenn über Tage und Wochen täglich hunderte Einsätze geflogen werden), wie z.B. beim Vietnamkrieg, Operation Dessert Storm, oder dem Afghanistankrieg, ansonsten kommen Flugzeugträger deutlich länger als 3 Tage mit ihren Vorräten aus (etwa 1 1/2 bis 2 Wochen im Regelfall, bei Eingrenzung des Flugbetriebs zu Trainingszwecken auch ausweitbar auf etwa 2 1/2 bis 3 Wochen).
Alles andere würde auch schon alleine aus militärischen Überlegungen keinen Sinn machen, da du ansonsten nur die Versorgung der Flugzeugträger mit Nachschub durch die Versorgungsschiffe im Kriegsfall kappen müsstest und nach 3 Tagen auf diese Weise einen großen Teil der amerikanischen Seestreitkrägte komplett lahmgelegt hättest.

Der Flugzeugträger muss alle 3 Tage neu versorgt werden. Ohne seine Begleitschiffe wäre das Teil komplett nutzlos.

Du meinst Versorgungsschiffe?
Auch ohne Begleitschiffe (womit in der Regel die Schiffe gemeint sind die den Träger abschirmen und schützen sollen) ist ein Träger nicht komplett nutzlos, aber extrem verwundbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht direkt Ukraine, aber USA/ Russland:
Veroffentlichung der Trump-Regierung : US-Liste verargert Russland | tagesschau.de

Laut dieser US Liste ist die ganze Riege russischer Politiker Feinde der USA!:stupid:
Ich sag ja die Amis basteln sich wieder was zusammen was sehr unschön enden könnte.

Was es gibt da denn deiner Meinung nach zu basteln und was ist daran erstaunlich? Du vertrittst hier doch regelmäßig die Meinung, dass Russland gegen die Ukraine in den Krieg gezogen ist, weil sie extentieller Bedrohung durch die USA ausgesetzt sind. Wir werden uns zwar nie über den Wahrheits- oder auch nur Logikgehalt dieser Behauptung einig werden, aber wenn der Konflikt zwischen USA und Russland deiner Meinung nach so arg ist, dass er Kriege auf russischer Seite rechtfertigt, sind dann ein paar Sanktiönchen gegen die russische Führungsspitze nicht erst recht eine naheliegende Folge?


Der reine Bau von Flugzeugträgern selbst ist nich extrem teuer. Teuer ist vor allem der Unterhalt eines Trägers, weil du Begleitschiffe brauchst um einen Träger besonders gegen U-Boote abzusichern, weil du Piloten ausbilden musst die speziell geschult sind von einem Träger aus zu operieren, weil du die regelmäßige Versorgung sicherstellen musst, du brauchst also extra Versorgungsschiffe, weil du angepasste Flugzeuge brauchst die vom Träger aus operieren können und natürlich last but not least die regelmäßige Modernisierung eines Trägers und besonders der Flugzeuge auf ihm während der Dienstzeit.

Und nicht vergessen: All das braucht man Arsch der Welt. Für die USA mit direktem Zugang zu den beiden größten Ozeanen der Welt bis in subtropische Breiten und mit einem globalen Netz an Stützpunkten mit de facto voller Territorialgewalt ist das noch machbar. Aber Russland müsste ein Trägerkampftruppe im Zweifelsfall über 20000 km Seeweg versorgen. Da bräuchte man Versorger für die Versorger der Versorger - und jeweils noch eine Absicherung derselben. Sonst wären Träger nichts weiter als ein teurer Flugplatz an der russischen Küste.

Nur mal zum Vergleich, eine US-Fregatte der Zumwalt Klasse (2016) ist mit etwa 4,4 Mrd. Dollar Anschaffungskosten pro Schiff nicht so wesentlich günstiger als ein Flugzeugträger der Nimitz-Klasse, bzw. in etwa so teuer wie der 1994 in Dienst gestellte deutlich kleinere französische Flugzeugträger Charles de Gaule mit etwa 5 Mrd. Dollar.

Zuwalt als Referenz für Schiffspreise zu nehmen ist in etwa so sinnvoll, wie die Bauzeit von Flughäfen am BER festzumachen...
Bei internationalen Vergleichen sollte man außerdem nie vergessen, dass amerikanische Rüstungsprogramme zu >50% Wirtschaftssubventionen sind. Die US-Militärausgaben sind nicht nur wegen der etwas größeren Streitkräfte (und deren arg hohen Einsatzfrequenz...) so astronomisch und auch nicht weil US-Militärtechnik so gnadenlos überlegen wäre, sondern weil die US-Regierung ganz bewusst extreme Preise in Kauf nimmt, solange das Geld an US-Unternehmen fließt (die ja aufgrund z.B. des ganz anderen Kostenniveaus ohnehin schon deutlich teurer an den Start gehen, als z.B. russische Unternehmen). Da kann man locker Faktor 2 bis 4 gegenüber russischen Preisen rechnen. (z.T. deutlich mehr, extremes Beispiel strategische U-Raketenträger: Columbia-Klasse für 16 Tridents ca. 5-6,5 Milliarden Dollar, Borei-KIasse für 16-20 Bulava ca. 0,4-0,5 Milliarden Dollar. Beide haben beinahe die exakt gleiche Länge und Durchmesser, wobei die angegebene Tonnage für Borei sogar ein gutes Stück höher ist.)

Flugzeugträger führen den Treibstoff für die Flugzeuge selbser mit, da sie ja in der Regel Nuklear betrieben werden benötigen sie keinen eigenen Treibstoff. Entsprechend fährt da nicht permanent ein Tanker mit anbei.

Die USA tanken meinem Wissen nach zwei bis dreimal pro Woche nach und die Onboardreserven würden auch nur für <<2 Wochen aktiven Einsatz reichen. (z.T. wird <1 Woche angegeben, aber ich bezweifle, dass es da exakte offizielle Zahlen gibt)
 
Zuwalt als Referenz für Schiffspreise zu nehmen ist in etwa so sinnvoll, wie die Bauzeit von Flughäfen am BER festzumachen...

In dem Fall war es sinnvoll, weil wir bei amerikanischen Schiffen waren und die USA nie ein russisches Schiff kaufen werden, warum soll ich deren Anschaffungspreise also mit russischen vergleichen? :D
Klar ginge es auch deutlich günstiger als bei made in USA, ob nun Russland, China, oder nur schon Deutschland, überall anders wäre eine Fregatte vermutlich wesentlich günstiger gebaut, das gilt aber auch für Flugzeugträger, ok, vieleicht mit Ausnahme bei den Franzosen, deren Charles de Gaule auch ein kleines Kostengrab war und bis heute eine schwimmende Fehlerquelle ist. ^^

Die USA tanken meinem Wissen nach zwei bis dreimal pro Woche nach und die Onboardreserven würden auch nur für <<2 Wochen aktiven Einsatz reichen. (z.T. wird <1 Woche angegeben, aber ich bezweifle, dass es da exakte offizielle Zahlen gibt)

Ja das nachtanken mehrmals pro Woche findet aber nur statt um permanent voll einsatzbereit zu sein, für den Fall das heute Krieg ausbricht, ansonsten deckt deine Aussage im Grunde genau das ab was ich sage, man muss die Dinger nicht permanent betanken, da die Resserven an Bord auch für mehr als 3 Tage reichen. ;)
 
Du vertrittst hier doch regelmäßig die Meinung, dass Russland gegen die Ukraine in den Krieg gezogen ist, weil sie extentieller Bedrohung durch die USA ausgesetzt sind.

Nein, ich vertrete die Meinung das Die, die damals an der Macht waren, nämlich die Democats, dort in der Ukraine eine Marionetten-Regierung installiert hat um noch näher an Russland heranzurücken in der Hoffnung die russische Flotte von der Krim zu bekommen und somit das Schwarze Meer auch komplett zu kontrollieren.
Und Russland ist nicht in den Krieg gegen die Ukraine gezogen, wären Sie das wäre die ganze Ukraine heute Russisch.
Sie haben sich einfach nur ihre Stellung auf der Krim gesichert, was jedem schon klar wurde bevor Sie das überhaupt gemacht haben, das sich das Russland nicht einfach angucken wird wusste jeder im Voraus.
Was den Osten der Ukraine angeht, die Menschen dort wollten halt auch nicht diese Installiere Regierung in Kiev und da war dann eben die Gelegenheit da für Russland da mitzumischen.
Hätten sich die Westmächte aus der Ukraine herausgehalten und den gewählten Präsidenten Janukovic nicht mal wieder mit einem Regime-Change Putsch vertrieben hätten wir heute diese Situation zu 99,9% nicht.
Und man sieht ja gerade wie die Democats abgehen, wenn es nach Denen ginge wären Sie schon in Russland einmarschiert.

Du kannst hier noch 100 mal das Gegenteil behaupten, wer sich mit der Sache befasst hat und sie von Anfang an verfolgt hat, der kann auch 1 und 1 zusammenzählen um genau zu dieser Erkenntnis zu kommen was ich hier beschrieben habe.
Die USA haben dort unten massiv Destabilisiert und nun haben wie die Ka** am Dampfen und einen Krieg mitten in Osteuropa, Der wenn es schlecht läuft zu einem Flächenbrand werden könnte.
 
Ein erhöhter Versorgungsanspruch tritt aber nur im Falle einer länger am Stück anhaltenden militärischen Aktion und starker Beanspruchung der Mittel ein (also wenn über Tage und Wochen täglich hunderte Einsätze geflogen werden), wie z.B. beim Vietnamkrieg, Operation Dessert Storm, oder dem Afghanistankrieg, ansonsten kommen Flugzeugträger deutlich länger als 3 Tage mit ihren Vorräten aus (etwa 1 1/2 bis 2 Wochen im Regelfall, bei Eingrenzung des Flugbetriebs zu Trainingszwecken auch ausweitbar auf etwa 2 1/2 bis 3 Wochen).
Alles andere würde auch schon alleine aus militärischen Überlegungen keinen Sinn machen, da du ansonsten nur die Versorgung der Flugzeugträger mit Nachschub durch die Versorgungsschiffe im Kriegsfall kappen müsstest und nach 3 Tagen auf diese Weise einen großen Teil der amerikanischen Seestreitkrägte komplett lahmgelegt hättest.

Kommt immer darauf an, was eben an Board passiert. Das Teil fährt ja nicht einfach nur durch die Gegend und man genießt die Aussicht.
In der Doku -- daran kann ich mich erinnern -- war die Versorgung innerhalb von jeweils 3 Tagen bei einem Manöver nötig.
Bedeutet also, dass du im Kriegsfall die ganze Zeit über versorgen musst. Und Kriegsfall ist nicht Manöver. Da geht es noch mal schneller rund.
Und ich weiß nicht, wie lange der Einsatz eines Flugzeugträger Verbandes jetzt im Irak oder Afghanistan Krieg gedauert hat.

Klar ginge es auch deutlich günstiger als bei made in USA, ob nun Russland, China, oder nur schon Deutschland, überall anders wäre eine Fregatte vermutlich wesentlich günstiger gebaut, das gilt aber auch für Flugzeugträger, ok, vieleicht mit Ausnahme bei den Franzosen, deren Charles de Gaule auch ein kleines Kostengrab war und bis heute eine schwimmende Fehlerquelle ist. ^^

Wenn ich mir die Kosten der Olympischen Winterspiele in Sotschi anschaue, scheinen in Russland Großprojekte deutlich mehr zu kosten als anderswo.
Das kannst du auch auf die kommende Fußball WM übertragen, wo es Stadien gibt, die 3x mehr kosten als die Allianz Arena in München und trotzdem Schrottreif aussehen.
Und im Schiffsbau wird das vermutlich nicht anders sein.
 
Ist doch kein Problem die US Flotten zu versorgen, die USA hat überall auf der Welt Stützpunkte und Verbündete, insbesondere im Mittelmeer kann ein Flugzeugträger solange operieren bis er wieder in die Werft muss, in der Zeit kann ihn wieder einer der anderen 11/12 Träger ersetzen.
 
Brain Drain: Massenauswanderung aus der Ukraine | Telepolis

Tja, nach dem Maidan ist vor dem Maidan, die Wünsche der damals Protestierenden haben sich nicht erfüllt, alles ist beim alten. ;)
Zudem scheint die Ukraine, durch die die Zustände einen Bevölkerungsschwund zu haben der der DDR bis zum Bau der Mauer kaum nachsteht.
Wenn es so weiter geht ist die Ukraine auch ohne den Konflikt in der Ostukraine in ein paar Jahrzehnten ein nicht mehr lebensfähiger Staat, weil die Menschen weg sind.
 
Noe, genau dieselbe Gruetze wie immer. Nur weil man dieselbe Geschichte immer wieder aufs Neue und von anderen erzaehlt bekommt, wird sie nicht automatisch wahrer.

du meinst so grütze wie "das war kein putsch" oder "rechtsextreme haben dabei nie eine rolle gfespielt" oder "die opposition hat nie demonstranten mit absicht erschossen"? aber gut das du einsiehst, das der ganze trollquatsch aus westlichen trollfabriken nicht wahrer wird.
 
Zurück